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auf der Suche nach auswärtigem Leben

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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Mi 05 Nov 2014, 20:06

auf Mars, Enceladus und andernorts könnten Lebensformen überdauern. Eine Zukunftsvision zur Entdeckung von Leben auf anderen Welten:




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Io, der nicht ausgekühlte Mond, und weitere Objekte

Beitrag von Eaglesword am Sa 08 Nov 2014, 23:00



"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Sa 29 Nov 2014, 18:32


Unsere DNA in den Weiten des Weltalls: In naher Zukunft könnten Forscher das menschliche Erbgut auf eine lange Reise schicken. (Computergrafik)
© Imago / Science Photo Library
 
Erbgut übersteht Flug ins All

In Kooperation mit
Kann die Grundsubstanz des Lebens extremer Hitze widerstehen? Forscher haben Erbgut an die Außenwand einer Rakete geheftet. Nach dem Flug ins All war es intakt - das hat Folgen für die Suche nach außerirdischem Leben.
Ins Weltall und zurück auf dem Buckel einer Rakete: Die Erbsubstanz DNA kann nach Forscherangaben trotz extremer Temperaturen einen Flug ins All und den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre an der Außenwand einer Rakete überstehen.
Auf diese Missionen können wir uns in den nächsten Jahren freuen.
Bei einem Experiment waren DNA-Moleküle auch noch nach der Landung vorhanden und die Wissenschaftler in der Lage, Teile davon in Bakterienzellen und Bindegewebszellen zu übertragen. Dem Team der Universität Zürich zufolge belegen die Ergebnisse, dass die in DNA-Molekülen gespeicherte genetische Information extremen Weltraumbedingungen widerstehen kann.
Die Erkenntnis könnte in zweierlei Hinsicht eine Rolle bei der Suche nach außerirdischem Leben spielen. Zum einen zeigt die Studie nach Angaben des Teams um Cora Thiel und Oliver Ullrich, dass experimentelle Raketenflüge genutzt werden können, um den Erdatmosphären-Eintritt von Meteoriten, auf denen sich organisches Material befinden könnte, realistisch zu simulieren.

"Völlig überrascht"

Zum anderen verdeutlicht das Experiment das Risiko vermeintlich spektakulärer DNA-Funde: "Das Ergebnis zeigt, dass es gar nicht unwahrscheinlich ist, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Raumfahrzeuge auch DNA irdischen Ursprunges an ihre Landestelle mitbringen können", sagte Studienleiter Ullrich vom Anatomischen Institut der Universität Zürich. "Das muss man im Griff haben, wenn man nach Leben außerhalb der Erde sucht."
Die Forscher beschreiben im Fachmagazin "PLoS One" wie sie 2011 doppelsträngige DNA-Moleküle an verschiedenen Stellen der Außenhülle der Rakete "Texus-49" anbrachten. Die sogenannte Plasmid-DNA war demzufolge während des 13 Minuten langen Flugs einer Spitzentemperatur von kurzfristig schätzungsweise bis zu tausend Grad Celsius ausgesetzt.
Auch nach dem Flug bis zu einer Höhe von 268 Kilometern, dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre und der Landung wurden nach Auskunft der Forscher je nach aufgetragener Stelle noch 4,9 bis 53,4 Prozent der DNA wiedergefunden.
Bis zu 35 Prozent der ausgesendeten DNA-Moleküle seien biologisch voll funktionsfähig gewesen. "Wir waren völlig überrascht, soviel intakte und funktionell aktive DNA wiederzufinden", sagte Thiel.


Zuletzt von Eaglesword am Sa 05 Dez 2015, 02:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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wo kann Leben existieren?

Beitrag von Eaglesword am Mo 01 Dez 2014, 05:21



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der Blutregen von Kerala

Beitrag von Eaglesword am So 01 Feb 2015, 04:54

Was damals wirklich geschah, wir wissen es nicht...

