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Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

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Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Zadok am So 08 Aug 2010, 14:55

das Eingangsposting lautete :

Erfundene Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Matt. 2,23: Und dort angekommen, ließ er sich in einer Stadt namens Nazareth nieder, damit erfüllt würde, was durch die Propheten gesagt ist, daß er ein Nazarener genannt werden wird.





Matt. 27,8-10: Daher wird jener Acker »Blutacker« genannt bis zum heutigen Tag. Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremia gesagt ist, der spricht: »Und sie nahmen die 30 Silberlinge, den Wert dessen, der geschätzt wurde, den die Kinder Israels geschätzt hatten,


Der Rabbi Jeschua ist nicht der Jesus im N.T sondern wenn überhaupt, der im gefilterten N.T[/size][/size]


Zuletzt von Zadok am Sa 03 Sep 2011, 17:21 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Sa 18 Sep 2010, 00:13

Jüdische Exegese
Jesaja 61,6;
ihr aber werdet Priester des HERRN heißen, und man wird euch Diener unsres Gottes nennen. Ihr werdet die Güter der Nationen genießen und in ihre Machtstellung eintreten.

Exodus 19,6;
ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst.
----------------------------------------
Christliche Exegese
Jesaja 61,6;
ihr aber werdet Priester des HERRN heißen, und man wird euch Diener unsres Gottes nennen. Ihr werdet die Güter der Nationen genießen und in ihre Machtstellung eintreten.

Exodus 19,6;
ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst.

Offb 1,6;
Ihm, der uns liebt und uns durch sein Blut von unsren Sünden gewaschen und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern für seinen Gott und Vater: ihm gehört die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit! Amen.

Offb 21,6;
Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben

1.Korinther 10,4;
2 Sie wurden auch alle auf Mose getauft in der Wolke und im Meer, 3und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und alle denselben geistlichen Trank getrunken; 4denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.

http://www.theo-notizen.de/theo/Christ_2.htm
Bei dem Engel des Herrn handelt es sich um eine Erscheinung Jesu Christi.

2.Mose 17,6; (4.Mose13,21;Haderwasser Psalm106,32; 1.Ko.10,4;)
Siehe, ich will daselbst vor dir auf einem Felsen in Horeb stehen; da sollst du den Felsen schlagen, so wird Wasser herauslaufen, daß das Volk trinke. Mose tat also vor den Ältesten Israels.

Moslem ist dieser Engel auf dem Fels Ex. 17, 6; nicht bekannt,der Israel 40 Jahre führte.
7 Sure 161 und es strömten 12 Quellen hervor


Zuletzt von Orlando am So 19 Sep 2010, 23:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Orlando
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Engel oder Meschiach - das ist hier die Frage !?

Beitrag von ABA am So 19 Sep 2010, 16:40

שלום אורלנדו
Schalom Orlando,
Nun müsste ich mich nochmals wiederholen, denn beide Schriften haben den gleichen Stellenwert !!!
@ABA schrieb:Der TALMUD ist das Nach-TENACH´sche Schrifttum des religiösen Judentums !
Das sog. "NT" ist das Nach-TENACH´sche Schrifttum des heidnischen Christentums !
@Orlando schrieb:Bei dem Engel des Herrn handelt es sich um eine Erscheinung Jesu Christi
Dies ist, wie gesagt eine Interpretation des Christentums und seine Dogmatik.
Eine Erscheinung eines prähistorischen Jesus Christus als die eines Engels ist völlig absurd, entweder sendet GOtt einen BOTEN (Malach) oder gleich den Meschiach! Beides zu vermischen ist reine christliche Auslegung. Und Auslegungen sind nun mal vorwiegend menschlicher Natur entspringend. (Meistens allerdings auch gut gemeint)
Zum Einen, lieber Orlando, wäre es vorteilhaft, wenn du diesen fehlerhaften Gedanken der Präexistenz einmal aufgibst. Diese "neutestamentliche" Bibelstellen-Zerfletterung die du immer guten Gewissens weiter gibst, ist nur zusammenhangsloser Nonsens. Die Weisheit als wirkliche Präexistenz lehrt uns, dass bez. dessen nur die Entstehung der Welt vorhergehendes Dasein hatte. Der TENACH kennt keine Präexistenz
von irdischen Erscheinungen. Diese Ansichten kommen erst später durch hellenistischen philosophischen Einfluss. Und endet im antiken (nach-tanachitischen) Judentum mit den 7 prähistorischen Dingen:
TORA, TSCHUWA (Buße, Umkehr, Antwort), GAN EDEN (Paradies), VERDAMMNIS ("Hölle"), TEMPEL, THRON GOttes, NAME des MESSIASSES. (eine andere Midrasch-Stelle [Ber R 1] drückt es noch etwas komplexer aus)
Wie gesagt, je stärker der hellenistische Einfluss auf das Judentum war, desto philosophischer wurde auch die Ansicht über die Präexistenz. Und das heidnischen Christentum setzt dem dann allem noch die Krone auf!

