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Asteroiden, Meteore, Meteoriden und ähnliche Geschosse

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Re: Asteroiden, Meteore, Meteoriden und ähnliche Geschosse

Beitrag von Eaglesword am So 26 Mai 2013, 23:10

Planet X wird weiterhin tun, was er schon immer tat: Seine Umlaufbahn einhalten. Da treten keine "Blitzschussgefechte" mit Sol auf, keine versengende Nähe zu Terra oder irgend welche Gravitationsbeeinflussung. Nichts von all den Szenarien findet statt

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Re: Asteroiden, Meteore, Meteoriden und ähnliche Geschosse

Beitrag von Gast am Di 28 Mai 2013, 12:47

@Eaglesword schrieb:Planet X wird weiterhin tun, was er schon immer tat: Seine Umlaufbahn einhalten. Da treten keine "Blitzschussgefechte" mit Sol auf, keine versengende Nähe zu Terra oder irgend welche Gravitationsbeeinflussung. Nichts von all den Szenarien findet statt
Und was macht dich da so sicher??? Kannst du deine Antwort evtl. auch begründen???
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Re: Asteroiden, Meteore, Meteoriden und ähnliche Geschosse

Beitrag von Eaglesword am Mi 29 Mai 2013, 14:15

klar kann ich das. Die Umlaufbahn ist normal, keine Abweichung bislang. Der Braune Zwerg passiert in regelmäßigem Turnus von grob 150 (oder waren es eher 500?) Jahren das Zentrum des Sonnensysthems. Nun ja, nicht genau, ansonsten wäre er längst Bestandteil der Sonne. Aber der Abstand zur Erde ist groß genug, sie nicht zu beeinträchtigen. Die Korona eines Braunen Zwerges ist sehr gering, da er ja keine eigene Fusion initiieren kann und somit stets eine verhinderte Sonne darstellt. Braune Zwerge sind weitaus häufiger in der Galaxie als aktive Sonnen, werden aber nicht so leicht geortet wegen ihrer Dunkelheit (so genannte "Dunkelsterne"). Sie führen quasi eine Art Schattendasein, ohne jedoch Killer zu sein. Ob das in der Antike `Nibiru´ genannte Himmelsobjekt mit bloßem Auge zu sehn sein wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls wird es zu weit entfernt sein, als dass es optisch die Größe des Mondes annehmen könnte. Ein Brauner Zwerg ist ungefähr an Durchmesser vergleichbar mit unserem Jupiter und um ein Vielfaches kleiner als ein Stern, daher auch sein Titel. Braun erscheint er im sichtbaren Spektrum, daher um so schwerer in der Schwärze des Alls auszumachen. Mehr dazu im
Wiki- Info
Nibirutradition
Und nun ein paar Daten zur Umlaufzeit: Nibiru´s Ankunft


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Strandgut

Beitrag von Eaglesword am Do 07 Nov 2013, 08:18

ein paar der Ungetüme kamen an Land


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ein Komet namens

Beitrag von Eaglesword am So 17 Nov 2013, 03:14

Ison leuchtet uns heim


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wird Ison

Beitrag von Eaglesword am Do 28 Nov 2013, 21:41

uns eventuell gefährlich?


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Ison ist uns

Beitrag von Eaglesword am Sa 30 Nov 2013, 01:49

gut erhalten geblieben. Trotz des Grauschleiers schimmert er immer wieder durch, so dass ich ihn von Siegen aus direkt im Westen sehn kann. Das Objekt hat einen breiten Kegel und erscheint mitunter etwas türkis...


