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Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Chiara am So 05 Sep 2010, 01:38

Danke für die Antwort. Ich bin wirklich sehr verzweifelt und am Suchen. Ja, ich bringe die Lüge und Wahrheit nicht mehr zusammen. Bin schon Wochenlang nicht mehr in meiner Gemeinde gewesen, weil ich es einfach nicht mehr unter einen Hut bekomme. Erst war es die Lehre der ZJ und jetzt die Lehre der Christen und wieder bin ich geflohen und muss alles hinter mir lassen. Verliere Freunde und Menschen die mir lieb sind. Bei den ZJ bin ich eine Abtrünnige, weil ich vieles nicht mehr glauben kann, bei den Christen werde ich auch keinen Platz mehr haben, weil ich nicht glaube das Jesu Gott ist. Weil das gemeinsame - Jesus Christus – das wir bis dato hatten, jetzt trennt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht mehr glaube das Jesus hier war, nur wie ihr schon geschrieben habt, wurde er zu den verlorenen Schafe Israels gesandt. Und jetzt höre ich, dass Er nur die 10 Stämme sucht. Waren sie denn zu Jesus Zeiten schon zerstreut?

Ich glaube mittlerweile auch das Israel der erstgeborene Sohn G’ttes ist, aber ich weiß nicht mehr wie ich die ganzen Aussagen Jesus deuten muss.

Danke noch mal!

LG Chiara

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Elischua am So 05 Sep 2010, 08:58

Shalom liebe Chiara,
ich kann deine Verzweiflung sehr gut nach empfinden!

Jedoch dann kommt die Zeit, bei einem früher, bei einem anderem später, ob sie nun einer sogenannten Kirchengemeinde angehören oder nicht, wo sie plötzlich die Stimme ihres Hirten (Jahwe unseres Vater) wahrnehmen!

Hes 34, 6:
"Meine Schafe irren umher auf allen Bergen und auf jedem hohen Hügel; und über das ganze Land hin sind meine Schafe zerstreut worden, und da ist niemand, der nach ihnen fragt, und niemand, der sie sucht".

Hes 34, 11:

"Denn so spricht der Herr, Jahwe: Siehe, ich bin da, und ich will nach meinen Schafen fragen und mich ihrer annehmen".

Hes 34, 12:
"Wie ein Hirt sich seiner Herde annimmt an dem Tage, da er unter seinen zerstreuten Schafen ist, also werde ich mich meiner Schafe annehmen und werde sie erretten aus allen Orten, wohin sie zerstreut worden sind am
Tage des Gewölks und des Wolkendunkels".

Mt.10, 5:
"Diese Zwölfe sandte Jesus aus, entbot ihnen und sprach: Gehet nicht hin auf den Weg der Heiden Völkerschaften und in eine Stadt der Samariter gehet nicht ein".


Mt.10,6:
"Zieht vielmehr hin zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels".

Mt. 15,24:

"Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur abgesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel".

Joh 10,27-29:

"Meine Schafe hören Meine Stimme, und Ich erkenne sie, und sie folgen Mir nach.
28:

"Und Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verloren werden, und niemand wird sie aus Meiner Hand reißen".
29:
"Mein Vater, Der sie Mir gegeben hat, ist größer, denn alle; und niemand kann sie meinem Vater aus der Hand reißen".

Diese Schafe sind die Verstreuten und werden vom Vater gefunden und gerufen, weil nur er sie kennt und auch weiß, zu welchem Stamme sie gehören. Und seine wirklichen Schafe hören und erkennen seine Stimme und gehen aus der Hure Babylons. Sie erkennen ihre Wurzeln und ihr Blut.
Sie erkennen den Vater und beten den Vater an und lassen sich neu am Herzen beschneiden.
Da wir nun „christlich“ aufgewachsen sind mit den vielen falschen Lehren, müssen viele von uns erst zu unseren Wurzeln wieder Bezug aufbauen und wachsen, um zu erkennen und zu lernen! Bald können bzw. wollen wir nichts mehr mit der Hure Babylons zu tun haben.

Dennoch gibt es auch für Heiden=Nichtjuden eine Chance!

Es gibt einen Vers, in dem Jeshua von anderen Schafen redet, von Schafen, die nicht aus dem Hause, aus dem Stall Israel sind:

Joh. 10, 16:
"Ich
habe auch noch andere Schafe [In der Heidenwelt], die nicht zu dieser Hürde [Zu dem Volk Israel] zählen. Auch die muß ich herführen, und sie sollen meinem Ruf folgen: So wird sich eine Herde bilden unter Einem Hirten".


Hier handelt es sich um die Heiden = Nichtjuden! Es sind einzelne Gerufene, aber nicht das ganze Volk der Nichtjuden, wie leider falsch gelehrt wird!
Jahwe hätte sich auch eine andere Nation auswählen können und zu seinem Volk machen können. Er will dies immer noch, ein Volk, daß IHM gehorsam ist! IHM nachfolgt! Vor IHM sich demütig gibt! Seine Gesetze, Satzungen und Gebote hält. Nicht diese abändert, wie es ihnen passt - ihr Wille geschehe!

Römer 11,11
Ich frage nun: Sind sie deshalb gestrauchelt, um ins Verderben zu fallen? Nimmermehr!
Sondern durch ihren Fehltritt [Gemeint ist die Verwerfung der Heilsbotschaft durch die Juden.]ist das Heil zu den Heiden gekommen [Vgl. Apg. 13,46.], damit sie dadurch gereizt würden, auch selbst das Heil zu suchen.


Römer 10, 19
Ich aber sage: Hat sie Israel nicht erkannt? Gleich Moses spricht: Ich will euch eifern lassen gegen ein Volk, das nicht Mein Volk ist, gegen ein unverständig Volk sollt ihr in Zorn geraten

5.Mose 32, 21
Sie erregten Mich zum Eifern durch Nicht-Götter, sie reizten Mich durch ihre Nichtigkeiten, Ich aber will sie erregen zum Eifern, an einem Nicht-Volk, durch eine törichte Völkerschaft will Ich sie reizen

Jer. 2, 11
Hat je eine Völkerschaft die Götter vertauscht, obschon sie keine Götter sind? Aber Mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht mit etwas, das keinem nütze ist


Es haben durchaus auch Heiden die Chance in den Bund (Vertrag) mit einzugehen, nur, diese müssen wie alle seine Kinder sich an seinem Bund (Gesetze/Satzungen/Verbote) halten, da kann nicht jeder wie er will!

Ein gutes Beispiel für einen Vertrag/Bund ist ein Arbeitsvertrag. Bevor man einen Arbeitsvertrag unterschreibt, liest man ihn erstmal durch, da stehen Gesetze/Satzungen/Verbote, also Regeln des Arbeitsgebers des Unternnehmens, was man darf und was man nicht darf. Ist man einverstanden den Bund/Vertrag zu erfüllen, zu halten, dann unterschreibt man und man tirtt in das Unternehmen ein! Hält man sich nicht an den Bund/Vertrag den man unteschrieben hat, bekommt man eine oder zwei Abmahnungen! Ignoriert man die Abmahnungen oder will man weiter seinen eigenen Willen erfüllen, dann fliegt man raus!
Und nicht anders ist es auch mit unseren Vater und seinen Bund/Vertrag!

Chiara schreibt:
Erst war es die Lehre der ZJ und jetzt die Lehre der Christen und wieder bin ich geflohen und muss alles hinter mir lassen. Verliere Freunde und Menschen die mir lieb sind. Bei den ZJ bin ich eine Abtrünnige, weil ich vieles nicht mehr glauben kann, bei den Christen werde ich auch keinen Platz mehr haben

Liebe Chiara, Vater trennt und dies kann oft weh tun. weil er seine Kinder liebt. Und wenn er sieht, diese sind in der Hure Babylons, denk an Äpypthen, dann holt er seine Schäfchen dort raus. Es werden immer Freundschaften getrennt werden, da Freundschaften nicht immer gut für einen sein können auch wenn es man noch so meint, schon wegen der Manipulation, die oft nicht erkannt wird, daß man manipuliert wird, wi z.B. in Gemeinden, siehe hier. Wenn die Wurzel in dir ist und vom Vater gegossen wird, dann wird sie wachsen und trennt sich von den falschen Wurzeln.

