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Muslim und Zionist: Eine Gegenbewegung

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Muslim und Zionist: Eine Gegenbewegung

Beitrag von Eaglesword am Mi 26 Sep 2012, 17:31

Seit Kurzem darf ich einen Muslim kennen, der offen die IDF unterstützt und versucht, seine Landsleute aufzuklären und für die richtige Seite zu gewinnen.
Ergänzend hat R.L. folgende Übersetzung für uns erarbeitet:
http://networkedblogs.com/CAwkh
Israel - Was wirklich erstaunlich ist im Nahen Osten

Kasim Hafeez.. Übersetzung: R.L.
Israel Opinion/Ynet..
24 September '12..

Mit der jüngsten Entscheidung der kanadischen Regierung, die iranische Botschaft zu schließen und alle iranischen Diplomaten auszuweisen, führt man den Iran als die bedeutendste Bedrohung für den globalen Frieden und die Sicherheit in der heutigen Welt vor. Diese Aktion ist genauso mutig, wie sie auch logisch und folgerichtig ist. Es war mehr als deutlich, dass das Regime in Teheran seit seinem Machtantritt zu einem Unterstützer des Terrors auf der ganzen Welt wurde - vor allem ausgerichtet gegen Israel und die Juden.

Ebenso offensichtlich ist es, dass sich der so genannte „arabische Frühling“ sehr schnell in einen islamistischen Winter verwandelte. Assads Regime mordet auch weiterhin sein eigenes Volk, so lange, bis man alle Opposition zum Schweigen gebracht hat. Die von den Saudis finanzierte islamistische Ideologie verdrängt alle anderen Ideologien, und das traurigste daran ist, niemand scheint es zu interessieren, weil die krankhafte Besessenheit und der Hass gegenüber Israel anscheinend die wirklichen menschlichen Tragödien auf der ganzen Welt überlagert.

Hier in Europa, und natürlich in weit stärkerem Maße in der muslimischen Welt, sind die Menschen dieser Obsession, dieser Besessenheit und des Hasses gegenüber Israel verfallen, und die Juden werden als die Wurzel allen Übels angesehen. In Scharen haben die Menschen sich eins gemacht in Flottillen und allen möglichen anderen öffentlichkeitswirksamen Aktionen, die allein dem Ziel dienen, Israel zu diffamieren und zu verunglimpfen. Man beruft sich dabei auf Menschenrechte, während man gleichzeitig die Tatsache außer Acht lässt, dass diese Aktionen unter der Schirmherrschaft des iranischen Regimes und mit Unterstützung durch das Assad-Regime in Damaskus durchgeführt werden.

Islamisten, die sich selbst als die Hüter des Islam sehen, haben das Mausoleum des Sufi Shaykh Ahmad Zarruq zerstört und werfen den Moslems vor, Götzendienst zu betreiben. Ähnliche Aktionen gab es in Mali, Pakistan und Irak, sowie in Mekka und Medina vor über einem Jahrhundert. Die Beseitigung der tatsächlichen muslimischen Historie erfolgt ohne Einwendungen oder Proteste, doch Israel wird immer wieder Verschwörung vorgeworfen, man habe vor, die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören, eine Anschuldigung, die immer wieder zur Verurteilung durch die Arabische Liga und zu Gewalttaten führt.

Während dies nur ein paar Beispiele für einige der wirklichen Gräueltaten in der Welt sind, könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass das einzige Volk, dass alle nur denkbaren Verbrechen begeht - Sie ahnen es schon - natürlich Israel ist.

Boykottaufrufe, Proteste und wöchentliche Treffen, um zu diskutieren, wie man die „Apartheidsmacht Israel“ ins Visier nehmen und treffen kann, gibt es überall in der Welt, doch die stillen Schreie der Opfer von Assads Regime werden ignoriert. Die islamistische Zerstörung des Sufi-Erbes geht unvermindert weiter, und ein Regime, das kontinuierlich den Terror über die eigenen Landesgrenzen hinaus unterstützt, strebt auch weiterhin unaufhörlich nach Atomwaffen. Dennoch wird Israel als Bedrohung für den Weltfrieden eingestuft.

