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Die Juden sind nicht Schuld am Tod "Jesu"

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Re: Die Juden sind nicht Schuld am Tod "Jesu"

Beitrag von Zadok am Sa 05 März 2011, 00:28

Es ist traurig aber wahr, der Weg zurück zur Quelle ist nicht immer leicht, trennung und verleumdungen mußten auch wir durch machen. Menschen sehen mich als "verloren, in ihre hölle verdammt" an weil ich von ihrem "Jesus" abgefallen bin. Rabbi Jeschua der Sohn Josefs hat die Torah im herzen gehabt so wie viele vor und nach seiner Zeit. Der ganze Kult um ihn ist Menschenwerk, Jahweh der Schöpfer ist der Retter und Erlöser. Es steht geschrieben
Jeremiah 17,5: So spricht Jahweh: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz vom Jahweh weicht!
Psalm 115,11: Die ihr den Jahweh fürchtet, vertraut auf den Jahweh! Er ist ihre Hilfe und ihr Schild.


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Re: Die Juden sind nicht Schuld am Tod "Jesu"

Beitrag von Tanja am Sa 05 März 2011, 00:32

Shalom liebe Elishua und Chiara,

erstmal zu Elishua: Ich habe das jetzt sehr aufmerksam gelesen, was du mir empfohlen hast und zum einen war ich froh,dass ich vieles davon so sehe wie du und zum anderen konnte ich dazu lernen. Manches verstehe ich noch nicht ganz. Was mir aber während dem Lesen in Erinnerung kam, war, dass ich vor ein paar Jahren während des Lobpreises den Gedanken hatte, dass die Überschriften in der Bibel nicht AT und NT heißen sollen sonder AB und NB. Ich habe es aber nicht ganz verstanden warum. Heute denke ich, Jahwe hat in mir was begonnen. Und er macht weiter...

zu dir Chiara; es freut mich zu lesen das es dir auch so erging und du nicht aufgegeben hast und das will ich auch nicht tun.
Der Vergleich mit dem Stein finde ich gut. Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich auch hin und her gerissen und flehte unter Tränen zum Vater, dass ich die Wahrheit erkenne, seine Wahrheit. Und was ist geschehen? Hier bin ich gelandet Wolke Und jetzt gehts erstmal ans Eingemachte. a4
Und das ist gut!
Über Jes 7, 14 habe ich mir auch schon mal lange Zeit den Kopf zerbrochen und über Mt 1,23. Ich war schon soweit das ich dachte hier steckt ein Geheimnis dahinter das Immanuel noch kommen wird bzw. habe das mit Offb 12 in Verbindung gebracht. Aber letzt endlich muss ich sagen bin ich da an dem Punkt wie du, ich schwebe immer noch.
Da lasse ich mich gerne von meinen jüdischen Geschwister belehren, aufklären.
Denn egal wie verwirrt das alles für mich jetzt ist, denn das Heil kommt aus den Juden und sie beten an, den sie kennen.
Dazu fällt mir ein. Ich hatte mir mal das Album von Yariv Goldman / Elekha aus Israel bestellt und obwohl ich kein Wort verstand spürte ich eine so starke Salbung und hatte den Gedanken er betet an, was er kennt...

übrigens Chiara, du überforderst mich nicht, denn das bin ich schon seit gestern, aber ich geb nicht auf!

LG Tanja

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Re: Die Juden sind nicht Schuld am Tod "Jesu"

Beitrag von Elischua am Sa 05 März 2011, 08:53

Tanja schrieb:
hier steckt ein Geheimnis dahinter das Immanuel noch kommen
Hier die Lösung:
Aus der jüdischen jungen Frau > עלמה < [alma] wurde, damit es besser passt, eine christliche Jungfrau > בתולה < [batula]
- παρθενος - , kreiert !
Und der eigentlich vorhergesagte IMMANUEL wird von dem "Verkündigungs-Engel" irgendwie versehentlich in > ישוע <
JESCHUA umbenannt !
Doch lassen wir einmal die christlichen Irrtümer und Fehldiagnosen beiseite, und sehen uns den hebräischen Text an:

Denn, was das Zeichen betrifft, das Jeschajahu seinem König AcHAS >am Ende der Wasserleitung des oberen Teiches<
in Jeruschalejim um das Jahr 730 v.u.Z. gab, um ihm Mut einzuflösen angesichts der beiden Könige REZIN und PEKACH,
die gegen JEHUDA zu Felde zogen, so handelt es sich um einen ganz konkreten Fingerzeig, der GOttes Beistand
unmißverständlich vergegenwärtigen sollte:

