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10 Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker

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Der 17. August

Beitrag von ABA am Di 22 März 2011, 00:00

2010שלום ישוע
Schalom Jeschua2010,
Kann mir vielleicht eine oder einer sagen,
ob das Datum17.08.2009 in Hebräisch was zu bedeuten hat?


mein Sohn hat am 17.08.1997 Geburtstag,
Der 17. August 1997
war für uns in ISRAEL Jom Rischon (Sonntag) der 14. Av 5757 = יד באב תשנ"ז
Folgende Notizen aus dieser Zeit fand ich bei mir und suchte weiter:
Die JERUSALEM POST schrieb:Am 17. August 1997 wurde Guy Hever Soldat der israelischen Armee,
zum letzen Mal bei seiner Kaserne im südlichen Teil des Golans gesehen.
Er trug eine Felduniform und hatte seine Waffe sowie Militäridentifikationsmarken bei sich.
Obwohl die ganze Gegend gründlich durchsucht wurde, konnte keine Spur gefunden werden.
Bis heute gibt es keinen Hinweis über sein Schicksal und sein Verbleib.

In den vergangenen Jahren hat sich der Verdacht erhärtet,
dass die Antworten auf das Schicksal Guy Hevers in Syrien liegen.
Während der letzten zwanzig Jahre hatte sich Syrien gegenüber Bemühungen
der internationalen Gemeinschaft unnachgiebig verhalten und seine Kooperation
zur Aufklärung der Fälle von vermissten Israelis, sowohl Juden wie Araber,
die unter syrischer Kontrolle gefangen gehalten werden, verweigert.

HIER ein Video-Beitrag aus dieser Zeit!

___________________________________________________________________________

Der 17. August 2009 hingegen ...
war für uns in ISRAEL Jom Scheni (Montag) der 27. Av 5769 = כז באב תשס"ט
Dieser Tag ging mit der Freilegung von Ausgrabungen in der "Stadt Davids" in die Zeitgeschichte unseres Staates ISRAEL. Es wurde das große Herrenhaus aus dem 3. nachchristlichen Jahrhundert freigelegt.
הארץ schrieb:Ein geräumiges Gebäude aus der Römerzeit (dritte Jahrhundert n. Chr.) - offenbar ein Herrenhaus, das zu einer wohlhabenden Person gehörte - war vor kurzem bei den Ausgrabungen freigelegt der Israel Antiquities Authority ist die Durchführung in der "Givati ​​Parkplätze" an der Stadt Davids, in die Mauern um Jerusalem Nationalpark.
Dr. Ben-Ami fügt hinzu: "Wir kennen keine andere Gebäude aus der Römerzeit, die in Israel, die einen ähnlichen Plan, dass der Bau aus der Stadt Davids haben entdeckt wurden. Die nächsten zeitgenössischen Parallelen zu dieser Struktur sind in Stätten der zweiten bis vierten Jahrhundert n. Chr., die in Syrien ausgegraben wurden entfernt. Bauten wie diese sind "städtischen Wohnungen" aus der Römerzeit, die in Antiochien, Apamea und Palmyra entdeckt wurden. Wenn diese parallel richtig ist, dann trotz seiner Größe und Opulenz, so scheint es, dass dieses Gebäude ursprünglich als "private Residenz "verwendet.

Ohring-Fund bei den Ausgrabungen!

שלום אבא
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Re: 10 Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker

Beitrag von Jeshua2010 am Di 22 März 2011, 09:18

Shalom

To da raba für die Infos und für den Link mit dem Kalender...

weiß nicht ob ich richtig geschrieben habe,alt Hebräische Alphabet hab ich schon durch..und ist sehr interresant nur mit dem Kalender wirds schwierig..

To da raba

Lg Yeshua 2010
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Re: 10 Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker

Beitrag von Shomer am Di 22 März 2011, 13:14

Tanja schrieb:Schalom Shomer
In der prophetischen Lehre über den "verlorenen Sohn" lehrte Jeshua de facto über die verlorenen Stämme. Und als der verlorene Sohn nach Hause kommt, kommt er dorthin zurück, wo sein grosser Bruder wohnt. Der sagte zum VATER: "Ich habe dein Gebot noch nie übertreten" - und da haben wir ihn wieder, den Bruder, für den die Mitzvot, Talmud, Takanot usw. wichtiger zu sein scheinen als der VATER und sein verlumpter Bruder: da haben wir "den" jüdischen Mann.
Kannst Du das mal bitte etwas genauer erklären.
LG Tanja
Shalom Tanja
Ich habe während meiner Zeit im Christentum festgestellt, dass 'ne Menge Leute behaupten, an die Bibel zu glauben, aber wenn man sie auf gewisse biblische Fakten ansprach, dann hatten sie keine Ahnung. Es ist sogar möglich, die Bibel immer wieder durchzulesen, ohne wirklich zu wissen, was vor sich gegangen ist, da man von gewissen elitären Kreisen regelrecht für dumm verkauft wird. Von daher ist unbekannt, dass Israel ca. 920 v. d. Z. zweigeteilt wurde. Nachzulesen wäre dies in 1. Könige, die Kapitel 11-13. Diese Zweiteilung in das Haus Israel (auch: Haus Ephraim) und das Haus Juda zieht sich durch alle Propheten, aber auch durch Jeshuas Botschaften.