Denke auch an Ruth, sie war Maobiterin und wurde vom Volk aufgenommen als eine von ihnen, und warum? Weil sie sich unterordnete und die Gesetze/Verbote und Satzungen annahm. Weil sie Vater liebte - euer G´tt ist auch mein G´tt. Und wenn man Vater wirklich aus tiefstem Herzen liebt, folgt man ihm, ist ihm gehorsam und läßt auch altes zurück! Auch schenkt Vater wieder neue Freundschaften, die dann oft wertvoller sind!

Vater zeigte mir vor einigen Jahren ein Bild:
Es waren 3 Busse die ein gemeinsames Ziel hatten, aber nur ein Buss kam am Ziel an!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am So 05 Sep 2010, 09:57

Chiara schrieb:Danke für die Antwort. Ich bin wirklich sehr verzweifelt und am Suchen. Ja, ich bringe die Lüge und Wahrheit nicht mehr zusammen. Bin schon Wochenlang nicht mehr in meiner Gemeinde gewesen, weil ich es einfach nicht mehr unter einen Hut bekomme. Erst war es die Lehre der ZJ und jetzt die Lehre der Christen und wieder bin ich geflohen und muss alles hinter mir lassen. Verliere Freunde und Menschen die mir lieb sind. Bei den ZJ bin ich eine Abtrünnige, weil ich vieles nicht mehr glauben kann, bei den Christen werde ich auch keinen Platz mehr haben, weil ich nicht glaube das Jesu Gott ist. Weil das gemeinsame - Jesus Christus – das wir bis dato hatten, jetzt trennt. Es ist ja nicht so, dass ich nicht mehr glaube das Jesus hier war, nur wie ihr schon geschrieben habt, wurde er zu den verlorenen Schafe Israels gesandt. Und jetzt höre ich, dass Er nur die 10 Stämme sucht. Waren sie denn zu Jesus Zeiten schon zerstreut?
Ich glaube mittlerweile auch das Israel der erstgeborene Sohn G’ttes ist, aber ich weiß nicht mehr wie ich die ganzen Aussagen Jesus deuten muss. Danke noch mal!

LG Chiara
Shalom liebe Chiara
Was du uns hier beschreibst, also, dieses Phänomen ist uns hinlänglich bekannt - und zwar aus eigener Erfahrung. Auf Deutsch sagte man früher: "Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag' ich dir den Schädel ein." Auch ich habe es durchschaut und sage dazu heute so: "Wenn du nicht das glaubst, was ich von dir erwarte, dann entziehe ich dir meine Liebe". Das sagt man natürlich nicht so, dieses widerliche Verhalten wird nämlich noch als "Liebe" bezeichnet. Aber so ist die Christenheit, ZJ inklusive. So lange du ein "Heide" bist, ist man in Sachen Missionstätigkeit um dich "besorgt". Wenn du auf diese Missionstätigkeit herein gefallen bist, wirst du so sehr beschäftigt, dass du gar nicht mehr bemerkst, was da eigentlich falsch ist. Und wenn du es dennoch merkst und wieder aussteigst, dann bist du ein Satan und du wirst bekämpft. Dieses Muster haben wir im Forum mehr oder weniger alle erlebt - ausser ABA und Joela; sie waren nämlich nie Christen, "Gott"-sei-Dank!

Du dürftest das sogenannte Gleichnis vom "Verlorenen Sohn" kennen (nachzulesen in Lukas 15:11-32). Die christlichen Erklärungsversuche (der verlorene Sohn ist der Gottferne, den wir mit einem heidnischen Jesusbild in unsere (unsere!) Gemeinde bekehren müssen, sonst ist er auf ewig verloren, verdammt - wie auch immer) entbehren jeder jüdischen Sichtweise - und Jeshua war nun einmal ein Jude, wie ABA auch. Jeshua lehrte, dass die Wahrheit uns frei macht und nun kommt die Wahrheit:

Das Volk Israel besteht aus dem Hause Israel (auch Haus Ephraim, 10 Stämme, Nordreich) und dem Haus Juda (Stämme Juda, Benjamin, Levi / Südreich). Diese Trennung wurde beim Sohn des Königs Salomo vollzogen - unter Rehabeam (Haus Juda) und Jerobeam (Haus Israel). Wir sprechen beim Haus Israel allgemein von den "verlorenen Stämmen". Wenn Jeshua vom verlorenen Schaf, verlorenen Groschen oder verlorenen Sohn lehrte, dann lehrte er immer von den verlorenen 10 Stämmen. Beim verlorenen Sohn ist es augenfällig; denn der hat noch einen grossen Bruder und der sprach zum VATER: "So viele Jahre diene ich dir und ich habe deine Mitzvot (Gebote) noch nie übertreten....". Darin sehe ich einen klaren Hinweis auf das Haus Juda - auf die Juden eben. Der verlorene Sohn ist heute zerstreut unter alle Heiden, aber er ist kein Heide. Der verlorene Sohn hatte sein Gut mit dem Götzendienst verprasst (Huren) und er lebte in der Hungersnot von den "geistlichen Träbern", vom "geistlichen Schweinefrass" der Christen und Moslems. Dies sind die Religionen, in denen die verlorenen Stämme zu suchen sind bzw. der verlorene Sohn.

Und dieser verlorene Sohn schlägt in sich und er verlässt seine "Brüdern und Schwestern" aus den Christen und Moslems und kehrt zum VATER zurück. Der VATER erwartet ihn sehnsüchtig von ferne. Und dies ist der Augenblick, in dem ich mich und andere hier im Forum erkenne. Wir sind noch nicht beim VATER angekommen, aber es ist nicht mehr weit. Und hier beginnt die Hochzeit des Bräutigams mit den fünf klugen Jungfrauen und hier erkenne ich ebenfalls das Feld mit den Totengebeinen aus Hesekiel 37 - denn: Dieser mein Sohn war tot und ist lebendig geworden. Die neuen Zusammenhänge dieser Prophetie von Jeshua über die Rückführung der 12 Stämme sind Atem beraubend. Dies als "Gleichnis" zu bezeichnen, und die christliche Ausledung dazu sind in meinen Augen eine Frechheit dem HEILIGEN in Israel gegenüber, gesegnet sei ER!

Liebe Chiara, ich wünsche dir, dass du nach Hause, ins VATER-Haus zurück kehrst und zwar ungeachtet aller Entbehrungen. Einen guten Anfang hast du bereits gemacht. Naomi hatte zwei Schwiegertöchter - die Orpa und die Ruth. Ruth hat die Trennung von Moab vollzogen, Orpa nicht. Von Ruth wissen wir, dass sie die Grossmutter des Köngis David wurde, von Orpa lesen wir nichts mehr. Wie wirst du dich entscheiden? Naomis Mann hatte Elimelech geheissen und dies ist das Bekenntnis, dass Elohim (und nicht etwa ein dreieiniger christlicher Gott)der König ist. So lange der katholische Jesus mein König war, war ich im finsteren Heidentum verstrickt, aber ich nannte es "Christentum" und ich kam mir noch wichtig dabei vor. Auch ich bin weiter gegangen; meine Verwandten, meine Frau, meine Kinder - sie erkennen ansatzweise. Eine Garantie, dass sie mitkommen, habe ich aber nicht. Wer die Hand an den Pflug legt und zurück schaut, der ist nicht geschickt - zum Christentum? Nein, nein! Der ist nicht geschickt zum Reiche JaHWeHS. Dort, wo die christliche Mystik (man nennt es "Glaube") endet, beginnt die Erkenntnis der Wahrheit.

Ich wünsche dir eine gute Woche (Shavua Tov)
Shomer


Zuletzt von Shomer am So 05 Sep 2010, 09:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Darstellung)

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GOttesfürchtige der Gerechtigkeit

Beitrag von ABA am So 05 Sep 2010, 18:30

שלום חמודים
Schalom ihr Lieben,
Chiara schrieb:Hat G’tt sein Volk nicht dafür auserwählt um den Heiden zu zeigen wer ER ist? ...
Genau das hat ER, liebe Chiara, und ...
... um sie für das מלכות השמים >Königreich der GOttesherrschaft< durch Umkehr hinzuführen!

