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auf der Suche nach bewohnbaren Welten

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intensivere Suche

Beitrag von Eaglesword am Do 07 Feb 2013, 14:30

besonders in möglichst erreichbarer Nähe unserer Wiege befindlicher Nachbarerden


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im Keplersysthem

Beitrag von Eaglesword am Fr 19 Apr 2013, 07:41

befinden sich vermutlich zwei Erden


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nochmals Info zum

Beitrag von Eaglesword am Mi 26 Jun 2013, 00:20

Systhem um Stern Gliese


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Disskussion zu Gliese 581c

Beitrag von Eaglesword am So 24 Nov 2013, 19:53



etwas zur Suche nach neuen Heimatwelten:



Serie mit Exoplaneten:





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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mi 04 Jun 2014, 15:18

Home

Wissen

Weltraum
Lebensfreundlicher Planet in der Nachbarschaft?


11:38
Astrophysik
Lebensfreundlicher Planet in der Nachbarschaft?
Nur 13 Lichtjahre von der Erde entfernt: Astrophysiker aus Göttingen haben bei einem Stern in kosmischer Nachbarschaft zwei Planeten aufgespürt – darunter womöglich einen lebensfreundlichen.

Foto: pa Die Grafik zeigt zwei Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, die Astrophysiker der Universität Göttingen gemeinsam mit internationalen Kollegen entdeckt haben.  Bild teilen

Zwei Planeten außerhalb unseres Sonnensystems haben Astrophysiker der Universität Göttingen gemeinsam mit internationalen Kollegen entdeckt. Auf der Oberfläche eines der Planeten könnte sogar flüssiges Wasser existieren.
Die beiden Planeten kreisen um den sehr alten Kapteyns Stern, der nur 13 Lichtjahre von der Sonne entfernt ist. Er ist nach Forscherangaben somit einer der 25 nächsten Sterne zu uns.
"Der erste Planet des Sterns, Kapteyn b, hat eine Umlaufperiode von 48 Tagen und könnte über flüssiges Wasser verfügen", erläuterte Prof. Ansgar Reiners vom Institut für Astrophysik der Uni Göttingen. "Er ist mindestens fünfmal so schwer wie die Erde." Der zweite Planet, Kapteyn c, benötigt 121 Tage für einen Umlauf um sein Zentralgestirn und ist vermutlich zu kalt für flüssiges Wasser.

Forscher wollen Atmosphären der Planeten untersuchen
Von den Planeten sind den Angaben zufolge derzeit nur ihre ungefähren Massen, ihre Umlaufperioden und die Abstände zu ihrem Stern bekannt. "In Zukunft wird man versuchen, die Atmosphären dieser Planeten zu studieren, um herauszufinden, ob es dort wirklich Wasser gibt", erklärte Reiners.

Milchstraße
Jeder fünfte Stern hat einen erdähnlichen Planeten
Kapteyns Stern wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem niederländischen Astronomen Jacobus Kapteyn entdeckt. Er gehört zur Gruppe der roten Zwergsterne und weist nur ein Drittel der Masse unserer Sonne auf.
"Kapteyns Stern wurde vermutlich außerhalb unserer Galaxie geboren, in einer anderen Zwerggalaxie, die von unserer Milchstraße absorbiert wurde", so Reiners. Der Stern befindet sich im südlichen Sternbild Pictor und kann laut Uni Göttingen sogar mit einem kleinen Teleskop gesehen werden.

