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Zum Teufel mit der Hölle!

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Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Shomer am So 12 Dez 2010, 19:00

das Eingangsposting lautete :

Eines Tages, kurz vor seinem Tod, da hat der gute alte Moshe zu seinem Volk gesagt:
5Mo 4:1-2 Und nun, Israel, höre auf die Satzungen und auf die Rechte, die ich euch lehre zu tun, auf daß ihr lebet und hineinkommet und das Land in Besitz nehmet, welches Jahwe, der Gott eurer Väter, euch gibt. 2 Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon tun, damit ihr beobachtet die Gebote Jahwes, eures Gottes, die ich euch gebiete.
Nun gut, dachte ich mir, schaue ich mir einmal den Schöpfungsbericht an. Ich komme also zum siebten Tag und vermisse die Erschaffung der Hölle. Wo kommt sie eigentlich her, wenn sie nicht erschaffen wurde? Hat der Schöpfer sie vielleicht aus dem Ausland importiert? Oder ist die Vorstellung von der Hölle nicht eher eine Erfindung der Kirche, um noch mehr Druck ausüben zu können - und weil die Hölle wohl nicht reichte, erfand man noch das Fegefeuer und den Scheiterhaufen.... Nun, das nennt man offensichtlich: "Ihr sollt nichts hinzu tun...."

Ich lese weiter:
1Mo 2:16-18 Und Jahwe Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baume des Gartens darfst du nach Belieben essen; 17 aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben. 18 Und Jahwe Gott sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, seines Gleichen.
"Dieser niederträchtige, gemeine Gott", denke ich mir, "hat der den armen Adam kackfrech angelogen - er hätte ihm unbedingt sagen müssen, dass er nach dem Tod in die ewige Hölle kommt, das aber hat er nicht getan!"

Ich lese weiter in Bereshit und Bemidbar:
1Mo 37:34-35 Und Jakob zerriß seine Kleider und legte Sacktuch um seine Lenden, und er trug Leid um seinen Sohn viele Tage. 35 Und alle seine Söhne und alle seine Töchter machten sich auf, um ihn zu trösten; aber er verweigerte es, sich trösten zu lassen, und sprach: Denn leidtragend werde ich zu meinem Sohne hinabfahren in den Scheol! Und sein Vater beweinte ihn.

4Mo 16:29-33 Wenn diese sterben, wie alle Menschen sterben, und mit der Heimsuchung aller Menschen heimgesucht werden, so hat Jahwe mich nicht gesandt; 30 wenn aber Jahwe ein Neues schafft und der Erdboden seinen Mund auftut und sie verschlingt mit allem was ihnen angehört, und sie lebendig in den Scheol hinabfahren, so werdet ihr erkennen, daß diese Männer Jahwe verachtet haben. - 31 Und es geschah, als er alle diese Worte ausgeredet hatte, da spaltete sich der Erdboden, der unter ihnen war, 32 und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie und ihre Familien und alle Menschen, die Korah angehörten, und die ganze Habe. 33 Und sie fuhren, sie und alles, was ihnen angehörte, lebendig in den Scheol hinab; und die Erde bedeckte sie, und sie wurden mitten aus der Versammlung vertilgt.
Also ist die Rotte Korah genau an denselben Ort gefahren, wie Jakob und Josef und die anderen Gerechten.... Dass Luther aber bei der Rotte Korah Sheol mit "Hölle" und andererseits dasselbe Wort bei Jaakov mit "Grube" übersetzt, ist eine nicht zu verzeihende Irreführung!

Als ich das letzte Mal bei uns in der Synagoge war, sass neben mir ein Jude, der davon überzeugt war, dass nach dem Tod alles aus ist. Sheol = Ende - fertig, aus, Schluss! - "Hmmm", dachte ich mir, sowas kenne ich doch von hellenisierten Juden:
Mat 22:28-32 Nun in der Auferstehung, wes Weib wird sie sein unter den sieben? Sie haben sie ja alle gehabt. 29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt und wisset die Schrift nicht, noch die Kraft Gottes. 30 In der Auferstehung werden sie weder freien noch sich freien lassen, sondern sie sind gleichwie die Engel Gottes im Himmel. 31 Habt ihr nicht gelesen von der Toten Auferstehung, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht: 32 "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"? Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.
Für diesen alten Juden und Holocaustflüchtling in der Schweiz war der Tod also das Ende. Ich sagte dann zu ihm: "Also, wenn Hitler nach seinem Ableben hier auf der anderen Seite genauso behandelt wird, wie seine Shoa-Opfer auch, dann hat das vermutlich mit Gerechtigkeit nicht viel zu tun. "Oh," meinte er, "für den müsste es natürlich eine Hölle geben"....