Shomer schrieb:Aber Christen kommen, gerade ein einziges Mal in der Bibel vor ...
Ich ergänze kurz lieber Shomer; 3 x kommen die >NOZRIM< im Neuen Teil der Bibel vor:

Taten der Gesandten Jeschuas 11,26 :
... dort (in Antiochja) nämlich, wo gewisse Menschen das erste Mal als Christen bezeichnet wurden.
1. Brief des Kefas 4,16 :
... wenn ihr leidet, dann leidet wie einer der NOZRIM und schämt euch nicht.
Taten der Gesandten Jeschuas 26,28
... du willst mich wohl überreden, dass ich einer der NOZRIM werde ! (sagte Agrippa zu Schau-ul [Paulus])

Shomer schrieb:So bald du den Plan JHWHs mit den Nationen und mit Israel erkannt hast, wirst du deine Frage beantwortet sehen und viel gelöster sein.
... Jawohl !
Diesen Plan JaHWeHs erkennen wir an der Aufgabe, die der priesterliche Messias haben sollte.
Beauftragter Jeschua BenJosef ebnete diesen Weg, vorwiegend dadurch, die Botschaft der TORA richtig verständlich zu lehren.
Die Auslegungen von menschlich knechtschaftlichen Gesetzesauflagen erklärte er mit einfachen Worten dem Landvolk durch MOSCHLim (Beispiele/Gleichnisse)!
Die Gläubigen und seine Nachfolger aus dem Volk ISRAEL; man nannte sie dann NOZRIM, sahen mit recht ihre Aufgabe darin, diese Botschaft JaHWeHs durch Rabbi Jeschua HaMeschiach in alle Welt der Gojim den Suchenden weiter zu geben.
also:
שובו כי מלכות השמים קרובה לבוא [schuwu – ki Malchut HaSchamajim krowa lavo]
>> Kehrt um – denn das Königreich der GOttesherrschaft ist nahe herbeigekommen !!! <<

Und kein Mensch der Welt kann dem widersprechen!!!
Die Botschaft der Umkehr zu JaHWeH ist bis an alle Enden der Erde verbreitet worden !
(Was die Gojim daraus gemacht haben steht auf einem anderen Blatt !!! Und am Jom HaHu wird es deren Problem dann sein!)

Elishua schrieb:Hier handelt es sich um die Heiden = Nichtjuden!
Es sind einzelne Gerufene, aber nicht das ganze Volk der Nichtjuden,
Es gehörte schon immer zur priesterlichen Aufgabe im Judentum, Gojim für JaHWeH zu gewinnen.
Jedoch nicht wie wir sie von den Massen-Bekehrungs-Versuchen der Christen her kennen, wovon sowieso kaum etwas übrig bleibt. Und auch nicht durch Zwangs-Konvertierung, die dann bei Absage derselben auf dem Scheiterhaufen endete.

Schon immer gab es eine jüdisch/priesterliche >Mission< für die Heiden. Allerdings leider auch sehr unterschiedlich.
So werden z.B. eine der 7 Gruppen der Peruschim (Pharisäer) gerügt, dass sie den Suchenden aus den Gojim, die zu Proselyten werden wollten, zuviel menschliche Gebote auferlegten, die selbst ein religiöser Jude kaum halten kann.

Dieses Problem erkennen wir z.B. in Matitjahu 23,15 :
>Sie durchziehen Meer und Land, um (vielleicht überhaupt) einen Proselyten zu finden<

Weiterhin dürfen wir im täglichen >Schmone Esre< (im 18er Gebet) immer fürbittend an die Proselyten, die im Volk ISRAEL aufgehen, beten:
... und über die Genossen der Gerechtigkeit möge sie Dein Erbarmen regen ...

Elishua schrieb:Die neuen Zusammenhänge dieser Prophetie von Jeshua über die Rückführung der 12 Stämme sind Atem beraubend.
... und dazu noch erweiternd eine biblische Aussage :

Definition des GOttesbegeisteten Jechsekiel (37,15 ff) -
Und du, Menschensohn, nimm dir ein Holz und schreibe darauf:
Für JEHUDA und für die Kinder ISRAEL, seine Genossen !
Und nimm noch ein anderes Holz und schreibe darauf:
Für JOSEF – Holz Efraims – und das gesamte Haus ISRAELs , seine Genossen !

Und füge das Eine zum Anderen, dass sie ein EINZIGES werden in deiner Hand.

> Und dazu gehören auch die GOttesfürchtigen der Gerechtigkeit aus den Gojim <

שלום אבא
Schalom ABA


_______ שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד _______
Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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Randbemerkung für ABA

Beitrag von Shomer am So 05 Sep 2010, 21:27

Shalom ABA

In meinen deutschen "NTs" stehen deine beiden erwähnten "Nozrim" im Singular. "Christen" im Plural gibt es in der Tat nur ein einziges Mal. Dennoch halte ich alle drei Erwähnungen für Interpolationen, da Nozrim (Christen), wie sie sich mir heute darstellen, an keiner Stelle in der Tenach prophezeit wurden, ausser als Empfänger der Flüche der Torah. In der Tenach geht es ausschliesslich um Israel und die Nationen/Heiden und bei Jeshua um die verlorenen Schafe aus dem Hause Israel (nicht Haus Juda!). In Johannes Kapitel 4 lehrte Jeshua, dass das Heil (JeShua) von den Juden kommt, aber Christen lehren, dass das Heil von einem katholischen Jesus kommt.... Ob ich da wohl Probleme habe?

"Christen" sind den Neviim/Propheten genauso unbekannt wie Moslems. Jeshua wusste sehr wohl um den Zustand und den Verbleib der verlorenen Stämme, was ich von heutigen Christen nicht behaupten könnte. Es gibt keine einzige Aussage in der Bibel, dass man Christ sein muss, um gerettet zu sein. Ich nehme einmal an, dass Christen zwar "glauben" dass sie gerettet sind, dass dies aber ziemlich weit von der Realität entfernt ist. War Abraham "gerettet", weil er Christ gewesen wäre?

Mein christlicher Konfirmationsspruch aus meiner christlichen Luther-Bibel lautete:
Spr 3:5-6 Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; 6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Ich habe mich auf den HERRN verlassen und ER hat sich mir vorgestellt: "Gestatte: JaHWeH ist mein Name". Und dann habe ich aufgehört zu "glauben", d. h. mich auf meinen Verstand zu verlassen. Ich habe meinen Verstand mehr und mehr gebraucht und heute verstehe ich sogar Dinge, von denen ich früher nicht einmal geträumt habe, dass ich sie verstehen würde. Das hat dann nichts mehr mit dem Verinnerlichen von christlichen, mystischen Dogmen zu tun, was auch als "glauben" bezeichnet wird.

Heute gibt es weite Teile des sogenannten Neuen Testamentes, die ich nicht mehr "glauben" kann. Z. B. dies hier:
Mar 16:16 Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Damit ist natürlich der "christliche Glaube" gemeint, den es bei Jeshua noch gar nicht gab. Markus 16:8 ist der letzte Vers im Codex Sinaiticus (4./5. Jahrundert), d. h., dass alle "Aussagen Jesu Christi" die ab hier folgen, spätere Anhängsel der (katholischen) Kirche sein müssen. Der Jude Jeshua hätte niemals einen solchen Stuss von sich geben können. Alle die, die nicht "christlich" glauben, kommen in die ewige Verdammnis, die im Christentum aus der griechischen Mythologie importiert wurde (nur ohne Cerberus). Verstehst du, dass ich damit grösste Probleme bekunde? Ich verlasse mich tatsächlich nicht mehr auf meinen Verstand, der mir sagt, dass die Bibel das "unfehlbar geoffenbarte Wort Gottes ist". Die "eine heilige katholische Kirche" kennt andere 10 Gebote als die Torah. Das 2. Gebot wurde ersatzlos gestrichen (kein geschnitztes Bild machen....), dafür wurde das letzte Gebot in zwei aufgeteilt, damit es wieder zehn sind. Was soll da "unfehlbar" sein? Ganze Heerscharen von "Christen" aber glauben an diese "Unfehlbarkeit".

