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jüdische Übersetzung des Tanach und der Brit Chadascha

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jüdische Übersetzung des Tanach und der Brit Chadascha

Beitrag von menorah am Mo 20 Dez 2010, 14:02

Shalom!

Ich bin seit längerem von Israel und den jüdischen Wurzeln von Jeshua fasziniert. Ich vermisse in den mir bekannten Bibelübersetzungen z.B. hebräische Namen und wünsche mir allgemein eine Übersetzung die die Herkunft mehr berücksichtigt. Bisher habe ich aber keine solche deutsche Übersetzung gefunden.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann!

Vielen Dank, menorah.

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mit einigem FÜR und WIDER !

Beitrag von ABA am Di 21 Dez 2010, 00:30

שלום מנורה
Schalom Menorah,
z.B. hebräische Namen und wünsche mir allgemein eine Übersetzung die die Herkunft mehr berücksichtigt
Im Grunde genommen hat jede Übersetzung ein gewisses FÜR und WIDER !

Die große Quelle und der der "biblischen" Sprache ist nunmal vorwiegend das Hebräische.
Ein Flüsschen bis zum Rinnsal sind dann die Übersetzungen in Griechisch oder Lateinisch.
Und in Deutsch trinken wir sprachlich gesehen nur noch aus einer mageren Pfütze!
Keine Sprache auf Erden ist ein fertiges Endprodukt, sondern eine fortwährende Tätigkeit, die sich im Sprechen endlos verwandelt und verändert. Jede Sprache hat ihre Wortfriedhöfe und registriert regelmäßig Neuprägungen. Da also alle Sprachen dynamisch, ungenau und relativ sind, vermag keine dem Absoluten und Ewigen angemessen und unveränderlichen Ausdruck zu verleihen.
Die Lehrworte von vorgestern können morgen leere Worte werden, wenn der Lebendige Sprachgeist sie einem Bedeutungswandel unterworfen hat.

Jedoch um deinem Interesse zu entsprechen, würde ich mit besagten Abstrichen folgendes empfehlen:

für den Alten Teil der "Bibel" die Übersetzung von Naftali Herz Tur-Sinai .
ISBN 978-3-7751-2040-1 über : www.haenssler-verlag.de

für den Neuen Teil der "Bibel" das jüdische "Neue Testament" von David H. Stern .
ISBN 3-7751-1626-5 ebenfalls über obigen LINK vom Haenssler Verlag.

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David Stern - ein katholisches "NT" mit jüdischen Namen

Beitrag von Shomer am Di 21 Dez 2010, 19:45

Wobei.... lieber ABA, mich die Übertragung von Stern keineswegs überzeugt. Wie ich das sehe, hat er ein katholisches Neues Testament genommen und die christliche Theologie darin gleich damit. Dann hat er die Namen wieder zurück übersetzt und so ein Gemisch aus einem heidnischen Sonnenkult und jüdischen Informationen hingekriegt - vergleichbar mit Sauerteig. Von Stern möchte ich daher hier gern eine Kostprobe geben, wie christlich-heidnisch er eigentlich übertragen hat:
Mat 28:1 Aber spät am Sabbath, in der Dämmerung des ersten Wochentages, kam Maria Magdalene und die andere Maria, um das Grab zu besehen. (Elbf. unrev.)
Die Dämmerung des ersten Wochentags ist Sonntagmorgen. Aber der Shabbat ist am Samstagabend zu Ende. Offenbar kennt sich die "Elberfelder" nicht so mit dem Judentum aus. Wissen die nicht, dass im Judentum auf den Shabbat eine Nacht folgt?
Mat 28:1 Als aber der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, kam Maria Magdalena und die andere Maria, das Grab zu besehen. (Luther 1912)
Auch bei Luther folgt unmittelbar auf den Shabbat der erste Tag der Woche, auch bei Luther ist die Nacht - irgendwie - ausgefallen.
Mat 28:1 ᾿Οψὲ δὲ σαββάτων, τῇ ἐπιφωσκούσῃ εἰς μίαν σαββάτων, ἦλθε Μαρὶα ἡ Μαγδαληνὴ καὶ ἡ ἄλλη Μαρία θεωρῆσαι τὸν τάφον. Grundtext
Hier ist die Rede vom "ersten Shabbat", aber niemals vom ersten Tag der Woche. Wir haben es hier offensichtlich mit Falschübersetzungen aus dem griechischen Grundtext zu tun: Jeshua ist gemäss Mat 28:1 früh am Shabbat auferstanden und eine Auferstehung am heidnischen Sonnen-Tag ist ausgeschlossen! JAHWEH hat den Shabbat erschaffen, geheiligt und gesegnet, niemals aber den Sonnen-Tag.

