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auf der Suche nach auswärtigem Leben

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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Mo 21 März 2016, 19:53

Sooooo, neue Runde der Marsforschung ist eingeleitet:



"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Fr 17 Feb 2017, 16:29

Suche und Kontakt:


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am So 12 März 2017, 18:55

Was bisher beobachtet wird, lässt Forscher keinesfalls kalt. Bestimmte Frequenzen und Lichterscheinungen werden intensiv untersucht. So auch folgende Entdeckung:

Astronomie: Mysteriöse Radioblitze könnten außerirdische Raumschiffe antreiben




heise online

10.03.2017 14:04 Uhr Martin Holland



vorlesen
 
Künstlerische Darstellung eines Sonnensegels

(Bild: M. Weiss/CfA)

Seit Jahren rätseln Forscher über den Ursprung mysteriöser, äußerst kurzer Radioblitze. US-Forscher haben nun geprüft, ob sie möglicherweise auf ein interstellares Antriebssystem zurückzuführen sind. Physikalisch sei das vorstellbar.
Die mysteriösen kurzen Radioblitze könnten Hinweise auf fortgeschrittene Antriebstechnik außerirdischer Zivilisationen sein. Diese Hypothese stellen zumindest die beiden Harvard-Wissenschaftler Avi Loeb und Manasvi Lingam in einem Forschungsartikel auf, der in den Astrophysical Journal Letters erscheinen soll. Dafür haben sie ausgerechnet, welche Energiemengen nötig wären, um einen Radiosender zu bauen, dessen Signale auch noch weit außerhalb einer Galaxie registriert werden könnten. Solch eine Konstruktion liege zwar weit außerhalb unserer Möglichkeiten, sei aber vorstellbar und widerspreche keinen physikalischen Gesetzen.

Ungeklärte Himmelsphänomene

Der erste sogenannte kurze Radioblitz oder Fast Radio Burst (FRB) wurde erst 2007 beobachtet; seitdem sind nicht einmal zwei Dutzend weitere gefunden worden. Nur bei einem einzigen davon konnte bislang die Quelle lokalisiert werden – eine rund drei Milliarden Lichtjahre entfernte Zwerggalaxie. Die anderen scheinen ebenfalls von weit entfernten Galaxien zu kommen. Zu ihrer Herkunft gibt es zahlreiche Ideen, aber keine konnte bislang bewiesen werden: Die Blitze könnten etwa bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne entstehen oder von massereichen Schwarzen Löchern erzeugt werden. Wegen ihrer extrem kurzen Dauer ist ihr genauer Ursprungsort jeweils nur schwer zu bestimmen.
Da es noch keine befriedigende Erklärung für einen natürlichen Ursprung gebe, sei eine mögliche künstliche Herkunft es wert, überprüft zu werden, so die Idee der US-Forscher. Deswegen haben sie ausgerechnet, wie viel Energie nötig wäre, um solch einen Sender anzutreiben. Das Sonnenlicht, das auf eine Fläche falle, die doppelt so groß wäre wie die der Erde, sei demnach ausreichend. Das übersteige zwar menschliche Mittel bei weitem, sei aber nicht prinzipiell unmöglich. Ebenfalls reiche ein Sender von der doppelten Größe unserer Erde aus und könnte mit Wasser ausreichend gekühlt werden, um solch eine Energiemenge abzugeben, ohne sich dabei selbst zu zerstören.

Antrieb für interstellare Reisen?

Die plausibelste Erklärung für solch einen Sender sei ein interstellarer Antrieb nach dem Prinzip der Sonnensegel, meinen die Forscher. Hier würde dann ein segelförmiges Raumschiff durch den Strahlungsdruck des gewaltigen Senders angetrieben. Die Energie sei ausreichend, um ein Raumschiff mit einer Masse von einer Million Tonnen auf interstellare Reisen zu schicken. Für die nötige Beschleunigung müsste der Sender konstant das Raumschiff anvisieren, aber aufgrund von dessen Bewegung relativ zur Erde, würden wir das Signal nur als kurzen Blitz registrieren.Vor allem sich wiederholende Blitze könnten deswegen entscheidende Hinweise auf einen künstlichen Ursprung liefern.
Dass die Überlegungen äußerst spekulativ sind, gesteht auch Loeb ein, der bei der Arbeit von der Initiative Breakthrough finanziell unterstützt wurde, die an einem Sonnensegel für interstellare Reisen arbeitet. Trotzdem sind sie es wert, veröffentlicht zu werden, meint Loeb. Am Ende müssten sowieso die Daten entscheiden. Wenn die Voraussetzungen für einen künstlichen Ursprung formuliert sind, helfe das anderen Forschern mindestens dabei, diesen auszuschließen. (mho)