Mittwoch, 4. Juli 2012


Erneut Blutregen in Kerala



Archiv: Mikroskopaufnahmen der zellartige Strukturen im "Roten Regen" der im Sommer 2001 über Kerala niederging. | Copyright: Louis Godfrey, Ph.D., Mahatma Ghandi University, India

Kannur (Indien) - Erneut ist über dem indischen Bundesstaat Kerala ein blutroter Regen niedergegangen. Während die meisten Meteorologen in derartigem "Blutregen" Verfärbungen des Regenwassers als Folge von Auswaschung von Luftverschmutzungen oder auch Wüstensand und Algen sehen, offenbarte eine Analyse von Proben ähnlich roten Regens, wie er seit 2001 schon mehrfach über Kerala niedergegangen war, darin zellartige Strukturen, die sich trotz fehlender DNA reproduziert. Einige Astrobiologen vermuten sogar, dass es sich um außerirdische Zellen handeln könnte.
Der erneute rote Regen ereignete sich laut der "Times of India" am vergangenen Donnerstag ab 6:50 Uhr, dauerte rund 15 Minuten an und färbte - so die Angaben von Anwohnern der Stadt Kannur - Straßen und Plätze blutrot.
Noch vor weiterführenden Untersuchungen kommentierte der Direktor der Wetterbehörde in Thiruvananthapuram den Vorfall mit dem Hinweis auf atmosphärische Verschmutzungen, die vom Regenwasser ausgewaschen werden. Während die bisherigen seit 2001 dokumentierten Blutregen immer nur zu Beginn der Regenzeit niedergingen, fällt der aktuelle Fall in die mittlere und damit schwächste Zeit des Monsuns. Genommene Proben sollen nun auf ihre Zusammensetzung untersucht werden.
www.grenzwissenschaft-aktuell.de+ + + HIER können sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +
Zum ersten Mal im September 2001, danach erneut 2006, 2007 und zuletzt 2008, wurden Fälle vergleichbaren Blutregens analysiert und dabei zellartige Kleinstpartikel als Verursacher der roten Färbung des Regens entdeckt. Weitere Analysen haben mittlerweile gezeigt, dass diese "Zellen" (s. Abb.) biologisch nicht einzuordnen sind, keine DNA beinhalten und sich dennoch wie biologische Organismen reproduzieren können. Wissenschaftler wie der Astrobiologe Chandra Wickramasinghe von der University of Buckingham (ehem. Cardiff University) spekulieren, dass es sich um eine noch unbekannte Art außerirdischer Zellen handelt, deren Ursprung in Kometentrümmern im Erdorbit liegt. Jetzt liegen weitere Untersuchungsergebnisse vor, die diese These mehr und mehr stützen (...wir berichteten, s. Links).
WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Weitere Hinweise auf außerirdische Herkunft des roten Regens von Kerala
20. März 2009
Blutregen in Kolumbien

11. August 2008
Roter Regen in Indien: Historische Berichte bestätigen Theorie über außerirdische Herkunft
25. Januar 2008

Weißer Regen in New Mexico
18. Januar 2008

Erneut roter Regen in Indien – Keine DNA dennoch Replikation bei 300°C
26. Oktober 2007

grenzwissenschaft-aktuell.de
Quellen: timesofindia.indiatimes.com, buckingham.ac.uk


Zuletzt von Eaglesword am Sa 05 Dez 2015, 02:19 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet


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wo will die NASA hin?

Beitrag von Eaglesword am Di 03 Feb 2015, 19:39

Welchen Planeten hat sie wirklich ausgesucht? 



Anmerkung von eurem Eaglesword:
Wo wird eigentlich die gefährliche Strahlung am Tödlichsten sein? In größerer Nähe zum Stern oder in größerem Abstand? Fest steht, wie uns mittlerweile bekannt ist, dass Mars keinen Magnetschild hat. Von da besteht ein hohes Risiko auf seiner Oberfläche, so dass man über Tunnelsystheme nachdenkt. Auf der Venus kann kein terrestrisches Lebewesen landen wegen des über 90fachen (!) Atmosphärendrucks. Allenfalls die Idee mit Zeppelins als Wagenburg im hohen Orbit ist zu überlegen. Aber wie gesagt, man muss zuerst mit hoher Strahlung zurechtkommen, ganz abgesehn von Sonneneruptionen, die dort in einer ganz anderen Liga spielen als auf Mars...


Zuletzt von Eaglesword am Sa 05 Dez 2015, 02:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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gibt es uns doppelt?

