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Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

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Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von Elischua am Do 22 März 2012, 10:34

Schalom ihr Lieben,

nachstehend ein weiterer Beweis, wie durch Konstantin, den Fälscher und Lügner die Menschen irrgeleitet wurden und die Kirchen, egal welcher Organisation den Lügenworten des Konstantin nachfolgen und ihm einem falschen Gott glauben und dies heute noch so gehandhabt wird wie folgender Satz im nachstehenden Artikel zu lesen ist:
Wir sollten nichts Geminsames mit dem jüdischen Volk haben.”!

“Jerobeam baute Sichem im Gebirge Ephraim aus und liess sich dort nieder. Von Sichem zog er nach Penuel und baute auch diese Stadt aus.
Jerobeam dachte bei sich: Das Königtum könnte wieder an das Haus David fallen. Wenn dieses Volk hinaufgeht, um im Haus des Herrn
in Jerusalem Opfer darzubringen, wird sich sein Herz wieder seinem Herrn,
dem König Rehabeam von Juda, zuwenden. Mich werden sie töten und zu Rehabeam, dem König von Juda, zurückkehren. So ging er mit sich zu Rate, liess zwei goldene Kälber anfertigen und sagte zum Volk: Ihr seid schon zuviel nach Jerusalem hinaufgezogen. Hier ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat. Er stellte das eine Kalb in Bet-El auf, das andere brachte er nach Dan. Dies wurde Anlass zur Sünde. Das Volk zog sogar bis nach Dan, vor das eine Kalb. Auch errichtete er Kulthöhen und setzte Priester ein, die aus allen Teilen des Volkes stammten und nicht su den Söhnen Levis gehörten. Für den fünfzehnten Tag des achten Monats stiftete Jerobeam ein Fest, dazs dem Fest in Juda entsprach. Er stieg in Bet-El zum Altar hinauf, um den Kälbern zu opfern, die er hatte anfertigen lassen. In Bet-El liess er auch die Priester, die er für die Kulthöhen bestellt hatte, Dienst tun. Am fünfzehnten Tag des achten Monats stieg er zum Altar hinauf, den er in Bet-El errichtet hatte. Er hatte sich diesen Monat eigens ausgedacht und diesen Tag zu einem Fest für die Israeliten bestimmt. An ihm stieg er zum Altar hinauf, um zu opfern.” 1.Kön. 12,25-33


Das Konzil von Nicäa


Aus dem Brief vom Herrscher (Konstantin) an alle, die nicht am Konzil anwesend waren. (gefunden in Eusebius, Vita Const., Lib.III 18-20)


“Als die Frage über das heilige Osterfest aufkam, wurde allgemein gedacht, dass es passend sei, dass alle an einem Tag feiern sollten. Was gibt es Schöneres und Begehrenswerteres als dieses Fest, durch welches wir die Hoffnung auf Unsterblichkeit erhalten, von allen auf die gleiche Art gefeiert zu sehen? Es wurde bestimmt, dass es für das heiligste aller Feste im besonderen unwürdig sei, wenn wir uns den Bräuchen (der Berechnung) der Juden anpassen würden, die ihre Hände mit dem schrecklichsten aller Verbrechen besudelt haben und deren Verstand geblendet war. Indem wir uns weigern, nach ihrem Brauch zu feiern, hoffen wir, unseren Nachkommen die rechtmässige Art zu vermitteln, Ostern zu feiern, welche wir haben weit der Leidenszeit unseres Erretters (den Wochentagen entsprechend).


Deshalb möchten wir nichts Geminsames mit den Juden haben, denn der Erretter hat uns einen anderen Weg gezeigt; in unserer Anbetung folgen wir einem besseren und passenderen Kurs (auch die Reihenfolge der Wochentage): Indem wir diese Regelung ohne Widerstreben annehmen, wünschen wir, liebe Brüder, uns von der abscheulichen Gemeinschaft der Juden zu trennen. Denn es bringt uns wahrhaftig Schande, ihren überheblichen Reden zuzuhören, wir könnten ohne ihre Anleitung ideses Fest nicht halten. Wie können sie den rechthaben, sie, die nach dem Tod des Erretters, nicht mehr durch Vernunft geleitet wurden, sondern durch Gewalt, so wie ihr Irrglaube sie drängt. Sie sind nicht im Besitz der Wahrheit über die Osterfrage. In ihrer Blindheit und in Ihrem Widerwillen gegen alle Verbesserungen feiern sie oft zweimal Passah in selben Jahr. Wir können sie, die so offensichtlich im Irrtum sind, nicht nachahmen.