>> Siehe, die junge Frau ist schwanger ... <<
so sagt Jeschajahu, in dem er auf eine werdende Mutter hinwies:
>> ... sie wird einen Sohn gebären, den sie IMMANUEL nennen wird ! <<
Gemeint ist damit in der blumigen Bildersprache des hebräischen TENACHs,
dass innerhalb weniger Monate GOttes Errettung vor der Heidengefahr für alle
in Jeruschalejim so offenkundig sein würde, dass man zu Ehren der göttlichen
Hilfeleistung dem neugeborenen Jungen den Symbolnamen >> GOtt mit uns <<
geben würde !!!

und mehr noch:
... ehe dieser (momentan noch ungeborene) Junge vier Jahre alt sein würde ...
>> wird das Land verödet sein, vor dessen zwei Königen dir graut <<
So und nicht anders verhieß Jeschajahu HaNawi es seinem König Achas.
Einen Zusammenhang zwischen dieser historischen Episode und der über
700 Jahre später erfolgten Geburt Jeschuas ist überhaupt nicht ersichtlich !!!
Hier mehr zu finden!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Die Juden sind nicht Schuld am Tod "Jesu"

Beitrag von Shomer am Sa 05 März 2011, 11:56

Der Immanuel muss im ganzen Kontext gelesen werden. In Jesaja 7 wird Immanuel als das Zeichen für den König Ahas geweissagt, dass das Land verlassen sein wird, bevor Immanuel weiss, das Gute zu erwählen und das Böse zu verwerfen. Also war Immanuel bei der Deportation des Nordreiches im Jahr 721 v. d. Z. keine 13 Jahre alt. Und somit war Immanuel knapp 700 Jahre tot, als der Jude Jeshua geboren wurde. So einfach wäre es, wenn man lesen dürfte, was da wirklich steht.
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Keine Schuld - Kein Menschen-Opfer

Beitrag von JOELA am Sa 05 März 2011, 17:08

Schalom Tanja,
zu folgenden Fragen von dir, wollte ich mich mal kurz melden:
Jetzt versteh ich bald gar nix mehr... Versteh null
Warum kam Yeshua denn in die Welt?
Warum musste er sterben und ist wieder auferstanden?
gibt es hier Menschen, die glauben, dass Yeshua der jüdische Messias und der Retter der Welt ist? Das er lebt, weil er auferstanden ist und sich uns durch den neuen Bund ( NT) offenbart?
Unser FORUM hier heißt mit Recht >Messianische Stimme des Hauses ISRAEL<
und das bedeutet, besonders für uns Jugendlichen, dass wir einmal dem Hause ISRAEL angehören und weiterhin in und nach der messianischen Erwartung leben. Für uns, die wir zum traditionellen Teil bzw. zum liberalen Teil des Judentums gehören, ist es unwichtig ob jemand zu irgendeiner der mittlerweile vielen >Messianischen Juden< gehört, oder ein Judenchrist ist, ein Abkömmling der verlorenen Stämme, oder auch ein Christ, der seine Glaubens-Wurzel unserem Volk findet.

Deshalb diskutieren wir hier viel über die verschiedensten Dogmen. So wie es auch in unserem jüdischen Religions-Unterricht die Regel ist. Mit dem Volk, das verblendet, verschleiert und unter einer Decke der Unwissenheit und des Unglaubens lebt, müssen nicht unbedingt WIR gemeint sein. Deshalb finden wir es alle sehr aufschlußreich, wenn verschiedene Gläubige aus den unterschiedlichen Richtungen sich in diesem FORUM austauschen. Garantiert sind wir auch nicht aller gleicher Meinung. Wir, die Kinder von ABA sehen dies z.B. an ABA und seinen christlichen guten Freund Rolf. Beide sind garantiert nicht in ALLEM gleicher Meinung, haben aber eine gemeinsame Basis!
>>> Es ist der GLAUBE an den kommenden MESSIAS Israels <<<
Jegliche Dogmatik, Glaubensgrundsätze, Sakramente und >Heilsgewissheiten< sind hier zweitrangig. Also keinesfalls ein Pro oder Kontra für den Erhalt der Eintrittskarte von "AULOM HASE le AULOM HABO".
(so benutzten unsere aschkenasischen Vorfahren volkstümlich den Ausdruck für >von dieser Welt ind die kommende Welt<)

Wir, aus dem Liberalen-Judentum sehen unser Glaubensleben PROGRESSIV (ohne natürlich in Allem, was das Progressive Judentum hervorbringt, zuzustimmen). Und Progressiv bedeutet auch für unsere Jugendgruppen, in einer fortschreitenden Glaubenserkenntnis zu leben. Deshalb sehen wir auch die angesprochene Sache mit OPFER / HINGABE und NAHEN zu GOtt etwas anders, als es in den letzten Jahrhunderten bis Jahrtausenden gelehrt wurde. Eine Glaubens-Weiter-Entwicklung ist für die GOtteserkenntnis wichtig, ansonsten würde unser Volk heute noch immer in KADESCH-BARNEA festsetzen.

