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Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Zadok am Fr 27 Aug 2010, 11:22

Das Menschen vom Zustand des Todes wieder zurück zum Leben kommen ist ja Realität.
Das Elijahu in den Himmel aufgefahren glaube ich auch und es hat ja auch einen Grund, denn er wird wiederkommen.
Mal 3,23 Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, ehe der große und furchtbare Tag des Herrn kommt;
" Laut dem N.T. ist er ja schon da gewesen oder auch nich????
"Jesus sagt JA es ist Johannes, Johannes wiederrum sagt klar und deutlich NEIN ich bin es nicht

Die Frage bei "Jesus" ist was für einen Zweck hatte seine "Aufersteheung"
Laut dem N.T: Um zu bezeugen das "Jesus der verheißende Messias ist, es prophezeit wurde, er mehr als ein Mensch ist und darum zur rechten Gottes in den Himmel aufgefahren ist.

"
Lukas 24,24-27:Und etliche der Unsrigen gingen hin zum
Grab und fanden es so, wie es auch die Frauen gesagt hatten; ihn selbst
aber haben sie nicht gesehenUnd er sprach zu ihnen: O ihr
Unverständigen, wie ist doch euer Herz träge, zu glauben an alles, was
die Propheten geredet
haben!Mußte nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen. Und er begann bei Mose und bei allen Propheten und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezieht."

Doch wenn man jezt das Christliche Fundament wie ein Kartenhaus insich fallen lässt, indem man die sog. Prophezeiungen über "Jesus" durch das WIRKLICHE überprüfen mit der Teanch als UNWAHR aufdeckt.
Sollte man sich Fragen wenn die "Jungfrauengeburt", die "göttlichkeit Jesus", die Präexistenz und die Auferstehung durch aus dem Kontext herausgerissene Verse( Manipulation,Irrlehere) " bestätigt werden, wozu dies alles?? = Damit die Heiden eine eigen Religion haben wo sie die ansprüche Israels auf sich betziehen, ihren eigenen Gott erschaffen die Attribute die JHWEH gebühren "jesus geben"

Doch bei dem Rabbi Jeschua ben Josef war das alles ganz anders. Er prädigte und lebte die Torah, er hatte Jünger so wie alle Rabbis jünger hatten. Er starb wie viele gehorsame Israelis: durch die Unterdrücker = Römer. Er wollte niemals das die Menschen so einen Kullt über ihn erschaffen. Er hat wie alle Treuen Israelis immer Jahweh die Ehre gegeben und ist auch wie alle zum Tempel gegangen und hat die Opferrituale eingehalten.

Schalom


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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Shomer am Fr 27 Aug 2010, 12:08

Shalom ABA, Shalom @ alle!

Ich sehe schon: ABA, wir sehen es beide gleich, nur drücken wir es anders aus. Allerdings kann ich folgende Aussage nicht ganz gleich sehen wie du:
Obwohl Rabbi Jeschua nur zum Volk ISRAEL gesandt war....
Jeshua hatte jedoch nicht davon gesprochen, dass er zum Volk Israel gesandt war, sondern:
Mat 15:24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.
Jeshua sprach also vom "Haus Israel". Und das Haus Israel und das Haus Juda bilden gemeinsam das Volk Israel. Das Haus Israel ist auch als "Haus Ephraim" bekannt, als die "verlorenen 10 Stämme" oder auch als "das Nordreich". Gemäss den Infos, die ich bekommen habe, dürfte ich als Nachfahre der Hugenotten von Gad abstammen. Aber über 2700 Jahre nach der Deportation nach Assyrien, in denen alle hebräischen Infos fein säuberlich vernichtet wurden, kann auch ich mich nur noch auf aktuelle jüdische Forschung abstützen. Dass Teile der zehn Stämme nach dem Assyrischen Exil nach Westen gezogen sind, gilt anthropologisch als gesichert. Es gibt nämlich Rabbiner, die wissen wollen, wo die "verlorenen Stämme" bzw. die "verlorenen Schafe aus dem Haus Israel" geblieben sind und wenn sie unbedingt etwas wissen wollen, dann bekommen sie es auch heraus.

