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Die Suche hat 2 Ergebnisse ergeben sthash

auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Neue Methode hilft bei Bestimmung der Lebensfreundlichkeit fremder Welten
Andreas Müller
Januar 4 2016
 5
 



Beiträge mit dem Tag sthash auf Zurück zu den Wurzeln - Haus IsraEL 01855

Sterne im Diagramm: Die typische Zeitskala der akustischen Schwingungen und konvektiven Bewegungen eines Sterns gibt Aufschluss über die Schwerebeschleunigung an seiner Oberfläche. Links unten befinden sich Sterne wie unsere Sonne mit sehr hoher Schwerebeschleunigung und kurzen Schwingungs- und Konvektionszeitskalen. Im Lauf ihres Lebens bewegen sich Sterne zu immer längeren Zeitskalen und daher niedrigeren Schwerebeschleunigungen. Dabei ändern sich die Radien der Sterne drastisch. Rechts oben befinden sich die roten Riesensterne mit der etwa 50-fachen Größe unserer Sonne.
Copyright: Thomas Kallinger

Göttingen (Deutschland) – Nicht nur für unser Gewicht auf anderen Himmelskörpern ist die Schwerkraft auf den jeweiligen Oberflächen von Bedeutung – auch für die Schwerebeschleunigung ganzer Sterne. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat nun eine neue Methode entwickelt, mit der die Gravitation an der Oberfläche auch ferner Sterne bis auf wenige Prozent genau bestimmt werden kann. Damit lassen sich auch die Größe und die Bewohnbarkeit von diesen Sterne umkreisenden Exoplaneten besser ermitteln.

Die meisten der bislang mehr als 2000 entdeckten sogenannten Exoplaneten – also Planeten, die ferne Sterne umkreisen – wurden mit der sogenannten Transitmethode entdeckt: Immer wenn der Planet an der von der Erde (oder einem Weltraumteleskop) aus sichtbaren „Sonnenscheibe“ seines Sterns vorüberzieht, blockiert er für die Dauer dieser Passage (dem sog. Transit) das Licht seines Sterns. Aus der messbaren Lichtkurve lässt sich dann auch die Größe des vorbeiziehenden Planeten bestimmen. Dies aber immer nur relativ zur Größe seines Sterns.
Um nun also herauszufinden, ob der Planet unserer Erde ähnlich ist, oder ob es sich beispielsweise um einen sog. Gasriesen wie Jupiter handelt, müssen die Eigenschaften des Sterns genau bekannt sein. Kennt man also die genaue Schwerebeschleunigung, lässt sich dessen Größe und damit auch die seines Planeten ableiten. Bisher war die genaue Messung der Schwerebeschleunigung allerdings nur für wenige und relativ helle Sterne möglich.
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Wie Astronomen des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen, der Universität Wien sowie aus Kanada, Frankreich und Australien aktuell im Fachjournal „Science Advances“ (DOI: 10.1126/sciadv.1500654) berichten, erlaube die nun neu entwickelte Methode, die Oberflächengravitation bei nahezu gleichbleibender Genauigkeit für wesentlich lichtschwächere Sterne zu bestimmen.
„Das Verfahren bedient sich minimaler Helligkeitsschwankungen des Sternlichts“, erläutert die Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft. „Obwohl das Leuchten der Sterne am Nachthimmel auf den ersten Blick konstant erscheint, ist es doch messbaren Änderungen unterworfen: Akustische Schwingungen im Innern eines Sterns verändern die Menge des abgestrahlten Lichts, genauso wie konvektive Bewegungen – das Aufsteigen heißer Gasblasen und deren Absinken nach dem Abkühlen.
Beide Phänomene werden direkt von der Oberflächengravitation des Sterns beeinflusst. Sie lassen sich daher für die Messung der Schwerebeschleunigung, die sich aus der Masse und dem Radius des Sterns ergibt, nutzen.“
Das neue Verfahren, das die Forscher „Autocorrelation Function Timescale Technique“ oder kurz „Timescale Technique“ nennen, erlaubt es nun, auch für lichtschwache Sterne mit stark verrauschten Lichtkurven einen genauen Wert für die Schwerebeschleunigung mit einer Genauigkeit von bis zu vier Prozent – statt bislang 25 – zu ermitteln.
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Quelle
von Eaglesword
am Sa 09 Jan 2016, 23:15
 
