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Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Mo 20 Sep 2010, 17:48

Schalom ABA
Hiob 1,6: Die ,,Gottessöhne ,,
(38,7; Gn 6,1-4; Ps 29,1; 82,1; 89,7)
bilden den Hofstaat und Kronrat Jahwes,hier eine andere Bezeichnug für Engel.
Exodus 4,22 Israel Gottes Sohn, kann man ja auch von den Engeln unterscheiden.

Nah , das mit der Präexistenz kann ja nicht so schwer sein.
Engel oder Gottessöhne , Morgensterne haben ja sowieso vor den Menschen existiert.
Mfg.Orlando

Jesus war ja kein Nephilin,ist doch klar.
Wenn man Matthäus 1,20-24;nicht überspringt weis man um wem es sich bei Jesus handelt
wenn die Schrift sagt
Mattäus 3,17; dies ist mein lieber Sohn.
Markus 1,11;..Du bist mein lieber Sohn
Lukas 3,22;....an dir hab ich Wohlgefallen.
Joh.1,29;...Siehe das ist Gottes Lamm
Offenbarung 21,23: Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

{Jesaja.60,3} 60,3
Und die Heiden werden in deinem Lichte wandeln und die Könige im Glanz, der über dir aufgeht.{Jesaja.60,5} 60,5
Dann wirst du deine Lust sehen und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.{Jesaja.60,11} 60,11
Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.{Jesaja.60,19} 60,19
Die Sonne soll nicht mehr des Tages dir scheinen, und der Glanz des Mondes soll dir nicht leuchten; sondern der HERR wird dein ewiges Licht und dein Gott wird dein Preis sein. 24Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. 25Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein. {Sacharja.14,7} 14,7
Und wird ein Tag sein, der dem HERRN bekannt ist, weder Tag noch Nacht; und um den Abend wird es licht sein. 26Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen. 27Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.

DAS NEUE JERUSALEM
http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/21.html#21,23

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Nochmal: Die jüdische PRÄEXISTENZ

Beitrag von ABA am Mo 20 Sep 2010, 21:50

Schalom Orlando,
Abschließend möchte ich hier nochmal definitiv klarstellen, wie wir im jüdischen die besagte PRÄEXISTENZ sehen. Darüber hatten wir schonmal vor einem 1/2 Jahr diskutiert und deshalb gibt es nichts mehr zu erweitern.

Das christliche Auseinandergepflücke von Bibelstellen um etwas zu Beweisen, was es von Anfang an garnicht gab, müssen die Autoren deiner hier verlinkten WEB Sites erstmal ablegen. Danach das 1 x 1 der biblischen Aussagen von Anfang an neu und richtig lernen. Ansonsten müsste ich sie als Irrlehrer disqualifizieren!

also nochmal:
@ich schrieb:PRÄEXISTENZ

Wir sehen es in Hebräisch mehr von der Seite der > קמאות < [kamaut] was eigentlich mehr als die URSPRÜNGLICHKEIT bzw. URTÜMLICHKEIT veranschaulicht.
Wenn wir dies jedoch auf die PRÄEXISTENZ beziehen, kann dies nur philosophisch erklärt werden!

und dies erklären wir von der Wortbedeutung her wiefolgt:
1.) Das Existieren, Vorhandensein der Welt als IDEE im Gedanken GOttes vor ihrer stofflichen Erschaffung !

2.) (vom Platonismus) Das Bestehen der Seele vor ihrem Eintritt in den Leib ! (also das Gegenteil von POSTEXISTENZ)

3.) (christlich Theologisch) wird es als das DASEIN des Christusses als LOGOS bei GOtt, vor seiner Menschwerdung!

4.) Allgemeinphilosophisch besagt der PRÄEXISTENZIALISMUS in verschiedenen religiösen Lehren, dass die Seelen (aller Menschen) bereits vor ihrem Eintritt ins irdische DASEIN als Einzelseelen von einem Gott geschaffen seien!

Im Judentum gibt es folgende Anschauung über die PRÄEXISTENZ.
Das frühere DASEIN ist nicht unbegrenzt sondern zeitlich begrenzt!
d.h. bestimmte Dinge existierten bereits vor Erschaffung der Welt, sind aber nicht EWIG, sondern wurden ebenfalls von GOtt erschaffen. Dies galt schon im Früh-Judentum für die von SHOMER angesprochene personifizierte Weisheit in Sprüche 8,22 ff. die dann in Sirach 24,23 ff. mit der TORA identifiziert wird.