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zur Zeit ohne Schweif, schaut uns jemand griesgrämig an

Beitrag von Eaglesword am Fr 08 Aug 2014, 19:45

"Gesicht" auf Kometen entdeckt
Yahoo Nachrichten – Do., 7. Aug 2014
 
Rund 400 Millionen Kilometer von der Erde entfernt umkreist die Sonde „Rosetta“ derzeit den Kometen "67P". Auf einem Bild sind nun gesichtsähnliche Konturen des Kometen zu sehen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) postete dieses spektakuläre Bild des Kometen «67P/Tschurjumow-Gerassimenko» auf Twitter und schrieb dazu: "Schon 'the face' (das Gesicht) entdeckt? ;-)" Tatsächlich sieht es so aus, als habe der Komet ein Gesicht. Das Bild wurde von der Sonde „Rosetta“ aufgenommen. Weite Ebenen und scharfkantige Strukturen zeichnen den Kometen aus. Das Max-Planck -Institut für Sonnensystemforschung (MPS) spricht von «bizarrer Schönheit». Die Bilder wurden am 3. August aus einer Entfernung von 285 Kilometern vom Kamerasystem «Osiris» der Sonde «Rosetta» aufgenommen. Neben starken Helligkeitsunterschieden auf der Oberfläche treten demnach vor allem scharfkantige Strukturen hervor. 
Außergewöhnliche Detailschärfe
Auf Twitter sorgte Das Gesicht für Belustigung. (Bild: Twitter/DLR_next)«In dieser Detailschärfe haben wir so etwas noch nicht gesehen», sagte der Leiter des «Osiris»-Teams, Holger Sierks. Ebenso sind ausgedehnte Flächen zu sehen. Die europäische Raumsonde Rosetta bereitet sich derzeit darauf vor, auf dem Kometen Tschuri zu landen. Noch nie ist ein Raumfahrzeug auf einem Kometen gelandet. Im Moment umkreist Rosetta den Brocken in etwa 100 Kilometern Entfernung, zehn Jahre war sie unterwegs. Gesteuert wird die Sonde vom Kontrollzentrum der europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt aus. Der Forscher Paolo Ferri: “Wir wollen vor allen Dingen alles über Kometen wissen, was wir herausfinden können. Die Informationen, die wir bisher mit Rosetta gesammelt haben, haben das, was wir schon über Kometen wussten, noch um das Tausendfache multipliziert.” Nun wird nach einem passenden Ort auf dem Kometen gesucht, auf dem Rosetta ihren Landeroboter Philae absetzen kann. Das Problem ist neben der geringen Anziehungskraft des Kometen auch dessen sehr unregelmäßiges Aussehen.
Der Komet wurde 1969 entdeckt
Der Forscher Mark McCauchrean: “Eine Folge ist, dass es diese verrückte Form schwierig macht, eine ausreichend große Landefläche zu finden. Und der Komet ist ein aktiver Körper, er stößt Gas und Staub aus, und da fliegen wir hinein. Nicht mit hoher Geschwindigkeit, die Sonde wird nicht gefährdet, aber auch diesen Faktor müssen wir berücksichtigen. Es wird also nicht leicht, aber wir sind bereit.” Kometen sind die wahrscheinlich ältesten weitgehend unveränderten Reste der gigantischen Staubscheibe, aus der vor 4,6 Milliarden Jahren unser Sonnensystem entstand. Tschuri, der mit vollem Namen “67P/Tschurjumow-Gerassimenko” heißt, war 1969 entdeckt worden.
Sehen Sie auch: Raumsonde Rosetta bereitet Kometen-Landung vor. 


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Re: Asteroiden, Meteore, Meteoriden und ähnliche Geschosse

Beitrag von Eaglesword am Do 13 Nov 2014, 02:27

Nach Landung auf Komet Sorge um Verankerung von "Philae"

Harpunen bohrten sich offenbar nicht in die Oberfläche






  • AFP/Medialab - Animation von "Philae" auf Tschuri


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    "Philae" hat sich wie geplant von seiner Muttersonde "Rosetta" …
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    Die europäische Kometenjäger-Mission "Rosetta" hat ihr Ziel erreicht: Erstmals …
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    Erstmals Landung auf einem Kometen