Suchen in: Kosmologie
Thema: auf der Suche nach bewohnbaren Welten
Antworten: 58
Gesehen: 10017

zukunftsträchtige Technik und Elektronik

erfolgreiche Forschung:



Treibstoffloser Antrieb: Professor korrigiert Berichte zu neuen EmDrive-Tests
Andreas Müller
Juli 30 2015
 38
 

Beiträge mit dem Tag sthash auf Zurück zu den Wurzeln - Haus IsraEL 00891
Der EmDrive-Antrieb im Test innerhalb der Vakuum-Kammer an der Professor für Raumfahrtsysteme an der TU Dresden.
Copyright/Quelle: M. Tajmar et al.

Dresden (Deutschland) – Alternativ- und Technik-Webseiten überschlagen sich derzeit mit Berichten darüber, dass Prof. Dr. Martin Tajmar, Leiter der Professur für Raumfahrtsysteme an der Technischen Universität Dresden, den sog. EmDrive überprüft und die Behauptungen über dessen treibstofffreie Schubentwicklung erfolgreich bestätigt habe (1, 2, 3). Im Interview mit „grenzwissenschaft-aktuell.de“ (GreWi) korrigiert Tajmar diese Auslegung seiner Experimente und erläutert den tatsächlichen Sachverhalt.








Hintergrund
Beim „EmDrive“ (ElectroMagnetic Drive), handelt es sich um das Konzept des britischen Wissenschaftlers und ehemaligen EADS-Atrium-Ingenieurs Dr. Roger Shawyer, das elektrische Energie mittels Mikrowellen in Schubkraft umwandeln soll – ohne dabei allerdings ein Treibmittel zu benötigen. Trotz der Behauptungen chinesischer Forscher, das Konzept bereits erfolgreich getestet zu haben, verbannten die meisten westlichen Wissenschaftler den „EmDrive“ ins Reich der Phantasie und Pseudowissenschaft – da es schließlich dem physikalischen Impulserhaltungsgesetz widerspreche. 2014 hat jedoch selbst die NASA das Konzept überprüft und in einem Fachartikel ebenfalls bestätigt, dass der Antrieb prinzipiell tatsächlich funktioniere (…GreWi berichtete). Da der „EmDrive“ ohne Treibstoff auskommt und die notwendigen Mikrowellen mittels Solarenenergie erzeugt werden können, könnte der Antrieb völlig neue Wege und Möglichkeiten der Raumfahrt aufzeigen, da das Konzept „eine (Antriebs-)Kraft erzeugt, die keinem klassischen elektromagnetischen Phänomen zugeschrieben werden könne“. Der Antrieb bediene sich dabei möglicherweise subatomarer Teilchen, so die Vermutung der NASA-Wissenschaftler. Andere Forscher, wie auch der Erfinder des EmDrive, vermuten hinter dem auf den ersten Blick an das Konzept eines Perpetuum mobile erinnernden angeblichen Antrieb einen Effekt der speziellen Relativitätstheorie (SRT).

