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Erwählung und Auserwähltsein
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Erwählung und Auserwähltsein
offenbar besteht im Blick auf JisraEl ein Infobedarf. Immer haben sich Leute gerieben an der Aussage, dass JisraEl "erwählt worden ist vor allen anderen Völkern". Doch scheint hier ein Mangel zu bestehn, was die Bedeutung dieses Auserwähltseins ist. Und so fange ich an, ein paar Aspekte zu nennen in der Hoffnung, etwas Licht auf die Sache zu bringen.
"sie zum Licht für die Nationen zu machen" steht im Tanach. Was nun kann das einschließen? Ein Licht zu sein, in deutschem Terminus auch eine "Leuchte", hat grundsätzlich zu tun mit Vorbildcharakter. Wenn JisraEl zum Lehramt für die Menschheit berufen ist, bedarf es einer entsprechenden Vorbereitung, um dieser Verantwortung auch gerecht zu werden.
Ist JisraEl heute schon ein Vorbild und wo?
Im wissenschaftlichen Bereich kann man das deutlich erkennen, auch was das Begrünen von Wüste und Karstland angeht. Medizinische Vorreiter waren und sind jüdischen Blutes. Auch in der militärischen Zurückhaltung im Azakonflikt wie auch im Vorstoßen beim 6- Tage- Krieg hat JisraEl Anerkennung bekommen. Im innengesellschaftlichen Umgang mit verschiedenen Gruppen kann man auch von dieser Nation lernen.
was ist G'ttes Ziel mit JisraEl?
Die 10 Worte stehn allesamt im so genannten imperativen Futur, einer Kombination von Befehl und Zukunft. Einerseits wird ein Imperativ (Befehl) im hebräischen Sprachgebrauch dadurch verschärft, anderseits können wir auch G'ttes innigsten Herzenswunsch erahnen, dass Er das Volk eines Tages an den Punkt bringt, wo sie tatsächlich "nicht ehebrechen werden", "G'tt mit jeder Faser lieben werden" usw. Letzteres tut heute kein Mensch, da sind wir noch nicht in der Lage zu.
Ergo können wir unabhängig unserer Abstammung sagen, dass es G'tt am Herzen liegt für JisraEl und allen zu dem besagten Zeitpunk lebenden Völkern. Zu dem Zweck also musste JisraEl erst einmal selektiert werden und "abgesondert von allen Völkern" leben, einen ersten Unterschied zu machen. Die Geschichte lehrt uns, wie das genau immer wieder sabotiert worden war seitens der heidnischen (von außen kommenden) Einflüsse. Diese Spannung hält bis heute an.
Re: Erwählung und Auserwähltsein
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