Im rabbinischen Judentum steht die TORA an der Spitze der Dinge, die GOtt vor der Erschaffung der Welt erschaffen, bzw. geplant hat.
Also: TORA und göttlicher THRON wurden geschaffen, die Erzväter, ISRAEL, das Heiligtum, der MESSIAS, (besser ausgedrückt >der Name des MESSIASES<) und die Umkehr/Buße wurden geplant, konnten jedoch erst in der konkreten Schöpfung verwirklicht werden! (Traktat Berakot/Midrasch Bereschit Rabba 1,4)

Eine besondere Form der PRÄDESTINATION ist die Vorstellung des "früheren DASEINS" der Seele. Sie findet sich nach Vorstufen in der rabbinischen Literatur besonders in der KABBALA als Auffassung von einer festen ZAHL präexistierender Seelen, die in einem GUF-Behälter aufbewahrt werden.
Da der Zeitpunkt festgelegt sein soll, an dem der SEELEN-BEHÄLTER durch die fortgesetzte Verkörperung der Seelen leer sein wird, verbindet sich diese Vorstellung häufig mit :
>>> akuten messianischen Erwartungen <<< (Endzeitberechnung)
Ich denke damit hat sich die Sache jetzt erledigt !

שלום אבא

Schalom ABA


Zuletzt von ABA am Di 22 März 2011, 09:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Formatierung!)
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Di 21 Sep 2010, 00:15

Lieber ABA
Das Wort Präexistenz wird im NT. ja nicht gebraucht.
Joh.1,18; sondern nur Jesus, ist der eingeborene Sohn,..
Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn,der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

Oder nach Paulus Ko.15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,der Erstgeborene vor aller Kreaturen. Fußn.Hebr.13; Offb3,14;
Ko 1,16 Denn in ihm ist alles geschaffen,was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und Unsichtbare,es seinen Throne oder Herrschaften oder Reiche oder Gewalten; es ist alles durch ihn geschaffen.

Man könnte ja auch sagen, das dieser Sohn Gottes Ursprünglich vor aller Schöpfung schon da war.
Würde ja auch genügen.

Man muß ja nicht unbedingt das Wort Präexistenz gebrauchen,wenn das Wort Ursprünglich (> קמאות < [kamaut]) verständlicher ist.
Es geht ja nur darum, das man bemerkt das der Sohn Gottes,
der Anfang der Schöpfung, Menschen -Sohn wurde.


Mfg.Orlando

Mattäus 3,17; dies ist mein lieber Sohn.
Markus 1,11;..Du bist mein lieber Sohn
Lukas 3,22;....an dir hab ich Wohlgefallen.
Joh.1,29 -32-34;...Siehe das ist Gottes Lamm...dieser ist Gottes Sohn.

Matthaeus 26,64: Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch ich sage euch: Von nun an wird's geschehen, daß ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels.

Markus 2,28: So ist des Menschen Sohn ein HERR auch des Sabbats.

Lukas 12,40: Darum seid auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihr's nicht meinet.

Lukas 17,24: Denn wie der Blitz oben vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an seinem Tage sein.





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christliche Ansichten

Beitrag von ABA am Di 21 Sep 2010, 07:30

שלום אורלנדו
Schalom Orland,

Nun, das sind einfach alles christliche Ansichten und Auslegungen - und für uns im Judentum völlig uninteressant!
(zumindest bei den meisten jüdisch/religiösen Richtungen)

Deshalb möchte ich nochmals betonen, dass die christlichen Schriften des Neuen Teils der "Bibel" nicht einen solchen
Stellenwert für eine Domatik dieser Auslegungen haben!

שלום אבא
Schalom ABA
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Zadok am Di 21 Sep 2010, 18:45

Hier die Christliche Theologie (Irrlehre)

Eph.4,8-10:Nicht ohne Grund heißt es von Christus: "Er ist in den Himmel hinaufgestiegen, er hat Gefangene im Triumphzug mitgeführt und den Menschen Gaben geschenkt." Wenn es heißt: »Er ist hinaufgestiegen«, dann setzt das voraus, dass er zuerst herabgekommen ist. Er ist auf die Erde herabgekommen und dann wieder hinaufgestiegen. Dabei hat er alle Himmel unter sich gelassen und durchdringt jetzt das ganze All samt allem, was darin lebt, mit seiner göttlichen Macht



Psalm68,19: Du bist in die Höhen hinaufgestiegen und hast Gefangene mit dir geführt. Du hast von den Menschen Gaben angenommen, sogar deine Feinde, die sich gegen dich auflehnten, sind bereit, sich Gott, dem Herrn, zu unterwerfen.


Wenn man den Psalm im Kontext liest erkennt man auch hier ganz klar: das David Jahweh preist und es ÜBERHAUPT NICHTS MIT "Jeschua" zu tun hat!
Interessant ist auch das im Eph. "jesus gaben den Menschen geschenkt hat" und im Orginal dem Psalm Jahweh von den Menschen mit Gaben beschenkt wurde.
Vielleicht war ja Weihnachten und es ging im Eph. Brief um den Weihnachtsmann .


Traurig das man ein Lehre verbreitet die durch das "Verse klauen aus der Tenach und hinzufügen von Lügen" entsteht.
Noch trauriger das so viele es "einfach nur glauben" ohne es zu überprüfen.


Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Eaglesword am Di 21 Sep 2010, 19:57

Was über Generationen gelehrt und akzeptiert worden ist, gilt als fester Bestandteil der "biblischen Lehre". Nur Wenige sind wach genug und hinterfragen die Lehren ihrer Gemeinden, "ob sich das wirklich so verhielte".


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Zadok am Do 23 Sep 2010, 08:18

Psalm22,17: So steht es in der Christlichen Version = Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern umgibt mich; sie haben meine Hände und meine Füße (durch graben) = ariy


Richtig wäre es so = Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt, meine Hände und Füße wie Löwen

Psalm22,22: Rette mich vor demRachen des Löwen( ariy)
אַרִי= ariy= Löwe



Und auch hier geht es um David in dem Psalm und nicht um "Jesus"

jemand wollte diesen "Jesus" überall in der Tanach sehen.
Ist es nicht schön das man den heidnischen "Jesus" klar von dem historischen Rabbi Jeschua ben Josef trennen kann?


Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Jesus HaMaschiach oder Jeshua Christus - wer nun?

Beitrag von Shomer am Mo 06 Dez 2010, 02:51

@Orlando schrieb:Zwei verschiedene glaubens Auffassungen.

Mir fällt in messianischen und "christlich-zionistischen" Kreisen immer wieder auf, dass aus Jesus Christus und Jeshua HaMashiach ein Glaubensbrei bemacht wird, in dem katholische Mystik und Jüdisches fein säuberlich vermischt rübergebracht wird. Da ist dann plötzlich der Jude Jeshua der Sohn der heiligen Gottesmutter u. dgl. Ich schlage daher vor, einmal beide Informationen über Mithras und Jeshua fein säuberlich zu trennen, da schon der Geburtstag nicht stimmt. Jesus Christus wurde am heidnischen Sonnwendfest geboren, der Jude Jeshua aber (gem. Luk 2:41ff) an Pessach. Jesus ist das Licht der Welt; Jeshua war ein Rabbiner. Jesus ist der Gott-Sohn der heiligen Dreieinigkeit; Jeshua ist gemäss eigenen Aussagen Menschensohn. Jesus war präexistent; Jeshuas Geburtsumstände sind bekannt (Luk 2:1ff). Und dergleichen gibt es mehr - noch viel mehr! Aber eben: Mir fiel auf, dass da plötzlich (der Jude) Jeshua - weil Stern überall in seinem jüdischen "NT" 'Jesus' mit 'Jeshua' übersetzt hat - präexistent war oder sowas.... das geht natürlich nicht auf!

Josef in Ägypten gilt neben Moshe als einer der Vorläufer des Mashiachs. Ihm erging es genau so. Nachdem er von seinen Brüdern verworfen wurde, bekam er eine völlig heidnische Identität: Zaphenat-Paneach! Sein Weib war der heiligen ägyptischen Gottesmutter geweiht (Asnath), er sprach ägyptisch, dachte ägyptisch und sein Schwiegervater war ein heidnischer Priester und er selbst wurde zu Gott gemacht - an der Seite Pharaos, des ägyptischen Gottes. Aber in ihm schlug ein hebräisches Herz und sein VATER (ELOHIM) war der VATER Abrahams! Jeshua erging es genau so. Aus ihm wurde ein heidnischer Jesus Christus gemacht - aber "wohl" fühlt er sich in seiner Rolle nicht Mad .

Zurzeit wird die Josefsgeschichte in den Parashot gelesen. Und sehr oft, wenn ich zur Selbstoffenbarung Josefs komme, stehen mir die Tränen in den Augen: Jeshua offenbart sich seinen Brüdern - und er hat sich auch mir geoffenbart. Ich hatte gemeint, er sei der heidnische Jesus Christus - aber er ist mein Bruder, den ich verworfen hatte und er heisst Jeshua BenJosef - Nixda Jungfrauengeburt!

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Bruder Jeschua !

Beitrag von ABA am Mo 06 Dez 2010, 09:02

שלום שומר
Schalom Shomer,

deine sehr gut gewählten Worte:

>> Jeschua ist nicht der heidnische Jesus Christus - aber er ist mein Bruder !!!

würden unseren lieben Schalom BenChorin (sel.) sehr erfreuen.

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Eaglesword am Mi 08 Dez 2010, 20:41

Zum Liedl 22:
Wer es im Zusammenhang liest und nicht einen einzelnen Vers herausgreift, sieht sehr wohl mehr als lediglich den Melech David. Bei aller Schriftbetrachtung ist grundsätzlich mindestens die ganze Passage zu sehn.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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guter Tip an ALLE

Beitrag von ABA am Do 09 Dez 2010, 09:45

שלום
Schalom,
@Eaglesword schrieb:Bei aller Schriftbetrachtung ist grundsätzlich mindestens die ganze Passage zu sehn.
Ein GRUNDSATZ den nicht nur christliche, sondern auch einige der messianischen Ausleger beherzigen sollten !!!

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