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auf der Suche nach bewohnbaren Welten

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Disskussion zu Gliese 581c

Beitrag von Eaglesword am So 24 Nov 2013, 19:53



etwas zur Suche nach neuen Heimatwelten:



Serie mit Exoplaneten:





"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mi 04 Jun 2014, 15:18

Home

Wissen

Weltraum
Lebensfreundlicher Planet in der Nachbarschaft?


11:38
Astrophysik
Lebensfreundlicher Planet in der Nachbarschaft?
Nur 13 Lichtjahre von der Erde entfernt: Astrophysiker aus Göttingen haben bei einem Stern in kosmischer Nachbarschaft zwei Planeten aufgespürt – darunter womöglich einen lebensfreundlichen.

Foto: pa Die Grafik zeigt zwei Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, die Astrophysiker der Universität Göttingen gemeinsam mit internationalen Kollegen entdeckt haben.  Bild teilen

Zwei Planeten außerhalb unseres Sonnensystems haben Astrophysiker der Universität Göttingen gemeinsam mit internationalen Kollegen entdeckt. Auf der Oberfläche eines der Planeten könnte sogar flüssiges Wasser existieren.
Die beiden Planeten kreisen um den sehr alten Kapteyns Stern, der nur 13 Lichtjahre von der Sonne entfernt ist. Er ist nach Forscherangaben somit einer der 25 nächsten Sterne zu uns.
"Der erste Planet des Sterns, Kapteyn b, hat eine Umlaufperiode von 48 Tagen und könnte über flüssiges Wasser verfügen", erläuterte Prof. Ansgar Reiners vom Institut für Astrophysik der Uni Göttingen. "Er ist mindestens fünfmal so schwer wie die Erde." Der zweite Planet, Kapteyn c, benötigt 121 Tage für einen Umlauf um sein Zentralgestirn und ist vermutlich zu kalt für flüssiges Wasser.

Forscher wollen Atmosphären der Planeten untersuchen
Von den Planeten sind den Angaben zufolge derzeit nur ihre ungefähren Massen, ihre Umlaufperioden und die Abstände zu ihrem Stern bekannt. "In Zukunft wird man versuchen, die Atmosphären dieser Planeten zu studieren, um herauszufinden, ob es dort wirklich Wasser gibt", erklärte Reiners.

Milchstraße
Jeder fünfte Stern hat einen erdähnlichen Planeten
Kapteyns Stern wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem niederländischen Astronomen Jacobus Kapteyn entdeckt. Er gehört zur Gruppe der roten Zwergsterne und weist nur ein Drittel der Masse unserer Sonne auf.
"Kapteyns Stern wurde vermutlich außerhalb unserer Galaxie geboren, in einer anderen Zwerggalaxie, die von unserer Milchstraße absorbiert wurde", so Reiners. Der Stern befindet sich im südlichen Sternbild Pictor und kann laut Uni Göttingen sogar mit einem kleinen Teleskop gesehen werden.

Auf 20 Exoplaneten könnte flüssiges Wasser existieren
Nach Angaben des Göttinger Astrophysikers Mathias Zechmeister gibt es unter den bekannten extrasolaren Planeten derzeit etwa 20 Kandidaten, auf denen ähnlich wie auf einem der beiden nun entdeckten Planeten flüssiges Wasser existieren könnte.
Etwa 60 weitere Kandidaten, die größtenteils noch zu bestätigen seien, habe die Kepler-Mission mithilfe anderer Messverfahren hervorgebracht. Über ihre Entdeckungen berichten die Wissenschaftler in der Zeitschrift "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society".
Für ihre Beobachtungen nutzten die Astronomen Daten des Harps-Spektrometers der europäischen Südsternwarte (Eso) in Chile, des Keck-Observatoriums auf Hawaii und des chilenischen Las-Campanas-Observatoriums.
"Wir waren sehr überrascht, Planeten um diesen Stern zu finden", erklärt der Leiter der Studie, Guillem Anglada-Escudé von der School of Physics and Astronomy der University of London. "Frühere Analysen zeigten eine gewisse Variabilität, also haben wir nach Planeten mit sehr kurzen Umlaufzeiten gesucht. Das Signal war dann sehr deutlich zu sehen."
dpa/AFP/oc