Das muss man sich einmal vorstellen: JAHWEH tut der katholischen Kirche den Gefallen und weckt ihren Mithras-Jesus am Sonntag auf.... Der Jude Jeshua jedoch wurde zwischen 04:00 und 06:00 Uhr Ortszeit am Shabbat auferweckt; denn in dieser Zeit ist auf der ganzen Erde Shabbat: In Neuseeland/Japan war der Shabbat fast vorbei und auf Hawaii hatte er gerade begonnen.
Mat 28:1 After Shabbat, toward dawn on Sunday, Miryam of Magdala and the other Miryam went to see the grave. Stern - Englisch
Mat 28:1 Nach dem Schabbat, um die Morgendämmerung am Sonntag, gingen Mirjam aus Magdala und die andere Mirjam, das Grab zu sehen. Stern - Deutsch
An dieser Stelle habe ich mich tatsächlich gefragt, wie katholisch Stern in Wahrheit sein mag. "After Shabbat, toward dawn on Sunday" - jeder, der etwas Englisch kann weiss, dass nach einem Shabbat kein "dawn" kommt sondern "dusk", keine Morgen- sondern eine Abenddämmerung. Und zweitens übersetzt er hier Schabbat mit einem katholischen "Sonntag" - wenn das mal nicht ein gravierender Irrtum ist?!

Nur auf dieser Basis lässt sich der Jona-Code berechnen; denn die letzte Seder, die Jeshua mit seinen Jüngern nahm, fand nach essenischer Sitte (Jachad) am Dienstagabend statt. Der Todestag war der Tag 1 (Mittwoch/Rüsttag) und zählt als ganzer Tag, der Donnerstag war Tag 2 und Freitag war Tag 3. Demnach war die Nacht nach Erev Shabbat die dritte Nacht und die Auferstehung am Shabbat vor Sonnenaufgang. Dass der 14. Nisan auf einen Mittwoch fällt, haben wir in dieser Zeit nur und ausschliesslich im Jahr 3790. (gregorianisches Datum ist der 3. April 30.) Bekanntlich wurde Jeshua im Jahr 2 vdZ. geboren, er wäre also an diesem Pessach 32 Jahre alt geworden. Dies wiederum stimmt mit der Berechnung von Michael Rood überein, wonach der Dienst von Jeshua nur 70 Wochen umfasste, niemals aber drei Jahre. Demnach hätte Jeshuas Dienst kurz vor seinem 31. Geburtstag (an Pessach!) begonnen und mit seinem 32. Geburtstag, bzw. am folgenden Shavuot geendet. Dass der 14. Nisan/Abib auf einen Mittwoch fällt, ist sieben Jahre zuvor und erst wieder sieben Jahre später der Fall. Jeshua wäre im einen Fall zu jung und im anderen zu alt gewesen. Diese Berechnungen helfen uns klarer zu sehen - auch in Bezug auf Übersetzungsenten.

Shalom vom Shomer

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Re: jüdische Übersetzung des Tanach und der Brit Chadascha