Wenn du, wie das bei mir der Fall war, serienweise Predigten über den verlorenen Sohn gehört hast, kommt dir gar nicht in den Sinn, dass der Jude Jeshua mit den beiden Söhnen nur und ausschliesslich die beiden erwähnten Häuser gemeint haben konnte. Alle Infos, die wir über den verlorenen Sohn finden, zeigen mir, dass wir es bei der Lehre des Juden Jeshua mit den verlorenen Stämmen zu tun haben, die teils unter alle Sprachen der Christen, teils unter alle Sprachen der Moslems, aber auch unter noch ganz andere Sprachen verstreut wurden. Bis heute haben einige von ihnen ihre hebräische Identität (Traditionen) behalten, z. B. in Nordost Indien (Bnej Menashe/Söhne von Manasse).

Im Umsinnen einiger Christen in die messianische Richtung erkenne ich ein: "Ich will mich aufmachen und zu meinem VATER gehen...." Und noch etwas erkenne ich. Der "Bürger jenes Landes" hat dem verlorenen Sohn sehr wohl Treber gegeben. Der konnte den heruntergekommenen Schweinehirten doch nicht einfach verhungern lassen! Wenn Jeshua sagte: "Niemand gab sie ihm", dann konnte er das nur so gemeint haben, dass niemand ihm die (geistlichen) Treber gratis gab. Der Bürger war nämlich ein Filou! Der wusste, dass der verlorene Sohn seinen Tagelohn bekam und von dem Tagelohn wollte er natürlich 10% für seine (geistliche) Speise, anders ausgedrückt: für seinen (geistlichen) Schweinefrass. Ich kann das nur deshalb so gut erkennen, weil ich über Jahrzehnte den Zehnten für (geistliche) Speise ausgegeben hatte, bei der mir heute das (geistliche) Erbrechen kommt.

Du wirst in 1. Könige von einem Altar in Dan lesen. Das goldene Kalb haben 200 Jahre später vermutlich die Assyrer mitgenommen, als sie die 10 Stämme deportierten. Den Altar selbst kannst du dir allerdings noch sehr gut auf Google Earth betrachten: 33°14'58.81"N - 35°39'06.45"O; dort gibt es vom Altar hoch geladene Fotos.

Israel ist nicht gleich Israel! Die hebräischen Menschen, die heute in Israel leben, das sind Juden. Juden aber sind grundsätzlich Nachfahren des Hauses Juda, aber nicht des Hauses Israel. Zwar hörte ich neulich einen Vortrag über die 10 verlorenen Stämme, es lief aber darauf hinaus, dass Angehörige des Stammes Manasse als "Juden" bezeichnet wurden. Dies stimmt so natürlich nicht, da wir es seit dem König Jerobeam mit zwei Häusern zu tun haben.

Grundsätzlich zählen zum Haus Juda die Stämme Juda, Benjamin und Levi; die übrigen 10 Stämme gehören zum Nordreich (Haus Israel). Während nach dem Babylonischen Exil des Hauses Juda wieder viele nach Israel zurück gekehrt sind und beim BarKochba-Aufstand Anno 135 u. Z. wiederum vertrieben wurden, hatte sich das Haus Israel so sehr mit den Heiden assimiliert, dass bis heute noch kein Gedanke an eine Rückkehr war. Diese Rückkehr der beiden Häuser erkennen wir jedoch prophetisch in Hesekiel 37:15ff (die zwei Stäbe) oder Sach 8:23 (zehn Männer und der jüdische Mann) z. B. Aber auch Jeshua hat darüber gelehrt, z. B. mit der Prophetie über den verlorenen Sohn. Diese Lehre als ein "christliches Gleichnis" eines christlichen Christus zu vermarkten, das ist ein Für-dumm-Verkaufen von Suchenden. Jeshua war nämlich ein Jude, und nicht etwa ein katholischer oder post-reformatorischer Jesus!

Wir haben es grundsätzlich mit zwei Gruppen von Menschen zu tun:

  • 10 Männer aus allen Sprachen und den jüdischen Mann Hes 8:23
  • den verlorenen Sohn und den grossen Bruder Luk 15:11ff
  • das Haus Israel und das Haus Juda

und die fett gedruckten Begriffe sind deckungsgleich und die kursiven Begriffe ebenso. Die eine Gruppe symbolisiert den in Hes 37:15ff den Stab Josefs/Ephraims und der andere den Stab des Hauses Juda. Die prophezeite Wiedervereinigung der beiden Stäbe steht kurz bevor - konkrete Anzeichen dafür erkenne ich bereits.