Wie können wir diesen Juden folgen, die mit grosser Sicherheit durch Irrtum verblendet sind? Denn es ist gänzlich unzulässig, zweimal in Jahr Passah zu feiern.


Auch wenn dies nicht so sein würde, ist es immer noch eure Pflicht, eure Seelen nicht durch die Gemeinschaft mit diesem bösen Volk (den Juden) beschmutzen zu lassen. Überlegt euch: Nicht nur die Anzahl der Gemeinden in diesem Gebiet sind in der Mehrzahl, sondern es ist auch richtig zu verlangen, was uns der Verstand sagt. Wir sollten nichts Geminsames mit dem jüdischen Volk haben.”




(Aus der Zusammenfassung von Dr. Henry R. Percival aus “Die Nicäaner und spätere Nicäanische Väter” Band XIV, Grand Rapids: Eerdmans
Pub. 1979, Seiten 54-55.)


Bereits während des 2. Und 3. Jahrhunderts wurde durch die Kirchenväter eine wüste Diskriminierung gegen die Juden und alles jüdische, inkl. Der “Torah” oder der Gesetze des Mose eingeleitet. Marvin Wilson betont in seinem Buch “Unser Vater Abraham”:”Die Kirchenväter unterstützen die Lehre, dass die Untreue des jüdischen Volkes sur Kollektivschuld führte, in der sie unter den ständigen Fluch Gottes gekommen sind.”


Justin, der Märtyrer und Origen es gehörten nebst vielen anderen bekannten Namen zu den grössten Verfolgern.


Im Jahr 325 machte Konstantin das Christentum zur staatlichen anerkannten Religion des oströmischen Reiches, welches Byzantium genannt wurde.
Durch ihn wurde offensichtlich, was bereits im 2. Und 3. Jahrhundert begonnen hatte. Die totale Trennung von den Juden und von allem, was damit im
Zusammenhang war, auch den Gesetzen von Mose. Dies war zur selben Zeit, in der das “Neue Testament”, so wie wir es kennen, im Kanon zusammengestellt wurde. Bis dahin waren die einzigen Schriften der Tanach (Altes Testament). Eines der Kennzeichen aus der Zeit des Konstantin ist, dass er die biblischen Zeiten und Feste abänderte. Er setzte sich selber als haupt über die Staatskirche ein. Konstantin war bis zu seinem Tod ein Sonnenanbeter. Er war nie wiedergeboren.
Trotzdem ging die ganze kirche in seine Falle. Im Buch Daniel 7.25 wird erwähnt, dass der Anti-Christus “die Festzeiten und das Gesetz” ändern wird. Konstantin war eine Art von Anti-Christus. Er verbot das Passahfest zu feiern und setzte an seine Stelle Ostern, welches den Namen von der babylonischen Göttin Ischtar erhielt. Er verschob auch den Tag der Ruhe vom Sabbat (Freitagabend bis Samstagabend) auf den Sonntag, weil er ein Sonnenanbeter war.


Die gesamte Gemeinde ging in diese Falle, weil konstantin befahl, die Verfolgung der Christen zu beenden. Bis dahin wurden die Gläubigen um ihres Glaubens willen den Löwen vorgeworfen. Die Verfolgung war besonders zur Zeit des Fömischen Reiches massiv. Die verfolgten Gläubigen waren erschöpft, hiessen das “Friedensabkommen” von Konstantin willkommen und schlossen Kompromisse in ihrem Glauben. Es war ein Kompromiss, der viel mehr Menschneleben kostete, als wenn die Verfolgung weitergegangen wäre. Die damalige Staatskirche beeinflusst bis heute das Christentum, verführt viele Menschen zu glauben, gerettet zu werden, wenn sie tote Heilige und die Maria verehren. Aber der Herr sagt in 5.Mose 5,8-9 und 2.Mose 20,5, dass er die Sünde des Götzendienstes bis in die 3. Oder 4. Generation strafen wird. Hinzu kommt, dass der Judenhass, der durch Konstantin rechtlich anerkannt wurde, zu schrecklichen Ereignissen wie der Spanischen Inquisition, den blutigen Kreuzzügen und zum Holocaust der Nazis führte. Alle diese Massaker wurden im Namen Christi und des Kreuzes durchgeführt. Unzählige Menschen sind wegen ihres Hasses gegen die jüdischen Zweige in der
feurigen Hölle. Sie wurden wegen ihrer Arroganz abgeschnitten. (Röm. 11,18-22).