Zum Anderen, lieber Orlando, finden wir jüdischen "Schriftgelehrten" (egal aus welcher Richtung) es für eine Untugend, im Schrifttum des Alten- sowie auch des Neuen Teils der "Bibel" das Auseinandergpflücke von Bibel"-Versen mit der ganzen Einzel-Zitiererei um irgend ein Dogma zu belegen ! Dies führt automatisch zu Fehlinterpretationen und fehlerhaften Exegese; da immer der Gesamtkontext dabei verloren geht.

deshalb eine kleine Hilfestellung von mir:
Der GLAUBE Jeschuas einigt uns !!!
jedoch
der GLAUBE an (u.a. die Präexistenz) Jeschua trennt uns !!!

שלום אבא
Schalom ABA

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am So 19 Sep 2010, 23:08

Schalom ABBA
Lieber ABA,
Lese in der Lutherbibel Ausgabe 1972 / NT.1956 / AT.1964
.oder online bible
http://www.bibel-online.net/
oder Deutsche Bibelgesellschaft
Also die Fußnoten führen von 1.Korinther 10,4 ; zu 2.Mose 17,6;
2.Mo.23,20; hat die Fußnote Kapitel 14,19;
2.Mo.14,19;
19 Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und trat hinter sie; und die Wolkensäule machte sich auch auf von ihrem Angesicht weg und trat hinter sie.
2.Mo. 23,20 und 21,
http://www.bibel-online.net/bibel_1_3/02.2-mose/23.html
http://www.bibel-online.net/bibel_1_2/02.2-mose/23.html
20Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, dich zu behüten auf dem Weg und dich an den Ort zu bringen, den ich bereitet habe. 21Hüte dich vor ihm und gehorche seiner Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn; denn er wird eure Übertretungen nicht ertragen; denn mein Name ist in ihm.


Irgentwann kommt man auf Offb 19,12 mit Fußnote Kap.1,14; 3,12;
Lese diesen Text ABA , aber du ABA verführst mich dazu HIER die Fußnoten zu gebrauchen
[b]und was dabei herauskommt, siehst Du ja !
Ohne Präexistenz geht nichts.!

http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/3.html#3,12
überwindet, den will ich zu einem Pfeiler im Tempel meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, welches aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt, und meinen Namen, den neuen.

Von 2.Mose 23.20 u.21. kommt man gedanklich, automatisch auf Offb.19, 11,12u.13:
Die erste eschatologische Schlacht
Text aus Schlachter
11Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt der Treue und Wahrhaftige; und mit Gerechtigkeit richtet und streitet er.
http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/19.html#19,12
12Seine Augen sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Kronen, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst. 13Und er ist angetan mit einem Kleide, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: «Das Wort Gottes.»

