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Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

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Reparaturen

Beitrag von Eaglesword am So 12 Mai 2013, 20:22

an ISS und ein Risiko. Mehr zur Ursache


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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erneuter Sonnensturm

Beitrag von Eaglesword am Mi 08 Jan 2014, 21:33



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Re: Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

Beitrag von Eaglesword am Di 30 Sep 2014, 21:22

 Das mysteriöse Titan-Objekt im Bild: Das Auftauchen und Verschwinden stellt die NASA-Forscher vor ein Rätsel.
© NASA/JPL-Caltech/ASI/Cornell
 
Das mysteriöse Ding im See

Aktualisiert am 30. September 2014, 16:14 Uhr
In Kooperation mit
In einem See auf dem Saturnmond Titan tauchen Umrisse eines 260 Quadratkilometer großen Objekts auf - und verschwinden dann wieder. Was geht da vor sich?
Hamburg - Seit zehn Jahren bereits umkreist die Nasa-Sonde "Cassini" den Planeten Saturn. Aber derart rätselhafte Bilder hat sie bislang noch nicht zur Erde gefunkt: Radaraufnahmen des Saturnmonds Titan zeigen ein etwa 260 Quadratkilometer großes Objekt in einem riesigen See aus Kohlenwasserstoffen. Das Objekt habe zwei Erscheinungsformen, zwischen denen es hin- und herwechsle, teilte die Nasa mit.
Wissenschaftler hatten die mysteriöse Erscheinung im See Ligeia Mare erstmals 2013 beobachtet. Sie hebt sich im Radarbild als helles Objekt gut vom dunklen Hintergrund, dem Gewässer, ab. Auf früheren Aufnahmen war sie nicht zu sehen gewesen.
"Die Forscher waren perplex, als das Objekt einige Monate später wieder verschwunden war", heißt es in der Pressemitteilung. Beim letzten Vorbeiflug an Titan am 21. August sei das Objekt wieder sichtbar gewesen. Seine Form habe sich im Vergleich zu einer Aufnahme von vor elf Monaten jedoch verändert.
Man sei sich sicher, dass es sich nicht um ein Artefakt oder einen Fehler in den Daten handle, betonen die Wissenschaftler. Dies sei oft die plausibelste Erklärung für derartige Beobachtungen. Offensichtlich könne es sich auch nicht um verdampfende Flüssigkeit aus dem See handeln, denn seine Küstenlinie habe sich kaum verändert.
Was aber zeigen die Radaraufnahmen dann? Es muss sich auf jeden Fall um eine im Vergleich zur Seeoberfläche andere Oberflächenstruktur handeln. Nach Angaben der Forscher könnten dies Wellen, aufsteigende Blasen, schwimmende Festkörper oder aus dem Meer ragende Felsen sein. Offenbar ändere die Erscheinung mit dem Verlauf der Jahreszeiten auf Titan ihr Aussehen.
"Die Wissenschaft mag Rätsel", sagte Stephen Wall, Leiter des Radarteams von "Cassini". Das Objekt belege die ständigen Veränderungen auf der Titan-Oberfläche. "Wir sind optimistisch, dass wir seine weitere Entwicklung beobachten können und so erfahren, was in diesem außerirdischen Gewässer vor sich geht." © SPIEGEL ONLINE
Gefunden bei GMX


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ein Vid von hinter dem Mond

Beitrag von Eaglesword am Do 02 Okt 2014, 08:33

Hier ist es
ganz nach unten gescrollt, finden wir besagtes Doku.