Ja, - sogar im Christentum ist dies möglich. Wie jüngst der höchste Würdenträger einer der größten kirchlichen Institutionen sein/ihre >Jahrhundert-Alte< Meinung ändern kann, veröffentlichte unsere israelische Nachrichten-WEB-Site am 3.3.2011: HEUTE in ISRAEL
PAPST weist GOTTESMORDVORWURF gegen die Juden zurück!
(genau wie unser FORUMS-Thema: Die JUDEN sind nicht Schuld am Tod "Jesu")
Papst Benedikt XVI hat in seinem neuerschienenen Buch "Jesus von Nazareth: Zweiter Teil: Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung" die Grundsatzentscheidung des zweiten Vatikanischen Konzils [Nostre Aetete] aus dem Jahr 1965 bestätigt, wonach Juden als Volk nicht für den Tod von Jesus schuldig gesprochen werden können. In einem der Argumentationsstränge erklärt Benedikt, dass die im Johannesevangelium erhobenen Vorwürfe nicht Juden als Volk treffen können, weil Jesus sowie Johannes, wie die meisten Frühchristen, selbst Juden waren. Der gerechte Papst Johannes Paul II, der Juden als "ältere Brüder der Christen" bezeichnete, schrieb im 597 Katechismus der Katholischen Kirche: "die historische Komplexität des Prozesses Jesus' ist in den evangelischen Aufzeichnungen offensichtlich. Die persönliche Sünde der Beteiligten [...] ist Gott allein bekannt."
Die Vertreter jüdischer Organisationen weltweit haben die Befunde Benedikts begrüsst, Premierminister Netanjahu hat in einem persönlichen Schreiben dem katholischen Kirchenoberhaupt dafür gedankt, "falsche Anschuldigungen zurückgewiesen zu haben, die jahrhundertelang Grundlage für den Hass gegen Juden bildeten." Beobachter in Israel weisen darauf hin, dass Benedikt in dieser Frage zwar nichts grundlegend neues im Vergleich zur bestehenden Haltung der Kirche ausgesprochen hat. Allerdings misst man dieser Klarstellung des Papstes deshalb einen hohen Stellenwert bei, weil dessen ambivalente Haltung zu den traditionalistischen Strömungen innerhalb der Kirche als Rückschritt im interreligiösen Dialog gewertet wurde.

Schalom und Schawua Tof

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Pabst gesteht Mord an unseren Jeschua

Beitrag von Elischua am So 13 März 2011, 23:39

Schalom ihr Lieben,
habe ich soeben von Horst Deckert von Bibelmail.de per eMail erhalten:

Papst Benedikt XVI. gesteht in seiner Jesus-Biographie, dass Jesus Christus von den römischen Herrschern hingerichtet worden.

Das ist die Wahrheit, wie sie auch der zeitgenössische Historiker Tacitus beschrieb!

Der Historiker Tacitus schrieb in seinen Annalen - siehe http://www.thelatinlibrary.com/tacitus/tac.ann15.shtml#44 – dass Christus unter TIBERIUS vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Dies bestätigt auch Lukas 3, 1: “In dem fünfzehnten Jahr des Kaisertums Kaisers Tiberius, da Pontius Pilatus Landpfleger in Judäa war …”

Was Herr Ratzinger nicht bedacht hat:

Wer oder was war Tiberius genau?

Vor der Adoption durch Augustus hieß er Tiberius Claudius Nero; geboren am 16. November 42 v. Chr. in Rom; gestorben am 16. März 37 n. Chr. am
Kap Misenum. Er war römischer Kaiser von 14 bis 37 n. Chr. Aber nicht nur das.

Sein vollständiger Name zum Zeitpunkt seines Todes lautete:

Tiberius Caesar Divi Augusti filius Augustus, PONTIFEX MAXIMUS, Tribunicia potestate XXXVIII, Imperator VIII, Consul V.

In der Lex de imperio Vespasiani des Jahres 69 wird Tiberius zu den vergöttlichten Caesaren gezählt.