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Mi 22 März 2017, 20:34

aus der NASA-Akten.Serie:


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Fr 21 Apr 2017, 15:38

gefunden bei Focus.online

Nur 40 Lichtjahre entfernt
Trabant LHS 1140b: Forscher finden "Super-Erde", auf der fremdes Leben möglich ist




dpa Den Exoplanete LHS 1140b kreist um den roten Zwergstern LHS 1140 im Sternbild Walfisch

FOCUS-Autor Michael Odenwald
Donnerstag, 20.04.2017, 16:12
In unserer galaktischen Nachbarschaft entdeckten Astronomen schon einige Planeten. Jetzt fanden Himmelsforscher einen Trabanten, der künftig der beste Ort sein dürfte, um außerhalb des Sonnensystems nach Hinweisen auf fremde Lebensformen zu suchen.
Er umkreist einen lichtschwachen roten Zwergstern mit der Katalognummer LHS 1140, der in einer Entfernung von 40 Lichtjahren im Sternbild Walfisch steht und damit sozusagen direkt vor unserer Haustür liegt. Dabei verläuft sein Orbit inmitten der Lebenszone seiner Sonne. Dort sind die Temperaturen ausreichend hoch, so dass Wasser flüssig vorliegt. Dies gilt als eine Voraussetzung für die Entstehung von Leben.

Superwelt mit Eisenkern

Bei dem Trabanten handelt es sich um eine „Supererde“. Das sind Gesteinsplaneten wie die Erde, nur viel massereicher und größer. Entdeckt wurde er mit Teleskopen des La Silla-Observatoriums in Chile sowie weiteren astronomischen Instrumenten. Sein Durchmesser beträgt fast 18.000 Kilometer. Damit ist er 1,4-mal größer als die Erde, weist aber eine siebenmal größere Masse auf. Entsprechend ist seine Dichte deutlich höher als die unserer Heimatwelt. Vermutlich besitzt er unter seinem Gesteinsmantel einen dichten Eisenkern.
Seinen Stern umkreist der im Fachjargon LHS 1140b genannte Trabant auf einer engen Bahn, die zehnmal näher an seinem Stern liegt als die Erdbahn an der Sonne (Distanz Erde-Sonne = 150 Millionen Kilometer).  Dennoch erhält er nur halb so viel Sonnenlicht von seinem Stern wie die Erde. Für eine Umrundung braucht er 25 Tage.
Entscheidend dafür, Anzeichen für Leben auf dem Planeten zu finden, ist seine Umlaufbahn. Wir sehen sie von der Erde aus fast genau von der Seite. Dadurch konnten die Wissenschaftler feststellen, dass LHS 1140b alle 25 Tage vor seinem Stern vorbeizieht. Damit blockiert er für kurze Zeit einen kleinen Teil von dessen Licht. Falls der Planet eine Atmosphäre hat, geht die Sternstrahlung durch sie hindurch. Dabei werden dem Licht die Signaturen der   in der Lufthülle vorhandenen Gase aufgeprägt. Spektrographen auf der Erde können diese dann sichtbar machen, was eine chemische Analyse ermöglicht.

