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Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

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Re: Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

Beitrag von Eaglesword am Mi 18 März 2015, 10:50

mehr dazu auf N24

Sonnenfinsternis 2015
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
Am 20. März werden bis zu 80 Prozent der Sonne verdeckt sein.
(Foto: DPA)

Am 20. März wird es mitten am Tag finster. Grund ist eine Sonnenfinsternis, bei der bis zu 80 Prozent des Himmelskörpers durch den Mond verdeckt sein werden. Das muss man über das Spektakel wissen.
Am 20. März ereignet sich eine Sonnenfinsternis, bei der die Sonne von Europa aus noch zu großen Teilen bedeckt wird. Menschen weltweit freuen sich auf das Spektakel. Auch für Himmelsgucker in Deutschland ergibt sich ein lohnender Anblick, ein wolkenfreier Himmel vorausgesetzt. Ohne geeigneten Augenschutz sollte jedoch niemand das Spektakel beobachten.


Was ist bei der Sonnenfinsternis zu sehen?


Am Vormittag des 20. März schiebt sich der Mond vor die Sonnenscheibe und verdunkelt sie. Es kommt zu einer totalen Sonnenfinsternis. Komplett finster wird es allerdings nur in einem etwa 400 Kilometer schmalen Streifen auf dem Nordatlantik.
In Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten, dem westlichen Asien und auf Grönland ist das Ereignis als sogenannte Teilfinsternis zu sehen, bei der die Sonnenscheibe unterschiedlich stark vom Mond bedeckt wird.

Wie sehr verdunkelt sich die Sonne über Deutschland?


Von Deutschland aus gesehen werden immerhin etwa zwei Drittel bis vier Fünftel der Sonne vom Mond verdeckt – je nach Standort. Die größte Bedeckung gibt es in List auf Sylt mit etwa 83 Prozent. In München werden immerhin noch 68 Prozent der Sonnenscheibe verdeckt.

Wann beginnt die "SoFi 2015" und wie lange dauert sie?


Je nach Standort in Deutschland beginnt der Mond gegen 9.30 Uhr, die Sonnenscheibe anzuknabbern. Eine gute Stunde später, kurz nach 10.30 Uhr, ist die größte Bedeckung erreicht, die Sonne steht dann etwa 35 Grad über dem Horizont. Gegen 12 Uhr mittags ist das Spektakel vorbei.

Wird es dabei dunkel?


Die Teilbedeckung über Deutschland führt nicht zu einer stärkeren Abschattung als etwa eine dichtere Bewölkung. Eine Bedeckung von weniger als 50 Prozent der Sonnenscheibe nimmt der Mensch in der Regel überhaupt nicht wahr. Erst ab etwa 90 Prozent Bedeckung ist die Abschattung auch von unaufmerksamen Beobachtern nicht mehr zu übersehen.

Wie kann ich die "Sofi" sicher beobachten?


Experten warnen eindringlich davor, mit ungeschützten Augen direkt in die Sonne zu schauen. Auch bei einer Sonnenfinsternis drohen bleibende Augenschäden bis zur Erblindung. Auch Sonnenbrillen sind kein geeigneter Schutz. Den bieten spezielle "Sofi"-Brillen, die es für ein paar Euro im Fachhandel gibt.

Verlauf der Sonnenfinsternis in Deutschland. (Foto: pa)
Die sicherste Methode ist die Projektion – etwa mithilfe eines Feldstechers (aber Achtung: niemals mit den Augen durch den Feldstecher in die Sonne schauen!) oder durch eine simple Lochkamera: einfach ein kleines Loch in eine Pappe stechen und das Bild der Sonne daraus in den Schatten projizieren.
Allerdings ist das Abbild der Sonne aus einer Lochkamera recht klein, wenn die Projektionsdistanz nicht sehr groß ist. Verschiedene Sternwarten bieten Beobachtungen für Interessierte. Voraussetzung ist immer ein wolkenfreier Blick Richtung Sonne.

Wie kann ich die Sonnenfinsternis fotografieren?


Auch für Fotografen bietet sich eine seltene Gelegenheit, ihre Kamera auf die Sonne zu richten. Um Schäden für Augen und Ausrüstung zu verhindern, sollte das ebenfalls nicht ohne einen geeigneten Sonnenfilter passieren. Wichtig ist es, den Filter vor das Objektiv zu setzen.
Von Folien für den Kamerasucher oder dem Okular von Ferngläsern und Teleskopen raten Experten dringend ab. Im schlimmsten Fall drohen Schäden am Kamerasensor oder den eigenen Augen. Die Filter gibt es in vielen Ausführungen im Fachhandel. Für die Aufnahme sollte möglichst eine hohe Brennweite von mindestens 400 Millimetern (Kleinbild) genutzt werden, damit die Sonne groß genug im Bild erscheint. Für Bilder ohne Verwackler ist ein Stativ Pflicht.