Jeshua lehrte auffallend viel über das, was verloren ist und gefunden wurde. Und dies alles bezieht sich auf das andere Haus, das Haus Ephraim. Die verlorenen Schafe aus dem Haus Ephraim kommen genauso aus den Lenden unseres Vaters Jaakov wie Jehuda, Binjamin und Levi auch, wie das Haus Juda also. Aber wir wurden unter alle Heiden zerstreut, und auch wir werden noch nach Erez Israel zurück kehren müssen - sonst wäre Hesekiel ein falscher Prophet gewesen (Hes 37:15ff). Und auch Jeshua wäre ein falscher Prophet gewesen, als er lehrte dass die verlorenen Stämme (der verlorene Sohn) in sich schlagen und zum VATER zurück kehren würden.

Ich weiss, dass sich viele jüdische Zeitgenossen heute damit schwer tun, einen Überrest aus den Christen als ihre Brüder aus dem anderen Hause anzuerkennen, ich weiss aber auch, dass es viele Juden gibt, die hinter vorgehaltener Hand sagen, dass auch wir als die verlorenen Stämme mit zu ihnen gehören.
Sach 8:23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel (Kanaf!!!!) eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.
Warum liegt hier die Betonung auf "zehn Männer"? Eingentlich wäre die Zehn ja so belanglos, dass Sacharja sie getrost hätte vergessen können. Nein, ich erkenne auch darin einen Hinweis auf die zehn Stämme.

Auch mein Tallit hat vier Knafim - wie jedes andere auch! Und auf ihnen steht: "Shalu Shalom Jerushalajim". Meine geistlichen Wurzeln gehen nicht auf das sogenannte Urchristentum vor Konstantin zurück, sondern zum eigentlichen Begründer von Christentum und Islam zugleich, zu Jerobeam BenNebat.

Meine Abstammung von Abraham (Vater vieler Gojim) ist das eine und meine heidnische Erziehung im Christentum das andere. Es steht geschrieben, dass Abraham glaubte. Nun, wenn ein Christ dasselbe macht, was Abraham machte als er glaubte, kann dieser Christ kein Christ mehr sein. Unserem Vater Abraham wurden Nachkommen von seinem Samen verheissen, nicht von seinem Glauben. Der Same ist also das eine und das Durcheinanderwerfen (was heute unter Glaube verstanden wird) das andere.

Heute kann ich messerscharf das Durcheinanderwerfen vom Ursprünglichen unterscheiden wie den Sauerteig von den Mazzot an Pessach. Wenn ein Christ sein Brot zusammen drückt ohne zu krümeln und dann sagt: "Dies ist mein Leib...." dann achtet er den Leib Jesu für unrein und er weiss es noch nicht einmal. Moses hat Sauerteig an Pessach mit dem Tod bedroht. Wenn das nicht der geistliche Tod ist....? Man meint, man habe im Opfer Jesu das geistliche Leben, aber in den Augen des ALLEIN HEILIGEN ist es der Tod. Und genau so war es mit dem verlorenen Sohn, nachdem er zum VATER zurück kam: "Dieser mein Sohn war tot und ist lebendig geworden."

Ich kann nur hoffen, dass diese Erkenntnisse bei meinen Brüdern aus den Stämmen, die im Christentum wie im Islam verstreut sind, noch hohe Wellen schlägt. Von den Paschtunen in Afghanistan, die offiziell Moslems sind ist bekannt, dass sie ihre Knaben am achten Tag beschneiden - und andere hebräische Traditionen bei ihnen sind ebenfalls bekannt. Sie lehren, dass wenn der Maschiach (oder Mehdi) erscheinen wird, dass sie dann alle wieder Juden sein werden. Woher diese "Moslems" das wohl haben?

