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auf der Suche nach auswärtigem Leben

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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Mi 22 März 2017, 20:34

aus der NASA-Akten.Serie:

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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Fr 21 Apr 2017, 15:38

gefunden bei Focus.online

Nur 40 Lichtjahre entfernt
Trabant LHS 1140b: Forscher finden "Super-Erde", auf der fremdes Leben möglich ist

dpa Den Exoplanete LHS 1140b kreist um den roten Zwergstern LHS 1140 im Sternbild Walfisch
FOCUS-Autor Michael Odenwald
In unserer galaktischen Nachbarschaft entdeckten Astronomen schon einige Planeten. Jetzt fanden Himmelsforscher einen Trabanten, der künftig der beste Ort sein dürfte, um außerhalb des Sonnensystems nach Hinweisen auf fremde Lebensformen zu suchen.
Er umkreist einen lichtschwachen roten Zwergstern mit der Katalognummer LHS 1140, der in einer Entfernung von 40 Lichtjahren im Sternbild Walfisch steht und damit sozusagen direkt vor unserer Haustür liegt. Dabei verläuft sein Orbit inmitten der Lebenszone seiner Sonne. Dort sind die Temperaturen ausreichend hoch, so dass Wasser flüssig vorliegt. Dies gilt als eine Voraussetzung für die Entstehung von Leben.

Superwelt mit Eisenkern

Bei dem Trabanten handelt es sich um eine „Supererde“. Das sind Gesteinsplaneten wie die Erde, nur viel massereicher und größer. Entdeckt wurde er mit Teleskopen des La Silla-Observatoriums in Chile sowie weiteren astronomischen Instrumenten. Sein Durchmesser beträgt fast 18.000 Kilometer. Damit ist er 1,4-mal größer als die Erde, weist aber eine siebenmal größere Masse auf. Entsprechend ist seine Dichte deutlich höher als die unserer Heimatwelt. Vermutlich besitzt er unter seinem Gesteinsmantel einen dichten Eisenkern.
Seinen Stern umkreist der im Fachjargon LHS 1140b genannte Trabant auf einer engen Bahn, die zehnmal näher an seinem Stern liegt als die Erdbahn an der Sonne (Distanz Erde-Sonne = 150 Millionen Kilometer).  Dennoch erhält er nur halb so viel Sonnenlicht von seinem Stern wie die Erde. Für eine Umrundung braucht er 25 Tage.
Entscheidend dafür, Anzeichen für Leben auf dem Planeten zu finden, ist seine Umlaufbahn. Wir sehen sie von der Erde aus fast genau von der Seite. Dadurch konnten die Wissenschaftler feststellen, dass LHS 1140b alle 25 Tage vor seinem Stern vorbeizieht. Damit blockiert er für kurze Zeit einen kleinen Teil von dessen Licht. Falls der Planet eine Atmosphäre hat, geht die Sternstrahlung durch sie hindurch. Dabei werden dem Licht die Signaturen der   in der Lufthülle vorhandenen Gase aufgeprägt. Spektrographen auf der Erde können diese dann sichtbar machen, was eine chemische Analyse ermöglicht.

„Spannendster Planet seit Jahrzehnten”

Fänden sich dabei Hinweise auf Gase wie Sauerstoff oder Ozon, wäre dies ein starkes Indiz für die Existenz von Leben. Denn beide verschwinden durch chemische Prozesse wie Verwitterung oder Zersetzung durch UV-Licht rasch wieder. Finden sich ihre Spuren dennoch, heißt dies, dass sie dauernd neu erzeugt werden – vermutlich von Organismen.
Zeit für eine Evolution hätte es reichlich gegeben: Die Astronomen schätzen das Alter des Planeten auf mindestens fünf Milliarden Jahre. Zum Vergleich: Unser Sonnensystem entstand vor 4,56 Milliarden Jahren. „Das ist der spannendste Planet, der mir in den vergangenen Jahrzehnten untergekommen ist”, konstatiert Jason Dittmann vom Harvard-Smithsonian-Center for Astrophysics in Cambridge (US-Staat Massachusetts). „Wir hätten uns kaum ein besseres Ziel wünschen können für eine der größten Herausforderungen in der Wissenschaft – die Suche nach Hinweisen für Leben jenseits der Erde.“ Dittmann ist Hauptautor der Entdeckungsstudie, die im Wissenschaftsjournal „Nature“ erschien.