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Re: Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

Beitrag von Eaglesword am So 30 Nov 2014, 02:08

 Forscher haben ein unerklärliches Schutzschild entdeckt, das die Erde schützt.
© Imago/Science Photo Library
 
Unsichtbarer Schutzschild um die Erde entdeckt

VonTill Mundzeck
Aktualisiert am 28. November 2014, 17:01 Uhr
In Kooperation mit
US-Astronomen berichten über eine mysteriöse Entdeckung, für die es keine Erklärung gibt: 12.000 Kilometer über der Erde stoppt ein unsichtbarer Schildeffekt energiereiche Elektronen aus dem Weltall.
Ein unsichtbarer Schutzschild knapp 12.000 Kilometer über der Erde stoppt energiereiche Elektronen aus dem Kosmos. Das berichtet ein Forscherteam um Daniel Baker von der University of Colorado in Boulder im Fachblatt "Nature". Eine genaue Erklärung für das unerwartete Phänomen haben die Wissenschaftler allerdings noch nicht gefunden.  
"Es ist fast, als würden diese Elektronen gegen eine Glaswand im Raum laufen", erläutert Baker in einer Mitteilung seiner Hochschule. "Ein wenig wie die durch Kraftfelder generierten Schilde in 'Star Trek', die zur Abwehr außerirdischer Waffen benutzt wurden, sehen wir einen unsichtbaren Schild, der diese Elektronen abblockt. Es ist ein sehr rätselhaftes Phänomen."
Auf den Schutzschild waren die Forscher in den Daten von Raumsonden gestoßen, die die sogenannten Van-Allen-Gürtel untersuchen. Diese beiden reifenförmigen Strahlungsgürtel umringen die Erde und enthalten einen beständigen Strom elektrisch geladener kosmischer Teilchen, die vom Erdmagnetfeld eingefangen werden.

500 Millionen Kilometer pro Stunde

Der äußere Van-Allen-Gürtel reicht etwa 40.000 Kilometer weit ins Weltall hinaus. Die eingefangenen kosmischen Elektronen schießen mit bis zu 500 Millionen Kilometern pro Stunde um die Erde herum.
Die Van-Allen-Gürtel schwellen und schrumpfen unter dem Einfluss des Sonnenwinds. Astrophysiker waren früher davon ausgegangen, dass die energiereichen Teilchen ausschließlich aus dem Sonnenwind und der kosmischen Strahlung stammen.
Jüngste Untersuchungen legen jedoch nahe, dass in diesen Strahlengürteln ein Großteil der Teilchen selbst entstehen, weil dort Atome von elektromagnetischen Feldern zerrissen werden, wobei Elektronen herausgeschleudert werden.
Die Gefahr für Raumfahrer durch kosmische Strahlung ist seit mehr als einem halben Jahrhundert bekannt. Als Alexander Gerst die Internationale Raumstation ISS für Außenarbeiten verlassen hat, war seine Strahlenbelastung rund 300-mal höher als zu Hause auf der Erde. Allerdings umkreist die ISS die Erde nur in rund 430 Kilometer Höhe. Im Van-Allen-Strahlengürtel wäre die Gesundheitsbelastung für Raumfahrer viel extremer.
Bislang nahmen Astronomen an, dass die Umlaufbahnen der schnellen Elektronen aus dem Strahlengürtel langsam abwärtsdriften, bis sie die obere Erdatmosphäre erreichen und die Teilchen dort absorbiert werden.

Unsichtbare Barriere stoppt Elektronen

Doch an der Innenseite des äußeren Van-Allen-Gürtels entdeckten die "Van Allen"-Zwillingssonden der US-Raumfahrtbehörde Nasa eine Barriere, die eine Abwärtsbewegung der Elektronen stoppt. Diese Barriere entpuppte sich als scharfe, feste Grenze, was ungewöhnlich ist. "Die Natur verabscheut starke Gefälle und findet in der Regel Wege, diese zu glätten", erläutert Baker.
"Es ist nicht klar, wie die langsamen, graduellen Prozesse, die an der Bewegung dieser Partikel beteiligt sind, zusammenwirken können, um so eine scharfe, beständige Grenze an dieser Stelle im Raum zu erzeugen."
Die Wissenschaftler wollen diese Grenzregion mit den "Van Allen"-Sonden nun genauer untersuchen und beobachten, ob dieser Schild beispielsweise bei einem starken Sonnensturm vorübergehend zusammenbricht.

gefunden hier


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doch Siedler zur Venus?

