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Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Sajin am So 25 Dez 2011, 09:56

Hallo WOML

Du verglorifizierst ja deine katholische Kirche…. Ja, und ich hoffe sehr, dass dieser Kirche mal den Schleier angehoben wird, dass sie sich endlich mal korrigiert, du nicht in eigener Autorität sich über die Torah erhebt und diese ändert. Da wurde nicht viel von Jesus gelernt, sondern von anderen Lehrern….

Und ich stimme dir zu, dass diese dogmatischen Lehren der Kirche sehr traurig ist, aber dies beginnt schon in den Grundlegenden Aussagen.

Was soll denn deiner Meinung nach eine Brücke zwischen Juden und Christen sein? Aber das ist nicht das Thema hier ....

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Die Lüftung des Schleiers

Beitrag von ABA am So 25 Dez 2011, 11:00

Schalom lieber WOML,

Es muss eine Brücke geben für die Einheit.
Damit rennst du garantiert offene Türen bei uns ein. Jedoch sollen alle, die über die Brücke der Einheit zwischen gläubigen Christen und gläubigen Juden gehen wollen, zuerst aus dem sinkenden Boot der Religions-Dogmatik aussteigen müssen.
Weshalb, wenn die Zeichen Gottes so sichtbar sind, fällt es Menschen so schwer das Wunder und die Heilstat Gottes anzuerkennen.
Durch die Trennung der jüdischen und heidnischen Nozrim vor gut 1500 ("1700") Jahren, wurden leider die Zeichen der sog. Heilstat GOttes verwaschen. Es wurde der Menschheit eine Seifenoper aufgetischt, die zum Glück jetzt im Laufe der Aufklärung endlich am zerplatzen ist.
Es wäre das gleiche, wenn ich heute nach gut 200 Jahren Zeitgeschichte versuchen würde meinen Schülern zu erklären, dass Napoleon im Grunde ein russicher Agent war. Denn mit der Grande Armée zog er aus gen Alexander und kam nach dem sog. >Отечественная война< Krieg mit einem NICHTS zurück. D.h. dass ich ja eigentlich (teilweise) Recht habe. Nur lege ich es nach meiner Art so aus, wie es mir in den Kram passt.
Nichts anderes taten die Heiden-Christen zu der damaligen Zeit auch. Zum Glück können wir das heute leicht nachzuvollziehen. Besonders wir Juden, denn wir brauchen vor keinem Klerus Rechenschaft abzulegen.
So bete ich heute den Vater an,
im Geist und in der Wahrheit und bringe Ihm mit Dank meine Bitte dar,
zerreiss den Schleier der Blindheit und Effatah!
ÖFFNE AUGEN UND OHREN, ÖFFNE DIE HERZEN,
damit ALLE kommen und diesen Säugling der uns später lehrt,
lernet von mir, denn ich bin von Herzen demütig und sanftmütig,
anbeten so wie Josef, Maria und die Hirten es taten.
Hier, lieber WOML, fragt es sich doch, bei wem der eigentlichen Schleier noch geöffnet werden muß. Zum Glück haben die meisten von uns, dies bereits hinter sich.

Um auf festen Boden der Tatsachen sich zu bewegen, empfehlen dir unsere Kinder (8-21) folgend Beiträge mal anzuschauen. Sie gehören unter die Kategorie >SCHLEIERLÜFTUNG<

Siehe unter den Themen:

Im Forums-Bereich: Wie ist das Christentum entstanden
könnten Beiträge wie Synkretismus, Trennung von Spreu und Weizen sowie die Entstehung des "NT" weiterhelfen.
Für Katholiken besonders zu empfehlen: Der PROZESS Jeschuas aus jüdischer Sicht

Schalom ABA

PS:
und: (das Kind) anbeten so wie Josef, Maria und die Hirten es taten
Das müssen sich bestimmt alle abschminken,
für uns JUDEN ist das Götzendienst

aber trotzdem:
Deine Beiträge sind sehr interessant lieber WOML!!!
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von WOML am So 25 Dez 2011, 15:02