Glauben ist: mit dem Herzen wissen - ich meine, wohl dem, der sich von christlichen Dogmen in seinem Herzen verabschiedet und das Wort von JHWH umgesetzt hat; der ist es, der JHWH gefällt.
Jes 66:2 (....) spricht Jahwe. Aber auf diesen will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist, und der da zittert vor meinem Worte.
Chiara, hast du das auch gelesen? Lies noch einmal!

Shalom und ShavuahTov
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Chiara am So 05 Sep 2010, 22:08

Ich möchte mich erst einmal bei allen bedanken die mir geschrieben haben. Bin in meinem Verständnis – es lässt mich nicht mehr so verzweifelt sein – ein ganzes Stück weiter gekommen. Werde mich ganz intensiv mit dem Geschriebene auseinander setzen und melde mich dann wieder! Danke

LG Chiara

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Do 23 Sep 2010, 21:56

Elishua schrieb:
Glauben kann auch mit Manipulation zu tun haben. Denk an die vielen falschen Religionen, da wird vielen was glaubwürdig gemacht, vorgegaukelt, manipuliert! Die sich selbsternannten Redner und Lehrer meinen richtig zu glauben. Die einen können sie mit ihrem Glauben manipulieren (sei es bewusst oder unbewusst), die andern nicht. Diese anderen folgen bzw. glauben einem anderen Redner und laufen diesen hinterher. Wie viele gibt es, die sind schon sehr verwirrt und durcheinander, weil sie so vielen Redner und Lehrer (n) glauben und nachfolgen und gar nicht mehr wissen was sie eigentlich glauben. Wessen Geistes Kind diese sind, dürfte klar sein - sie können einem eigentlich nur noch Leid tun!
Ganz genau, liebe Elishua! Da steht einer da vorne - man nennt das Evangelisation - und der erklärt die Hölle. Er droht und macht seinen Zuhörern die Hölle heiss und bietet dann gleich den Ausweg an: "Jesus"! Im Grunde hat er aber ein anderes Ziel: Er will (zahlende) Mitglieder, aber er sagt das nicht. Und wer sich besonders gut auf Evangelisation versteht, der ist natürlich ein Evangelist - ist doch klar. Nun, und wenn man dann alles gemacht hat, was die einem erzählt haben, dann hat man die Heilsgewissheit. - Nur komisch, finde ich dieses Wort (oder soll ich besser sagen: "Unwort") nirgends in meiner Bibel.

Auch Moslems haben die Heilsgewissheit. Nur funktioniert sie bei ihnen etwas anders, als im freikirchlichen Christentum. Der da vorne ist ein anderer (Imam) und der erklärt seinen Zuhörern, wie sie in den Himmel kommen können: "Man gehe in Israel auf einen Markt oder fahre mit dem Bus, und dann brülle man ganz laut "Allah akbahu" (Allah ist gross) und dann zünde man den Sprengstoffgürtel bom . Dann ist man gerettet und bekommt obendrein noch 72 Jungfrauen.... Ja, auch das wird als Heilsgewissheit verkündet und geglaubt.

Röm 10:1-5 Liebe Brüder, meines Herzens Wunsch ist, und ich flehe auch zu Gott für Israel, daß sie selig werden. 2 Denn ich gebe ihnen das Zeugnis, daß sie eifern um Gott, aber mit Unverstand. 3 Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und trachten, ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten, und sind also der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, nicht untertan. 4 Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht. 5 Mose schreibt wohl von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt: "Welcher Mensch dies tut, der wird dadurch leben."
Das muss man sich einmal vorstellen: JAHWEH gibt Moshe ewige Satzungen, damit sie nach 1500 Jahren wieder durch einen katholischen Christus, der mit dem Judentum gar nichts zu tun hat, ungültig gemacht werden.... Auch ich habe früher sowas "geglaubt", aber seit bei mir einige Veränderungen abgegangen sind, glaube ich sowas heute nicht mehr. Abraham hat bewiesen, dass die Gerechtigkeit aus den Werken kommt und nicht aus dem katholischen Glauben in reformierten Abwandlungen gemäss Römer oder Galater oder so. Der Kontext von Römer 10:4 ist geradezu widerlich, aber er wird geglaubt. Das ist ja auch viel einfacher, als sich und Römer 10:4 zu hinterfragen.

Als ich mich früher noch dazu entschieden hatte, sowas zu glauben, da war das, was ich glaubte die Wahrheit - das war klar! Und warum war es die Wahrheit? Es war einzig darum die Wahrheit, weil ich mich dazu entschieden hatte, das zu glauben; sehr logisch....

Am besten, wir "glauben" etwas weniger und tun einmal das, was JHWH durch Moses geoffenbart hat! Ein Mensch, der nach einer Evangelisation bei einem sogenannten Altarruf die Hand erhebt (es darf natürlich niemand hinschauen), der ist "wiedergeboren" und "gerettet". Er glaubt es zumindest, obwohl es gar keine Wiedergeburt in diesem Sinn in der Bibel gibt. Es ist tatsächlich so, dass längst nicht alles, was wir glauben, die Wahrheit ist - selbst dann nicht, wenn wir einen "grossen Glauben" haben.

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Ziel des Gesetzes ist ...

Beitrag von ABA am Do 23 Sep 2010, 23:30

שלום שומר
Schalom Shomer,

eine Sache ist bei dieser "NT" Ausführung zu beachten, nämlich:
Die Übersetzung ist falsch !!! (ganz besonders das unlogische -ENDE- des Gesetztes)

Die christliche Schrift des Neuen Teils der "Bibel" über Römer 10, 4 lautet richtig:
τελος γαρ νομου Χριστος εις δικαιοσυνην παντι τω πιστευοντι
... denn Sinn, Zweck und Ziel des Gesetzes ist der Messias, zur Gerechtigkeit für jeden Glaubenden !

Na – das sieht doch schon anders und jüdischer aus !

שלום אבא
Schalom ABA
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Fr 24 Sep 2010, 07:08

Shalom ABA

Besten Dank für deine kompetente Korrektur. Nun, tausende deutschsprachiger Christen kennen es nicht anders und sie leben danach, dass Christus des Gesetzes Ende ist. Sie leben danach, dass die Torah ein Fluch ist, von dem ihr christlicher Christus sie erlöst hat - so wird es verstanden und gelehrt.
Gal 3:13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns (....)
Ich selbst war vielleicht ein halbes Jahrhundert lang ein Opfer dieses "Glaubens". Hier wird gelesen, dass die Torah ein Fluch ist, obwohl es hier gar nicht steht.

Und bitte: Diese Lutherübersetzung ist in weiten christlichen Kreisen das "unfehlbar geoffenbarte Wort Gottes"! Was da drin steht, das gilt.... So wird es auf jeden Fall geglaubt - und weil es geglaubt wird, ist es die Wahrheit.... Und wie es geglaubt wird, so wird es umgesetzt: Weihnachten, Sonntag, Trinität, Ostern, ja, sogar ein Osterlamm hat der christliche Jesus mit seinen christlichen Jüngern gegessen - das muss man sich einmal vorstellen! Und dann war Jesus in Jerusalem im Winter an einer Kirchweihe, statt an Chanukkah, der bekannten Tempelweihe. Ich frage mich nur, ob da eine katholische oder eine evangelische Kirche geweiht wurde. Weil es das "unfehlbar geoffenbarte Wort Gottes" ist, wird es geglaubt. Nun ja, wer's glaubt....
ABA schrieb:denn Sinn, Zweck und Ziel des Gesetzes ist der Messias
Da aber "Christus" und "Messias" auch nicht dasselbe ist, ist die Übersetzung mit "Christus" ebenfalls falsch. Der Mashiach hat eine völlig andere Funktion als ein christlicher Christus. Beachten wir nur mal, dass im Christentum niemals jemand gesalbt wurde - weder zum König noch zum Priester. Also, übersetzt bedeutet dass, dass der Gesalbte eben nicht gesalbt wurde. Das konstantinische Christentum kennt keine Salbung (ausser vielleicht in jüngster Zeit die Charismatiker; und wie man da salbt, das sieht völlig anders aus als die überlieferte Salbung von König David durch Shmuel z. B.).