Es ist erwähnenswert, dass etwas ähnliches im israelischen Nordreich im 9. Und 8. Jh.v.Chr. geschah. Wegen der Sünde Salomos, der Götzendienst verrichtete, wurde das Königreich Israel geteilt: in das Reich Juda im Süden und das Reich Israel im Norden, letzteres auch Ephraim genannt. Der
König von Ephraim war Jerobeam. Dieser stammte nicht aus der königlichen Linie von David. Er hatte Anst, die 10 Stämme, die unter seiner herrschsft waren, zu verlieren. Deshalb ersetzte er die Anbetung im Tempel mit Götzenanbetung und änderte die Gesetze Mose samt den Festen ab. So wie Konstantin die Kirche offiziell von den jüdischen Wurzeln trennte, die Feste und Gesetze den heidnischen Bräuchen anpasste, trennte Jerobeam das nördliche Reich von den Wurzeln ab.


Wegen der “Sünde Jerobeams” verwarf Gott Ephraim oder das Nordreich als sein Volk und zerstreute es unter die Nationen. “Denn von jetzt an habe ich kein Erbarmen mehr mit dem Haus Israel, nein, ich entziehe es ihnen. Mit dem Haus Juda jedoch will ich Erbarmen haben.” (Hosea 1,6-7)


Die Sünde Konstantins, die Trennung von den jüdischen Wurzeln, nenne ich:”Die Sünde Jerobeams in der Kirche.”


Die Sünde Jerobeams führte zur totalen Ablehnung Gottes der nördlichen Stämme, wie in 2. Kön. 17,18 beschrieben:”Darum wurde der Herr
über Israel sehr zorning. Er verstiess es von seinem Angesicht, so dass der Stamm Juda allein übrigblieb.” (Das heutige jüdische Volk.)


Die “Sünde Jerobeams” in der Kirche kann zum gleichen Ergebnis führen. Gott sagte, dass Er diejenigen verwirft, die sich gegen die
“natürlichen Zweige”, die Juden, erheben. Deshalb ist die Busse über die Sünde Jerobeams in der Kirche eine Sache, bei der es um Leben oder Tod geht.


Aus der Trennung von den Juden und den jüdischen Wurzeln wurden Kinder des Ungehorsams, der Unwissenheit, der Gesetzlosigkeit und des Heidentums geboren. Es heisst in der Bibel, dass ein falscher Prophet an seiner Frucht erkannt wird. Die Früchte des institutionellen Christentums sind Mord, Hass und Massaker. Wie steht es aber mit den Protestanten und den geisterfüllten Christen?

Martin Luther wurde im 16. Jh. besonders von Gott dazu gebraucht, die Kirche aus dem finsteren Mittelalter (verursacht durch die Trennung von den Juden und den biblischen Wurzeln) wieder zur ursprünglichen Wahrheit über die Errettung aus Gnade durch den Glauben hinzuführen. Zu Beginn
versuchte er die Juden für den Herrn zu gewinnen. Er verstand, dass sie immer noch Gottes Volk waren und dass die Heidenchristen sich von ihnen entfremdet hatten. Aber das jüdische Volk, das wegen der spanischen Inquisition und der Kreuzzüge viel gelitten hatte, lehnte die Versuche von Martin Luther* ab, sie für das Evangelium zu gewinnen. Er wurde deshalb verbittert und hasserfüllt gegen das jüdische Volk. Er schrieb einige Artikel und brachte Schriften in Umlauf zu Themen wie:”Die Juden und ihre Lügen”. In diesen betitelte er sie als “giftig”, “Diebe” und “abscheuliche Parasiten”. Er hatte grosse Schwierigkeiten mit dem Gesetz bis zum Punkt hin, dass er den Jakobusbrief aus dem Neuen Testament enfernen wollte. Der Grund hierfür war die Aussage “Glaube ohne Werke ist tot.” (Jak. 2,20)