Nun Offb.19,13,hat die Fußnoten Jes.63,1-3; und Jh.1,1;


Drohendes Gericht über Edom und andere Völker

1Wer kommt dort von Edom her, mit geröteten Kleidern von Bozra? Prächtig sieht er aus in seinem Gewand, stolz tritt er auf in der Fülle seiner Kraft! Ich bin es, der ich von Gerechtigkeit rede und mächtig bin zum Retten! 2Warum ist denn dein Gewand so rot und sehen deine Kleider aus wie die eines Keltertreters? 3Ich habe die Kelter allein getreten, und von den Völkern stand mir niemand bei; und so habe ich sie in meinem Zorn getreten und in meinem Grimm zerstampft, daß ihr Saft an meine Kleider spritzte und ich alle meine Gewänder besudelte. 4Denn ich hatte mir einen Tag der Rache vorgenommen, das Jahr meiner Erlösten war gekommen.
http://www.bibel-online.net/bibel_1_2/23.jesaja/63.html
Jesaja 63,1 hat die Fußnote Kap 34,6; nehme Vers 5 noch dazu
Denn mein Schwert ist trunken geworden im Himmel; siehe, es wird herabfahren auf Edom, über das von mir zum Gericht verdammte Volk.
6 Das Schwert des HERRN ist voll Blut; es ist geölt mit dem Fett, mit dem Blut der Lämmer und Böcke, mit dem Nierenfett der Widder; denn der HERR hält ein Opfern zu Bozra und ein großes Schlachten im Lande Edom.
Jesaja 34,5 hat die Fußnoten 5.Mose.32,41.42;; Jer.49,7-22,

Eigenartig ist es schon wie Christen das NT mit dem AT durch Fußnoten verknüpfen - vernetzen.

Ja, die Präexistenz....


Sicher ist da bei Mose einiges unklar da mal vom Engel die Rede ist und dann mal von Jahwe die Rede ist.......2.Mose (ENGEL)14,19; und 2.Mo(JAHWE) 13,21;

Wolkensäule-Feuersäule;
Die Katholische Herder Übersetzung gebraucht HIER bei Exodus 13,21, das Wort Jahwe, die Einheitsübersetzung gebraucht HIER das Wort Herr.

Schalom Orlando


Zuletzt von Orlando am Mo 20 Sep 2010, 07:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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sehr verwirrend !

Beitrag von ABA am Mo 20 Sep 2010, 00:15

Schalom lieber Orlando,

Ich diskutiere immer sehr gerne mit jemanden, auch wenn man gar noch so unterschiedlicher Meinung ist!

Aber jetzt musste ich dir von mir aus das erste Mal einen - minus Punkt geben, da ich nicht durchblicke, was du ausdrücken willst. Ich hätte dir auch auf die Schnelle die Formatierung korrigiert, aber ich weiss nicht wo ich da anfangen soll.

Am Besten wir gehen Punkt für Punkt durch und möglichst keine Einzel-Bibelstellen-Links.
Eine klare Textaussage erkennt man nur im Zusammenhang im Kapitel.

Schalom und leila tov ABA

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Mo 20 Sep 2010, 08:20

Schalom ABA
Du schreibst
Es wäre vorteilhaft, wenn du diesen fehlerhaften Gedanken der Präexistenz
einmal aufgibst. Diese "neutestamentliche" Bibelstellen-Zerfletterung die du immer guten Gewissens weiter gibst.

Antwort
Was uns einigt ist der Glaube an den Messias, was uns trennt ist die Päexistenz.
Ohne Präexistenz geht nichts.
Es kommt darauf an mit welchen Hintergrund man Nt.und At.liest,
selbstverständlich ohne Trinität.
Für Juden müsste es ein leichtes sein.....
Was uns einigt ist der Glaube an den Messias...

Kolosser 1,15....Erstgeborener vor aller Schöpfung...
Fußnote Hebräer 1,1-3 ; Offb.3,14;

Joh.1,1
1Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Fußnoten Offb.19,13;
Und wir sind wieder bei der ersten eschatologischen Schlacht 19,11;
oder Christus der Sieger.



Was uns einigt ist der Glaube an den Messias...


Mfg.Orlando

Das Wort Name kommt in 2.Mo 23,21,...weil mein Name in ihm ist.... VOR
Offb 19,12;....er trug einen Namen geschrieben.
Offb 19,13;...und sein Name ist :Das Wort Gottes.
Offfb 3,12 und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, welches aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt, und meinen Namen, den neuen.