Wie ich vernahm, gibt es ausser dieser hellenistischen jüdischen Sicht der Dinge nach dem Tod die jüdische Sicht, dass die Hölle eine Art Rehabilitationszentrum ist. Wer dort wieder heraus kommt, der ist gerechtfertigt (Plan B). Und dann kennt man auch noch eine Lehre, dass die Hölle das definitive Ende eines Individuums ist; da kommt ein Mensch (Geist, Seele und neuer Leib) in diese Hölle hinein und was am anderen Ende heraus kommt, das ist nichts. Gar nichts. Keine Asche, kein Andenken - niemand wird sich mehr an diese Individuen erinnern.

Ich sammle noch mehr Vorstellungen. Nur eine Vorstellung will ich hier nicht sehen: Diejenige nämlich, dass das, was nach dem Tod von einem Menschen übrig bleibt unendlich und ewig in einer Flamme gepeinigt wird. Diese Vorstellung hat mit der Realität weniger als nichts zu tun. Jeshua sprach: "mit welchem Mass ihr richtet, werdet ihr wieder gerichtet werden." Vielleicht war der Allmächtige gerade wegen dieser christlichen Lehre gezwungen, Seinen Shabbat zu brechen und eine solche Hölle zu machen - damit er all diejenigen auf ewig peinigen kann, die IHM das Gericht schon vorwegnehmen und alle "Ungläubigen" meinen, in die ewige Verdammnis schicken zu können.

Ich kann mir gut vorstellen, dass JaHWeH die Möglichkeit hat, die Ungerechten zu läutern. Die christliche Höllenvorstellung aber erscheint mir beim Abwägen aller Infos als die unwahrscheinlichste; da sie aus der griechischen Mythologie übernommen wurde. Dass man den Cerberus geflissentlich ignorierte, macht diese Hölle auch nicht realistischer. Im sog. NT werden drei verschiedene Begriffe mit "Hölle" übersetzt: Hades, Gehenna und Tartaros. Sogar das deutsche Wort "Hölle", das dem nordischen Walhalla entlehnt wurde, weist ursprünglich kein Feuer auf und keine Qualen und der griechische Begriff "äonisch" bedeutet: "für diesen Äon/Zeitabschnitt" und darf nie und nimmer mit "ewig" d. h. "unendlich" übersetzt werden.

Wenn ich in der Wirtschaft eine Übersetzungsarbeit von der Qualität unserer Bibeln abliefern würde, ich bekäme die fristlose Entlassung noch tags zuvor! Wie viel Stygiophobie (Höllenangst) haben Luther und Konstantin und solche Elemente über die Jahrhunderte nicht auf dem Gewissen?! Oder hatten sie überhaupt jemals eins?

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Shomer am Sa 02 Dez 2017, 23:18

Ich habe das so verstanden, dass wir im Forum entweder von Jeshua sprechen oder von Jesus.
Jeshua wurde am achten Tag beschnitten, bekam am 13. Geburtstag an Pessach seine BarMitzvah und suchte jeden Shabbat eine jüdische Synagoge auf. S. Lukas 2+4

Jesus Christus aber ist ein geschnitzter Weihnachtskrippen- und Kruzifix-Götze; bete ihn nicht an und diene ihm nicht!

An anderer Stelle steht, dass "Jesus" selbst Zimmermann gewesen sein soll. Dann hätte ich aber ein Problem: Warum sagt ein Zimmermann zu einem Fischer: "Weide meine Lämmer/Schafe?" Ach so, das waren alles katholische Mystiker.... Da es in jener Zeit aber keine Katholiken gab und ich zudem nicht mehr mystisch denken kann, verstehe ich das nicht.