Eine pro-israelische und zionistische Einstellung mag derzeit vielleicht etwas entmutigend sein. Trotz all dem Chaos, der Gewalt und des Terrors auf der ganzen Welt wird nur Israel herausgegriffen und zum Ziel der Kritik durch Regierungen in der Welt, durch die Vereinten Nationen und durch Demonstranten anlässlich von Protestmärschen zum Al-Quds-Tag in Städten auf der ganzen Welt, darunter auch hier in London.

Als pro-israelischer Muslim handelt man sich eine ganz eigene Art von Problemen ein: Ich werde des Verrats beschuldigt gegenüber den radikaleren Mitgliedern meines Glaubens. Einige der so genannten Verteidiger der Palästinenser nennen mich einen bezahlten Strohmann, der einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, während einige eher befremdliche Mitglieder der pro-israelischen Bewegung mir die Ausübung von Taqiyah vorwerfen oder behaupten, ich sei Teil einer großen Täuschung geworden.

(Hinweis des Übersetzers: Die Taqiya = Furcht, Vorsicht‘ bezeichnet im Islam die Erlaubnis, bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen – Quelle: Wikipedia)

Ich glaube tatsächlich, dass wir viel Grund haben, stolz zu sein. Vor kurzem besuchte ich Israel, und ich kann mit Sicherheit sagen, dass, wenn es um die Sache Israels geht, wir einen großen Vorteil gegenüber unseren Gegnern haben – nämlich die Wahrheit. Israel ist ein Land, in dem Muslime, Christen, Juden und andere Gruppen Seite an Seite leben; Es gibt keine Trennung oder gar Apartheid.

Ich konnte zu Fuß am Strand von Tel Aviv spazieren gehen und dann in eine Moschee gehen, um zu beten. Auch auf die Gefahr hin, dass es wie eine abgespielte Schallplatte klingt, lasst uns stolz sein und den Menschen die Wahrheit sagen über Israel, egal wie viele Menschen auch immer wieder Apartheid und Völkermord schreien. Viele der Lügen sind den Medien entsprungen, bis hin zum Mainstream, aber das kann die Wahrheit nicht stoppen. Wahrheit bleibt Wahrheit. Als ein Mensch, der so lange im blinden Hass gegenüber Israel lebte, kann ich sagen, dass das Erkennen der Wahrheit über Israel inspirierend und ermutigend ist.

Es bricht mir das Herz, die Bilder aus Syrien zu sehen und das unfassbare Schweigen der selbsternannten Hüter der Menschenrechte, dessen Besessenheit und Hass gegenüber Israel sie blind für die wirklichen Tragödien in so vielen Ländern der Erde gemacht hat, wo die Führer ihre Bürger und Landsleute abschlachten.

Wir sollten stolz darauf sein, dass trotz aller Herausforderungen, trotz des Hasses und Terrors, mit dem Israel täglich konfrontiert ist, das Land trotzdem entschlossen ist, ein Leuchtfeuer der Demokratie und der Freiheit in einer Region zu sein, die in weiten Teilen durch totalitäre Regime verdunkelt bleibt. Wo sonst im Nahen Osten oder sogar in der Welt, ist ein Land zu finden, das humanitäre Hilfe in ein Land versendet, dessen Herrscher die Zerstörung Israels zum Ziel haben und täglich Raketen zünden? Wir finden ein solches Land nur in Israel! Israel ist eben nicht das, was falsch läuft im Nahen Osten; Es ist vielmehr das, was wirklich erstaunlich ist im Nahen Osten.

Kasim Hafeez ist ein britischer Muslim und ehemaliger Islamist, der jetzt ein begeisterter Zionist ist und an der Seite Israels steht. Er betreibt http://www.theisraelcampaign.org/
und hat auch einen Blog auf dieser Website. Er arbeitet im Beirat von „StandWithUs“ in Großbritannien und hat vor kurzem eine Tour mit Vorträgen in Universitäten durchgeführt.