Beitrag von Shomer am Di 21 Dez 2010, 22:54

Shalom UVracha, liebe menorah

Zwischen HaBrit Chadasha und dem "Neuen Testament" gibt es mehrere grundsätzliche Differenzen, die geflissentlich übersehen werden:
Jer 31:29-34 In jenen Tagen wird man nicht mehr sagen: Die Väter haben Herlinge gegessen, und die Zähne der Söhne sind stumpf geworden; 30 sondern ein jeder wird für seine Missetat sterben: Jeder Mensch, der Herlinge ißt, dessen Zähne sollen stumpf werden. 31 Siehe, Tage kommen, spricht Jahwe, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen werde: 32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tage, da ich sie bei der Hand faßte, um sie aus dem Lande Ägypten herauszuführen, welchen meinen Bund sie gebrochen haben; und doch hatte ich mich mit ihnen vermählt, spricht Jahwe. 33 Sondern dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen werde nach jenen Tagen, spricht Jahwe: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben; und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein. 34 Und sie werden nicht mehr ein jeder seinen Nächsten und ein jeder seinen Bruder lehren und sprechen: Erkennet Jahwe! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht Jahwe. Denn ich werde ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken. Elbf.
  1. Den Bund hat JAHWEH nicht mit Christen gemacht, sondern mit dem Haus Israel und den Haus Juda!
  2. Das "NT" lehrt: Jeder Mensch, der "Herlinge isst", muss nur an Jesus glauben.... Ich lese hier etwas anderes!
  3. Der neue Bund umfasst zum einen, dass die Torah in die Herzen des Volkes Israel aus Ephraim und Juda geschrieben wird, während das "Neue Testament" die Torah für ungültig, beendet, erfüllt usw. erklärt.
  4. Der neue Bund umfasst zum anderen, dass niemand seinen Bruder lehren wird: Erkenne JAHWEH; denn sie werden alle (alle!) JAHWEH erkennen.
Wenn ich aber einem Christen sage: "Erkenne JAHWEH", dann werde ich über den "wahren christlichen Glauben" belehrt, Trinität inklusive.

Mit dem sogenannten Neuen Testament halte ich es so: Es enthält Informationen, die wir zur Kenntnis nehmen sollten. So sind die Lehren des Rabbi Jeshua für uns teilweise relevant. Der Missionsbefehl z. B. wurde dem christlichen Christus namens Je-Sus nachträglich in den Mund geschoben. Und da spielt es keine große Rolle, ob in deiner Bibel der Name Jesus oder Jeshua steht; denn beide Namen wurden in fahrlässiger Weise gegeneinander ausgetauscht. Jesus ist nämlich Jesus, er ist ein heidnischer Christus und kann in Holz geschnitzt in einer Weihnachtskrippe oder am Kruzifix angebetet werden. Geboren wurde er am heidnischen Sonnenfest und gestorben wurde er an einem okkulten babylonischen Thammuz-Kreuz zu Ehren der heidnischen Fruchtbarkeitsgöttin Ostara. Seine Mutter war die heilige Jungfrau, heilige Gottesmutter und Himmelskönigin Maria, während der Jude Jeshua von seinem Vater Josef gezeugt wurde, an Pessach auf die Welt kam und seine torahtreue Mutter, die Mirjam, durch ein Opfer von jungen Tauben nach der Torah im Tempel gereinigt wurde. Zwischen Jesus und Jeshua liegen Welten - so hat Jeshua gelehrt, dass die Pforte eng und der Weg schmal ist, der zum Leben führt und dass nur wenige ihn finden (Mat 7:14) - aber der katholische Jesus Christus war zwei Minuten vor seiner Himmelfahrt so größenwahnsinnig, dass er alle Nationen zu Jüngern haben wollte.
Mat 28:19 Gehet [nun] hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Die meisten Lehren des katholischen St. Paul sind so unjüdisch, dass wir sie getrost überlesen dürfen. Leider wurde ich nicht im jüdischen Glauben erzogen, was für mich zur Folge hat, dass ich nicht sehr gut jüdisches und unjüdisches voneinander unterscheiden kann. Ich erkenne aber in zunehmendem Maße, welche Stellen im "NT" für mich und für welche Situation relevant sind. Selbstverständlich habe ich auch jüdische Belehrung erhalten, so dass mir das Unterscheiden leichter fällt, aber perfekt werde ich im Unterscheiden wohl nie. Vermutlich ist es ein aussichtsloses Unterfangen, nach dem Kneten Mehl und Sauerteig wieder voneinander zu trennen.