Hubble entdeckt blauen Planeten im All

Quelle: Zoomin.TV Zum ersten Mal haben Astronomen mittels des Teleskops "Hubble" die Farbe eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems ermittelt. Exoplanet HD 189733b sieht der Erde verblüffend ähnlich. Video teilen





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Quelle


Zuletzt von Eaglesword am Do 23 Jul 2015, 21:05 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet


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nochmal die zwei Planeten um Kapteyn´s Stern:

Beitrag von Eaglesword am Fr 12 Sep 2014, 16:30

Erdähnlicher Planet umkreist Nachbarstern der Sonne

Göttinger Forscher an Entdeckung beteiligt



  • AFP/Swen Pförtner - Max-Planck-Institut in Göttingen


Ein internationales Astronomen-Team mit Forschern aus Göttingen hat bei einem Stern in unserer kosmischen Nachbarschaft zwei Planeten entdeckt - darunter einen mit womöglich lebensfreundlichen Eigenschaften. Auf der Oberfläche des Planeten könnte es flüssiges Wasser geben, wie die Universität Göttingen mitteilte. Die beiden Planeten umkreisen eine Sonne mit dem Namen Kapteyns Stern in nur 13 Lichtjahren Entfernung von der Erde. Der Nachbarstern unserer Sonne ist schon mit kleinen Fernrohren im Sternbild "Pictor" ("Maler") am südlichen Sternhimmel zu sehen.
Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler jetzt online in der Zeitschrift "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society". "Der erste Planet des Sterns, Kapteyn b, hat eine Umlaufperiode von 48 Tagen und könnte über flüssiges Wasser verfügen", erläuterte Ansgar Reiners vom Institut für Astrophysik der Uni Göttingen. "Er ist mindestens fünfmal so schwer wie die Erde." Der zweite Planet, Kapteyn c, ist demnach schwerer, benötigt 121 Tage für einen Umlauf um sein Zentralgestirn und ist vermutlich zu kalt für flüssiges Wasser.
Von den Planeten sind den Angaben zufolge derzeit nur ihre ungefähren Massen, ihre Umlaufperioden und die Abstände zu ihrem Stern bekannt. "In Zukunft wird man versuchen, die Atmosphären dieser Planeten zu studieren, um herauszufinden, ob es dort wirklich Wasser gibt", erklärte Reiners. Kapteyns Stern wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem niederländischen Astronomen Jacobus Kapteyn entdeckt. Er gehört zur Gruppe der roten Zwergsterne und weist nur ein Drittel der Masse unserer Sonne auf.
Für ihre Beobachtungen nutzten die Astronomen Daten des HARPS-Spektrometers der europäischen Südsternwarte (Eso) in Chile, des Keck-Observatoriums auf Hawaii und des chilenischen Las Campanas-Observatoriums.


Zuletzt von Eaglesword am Do 23 Jul 2015, 21:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mi 01 Okt 2014, 00:34

Astronomen weisen Wasser auf kleinem Exoplaneten

Aktualisiert am 24. September 2014, 19:00 Uhr
Astronomen haben Wasserdampf in der Atmosphäre eines kleinen Exoplaneten aufgespürt. Der Nachweis sei ein wichtiges Puzzle-Teil auf der Suche nach außerirdischem Leben.
Astronomen haben Wasserdampf in der Atmosphäre eines 124 Lichtjahre entfernten Exoplaneten entdeckt. Der etwa Neptun-große Planet mit der Katalognummer HAT P-11b ist der bislang kleinste außerhalb unseres Sonnensystems, bei dem ein Nachweis von Wasser gelungen ist. Die Arbeit sei ein wichtiger Meilenstein für die Suche nach Wasser auf erdgroßen Planeten und stütze die gegenwärtige Theorie der Planetenentstehung, schreiben die Forscher um Jonathan Fraine von der Universität von Maryland in College Park (USA) im britischen Fachjournal "Nature".
 
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Die Raumstation ISS in Bildern

Seit 1998 kreist die internationale Raumstation um die Erde.
Wasser ist eine Voraussetzung für Leben, wie wir es kennen. Unter anderem deshalb suchen Astronomen nach Spuren von Wasser auf Planeten anderer Sterne, sogenannten extrasolaren oder Exoplaneten. Dazu nutzen sie die Tatsache, dass manche Planeten von der Erde aus gesehen regelmäßig vor ihrem Stern vorbeiwandern, der dabei die Planetenatmosphäre durchleuchtet. Je nach ihrer chemischen Zusammensetzung schluckt die Planetenatmosphäre unterschiedlich viel Licht bei verschiedenen Wellenlängen.

