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gemeinsame Ursprünge

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gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Eaglesword am Sa 23 Nov 2013, 20:28

Fakt ist, dass der Kor-an (türkisch Kur-an) literarisch jünger ist und Elemente nicht nur des Tanach, sondern auch aus anderen Quellen wie Zoroaster (bzw. Zaratrusta) enthält. Laut allgemeiner muslimischer Ansicht stellt aber der Kor-an die ursprüngliche Information G'ttes an uns Erdenbewohner dar. Dies ist ein gewisses Spannungsfeld zwischen Anspruch und Forschung.
Wenn die Geschichte des Kor-an alleine stünde, so wäre das, was uns als Bibel vorliegt, jeder Kritik erhaben. Doch das ist, wie wir während unserer Nachforschung entdecken mussten, keineswegs gegeben. Auch die Bibel hat Änderungen durchlaufen, auch sie ist nicht unfehlbar und erfuhr Einflüsse durch andere Quellen wie beispielsweise Gesetzgebungen und Opfersystheme der Nachbarschaft (Ägypten, Kena-an, Bawel usw.).

Letzten Endes läuft es auf unser sogenanntes G'ttesbild hin, auf das, was wir uns von Ihm vorstellen und unser Herantasten an Sein Herz betrifft


Zuletzt von Eaglesword am Do 09 Jan 2014, 21:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Achim am Sa 23 Nov 2013, 21:48

Werter Eaglesword,

ich kann dir hier nur vollends zustimmen, die Gemeinsamkeiten sind überall zu erkennen und dies nicht nur in Bezug auf die großen abrahamitischen Glaubensrichtungen. Auch sogar in indigenen Kulturen auf allen Kontinenten der Erde finden sich immer wieder Hinweise für gemeinsame Wurzeln. Sei es die Vorstellung des einen Schöpfergottes, Sintflutsagen, Trennung von G-tt durch Versagen des Menschen und vieles mehr.

Natürlich sind all die Schriften auch nicht unfehlbar, sei es der Tanach, der Koran, das Neue Testament und alle anderen auch, denn Sie wurden von Menschen niedergeschrieben und weitergegeben und wir Menschen sind nunmal fehlerhaft. Viele übersehen diesen Fakt gerne und gehen von Unfehlbarkeiten und direkten unverfälschten Offenbarungen G-ttes aus, was aber nur die Bequemlichkeit schafft Dinge nicht hinterfragen zu können und zu dürfen!


Es mag letzlich wirklich nur um das G-ttesbild gehen, wenn auch wir uns ja kein Bildnis machen sollen Wink

So muss letztlich jeder seine eigene Vorstellung des g-ttlichen erfahren, die dann auch nur er oder sie so innehat und nicht teilen kann. Denn auch wenn wir Offenbarungen in unserem Inneren über G-ttes Tun und Werke erleben, so werden dies auch immer nur unsere sein und niemand sonst wird die Selben haben. Wir können jemandem erzählen, in Ansätzen, was wir dann in unserem Herzen gefühlt haben, doch wird dieser oder diese es dann nicht auch so fühlen. Alle suchen Ihre Nähe zu G-tt und alle können diese erfahren, immer ein wenig anders, vielfältig wie G-tt uns Menschen selbst auch geschaffen hat.

Und mit diesen Eindrücken, Gefühlen und Vorstellungen sollten wir uns dann auch  zusammensetzen und uns nicht mit oder wegen den Themen auseinandersetzen.



-Psalm15-
1 Ein Harfenlied Dawids. DU, wer darf gasten in deinem Zelt? wer wohnen auf deinem Heiligtumsberg? 
2 Der in Schlichtheit geht, der Wahrhaftigkeit wirkt, der treulich redet in seinem Herzen, 
3 mit seinem Zungenkram nicht umherrennt, seinem Genossen Übles nicht tut, Hohn auf den ihm Nahen nicht lädt, 
4 der Verworfne ist in seinen Augen verächtlich, aber die IHN Fürchtenden ehrt er, verschwur zum Übel er sich, ändert ers nicht, 
5 sein Geld gibt er nicht auf Zins, Bestechung nimmt er wider Unsträfliche nicht: der dies tut, wird in Weltzeit nicht wanken.
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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Mensch am So 24 Nov 2013, 17:11

Werter Achim

@Achim schrieb:

Natürlich sind all die Schriften auch nicht unfehlbar, sei es der Tanach, der Koran, das Neue Testament und alle anderen auch, denn Sie wurden von Menschen niedergeschrieben und weitergegeben und wir Menschen sind nunmal fehlerhaft.
Einer der Unterschiede zwischen den Quran und der Bibel ist, das die Menschen die Verantwortung über die Bibel hatten, aber der Quran von Gott bewahrt wird.
Der Mensch hat hier das Verbot und damit die Verantwortung von nichts hintun.