Chag Sukkot Sameach
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Orlando am Fr 24 Sep 2010, 08:57

Wie lesen ,,Christen ,, HEUTE,.. RÖMER 10,4; ?
(OHNE CONSTANTIN)

Römer 10,4
4Denn Christus ist des Gesetzes Ende zur Gerechtigkeit für einen jeden, der da glaubt.


4Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht. {Matthäus.5,17} 5,17
17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen {Hebräer.8,13} 8,13
Indem er sagt: "Ein neues", macht das erste alt. Was aber alt und überjahrt ist, das ist nahe bei seinem Ende.{Johannes.3,18} 3,18
Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.{Galater.3,24} 3,24
Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum, daß wir durch den Glauben gerecht würden.nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. 5Mose schreibt wohl von der Gerechtigkeit,(3.Mose18,5) die aus dem Gesetz kommt: "Welcher Mensch dies tut, der wird dadurch leben."

Matthäus 5,17
http://www.bibel-online.net/bibel_1_2/40.matthaeus/5.html
17Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. {Matthäus.3,15} 3,15
Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt also sein! also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu.{Römer.3,31} 3,31
Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf.{1 Johannes.2,7} 2,7
Brüder, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern das alte Gebot, das ihr habt von Anfang gehabt. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr von Anfang gehört habt.


Jesus und Aron sind Hohenpriester

27dem nicht täglich not wäre, wie jenen Hohenpriestern, zuerst für eigene Sünden Opfer zu tun, darnach für des Volkes Sünden; denn das hat er getan einmal, da er sich selbst opferte. {3 Mose.16,6} 16,6
Und Aaron soll den Farren, sein Sündopfer, herzubringen, daß er sich und sein Haus versöhne,{3 Mose.16,15} 16,15
Darnach soll er den Bock, des Volkes Sündopfer, schlachten und sein Blut hineinbringen hinter den Vorhang und soll mit seinem Blut tun, wie er mit des Farren Blut getan hat, und damit auch sprengen auf den Gnadenstuhl und vor den Gnadenstuhl;
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revidierte Revision

Beitrag von ABA am Fr 24 Sep 2010, 13:31

שבת שלום כולם
Schabat Schalom zusammen,
Shomer schrieb:Besten Dank für deine kompetente Korrektur.
Nun, tausende deutschsprachiger Christen kennen es nicht anders und sie leben danach, dass Christus des Gesetzes Ende ist.
Den Dank, lieber Shomer, gebe ich gerne weiter an meine Lehrer und damaligen Studienkollegen.
Das schwer Begreifliche für mich ist, dass wir dies (z.B./ u.a. Rö 10 ,4 ff) schon vor 35 Jahren in Tübingen ausführlich unter Fachleuten behandelt hatten, jedoch immer werden seitens der christlichen Kollegen diese Ergebnisse
wie unter den Tisch gekehrt.

deshalb verstehe ich auch nicht ...
Orlando schrieb:Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht
www.bibel-online usw usw. usw.
... dass diese Uneinsichtigkeit von >Schwarzem auf Weißem< nie ein Ende hat !!!
Eigentlich lieber Orlando, ist ein solcher "Bibelverein" Verein ein Haufen ungeschulter betrügereische Verführer!
Wobei ich bez. des Textes überwiegend Wert auf ungeschult lege !

Wo bleibt da die Revision der Revidierung ? ? ?

שבת שלום אבא
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Orlando am Fr 24 Sep 2010, 14:21

Lieber ABA
Im Neuen Teil der Schrift geht es darum das der Sohn der Maria ,
Hohenpriester Ist.
Lamm Gottes Joh.1,36;
Mein Reich ist nicht von dieser Welt 18,36;
Hebräer 7,27;...das er sich selbst opferte. (3.M.9,7;) 16.615;

Matthäus 1,20-24;
Matthäus 26,64,...:Von nun an wirds geschehen, daß ihr sehen werdet des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels.
Fußnoten Ps.110,1; Kp.16,27; 24,30;2.Kor.13,4;
Matthäus 16,27:
Denn es wird geschehen,daß

des Menschen Sohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters


mit seinen Engeln,und als dann wird.

Matthäus 16,27;....HIER geht es nicht um Jeschua Ben Josef


des Menschen Sohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters

----
Mfg.Orlando
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"NT" konta "AT"

Beitrag von ABA am Fr 24 Sep 2010, 14:33

Schalom lieber Orlando,

Im Neuen Teil der Schrift geht es darum, dass der Sohn der Maria , Hohenpriester ist.
Kontra:
Im Alten Teil der Schrift ist jedoch nichts davon zu finden !!!

Andererseits:
Wäre Rabbi Jeschua BenJosef bestimmt ein besserer Hohepriester im Amt gewesen,
als der Klüngel der damaligen Zadokim-Aristokratie !

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Orlando am Fr 24 Sep 2010, 14:42

Lieber ABA
Wie sagen die Engländer
Abwarten und Tee trinken.
Schalom Orlando
----
Habe gerade einen Apfel gegessen
Eigenartig ist es schon wo diese Fußnoten, so hinführen.
Wer hat all das zusammengestellt ?
Was weist du so aus deiner Zeit in Thübingen ?
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Elischua am Fr 24 Sep 2010, 15:29

Schalom ihr Lieben,

im Christentum/Religionen wird "die"  Salbung mit der sogenannten Taufe im Hl. Geist verwechselt!
Salbung bedeutet Messias, der Gesalbte, ein gesalbter. Leider wird nur Jeschua oder der Jesus als der einzige gesalbte erkannt, daß es aber mehr waren die eine Salbung haben wird nicht gesehen! Alle Propheten, unsere Vorväter z.B. die Patriarchen der 12 Stämme, David, usw.
Eine Salbung kann nur von Jahwe direkt aus geschehen, sei es das es Jahwe einen bereits gesalbten beauftragt Jemand zu salben, oder Jahwe erst Jemand salben muss, um einen Auftrag zu erfüllen. Es kann sich niemand selbt salben bzw. eine Salbung geben!

Im Christentum/Religionen geht man davon aus, daß ja alle im Hl. Geiste sind und alle Gaben und Talente bekommen haben, damit sie ihren Gott dienen können. Jeder hätte ja einen Dienst zu tun! Sie erkennen nicht, daß alle erstmal nach der sogenannten "Bekehrung" wachsen müssen. Ihr altes "Dasein", ihr Leben abgeben und lernen und nochmals lernen um zu erkennen, eine Beziehung zu Vater aufzubauen. Ohne diese Beziehung geht gar nichts!

Eine Salbung kann vom Vater wieder entzogen werden, siehe König Shaul, der zum König gesalbt wurde. David wurde zum König gesalbt z.B.! Sie haben sich nicht selbst gesalbt, sondern direkt von Vater Jahwe bekommen.
Im Christentum bzw. in allen Religionen salben sich die Menschen selbst oder noch besser gefragt: Wer und von wem werden sie "gesalbt" wenn es nicht Jahwe war, indem sie sich selbst zum Lehrer, Priester, Pastor, Bischof etc. nennen! Meinen aber es wäre vom "Hl. Geist" also von ihrem Gott! Siehe hier!

2.Tim. 4,3
Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben;

2.Petr. 2,1
Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volke, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, welche verderbliche Sekten [O. Parteiungen]nebeneinführen werden und den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat, und sich selbst schnelles Verderben zuziehen

Matth. 23,5
Alle ihre Werke aber tun sie, um von den Leuten gesehen zu werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß

Matth.23,8
Ihr aber, laßt ihr euch nicht Rabbi nennen; [O. ihr sollt nicht... genannt werden; so auch [V. 10]]denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder.
Matth. 23,10
Laßt euch auch nicht Meister [Eig. Lehrmeister, od. Führer]nennen; denn einer ist euer Meister, [Eig. Lehrmeister, od. Führer]der Christus

Auch wird davon ausgegangen, daß der Atem G´ttes, den Jahwe damals in Adam blies und jeder Mensch die innenwohnende Kraft G´ttes was der Hl. Geist = RuachHakodesch ist- und ohne diesen wir nicht Leben würden dies hier wiederum mit den "Geistes Gaben"  verwechselt wird und somit alle dann erst den Hl. Geist hätten!
Richtig ist, daß alle Menschen gläubig oder ungläubig den Atem G´ttes in sich haben! Falsch ist jedoch zu meinen, daß alle Gläubige die sich bekehren, die Salbung in sich hätten erst nach deren Taufe - also erst der Hl.Geist dann in ihnen sei! Was hier übersehen wird ist folgendes: Es geht um das "geistige" Aufwachen, neu werden, erkennen, umzudenken um zu G´tt JaHWeH zu finden mit IHM eins zu werden. Ohne den RuachHakodesch was der Hl. Geist ist, die innenwohnende Kraft Gottes - und dies in jeden Menschen und Tier, würden wir nicht leben. Würde es uns nicht geben. Nachstehender Vers sollte zum Nachdenken anregen:
1Mo 6,3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen.