Auf 20 Exoplaneten könnte flüssiges Wasser existieren
Nach Angaben des Göttinger Astrophysikers Mathias Zechmeister gibt es unter den bekannten extrasolaren Planeten derzeit etwa 20 Kandidaten, auf denen ähnlich wie auf einem der beiden nun entdeckten Planeten flüssiges Wasser existieren könnte.
Etwa 60 weitere Kandidaten, die größtenteils noch zu bestätigen seien, habe die Kepler-Mission mithilfe anderer Messverfahren hervorgebracht. Über ihre Entdeckungen berichten die Wissenschaftler in der Zeitschrift "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society".
Für ihre Beobachtungen nutzten die Astronomen Daten des Harps-Spektrometers der europäischen Südsternwarte (Eso) in Chile, des Keck-Observatoriums auf Hawaii und des chilenischen Las-Campanas-Observatoriums.
"Wir waren sehr überrascht, Planeten um diesen Stern zu finden", erklärt der Leiter der Studie, Guillem Anglada-Escudé von der School of Physics and Astronomy der University of London. "Frühere Analysen zeigten eine gewisse Variabilität, also haben wir nach Planeten mit sehr kurzen Umlaufzeiten gesucht. Das Signal war dann sehr deutlich zu sehen."
dpa/AFP/oc

Hubble entdeckt blauen Planeten im All

Quelle: Zoomin.TV Zum ersten Mal haben Astronomen mittels des Teleskops "Hubble" die Farbe eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems ermittelt. Exoplanet HD 189733b sieht der Erde verblüffend ähnlich. Video teilen





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Quelle


Zuletzt von Eaglesword am Do 23 Jul 2015, 21:05 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet


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nochmal die zwei Planeten um Kapteyn´s Stern:

Beitrag von Eaglesword am Fr 12 Sep 2014, 16:30

Erdähnlicher Planet umkreist Nachbarstern der Sonne

Göttinger Forscher an Entdeckung beteiligt



  • AFP/Swen Pförtner - Max-Planck-Institut in Göttingen


Ein internationales Astronomen-Team mit Forschern aus Göttingen hat bei einem Stern in unserer kosmischen Nachbarschaft zwei Planeten entdeckt - darunter einen mit womöglich lebensfreundlichen Eigenschaften. Auf der Oberfläche des Planeten könnte es flüssiges Wasser geben, wie die Universität Göttingen mitteilte. Die beiden Planeten umkreisen eine Sonne mit dem Namen Kapteyns Stern in nur 13 Lichtjahren Entfernung von der Erde. Der Nachbarstern unserer Sonne ist schon mit kleinen Fernrohren im Sternbild "Pictor" ("Maler") am südlichen Sternhimmel zu sehen.
Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler jetzt online in der Zeitschrift "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society". "Der erste Planet des Sterns, Kapteyn b, hat eine Umlaufperiode von 48 Tagen und könnte über flüssiges Wasser verfügen", erläuterte Ansgar Reiners vom Institut für Astrophysik der Uni Göttingen. "Er ist mindestens fünfmal so schwer wie die Erde." Der zweite Planet, Kapteyn c, ist demnach schwerer, benötigt 121 Tage für einen Umlauf um sein Zentralgestirn und ist vermutlich zu kalt für flüssiges Wasser.
Von den Planeten sind den Angaben zufolge derzeit nur ihre ungefähren Massen, ihre Umlaufperioden und die Abstände zu ihrem Stern bekannt. "In Zukunft wird man versuchen, die Atmosphären dieser Planeten zu studieren, um herauszufinden, ob es dort wirklich Wasser gibt", erklärte Reiners. Kapteyns Stern wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem niederländischen Astronomen Jacobus Kapteyn entdeckt. Er gehört zur Gruppe der roten Zwergsterne und weist nur ein Drittel der Masse unserer Sonne auf.
Für ihre Beobachtungen nutzten die Astronomen Daten des HARPS-Spektrometers der europäischen Südsternwarte (Eso) in Chile, des Keck-Observatoriums auf Hawaii und des chilenischen Las Campanas-Observatoriums.