Beitrag von Eaglesword am So 21 Dez 2014, 04:33

werte Mitglieder und Besucher,
wer hätte das gedacht? Entgegen jeder Kenntnis, die wir über die tödliche Nähe zum Stern haben, will NASA nun doch Menschen nach dort verfrachten
Wenn ihr mich fragt, so halte ich es für Zeitvergeudung, auch wenn dort erdähnliche Strahlung sein soll. Plant man derlei Aufwand nur, um präsent zu sein? Wollen die Ingineure nicht wahrhaben, dass wir über kurz oder lang von unserem Stern Abschied nehmen müssen? Ist es Verdrängung, weil es ja noch ein paar Milionen Jahre dauern soll, bis dass die Sonne uns bedroht?
Allenfalls kann ich mir eine Forschungsstation denken, die Daten für Astrophysiker sammelt, auf dass wir für spätere Projekte besser vorbereitet sind. Für die Erforschung heißer Gesteinswelten, deren Atmosphärendruck verträglich ist und auf denen man geodätische Kuppeln mitsamt Biosphären installieren kann, wären die Aktionen vielleicht machbar. Solche Orte zu terraformieren bedeutet eine neue Herausforderung.


Zuletzt von Eaglesword am So 21 Dez 2014, 13:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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unser Sonnensysthem in vielen Detaills

Beitrag von Eaglesword am So 21 Dez 2014, 05:13

so ausführlich wurden Sonne und Planeten bisher nicht beschrieben. Stimmungsvolle Begleitmusik und angenehme Erzählung:



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wie die ISS erweitert wurde

Beitrag von Eaglesword am Di 27 Jan 2015, 04:33

Ein Doku über ihre Module, die unterschiedliche Nationen hergestellt und geliefert haben:



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Sonnenfinsternis

Beitrag von Eaglesword am Mi 18 März 2015, 10:26

dpa bildfunk

Die meiste Sonne im Süden, Südwesten und im äußersten Osten


Am 20. März ereignet sich eine totale Sonnenfinsternis, bei der die Sonne zu großen Teilen bedeckt wird. Auch für Himmelsgucker in Deutschland ergibt sich ein lohnender Anblick, wolkenfreien Himmel vorausgesetzt. Ohne geeigneten Augenschutz sollte jedoch niemand das Spektakel beobachten.

Am Freitagvormittag schiebt sich der Neumond vor die Sonnenscheibe und verdunkelt sie. Komplett finster wird es allerdings nur in einem etwa 400 Kilometer schmalen Streifen auf dem Nordatlantik und auf den Inseln Färöer und Spitzbergen. In Europa, Nordafrika, dem Mittleren Osten, dem westlichen Asien und auf Grönland ist das Ereignis als sogenannte Teilfinsternis zu sehen, bei der die Sonnenscheibe unterschiedlich stark vom Mond bedeckt wird. 

Wie sehr verdunkelt sich die Sonne über Deutschland? Von Deutschland aus gesehen werden zwischen 68 Prozent in München bis 83 Prozent auf Sylt der Sonne verdeckt. Je nach Standort in Deutschland beginnt der Mond gegen 9.30 Uhr, die Sonnenscheibe 'anzuknabbern'. Eine gute Stunde später, kurz nach 10.30 Uhr, ist die größte Bedeckung erreicht, die Sonne steht dann etwa 35 Grad über dem Horizont. Gegen 12.00 Uhr mittags ist das Spektakel vorbei. 

Je weiter man also in den Norden, bzw. den Nordwesten reist, umso mehr kann man den Schatten vor der Sonne sehen.



dpa bildfunk

Aber: Wie wird denn das Wetter?