Die erste Landung einer Forschungssonde auf einem Kometen ist nicht so planmäßig verlaufen wie zunächst vermutet. Die beiden Harpunen des "Philae"-Forschungsroboters bohrten sich offenbar nicht wie geplant in die Kometenoberfläche, wie der Lande-Manager Stephan Ulamec in Darmstadt mitteilte. Dies bedeute, dass der Lander im Kometenboden "nicht verankert" sei. "Philae" liefere aber bereits Daten von der Kometenoberfäche.
"Es ist sehr schwierig zu verstehen, was während und nach der Landung geschehen ist", sagte Ulamec. Die empfangenen Daten legten die Vermutung nahe, dass die Landeeinheit nach einer ersten Berührung der Kometenoberfläche noch einmal abgehoben habe. "Vielleicht sind wir heute nicht einmal gelandet sondern zweimal", sagte Ulamec. Dies sei allerdings Spekulation. Genaueren Aufschluss über die Vorgänge bei der Landung könnten erst weitere Daten bringen, die am Donnerstag die Erde erreichen sollen.
Der Forschungsroboter "Philae" war am Nachmittag auf dem Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko gelandet, wie die Europäische Weltraumagentur ESA in Darmstadt mitteilte. "Wir sind auf dem Kometen", erklärte die ESA.
"Philae" hatte sich am Morgen wie geplant von seiner Muttersonde "Rosetta" abgekoppelt und seinen rund siebenstündigen Weg hinab zur Oberfläche des Tschuri genannten Kometen angetreten. Korrekturen an der Bahn des Landegerätes waren nicht möglich, da "Philae" nicht steuerbar ist.
Nach einer mehr als zehnjährigen Reise durch das Sonnensystem hatte die europäische "Rosetta"-Sonde mit "Philae" an Bord am 6. August den Kometen erreicht. Seither umkreist sie auf einer Umlaufbahn den Himmelskörper. Von der Mission erhoffen sich Wissenschaftler unter anderem neue Erkenntnisse über die Frühzeit des Sonnensystems.


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Re: Asteroiden, Meteore, Meteoriden und ähnliche Geschosse

Beitrag von Eaglesword am Sa 07 Feb 2015, 15:31

ASTROVIEWS


AstroViews 11: Rosetta - die historische Landung auf einem Kometen




© Sterne und Weltraum



Das hat es noch nie gegeben: Am 12. November 2014 wird mit dem Lander Philae erstmals eine Sonde auf dem Kern eines Kometen sanft aufsetzen – dem Kern von 67P/Churyumov-Gerasimenko.

Philae ist Teil der ESA-Raumsonde Rosetta, die vor zehn Jahren startete, Anfang August 2014 den Kometen erreichte und ihn seitdem umkreist – was ebenfalls ein Novum ist.

Der Lander wurde unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) und der Weltraumagenturen CNES und ASI (Frankreich beziehungsweise Italien) entwickelt. An Bord des Rosetta-Orbiters und des Landers befinden sich insgesamt 21 wissenschaftliche Instrumente, darunter auch das am MPS in Göttingen gebaute Kamerasystem OSIRIS auf dem Orbiter, welches wesentlichen Anteil an der Suche nach einem geeigneten Landeplatz hatte.

Bereits jetzt hat Rosetta bessere Bilder und umfangreichere Daten geliefert als jede Kometenmission zuvor.

Das könnte Sie auch interessieren: Spektrum Kompakt Rosetta – im Umlauf um einen Kometen

Angesichts der Aktivität und der geringen Schwerkraft des Kometenkerns ist das Rosetta-Projekt sowohl wissenschaftlich als auch technisch eine enorme Herausforderung. Was ist an Kometen eigentlich so interessant? Nach welchen Kriterien wurde ein Landeplatz gesucht? Und wie funktioniert die Landung?

Diese Fragen beantwortet Klaus Jäger in den AstroViews 11 von "Sterne und Weltraum". Er hatte dazu auch Gelegenheit, direkt mit drei am Projekt beteiligten verantwortlichen Wissenschaftlern vom MPS zu sprechen: mit Hermann Böhnhardt, dem Leitenden Wissenschaftler (PI) der Landemission, mit Holger Sierks, dem PI des Kamerasystems OSIRIS und mit Harald Krüger, dem PI des Kometenstaub-Messinstruments DIM.

Gefunden in spektrum.de


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