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Re: Muslim und Zionist: Eine Gegenbewegung

Beitrag von Eaglesword am So 16 März 2014, 14:15

Scheich besteht darauf: 'Israel ist das Land der Juden'
(Transl. R.L.)


Die Broschüre „My Yesha Shabbat“, die vom Jescha Rat finanziert wird, enthält in dieser Woche einen Artikel, unter der Überschrift „Israel, das Land der Juden". Der Artikel ist jedoch bezeichnenderweise von einem moslemischen Scheich.

Der moslemische Gelehrte, Scheich Ahmad Adwan, der in Jordanien lebt, hat in der Vergangenheit immer wieder Artikel veröffentlicht, in denen er mit dem Mythos bricht, wonach der Koran das Land Israel angeblich als eine moslemische Heilige Stätte bezeichnen würde.

„Es gibt Strömungen im Islam, die behaupten, dass der Koran danach strebt, die Thora und die Bibel abzuschaffen“, schrieb der Scheich in dieser Woche. „Das ist jedoch nicht Wahrheit. Die Gebetsrichtung der Muslime ist in Richtung Mekka, und die Gebetsrichtung für die jüdischen Gebete ist gen Jerusalem. Diese Tatsache ist von großer Bedeutung, weil das im Koran ausdrücklich so vorgegeben und verkündet wird.“

„Allah beschloss, dieses Land 'Israel' und nicht 'Palästina' zu nennen. Die Bezeichnung 'Palästina' findet sich ja auch gar nicht im Koran“, sagte er weiter. „Gemäß unserem Glauben versprach Allah den Juden das Land Israel, und sie sind die alleinigen offiziellen Erben dieses Landes. Deshalb muss der Krieg der Moslems und Araber gegen die Juden aufhören, und sie müssen die Juden in Frieden auf ihrem Land leben lassen.“

Adwan hat bereits bei zahlreichen Gelegenheiten festgestellt, dass die moslemische Welt „den Koran verdreht“, und dass die Juden friedliebende Menschen sind, die das Recht haben, sich zu verteidigen.

So hatte er seinerzeit auch die palästinensische arabische Gemeinschaft scharf kritisiert, und er nannte sie „Mörder von Kindern, Alten und  Frauen“, weil sie diese als menschliche Schutzschilde missbrauchen, um die Juden dann fälschlicherweise dafür anzuklagen.  

„Das hat sich bei ihnen eingebürgert, es ist ihre Boshaftigkeit. Sie haben Herzen aus Stein gegenüber ihren Kindern, und sie lügen öffentlich, um Rückendeckung und Unterstützung zu bekommen“, ergänzte er.

Adwan ist nicht die erste Autorität auf dem Gebiet der moslemischen Schriften, der feststellt, dass der Koran keinen Hinweis auf Israel als Heimat für die Moslems gibt. Der Professor für Nahost- Angelegenheiten, Nissim Dana, sagte kürzlich im Radiokanal Arutz Sheva, dass muslimische Gelehrte das Recht der Juden auf das jüdische Heimatland festgestellt haben, und sie verwenden den Koran sowie die anderen moslemischen heiligen Texte als Beweis.

(siehe auch: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/177319#.UyVBwj95ON0)

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Re: Muslim und Zionist: Eine Gegenbewegung

Beitrag von Eaglesword am Do 19 Jun 2014, 16:46

Wenn muslimische Jugendliche gegen Terror aufrufen
 


 
 