Zuletzt von Eaglesword am Do 23 Jul 2015, 21:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mi 01 Okt 2014, 00:34

Astronomen weisen Wasser auf kleinem Exoplaneten

Aktualisiert am 24. September 2014, 19:00 Uhr
Astronomen haben Wasserdampf in der Atmosphäre eines kleinen Exoplaneten aufgespürt. Der Nachweis sei ein wichtiges Puzzle-Teil auf der Suche nach außerirdischem Leben.
Astronomen haben Wasserdampf in der Atmosphäre eines 124 Lichtjahre entfernten Exoplaneten entdeckt. Der etwa Neptun-große Planet mit der Katalognummer HAT P-11b ist der bislang kleinste außerhalb unseres Sonnensystems, bei dem ein Nachweis von Wasser gelungen ist. Die Arbeit sei ein wichtiger Meilenstein für die Suche nach Wasser auf erdgroßen Planeten und stütze die gegenwärtige Theorie der Planetenentstehung, schreiben die Forscher um Jonathan Fraine von der Universität von Maryland in College Park (USA) im britischen Fachjournal "Nature".
 
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Die Raumstation ISS in Bildern

Seit 1998 kreist die internationale Raumstation um die Erde.
Wasser ist eine Voraussetzung für Leben, wie wir es kennen. Unter anderem deshalb suchen Astronomen nach Spuren von Wasser auf Planeten anderer Sterne, sogenannten extrasolaren oder Exoplaneten. Dazu nutzen sie die Tatsache, dass manche Planeten von der Erde aus gesehen regelmäßig vor ihrem Stern vorbeiwandern, der dabei die Planetenatmosphäre durchleuchtet. Je nach ihrer chemischen Zusammensetzung schluckt die Planetenatmosphäre unterschiedlich viel Licht bei verschiedenen Wellenlängen.

Ähnlich groß wie Neptun

Auf diese Weise haben Astronomen bereits Wasser in der Atmosphäre verschiedener Riesenplaneten nachgewiesen, die so groß sind wie der Jupiter, der größte Planet in unserem Sonnensystem. Der jetzt untersuchte Planet HAT P-11b hat dagegen nur etwa den vierfachen Durchmesser der Erde und ist damit ähnlich groß wie der Neptun. Allerdings umkreist er seinen Heimatstern sehr viel dichter als der Neptun die Sonne. Dadurch ist es auf ihm rund 600 Grad Celsius heiß - viel zu heiß für Leben.

So suchen Forscher nach Aliens
Eine neue Strategie soll außerirdisches Leben aufspüren.
Der Planet habe vermutlich einen Gesteinskern, der von einer dichten Atmosphäre umhüllt sei, heißt es in einer Mitteilung der Universität. In den wolkenfreien oberen Atmosphärenschichten finde sich die Signatur von Wasserdampf, wie die Untersuchung mit den Weltraumteleskopen "Hubble" und "Spitzer" gezeigt habe. Astronomen hoffen, mit künftigen Teleskopen auch Wasser auf etwa erdgroßen Planeten nachweisen zu können, die sich in der bewohnbaren ("habitablen") Zone ihres Heimatsterns aufhalten.

Wichtiger Teil des Puzzles

Die Analyse stützt auch die gegenwärtige Vorstellung der Astronomen von der Planetenentwicklung, nach der schwerere Moleküle und Elemente umso häufiger vorkommen je kleiner ein Planet ist. "Unsere Vorstellungen von der Planetenentstehung sind so entwickelt worden, dass sie zu unserem Sonnensystem passen, und wir wissen nicht, ob sich andere Planetensysteme genauso verhalten", erläuterte Forschungsleiter Professor Drake Deming von der Universität von Maryland. "Wir möchten die grundlegende Frage untersuchen, ob kleine Planeten mehr schwere Elemente wie den Sauerstoff im Wasserdampf besitzen." Der Nachweis auf HAT P-11b sei dabei ein wichtiges Teil des Puzzles und passe zu den gegenwärtigen Vorstellungen der Astronomen.


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was ist mit Alpha Centauri?

Beitrag von Eaglesword am Mi 01 Okt 2014, 04:28

Die Möglichkeit, eine zweite Erde dort zu orten, könnte gegeben sein.



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Re: auf der Suche nach bewohnbaren Welten

Beitrag von Eaglesword am Mi 07 Jan 2015, 15:02

Forscher entdecken Exoplaneten in habitabler Zone

Ähnlich wie die Erde, aber zu weit entfernt, um nachzuschauen: Forscher haben zwei Planeten gefunden, die so sein könnten wie unserer - bewohnbar.

