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elefantöses Projekt

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elefantöses Projekt

Beitrag von Eaglesword am Sa 14 Nov 2009, 05:35

Sibirien, Tibet, Nordkanada- solche Gegenden ähneln am Ehsten der damaligen Landschaft. Es war die Kaltsteppe, welche das Wollhaarmammut beherbergt hatte. Heute arbeiten Genetiker mit Ernst an der Wiederbelebung des arktischen Elefanten, der besonders nah mit asiatischen Rüsselträgern verwandt ist.

Erster Beitrag:
http://www.scinexx.de/dossier-285-1.html
Das aktuelle Geschehn:
http://www.scinexx.de/dossier-detail-285-13.html


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: elefantöses Projekt

Beitrag von Eaglesword am Sa 05 Feb 2011, 22:49

Nach wie vor arbeiten Forscher am Auferweckungsprojekt Mammut. Wenn keine intakte DNS/DNA aus Keimzellen vorliegt, so versucht man anderweitig an die begehrte Info zu gelangen, was eventuell durch Gewebe möglich sein könnte. Mehr Gedanken dazu bietet uns diese Bilderfolge.


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Clonversuche und ihre Voraussetzung

Beitrag von Eaglesword am So 01 Sep 2013, 17:54

aktuelles Doku:



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was ist, wenn...

Beitrag von Eaglesword am Di 03 Sep 2013, 03:09

diese Aufnahme genuin (= echt) ist?



Entweder ein Braunbär mit Fisch, der sich noch bewegt hat (wenn man genau hinschaut), oder ein Mastodon. Könnnte ein Bär gewesen sein, denn der Nacken ist nicht eingebuchtet, so dass der Schädel sich vom Schulterbereich absetzen würde wie bei den Fellelefanten


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eine unerwartete Methode

Beitrag von Eaglesword am Mi 04 Sep 2013, 18:24

zwecks Gewinnung des Mammuts versucht man diesmal


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Re: elefantöses Projekt

Beitrag von Eaglesword am Mo 22 Jun 2015, 22:39

Mehr:







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Re: elefantöses Projekt

Beitrag von Eaglesword am Sa 25 März 2017, 16:17

gefunden in Welt N24

Natur & Umwelt

Eiszeit Forscher pflanzen Mammuterbgut in Elefanten ein

Von Pia Heinemann | Veröffentlicht am 24.03.2015    | Lesedauer: 5 Minuten  

         
Die letzten Wollhaarmammuts sind vor etwa 3500 Jahren ausgestorben
Quelle: picture alliance / dpa
 
Genforscher wollen Wollhaarmammuts gerne auferstehen lassen. Ein erster Schritt scheint Harvard-Wissenschaftlern nun gelungen zu sein. Sie konnten erste Gene in Elefantenzellen einschleusen.
Seit Jahrzehnten träumen Genforscher von der Wiedergeburt eines Mammuts. Und so fantastisch scheint dieser Traum gar nicht zu sein: Schließlich gibt der tauende Permafrostboden immer mehr Mammutkadaver frei, entsprechend viel Erbmaterial steht den Forschern theoretisch zur Verfügung. Und entfernte Verwandte, in die man dieses Erbgut einschleusen könnte, gibt es mit den heute lebenden Elefanten ebenfalls. Doch einfach ist die ganze Sache nicht.
Umso erstaunlicher ist, was Harvard-Forscher George Church und sein Team nun berichten: Die Wissenschaftler wollen bereits die ersten Gene von Mammuts in Elefantenzellen eingeschleust haben. Die Studie zu diesem Erfolg ist noch nicht publiziert, aber gegenüber der „Sunday Times“ verriet Church bereits ein paar Details.

Erbgut gegen Kälte

Die Wissenschaftler hatten zunächst das Erbgut eines Wollhaarmammuts analysiert und dann die exakte Kopie von vierzehn Mammutgenen künstlich hergestellt. „Wir haben vor allem die Gene genommen, die etwas mit der Kälteresistenz zu tun haben – also die Fellbedeckung, die Ohrengröße, die Einlagerung von Unterhautfett und, vor allem, das Gen für Hämoglobin“, erklärte Church. Gene, die die Mammuts gegen Kälte widerstandsfähig werden lassen.
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Mammuts sind vor etwa 10.000 Jahren fast vollständig ausgestorben – nur auf der relativ kleinen Wrangelinsel im hohen Norden des Arktischen Meeres lebten die etwas kleineren, dichtfelligen Wollhaarmammuts noch bis vor rund 3500 Jahren. Diese Mammuts, deren Erbgut also vergleichsweise „frisch“ war, hatten die Wissenschaftler untersucht.

Schnelles Umschreiben von Genen

Der nächste lebende Verwandte der Wollhaarmammuts ist der Asiatische Elefant. Seine Zellen nutzten die Wissenschaftler deshalb, um die Gene des Mammuts wiederauferstehen zu lassen. Nach Erbgutanalysen von Svante Pääbo vom Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie haben sich der Asiatische Elefant und das Wollhaarmammut vor etwa 440.000 Jahren in verschiedene Arten aufgespalten, bereits vor sechs Millionen Jahren hatte sich der Afrikanische Elefant als eigene Art entwickelt.
 