Weniger hochenergetische Strahlung des LHS 1140b lässt Wissenschaftler an Leben glauben

Damit Leben, wie wir es kennen, existieren kann, muss ein Planet eine Atmosphäre dauerhaft halten können und an seiner Oberfläche flüssiges Wasser besitzen. Beides könnte bei LHS 1140b der Fall sein. Seine Entdecker glauben, aufgrund seiner Größe habe ihn in seiner Urzeit möglicherweise ein Ozean aus Lava bedeckt, der Millionen von Jahren bestehen blieb. Dann wäre das auf dem Trabanten vorhandene Wasser verdampft, hätte sich aber später, nachdem er ausreichend abgekühlt war, auf seiner Oberfläche gesammelt.
Als potenzieller Lebenshort macht LHS 1140b weiteren Exoplaneten Konkurrenz, die ebenfalls in den Lebenszonen ihrer Sterne kreisen, nämlich Proxima Centauri b und gleich drei Trabenten im System des Sterns TRAPPIST-1.
Letztere galten bis jetzt als aussichtsreichste Welten für die Suche nach außerirdischem Leben. Doch der Zentralstern von LHS 1140b rotiert langsamer um seine Achse als TRAPPIST-1 – der ebenfalls ein Roter Zwergstern ist – und sendet weniger hochenergetische Strahlung aus, die Lebewesen schädigen könnte.

Kein Leben ohne Wasser

Proxima Centauri b wiederum ist zwar der Erde deutlich näher, zieht aber aus unserer Perspektive vermutlich nicht vor seinem Stern vorüber. Deshalb ist es schwierig, festzustellen, ob er überhaupt eine Atmosphäre besitzt. „Um in Zukunft Planeten in der habitablen Zone zu analysieren, könnte sich das System LHS 1140 als ein noch wichtigeres Ziel erweisen als Proxima Centauri b oder TRAPPIST-1“, schlußfolgern die Studienmitautoren Xavier Delfosse und Xavier Bonfils vom Institut de Planétologie et d’Astrophysique in Grenoble.
Allerdings ist keinesfalls sicher, dass es auf der neu entdeckten Supererde Wasser gibt. Denn in der Frühzeit des Systems war ihre Sonne viel aktiver und könnte mit heftigen Strahlungsausbrüchen das Wasser aus ihrer Atmosphäre gerissen haben. Das Ergebnis wäre ein nicht mehr zu stoppender Treibhauseffekt gewesen, ähnlich wie er heute auf der Venus herrscht. Dann wäre es auf LHS 1140b so heiß, dass dort kein Leben existieren dürfte. In ein paar Jahren könnten die Astronomen darüber Gewissheit haben. Zunächst wollen sie das Hubble-Weltraumteleskop auf den Planeten richten, um herauszufinden, wie viel hochenergetische Strahlung auf ihn trifft.
Später sollen große Teleskope wie das Extremely Large Telescope der Europäischen Südsternwarte, das 2024 in Betrieb geht, seine Atmosphäre und deren Zusammensetzung untersuchen. Mit diesen Erkenntnissen ließe sich dann genauer sagen, ob Leben auf LHS 1140b überhaupt möglich wäre.


Zuletzt von Eaglesword am Sa 14 Apr 2018, 15:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am So 01 Apr 2018, 19:32



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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von bodywatch am Do 12 Apr 2018, 08:03

Es gibt kein auswärtiges Leben oder wo wir "hinwandern könnten"
es gibt nur einen Weg zum lebengien Schöpfer und einen lebendigen Schöpfer aber auch einen "lebendigen" ewigen Tod


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Do 12 Apr 2018, 19:16

lieber bodywatch,
ob etwas real existiert oder nicht, lässt sich nur mittels der wissenschaftlichen Methodik belegen, keinesfalls jedoch mit bloßen Dogmen. Von da ist jede Aussage zu überprüfen, sei sie bestätigend oder ablehnend. Wer zum Beispiel eine flache Erde postuliert, muss erstens den Beweis erbringen, dass unsere momentane Heimatwelt keine Krümmung hat und zweitens mehr Masse besitzt als der Stern, da sie laut FlachErde-Vertreter im Zentrum sitzt, um das der Stern und alle Planeten kreisen.
Á priori zu sagen, etwas würde nicht existieren, führt zu nichts. Unsere Forscher suchen also nach Daten, die Schlüsselelemente für Leben darstelln, als da sind:
-Oxygenium
-Ozon
-Methan
Diese drei Gase sind zwar nur ein Teil, aber die wohl wichtigsten Parameter, an denen eine Welt als potentiell bewohnbar eingestuft werden kann. Ob sich dort auch wirklich Leben befindet, kann erst aus der Nähe festgestellt werden, da die Messtechnologien sonst nicht genügen.
Pauschal kann man also nicht sagen, Leben fände nur auf Terra statt.