Als einmal ein jüdischer Forscher zu ihnen kam (sie befanden sich mit den Taliban(?) im Bürgerkrieg), da hat einer dieser "islamistischen paschtunischen Kämpfer" den Juden gefragt, von wo er komme. Der Forscher hat ihm wahrheitsgetreu geantwortet, dass er ein Jude sei und zwar im vollen Bewusstsein, dass dieser "Moslem" ihn im nächsten Augenblick erschiessen würde. Aber es kam ganz anders. Dieser Paschtune hat den Juden in den Arm genommen und gesagt: "Dann sind wir Brüder."

Knapp 1400 Jahre Islam und knapp 1700 Jahre Christentum können bei JHWH nichts an der Abstammung ändern. ER kannte meine Gene von jeher besser als ich. Das Durcheinanderwerfen geschah nur in unseren Köpfen, aber die Sohnschaft in Jaakov vermochte auch das schlimmste Durcheinanderwerfen nicht zu zerstören. Einigen ist es gegeben, diese Wahrheiten zu erkennen, anderen nicht.

Ich weiss, dass ich hier von einigen gelesen werde, die nicht selbst schreiben. Ich weiss aber auch, dass viele beim Nick "Shomer" weiter klicken. Wie ich das sehe, sprachen die klugen Jungfrauen zu den törichten: "Wir können euch nicht von unserem Öl geben (....) geht ihr hin und kauft Öl für euch selbst...." womit Jeshua selbst die Spaltung und Trennung des verlorenen Sohnes vom Schweinebesitzer im fremden Land prophezeit hat. Der Durcheinanderwerfer aber will keine Spaltung, "auf dass sie alle eins seien", schön synkretistisch nämlich.

Shabbat Shalom, Shomer

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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Shomer am Fr 27 Aug 2010, 13:21

Shalom daniEl

Ja, deinen Ausführungen ist nicht mehr viel hinzu zu fügen. Dieselbe Quelle, die uns die Himmelfahrt Christi verordnet hat, hat uns auch mit Mariä Himmelfahrt "beschenkt". Mit welcher Begründung ist das eine richtig und das andere falsch? Weiss man in der Christenheit nicht, dass aus derselben Quelle nicht zugleich salziges und süsses Wasser fliesst? Wenn ich lese, wer da alles gen Himmel gefahren sein soll (s. o.) und dass zuletzt noch die Brautgemeinde entrückt wird und die "bösen Juden" die ganze Trübsal durchmachen müssen, angeblich, also, dann könnte ich in die Luft gehen (auch eine Entrückung....) Very Happy

....Ich hab's: Elia kommt für 3 1/2 Jahre auf die Erde zurück und zwar zusammen mit Moses:
Offb 11:3-7 Und ich werde meinen zwei Zeugen Kraft geben, und sie werden tausendzweihundertsechzig Tage weissagen, mit Sacktuch bekleidet. 4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. 5 Und wenn jemand sie beschädigen will, so geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand sie beschädigen will, so muß er also getötet werden. 6 Diese haben die Gewalt, den Himmel zu verschließen, auf daß während der Tage ihrer Weissagung kein Regen falle; und sie haben Gewalt über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln, und die Erde zu schlagen mit jeder Plage, so oft sie nur wollen. 7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben werden, so wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen, und wird sie überwinden und sie töten.
Also, gemäss christlichem Dogma sind das ja Moses und Elia. Nur komisch, dass die beiden zweimal sterben müssen bzw. entrückt werden (einmal in der Vergangenheit und einmal in der Zukunft). In Offb. 11 steht zwar nichts von Moses und Elia, aber weil man es irgendwo (irgendwo!!!!) einmal gehört hat, glaubt man es einfach. Das ist ja auch einfacher als zu prüfen.