Fassen wir die Fakten noch einmal kurz zusammen: Je weiter im Norden, desto weiter schiebt sich der Schatten des Mondes vor die Sonne. Doch um die Sonnenfinsternis zu sehen, braucht man auch einen klaren Himmel. Und wo wird es den geben?

Nun, im äußersten Norden wird es eher schwierig. Für einen Streifen oberhalb von Osnabrück bis Rostock sind für Freitag nur maximal zwei Stunden Sonnenschein berechnet. Das heißt: Genau da, wo der prozentuale Anteil der Sonnenfinsternis am größten ist, scheint die Sonne am wenigsten durch die Wolken. Das ist ärgerlich.

Die beste Aussichten auf Sonnenschein gibt es im Raum Freiburg (10 Stunden), am Bodensee, in Schwaben, in Südostbayern und im Franken (jeweils bis zu acht Stunden Sonne. Auch die Sachsen dürfen sich auf 9 Stunden Sonne freuen. Dafür ist dort die Sonnenfinsternis nicht in dem Ausmaß zu sehen, wie man sie bei klarem Wetter im Norden sehen könnte.

Wie sieht es in den deutschen Großstädten aus? 
Berlin: Es wird heiter, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt null Prozent. Allerdings können durchaus Wolken die Sicht auf die Sonne versperren. Generell sind die Chancen nicht schlecht, die SoFi zu sehen. Also: Brille besorgen. 

Hamburg: Für Hamburg sieht es nicht so gut aus. Regen wird es nicht geben, aber es wird wohl meist wolkig sein. Daher wird es zu einer Wolken-Lotterie, ob man einen Blick auf die SoFi werfen kann. 

München: Yeah. München wird sonnig. Brille kaufen und rausgehen ab 9.30 Uhr.

Frankfurt: Was für München gilt, gilt auch für Frankfurt. Sonne am Himmel. Daher Brille kaufen und SoFi beobachten.

Köln: Sah es gestern noch so aus, als ob man im Westen keine Chancen haben wird, die Sonnenfinsternis zu sehen, müssen wir uns heute korrigieren. Ab 9 Uhr klart es auf, die Chancen für einen klaren Himmel sind gut. 

Leipzig: Auch die Menschen im Raum Leipzig werden am Freitag einen einigermaßen freien Blick auf die Sonne haben. 

Stuttgart: Im Südwesten wird es sonnig. Alles gut also. Die SoFi kann kommen.






letzte Aktualisierung: 18.03.2015 - 09:54 Uhr

Lesen Sie außerdem


Tolle Fotos von vergangenen SoFis

So schön ist eine Sonnenfinsternis - tolle Fotos von vergangenen SoFis


Bericht vom 15.03.2015

Sonnenfinsternis inDeutschland am 20. März 2015


Lies mehr über Sonnenfinsternis: Wo muss ich hin, um sie zu sehen? - wetter.de bei www.wetter.de


Besuchenswert ist auch: eclipse-reisen.de


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Re: Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)

Beitrag von Eaglesword am Mi 18 März 2015, 10:50

mehr dazu auf N24

Sonnenfinsternis 2015
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
Am 20. März werden bis zu 80 Prozent der Sonne verdeckt sein.
(Foto: DPA)

Am 20. März wird es mitten am Tag finster. Grund ist eine Sonnenfinsternis, bei der bis zu 80 Prozent des Himmelskörpers durch den Mond verdeckt sein werden. Das muss man über das Spektakel wissen.
Am 20. März ereignet sich eine Sonnenfinsternis, bei der die Sonne von Europa aus noch zu großen Teilen bedeckt wird. Menschen weltweit freuen sich auf das Spektakel. Auch für Himmelsgucker in Deutschland ergibt sich ein lohnender Anblick, ein wolkenfreier Himmel vorausgesetzt. Ohne geeigneten Augenschutz sollte jedoch niemand das Spektakel beobachten.


Was ist bei der Sonnenfinsternis zu sehen?