Deu 4:2 Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon tun, damit ihr beobachtet die Gebote Jahwes, eures Gottes, die ich euch gebiete.
Sie machen sich keine Gedanken über den Qur’ān. Wäre er von einem anderen als Allāh, so
würden sie darin gewiss viel Widerspruch finden. (4:82)
Wahrlich, Wir Selbst haben diese
Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein. (15:9)
Alle Versuche, die Schrift seit 1400 Jahren zu fälschen, sind fehlgeschlagen.
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G'tt steht einfach darüber

Beitrag von Eaglesword am Mo 25 Nov 2013, 00:43

nun muss erwähnt sein, dass der Kor-an selber von sich zeugt, Änderungen erlebt zu haben. So heißt es in einer Sure: "Wenn wir nun einen Vers ändern, so haben wir etwas Gleichwertiges oder gar Besseres dafür...", und genau hier widerspricht er den muslimischen Argumenten, die seine Souveränität verteidigen sollen. In beiden Bereichen, Bibel und Kor-an, steht ein Anspruch auf Unveränderlichkeit, welcher allerdings nicht wirklich eingehalten wurde (eventuell es nicht werden konnte). Das tut G'ttes Ehre trotzdem keinen Abbruch, da Er nicht von antiken Schriften abhängt, was wiederum gut ist für uns


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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Mensch am Mo 25 Nov 2013, 10:50

Werter Eaglesword             Danke 

@Eaglesword schrieb:nun muss erwähnt sein, dass der Kor-an selber von sich zeugt, Änderungen erlebt zu haben. So heißt es in einer Sure: "Wenn wir nun einen Vers ändern, so haben wir etwas Gleichwertiges oder gar Besseres dafür...", und genau hier widerspricht er den muslimischen Argumenten, die seine Souveränität verteidigen sollen. In beiden Bereichen, Bibel und Kor-an, steht ein Anspruch auf Unveränderlichkeit, welcher allerdings nicht wirklich eingehalten wurde (eventuell es nicht werden konnte). Das tut G'ttes Ehre trotzdem keinen Abbruch, da Er nicht von antiken Schriften abhängt, was wiederum gut ist für uns
Du magst Recht haben wenn dies ein Mensch tut, aber dies ist hier nicht der Fall.
Wenn Wir eine Aya aufheben oder der Vergessenheit anheimfallen lassen, so bringen Wir eine bessere als sie oder eine gleichwertige hervor. Weißt du denn nicht, daß Allah Macht über alle Dinge hat? [Surah Al-Baqara 2:106
Als Abraham das Befehl bekam von Gott seinen einzigen Sohn Ismael zu Opfern und dann er es aufhob, ist auch ein bekanntes Beispiel.
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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Eaglesword am Mo 25 Nov 2013, 12:06

Frage:
Ist eine Aya demnach kein Vers? Ist es eher ein Gebot? Mein Arabit reicht weder vorne noch hinten...


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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Mensch am Mi 27 Nov 2013, 09:12

@Eaglesword schrieb:Frage:
Ist eine Aya demnach kein Vers? Ist es eher ein Gebot? Mein Arabit reicht weder vorne noch hinten...
Eine Aya ist ein Vers und kann ein Gebot enthalten.
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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Eaglesword am Mi 27 Nov 2013, 16:40

demnach doch Vers. Weder Christen, Rabiner noch Muslime können von unveränderten Quellen ausgehn


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Mensch am Fr 29 Nov 2013, 17:36

@Eaglesword schrieb:demnach doch Vers. Weder Christen, Rabiner noch Muslime können von unveränderten Quellen ausgehn
Danke 
Der Quran ist unverändert und dies ein Fundament unseres Glaubens.
Der Quran ist die Letzte Offenbarung, deswegen kann er nicht verändert werden, die Letzte Möglichkeit  Gläubig zu werden ist Bestandteil einer nicht veränderten Offenbarung.
Wäre es verändert hätten die Menschen keine Möglichkeit, gläubig zu werden und eine Enschuldigung bei Gott gehabt.
Es wird kein Prophet mehr Gesandt, das dürfte dir und andere schon aufgefallen sein, Jesus wird bei seinem Kommen nicht mehr als Prophet gesandt.


[16.101] Und wenn Wir ein Zeichen an Stelle eines anderen bringen - und Allah weiß am besten, was Er offenbart -, sagen sie: آ«Du bist nur ein Erdichter.آ» Nein, aber die meisten von ihnen wissen es nicht.
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Re: gemeinsame Ursprünge

Beitrag von Achim am Fr 29 Nov 2013, 18:23

@Mensch schrieb:Du magst Recht haben wenn dies ein Mensch tut, aber dies ist hier nicht der Fall.

Wenn Wir eine Aya aufheben oder der Vergessenheit anheimfallen lassen, so bringen Wir eine bessere als sie oder eine gleichwertige hervor. Weißt du denn nicht, daß Allah Macht über alle Dinge hat? [Surah Al-Baqara 2:106
Der Quran ist unverändert und dies ein Fundament unseres Glaubens.
Ab wann gilt eigentlich diese Annahme der Unveränderlichkeit? Ist es so, dass wie auch oben aus der Sure ersichtlich, der Koran noch während den Zeiten Mohammeds Änderungen durchlief bzw. neue Suren die Alten ablösten und erst nach Mohammeds Tod dieser Glaube an die Unabänderbarkeit der Schrift in Kraft tritt?



-Psalm15-
1 Ein Harfenlied Dawids. DU, wer darf gasten in deinem Zelt? wer wohnen auf deinem Heiligtumsberg? 
2 Der in Schlichtheit geht, der Wahrhaftigkeit wirkt, der treulich redet in seinem Herzen, 
3 mit seinem Zungenkram nicht umherrennt, seinem Genossen Übles nicht tut, Hohn auf den ihm Nahen nicht lädt, 
4 der Verworfne ist in seinen Augen verächtlich, aber die IHN Fürchtenden ehrt er, verschwur zum Übel er sich, ändert ers nicht, 
5 sein Geld gibt er nicht auf Zins, Bestechung nimmt er wider Unsträfliche nicht: der dies tut, wird in Weltzeit nicht wanken.
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