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Orlando am Sa 02 Dez 2017, 23:25

Schalom
Joh.1,11  Er kam in sein  Eigentum; und die Seinen  nahmen ihn  nicht auf.12
Lukas  3,23 umschreibt es schön er wird gehalten für einen Sohn des Josefs ,
und das ist für beide verständlich.
Paulus verbindet Jude und Heide zu einen Glauben,
der G-tt der Juden ist auch für die Heiden da. Römer 3,29.
Schalom

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Shomer am So 03 Dez 2017, 09:14

Dir scheint Joh. 1:1-14 extrem zu gefallen. Als Christ musste ich jedoch lernen, dass diese Passage nichts Christliches an sich hat; es ist griechische Gnosis pur! Was hier fälschlicherweise mit "Wort" übersetzt wurde, ist ein griechischer Logos, der so etwas aus Geist ist, was man nicht so genau definieren kann. Dass in diesem Abschnitt jemand behauptet, dass dieser Logos Fleisch wurde, sollte man besser nicht "glauben", da es gelogen ist. Ein griechisch-mythologischer-philosophischer Logos kann nicht Fleisch werden.

An den Hades und den falsch übersetzten Tartaros müssen Christen glauben, wobei der Hades eine Hölle für Menschen und der Tartaros für böse Gottheiten in der griechischen Mythologie waren. Der Hades wurde zudem von Zerberus/Kerberos bewacht, dem dreiköpfigen Höllenhund (einer Dreieinigkeit), damit niemand mehr dort heraus kam und ewig schmoren musste. Hades, Tartaros oder Kerberos jedoch sind die personifizierten Gottheiten dieser Lokalitäten, an die man in einem solchen fall automatisch "glaubt" und alle frei erfundenen griechischen Geschichten damit. An Ze'us, Helena, Helios, Eos, Pha'eton und die vielen anderen griechischen Götzen darf man als Christ natürlich nicht glauben - aber an Hades, an den muss man ganz fest glauben und: man muss sich ganz fest vor ihm fürchten, so fest, dass man das Blut des Sohnes eines griechischen Theos als Zaubermittel dagegen braucht, den du in Johannes 1 erwähntest. Das klingt alles verdammt "einleuchtend".

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Elischua am So 03 Dez 2017, 09:57

Joh. 1:1, ein Lieblingsvers der Christen, weil es Wort für Wort nun so da steht - hat man dies hinzunehmen - passta. Leider hinterfragt man "Worte" nicht, auch die Schriftgelehrten und die da "Vorne stehen" und die Menschen mit Irrlehren manipulieren und selbst nicht wissen was sie da reden.

Wenn man sich mit dem mal mit "Wort" beschäftigt, was bedeutet "Wort" und mit G´ttes Hilfe erkennen kann, was dahinter steht - welcher Sinn ist da gemeint.
Hier meine Ausarbeitung und Erklärung dazu: Was bedeutet das Wort in Joh. 1,1

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Lopileppe am So 03 Dez 2017, 13:05

Schalom ABA , 
Auch ich Rätsel oft über Orlando seine Worte. 
Für den Satz reicherte auch mein Deutsch nicht aus . Bist also nicht allein damit .

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Shomer am So 03 Dez 2017, 17:56

@Elischua schrieb:Joh. 1:1, ein Lieblingsvers der Christen, weil es Wort für Wort nun so da steht - hat man dies hinzunehmen - passta. Leider hinterfragt man "Worte" nicht, auch die Schriftgelehrten und die da "Vorne stehen" und die Menschen mit Irrlehren manipulieren und selbst nicht wissen was sie da reden.