Shalom meine Lieben, bin euch sehr dankbar, hier sein zu dürfen, ich will lernen und muss nachdenken. Das was ich über die EHAKKirche sagte meint nicht die Institution von Menschenhand... Wie könnte ich die glorifizieren, auch wenn ich sage das Jesulein anbeten, verstehe ich etwas tieferliegendes, das G`tt tut...
So wie es im Jüdischen unmöglich ist Fleisch und Blut zu essen oder Jesus als Wort das Fleisch geworden, also dass G`tt selbst Mensch wird, ist es für Christen unmöglich dass es nicht so ist. Hier stehen wir vor einem theologischem und auch dogmatischem Problem, das vermutlich nur bei den Menschen zählt.
Einheit, Gerechtigkeit, Wahrheit, das Ganze, Allumfassende, all die Weisheit in Perfektion ohne Fehl und Makel ist nur G`tt für mich. Lernen will ich, Ihm gehorchen, seine Liebe und Hilfe annehmen und bekennen, dass ich Seine Barmherzigkeit und Milde brauche, weil ich Ihn liebe..
Nochmals, herzlichen Dank, dass ich hier sein darf.
Shalom Israel, Shalom euch allen.
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Dez 2011, 00:18

obwohl, werte geliebte Gefährten, mittlerweile zunehmend mehr Christen die angelernte Tradition bezweifeln und somit auch die These, G'tt habe Sich quasi in einen Menschen verwandelt. Nein, Manche lehnen sogar ab, Er habe Sich in die Gestalt eines Menschen gehüllt. Auch die Redewendung, Er sei "in" jemandem, ist Einigen suspekt. Allerdings wird auch im Judentum diese Redewendung akzeptiert in einem klaren Rahmen. Dass Er >>durch<< jemanden in Aktion tritt, bringt es am Besten zum Ausdruck.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Sajin am Mo 26 Dez 2011, 10:31

Hallo WOML

Hier zuerst mal ein Zitat:

Es gibt nur eine einzige Kirche auf der ganzen Welt, -die katholische Kirche, welche die Macht hat, Gesetze zu machen, die das Gewissen beherrschen vor Gott und die es unter Höllenstrafe im Nichtbefolgungsfall, zum Gehorsam zwingt. Nehmen wir zum Beispiel den Tag, den wir feiern, den Sonntag. Welches Recht haben die protestantischen Kirchen, diesen Tag zu halten? Nicht das geringste! Ihr sagt wohl, es sei im Gehorsam gegen das Gebot: Gedenke des Sabbattages, das du ihn heiligst aber der Sonntag ist nicht der Sabbat, weder nach der Bibel noch nach dem Zeitbericht. Jedermann weiß, daß der Sonntag der erste Wochentag ist, wohingegen der siebente Tag, der Sabbattag, der von Gott eingesetzte Ruhetag ist. Es war die heilige katholische Kirche, die den Ruhetag vom Samstag auf den Sonntag, den ersten Tag der Woche verlegte. Welcher Kirche erweist die ganze zivilisierte Welt Gehorsam? Die Protestanten....bekennen große Ehrfurcht vor der Bibel zu haben, und dennoch anerkennen sie durch feierliche Beobachtung des Sonntags die Macht der katholischen Kirche.

Die Bibel sagt: Gedenke des Sabbattages, das du ihn heiligst!, aber die Kirche sagt: Nein, halte den ersten Wochentag heilig!--und die ganze Welt zollt ihr gehorsam!

( Pater Enright in einem zu Harlan, Jova,am 15.12.1889 gehaltenen Vortrag.)


Nein, es geht mir hier nun nicht um den Sabbath, sondern um die Anmassung, wie die Kirche, woraus das heutige christliche Verständnis (Theologie) und Lehre geworden ist (auch das Evangelische, nicht nur das katholisch) sich zum Massstab erhebt, und eigenwillig ihre Lehren über jene Gottesweisungen der Tenach erhebt.
Diese Theologie drückt den Stempel auf die Menschen, wer nun Christ ist, und vor allem, was nun Christsein bedeutet. So hat dieses Christsein nichts mehr mit der Lehre von Jesus zu tun, der ja ein Jude war, jüdisch lehrte, ganz der Torah gemäss (ansonsten hätte er seinen ganzen Auftrag verunglimpft), der unseren Gott und Vater auch als seinen Gott und Vater bezeichnet.