Wie kommt es überhaupt zu einer Sonnenfinsternis?


Eine Sonnenfinsternis kann nur zu Neumond entstehen, wenn der Mond zwischen Erde und Sonne steht und sich ganz oder teilweise vor die Sonnenscheibe schiebt. Dort, wo der Mondschatten auf die Erde fällt, ist in diesem Bereich eine totale Sonnenfinsternis zu sehen, wo der Halbschatten des Mondes auf die Erde fällt, ist eine Teilfinsternis zu sehen.

Warum gibt es dann nicht jeden Monat eine Sonnenfinsternis?


Die Mondbahn ist leicht gegen die Erdbahn gekippt. Dadurch wandert der Neumond meist ober- oder unterhalb der Sonne vorbei. Nur an den sogenannten Knotenpunkten, an denen sich die Ebenen von Mond- und Erdbahn schneiden, können Erde, Mond und Sonne genau in einer Reihe stehen. Nur wenn der Neumond genau an einem der beiden Knotenpunkte steht, kommt es daher zu einer Sonnenfinsternis.

Wo kann man "Sofi" als totale Finsternis zu erleben?


In Deutschland wird man aber keine totale Sonnenfinsternis sehen können. Das ist vom Land aus nur auf den Färöer Inseln und auf Spitzbergen möglich. Der Kernschatten überstreicht die Färöer Inseln und Spitzbergen. Dort wird es jeweils für etwas mehr als zwei Minuten komplett dunkel. Allerdings steht die Sonne an beiden Orten recht nah am Horizont, und die Bewölkungswahrscheinlichkeit ist relativ hoch.
Verschiedene Redereien schicken Kreuzfahrtschiffe in den Pfad des Mondschattens auf dem Nordatlantik. Eine sichere Beobachtungsmöglichkeit bieten nur Flüge in die Zone der Totalität. Ein Flugzeug kann sich nicht nur über den Wolken bewegen, sondern dem Mondschatten auch ein Stück hinterherfliegen, sodass sich die Phase der kompletten Verfinsterung etwas verlängert. Touristen können das Naturspektakel zum Beispiel in Tórshavn beobachten, der Hauptstadt der Färöer Inseln. Am 20. März verdunkelt der Mond die Sonne dort für zwei Minuten und 18 Sekunden komplett.

Wie reagieren Tiere auf die Sonnenfinsternis?


Tiere reagieren auf eine Sonnenfinsternis unterschiedlich: Pferde werden unruhig, Hühner ziehen sich dagegen auf ihre Stange zurück. Während bei den einen die Nervosität steigt, wollen die anderen einfach nur schlafen.
Die Sonnenfinsternis signalisiert den Tieren eine beginnende Nacht und wirkt sich damit kurzfristig auf ihren Rhythmus aus. Viele Vögel werden ruhig und stellen alle Laute ein. Laut Tiermedizinern dürfte das Himmelsspektakel auf Hunde und Katzen jedoch keinen großen Effekt haben. Haustierbesitzer können also beruhigt sein.

Wann kommt die nächste Sonnenfinsternis?


Die nächste Sonnenfinsternis gibt es schon am 13. September, allerdings trifft der Mondschatten dabei nicht die Erde, sodass sie überhaupt nur als partielle Finsternis zu sehen ist – und das lediglich von Afrika, der Antarktis und den südlichen Ozeanen aus.
Die nächste totale Sonnenfinsternis findet am 9. März 2016 über Südostasien und dem Pazifik statt und ist ebenfalls von Deutschland aus nicht zu sehen. Die nächste Beobachtungschance für eine partielle Sonnenfinsternis in Deutschland gibt es am 25. Oktober 2022. Eine totale Sonnenfinsternis findet über Europa erst wieder am 12. August 2026 statt und über Deutschland erst am 3. September 2081.

13.03.2015 | 17:01 Uhr, zuletzt aktualisiert um 23:16 UhrTill Mundzeck, oc, rba, Die Welt, DPA

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Re: Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

Beitrag von Eaglesword am Di 24 März 2015, 13:32

Nasa entdeckt Flecken: Zwei gigantische schwarze Löcher auf der Sonne

Diese sogenannten koronalen Löcher sind ein Bereich in der Sonnenatmosphäre mit einer niedrigen Temperatur und Dichte.

(Foto: NASA/SDO)

Die Nasa hat zwei gigantische Koronallöcher auf der Sonne entdeckt. Sie sind die größten, die seit Jahrzehnten entdeckt wurden. Die Flecken könnten Auswirkungen auf die Erde haben.
Wenn sich am Freitag während der Sonnenfinsternis die Sonne verdunkelt, wird das nur für kurze Zeit sein. Doch verdunkelt sich die Sonne auch insgesamt? Aktuelle Nasa-Bilder zeigen zwei gigantische dunkle Löcher auf der Sonne. Sie bedecken fast zehn Prozent der Sonnenoberfläche.