Ähnlich groß wie Neptun

Auf diese Weise haben Astronomen bereits Wasser in der Atmosphäre verschiedener Riesenplaneten nachgewiesen, die so groß sind wie der Jupiter, der größte Planet in unserem Sonnensystem. Der jetzt untersuchte Planet HAT P-11b hat dagegen nur etwa den vierfachen Durchmesser der Erde und ist damit ähnlich groß wie der Neptun. Allerdings umkreist er seinen Heimatstern sehr viel dichter als der Neptun die Sonne. Dadurch ist es auf ihm rund 600 Grad Celsius heiß - viel zu heiß für Leben.

So suchen Forscher nach Aliens
Eine neue Strategie soll außerirdisches Leben aufspüren.
Der Planet habe vermutlich einen Gesteinskern, der von einer dichten Atmosphäre umhüllt sei, heißt es in einer Mitteilung der Universität. In den wolkenfreien oberen Atmosphärenschichten finde sich die Signatur von Wasserdampf, wie die Untersuchung mit den Weltraumteleskopen "Hubble" und "Spitzer" gezeigt habe. Astronomen hoffen, mit künftigen Teleskopen auch Wasser auf etwa erdgroßen Planeten nachweisen zu können, die sich in der bewohnbaren ("habitablen") Zone ihres Heimatsterns aufhalten.

Wichtiger Teil des Puzzles

Die Analyse stützt auch die gegenwärtige Vorstellung der Astronomen von der Planetenentwicklung, nach der schwerere Moleküle und Elemente umso häufiger vorkommen je kleiner ein Planet ist. "Unsere Vorstellungen von der Planetenentstehung sind so entwickelt worden, dass sie zu unserem Sonnensystem passen, und wir wissen nicht, ob sich andere Planetensysteme genauso verhalten", erläuterte Forschungsleiter Professor Drake Deming von der Universität von Maryland. "Wir möchten die grundlegende Frage untersuchen, ob kleine Planeten mehr schwere Elemente wie den Sauerstoff im Wasserdampf besitzen." Der Nachweis auf HAT P-11b sei dabei ein wichtiges Teil des Puzzles und passe zu den gegenwärtigen Vorstellungen der Astronomen.


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was ist mit Alpha Centauri?

Beitrag von Eaglesword am Mi 01 Okt 2014, 04:28

Die Möglichkeit, eine zweite Erde dort zu orten, könnte gegeben sein.



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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mi 07 Jan 2015, 15:02

Forscher entdecken Exoplaneten in habitabler Zone

Ähnlich wie die Erde, aber zu weit entfernt, um nachzuschauen: Forscher haben zwei Planeten gefunden, die so sein könnten wie unserer - bewohnbar.

Ist da draußen jemand? Astronomen haben acht Exoplaneten entdeckt, auf denen Bedingungen herrschen könnten, die Leben ermöglichen. Zwei der Planeten seien der Erde sehr ähnlich, haben Astronomen der Harvard-Universität auf einer Konferenz der Amerikanischen Astronomenvereinigung (American Astronomical Society, AAS) bekanntgegeben. Sie beschreiben ihre Funde in einem Aufsatz, der in der Fachzeitschrift The Astrophysical Journal erscheinen soll.



  • Das Weltraumteleskop Kepler hat über 1.000 Planeten entdeckt. Einige davon sind der Erde sehr ähnlich. (Bild: Nasa)



Habitable Zone heißt der Bereich um einen Stern, in dem auf einem Planeten Bedingungen herrschen, die Leben ermöglichen. Das bedeutet, dass auf dem Planeten solche Temperaturen herrschen, dass Wasser in flüssigem Zustand vorkommt. Das ist die Voraussetzung für Leben, wie wir es kennen.