Der Same des Hasses und Anti-Semitismus wurde durch Martin Luther an alle protestantischen Christen weitergegeben. “Die Überheblichkeit der
Zweige” und die “Sünde Jerobeams in der Gemeinde” fährt den vernichtenden Kurs bis auf den heutigen Tag weiter.


Eine neue Reformation klopft an die Gemeindetüren: Geh zur Wurzel zurück!


* Marvin Wilson: Our Father Abraham, Seite
100 (Quellenangabe siehe hier: Die heilende Kraft der Wurzeln © Dominiquae Bierman)


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von WOML am Do 22 März 2012, 13:27

Liebe Elischuah,
von ganzem Herzen danke ich dir für deine Ausführung und dein Bemühen, ja die Wurzel der Christen, von allem der RKK seit Konstantin ist hier bestens offen gelegt, sie (die RKK) hat sich der Mythen Babylons verschrieben das ist ein schwerer Betrug an G`TT und all den Gläubigen die keine Kenntnis haben.
Was mich am meisten schmerzt, dass der Judenhass dort seine Wurzeln hat und bis heute sein Unwesen treibt und Irrtum für Wahrheit verkauft.
Zeit zur Umkehr und Aufdeckung, Zeit zu echter Techuva/ Umkehr und Hinkehr zu JHWH und seinem Gebot und seinem Gesalbten Jeshua der uns die Augen öffnen will..

Hab Dank Elischua für deinen Dienst, ich liebe dich in HaSchem und freue mich über DICH.
Schalom, deine woml


..meine Kinder hören auf meine Stimme,
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von WOML am Do 22 März 2012, 13:32

Habe das hier noch gefunden:
Seit dem Jahre 67 v.Chr. - sieben Jahre nach- dem Iulius Caesar Pontifex nach der „Etruskischen Ordnung“ wurde und vier Jahre bevor er zum Pontifex Maximus von Babylon und Pergamon nach der alten „Babylonischen Ordnung“ avancierte - gelangte, wie uns Plutarch mitteilt, der inzwischen im ganzen Mittelmeerraum verbreitete Mit(h)ra(s)-Kult besonders durch kilikische Seeräuber von Kleinasien verstärkt nach Rom, wo er in den ersten drei Jahrhunderten n.Chr. zum größten Rivalen des wahren Christentums werden sollte, bis Mithras schließlich zur Zeit des römischen Kaisers und Pontifex Ma- ximus Konstantin in die Kirche Roms integriert wurde. Es ist daher auch nicht verwunderlich, wenn seit Damasus (!), dem ersten römischen Bischof, der 378 n.Chr. zum „Pontifex Maximus von Pergamon und Babylon“ gewählt wurde, sich die Bischöfe von Rom „unmißverständlich als Stellvertreter des Gottes Mithras auf Erden ausgaben, indem sie sich die rote phrygische (Zipfel-)Mütze des römi- schen Mithras, die sogenannte Mitra, aufs Haupt setzten und den Titel „Pater Pa- trum“, PAPST, aus dem Mithraismus usurpierten“
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von Pommes am Do 22 März 2012, 18:07

Röm 11,18 so erhebe dich nicht über die anderen Zweige. Wenn du es aber tust, sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.

Da hast du Röme 11, 18 aber ganz schön falsch zitiert.
Trotzdem zeigt dieser kleine Abschnitt den radikalen Cut der Hebräischen Wurzel des Christentums (meine jetzt nicht G"tt)
Ich habe da in den letzten Tagen auch einiges heraus gefunden diesbezüglich. Die Evangelien bzw. DAS Evangelium wurde in Hebräisch verfasst und durch Konstantin ist eine Verleumdung gegenüber dem Hebräischen/Aramäischem Sprachraum und der Kultur entstanden das eine Forschung in dieser Richtung weitgehenst gemieden wurde und so unglaublich viel Theologisches Wissen verloren gegangen ist.