Jesaja 63,12: der Mose bei der rechten Hand führte durch seinen herrlichen Arm? der die Wasser trennte vor ihnen her, auf daß er sich einen ewigen Namen machte?

Offb3,14;...Das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes:

----

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- so gehts besser, DANKE !

Beitrag von ABA am Mo 20 Sep 2010, 12:42

שלום אורלנדו
Schalom Orlando,

wenn du nun einfach einmal die zitierten Schriftstellen des Neuen Teils der "Bibel" weglässt, -

da bleibt dann keine Präexistez für uns Juden, die den > תנ"ך < TANACH als Grundlage sehen, mehr übrig !

deshalb lassen wir es beim Spruch meiner Lehrer:
Der GLAUBE Jeschuas einigt uns !
jedoch der GLAUBE an Jeschua trennt uns !

שלום אבא
Schalom ABA

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Mo 20 Sep 2010, 13:13

Schalom ABA
Jesaja 63,12: der Mose bei der rechten Hand führte durch seinen herrlichen Arm? der die Wasser trennte vor ihnen her, auf daß er sich einen ewigen Namen machte?
Zu beachten ist der Engel in 2.Mose 23,20 ;u.21;..der Israel an den Ort führt den G-tt dafür bestimmt hat.
Gemeint ist dieser Engel aus
2.Mo.14,19;Da erhob sich der Engel Gottes,der vor dem Heer Israels herzog,und stellt sich hinter sie..

Und dieser Engel auf dem Fels 2.Mose 17,6;

Was uns einigt ist der Glaube an den Messias, was uns trennt ist die Präexistenz.
Ohne Präexistenz geht nichts.
Es kommt darauf an mit welchen Hintergrund man Nt.und At.liest,
selbstverständlich ohne Trinität.
Für Juden müsste es ein leichtes sein.....
(sind ja anders programmmiert)
Was uns einigt ist der Glaube an den Messias...


Mfg.Orlando


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Präexistenz vorprogrammiert !

Beitrag von ABA am Mo 20 Sep 2010, 17:34

שלום אורלנדו
Schalom Orlando
Jesaja 63,12: der Mose bei der rechten ...
Zu beachten ist der Engel in 2 Mose 23 ...
Gemeint ist dieser Engel aus ...
... der vor dem Heer Israels herzog,und stellt sich hinter sie..2 Mo 14 ...
... Und dieser Engel auf dem Fels 2 Mose 17

Ohne Präexistenz geht nichts.
Und was hat das alles mit der Präexistenz zu tun, wie wir Juden sie sehen ?
Für Juden müsste es ein leichtes sein.....
(sind ja anders programmmiert)
___ _ Das, lieber Orlando kommt mir Momentan allerdings auch so vor !

שלום אבא
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Mo 20 Sep 2010, 17:48

Schalom ABA
Hiob 1,6: Die ,,Gottessöhne ,,
(38,7; Gn 6,1-4; Ps 29,1; 82,1; 89,7)
bilden den Hofstaat und Kronrat Jahwes,hier eine andere Bezeichnug für Engel.
Exodus 4,22 Israel Gottes Sohn, kann man ja auch von den Engeln unterscheiden.

Nah , das mit der Präexistenz kann ja nicht so schwer sein.
Engel oder Gottessöhne , Morgensterne haben ja sowieso vor den Menschen existiert.
Mfg.Orlando

Jesus war ja kein Nephilin,ist doch klar.
Wenn man Matthäus 1,20-24;nicht überspringt weis man um wem es sich bei Jesus handelt
wenn die Schrift sagt
Mattäus 3,17; dies ist mein lieber Sohn.
Markus 1,11;..Du bist mein lieber Sohn
Lukas 3,22;....an dir hab ich Wohlgefallen.
Joh.1,29;...Siehe das ist Gottes Lamm
Offenbarung 21,23: Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