Am Vormittag des 20. März schiebt sich der Mond vor die Sonnenscheibe und verdunkelt sie. Es kommt zu einer totalen Sonnenfinsternis. Komplett finster wird es allerdings nur in einem etwa 400 Kilometer schmalen Streifen auf dem Nordatlantik.
In Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten, dem westlichen Asien und auf Grönland ist das Ereignis als sogenannte Teilfinsternis zu sehen, bei der die Sonnenscheibe unterschiedlich stark vom Mond bedeckt wird.

Wie sehr verdunkelt sich die Sonne über Deutschland?


Von Deutschland aus gesehen werden immerhin etwa zwei Drittel bis vier Fünftel der Sonne vom Mond verdeckt – je nach Standort. Die größte Bedeckung gibt es in List auf Sylt mit etwa 83 Prozent. In München werden immerhin noch 68 Prozent der Sonnenscheibe verdeckt.

Wann beginnt die "SoFi 2015" und wie lange dauert sie?


Je nach Standort in Deutschland beginnt der Mond gegen 9.30 Uhr, die Sonnenscheibe anzuknabbern. Eine gute Stunde später, kurz nach 10.30 Uhr, ist die größte Bedeckung erreicht, die Sonne steht dann etwa 35 Grad über dem Horizont. Gegen 12 Uhr mittags ist das Spektakel vorbei.

Wird es dabei dunkel?


Die Teilbedeckung über Deutschland führt nicht zu einer stärkeren Abschattung als etwa eine dichtere Bewölkung. Eine Bedeckung von weniger als 50 Prozent der Sonnenscheibe nimmt der Mensch in der Regel überhaupt nicht wahr. Erst ab etwa 90 Prozent Bedeckung ist die Abschattung auch von unaufmerksamen Beobachtern nicht mehr zu übersehen.

Wie kann ich die "Sofi" sicher beobachten?


Experten warnen eindringlich davor, mit ungeschützten Augen direkt in die Sonne zu schauen. Auch bei einer Sonnenfinsternis drohen bleibende Augenschäden bis zur Erblindung. Auch Sonnenbrillen sind kein geeigneter Schutz. Den bieten spezielle "Sofi"-Brillen, die es für ein paar Euro im Fachhandel gibt.

Verlauf der Sonnenfinsternis in Deutschland. (Foto: pa)
Die sicherste Methode ist die Projektion – etwa mithilfe eines Feldstechers (aber Achtung: niemals mit den Augen durch den Feldstecher in die Sonne schauen!) oder durch eine simple Lochkamera: einfach ein kleines Loch in eine Pappe stechen und das Bild der Sonne daraus in den Schatten projizieren.
Allerdings ist das Abbild der Sonne aus einer Lochkamera recht klein, wenn die Projektionsdistanz nicht sehr groß ist. Verschiedene Sternwarten bieten Beobachtungen für Interessierte. Voraussetzung ist immer ein wolkenfreier Blick Richtung Sonne.

Wie kann ich die Sonnenfinsternis fotografieren?


Auch für Fotografen bietet sich eine seltene Gelegenheit, ihre Kamera auf die Sonne zu richten. Um Schäden für Augen und Ausrüstung zu verhindern, sollte das ebenfalls nicht ohne einen geeigneten Sonnenfilter passieren. Wichtig ist es, den Filter vor das Objektiv zu setzen.
Von Folien für den Kamerasucher oder dem Okular von Ferngläsern und Teleskopen raten Experten dringend ab. Im schlimmsten Fall drohen Schäden am Kamerasensor oder den eigenen Augen. Die Filter gibt es in vielen Ausführungen im Fachhandel. Für die Aufnahme sollte möglichst eine hohe Brennweite von mindestens 400 Millimetern (Kleinbild) genutzt werden, damit die Sonne groß genug im Bild erscheint. Für Bilder ohne Verwackler ist ein Stativ Pflicht.

Wie kommt es überhaupt zu einer Sonnenfinsternis?