Zuletzt von Eaglesword am Sa 14 Apr 2018, 15:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von bodywatch am Do 12 Apr 2018, 19:28

Die Bibel sagt es wie die Erde ist ein Erdkreis.
Ja sie ist flach und hat eine Wölbung.

40 Lichtjahre da kommen die Menschen eh nicht hin alsp von daher wie Ostern ungelegte Eier
Ufos soind erscheinungen von Dämonen die diese Welt "beherschen (Mächte der Finstenis)

die Wissenschaft weiß eh nichts und iderlegt sich ständig im Laufeder Zeit
es gibt nur einen der dies alles kennt der Schöpfer des gesamten
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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Lopileppe am Fr 13 Apr 2018, 22:01

Ich sehe es anders . Bodywatch , für mich sind Ufos keine Erscheinungen von Dämonen. 
Wie kommst du darauf? Welche Beweise führst du an?


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Elischua am Sa 14 Apr 2018, 12:03

Schabbat Schalom lieber bodywatch und allen anderen Lesern,
es gibt eine geistliche Wissenschaft die von G´tt ist und es gibt eine geistliche Wissenschaft die nicht von G´tt ist. Es gibt eine weltliche Wissenschaft die von G´tt ist und es gibt eine weltliche Wissenschaft die nicht von G´tt ist. Wissenschaft bedeutet ich hole mir Wissen, schaffe mir Wissen - schaft. Glauben ist nicht Wissen, Glauben ist vertrauen. Man glaubt an das jenige der einen was gläubig machen möchte - aber hat dasjenige Wissen über das was er glaubt? Den einzigen den man vertrauen und glauben kann ist G´tt, denn dieser hat über alles Wissen, denn er hat alles geschaffen mit seinem Wissen, keiner von uns könnte sowas schaffen und seine Engeln denn dieses Wissen von G´tt das was gut und schlecht ist und diese Engel von G´tt gelehrt wurden seine Weisungen zu befolgen.
G´tt erklärte ihnen was gut und schlecht (böse) ist. Er erklärte ihnen was Kriegsgeräte sind und was sie auslösen können und wie man sie baut - und hat es verboten dies jemals den Menschenkindern weiterzugeben. Aber trotzdem benützen es die Menschenkinder, woher haben diese das Wissen wie man z.B. Kriegsgeräte baut.
G´tt hat den Engeln damals über Technologie gelehrt was man damit alles machen kann - gutes wie schlechtes - nur das gute sollte verwendet werden. Damals gab es Technologie wie wir es uns noch nicht vorstellen können und wir noch weit davon weg sind - es aber immer mehr an Fortschritten von Technologie zunimmt. Wir wissen ja was die Menschen daraus machten - was man alles zum spionieren einbauen kann etc. G´tt wusste um alles. Die sogenannten "gefallenen Engel" haben dies den Menschen gelehrt - das schlechte, böse.
Was ist ein Dämon? Könnt hier nachlesen und *HIER*. Es gibt gute und schlechte "Dämonen"! Da müßte man noch tiefer einsteigen wer und was es ist. Man sollte nicht nur die Buchstaben in der Bibel lesen, sondern die Worte hinterfragen, tief eintauchen etc.
Es gab bevor es uns Menschen gab bereits Flugobjekte, auch in der Bibel ist einiges darüber zu lesen - nur wird es nicht erkannt. Bin da gerade beim ausarbeiten.
Die Erde ist nicht flach - sondern rund. Weshalb davon ausgegangen wird, daß die Erde flach sein soll ist z.B. es gab unter den Flugobjekten die waren flach und auf ihnen waren Städte gebaut, die damals von G´tt und seinen Engeln erschaffen wurde man geht davon aus, daß dies z.B. Atlantis gewesen sein könnte und dann abstürzte. Es gibt Berichte darüber, das der Absturz von Atlantis die sogenannte Sintflut auslöste. Darüber bin ich ebenfalls mit G´ttes Hilfe beim rechechieren. Die Erde wie es leider gelehrt wird besteht nicht erst seit ca. 6000 Jahren, sondern vermutlich Millionen von Jahren.
Man liest in den Schriften, z.B. das Jerusalem vom Himmel kommt: Etwa doch eine Flugscheibe die flach ist.
Offb. 21,10 Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam,
Hes 40,2 in Gotteserscheinungen brachte er mich in das Land Israel, und er ließ mich nieder auf einen sehr hohen Berg; und auf ihm, im Süden, war etwas wie der Bau einer Stadt.
Dies sind Themenbereiche die man nicht in ein paar Worten erklären kann und man schon sehr tief tauchen muss um zu erkennen und zu verstehen. Mir ist auch bewusst, daß hier das erwähnte von vielen nicht angenommen wird bzw. als Schwachsinn dekklariert werden kann. Nicht mein Problem. Vor 20 Jahren konnte ich mir dies auch noch nicht vorstellen.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von bodywatch am Sa 14 Apr 2018, 13:39