Moshe weissagte, dass JHWH "einen Propheten wie mich" senden würde. Moshe ist friedlich entschlafen - und Elohim begrub ihn. Was auch immer das heissen mag.... Über die Auferstehung, Himmelfahrt, Entrückung und andere Mystizismen gibt es genügend heidnische Hirnwindungsakrobatik - ich tue meinem Hirn sowas nicht mehr zuleide. Dass der Johannes der wiedergekommene Elia sein soll - hmm, das habe ich eher metaphorisch verstanden. Dann könnte es nämlich aufgehen.

Was in der Zukunft liegt, wird sich weisen, wenn es so weit ist. Erst dann können wir sagen: "Dies ist, was der Prophet soundso gesagt hat." Ich jedenfalls enthalte mich von jeglichem "christlichen Science Fiction". Mein Auftrag ist zu wachen und nicht zu spekulieren.

Shabbat Shalom vom Shomer

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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Orlando am Fr 27 Aug 2010, 14:04

Lieber Sohmer
Ein und das selbe Wasser fließt aus einer Quelle .
Siehe 2.Mose 17,6;
6Siehe, ich will daselbst vor dir auf einem Felsen in Horeb stehen; da sollst du den Felsen schlagen, so wird Wasser herauslaufen, daß das Volk trinke. Mose tat also vor den Ältesten Israels.1.Kor.10,4;
Lieber Sohmer lese deine Beiträge ganz gerne auch von Daniel.
Gebrauche das Fenster in der Onlinebible
http://www.bibel-online.net/
Suchbegriffe und gebe dort die Wörter Hütte,Fels, Jesus sprach,Bundeslade,Lade des Bundes,u.s.w.ein und sehe nach was dabei herauskommt.
http://www.bibel-online.net/suche/suche.php?b=100&s=H%FCtte+
und gebrauche die Fußnoten der Einheitsübersetzung und Lutherübersetzungen.

Habe auch deinen Beitrag von 12 Uhr 08 gelesen,
dass wenn der Maschiach (oder Mehdi) erscheinen wird, dass sie dann alle wieder Juden sein werden. Woher diese "Moslems" das wohl haben?

Mfg.Orlando


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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Zadok am Fr 27 Aug 2010, 14:22

Es freut mich jedes mal wenn Aba und Shomer uns hier mit ihren bereichern!

Shomer schrieb:
Moshe weissagte, dass JHWH "einen Propheten wie mich" senden würde.

wobei wenn ich den ganzen Kontext betrachte sagt es mir NICHT das es um einen "bestimmten Propheten" handelt, sondern eher das Jahweh seinem Volk zeigt wie sie einen richtigen von einem falschen propheten unterscheiden können. Und das Israel auch nach dem tod Mosches durch Propheten (von Jahweh beauftragt) geführt wird.
Der erste war Josua !


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Beitrag von ABA am Sa 28 Aug 2010, 18:00

שלום כולם
Schalom zusammen!
Shomer schrieb:Ich sehe schon: ABA, wir sehen es beide gleich, nur drücken wir es anders aus.
das habe ich mittlerweile auch schon gemerkt, man sieht es z.B. gleich hier, ...
Jeshua hatte jedoch nicht davon gesprochen, dass er zum Volk Israel gesandt war, sondern
Jeshua sprach also vom "Haus Israel".
Deinen Ausführungen hierüber kann ich Ausnahmslos beipflichten und du hast es besser ausgedrückt, als ich es könnte!

Weiterhin hat mich folgendes erstaunt zu erfahren !!!
(da sieht man doch, dass der alte ABA doch nicht alles weiss)
als Nachfahre der Hugenotten von GAD abstammen.
Dies war mir bisher unbekannt und erstaunt micht wie bereits betont um so mehr, denn ...
Mütterlicherseits stammt meine Familie aus Polen/Russland. Meine Großmutter kam aus dem jüdischen Familienzweig.
Mein Großvater (natürlich auch mütterlicherseits) von den Hugenotten abstammend!
Dass mein Großvater ebenfalls abstammend aus den Stämmen ISRAELS sein sollte, hatten wir seinerzeit nur vermutet.