Eine Sonnenfinsternis kann nur zu Neumond entstehen, wenn der Mond zwischen Erde und Sonne steht und sich ganz oder teilweise vor die Sonnenscheibe schiebt. Dort, wo der Mondschatten auf die Erde fällt, ist in diesem Bereich eine totale Sonnenfinsternis zu sehen, wo der Halbschatten des Mondes auf die Erde fällt, ist eine Teilfinsternis zu sehen.

Warum gibt es dann nicht jeden Monat eine Sonnenfinsternis?


Die Mondbahn ist leicht gegen die Erdbahn gekippt. Dadurch wandert der Neumond meist ober- oder unterhalb der Sonne vorbei. Nur an den sogenannten Knotenpunkten, an denen sich die Ebenen von Mond- und Erdbahn schneiden, können Erde, Mond und Sonne genau in einer Reihe stehen. Nur wenn der Neumond genau an einem der beiden Knotenpunkte steht, kommt es daher zu einer Sonnenfinsternis.

Wo kann man "Sofi" als totale Finsternis zu erleben?


In Deutschland wird man aber keine totale Sonnenfinsternis sehen können. Das ist vom Land aus nur auf den Färöer Inseln und auf Spitzbergen möglich. Der Kernschatten überstreicht die Färöer Inseln und Spitzbergen. Dort wird es jeweils für etwas mehr als zwei Minuten komplett dunkel. Allerdings steht die Sonne an beiden Orten recht nah am Horizont, und die Bewölkungswahrscheinlichkeit ist relativ hoch.
Verschiedene Redereien schicken Kreuzfahrtschiffe in den Pfad des Mondschattens auf dem Nordatlantik. Eine sichere Beobachtungsmöglichkeit bieten nur Flüge in die Zone der Totalität. Ein Flugzeug kann sich nicht nur über den Wolken bewegen, sondern dem Mondschatten auch ein Stück hinterherfliegen, sodass sich die Phase der kompletten Verfinsterung etwas verlängert. Touristen können das Naturspektakel zum Beispiel in Tórshavn beobachten, der Hauptstadt der Färöer Inseln. Am 20. März verdunkelt der Mond die Sonne dort für zwei Minuten und 18 Sekunden komplett.

Wie reagieren Tiere auf die Sonnenfinsternis?


Tiere reagieren auf eine Sonnenfinsternis unterschiedlich: Pferde werden unruhig, Hühner ziehen sich dagegen auf ihre Stange zurück. Während bei den einen die Nervosität steigt, wollen die anderen einfach nur schlafen.
Die Sonnenfinsternis signalisiert den Tieren eine beginnende Nacht und wirkt sich damit kurzfristig auf ihren Rhythmus aus. Viele Vögel werden ruhig und stellen alle Laute ein. Laut Tiermedizinern dürfte das Himmelsspektakel auf Hunde und Katzen jedoch keinen großen Effekt haben. Haustierbesitzer können also beruhigt sein.

Wann kommt die nächste Sonnenfinsternis?


Die nächste Sonnenfinsternis gibt es schon am 13. September, allerdings trifft der Mondschatten dabei nicht die Erde, sodass sie überhaupt nur als partielle Finsternis zu sehen ist – und das lediglich von Afrika, der Antarktis und den südlichen Ozeanen aus.
Die nächste totale Sonnenfinsternis findet am 9. März 2016 über Südostasien und dem Pazifik statt und ist ebenfalls von Deutschland aus nicht zu sehen. Die nächste Beobachtungschance für eine partielle Sonnenfinsternis in Deutschland gibt es am 25. Oktober 2022. Eine totale Sonnenfinsternis findet über Europa erst wieder am 12. August 2026 statt und über Deutschland erst am 3. September 2081.

13.03.2015 | 17:01 Uhr, zuletzt aktualisiert um 23:16 UhrTill Mundzeck, oc, rba, Die Welt, DPA

->Tabellarische Daten und ein weiterer Link für Ausflüge<-
->mehr zu unserem Stern<-


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