Ich frage euch nun alle, vor allem die noch in der Hure Babylons sind, folgendes:
Wie kann es dann sein, wenn alle angeblich erst nach deren sogenannten Taufe -  RuachHakodesch (Hl. Geist) bekommen und meinen nun sie sind frei, begnadet, gerettet etc.

- Warum ist dann soviel Streit um den sogenannten "Glauben"?
- Warum braucht man bzw. gründet man soviele Religionen - was nicht in der Bibel steht?
- Warum hält man sich nicht an die Gesetze Jahwes, sondern führt andere Gesetze eines anderen Gottes ein bzw. dazu, oder nimmt weg?
Es sollte in Liebe sein, das heißt demütig miteinander umgehen, der Bruder sich nicht über seinen Bruder erhebt. Sich untereinander aufbaut, das heißt, wenn man nach der Wahrheit sucht, sich mit seinen Bruder unterhält und der Bruder der die Gabe der Erkenntnis hat es ihm sagt, und sein Bruder sich freut und bedankt und umgekehrt, der Bruder, der von dem Bruder Kenntnis bekam, kann an diesen Bruder eine weitere Kenntnis /Gabe  geben. Die Kenntnis, die ihm der Vater gab usw. Auch wenn man sieht der Bruder tut falsches, das der Bruder, dem man es ihm mitteilt, dies in Einsicht und Ehrfurcht vom Vater ( da der Vater dies dem Bruder gab) dankend annimmt?
Dies ist in den Religionen kaum zu finden Leider ist es umgekehrt es wird mit der Hammermethode drauf geschlagen etc.!

Dies kann nur geschehen, ich wiederhole nur geschehen, wenn wir alle den wahren RuachHakodesch (H.Geist) in uns haben, dann sind wir eins mit Vater durch seinen RuachHaKodesch (Hl.Geist) und sonst nichts!

Es sind 10 Personen, diese sitzen zusammen und reden über das Wort Gottes!  5 aus dieser Gruppe sind einer Meinung, von den anderen 5 hat jeder eine eigene Meinung! Wie kann dies verstanden werden? z.B. die ersten 5, die einer Meinung sind, können mit RuachHakodesch - G´tt in uns haben, dann sind sie eins, aber nicht mit den restlichen 5! Es kann aber auch sein, daß die ersten 5 auch RuachHakodesch in sich haben, aber mit einen anderen "Geist" eins sein der diese 5 in einem falschen Glauben irre leitet und diese eventl. eine neue Religion gründen. Dann die andern 5 aus der Gruppe, davon können 4 verschiedendlicher Meinung sein, sind aber aus der gleichen Religion, versuchen aber alle ihrer Meinung zu überzeugen usw. Dann ist noch einer da aus den restlichen 5. Dieser zieht sich zurück, weil er weder mit den ersten 5 auskommt, noch mit den restlichen 4. Dieser 1 kann ein Schäfchen sein, daß Vater ruft! Dies könnte man noch weiter fortsetzen. Ich möchte nur klarstellen, daß man nicht immer alles in einen Topf werfen sollte.

Nun gibt es ja die Finsternis als gegenüber zum Licht! Jahwe ist das Licht und die Finsternis ist der "Durcheinanderwerfer und Lügner" (dies ist aber nicht Satan, wie es in den Religionen gesehen wird, Satan ist eine Berufsbezeichnung) und dieser "Durcheinanderwerfer und Lügner" kopiert das Licht, gibt sich als Licht aus und die Menschen, die Gläubigen fallen darauf ein, weil sie meinen das Licht ist der wahre G´tt! Dieser "Durcheinanderwerfer und Lügner" ist der Vater der Hure Babylons!

Luk 9,55
Er wandte sich aber um und strafte sie und sprach: Ihr wisset nicht, wes Geistes ihr seid .

Ist euch eigentlich klar, daß man mit einer falschen Religion, falschen Lehre, unseren allmächtigen G´tt als Lügner hinstellt und ihn dadurch sehr betrübt und traurig macht! In den Religionen wird davon geredet, der Hl. Geist hat uns das offenbart! War es wirklich der RuachHakodesch (Hl.Geist), oder jemand anders?

Vater schenke ihnen Weisheit, Erkenntnis und Verständnis, damit sie zu dir finden und umkehren und aus der Hure Babylons gehen!


Zuletzt von Elischua am Mo 25 Jan 2016, 10:59 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Orlando am So 26 Sep 2010, 12:34

Der gute Hirte

Psalm 23,1 Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte,mir wird nichts mangeln,
Fußnoten... 1.Mo.48,15; Jes.40,11; Joh.10,11-30.
Psalm 23,2
Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Fußnote Hesekiel 34,13.14; Offb.7,17;
Heskiel 34,13.14;
ch will sie von allen Völkern ausführen und aus allen Ländern versammeln und will sie in ihr Land führen und will sie weiden auf den Berge Israels und in allen Auen und auf allen Angern des Landes. 14Ich will sie auf die beste Weide führen, und ihre Hürden werden auf den hohen Bergen in Israel stehen; daselbst werden sie in sanften Hürden liegen und fette Weide haben auf den Bergen Israels.
Offb.7,17;
denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
{Offenbarung.21,4} 21,4
und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.{Jesaja.25,8} 25,8
Er wird den Tod verschlingen ewiglich; und der Herr, HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben alle Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat's gesagt.
Jesaja 65,19;
18 sondern ihr sollt euch freuen und frohlocken bis in Ewigkeit über dem, was ich erschaffe; denn siehe, ich verwandle Jerusalem in lauter Jubel und ihr Volk in Freude. 19 Und ich selbst werde über Jerusalem frohlocken und mich über mein Volk freuen, und es soll fortan kein Klagelaut und kein Wehgeschrei mehr darin vernommen werden.

Psalm 23,4
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Chiara am Mo 27 Sep 2010, 20:44

Hallo,

ich kann auf einige Glaubensstürme in meinem Leben zurück schauen. Auch habe ich ein Alter erreicht welches mir den Herbst meines Lebens vor Augen hält. Man sollte meinen, dass man seinen Weg im Glauben gefunden hat, aber weit entfernt.

An der Nordseeküste, kann sich ein kleiner Herbststurm schnell einmal in eine Sturmflut verwandeln, die sich in den meisten Fällen ankündigt. Im Fall der Ankündigung kann und sollte man Vorkehrungen für den Notfall treffen. Menschen in den betroffenen Gebieten können dafür sorgen, dass ihre Fenstern und Türen gut verschlossen sind und sie an der höchst gelegenen Stelle ihres Hauses einen Zufluchtsort für die nächsten Stunden oder Tagen haben um hier vor den todbringenden Fluten Schutz zu finden! Wenn man erst in den Fluten seinen Weg nach oben suchen muss, wird es äußerst schwierig werden.

Viele Menschen sind schon ertrunken, weil das Wasser rasant anstieg und Gegenstände, die herum schwammen, den Weg nach oben erschwerten oder ganz versperrten. Besser wäre es gewesen auf die Sturmwarnungen zu hören, den Gefahrenort verlassen, um für die Gefahrenzeit weit weg von dem Geschehen seine Zelte aufzuschlagen. Leider ist dies nicht immer möglich, sei es, wegen welcher Gründe auch immer.

Einige Menschen besinnen sich in solch einer extrem Situationen an den Schöpfer der Himmel und Erde gemacht hat. Sie beten wie nie zuvor in ihrem Leben in der Hoffnung, dass ER sie erhöre. Schade, dass Menschen sich erst dann an den Schöpfer des Himmel und der Erde erinnern, IHN aber bald nach dem Geschehen wieder ins Niemandland verschwinden lassen.