Vielversprechende Kandidaten


Acht Planeten, die sich mutmaßlich in diesem Bereich befinden, haben Astronomen in den Daten gefunden, die das Weltraumteleskop Kepler gesammelt hat. "Wir wissen nicht genau, ob diese Planeten in unserer Auswahl tatsächlich bewohnbar sind", sagt David Kipping vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Sei seien aber vielversprechende Kandidaten.
Die Planeten sind alle weniger als doppelt so groß wie die Erde. Damit verdoppelt sich die Zahl der bekannten Exoplaneten dieser Größe in der habitablen Zone. "Die meisten dieser Planeten sind wahrscheinlich Gesteinsplaneten wie die Erde", sagt Projektleiter Guillermo Torres.

Kepler 438b und Kepler 442b umkreisen rote Zwerge


Die Planeten Kepler 438b und Kepler 442b sind die beiden erdähnlichsten Exoplaneten, die bisher entdeckt wurden. Sie umkreisen jeweils einen roten Zwergstern, die beide kleiner und kälter als die Sonne sind. Beide Systeme befinden sich im Sternbild Leier und sind ziemlich weit von der Erde entfernt: Bis zu Kepler 438b sind es 470 Lichtjahre. Kepler 442b ist 1.100 Lichtjahre weit weg.
Kepler 438b ist 12 Prozent größer als die Erde und mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent ein Gesteinsplanet. Ein Jahr auf diesem Planeten hat gerade mal 35 Tage. Wegen der geringen Entfernung zu seinem Stern bekommt er rund 40 Prozent mehr Lichteinstrahlung als die Erde. Die Wahrscheinlichkeit, dass er in der habitablen Zone ist, beziffern die Forscher auf 70 Prozent.

Kepler 442b bekommt weniger Licht als die Erde


Kepler 442b ist größer: Sein Durchmesser ist um etwa ein Drittel größer als der der Erde. Er ist weiter von seinem Stern entfernt. Er umkreist ihn in 112 Tagen. Wegen der größeren Entfernung ist die Lichteinstrahlung weniger intensiv: Kepler 442b bekommt etwa ein Drittel weniger Licht als wir auf der Erde. Damit ist er zu 97 Prozent in der habitablen Zone. Allerdings sind sich Forscher weniger sicher, ob er ein Gesteinsplanet ist: Die Wahrscheinlichkeit schätzen sie mit 60 Prozent ein.
Bis dato sind rund 1.900 Exoplaneten entdeckt worden. Die meisten davon sind Gasriesen - wegen ihrer Größe sind sie einfacher zu entdecken. Seit einigen Jahren ist es aber auch möglich, kleinere Exoplaneten zu finden. Der kleinste bisher entdeckte ist Kepler 37b. Er ist nur wenig größer als der Mond. Bewohnbar ist Kepler 37b nicht - dazu ist er seinem Stern viel zu nahe.




    gefunden in Golem.de


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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Jan 2015, 00:09

Anschauliche Darstellung der Planetensuche:



Radiosendung:





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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Jan 2015, 17:27

eine Grundsatzfrage:



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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Jan 2015, 19:38

FORSCHUNG UND TECHNIK, MEDIZIN
Erde 2.0 in Sicht
Montag, 12.12.2011, 00:00 · von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald

afp Diese Ende 2007 entdeckten Exoplaneten haben etwa die Größe des Jupiter und tragen die Namen Wasp-3, Wasp-4 und Wasp-5

Nasa Auf Kepler 22b wäre Leben möglich.

Nasa Ist die Erde einzigartig? Mithilfe indirekter Beobachtungsmethoden haben die Astronomen inzwischen über 500 Planeten entdeckt, die ferne Sterne umkreisen.

Illustration: Eso Der Exoplanet GJ1214b (hier als Silhouette vor seinem Mutterstern zu sehen) hat eine heiße Oberfläche, sein Innerstes besteht jedoch zum größten Teil aus gefrorenem Wasser. Es handelt sich bei ihm um die erste Supererde, für die eine Atmosphäre nachgewiesen werden konnte.

Eso Der 500 Lichtjahre von der Erde entfernte Planet CoRoT-7b besitzt zwar eine ähnliche Masse wie GJ1214b, hat aber eine andere Zusammensetzung. Forscher vermuten, dass er einen felsigen Kern besitzt und von Lava bedeckt ist.

dpa Die künstlerische Darstellung zeigt die Sonne HR 8799, die von drei jungen Riesenplaneten umkreist wird. Wie Forscher im November 2008 mitteilten, konnte ein solches Mehrplanetensystem zum ersten Mal direkt abgelichtet werden.

dpa Auch einem anderen Forscherteam waren fast zur gleichen Zeit Aufnahmen eines fernen Planeten geglückt. Die Illustration zeigt den Exoplaneten Fomalhaut B, der – eingebettet in eine Staubscheibe – den 25 Lichtjahre entfernten Stern Fomalhaut am Südhimmel umkreist.