Moshe hat gelehrt, dass seiner Torah nichts hinzu gefügt werden darf. Und ebenso darf nichts davon entfernt werden (5Mo 4:1+2). Auch hier erkennen wir mit Leichtigkeit, dass das "NT" mehr mit dem Koran gemeinsam hat, als mit der Torah. Die Propheten, die Schriften, ja, auch der Jude Jeshua - sie weisen und wiesen alle auf die Torah hin. Der längste Psalm - er behandelt in jedem Vers die Torah. Im Galaterbrief aber wird die Torah latent dem Fluch gleich gestellt, von dem uns ein katholischer "Christus" angeblich erlöst haben soll und in Römer 10:4 bringt der katholische St. Paul rüber, dass der katholische Christus des Gesetzes Ende ist und dass jeder, der "an ihn glaubt" nichts zu befürchten hat. Da hat Moshe ewige Satzungen in der Torah veröffentlicht, damit sie 1500 Jahre später von der Kirche im "NT" wieder für "beendet" erklärt werden - nicht sehr logisch, finde ich. Ich prüfe das "NT" an der Tenach. Wenn ich keine Übereinstimmung, sondern eher Widersprüche feststelle, dann ist für mich der Fall klar; denn dann haben Kirchenväter u. a. bei der Redaktion der ursprünglich jüdischen Schriften nachgeholfen. Wenn ich aber Übereinstimmungen finde - wofür muss ich dann dem "NT" glauben? Ein jüdisches "NT" ist immer nur so gut, wie sein Urtext. Da aber Jeshua und seine Jünger aramäisch sprachen, kann der uns vorliegende griechische Text des "NT" gar kein Urtext sein. Meine Frage lautet daher: Was hat die Kirche nach dem ersten Jahrhundert, als die aramäischen Schriften abgefasst wurden, mit ihnen gemacht? Zeit genug hatte sie ja bis heute. Moshe sprach: "Tut nichts hinzu" (und auf gar keinen Fall ein Neues Testament!)

Lieben Gruss dir vom Shomer

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Stimmt zwar ...

Beitrag von ABA am Di 21 Dez 2010, 23:10

שלום שומר
Schalom Shomer,
Wobei.... lieber ABA, mich die Übertragung von Stern keineswegs überzeugt.
... damit hast du sicher recht, lieber Shomer !
und ich erinnere mich, dass ich über diese nicht gerade glückliche Übersetzung incl. die Kommentarbücher darüber genügend Kritik verlauten ließ.
Jedoch für das vorläufige Anliegen von Menorah, bes. bez. der Namen und auch auf den messianischen Hinblick zu Rabbi Jeschua BenJosef, hielt ich es vorab für die einzigste Alternative. Wenn natürlich jemand einen besseren Vorschlag hat, ganz besonders auch auf die Namensgebung hin, würde es auch mich interessieren.

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Re: jüdische Übersetzung des Tanach und der Brit Chadascha

Beitrag von menorah am So 02 Jan 2011, 18:07

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.
Für mich ist es nicht heilsentscheidend, ob und in wiefern die Bibel gut übersetzt oder 1:1 Gottes Wort entspricht - da ich Yeshua persönlich kennen darf und Sein Geist in mir wohnt, leitet Er mich schlussendlich. Aber da ich oft in der Bibel lese und vieles bereits kenne, sehne ich mich nach mehr Tiefgang. Und das bedeutet für mich: zurück zu den Wurzeln. Und ja, ich glaube auch, dass die christliche Religions-Brille vieles verfälscht und in eine gewisse Richtung übersetzt hat. Das finde ich sehr schade. Darum meine Suche nach einer Übersetzung mit einem "jüdischen Herz". Smile
Ich werde mir Eure Tipps mal anschauen - es ist sicher einmal eine Annäherung und spannend, die Unterschiede zur Elberfelderübersetzung zu sehen.
Vielen Dank!

menorah

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... gern geschehen !

Beitrag von ABA am So 02 Jan 2011, 19:40

שלום מנורה
Schalom Menorah,
das ist schön zu lesen, dir weitergeholfen zu haben!
und ...
... sehne ich mich nach mehr Tiefgang.
Und das bedeutet für mich: zurück zu den Wurzeln ...
... Darum meine Suche nach einer Übersetzung mit einem "jüdischen Herz" ...
Um schonmal der betreffenden Lektüre vorzugreifen, schreiben wir "Jesus" in Hebräisch so:
oder etwas "antiker" so: in Deutsch = Jeschua und nicht Yeshua Sad

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siehe z.B. auch :
hier >>
oder hier >> und hier >>
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Re: jüdische Übersetzung des Tanach und der Brit Chadascha

Beitrag von Eaglesword am Di 04 Jan 2011, 15:26

ya, so ist es nu mal, yawoll!


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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