(allerdings nur über einen anderen Weg der "Stammbaumforschung")
Dass es mit dem Stamme DAN zu tun hätte, kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Bestimmt weißt du mehr darüber.
Möglicherweise sind wir dann noch entfernte Verwandte!


ebenfalls ist auf jeden Fall zu bejahen:
In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen,
ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel (Kanaf!!!!) eines jüdischen Mannes
Warum liegt hier die Betonung auf "zehn Männer"? Eingentlich wäre die Zehn ja so belanglos,
dass Sacharja sie getrost hätte vergessen können.
Nein, ich erkenne auch darin einen Hinweis auf die zehn Stämme.

weiterhin schreibst du:
Von den Paschtunen in Afghanistan ...
... – die ihre Knaben am achten Tag beschneiden -
Sie lehren, dass wenn der Maschiach (oder Mehdi) erscheinen wird,
dass sie dann alle wieder Juden sein werden.
Woher diese "Moslems" das wohl haben
?
Die gleiche Auffassung habe ich bei vielen arabischen Bewohnern ISRAELs und "Palästinas" schon seit Jahrzehnten festgestellt.

daniEL schrieb:Es freut mich jedes mal wenn Aba und Shomer uns hier mit ihren >Postings< bereichern
Das ist sehr erbaulich von dir ausgedrückt lieber daniEL!

und kann auch mein Posting Teil a) mit deinen Worten abschließen ...
daniEL schrieb:Doch bei dem Rabbi Jeschua ben Josef war das alles ganz anders.
Er predigte und lebte die Torah,
er hatte Jünger [Schüler] so wie alle Rabbis Jünger [Schüler] hatten.
Er starb wie viele gehorsame Israelis: durch die Unterdrücker = Römer.
Er wollte niemals das die Menschen so einen Kult über ihn erschaffen.
Er hat wie alle Treuen Israelis immer JaHWeH die Ehre gegeben und ist auch
wie alle zum Tempel gegangen und hat die Opferrituale eingehalten.
und ich ergänze als b) mit meiner Ansicht ...
und er hat den priesterlichen messianischen Auftrag erfüllt ...
und somit den WEG für den kommenden königlichen MESCHIACH bereitet !!!

שלום אבא
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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Eaglesword am Sa 28 Aug 2010, 19:26

So weit mir bekannt ist, stammt Hugo, der Gründer der Hugonotten (richtig, hießen erst so), von Isaschar und nicht von Gad. Letzere sollen laut www.fossilizedcustoms.com die Gothen sein.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Shomer am Sa 28 Aug 2010, 22:08

Eaglesword schrieb:So weit mir bekannt ist, stammt Hugo, der Gründer der Hugonotten (richtig, hießen erst so), von Isaschar und nicht von Gad. Letzere sollen laut www.fossilizedcustoms.com die Gothen sein.
Shalom Eagle, das ist eine gute Ergänzung. Die Goten hängen etymologisch mehr mit Gad zusammen und weniger mit Issachar. Aber sind die Hugenotten nun Issachar oder sind sie Gad?

Die Issachar-Theorie bei den Hugenotten kenne ich auch - sie kommt von Rabbi Yair Davidy Brit-Am: The lost Ten Tribes. Ich geniesse sie heute aber mit Vorsicht, da Davidy in Nordamerika den Stamm Manasse erkannt haben will. Nur - wie will er in einem solchen Mischvolk aus aller Herren Länder, in einem Durcheinander aus allen Heiden und dem Hause Ephraim und Juda einen einzelnen Stamm erkennen? Bei den Hugenotten habe ich tatsächlich zwei Stämme zur Auswahl - du hast sie beide erwähnt: Gad und Issachar. Heute tendiere ich aber eher zu Gad, da die Issachar-Theorie bei den Hugenotten von Davidy kommt. Verschiedene jüdische Forscher sind hier offenbar zu verschiedenen jüdischen Ergebnissen gekommen. Wie es sich genau verhält? Ich habe mich damit abgefunden, dass ich meinen wahren Stamm vorläufig noch nicht mit Sicherheit werde ergründen können, aber, wie gesagt, ich favorisiere heute Gad. Wie dem auch sei - meine Herkunft aus Avraham, Jizchak, Jaakov und einem seiner Söhne ist gesichert. Und das ist ja auch bei meinem (unserem) Bruder ABA so.