„Wacht auf und hört endlich auf, mit den Terroristen zu kooperieren“, fordert der 17-jährige israelische Araber Mohammed Zoabi aus Nazareth in einem Video, das auf Facebook veröffentlicht wurde. „Terroristen haben unsere Kinder entführt. Bringt uns unsere Kinder zurück! Ich warne euch, tut es besser jetzt und sofort.“
Mohammed wiederholt die Sätze in drei Sprachen: Hebräisch, Arabisch und Englisch. Dann wendet er sich direkt an Israels Ministerpräsidenten Netanjahu: „Bibi und der gesamten Regierung sage ich, hört auf mit Terroristen zu verhandeln. Die palästinensische Autonomieregierung zählt zu den grössten Terroristen. Gestern wurden drei Jungs entführt und morgen kann ich es sein, du oder jeder andere Israel, egal ob Jude oder Araber. Ich bin Israeli und bleibe Israeli. Israel ist und bleibt ein jüdischer und demokratischer Staat“.
Tausende Likes auf Facebook und auf der israelischen Webseite Ynet erhielt Mohammed, dazu hunderte Kommentare. Für seine mutige Stellungnahme wurde er von Juden und Arabern gelobt. Wer ihn aber nicht lobte, war seine Tante, keine Geringere als die arabische Knessetabgeordnete Hanin Zoabi. Sie beschimpfte Mohammed in den Medien als dumm, Idiot und Psycho. Sie versteht nicht, wie der Sohn ihres Bruders Israel lieben kann.
Im israelischen Rundfunk FM102 erklärte Frau Zoabi gestern, dass die palästinensischen Entführer keine Terroristen seien. „Das sind keine Terroristen, ich bin da anderer Meinung. Das sind Menschen, die keine Zukunft sehen und aus diesem Grund auf diese Art und Weise reagieren.“
Mittlerweile musste die israelische Polizei drei andere Verwandte von Mohammed verhaften, die ihn wegen seiner pro-israelischen Stellungen mit dem Tode bedroht haben. In etlichen Telefongesprächen mit israelischen Arabern in Haifa und Jerusalem wurde uns gegenüber deutlich gemacht, dass man den jungen Mohammed für seine klare und mutige Stellung gegen die Entführung bewundere. „Viele glauben was Mohammed ausspricht, aber nur wenige haben den Mut, dies öffentlich zu bekennen und erst recht nicht über Facebook“, so Nasser (34) aus Haifa.
Quelle

 


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nochmal der Scheik (= Kleriker):