Wie könnte ein solches dogmatische Problem gelöst werden, als nur mit einer Radikalkur? Aber dann ist nicht mehr viel vorhanden…

So ist es schon fraglich, ob Jesus wirklich sein Fleisch und Blut auch nur symbolisch zum Essen dargeboten hat, da dies eigentlich der Lehre Torah widerspricht. Oder ob nur Jesus dieser einzige Weg sein soll, da dies ebenso der Tenach widerspricht. Hat sich nun Jesu so geäussert, oder haben da nicht hellenistische Schreiber eigene Philosophie in den Mund Jesu gelegt, wie der Mensch eben so geneigt ist, so gar manches auch in den Mund Gottes zulegen, was ER aber nie sagte?


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von WOML am Di 27 Dez 2011, 19:55

@Eaglesword schrieb:obwohl, werte geliebte Gefährten, mittlerweile zunehmend mehr Christen die angelernte Tradition bezweifeln und somit auch die These, G'tt habe Sich quasi in einen Menschen verwandelt. Nein, Manche lehnen sogar ab, Er habe Sich in die Gestalt eines Menschen gehüllt. Auch die Redewendung, Er sei "in" jemandem, ist Einigen suspekt. Allerdings wird auch im Judentum diese Redewendung akzeptiert in einem klaren Rahmen. Dass Er >>durch<< jemanden in Aktion tritt, bringt es am Besten zum Ausdruck.
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von WOML am Di 27 Dez 2011, 20:33

Lieber Eaglesword und Shalom allen anderen Geschwistern,

werde mich hier nicht verteidigen oder rechtfertigen, hier ist ein Ort zu suchen und zu prüfen.
Doch ist es wohl an der Zeit, mich auch von einer anderen Seite her zu offenbaren.
Das Judentum, der Staat Israel liegt mir lange schon auf dem Herzen, seit 1983 ist es stetig gewachsen in mir.
Ich weiss, dass Rabbi Jashuah Ha Mashiach, ein Jude ist und mir brennt es schon sehr lange auf meiner Seele, meine Wurzel zu finden und mich zu vereinigen, mit allen Brüdern und Schwestern. (Aufgepfropft)
Denke es ist auch schon viel geschehen...
Der Sabbat ist mir der heilige Tag, und vieles anderes das für euch wichtig ist auch.., es geht hier nicht nur um mich.....
Kann ich die Zuneigung, die Stimme GOttes, Seine Liebe verleugnen in mir?
Mir liegt es fern, Jemanden zu überrumpeln, sicher habe ich etwas provoziert, das tut mir auch leid wenn sich der Eine oder Andere der meine Aussagen lesen wird, auch zu späteren Zeiten, zu nahe getreten bin.

Ps. 34,8 "Schmeckt und seht, wie ER gut ist,- o Glück des Mannes, der sich an IHM birgt."

Die Aussage meines Lehrers: "meine Speise ist es den Willen des Vater zu tun" ist auch zu meiner Nahrung geworden die mich täglich Umkehr in Vaters Arme lehrt, förmlich meine Seele geworden also Blut. So ist die Umkehr das Blut und den Willen meines Vaters, dem EWIGEN und EINZIGEN EINEN, meine Speise geworden.
Nochmals meine lieben Geschwister, es ist mein Zeugnis und ich würde IHN verleugnen wenn ich dies nicht auch zugeben darf.
Es würde den Rahmen sprengen wenn ich hier weiter ausführe, da ich wie gesagt Niemanden belehren oder missionieren will, doch kann ich auch nicht das Wirken GOttes verschweigen, auf dem Weg den ich mit IHM schon lange gehe..
Bevor ich hier überhaupt einen Beitrag geliefert habe, hatte ich mir Zeit gewährt Beiträge und Foren zu studieren, bzw., mich zu informieren. Meine religiösen Gefühle waren natürlich auch tief verletzt, gerade was das Abendmahl betrifft und deshalb bin ich auch hier in diesem Forum zugange.
Mir wird jetzt aber klar, dass ich eine andere Plattform, die geschützter wäre angebracht sei und freue mich wenn dies hier auch möglich sein kann in einem pers. Gespräch oder Chat oder wie auch immer, schliesslich bin ich noch ein Neuling hier.