Wenn man sich mit dem mal mit "Wort" beschäftigt, was bedeutet "Wort" und mit G´ttes Hilfe erkennen kann, was dahinter steht - welcher Sinn ist da gemeint.
Hier meine Ausarbeitung und Erklärung dazu: Was bedeutet das Wort in Joh. 1,1
Hier: Gnosis/Logos geklickt, bekommt man eine ziemlich ausführliche Info über den Logos in der Gnosis/Gnostik. Der Jesus, der im Anfang das Wort war, der war das Produkt der griechischen Mythologie und Philosophie. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht gerettet, sondern er kommt in den Hades derselben griechischen Mythologie, wo er vom dreiköpfigen (dreieinigen) Höllenhund Kerberos am Verlassen gehindert wird. Wer dem Logos glaubt, der muss, logisch, auch Ze'us anbeten und sich ganz, ganz stark vor Kerberos fürchten.... Zum Teufel mit der Hölle!

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Shomer am So 03 Dez 2017, 18:02

@Lopileppe schrieb:Schalom ABA , 
Auch ich Rätsel oft über Orlando seine Worte. 
Für den Satz reicherte auch mein Deutsch nicht aus . Bist also nicht allein damit .
Mir scheint, Orlando ist so etwas wie ein Pfingstler oder Charismatiker. Er spricht nicht nur in neuen Zungen, jetzt schreibt er auch noch so  affraid . Da er jedoch niemanden hat, der ihn im Forum auslegen könnte, muss ich ausnahmsweise St. Paul Recht geben und ihn zum Schweigen auffordern. Very Happy

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Orlando am So 03 Dez 2017, 20:39

Schalom
Ein lieblingsvers der Christen, wenn man vorher lukas liest die Emmausjünger,
luk  24,21 er sei es der Israel befreien werde
und dann Offb 19,13 kommt man sicher zu einen Ergebnis.
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (1. Mose 1.1) (Johannes 17.5) (1. Johannes 1.1-2) (Offenbarung 19.13)

Kombinieren  kann ja jeder selbst...
Schalom

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Shomer am So 03 Dez 2017, 21:06

Ich gratuliere dir zu deiner Kombination. Allerdings würde ich dir vorschlagen vorher etwas selbst zu denken. Dies ist dir aber nicht möglich und so lese ich auch hier wieder Orlandosches Zungenschreiben ohne Auslegung. Nein, St. Paul hatte wirklich recht:

1Kor 14:28  Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde, rede (schreibe) aber sich selber und Gott.

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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Eaglesword am Mo 04 Dez 2017, 01:29

Schalom euch insgesamt.
Lieber Orlando, da leider nur die Übersetzungen sprechen, jedoch ihre Botschaft mehr schlecht als gut gewählt worden ist, kann man zunächst nichts für den jeweiligen Irrtum, den sie präsentiern. Das heißt in diesem einen Fall: Das Wort war nicht G'tt, sondern >göttlich< = von G'tt initiiert. Ein königliches Diadem ist ja nur ein Diadem und kein König.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von ABA am Do 07 Dez 2017, 07:40

Schalom lieber Orlando, Schalom lieber Eaglesword!

Zur Erinnerung an dieses Thema, dass das z.B. WORT irgendwie FLEISCH wurde (zu Joh. 1,1-14)
könnt ihr mal wieder in unserem Archiv stöbern !!!

>> LOGOS bedeutet ... <<
Ja, dies war seinerzeit von Anfang an ein umfangreicher Forums-Diskussions-Beitrag  pirat   Surprised    Wink


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Re: Zum Teufel mit der Hölle!

Beitrag von Shomer am Do 07 Dez 2017, 07:57

In einem früheren Forum, in dem ich aktiv war, schrieb ein deutscher Jude etwas davon, dass der sogenannte Johannesprolog das Produkt eines jüdischen Philosophen namens Philon aus dem ägyptischen Alexandria gewesen sei und dass der Endredakteur dessen Idee wohl so gut befunden hat, dass er das in das "unfehlbare" Johannesevangelium abkupfern musste.

Allein schon wegen dieser meiner Äußerung steht für ziemlich viele Evangelikale fest, dass ich wohl in der ewigen Verdammnis (Hölle) enden werde. Heute weiß ich aber, und dafür gibt es biblisch-literarische Beweise, dass ihr Glaube nichts mit Wahrheit zu tun hat.

Wer kennt den Unterschied zwischen Grimms Märchen und dem sogenannten Neuen Testament? Grimms Märchen, so hörte ich, haben einen wahren Kern. Wink

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