Menschen gehen durch einige Herbststürme oder Sturmfluten bis sie den Weg zum Schöpfer gefunden haben. Die Erfahrung zeigt, dass ein Mensch Nöte und Kämpfe durchlebt bevor er daran denkt, dass es noch einen Schöpfer gibt der an ihm interessiert ist. Vielleicht fängt er gerade in diesem Moment an zu suchen, weil er den Wunsch verspürt seinem Schöpfer näher zu kommen! Dabei ist er in den meisten Fällen auf Predigten von Menschen angewiesen, doch gerade diese Menschen können ihn in eine große Not bringen, wenn sie das geschriebene Wort nicht wirklich verstehen können, weil sie die Ursprache der Bibel nicht beherrschen. Oft ist es ein falsch übersetztes Wort welches großen Schaden anrichten kann!

Wenn ich mir die Natur betrachte, sehe wie der Herbst in seinem prächtigen Farbenkleid, Vorbereitungen für den Winter trifft, verstehe ich wie unendlich groß der Schöpfer des ganzen Universums ist. Nur ein winziger Hauch und alles was ER beschließt IST geworden! ER hat dem Meer die Grenzen gesetzt indem ER spricht: „bis hier her und nicht weiter“! Du wirst es kaum glauben, aber ER hat auch dem Menschen die Grenzen gesetzt, doch wir Menschen überschreiten diese Grenzen kontinuierlich! Es gäbe keine Kriege, Hungernöte, Misshandlungen, Ehebrüche und Korruptionen, wenn wir die Grenzen die G’tt uns gesetzt hat einhalten würden! Diese Grenzen sind es wert gesucht zu werden, denn davon wird unser ganzes Leben positiv beeinflusst (sofern sie gefunden und eingehalten werden) als auch negativ, wenn sie nicht gesucht und gefunden werde!

Ich konnte lernen und verstehen, dass Jeschua zuerst zu den verlorenen Schafen Israels gesandt wurde (obwohl ich den Text genauso in der Bibel gelesen hatte, kam er anders an) warum, weil wir durch die Lehre, dass dieses Volkes von G’tt auf ewig verworfen sei manipuliert wurden. Schau die Trinität die Höllenlehre an. Weil Menschen ihre eigene Meinung (nicht das geschriebene Wort) ins Leben gerufen haben.
Ich konnte verstehen, dass Israel der erstgeborene Sohn G’ttes ist und das G’tt einen Plan mit Seinem Sohn hat den ER sich von niemanden nehmen lässt. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass die 144000 aus den 12 Stämmen Israels kommen.
Man sagt mir nach, dass ich nicht forschen und die Meinungen bestimmter Personen zu Papier bringen würde. Man sagt mir nach, dass ich Menschen gefallen will. Im Klartext ich habe keine eigene Meinung zu dem biblisch Gelesenen. Man sagt mir….dass wenn ich jüdisch wärst … könnte man mich verstehen.

Man wünscht mir alles Gute und gleichzeitig verbindet man mich mit einer Trittbrettfahrerin. Also einen Menschen der eventuell seinen Glauben alle paar Jahre ändert! Oder besser ausgedrückt, man hofft, dass ich nicht so bin.

Vor einigen Jahre habe ich mir einmal gesagt, G’tt lässt mich falsche Wege gehen und Er wird mir zeigen wo ich falsch gehe, dann werde ich umdrehen. So und nur so kann ich überleben!


Elishua schreibt folgendes:

Ist euch eigentlich klar, daß man mit einer falschen Religion, falschen Lehre, unseren allmächtigen G´tt als Lügner hinstellt und ihn dadurch sehr betrübt und traurig macht! In den Religionen wird davon geredet, der Hl. Geist hat uns das offenbart! War es wirklich der RuachHakodesch (Hl.Geist), oder jemand anders?

Genauso ist es, wir stellen unseren G’tt als einen Lügner dar wenn wir an einer falschen Lehre festhalten. G’tt kann man nicht teilen…aber leider wird Er tausendfach geteilt durch all die Offenbarungen der Menschen die meinen den Heiligen Geist zu haben. Warum regen sich Christen auf, wenn ein Christ jetzt Jeschua und nicht mehr Jesus schreiben will? Was ist daran so schlimm. Mir gingen folgende Gedanke durch den Kopf die ich auch niederschrieb.


1) Warum konnte Jesus nicht so genannt werden wie ihn seine Eltern genannt hatten?
2) Warum musste man diesen Namen in Jesus umwandeln?
3) Warum wird der Herr Jesus im AT als Immanuel verheißen und im NT heißt er auf einmal Jesus?
Beide Vorhersagen sowohl die des Immanuel als auch die des Jeshua wurden von G’tt verheißen. Liegt es da nicht auf der Hand, dass man ins schleudert kommt?
G’tt ist doch kein Lügner, ER steht in allem zu Seinem gesprochenen Wort!


Ich habe gelesen, dass Christ auch Gesalbter bedeutet. So viele Christen auf dieser Erde und alle Gesalbte…Vielleicht sollten wir den Namen Christ ablegen und uns Jeschua Nachfolger nennen sofern wir Seine Nachfolger geworden sind! Denn der Name „Christen“ macht den G’tt des Himmels zum Gespött der ganzen Menschheit! Ich will nicht mehr Christ genannt werden und ich will auch diese ganzen Feiertage, wie Weihnachten und Ostern nicht mehr feiern. Mit diesen Feiertagen hatten die ZJ recht und ich bereue aufrichtig, dass ich mich wieder dazu verleiten lies. Ja so geht es Menschen die die Ursprache der Bibel nicht lesen können und auf menschliche Auslegungen oder Übersetzungen angewiesen sind. Und wenn sie erkennen, dass der Weg den sie gegangen sind wieder einmal falsch gewesen ist und um kehren, dann werden sie Menschen genannt die ihren Glauben wechseln wie ihr Hemd!

LG Chiara

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Mo 27 Sep 2010, 21:27

Shalom Chiara

Das ist ein sehr, sehr gutes Glaubensbekenntnis von dir! Vielen von uns ist es auf der Suche nach dem Schöpfer ähnlich ergangen. Willkommen im "Club"!

Zurück zum Thema: Das Paradoxe am Christentum ist, dass Christus zwar mit "Gesalbter" übersetzt wird, dass im Christentum aber niemals irgendjemand gesalbt worden wäre (....'mal von Charismatikern in der jüngeren Geschichte abgesehen - und wie die salben, mit Salat-Öl - nun, ich habe es ja auch so gemacht, früher. Und was da nicht alle gesalbt wird! - Nützt es nichts, so schadet es nichts.) Chiara, du tust dich mit dem Begriff "Christ" schwer? Kirchengeschichtlich ist bekannt, dass Christen andere mit der Schärfe des Schwertes zwangschristianisiert haben und auch Christen waren es, die für die Scheiterhaufen im Mittelalter verantwortlich waren. Adolf Hitler wurde zu keiner Zeit aus der "einen heiligen katholischen Kirche" exkommuniziert - er ist de facto bis heute "Christ". Unter diesem Aspekt nenne ich mich nicht mehr "Christ". Und noch etwas: In der ganzen Bibel steht an keiner Stelle, dass man sich "Christ" nennen muss, um gerettet zu sein - also, lassen wir's doch!

....Ist jemand krank, der rufe die Ältesten, dass sie ihn mit Öl salben .... das Gebet des Glaubens wird dem Kranken aufhelfen.... Als wir das mal gemacht haben, wurde meine Frau im Anschluss an das "Gebet des Glaubens" zum Arzt geschickt. - Kommentar überflüssig. (Pro Memoria: Glauben ist mit dem Herzen wissen....)