Danke dass Ihr mich aufgenommen habt..

Liebe euch von ganzem Herzen. Shalom und des Herrn unsere GOttes Segen ist mit uns.




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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von ABA am Di 27 Dez 2011, 20:45

Schalom Sajin,
So ist es schon fraglich, ob Jesus wirklich sein Fleisch und Blut auch nur symbolisch zum Essen dargeboten hat
Die beiden Mädchen hatten dies ja schon zu Anfang richtig angeschnitten, denn alleine schon die Ausdrucksweise ist dem Hebräischen völlig unbekannt. Das menschliche Fleisch essen und Blut trinken ist ein klares heidnisches Ritual, das die Heiden-Christen, wie so manch anderes auch mit in ihre neue Religion des Christentums übernommen haben. Von diesem Abendmal-Gehabe mit der Wesensverwandlung des Leibes Christi sollten wir uns ganz weitab distanzieren. Rabbi Jeschua hatte beim Pessach-Sedermal garantiert etwas ganz anders im Sinn.
JOELA und DODI schrieb:Schalom Schmuel,
dies ist mein Leib...
nehmt, dies ist mein Blut ...
dies ist vom Hebräischen und auch vom Aramäischen falsch übersetzt!
Rabbi Jeschua kann es keinesfalls so gesagt haben, da eine solche Ausdrucksweise in seiner Sprache nicht möglich ist. Inhaltlich hat er zum Sedermahl möglicherweise nur sinngemäß in der [Seder]-Symbolik wie folgt sich ausgedrückt:

Beim Brotbrechen ... (sei es zu Pessach die Mazze, oder zu Schabat die cHalle)
... mit der symbolischen Andeutung: >mein Leib<

Beim Weinbecher
... mit der symbolischen Andeutung: >mein Blut<

die in Deutsch übersetzte Ausdrucksweise: >dies ist< .... gibt es nicht !!! Dementsptechend ist auch die christliche Ansicht der Transsubstantiation d.h. der "Wesensverwandlung" völliger Unsinn.

Schalom DODI
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Chat - Unterhaltungsrunde

Beitrag von ABA am Di 27 Dez 2011, 21:10

Schalom WOML,

du fragst kontaktmäßig:
Gespräch oder Chat oder wie auch immer, schliesslich bin ich noch ein Neuling hier.
Dies ist hier im FORUM immer mal sporatisch geschehen. So wäre es wohl angebracht, mal wieder einen Chat-Termin auszumachen, bei dem garantiert einige dabei sind.
Wie du allerdings bestimmt schon gemerkt hast, haben auch wir hier unterschiedliche Meinungen, da auch wir von den verschiedensten Richungen her kommen. Z.b. Orlando vertritt hier mit sehr viel Geduld seinen christlichen Weg. Einige kommen aus dem messianischen Judentum und vertreten so ihre Meinung. Meine Familie und ich gehören dem liberalen Judentum an. Dementsprechend sehen wir auch nicht in Rabbi Jeschua BenJosef den alleinigen Weg bzw. ihn als den alleinigen Messias an, der als wiederkommender Heiland hier wieder erscheinen wird. Also alles in allem ein sehr offenherziges Beisammensein ohne Streit und Beleidigungen, trotz der verschiedenen Richtungen.
Also dann sollten wir wieder einmal ein Chat-Termin einberufen.

Schalom ABA


_______ שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד _______
Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am Mi 28 Dez 2011, 19:13

tjaaa, einen Zeitpunkt haben wir mehrmals versucht. Ist aber bis jetzt noch nicht so ins Laufen gekommen. Fazit:
Bleiben wir dran.

Aber da ist auch noch die Option der PN, ausführlicher Email. Das kann schon weiterbringen.


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von WOML am Fr 30 Dez 2011, 16:40


So kann ich denn immer noch nicht « Schweigen » meine Lieben, und als erstes einmal HERZLICHES SHALOM!