Fazit:

Der Vorgänger Ratzingers, PONTIFEX MAXIMUS TIBERIUS war für die Hinrichtung, die Kreuzigung Jesu Christi verantwortlich.

Benedikt XVI., alias Joseph Alois Ratzinger ist der wahre Nachfolger des vergöttlichten Caesaren und Pontifex Maximus Tiberius.

Ich bezweifle, dass Ratzinger die Wahrheit sagen wollte, denn er gibt sich offiziell als Stellvertreter Christi aus, obwohl er der Nachfolger
des Mörders Christi ist.

Die Päpste haben neben der kompletten babylonischen Religion von den römischen Kaisern auch den Titel Pontifex Maximus übernommen, den die
obersten Baals-Priester innehatten. Und nicht nur das. Wie man sieht, trägt Herr Ratzinger heute noch die Original-Kleider, den Stab und die
Schlüssel des obersten Baals-Priester.

Für alle, die geneigt sind, die Petrus-Lüge zu glauben, seien zwei Hinweise erlaubt:

1. Petrus war nie in Rom (Galater 2, 7-10; 1. Korinther 9, 5 sowie 3, 5-23)

2. Petrus war, wie viele Apostel, verheiratet (Matthäus 8, 14; Markus 1,
30; Lukas 4, 38; Apostelgeschichte 1, 13 14; 1. Thimotheus 3, 1-16).

3. Die Priester der Babylonischen Religion waren schon immer ebenso zölibat, wie die des Herrn Ratzinger.

Der letzte Pontifex Maximus in Pergamon - sein Altar steht heute in Berlin - (Offenbarung 2, 12-14) war Atallus III. Mangels Nachfolger übertrug er 133 v. Chr. dem römischen Kaiser die babylonische Religion und den Titel des obersten Baals-Priesters: Pontifex Maximus. Kaiser Konstantin der Große tauschte zwischen 321 und 336 die babylonischen Namen gegen christliche aus und gründete die römisch-katholische Kirche auf der Grundlage der babylonischen Religion.

Herr Ratzinger hat sich selbst und das gesamte Papsttum entlarvt. Dafür danke ich ihm, denn, wer einen Funken "Liebe zur Wahrheit" besitzt, wie sie Paulus in 2. Thess. 2, 9-12 beschrieben hat, der hat jetzt den Beweis aus dem Munde dessen vernommen, der sich als Stellvertreters des von seinem Vorgänger (Pontifex Maximus Tiberius) ermordeten Opfers (Jesus Christus) ausgibt, obwohl er der rechtmäßige Nachfolger des Mörders ist.

Die Juden wurden seit dem Jahr 1212 von den Päpsten als angebliche ”Christus-Mörder” verfolgt!

Und dann gibt der Papst und Pontifex Maximus auf einmal zu:

Der PONTIFEX MAXIMUS war der Christus-Mörder!

Kein Wunder, dass Jesus Christus in Offenbarung 18, 4.5 alle Menschen auffordert, die römisch-katholische Kirche und alle Ökumene-Kirchen zu
verlassen:

“Und ich hörete eine andere Stimme vom Himmel, die sprach:
Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen; Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und GOtt denkt an ihren Frevel.”
Papst: Juden nicht verantwortlich für Tod Jesu
Papst Benedikt XVI. distanziert sich im zweiten Teil seiner Jesus-Biographie klar von der These, dass die Juden angeblich für die Kreuzigung Jesu verantwortlich gewesen sein sollen. Das Buch erscheint am kommenden Donnerstag.
Nicht das jüdische Volk als ganzes habe die Hinrichtung gefordert. Es seien vielmehr die «Tempel-Aristokratie» in Jerusalem und die Massen von Anhängern des ebenfalls vom Todesurteil bedrohten Mörders Barabbas gewesen, zitierte die Vatikan-Zeitung «Osservatore Romano» am Donnerstag vorab aus dem Buch.

Der Jüdische Weltkongress (World Jewish Congress) begrüsste die Ausführungen des Papstes. 2000 Jahre nach dem Ereignis sei es für eine Stellungnahme des Oberhaupts der katholischen Kirche zu diesem Thema «wirklich höchste Zeit» gewesen, erklärte WJC-Präsident Ronald Lauder.
Juden hätten unter Verfolgung und Antisemitismus gelitten, weil Christen sie kollektiv für die Tötung von Jesus verantwortlich machten. Dabei
sei Jesus, der selbst Jude war, von den römischen Herrschern hingerichtet worden.
Hier der Link zum nachlesen!


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Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
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