Beitrag von Eaglesword am Mi 15 Jul 2015, 19:27

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Wissen »

Forscher sprechen von "Meilenstein" : Zwilling unseres Sonnensystems entdeckt
Wissen
   Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems. Seine Schwerkraft hatte maßgeblichen Einfluss auf die Anordnung der anderen Planeten rund um die Sonne. Eine solch wichtige Rolle könnten auch Jupiter-Zwillinge in anderen Planetensystemen spielen.(Foto: imago/Science Photo Library)
Mittwoch, 15. Juli 2015
Forscher sprechen von "Meilenstein"Zwilling unseres Sonnensystems entdeckt
Es ist ein Planet, der Jupiter ähnlich ist. Er kreist um einen Zentralstern, der kaum anders ist als unsere Sonne. Sind die Astronomen auf ein Planetensystem gestoßen, das unser eigenes widerspiegelt? Dafür spricht auch eine andere Beobachtung.
Ein internationales Astronomenteam hat ein fernes Planetensystem entdeckt, das vermutlich unserem Sonnensystem ähnelt. Die Forscher fanden im Sternbild Cetus (Walfisch) einen Zwilling unseres Planeten Jupiter. Er umkreist wiederum einen Zwilling unserer Sonne - den Stern mit dem Namen HP 11915. Das teilt die Europäische Südsternwarte (ESO) in Garching mit. Die Vermutung liegt nahe, dass es zwischen dem Jupiter-Zwilling und seinem Zentralstern Gesteinsplaneten geben könnte - wie in unserem Sonnensystem. HP 11915 ist allerdings rund 185 Lichtjahre von unserem System entfernt.
Bilderserie
Das Forscherteam unter brasilianischer Führung nutzte für seine Entdeckung das 3,6-Meter-Teleskop der ESO am La-Silla-Observatorium in Chile. An diesem Teleskop ist der sogenannte "Harps"-Spektrograf montiert, einer der präzisesten Planetenjäger der Welt.
Jupiter ist der bei weitem größte Planet unseres Sonnensystems. Innerhalb seiner Bahn umkreisen die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars unsere Sonne. Neuen Theorien zufolge wurde diese dem Leben förderliche Anordnung der Planeten durch Jupiter und die Schwerkraftwirkung ermöglicht, die der riesige Gasplanet während der Entstehung unseres Sonnensystems vor rund 4,5 Milliarden Jahren ausübte.
Mehr zum Thema
"Demnach wäre das Auffinden eines Jupiter-Zwillings ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Entdeckung eines Planetensystems, das unser eigenes widerspiegelt", hebt die ESO hervor. In dem fernen Sonnensystem fanden die Wissenschaftler nicht nur den Planeten, der Jupiter von der Größe her ähnelt, sondern stellten auch fest, dass dieser sich auf einer jupiterähnlichen Umlaufbahn um HIP 11915 befindet. Genauer gesagt in einer mittleren Distanz, die 4,8 Astronomischen Einheiten (AE) - also der Entfernung zwischen Erde und Sonne - entspricht. Beim Jupiter ist die Distanz zur Sonne ähnlich, er umkreist sie in einem Abstand von 5,2 AE.
Zwar seien bereits viele jupiterähnliche Planeten in unterschiedlichen Abständen von sonnenähnlichen Sternen gefunden worden, berichtete die ESO weiter. Der neu entdeckte Planet und sein Mutterstern seien aber das genauste bislang bekannte Gegenstück zu Sonne und Jupiter. Allerdings sind den Angaben zufolge weitere Beobachtungen nötig, um den Fund zu bestätigen.
Quelle: n-tv.de , asc/AFP


Zuletzt von Eaglesword am Sa 05 Dez 2015, 02:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Fr 16 Okt 2015, 22:17