Lieber ABA, wenn ich mir die Versiegelung der 144000 anschaue, dann erkenne ich in Offb. Kap. 7, wer versiegelt wird; in Kap. 14, wie diese Versiegelung aussieht und in Kap. 9, was sie bewirkt. In Kap. 7 fehlt übrigens der Stamm Dan. Meine Infos über den Verbleib der Stämme habe ich aus vielleicht drei verschiedenen Quellen zusammen getragen und, wie du siehst, gewisse Ungereimtheiten festgestellt. Auch ich meinte ursprünglich, von Issachar abzustammen. Damals hat mir ein jüdischer Bruder zu meiner neuen Erkenntnis in anderen Worten geschrieben, dass auch er meine Abstammung von Issachar sehen könne, denn es steht geschrieben:
1Mo 49:14 Issaschar ist ein knochiger Esel(....)
lol! lol! lol!


Zurück zum Thema: Das Durcheinanderwerfen konnten die alten Despoten bereits ganz gut: Das Nordreich musste nach Assyrien, Heiden kamen im Gegenzug auf den Galil (Galiläa). Das hat JHWH natürlich nicht gepasst und so schickte er ihnen eine Löwenplage. Die einzige Lösung gegen die Löwen war: Ein Priester von den Hebräern aus Assyrien musste her. Und dann begann auf dem Galil das grosse Durcheinanderwerfen: Die Heiden behielten ihre heidnischen Gottheiten und lernten obendrein, den Elohim der Hebräer anzubeten. In Jochanan 4:4 sagte Jeshua der shomronitischen Frau, einer Nachfahrin dieser Heiden auf dem Galil: "Das Heil kommt von den Juden." Sie war eine solche heidnische Götzendienerin, die sogar auf den jüdischen Mashiach wartete. (Wo ist der Unterschied zu Christen?) Sie war übrigens neben Shimon Kepha die einzige Person, der Jeshua (gemäss "NT") sich in seiner gesamten Dienstzeit als Mashiach zu erkennen gab.

JHWH wollte ein heiliges Volk und zwar eines, dem alles Durcheinanderwerfen ein Gräuel sein würde, genauso, wie IHM selbst auch. So dürfen laut Torah keine Kleider mit Mischgewebe getragen werden (Kunstfasern gab's damals natürlich noch nicht). Und auch die Vermischung mit den Heiden unterlag strikten Richtlinien: Ein Moabiter durfte z. B. erst nach der 10. Generation eingebürgert werden.