Es gibt keine guten Dämonen
Wo steht das denn bitte?
Eishua schrieb:Es gab bevor es uns Menschen gab bereits Flugobjekte, auch in der Bibel ist einiges darüber zu lesen 
Du schreibst es gibt menschliche Wissenschaft wie das mit deiner theorie und der Sintflut. Wenn in der Bibel steht die du auch itierst (Tanach/Torah) dann ist es Wahr was da steht mit der sintflut das der HERR es getan hat und kein Meteroit Atlantis o.ä.
Die Nephilim haben Unheil hier gemacht (Dämonen mit Menschen verkehrt im geistlichen)
In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer. (1Mo 6,4; ELB)
die Erde ist flach wie z.B:
1Sam 2,8 Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen, um ihn unter die Edlen zu setzen; und den Thron der Ehre lässt er sie erben. Denn dem HERRN gehören die Säulen der Erde, und auf sie hat er den Erdkreis gestellt.
1Chr 16,30 Erzittere vor ihm, ganze Erde! Auch steht der Erdkreis fest, er wird nicht wanken.
Hi 34,13 Wer hat ihm die Erde anvertraut? Und wer hat den ganzen Erdkreis hingestellt?
Hi 37,12 Und das zieht ringsumher, sich hin und her wendend nach seiner klugen Steuerung, um auszuführen alles, was er ihnen gebietet, über der Fläche des Erdkreises.
Jer 51,15 Er ist es, der die Erde gemacht hat durch seine Kraft, der den Erdkreis gegründet durch seine Weisheit und den Himmel ausgespannt durch seine Einsicht,
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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Sa 14 Apr 2018, 16:15

Ich seh schon: Hier haben wir einen Fall des üblichen dogmatischen Unwissens. Wo, im kopierten Abschntt, ist von einer flachen Erde die Rede? Nur, weil in der Übersetzung steht: "Fläche"? Seit wann muss eine Solche in Form einer Ebene aufwarten? Schade, dass der Thread so gestört wird mittels einer Debatte um klassische Dogmen. Wir arbeiten im Forum wissenschaftlich und lassen uns nicht mit bloßen Aussagen ohne Beweise in die Irre locken. Wenn im Tanach ein "Erdkreis" erwähnt wird, so steht im Orginal ein Begriff, der eine gleichmäßig nach allen Richtungen bestehende Wölbung = Sphäre (kugelig) meint.
Ergo ist unsere momentane Heimatwelt keineswegs flach, sondern kugelig. Aktuelle Messungen haben überdies ergeben, dass wir eher auf einer Kartoffelform leben, jedoch niemals auf einer Plattform. Das kann man selber feststelln, wenn man an der Küste steht: vom Strand aus zeigt sich eindeutig die Krümmung des Planeten.
Was die Dämologie betrifft, so wird sie fast nur durch das NT propagiert und nur bedingt (!) im Tanach.


Zuletzt von Eaglesword am Sa 14 Apr 2018, 19:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Shomer am Sa 14 Apr 2018, 18:33

Das mit dem "NT" ist völlig korrekt. Bereits früher fiel mir auf, dass keiner der Knechte von JHWH (Neviim) jemals einen Dämonen ausgetrieben hätte, Mose nicht, Abraham nicht und auch Noah nicht. Allerdings sind Katholiken wahre Meister darin; denn sie sind die Quelle des Exorzismus. Ob man allerdings Außerirdische und Dämonen miteinander gleichsetzen kann, da müsste man vermutlich noch vermehrt forschen. Ich mag diese Sichtweise nicht kategorisch ausschließen (zumal Papst Franzl Aliens taufen will); es wäre halt eine Vermutung.
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