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Das Buch Daniel

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CHRISTSEIN! Errettung durch Handlesen !?

Beitrag von ABA am Do 03 Feb 2011, 09:00

Schalom Orlando,

nochmal von vorne:
Lieber ABA
http://weisnicht.forumieren.com/forum
.....IST ganz sicher kein Esoterisches Forum.
Wenn ich mich in ein christliches FORUM einklicke, und werde damit begrüßt, dass man mir die Wahrheit über mein Leben aus der Hand lesen möchte, kann ich als Jude nur annehmen, dass das Christentum eine esoterische Glaubensgemeinschaft ist.

Hier nochmal der BegrüßungsLINK aus dem FORUM >weisnicht< !

und dann die Weiterführung mit: Frag PAUL das Orakel ?
Ich denke die Christen fragen immer Christus ?

oder _____ Question

und dann geht es mit einer weiteren "christlichen Aussage" beim Oktopus PAUL weiter:
41766 Personen gefällt das !!!
Pauls-INFO schrieb:PAUL war sein Name! Er liebte Muschelfleisch und Fussball. Genau in dieser Reihenfolge!
Er war der fußballverrückteste Oktopus Deutschlands!
Jetzt ist Paul tot Sad Sein Geist lebt weiter und beantwortet dir alle Fragen.

Schalom ABA

PS:
Also genau so verworren wie die christliche Zeitberechnung aus dem Buch DANIEL !!!

ABA
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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Luluthia am Do 03 Feb 2011, 17:02

Shalom Aba!

Erstmal wieder vielen Dank für Deine ausführlichen Antworten und die Links.


Woher weiss ich nun also, was wahre Prophetie ist und wo der Prophet sich vielleicht doch irrte Question
Dies erkennst du darin, dass sich die Aussage eines GOttesbegeisteten erfüllt. Erfüllt sie sich nicht, so war er ein falscher "Prophet"!

Was ist dann mit der Prophezeiung des Maschiach? Denke mal, die meisten Juden sehen sie bisher als nicht erfüllt an. Und es gibt wohl auch viele Juden, die nicht mehr glauben, dass sie sich noch erfüllen wird.

Insofern bleibt es dann doch weiterhin schwierig, den richtigen vom falschen Propheten zu unterscheiden, oder? Schließlich ist es möglich, dass sich die Prophezeiung über den Maschiach nicht mehr erfüllt, genauso wie es möglich ist, dass es noch Ewigkeiten dauert, bis sie sich erfüllt.

Gibt es vielleicht noch andere Kriterien, die uns einen richtigen Propheten erkennen lassen?

LG, Luluthia
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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Eaglesword am Fr 04 Feb 2011, 04:37

Das erinnert mich an einen damaligen Eklat. Was war vorgefallen?
David Wilkerson veröffentlichte ein paar Prognosen, die sich nicht zum festgelegten Zeitpunkt erfüllten. Und schwubs, er war fortan am Pranger.
"Seltsam", dachte sich da ein junger Mann, "habe ich nicht im Tanach, im Buch der Newijim, gelesen, was noch alles auf uns zukäme? Und hat sich doch nicht erfüllt beim Leben der als >>große Propheten<< bezeichneten Männer. Hmmm", dachte er weiter bei sich, "müssen wir dann ihre Gebeine rausholen und zermalmen zu ihrer Schande?"

Heute hat sich der junge Mann gewandelt zu einem innen Junggebliebenen, und sein Motto in dieser Sache lautet:
Richte nicht zu Grunde, wenn du beurteilst.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Falsche Propheten gehören mit Recht an den Pranger!

Beitrag von JOELA am Sa 05 Feb 2011, 08:46

Schalom Eaglesword,
Das erinnert mich an einen damaligen Eklat.
Was war vorgefallen?
David Wilkerson veröffentlichte ein paar Prognosen,
die sich nicht zum festgelegten Zeitpunkt erfüllten.
Und schwubs, er war fortan am Pranger.
... und das mit Recht, weil sich nämlich garnichts erfüllte!

und hier die Aufklärung 1.Teil:
Das Konzept der engl. Version von Wilkersons VISION lag bereits 1974 der pfingstlichen Bibelschule BERÖA in Erzhausen (bei Darmstadt) vor. Wurde von Karlheinz Neumann, Leiter des herausgebenden Leuchter Verlags übersetzt, und vom Schönbach Druck ebd. angefertigt.
(Übrigens absolvierte dort in einer Industrie-Baracke seine Hochwürden Ludwig Schneider (NAI), in einem Crash-Kurs seine Absolution als "Geistlicher" um ISRAEL zum Christentum zu bekehren)

_ ___ ___

Die Ausgaben von der (Pseudo-)VISION bis 1982 über 40 Tsd. brachten dem Autor ein Zubrod von 250 Tsd. $. Dies hätte natürlich Jeschajahu, Jeremijahu, Jecheskiel, Sacharia, Joel u.v.a mehr damals auch recht gut getan.
Und HIER zur Erinnerung etwas über ...
... die bekannte Lehre der Pfingstler von Erzhausen, bis zum "Tempel der 7000 am Nollendorfplatz"!!!