„Spannendster Planet seit Jahrzehnten”

Fänden sich dabei Hinweise auf Gase wie Sauerstoff oder Ozon, wäre dies ein starkes Indiz für die Existenz von Leben. Denn beide verschwinden durch chemische Prozesse wie Verwitterung oder Zersetzung durch UV-Licht rasch wieder. Finden sich ihre Spuren dennoch, heißt dies, dass sie dauernd neu erzeugt werden – vermutlich von Organismen.
Zeit für eine Evolution hätte es reichlich gegeben: Die Astronomen schätzen das Alter des Planeten auf mindestens fünf Milliarden Jahre. Zum Vergleich: Unser Sonnensystem entstand vor 4,56 Milliarden Jahren. „Das ist der spannendste Planet, der mir in den vergangenen Jahrzehnten untergekommen ist”, konstatiert Jason Dittmann vom Harvard-Smithsonian-Center for Astrophysics in Cambridge (US-Staat Massachusetts). „Wir hätten uns kaum ein besseres Ziel wünschen können für eine der größten Herausforderungen in der Wissenschaft – die Suche nach Hinweisen für Leben jenseits der Erde.“ Dittmann ist Hauptautor der Entdeckungsstudie, die im Wissenschaftsjournal „Nature“ erschien.

Weniger hochenergetische Strahlung des LHS 1140b lässt Wissenschaftler an Leben glauben

Damit Leben, wie wir es kennen, existieren kann, muss ein Planet eine Atmosphäre dauerhaft halten können und an seiner Oberfläche flüssiges Wasser besitzen. Beides könnte bei LHS 1140b der Fall sein. Seine Entdecker glauben, aufgrund seiner Größe habe ihn in seiner Urzeit möglicherweise ein Ozean aus Lava bedeckt, der Millionen von Jahren bestehen blieb. Dann wäre das auf dem Trabanten vorhandene Wasser verdampft, hätte sich aber später, nachdem er ausreichend abgekühlt war, auf seiner Oberfläche gesammelt.
Als potenzieller Lebenshort macht LHS 1140b weiteren Exoplaneten Konkurrenz, die ebenfalls in den Lebenszonen ihrer Sterne kreisen, nämlich Proxima Centauri b und gleich drei Trabenten im System des Sterns TRAPPIST-1.
Letztere galten bis jetzt als aussichtsreichste Welten für die Suche nach außerirdischem Leben. Doch der Zentralstern von LHS 1140b rotiert langsamer um seine Achse als TRAPPIST-1 – der ebenfalls ein Roter Zwergstern ist – und sendet weniger hochenergetische Strahlung aus, die Lebewesen schädigen könnte.

Kein Leben ohne Wasser

Proxima Centauri b wiederum ist zwar der Erde deutlich näher, zieht aber aus unserer Perspektive vermutlich nicht vor seinem Stern vorüber. Deshalb ist es schwierig, festzustellen, ob er überhaupt eine Atmosphäre besitzt. „Um in Zukunft Planeten in der habitablen Zone zu analysieren, könnte sich das System LHS 1140 als ein noch wichtigeres Ziel erweisen als Proxima Centauri b oder TRAPPIST-1“, schlußfolgern die Studienmitautoren Xavier Delfosse und Xavier Bonfils vom Institut de Planétologie et d’Astrophysique in Grenoble.
Allerdings ist keinesfalls sicher, dass es auf der neu entdeckten Supererde Wasser gibt. Denn in der Frühzeit des Systems war ihre Sonne viel aktiver und könnte mit heftigen Strahlungsausbrüchen das Wasser aus ihrer Atmosphäre gerissen haben. Das Ergebnis wäre ein nicht mehr zu stoppender Treibhauseffekt gewesen, ähnlich wie er heute auf der Venus herrscht. Dann wäre es auf LHS 1140b so heiß, dass dort kein Leben existieren dürfte. In ein paar Jahren könnten die Astronomen darüber Gewissheit haben. Zunächst wollen sie das Hubble-Weltraumteleskop auf den Planeten richten, um herauszufinden, wie viel hochenergetische Strahlung auf ihn trifft.
Später sollen große Teleskope wie das Extremely Large Telescope der Europäischen Südsternwarte, das 2024 in Betrieb geht, seine Atmosphäre und deren Zusammensetzung untersuchen. Mit diesen Erkenntnissen ließe sich dann genauer sagen, ob Leben auf LHS 1140b überhaupt möglich wäre.


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