Eine relativ junge Technik zur Veränderung von Erbgut, die sogenannte CRISPR-Methode (clustered regularly interspaced short palindromic repeat), hatten die Wissenschaftler zum Einschleusen der Mammutgene in das Elefantenerbgut genutzt. Diese Methode erlaubt es, sehr zielgenau gleichzeitig mehrere Gene in relativ kurzer Zeit in fremde Zellen zu integrieren.
Seit die Methode bekannt geworden ist und verfeinert wurde, scheint einer Umschreibung des Erbgutes nicht mehr viel im Wege zu stehen. Wissenschaftler hoffen auf Erfolge bei Krankheiten – so könnte, theoretisch, sogar das HI-Virus aus dem Erbgut von Infizierten irgendwann wieder herausgeschnitten und die Zell-DNA von Menschen mit Blut- oder Lebererkrankungen könnte so verändert werden, dass sie gesund werden.
Doch für die Ausrottung von Krankheiten interessieren sich Church und seine Kollegen nicht. Sie wollen lieber ausgestorbene Tiere zum Leben erwecken. „Wir haben jetzt funktionierende Elefantenzellen, in denen sich Mammut-DNA befindet“, so Church. „Wir haben unsere Ergebnisse allerdings noch nicht in einem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht, weil noch viel mehr Arbeit zu bewältigen ist – und das wollen wir auch tun.“

Mammuterbgut hat sehr viele Gene

Dass er noch eine ganze Menge Arbeit haben wird, ist spätestens bei einem Blick auf die DNA offensichtlich: Wissenschaftler um Stephan Schuster von der Penn State University hatten bereits vor knapp fünf Jahren versucht, ein komplettes Mammuterbgut aus den Resten von aufgetauten Mammuts zu reproduzieren. Sie extrahierten das Erbgut aus den Haaren von Wollhaarmammuts – und setzten es dann wie bei einem Puzzle zusammen.
Am Raster des Elefantenerbgutes entlang platzierten sie so nach und nach am Computer die gefundenen Gene der Mammuts. Zwischen den Elefantenerbgut und dem Mammuterbgut konnten sie zudem etwa vier Millionen Unterschiede erkennen. Ein komplettes Mammutgenom konnten sie allerdings nicht zusammenpuzzeln.
Die Wissenschaftler mussten zudem feststellen, dass das Mammutgenom etwa 50 Prozent größer ist als das des Menschen – die Puzzlearbeit war also wesentlich aufwendiger als gedacht. Zudem ist in den vergangenen Jahren klar geworden, dass die Gene selbst nur zu einem Teil für das Aussehen und die Verhaltensweise eines Lebewesens zuständig sind. Mindestens genauso wichtig sind epigenetische Einflüsse und Umweltfaktoren.

Soll man ausgestorbene Arten wiederbeleben?

Was der Nutzen davon sein könnte, dass in Sibirien und anderen arktischen Regionen irgendwann wieder Mammuts herumstampfen, erklärt George Church bereitwillig. „Der Permafrostboden in Sibirien schmilzt im Zuge der Erderwärmung“, sagt er. Es gebe aber Forschungsergebnisse, die darauf hinweisen, dass große Säugetiere die Böden stabilisieren könnten.
Andere Forscher sehen solche Jurassic-Park-Fantasien eher skeptisch. Es sei längst nicht geklärt, ob eine Elefantenkuh die Schwangerschaft mit einem Mammutnachwuchs überleben würde. Es sei ebenso unklar, ob dieses potenzielle Mammutkalb überhaupt lebensfähig wäre oder schnell nach der Geburt sterben müsste.
Immerhin gab es bereits Versuche, bei denen einer ausgestorbenen Art mithilfe von Forschern ein neues Leben auf dem Erdball ermöglicht werden sollte: Der Pyrenäensteinbock (Capra pyrenaica pyrenaica) etwa wurde 1999 ausgerottet. Spanische Biologen hatten allerdings das letzte lebende Exemplar, ein Weibchen, dem sie den Namen Celia gaben, mit einem Sender markiert. Als Celia starb, wurden ihre Zellen und ihr Erbgut konserviert.
Der Forscher José Folch vom Centre of Food Technology and Research im spanischen Aragon schaffte es in den folgenden Jahren allerdings, das Erbgut in Zellen von Hausziegen einzuschleusen. Nach 57 Versuchen kam es immerhin bei sieben Ziegen zur Trächtigkeit. Sechs der Tiere erlitten eine Fehlgeburt, eine Ziege aber trug den Klon von Celia aus.
Zehn Minuten nachdem die Forscher das Tier per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hatten, starb es allerdings. Ein Lungenflügel war missgebildet – er war lebensunfähig.
Das Beispiel von Celia zeigt, wie schwierig es schon mit der Auferstehung von erst kürzlich ausgestorbenen Tieren ist, deren Erbgut komplett und gut erhalten ist. Bis wieder eine Herde Wollhaarmammuts durch die Steppen des Nordens trottet, wird es also noch einige Zeit dauern.


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