Hallo ihr Geschwister aus dem jüdischen und dem christlichen Denken, wenn auch bei den Christen oder, wir haben ja gelernt, es gibt gar keine Christen, wir sind eher Freunde vom Meister, da wir in Geheimnisse eingeweiht wurden.

Halten wir erst einmal fest, das vom Schöpfer eigens ausgewählte Volk hat seinen Weg, die Gesetzte und die Eigenständigkeit, auch den Glauben, dass sie genug Kraft haben die Sünde zu überwinden und brauchen deshalb keinen Erlöser. So oder so ähnlich habe ich dies verstanden.

Rabbi Jeshuha kam um die verlorenen Schafe zu rufen, alles klar soweit...

Nun hat er aber auch andere Schafe, die nicht zu seinem Stall gehören, die auch gerufen sind, nun fasse es wer es fassen kann.

Ob er nun Gottes Sohn ist oder nicht, gibt uns für Einheit keine allzu grossen Probleme.

Sicher ist, das es seine Speise war, den Willen des Vaters zu tun und das Gesetz nie aufgehoben sondern erfüllt hat. Zur ganzen Gänze, es ist vollbracht.
Seinen Freunden kündigte er an wie er sterben werde und auch wo und das er am 3. Tag auferstehen werde.
Reisst diesen Tempel nieder und ich werde ihn in 3 Tagen wieder aufbauen.

Hier verstehe ich nicht nur seinen Leib, auch den Tempel der wir werden können, damit ER, DER ICH BIN DER ICH BIN, ganz Platz hat in uns und so etwas noch *Nie Gewesenes* beginnt.

Der kleine Junge der in Betlehem von einer Jungen Namens Myriam geboren wurde und Sohn des Josephs genannt wird, nahm stetig an Weisheit zu, so sehr, dass er im Jugendalter 3 Tage verschwand, seine Eltern haben ihn verzweifelt gesucht und nicht gefunden..
Er hatte Fragen gestellt und die Pharisäer und Schriftgelehrten verblüfft, hat er doch die Schrift ausgelegt und Fragen gestellt die nicht die üblichen waren..

SELA

Als er endlich von den Eltern gefunden ward, die natürlich in Sorge und auch aufgebracht waren, antwortete er nur, dass sie eigentlich hätten wissen müssen, das er nur im Hause seines Vaters sein konnte. Danach unterstellte er sich ihnen im Gehorsam und lernte weiter Weisheit, nahm stetig an Weisheit zu.

Als Erwachsener dann verblüffte er immer noch und die bei ihm waren, mussten lernen gut zuzuhören, nicht immer hat er alles erklärt, doch er verkündigte was er vom Vater wusste und tat dies auch mit Vollmacht.
Er ging soweit, dass er sogar Sünden vergab, als dies zu einem Skandal wurde, da dies doch nur Gott allein tun kann, bestätigte er seine Vollmacht in dem er z.B. dem Gelämten befahl aufzustehen und seine Bahre zu tragen.
Des Öfteren verwies der Gesalbte, zeig dich den Priestern und bring das Opfer nach Moses Gesetz.

Die Seinen nahmen ihn nicht alle an, seine Botschaft war nicht immer nachzuvollziehen. Auch seine Aussagen schwer zu verdauen.
Doch Einige waren immer mit ihm, sei dahingestellt ob sie ihn immer verstanden. Gut es gab auch Zeiten, in denen sie nicht mehr mit ihm waren.

Wie lange muss ich euch noch ertragen oder dass er weinte weil er nicht verstanden wurde und doch alle sammeln wollte, wissen wir auch aus den Schriften, selbst wenn wir heute erfahren müssen dass nicht alles authentisch sein soll, so denke ich doch, der Vater macht keine Fehler und Weisheit, wie Hauch des Herrn inspieriert zur Wahrheit und unser Schöpfer führt uns.

Verstand und Auslegeung nicht zu vergessen, wie Talente, Fähigkeiten, Erfahrung, Reifung...

Auch wenn wir irren oder verdrehen oder nicht verstehen, bleibt ER der HERR und lässt uns nicht fallen, zumindest kann ich das aus den Preisungen (Psalmen) lernen und IHM immer vertrauen.