Paul Kalas/UC Berkeley Die Spezialkamera des Weltraumteleskops „Hubble“ lichtete den 25 Lichtjahre entfernten Planeten ab. Das Bild zeigt den Ring aus Staub und Trümmern, der den Stern und den Planeten (Vergrößerung) umgibt.

dpa Eine Arbeitsgruppe der Europäischen Südsternwarte (Eso) verkündete Ende 2009 die Entdeckung von insgesamt 32 neuen Exoplaneten, darunter zehn Supererden. Möglich war dieser Rekord durch den HARPS-Spektrografen, der am 3,6-Meter-Teleskop der Eso auf La Silla angebracht ist. Die Darstellung zeigt einen der Exoplaneten, der in einem Dreisternensystem den Stern Gliese 667 C begleitet.

David A. Aguilar (CfA) Astronomen veröffentlichten im Januar 2009 die Entdeckung eines Exoplaneten, der in Durchmesser und Masse dem Neptun gleicht. Er befindet sich in 120 Lichtjahren Entfernung. Der Planet wurde von einem Netzwerk kleiner Teleskope des HATNet-Projekts in Arizona registriert, weil er während seines Transits das Licht seines Muttersterns abschwächte.

Eso Drei niederländische Studenten hatten Ende 2008 den Exoplaneten OGLE2-TR-L9b entdeckt. Er ist fünfmal schwerer als Jupiter und ist der erste bekannte Planet, der einen heißen Stern umkreist, der sich schnell um die eigene Achse dreht.

Esa/Nasa/G. Tinetti Das Hubble-Weltraumteleskop erspähte auf dem Planeten HD 189733b eine der Grundzutaten für die Chemie des Lebens: das organische Molekül Methan 
Galerie
Erstmals fanden Astronomen einen Exoplaneten, der eindeutig in der Lebenszone seines Sterns kreist. Auf ihm wäre Leben möglich
„Kepler 22b – das ist unser Weihnachtsplanet. Er ist ein großes Geschenk, und wir hatten Glück, ihn zu finden.“ So launig verkündete William Borucki, Chefwissenschaftler des Kepler-Weltraumteleskops der US-Raumfahrtbehörde Nasa, die jüngste Entdeckung, die mit Hilfe des Himmelsauges in den Tiefen des Weltraums gelang.

Boruckis Freude ist berechtigt. Denn Kepler 22b ist der erste bekannte Planet in einem fernen Sternsystem, der mitten in der Lebenszone kreist – jenem Bereich also, in dem Wasser flüssig vorliegt. Hätte er eine erdähnliche Atmosphäre, läge seine Oberflächentemperatur bei komfortablen 21 Grad Celsius. Leben wäre dort also durchaus möglich.

Suche nach der Zusammensetzung


Der Trabant gleicht auch in einigen weiteren Kennzahlen der Erde. So dauert ein Umlauf 289 Tage, was in einer ähnlichen Größenordnung liegt wie ein Erdenjahr. Überdies kreist er um einen sonnenähnlichen Stern mit der Bezeichnung Kepler 22. Das System ist 600 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Doch damit enden die Parallelen. Denn Kepler 22b ist 2,4-mal größer als unser Heimatplanet. Seine Masse konnten die Astronomen indes noch nicht bestimmen, deshalb lässt sich auch nichts über seine Zusammensetzung sagen. Es könnte sich also um einen Gesteinsplaneten mit flüssigen Oberflächengewässern handeln, aber auch um eine Wasserwelt mit einem globalen Ozean.

Warten auf die nächste Treffermeldung


In beiden Fällen sollte den Trabanten auf Grund seiner hohen Schwerkraft eine dichte Atmosphäre umhüllen. Dann aber droht ein starker Treibhauseffekt, der den Planeten so sehr erhitzt, dass Leben nicht mehr möglich ist. Schließlich könnte Kepler 22b auch ein kleiner Gasplanet mit einem Gesteinskern sein, ähnlich Neptun in unserem Sonnensystem.