Diese sogenannten koronalen Löcher sind ein Bereich in der Sonnenatmosphäre mit einer niedrigen Temperatur und Dichte. Die Nasa hat nun zwei riesige dieser Löcher auf der Sonne entdeckt. Das größere der Löcher befindet sich nahe dem südlichen Pol und bedeckt sechs bis acht Prozent der gesamten Sonnenoberfläche. Es ist das größte Loch, das Wissenschaftler seit Jahrzehnten entdeckt haben.

Bilder des Röntgenteleskops "Nustar" zeigen die unterschiedlich starken Energieemissionen der Sonne. (Foto: NASA/JPL Caltech/NuSTAR: Nuclear Spectroscopic Te)
Das kleinere Koronalloch liegt auf dem anderen Pol, es ist lang und schmal. Von Koronallöchern können starke Sonnenwinde ausgehen, dessen Sonnenpartikel bis zur Erde reichen können. Das Magnetfeld an den Löchern reicht weit in den Raum. Über die Ursache für diese riesigen dunklen Flecken rätseln die Forscher noch. Offenbar stehen sie in einer Verbindung zu Gebieten, in denen das Magnetfeld steigt und fällt.

Ein Koronalloch bleibt mehr als fünf Jahre lang


Im rechten unteren Bereich des Bildes, der heller wirkt, hat die Nasa in der vergangenen Woche Sonneneruptionen festgestellt. Koronale Löcher wurden erstmals von Astronauten an Bord der einer Raumstation 1973 und 1974 entdeckt. Die Koronallöcher bleiben eine ganze Zeit bestehen, auch wenn sich ihre Form ständig ändert. Ein Koronalloch am Pol kann für fünf Jahre oder länger bestehen.

Eine Sonneneruption im Jahr 2003. Es war eine der kräftigsten Eruptionen, die jemals gemessen wurden. (Foto: NASA/SOHO)
Jedes Mal, wenn das Loch in Richtung Erde gewendet ist, können auf der Erde Partikel gemessen werden, die von dem Flecken in einem Hochgeschwindigkeitsstrom bis zur Magnetosphäre der Erde reichen. Möglich wurden die Aufnahmen durch ein Spezialteleskop, das "Nustar" (Nuclear Spectroscopic Telescope Array), ein Röntgenteleskop. ",Nustar' ermöglicht uns einen einzigartigen Blick auf die Sonne", sagte Solarphysiker David Smith der "Daily Mail". Für normale Teleskope ist die Sonne oft zu hell.

Bei dem Röntgenteleskop "Nustar" (Nuclear Spectroscopic Telescope Array) sind die optischen Module von den Detektoren getrennt. (Foto: NASA/JPL Caltech)
Mit diesem Teleskop sollen auch andere Fragen angegangen werden. Zum Beispiel das "Problem der koronalen Heizung". Damit ist gemeint, dass die Sonnenatmosphäre, je weiter nach außen man kommt, immer heißer wird. Normalerweise sollte es kühler werden, wenn man sich von einer Wärmequelle wegbewegt. Aber die Lösung dieser Fragen ist noch Zukunftsmusik.
Erst einmal beschäftigen die Koronallöcher die Forscher. Da diese Löcher Quelle von Sonnenwinden sind, werden Probleme auf der Erde erwartet. So könnte es zu mehr Polarlichtern auf der Erde kommen, der Funk könnte gestört werden oder die Kommunikation mit Satelliten. Auch die Stromversorgung und Computer könnten beeinträchtigt werden.



Entdeckt bei N24


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der Tag, als uns der Mond entwischte...

Beitrag von Eaglesword am Mo 06 Jul 2015, 12:56

Was alles bewirkt unser Trabant?



Zuletzt von Eaglesword am Mi 15 Jul 2015, 23:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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New Horizon zeigt Pluto

Beitrag von Eaglesword am Di 14 Jul 2015, 20:04

Kein Planet, kein Mond, welcher selber einen Mond hat, sondern immer noch ein Zwergplanet, so präsentiert NASA uns den Pluto, der doch größer als bisher angenommen zu sein scheint.


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doch 9 Planeten?

Beitrag von Eaglesword am Sa 23 Jan 2016, 21:10

Es ist ein Riese mit großem Umlauf:



Hier noch ein schöner ausführlicher Artikel zur Sache.


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Re: Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

Beitrag von Eaglesword am Di 21 Feb 2017, 15:16

Unser Stern erstmals permanent beobachtet:


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