Ist da draußen jemand? Astronomen haben acht Exoplaneten entdeckt, auf denen Bedingungen herrschen könnten, die Leben ermöglichen. Zwei der Planeten seien der Erde sehr ähnlich, haben Astronomen der Harvard-Universität auf einer Konferenz der Amerikanischen Astronomenvereinigung (American Astronomical Society, AAS) bekanntgegeben. Sie beschreiben ihre Funde in einem Aufsatz, der in der Fachzeitschrift The Astrophysical Journal erscheinen soll.



  • Das Weltraumteleskop Kepler hat über 1.000 Planeten entdeckt. Einige davon sind der Erde sehr ähnlich. (Bild: Nasa)



Habitable Zone heißt der Bereich um einen Stern, in dem auf einem Planeten Bedingungen herrschen, die Leben ermöglichen. Das bedeutet, dass auf dem Planeten solche Temperaturen herrschen, dass Wasser in flüssigem Zustand vorkommt. Das ist die Voraussetzung für Leben, wie wir es kennen.

Vielversprechende Kandidaten


Acht Planeten, die sich mutmaßlich in diesem Bereich befinden, haben Astronomen in den Daten gefunden, die das Weltraumteleskop Kepler gesammelt hat. "Wir wissen nicht genau, ob diese Planeten in unserer Auswahl tatsächlich bewohnbar sind", sagt David Kipping vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Sei seien aber vielversprechende Kandidaten.
Die Planeten sind alle weniger als doppelt so groß wie die Erde. Damit verdoppelt sich die Zahl der bekannten Exoplaneten dieser Größe in der habitablen Zone. "Die meisten dieser Planeten sind wahrscheinlich Gesteinsplaneten wie die Erde", sagt Projektleiter Guillermo Torres.

Kepler 438b und Kepler 442b umkreisen rote Zwerge


Die Planeten Kepler 438b und Kepler 442b sind die beiden erdähnlichsten Exoplaneten, die bisher entdeckt wurden. Sie umkreisen jeweils einen roten Zwergstern, die beide kleiner und kälter als die Sonne sind. Beide Systeme befinden sich im Sternbild Leier und sind ziemlich weit von der Erde entfernt: Bis zu Kepler 438b sind es 470 Lichtjahre. Kepler 442b ist 1.100 Lichtjahre weit weg.
Kepler 438b ist 12 Prozent größer als die Erde und mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent ein Gesteinsplanet. Ein Jahr auf diesem Planeten hat gerade mal 35 Tage. Wegen der geringen Entfernung zu seinem Stern bekommt er rund 40 Prozent mehr Lichteinstrahlung als die Erde. Die Wahrscheinlichkeit, dass er in der habitablen Zone ist, beziffern die Forscher auf 70 Prozent.

Kepler 442b bekommt weniger Licht als die Erde


Kepler 442b ist größer: Sein Durchmesser ist um etwa ein Drittel größer als der der Erde. Er ist weiter von seinem Stern entfernt. Er umkreist ihn in 112 Tagen. Wegen der größeren Entfernung ist die Lichteinstrahlung weniger intensiv: Kepler 442b bekommt etwa ein Drittel weniger Licht als wir auf der Erde. Damit ist er zu 97 Prozent in der habitablen Zone. Allerdings sind sich Forscher weniger sicher, ob er ein Gesteinsplanet ist: Die Wahrscheinlichkeit schätzen sie mit 60 Prozent ein.
Bis dato sind rund 1.900 Exoplaneten entdeckt worden. Die meisten davon sind Gasriesen - wegen ihrer Größe sind sie einfacher zu entdecken. Seit einigen Jahren ist es aber auch möglich, kleinere Exoplaneten zu finden. Der kleinste bisher entdeckte ist Kepler 37b. Er ist nur wenig größer als der Mond. Bewohnbar ist Kepler 37b nicht - dazu ist er seinem Stern viel zu nahe.




    gefunden in Golem.de


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