Beitrag von Eaglesword am Mo 25 Aug 2014, 16:07

Jor­da­ni­scher Scheich: ‘Es gibt kein “Pa­lästina” im Ko­ran. Al­lah hat Is­rael den Ju­den gegeben’
Eliyo­kim Co­hen, Jews­News, 15.8.2014
Scheich Ah­mad Ad­wan, der sich als mus­li­mi­scher Ge­lehr­ter vor­stellt, der in Jor­da­nien lebt, sagt auf sei­ner per­sön­li­chen Facebook-Seite, dass es nichts der­ar­ti­ges wie “Pa­läs­tina” im Ko­ran gebe. Al­lah hat das hei­lige Land den Kin­dern Is­ra­els ge­ge­ben bis zum jüngs­ten Tag (Ko­ran, Sure 5 — “Die Sure des Ti­sches”, Vers 21), und “Wir ha­ben die Kin­der Is­ra­els zu den Er­ben (des Lan­des) ge­macht” (Ko­ran, Sure 26 — “Die Sure der Dich­ter”, Vers 59).
“Ich sage je­nen, die des Herrn Buch ver­fäl­schen, den Ko­ran: Wo­her nehmt ihr den Na­men Pa­läs­tina, ihr Lüg­ner, ihr Ver­fluch­ten, wenn Al­lah es be­reits “Das Hei­lige Land” ge­nannt und es den Kin­dern Is­ra­els zu­ge­spro­chen hat bis zum Tag des jüngs­ten Ge­richts. Es gibt nichts der­ar­ti­ges wie “Pa­läs­tina” im Ko­ran. Euer An­spruch auf das Land Is­rael ist eine Falsch­heit und sie stellt ei­nen An­griff auf den Ko­ran dar, auf die Ju­den und ihr Land. Da­her wer­det ihr kei­nen Er­folg ha­ben und Al­lah wird euch ver­las­sen und euch be­schä­men, weil Al­lah der­je­nige ist, der sie (die Ju­den) be­schüt­zen wird.”
Der Scheich fügt hinz: “Die Pa­läs­ti­nen­ser sind Mör­der von Kin­dern, Al­ten und Frauen. Sie at­ta­ckie­ren die Ju­den und dann be­nut­zen sie diese (Kin­der, Alte und Frauen) als mensch­li­che Schutz­schilde und ver­ste­cken sich hin­ter ih­nen, ohne Gnade für ihre Kin­der als ob es nicht ihre ei­ge­nen Kin­der wä­ren, da­mit sie die öf­fent­li­che Mei­nung da­hin­ge­hend be­ein­flus­sen kön­nen, es wäre die Ab­sicht der Ju­den ge­we­sen, sie zu tö­ten. Das ist ge­nau das, was ich mit ei­ge­nen Au­gen in den 70ern sah, als sie die jor­da­ni­sche Ar­mee an­grif­fen, die sie be­schützte und be­hü­tete. Statt ih­nen (der jor­da­ni­schen Ar­mee) zu dan­ken, brach­ten sie ihre Kin­der ge­gen die jor­da­ni­sche Ar­mee in Stel­lung, um die Welt glau­ben zu ma­chen, dass die Ar­mee ihre Kin­der tö­tet. Das ist ihre Ge­wohn­heit und ihr Brauch, ihre Bös­ar­tig­keit und Grau­sam­keit, sie ha­ben Her­zen aus Stein ge­gen ihre Kin­der, und sie be­lü­gen die öf­fent­li­che Mei­nung, nur um ihre Un­ter­stüt­zung zu bekommen.“
Es ist es Wert, dar­auf hin­zu­wei­sen, dass der oben er­wähnte Scheich Is­rael be­sucht hat und sich mit mit jü­di­schen re­li­giö­sen Ge­lehr­ten Traf. Die Web­seite “Is­rael auf Ara­bisch” hat ein In­ter­view mit ihm durch­ge­führt, in dem er sagte, dass der Grund für seine Of­fen­heit ge­gen­über dem jü­di­schen Volk “aus mei­ner An­er­ken­nung kommt für die Sou­ve­rä­ni­tät auf ih­rem ei­ge­nen Land, und mei­nem Glau­ben in den Ko­ran, der uns ge­sagt und an vie­len Or­ten be­tont hat, wie Sein (Allah’s) Aus­spruch “Oh Volk (Kin­der von Is­rael), be­tre­tet das Hei­lige Land, das Al­lah euch zu­ge­spro­chen hat” (Ko­ran, Sure 5 — “Die Sure des Ti­sches”, Vers 21), und Sei­nem Spruch “Wir ha­ben die Kin­der Is­ra­els zu Er­ben (des Lan­des) ge­macht” (Ko­ran, Sure 26 — “Die Sure der Dich­ter”, Vers 59) und vie­ler wei­te­rer Verse.
Er (Ad­wan) fügte hinzu: “(Die Ju­den) sind ein fried­li­ches Volk, die den Frie­den lie­ben, die nicht feind­se­lig und keine Ag­gres­so­ren sind, aber wenn sie an­ge­grif­fen wer­den, dann ver­tei­di­gen sie sich, wäh­rend sie dem An­grei­fer so we­nig Scha­den wie mög­lich zu­fü­gen wol­len. Es ist eine Ehre für sie, dass Al­lah sie aus­er­wählt hat von al­len Völ­kern der Erde — also von den Men­schen und Geis­tern bis zum Tag des jüngs­ten Ge­rich­tes. Ich habe die Gründe für Allah’s Wahl in mei­nen Bü­chern und Pam­phle­ten dar­ge­legt. Wenn Al­lah sie aus­er­wählt, so hat er das nicht aus blos­ser Höf­lich­keit ge­tan, und er war auch an­de­ren Men­schen ge­gen­über nicht un­ge­recht, es ist nur so dass sie (die Ju­den) das ver­dient haben.

Gefunden in Heiniger-Net


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