SELA

Natürlich habe ich nie gesagt, das der Gesalbte, der Sohn Josephs der einzige Weg ist, doch sehe ich IHN, als den Weg der für mich jedenfalls die Abkürzung ist in das Herz des Vaters.
Den Willen des Vaters als Speise sehen ist sicher nicht schwer zu verstehen und Sein Ruf zur Umkehr zu IHM, sicher auch nicht.

Der von Milch und Honig Gesalbte aus Nazereth nahm Brot (Matze) und Wein, reichte es seinen
Freunden die er nicht mehr Knechte nennt. Während der Zeit in der er mit ihnen war, deutete er oft darauf hin dass er in Jerusalem sterben werde doch auch am 3. Tage auferstehen werde, er wies auch darauf hin, das sie nicht traurig sein sollen wenn er geht, denn wenn er nicht ginge könne der Beistand nicht kommen, der in alle Wahrheit führt.
Wahrheit ist absolut, das kann nur der Höchste und Ewige selbst ganz sein, so sieht es jedenfalls für mich aus.
Der Vater weiss alles, sieht alles und hört alles. Er schliesst einen Bund mit seinen Geschöpfen, die ihm ähnlich sind, da er sie schuf nach seinem Abbild.
Unsere Seele vielleicht ein Teil seines Herzens, sein Wunsch vielleicht dass wir alle einmal da sind wo er ist, bei dem DER IST, dem ICH BIN DA.
Nun das Gesetz, seine Hilfe für uns Seinen Willen zu tun, doch wir haben auch einen freien Willen uns zu entscheiden.
Brot und Wein als Symbol seinen Willen zu tun und Hinkehr zu IHM. Sein Gesalbter tut nichts aus sich selbst, in allem tut er den Willen des Vaters.
Wer mich sieht, sieht den Vater, weil er immer auf den Vater verweist, auch lässt sich Rabbi Jeshuah nicht: « GUT » nennen, da er sagt, nur der Vater ist gut. Er lässt sich auch nicht Vater nennen, denn Vater ist der Vater.
Brot für den Leib, Wein für das Blut ein Symbol, das es in sich hat.
Wir wissen dass wir kein Blut trinken sollen und wir wissen auch, der Gesalbte vermittelt uns, dass der Mensch nicht nur vom Brot allein lebt, sondern von jedem Wort das aus dem Munde Gottes kommt.

In Deutsch hört man oft, man ist was man isst.

Er nun ernährte sich vom Willen des Vaters und seine Botschaft für mich bedeutet, er gab sein Leben für das Zeugnis vom Bund des Vaters, den ER mit uns Menschen eingeht, wir sollen seinen Willen tun.
Die Seele ist im Blut, die Seele dessen der sich hingibt ist aber TOTALHINGABE AN DEN VATER, absolute Hinkehr zu IHM, kann es da nicht sein, dass wir nur das lernen sollen, Hinkehr sprich Umkehr und Vaters Willen tun in Freude..

Was mir geschenkt wurde durch diesen Weg ist mir heilig geworden, ist mir Heilung und Befreiung an den Einen Wahren und Einzigen GOtt zu glauben und IHM zu gehorchen, weiss ich bis jetzt, dieser Weg verweist mich zum Vater, der alles Leben schenkt und sein Hauch weht wo und wie er will. So lasse ich ihn wehen und mich auch bewegen.

Der Saft des Weinstocks, der Wein beim Sedarfest, die Anspielungen ob nun autentisch oder nicht, für mich heisst dass ich die Verbindung als Heide gewonnen habe hin zum Vater, denn wer in dem Gesalbten bleibt, der bleibt im Vater.
Kann ich nun das Neue Angebot einfach ignorieren?
Meine Wege sind nicht eure Wege, so geht es doch wohl darum, dass wir irgendwie alle zum Vater schaun und alles von Ihm erwarten und wir ja auch alle Kraft und Hauch des Herrn in uns haben zu leben.
Da gibt es auch noch dei Einladung das Leben in Fülle.

Er zieht uns an sich ob durch Gesetz, Gebot oder Einladung....

Soweit meine Gedanken für heute.


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