Die Kenntnis der Geschichte Israels muss für das korrekte Verständnis von Sach 8:23 (10 Männer aus allen Sprachen der Heiden) unbedingt vorausgesetzt werden. Viel Erfolg beim weiter suchen wünscht

Shomer

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Re: 10 Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker

Beitrag von Tanja am Di 22 März 2011, 14:20

Schalom Shomer

Vielen Dank für Deine Antwort. Auch ich habe schon einige Auslegungen über den verlorenen Sohn gehört, aber noch nie in dieser Form. Ich steig da noch nicht ganz durch mit dem Thema " Haus Israel und Haus Juda " Ich war bisher der Meinung das die Juden Haus Israel und Israel und das auserwählte Volk Gottes sind, also alles in einem. Für mich momentan noch ziemlich schwer das ganze zu verstehen.
Was mich aber immer wieder begeistert und eben neugierig macht ist, wie aus jüdischer Sichtweise gelehrt wird. Das einzige was es für mich derzeit echt schwierig macht, sind die völlig unterschiedlichen Lehren bei den Juden.
Das macht es für mich nicht gerade einfach zu den Wurzeln meines Glaubens zurück.

LG Tanja

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Re: 10 Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker

Beitrag von Shomer am Di 22 März 2011, 14:55

Shalom Tanja

Mach dich nicht verrückt, aber bleib dran! Mein "Output" von jetzt ist die Frucht eines Lebens, das dahinter steht und das vor über 8 Jahren einmal in eine völlig neue (oder alte) Richtung gelenkt wurde. Unterschiedliche Auffassungen bei Juden sind für meine Begriffe eher lustig. Da behauptet z. B. die eine Richtung, dass es gar keine Hölle gibt und die andere behauptet, dass es eine Hölle gibt, aber darin werden die Seelen zum völligen Nichts verbrannt. Ob du's glaubst oder nicht, das hilft mir zu sehen, dass eine unendliche Höllenqual in jedem Fall ausgeschlossen ist - wie es aber wirklich sein wird, das werden wir spätestens dann sehen, wenn wir im Sheol angekommen sein werden.

Wenn wir aber die Wahrheit suchen, werden wir auch schon vorher fündig - allerdings nicht im "NT". Das mit den beiden Häusern ist übrigens auch bei vielen Juden unbekannt, die die Tenach eigentlich besser kennen sollten, als Christen. ....Traf ich einmal eine amerikanische Jüdin und sprach mit ihr über die verlorenen Stämme. Ihre Meinung: "Ein Mythos". Und zu Ende war die Diskussion. Nun, Diskussionen mit Christen sind in aller Regel schon viel früher zu Ende.

In Westeuropa gibt es übrigens verschiedene Spuren der verlorenen Stämme. Einen Hinweis auf den Stamm Zebulon liefert uns der Erzvater Jakob:
1Mo 49:13 Sebulon, am Gestade der Meere wird er wohnen, und am Gestade der Schiffe wird er sein und seine Seite gegen Sidon hin.
Während der ca. 700 Jahre, in denen Sebulon im Land Kanaan wohnte, wohnte Sebulon nicht am Meer. Heute aber ist Rotterdam der zweitgrösste Seehafen der Welt und eine 14-jährige Holländerin zurzeit die jüngste Weltumseglerin. Dies ist aber nur ein Hinweis von vielen, die dafür sprechen, wo sich Sebulon heute befindet. Während in romanischen Sprachen die Bezeichnung für "Gott" vom griechischen Theos entlehnt wurde (Deo, Dio, Dios, Dieu), ist in germanischen Sprachen das hebräische Elohim mit dem Namen eines Stammvaters übersetzt worden - dieser Stammvater wurde buchstäblich vergöttert. "Gott" ist nämlich eine Abwandlung von "Gad". Wenn du heute einen Amerikaner hörst, der von Gott spricht, was sagt der? Der sagt phonetisch: "Prëis Gad!" Dass JAHWEH so etwas aber gar nicht gern hat, das hat er uns allerdings durch Jesaja sagen lassen:
Jes 65:11-12 Ihr aber, die ihr Jahwe verlasset, die ihr meines heiligen Berges vergesset, die ihr dem Gad einen Tisch zurichtet und der Meni Mischtrank einschenket: 12 Ich habe euch dem Schwerte bestimmt, und ihr alle werdet zur Schlachtung niedersinken; weil ich gerufen, und ihr nicht geantwortet habt, geredet, und ihr nicht gehört habt, sondern getan, was böse ist in meinen Augen, und das erwählet, woran ich kein Gefallen habe.
Das Heidentum bei den verlorenen Stämmen ist augenfällig - wenn wir es denn sehen dürften.

Gruss
Shomer


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