Das nur mal kurz aus der Sicht von uns Nicht-Jesusgläubigen Juden, was wir so von den "pfingst-charismatischen" Propheten der Christen halten, und was wir in der SYNAGOGE "des Satans" (wie es mittlerweile hier im FORUM zu schildern gepflegt wird) als verblendete jüdische Jugendliche lernen.

Schabat Schalom
DODI


Zuletzt von Eaglesword am Sa 05 Feb 2011, 19:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : leichte GrammEdit)
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schnell mal zwischendurch:

Beitrag von Eaglesword am Sa 05 Feb 2011, 18:51

werte DODI,
im Namen der Admins danke ich dir für deine Bemerkungen. Diese Ersatztheologie hält sich zäh wie vatikanischer Schleim. Wir wachen, doch leider ist es nicht ständig möglich, Trolle, TerrorTrottel und andere Tollpatsche vor verschlossenem Tor zu lassen. Doch sobald wir es wissen, wird solches Tofet ausgefegt. Momentan ist unsere Elishua aus von mir genannten Gründen inaktiv. Hoffen wir, das es nicht so lange währt.


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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Luluthia am Di 08 Feb 2011, 16:39

Shalom ghh!

Vielen Dank für Deine Antworten.

Selbst kleine Kinder können einen roten Strich an die Wand malen. ...

Falls sich diese Bemerkung auf mich beziehen sollte, so nimm zur Kenntnis, dass ich hier bisher keinen Beitrag beurteilt habe - auch Deine Beiträge nicht.

Man spricht im christlichen Glauben von der Demut, die man haben müsse, um überhaupt etwas von Gott zu bekommen und Sein Wort zu verstehen. Ohne diese Demut keine Gotteserkenntnis. Deshalb würden Glaube und Demut eines Suchenden Gott veranlassen, denjenigen zur Wahrheit zu führen. Skeptizismus und eine von sich selbst überzeugte Grundeinstellung führen dagegen nirgendwohin.

Die Wortbedeutung lt. Wikipedia zum Glauben lautet:
Das deutsche Wort Glaube wird verwendet als Übersetzung des griechischen Substantivs pistis mit der Grundbedeutung „Treue, Vertrauen“. Das zugehörige Verb lautet pisteuein („treu sein, vertrauen“). Ursprünglich gemeint war also nicht das unbestimmte „ich weiß nicht“, sondern im Gegenteil: „Ich verlasse mich auf..., ich binde meine Existenz an..., ich bin treu zu...“. Es geht also zentral nicht um einen Gegenpol zum Wissen - für Glaube in diesem, dem Wissen entgegengesetzten Sinn steht im Griechischen das Wort „doxa“ -, sondern um Vertrauen, Gehorsam (vergleiche: Geloben), Treue

In diesem Sinne verlasse ich mich darauf, dass es Gott gibt, ich binde letztlich meine Existenz an ihn - ich habe sie ja von ihm erhalten und ich bin treu im Glauben zu ihm und hoffe, dass er mich auch in Zukunft so reich mit Glauben an ihn beschenkt, wie bisher. Ich Vertraue also auf ihn und gebe mir alle Mühe gehorsam und Treu zu ihm zu sein.

Wann immer ich Zweifel habe, dann dort, wo Menschen etwas über Gott sagen oder schreiben. Und grad unter den Christen und leider auch im Islam glauben die Menschen, dass grade sie die Wahrheit gefunden haben, dass grade ihnen der heilige Geist die richtige Lehre und Erkenntnis gebracht hat.

Ich weiß nicht viel, aber vielleicht etwas sehr wichtiges, nämlich: Ich weiß, dass ich nichts weiß!

Insofern habe ich keine von mir selbst überzeugte Grundeinstellung - eher das genaue Gegenteil!

Zur Bedeutung von Demut schreibt Wikipedia:

Die Demut als (jüdische und christliche) religiöse Grundhaltung [Bearbeiten]


Demut bedeutet das Anerkennen der Allmacht Gottes. Demut beschreibt demnach die innere Einstellung eines Menschen zu Gott.
Die Demut spielt im jüdischen und christlichen Denken eine besondere Rolle. Im Alten wie im Neuen Testament ist Demut eine wesentliche Eigenschaft des wahren Gläubigen, desjenigen, der mit Gott im Reinen ist. Die Wurzel des verwendeten hebräischen Wortes enthält die Bedeutungen von „sich beugen“ oder „herabbeugen“. Demut wird im Alten Testament dem Hochmut entgegengesetzt (Sprüche 29, 23).
Gott demütigt Menschen, um sie zu ihm (zurück) zu bringen (z. B. Deuteronomium 8,2–3), und Menschen demütigen sich selbst vor Gott, um von ihm angenommen (akzeptiert) zu werden (z. B. 1. Könige 21,29; 2. Chronika 7,14).
„Demütig mit/vor seinem Gott zu wandeln“ vollendet Gottes Anspruch an den Menschen (Micha 6,Cool. „Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.“ (Jesaja 57,15; vgl. Jesaja 66,2.)
Entgegen manchen Formen des religiösen Lebens, in denen eher Demütigung als Demut im Vordergrund stand, wird in der heutigen christlichen Spiritualität Demut nicht als ein sich klein Machen oder als Leugnen des eigenen Wertes gesehen, sondern als realistische Selbsteinschätzung des Menschen in seiner Position in der Welt: seiner eigenen Geringfügigkeit im Vergleich mit der Größe Gottes, aber zugleich seine Würde und seinen Wert als Geschöpf und Kind Gottes.
Für Christen bedeutet Demut gegenüber Gott, ihn anzubeten, ihn zu achten, zu ehren und zu loben, weil man erkennt, dass alles, was man ist und hat, von Gottes Gnade ist.