Die Ergebnisse seiner unabhängigen Untersuchung des EmDrive stellte Professor Tajmar diese Woche erstmals auf dem „American Institute for Aeronautics and Astronautics‘ Propulsion and Energy Forum“ in Orlando vor.
GreWi: Sehr geehrter Herr Prof. Tajmar, stimmt es, dass Sie in Ihren Experimenten erfolgreich die Wirkung des EmDrive reproduziert und damit belegt haben?
Prof. Dr. Tajmar: Nein. Wie es zu dieser Auslegung meiner Ergebnisse gekommen ist, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Schon im Abstract meines Fachartikels schreibe ich klar und deutlich, dass ich die Wirkung des EmDrive mit meinen Messungen weder bestätigen oder widerlegen kann.
Es stimmt: wir haben tatsächlich Schübe gemessen ähnlich den Vorhersagen vom EmDrive, aber auch in Richtungen, die eigentlich Null ergeben sollten. Ich schreibe dazu auch, dass ich vermute, dass magnetische Kräfte von den Kabeln den Effekt verursachen. Deshalb habe ich im Artikel auch empfohlen, weitere Messungen zu machen, um diese (und andere) mögliche Ursachen klären zu können.
GreWi: Wie stehen Sie grundsätzlich dem EmDrive-Konzept gegenüber?
Tajmar: Der EmDrive macht von der theoretischen Seite überhaupt keinen Sinn. Schließlich würde er der Momenten-Erhaltung widersprechen. Ich wurde von meinen Studenten und Kollegen immer wieder nach meiner Meinung gefragt, vor allem nachdem ein paar experimentelle Daten von der NASA auf dem Tisch waren. Daher wollte ich selber Messungen durchführen um zu sehen, ob ich zu ähnlichen Resultate komme und ob ich den Effekt durch besseres Abschirmen von thermischen/elektromagnetischen Effekten löschen kann (was die meisten kritischen Wissenschaftler erwarten). Da ich mich immer sehr für neue Antriebe interessiere, war ich natürlich selber sehr gespannt, was da herauskommt.
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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GreWi: Und war diese Abschirmung erfolgreich?
Beiträge mit dem Tag sthash auf Zurück zu den Wurzeln - Haus IsraEL 00887Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Martin Tajmar
Copyright: tu-dresden.de
Tajmar: Unsere Messungen haben gezeigt das wir sehr wohl ähnliche Messdaten produzieren können – nur diesmal hatten wir mehr Sensoren (z.B. Temperaturmessung) – und die Möglichkeit eben einige Abschirmungen zu implementieren. Dabei haben wir gesehen das es einen signifikanten Einfluss vom Magnetfeld durch die Stromversorgungskabeln geben kann, den wir nicht komplett abschirmen konnten und das die gleichen Schübe produziert werden wenn das Triebwerk in eine Richtung feuert die eigentlich keinen Schub auf der Schubmesswaage produzieren dürfte.
GreWi: Und was bedeutet das für die bisherigen Experimente, die angeblich die Wirkung des EmDrive belegen sollen?
Tajmar: Unsere Messungen zeigen, dass in den Aufbauten der NASA und beim Erfinder noch nicht alle Fehlerquellen identifiziert wurden und wir im Rahmen unsere Messgenauigkeit eine Nullmessung durchgeführt haben – wobei die Messgenauigkeit so groß ist wie der behauptete Effekt. Daher können wir mit unserem Aufbau die EmDrive Schübe weder bestätigen noch widerlegen. Hierfür sind nun weitere Messungen notwendig.
GreWi: Wie erklären Sie sich dann, die mittlerweile zahlreichen Pressemeldungen, die erklären, sie hätten die Wirkungsweise des EmDrive erfolgreich und unabhängig bestätigt?
Tajmar: Ehrlich gesagt ist mir ein Rätsel warum diese Websites schreiben, dass ich den EmDrive validiert habe. Immerhin gab es aber auch ein paar andere Pressemeldungen. Ich denke, dass alle einfach wollen und hoffen, dass wir etwas Neues finden. Leider ist es noch nicht so weit – hoffentlich hält aber die Zukunft hier noch die eine oder andere Überraschung bereit. Ich habe lediglich versucht, mit Messungen eine Reihe von Effekten zu untersuchen die zu einer falschen Interpretation der Messdaten führen.
GreWi: Haben Sie selbst vor, weitere Experimente zum EmDrive durchzuführen, um darin etwa weitere Fehlerquellen zu überprüfen?
Tajmar: Ich denke, wir haben jetzt eine Versuchsanordnung mit der man weiter machen kann – das Interesse bei den Studenten ist auf jeden Fall vorhanden. Ich glaube, dass gerade das Thema EmDrive ein sehr gutes Ausbildungsprojekt ist, bei dem man lernen kann, Fehlerquellen zu finden die nicht sofort offensichtlich sind.
WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
NASA dämpft Hoffnungen auf den EmDrive und Warp-Antrieb 12. Mai 2015
© grenzwissenschaft-aktuell.de
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gefunden in Grenzwissenschaft.de
von Eaglesword
am Sa 09 Jan 2016, 17:38
 
Suchen in: Forschung und Schöpfung
Thema: zukunftsträchtige Technik und Elektronik
Antworten: 109
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