Video zu finden auf focus.de
Hat die Nasa zum ersten Mal Anzeichen einer Alien-Zivilisation gefunden?
FOCUS Online
Das Weltraumteleskop Kepler liefert merkwürdige Daten. Sie zeigen, dass die Helligkeit eines Sterns namens KIC 8462852 auf eine Weise schwankt, die nicht zu erklären ist. Handelt es sich um Hinweise auf außerirdisches Leben?
Hat die Nasa Anzeichen einer außerirdischen Zivilisation entdeckt?
Das Weltraumteleskop Kepler sucht seit Jahren nach Planeten in anderen Sonnensystemen und hat bisher etwa 150.000 Sterne dabei untersucht. Nun hat es ein Stern in etwa 1500 Lichtjahren Entfernung entdeckt, welcher als “interessant” und “bizarr” bezeichnet wird, da er sehr starke Helligkeitsschwankungen aufweist.
Wird ein Stern von einem Planeten umkreist, so blockiert dieser in regelmäßigen Abständen etwas von dem Licht, welches wir wahrnehmen können. Wir erkennen dies als Schwankungen in der Lichtintensität. Bei dem nun entdeckten Stern sind diese Schwankungen jedoch bis zu 22 mal größer als sie sein sollten und finden in sehr unregelmäßigen Zeitabständen statt.
Nun spekulieren Astronomen darüber, was diese Schwankungen verursacht und ziehen dafür eine Vielzahl von Möglichkeiten in Betracht.
Eine Möglichkeit ist laut Forschern des “Planet Hunters”-Programms der Yale Universität, dass der Stern von einer riesigen Menge von Gesteinstrümmern umkreist wird. Dies ist jedoch sehr unwahrscheinlich, da solche Ansammlungen normalerweise nur bei relativ jungen Sternensystemen auftreten. Dafür ist der gefundene Stern jedoch viel zu alt.
Eine weitere Erklärung wäre, dass Kometen in den Orbit des Sternes gezogen wurden. Aber hierbei wäre es äußerst ungewöhnlich, dass diese in solch dichter und großer Formation beieinander liegen.
Eine andere Annahme könnte natürlich auch sein, dass eine fremde Lebensform für die Lichtschwankungen verantwortlich ist. Nach Professor Jason Wright, von der Penn State University, könnten beispielsweise riesige Sonnenkollektoren, welche für die Energiegewinnung geschaffen wurden, die Lichtschwankungen verursachen.
Mehr Klarheit könnte es im nächsten Jahr geben. Dann werden die Untersuchungen fortgesetzt. Im Januar soll dann unter anderem überprüft werden, ob die Gegend um den Stern Radiowellen aussendet. Bis genauere Erkenntnisse vorliegen, bleibt also noch genügend Zeit für Spekulationen.


Zuletzt von Eaglesword am Sa 05 Dez 2015, 02:36 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Fr 06 Nov 2015, 20:57

Unser Freund Lars hat sich der Sache ebenfalls angenommen:



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Erstkontakt

Beitrag von Eaglesword am Do 25 Feb 2016, 01:39

Plant NASA tatsächlich die Vorbereitung?
Manchmal dichte ich mich ab und will nichts hören und lesen von all dem Zeug, was in YT verbreitet wird. Lernen könnte doch so schön sein, wenn keine trittbrettfahrenden Wichtigtuer zugegen wären und uns ihr eigensinniges Halbwissen aufdrängen würden. Autodidaktisch zu studieren erfordert Ruhe, Konzentration auf das Wesentliche und genug Disziplin, uns nicht vom Ziel abbringen zu lassen. Dazu gehört auch, von vornherein unsinniger Streiterei auszuweichen und eine Absage zu erteilen an Dummschwätzer, die alles verderben wollen dadurch, dass ihr Bestreben es ist, alles an sich zu reissen und zu dominieren. Solche Trollerei ist uns Teilnehmern an konstruktivem Austausch zuwider.
Hier, in unserem Forum, haben wir gelernt, wie mit Störern umzugehn ist. Nur so kann eine bleibende Qualität garantiert werden. Deshalb gibt sich die Redaktion auch Mühe, gründlich zu recherchieren und Aussagen zu prüfen so wie miteinander zu vergleichen, um deren Wahrheitsgehalt abzuwägen.
Und mitunter bedarf es eines zweiten Blickes, um eine Fälschung im Nachhinein doch noch aufzudecken und zu verwerfen. So geschah es, nachdem ich bereits 3 Links im Jimdobuch gesetzt hatte: `Alien Monalisa´ und ihr angebliches Schiff, das auf dem Mond verunglückt sein soll, hat sich als realistische Plastik entpuppt. Nun habe ich die Links mitsamt Überschrift wieder entfernt.
Unsere Arbeit ist weder bezahlt noch bezahlbar. Einziger Antrieb ist unser Pflichtbewusstsein, wahrheitsgemäße Berichte und Einblicke der breiten Leserschaft verfügbar zu machen. Um aufzuklären, muss man zunächst selber aufgeklärt sein, andernfalls kommt es zum Umstand namens "blinde Blindenleiter", fatal für jede seriöse Seite. Um es auf eine Kurzform zu bringen: Qualität rangiert vor Quantität. Es ist besser, nicht zu schnell neue Beiträge zu bringen, aber um so lieber bestehende Themen auszubaun und gehaltvoller zu erarbeiten.
Dies tun wir für euch, weil wir denken, dass ihr ein Recht auf Hochwertigkeit habt!

In diesem Sinn grüßt euch das Adlerschwert Hallo


Zuletzt von Eaglesword am Sa 27 Aug 2016, 12:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach auswärtigem Leben

Beitrag von Eaglesword am Mo 21 März 2016, 19:53

Sooooo, neue Runde der Marsforschung ist eingeleitet:



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