Aber heute werden nach Herzens Lust Völker und damit auch ihre Religionen vermischt. Der Gott der Moslems, der Gott der Christen und der Gott der Juden ist eigenartigerweise derselbe Gott, obwohl "Gott" sich dann massiv in Widersprüche verwickelt hätte.
Mat 13:33 Ein anderes Gleichnis redete er zu ihnen: Das Himmelreich ist gleich einem Sauerteig, den ein Weib nahm und unter drei Scheffel Mehl vermengte, bis es ganz durchsäuert ward.
Wenn ich in der Schrift vom Weib lese, dann erkenne ich das Weib, das sich JHWH in der Wüste vermählt hat, alle 12 Stämme + Levi. Das Himmelreich hat nämlich nichts mit einem "christlichen Himmel" zu tun; denn Jeshua sprach zu seinen jüdischen Zuhörern:
Luk 17:20-21 Da er aber gefragt ward von den Pharisäern: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden; 21 man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch.
Wenn Jeshua nun lehrt, dass das Himmelreich inwendig in den Pharisäern ist - mit welchem Grund können Christen da behaupten, dass sie in den Himmel kommen? Nun, das Himmelreich, Reich Gottes, Königreich der Himmel usw. ist etwas, über das Jeshua sehr, sehr viel gelehrt hat, das aber in der christlichen Dogmatik gar nicht und wenn, dann nur verzerrt und verdreht (als judenfreier Himmel) vorkommt. Und dieses Reich El's vergleicht Jeshua nun einem Weib. Von Moses bis zur Offenbarung, wenn da vom Weib die Rede ist, dann spricht JHWH (und auch Jeshua) von genau dem Weib, dass sich JHWH in der Wüste mit einer Ketuba (Ehevertrag) vermählt hat, die aus zwei Steintafeln mit je 10 Geboten bestand. Eine Tafel war das Original des Eheherrn und das andere das Duplikat des Weibes. Das Reich El's und das Weib hätten wir also. Werfe ich einen Blick auf das Mehl und den Teig, dann läuft mir in Erwartung des frischen Brotes schon das Wasser im Mund zusammen. Aber dann kommt das Vermengen, die Vermischung, das Durcheinander: Der Sauerteig kommt hinein. Das ist das Durcheinander von heidnischem und jüdischem. Und spätestens hier beginnt der Teig, für Pessach unbrauchbar zu werden. Das einzige, wofür er noch gut ist, das ist, dass er weg geworfen wird.

Wie viele Christen aber klammern sich an ihren Sauerteig?! Sie sagen, dass da ja auch 'was gutes drin ist, womit sie Recht haben. Aber an Pessach schaut JHWH nicht auf das "Gute" im Sauerteig und noch weniger darauf, dass Christen Recht haben, sondern ER schaut auf den Sauerteig. Ein Hebräer, der an Pessach Sauerteig isst - vom ersten bis auf den siebten Tag der ungesäuerten Brote, dessen Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk. Hefe gehört in den Wein und nicht in den Teig. Beim Pharao wurde der Bäcker gehängt und der Mundschenk rehabilitiert. Das Durcheinander in der (christlichen) Lehre ist der Sauerteig. Wer ausschliesslich Sauerteig gegessen hat, dem fällt gar nicht mehr auf, dass er dabei etwas falsch macht.

Shalom Shomer


Zuletzt von Shomer am So 29 Aug 2010, 11:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur Rechtschreibung)

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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Orlando am Mo 30 Aug 2010, 02:05

Eine Religion mit ein paar Versen erklärt.
Kolosser 1,18; Hebräer 1,6; Hebr.7,27; Hebräer 8,1-13; Offb.1,3 ; Hebräer 1,4; Joh.10,18;
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Re: Die vielen Religionen und ihr Durcheinanderwerfen(r)!

Beitrag von Shomer am Mo 30 Aug 2010, 02:44

Das Kennzeichen des "wahren Christentums" ist, dass die Durcheinandergeworfenen immer die anderen Religionen sind. So lange man die Augen vor seinem eigenen Durcheinander verschliesst, hat man bei JHWH aber "schlechte Karten".

Und noch etwas: Die beste Überzeugungsarbeit läuft bei "wahren Christen" immer ins Leere. Warum das so ist? Ich vermute einmal, es hängt mit der von ABA erwähnten Borniertheit zusammen. Und mit noch etwas dürfte es zusammen hängen: Welcher "wahre Christ" sucht schon das Angesicht Gottes? Ist nicht das, was für Gottes Wort gehalten wird das, was allsonntäglich von zehn bis zwölf aus Menschenmunden hervor geht von solchen, die vor anderen Menschen eine Lizenz erworben haben, um sich von christlichen Kanzeln äussern zu dürfen?

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