Meine Demut entspricht der, dass ich Gott anbete, ihn und aus Liebe zu ihm auch alle seine Geschöpfe achte, ihn ehre und lobe, weil ich längst erkannt habe, dass alles, was ich bin und habe durch seine Gnade vorhanden ist.

Einzig er allein, der in unsere Herzen hineinschauen kann und somit wirklich weiß, wie wir sind, weiß, ob ich genug Glauben zu ihm habe und genug Demut. Er allein ist es, der auch meinen Skeptizismus beurteilen kann.

Wie schon geschrieben, stehe ich in erster Linie menschlichen Aussagen skeptisch gegenüber, sei es den Schriften selber, die von Menschen geschrieben wurden, insbesondere jedoch den Auslegungen der Schriften gegenüber - vor allem dann, wenn derjenige der etwas auslegt, es für die absolute und einzige Wahrheit hält, die in jedem Fall, wie sollte es auch anders sein, ausschließlich durch Gottes heiligen Geist, entstanden ist. Warum? Nun, grad bei den Christen sind so viele von ihrer Wahrheit überzeugt, dass man daraus schließen darf, dass sich dann wohl die meisten Gruppen irren müssen. Und jede Gruppe nimmt für sich in Anspruch, durch den heiligen Geist die Wahrheit gefunden zu haben (egal ob Katholiken, Zeugen Jehovas, Mormonen, Pfingstler etc.).

Ich suche mir nicht die Antwort heraus, die ich für sympathisch oder so halte, sondern ich sammle viele Antworten, lasse sie auf mich wirken und bete zu Haschem, er möge mir die richtige Antwort geben.

Insofern bin ich für jede Antwort dankbar, die ich auf meine Fragen erhalte, solange sie mit Respekt gegeben wird.

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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Eaglesword am Mi 09 Feb 2011, 04:52

Christen fragen ein Korpuskreuz... Nein, das hast du sicher nicht gemeint. Aber was macht Christen derart sicher, einen jüdischen Rabiner zu fragen? Ich dachte, sie seien dem Judentum entwachsen und über die Rabinerschaft erhaben. Aber nu fragen sie einen Solchen, quasi als Markenzeichen ihrer Gepflogenheiten? Hmmm, ist jene "Decke" etwa löcherig? Sollten eventuell der Tanach doch Recht haben mit seiner Version der "Decke"? Die hängt nämlich "über dem Angesicht von den Völkern", wie es da zu lesen steht.


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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Eaglesword am Mi 09 Feb 2011, 17:36

bezogen auf das abgebildete Korpuskreuz ist eindeutig zu sehn, dass ich nur dich gemeint haben kann. Und um genau das Bild geht es. Wenn du fragst, wen wir denn fragen sollen, und solch ein Bild einsetzest, ist eine klare Assoziation gegeben. Somit habe ich auf den jüdischen Rabiner hingewiesen, der da am Korpuskreuz dargestellt wird. Es ist ein jüdischer Rabiner, den wir deiner Frage nach befragen sollen- ganz im Gegensatz deiner sonstigen Ansicht.


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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Luluthia am Mi 09 Feb 2011, 18:00

Shalom Eagle!

Das von Dir angesprochene Kreuz hatte Aba bei einem seiner Beiträge zu diesem Thread reingesetzt. Ghh hat es dann nur kopiert - ist allerdings nicht auf den ersten Blick zu sehen.

Also sagt es nichts über ghh's Ansichten aus.

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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Eaglesword am Mi 09 Feb 2011, 18:44

auch wenn er das nur kopiert hat, so stellt er doch eine Assoziation her.


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Re: Das Buch Daniel

Beitrag von Luluthia am Mi 09 Feb 2011, 19:03

Shalom Eagle!

Ich kann da beim besten Willen keine solche Assoziation herstellen. Er geht nur auf einen Beitrag Abas ein, der sich auf einen Beitrag Orlandos und einen dazugehörigen Link bezogen hatte. Dieser Link verwies auf ein angeblich christliches Forum, auf deren Startseite man sich scheinbar aus der Hand lesen lassen konnte.

ghh's Beitrag stellte nur dar, dass es sich dann eindeutig nicht um ein christliches Forum handelt, wenn man dort auf esoterische Dinge stößt.

Und es war auch aus Abas Beitrag, dass die Christen doch i.d.R. nicht die Krake Paul sondern Jesus befragen würden.

Wie gesagt, ich habe eine solche Assoziation nicht.

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