Ein in unserer Region bekannter "Heilungsprophet" sagte mir vor einigen Jahren, dass sein Dienst von einem säkularen Institut untersucht worden sei. Er hatte Weissagungen, dass ....die und die Krankheit da und da geheilt wird.... oder so. Dann wurden alle Geheilten nach der Predigt gebeten, nach vorne zu kommen. Das Institut ging den Heilungszeugnissen nach und das Erwartete war eingetreten: Zeugen und Krankengeschichten bestätigten die eingetretenen Heilungen - zu 100%. Aber nach einem Jahr wurden die Geheilten nochmals aufgesucht und, je nach Wohnort, war eine Rückfallquote von 80-90% festzustellen. (Sie wussten ja jetzt, wo sie sich wieder von "Jesus" heilen lassen konnten.) Auch bei Benny Hinn soll es Heilungswunder gegeben haben - wer's glaubt....

Gruss vom Shomer


Zuletzt von Shomer am Mo 27 Sep 2010, 21:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)

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Überwinden!

Beitrag von Elischua am Mo 27 Sep 2010, 22:51

Schalom ihr Lieben,

1.Joh. 5,4
denn alles, was aus Gott erzeugt (oder: geboren) ist, überwindet die Welt; und dies ist die Siegesmacht, welche die Welt überwunden hat: unser Glaube.


Glauben hat auch mit überwinden zu tun. Wenn man nicht mehr strauchelt, nicht mehr vom Weg abkommt und immer nur zu IHM aufwärts sieht.

Überwinden heißt: loslassen können, von all den weltlichen Dingen die einen tagtäglich begegnen und wenn man diesen Dingen begegnet indem man davon hört oder sieht, nichts mehr anhaben können.
Überwinden heißt: wenn man Lehre von all den Religionen hört, dies einen nicht mehr irre leiten und nicht mehr strauchelt und dies gelassen hören kann, weil es an einem abprallt! Das Gute behalte!

Ganz egal wie schmal der Weg ist, wenn man auf IHN sieht kommt man ans Ziel. Auf dem Weg werden immer Hindernisse sein! Wenn man überwunden hat, macht es einem nichts mehr aus wenn man Hindernisse sieht, kann man ruhig und gelassen daran vorbei gehen. Oder man hat noch nicht überwunden, da in einem was sagt, komm mach wieder! Wir sind leider noch in dieser Welt und diese müssen wir überwinden! Und dann erst ist man frei!
Hier habe ich bereits mal über Überwinden geschrieben!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Eaglesword am Di 28 Sep 2010, 12:32

Wo soll ich nu anfangen?
Erst einmal kann ich sagen, dass hier eine wirklich angenehme Gemeinschaft im Thread entstanden ist. Was könnte ich hinzufügen als dass auch meine Erfahrung den tradtionellen Phrasen widerspricht? Mittlerweile ist es klar, dass nicht allen Gläubigen eine Gemeinde wirklich zuträglich ist. Was das bedeutet?
"Verlasst nicht eure Versammlungen, wie es bei Einigen Brauch ist" wird oft zitiert, um die Schäflein bei der Stange zu halten, aber Hilfe und Förderlichkeit sinken dabei oft in den Treibsand, weil zu viel Leere dessen Dichte verringert hat...

Auch ich lebe seit ca. 13 Jahren ohne Gemeindeanschluss und erlebe keinen Mangel. Forenarbeit hat mir einige Denkansätze und Korrekturen geben können. Hier, in der Stimme, habe ich endlich meinen Meister gefunden. Nu ja, wenn man unseren werten ABA so nennen darf. Das bedeutet einfach, mir den Feinschliff gewährt zu haben durch das Austreiben kirchlicher Flausen, die ich bis dato noch für wahr gehalten hatte.
Oh ja, auch bei mir war der Punkt gekommen, wo ich ernsthaft fragte, was denn überhaupt noch übrigbliebe vom ach so verbalinspirierten `NT´...

Und nu? Endlich auf Kurs!


Zuletzt von Eaglesword am So 03 Okt 2010, 07:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Orlando am Sa 02 Okt 2010, 14:39

Matthäus 1,20-25;
Joh.20,9;
9 Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müsse.

Johannes 20,18: Maria Magdalena kommt und verkündigt den Jüngern: Ich habe den HERRN gesehen, und solches hat er zu mir gesagt.

Lieber Eaglesword
Maria von Magdala glaubte an ihn.
Joh 20, 17;
Maria aber stand draußen vor der Gruft und weinte. Wie sie nun weinte, bückte sie sich in die Gruft 12und sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen zu den Häupten, den andern zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte. 13Und diese sprechen zu ihr: Weib, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben! 14Und als sie das gesagt, wendet sie sich um und sieht Jesus dastehen und weiß nicht, daß es Jesus ist. 15Jesus spricht zu ihr: Weib, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, so will ich ihn holen! 16Jesus spricht zu ihr: Maria! Da wendet sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni! (das heißt: Meister!) 17Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen:
Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater,
zu meinem Gott und eurem Gott. 18Da kommt Maria Magdalena und verkündigt den Jüngern, daß sie den Herrn gesehen und daß er solches zu ihr gesprochen habe.
------
Jesus spricht von seinem Vater im Himmel .
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... ist ja auch logisch !

Beitrag von ABA am So 03 Okt 2010, 06:06

שלום אורנדו
Schalom Orlando,

es ist vollkommen richtig wie du schreibst, ...
... Maria von Magdala glaubte an ihn !
Es war ja auch seine Frau ! ___

שלום אבא
Schalom ABA !
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Eaglesword am So 03 Okt 2010, 07:40

ABA, bist du dir da wirklich absolut sicher, dass Mirjam min Magdala Jeschua´s Berchant war? Wenn, dann brauchen wir Fakten. Sonst kommt ein Streit auf, den wir absolut nicht brauchen können. Denn dies ist ein Reibepunkt, und ich will niemanden daran aufgerieben sehn. Das wäre ein Rückschlag.
Steht in den zitierten Worten "meinen Herrn" in Form von "meinen Eheherrn"? Das wäre schon genug an Evidenz. Ansonsten führe uns bitte etwas tiefer in den damaligen Sachverhalt, vielleicht eröffnet sich uns ja ein Tor?


Zuletzt von Eaglesword am Mo 11 Okt 2010, 16:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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... und wie sollte es anders sein.

Beitrag von ABA am So 03 Okt 2010, 08:30

Schalom Eaglesword,

es muß keinesfalls darüber einen Streit geben, da die Angelegenheit klar auf der Hand liegt.

Hier die FAKTEN mit denen ich die Hypothese untermauern muß!

Die Ehelosigkeit eines jüdischen TORA-Lehrers und Rabbies wurde bereits eingehend im Forum von mir behandelt.
Es steht außer Frage, dass ein Rabbi und Lehrer wie Jeschua BenJosef verehelicht war. Wäre dem nicht so, dann würde es der wichtigste Angriffspunkt der Diskussions-Gegener von Rabbi Jeschua gewesen.
(wie gesagt: darüber ist genügend geschrieben worden)

Ausnahmslos "alle" jüdischen Schrift-Forscher und Religions-Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass Jeschua BenJosef niemals ehelos war. Die LOGIK ergibt, dass die Frau, welche in den christlichen Schriften erwähnt, Rabbi Jeschua BenJosef am Nähesten stand, also Mirjam HaMagdalit, auch seine Ehefrau war.
Ansonsten verfallen wir zumindest in den "sinnlichen" Ehebruch, der nicht nur von Jeschua selbst angeprangert wird, (siehe: > wer eine andere Ehefrau ansieht, um ...) oder aber:
Rabbi Jeschua Ben Josef hätte unter einen (zumindest Teil-)Zöllibat der JACHAD gelebt !!!
Dies ist jedoch auch sehr fraglich, denn 1. wäre irgendwo oder irgendwann darüber berichtet worden, bzw. 2. hätte Jeschua die gesamte Lehre der JACHAD vertreten müssen !
... und dies war nicht der FALL.

Also bleibt es bei unserer faktisch untermauerten Hypothese:
Rabbi JESCHUA BenJosef war verheiratet ! Demnach war naheliegend Mirjam HaMagdalit auch seine Ehefrau !

Wer beweist mir in einer faktischen Hypothese das Gegenteil !!!

שלום אבא
Schalom ABA
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Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Eaglesword am So 03 Okt 2010, 10:00

Ich persönlich habe keine Schwierigkeit mit einer unerwähnten Ehe, zumal nur bei Kefa eine Schwiegermutter genannt worden ist. Mehr kann ich aber noch nicht sagen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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