Selbst wenn der Trabant kein echter Erdzwilling ist, dürfte ein solcher bald gefunden werden. Denn das Weltraumteleskop entdeckte bislang 2326 Planeten-Kandidaten. Davon kreisen 48 in den Lebenszonen ihrer Sterne, und zehn haben ungefähr die Größe der Erde. „Es ist vorstellbar, dass es auf allen oder vielen davon Leben gibt oder auf ihren Monden“, sagt Nasa-Forscher Borucki. Um die Existenz einer zweiten Erde zu bestätigen, muss Kepler jeweils drei Umläufe der Kandidaten abwarten. Sobald diese vor der Scheibe ihres Sterns vorüberziehen, schwächt sich dessen Licht ab. Die Sensoren des Himmelauges registrieren diese Schwankungen. Im Fall von Kepler 22b war der dritte Umlauf kurz vor Weihnachten 2010 vollendet. Das war das Glück, von dem Borucki sprach, denn danach ging das Teleskop kurzfristig außer Betrieb. Nun warten die Astronomen auf die nächste Treffermeldung, und vielleicht finden sie dabei auch den ersehnten neuen Lebenshort.

Ergänzend ein Wiki zu Kepler 22b


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da kommen wir nie hin

Beitrag von Eaglesword am Do 23 Jul 2015, 20:01

Aber dennoch ist es nennenswert:
Gefunden in Wissen


"Cousin der Erde"




Nasa entdeckt einen erdähnlichen Planeten
Sensation aus dem Weltall: Die Nasa hat einen neuen Planeten entdeckt. Er soll der "größere, ältere Cousin der Erde" sein. In einer Pressekonferenz machte sie erste Details zur Entdeckung bekannt.
In einer kurzfristig einberaumten Pressekonferenz hat die Weltraumorganisation Nasa am Donnerstagabend um 18 Uhr ihre jüngste Entdeckung vorgestellt: Einen der Erde ähnlichen Planeten. Daneben wurden elf kleinere mögliche Planeten gefunden. Die Nasa bezeichnet das als "Meilenstein auf dem Weg, eine zweite Erde zu finden".
"Heute geben wir die Entdeckung eines Exoplaneten bekannt, der - soweit wir sagen können - ein sehr enger Cousin der Erde ist. Bisher ist es der nächste. Es ist eine Erde 2.0", sagt John Grunsfeld, ein Leiter der Abteilung für Wissenschaftsexpeditionen der Nasa auf der Pressekonferenz.
Der neue erdähnliche Planet sei mit dem Kepler-Weltraumteleskop entdeckt worden und "in einer bewohnbaren Zone". Er sei 60 Prozent größer als die Erde, ungefähr 1400 Lichtjahre entfernt und befinde sich im Sternbild Cygnus. Sein Name ist an die Mission des Weltraumteleskops geknüpft: Kepler-452b.
In der Vergangenheit seien bereits vergleichbare Planeten entdeckt worden, so die Nasa. Kepler-452b jedoch umkreise einen Stern, der der Sonne sehr ähnlich sei, jedoch älter ist. Wasser könnte auf dem Planeten flüssig sein – eine der Grundvoraussetzungen für Leben. Vorherige Recherchen der Nasa haben ergeben, dass Planeten in der Größe zu einer großen Wahrscheinlichkeit eine steinige Oberfläche haben.
Die Nasa begleitet ihre Ankündigung mit Informationen in Sozialen Netzwerken. So liefert sie Details und Video-Material auch über Twitter.
Der erste Exoplanet, der um einen anderen Stern ähnlich unserer Sonne kreist, sei 1995 entdeckt worden, schreibt die Nasa auf ihrer Website. "Exoplaneten, insbesondere kleine erdgroße Welten, gehörten vor 21 Jahren noch ins Reich der Science Fiction. Heute, Tausende Entdeckungen später, stehen Astronomen kurz davor, etwas zu finden, wovon Menschen über Tausende von Jahren geträumt haben - eine andere Erde."
Die Kepler-Mission wurde 2009 ins Leben gerufen, um das Universum nach neuen, erdähnlichen Planeten zu scannen, die in einer Distanz zu einem Stern liegen, der sie bewohnbar macht.
Seitdem wurden über 1000 Planeten sowie mehr als 3000 mögliche Planeten entdeckt, die jegliche Größen haben und überall im Universum verteilt sind.


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