Der Same des Hasses und Anti-Semitismus wurde durch Martin Luther an alle protestantischen Christen weitergegeben.

Luther erhällt von mir keinen Hass. Er war ein Christ der an seinem Glauben verzweifelt war. Damit war er automatisch den Christen menschlich näher als es viele Katholische Heilige gekonnt hätten (was diese jetzt nicht mindern soll) Luthers Antisemitismus war im Grunde nur ein Ergebniss dessen das er ein zweiter Augustin sein wollte. (DIESEN Katholischen Heiligen mindere ich gerne!!!) Dieser hasste die Juden wirklich abgrundtief.

Was Luther betrifft...

Das ist der höchste Grad des Glaubens, zu glauben, jener [Gott] sei gütig,
der so wenige rettet und so viele verdammt" (WA 18, S. 633) Martin Luther

Mir tut er leid...
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von Eaglesword am Do 22 März 2012, 18:53

das schützt ihn jedoch nicht vor der gerechten Strafe


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von Pommes am Do 22 März 2012, 19:12

Luther war ein großer Kämpfer gegen die Ausbeutung der Gläubigen durch den damaligen Papst. Von welcher Strafe sprichst du bitte?
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von Eaglesword am Do 22 März 2012, 20:12

der junge Luther war noch gut. Als die Juden sich nicht nach seinen Vorstellungen verhielten, wurde er bösartig. Darauf steht Strafe


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von Pommes am Fr 23 März 2012, 19:28

Ja, sprich dich aus.
Wie sieht diese Strafe aus für Doktor Martin Luther?
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von Eaglesword am Fr 23 März 2012, 20:19

ich kann hier nur sagen, dass G'tt unbestechlich und gerecht uns Menschen behandelt. Wer gegen JisraEl bzw. gegen Juden flucht, wird von Ihm verflucht. Wie es mit Luther nach seinem Sterben weitergeht, kann ich nicht sagen, und vom Himmel- Hölle- Gerede halte ich nichts.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Das Konzil von Nicäa - aus dem Brief von Konstantin!

Beitrag von heinz am So 25 März 2012, 14:00

Schalom Pommes,
Martin Luther wie sein bester Freund Melanchton wollten eigentlich eine reformirte kath. Kirche sonst nix.Zur gleichen Zeit tummelten sich da noch die ,,Schwertler`` und ,,Stäbler´´ auf der Landkarte.Was die Stäbler betrifft predigten diese ein möglichst reines Evangelium. Absolute Gewaltlosigkeit, Bruderliebe, Nächstenliebe, Bekehrung und Erwachsenentaufe waren ihre ,,Markenzeichen``und sind es bis heute geblieben. Die Ahmischen, Mennoniten, Täufer, Paptisten usw. sind deren Nachkommen. Die kath. Kirche, aber auch Luther wie Melanchton veruchten diese Leute auszurotten. Diese Christen wurden auf Scheiterhaufen verbrannt, gefoltert, ertränkt, ihre Frauen vergewaltigt und ihre Kinder verkauft. Für mich schon allein ein Grund keine ev.Kirche zu betreten. Diese ev. Kirche schmückt sich immer noch mit Namen wie Melanchton der aktiv an der Ermordung tausender Christen teilgenommen hat. Ich fühle da mit den Opfern, für mich die einzig richtigen Christen ihrer Zeit, nicht mit den Tätern. Wenn es keine Hölle gibt müßte sie für solche Leute, wie Luther/Melanchton erfunden werden. Mögen die Katholischen auch nicht besser gewesen sein. Lieber aber von so einem Menschen totgeschlagen werden, als ein solcher sein.
Mir steht es nicht zu diese Leute zu richten, aber zu beurteilen. Sicher hochbegate Redner mit guten Umgangsformen und Charisma, wäre da nicht das Blut der Heiligen an ihren Händen. Leider ist da von dieser dunkelen Seite der Macht der ev. Kirche und ihrer Kinder wenig bekannt.
LG heinz

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