{Jesaja.60,3} 60,3
Und die Heiden werden in deinem Lichte wandeln und die Könige im Glanz, der über dir aufgeht.{Jesaja.60,5} 60,5
Dann wirst du deine Lust sehen und ausbrechen, und dein Herz wird sich wundern und ausbreiten, wenn sich die Menge am Meer zu dir bekehrt und die Macht der Heiden zu dir kommt.{Jesaja.60,11} 60,11
Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden.{Jesaja.60,19} 60,19
Die Sonne soll nicht mehr des Tages dir scheinen, und der Glanz des Mondes soll dir nicht leuchten; sondern der HERR wird dein ewiges Licht und dein Gott wird dein Preis sein. 24Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. 25Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein. {Sacharja.14,7} 14,7
Und wird ein Tag sein, der dem HERRN bekannt ist, weder Tag noch Nacht; und um den Abend wird es licht sein. 26Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen. 27Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.

DAS NEUE JERUSALEM
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Nochmal: Die jüdische PRÄEXISTENZ

Beitrag von ABA am Mo 20 Sep 2010, 21:50

Schalom Orlando,
Abschließend möchte ich hier nochmal definitiv klarstellen, wie wir im jüdischen die besagte PRÄEXISTENZ sehen. Darüber hatten wir schonmal vor einem 1/2 Jahr diskutiert und deshalb gibt es nichts mehr zu erweitern.

Das christliche Auseinandergepflücke von Bibelstellen um etwas zu Beweisen, was es von Anfang an garnicht gab, müssen die Autoren deiner hier verlinkten WEB Sites erstmal ablegen. Danach das 1 x 1 der biblischen Aussagen von Anfang an neu und richtig lernen. Ansonsten müsste ich sie als Irrlehrer disqualifizieren!

also nochmal:
@ich schrieb:PRÄEXISTENZ

Wir sehen es in Hebräisch mehr von der Seite der > קמאות < [kamaut] was eigentlich mehr als die URSPRÜNGLICHKEIT bzw. URTÜMLICHKEIT veranschaulicht.
Wenn wir dies jedoch auf die PRÄEXISTENZ beziehen, kann dies nur philosophisch erklärt werden!

und dies erklären wir von der Wortbedeutung her wiefolgt:
1.) Das Existieren, Vorhandensein der Welt als IDEE im Gedanken GOttes vor ihrer stofflichen Erschaffung !

2.) (vom Platonismus) Das Bestehen der Seele vor ihrem Eintritt in den Leib ! (also das Gegenteil von POSTEXISTENZ)

3.) (christlich Theologisch) wird es als das DASEIN des Christusses als LOGOS bei GOtt, vor seiner Menschwerdung!

4.) Allgemeinphilosophisch besagt der PRÄEXISTENZIALISMUS in verschiedenen religiösen Lehren, dass die Seelen (aller Menschen) bereits vor ihrem Eintritt ins irdische DASEIN als Einzelseelen von einem Gott geschaffen seien!

Im Judentum gibt es folgende Anschauung über die PRÄEXISTENZ.
Das frühere DASEIN ist nicht unbegrenzt sondern zeitlich begrenzt!
d.h. bestimmte Dinge existierten bereits vor Erschaffung der Welt, sind aber nicht EWIG, sondern wurden ebenfalls von GOtt erschaffen. Dies galt schon im Früh-Judentum für die von SHOMER angesprochene personifizierte Weisheit in Sprüche 8,22 ff. die dann in Sirach 24,23 ff. mit der TORA identifiziert wird.

Im rabbinischen Judentum steht die TORA an der Spitze der Dinge, die GOtt vor der Erschaffung der Welt erschaffen, bzw. geplant hat.
Also: TORA und göttlicher THRON wurden geschaffen, die Erzväter, ISRAEL, das Heiligtum, der MESSIAS, (besser ausgedrückt >der Name des MESSIASES<) und die Umkehr/Buße wurden geplant, konnten jedoch erst in der konkreten Schöpfung verwirklicht werden! (Traktat Berakot/Midrasch Bereschit Rabba 1,4)

Eine besondere Form der PRÄDESTINATION ist die Vorstellung des "früheren DASEINS" der Seele. Sie findet sich nach Vorstufen in der rabbinischen Literatur besonders in der KABBALA als Auffassung von einer festen ZAHL präexistierender Seelen, die in einem GUF-Behälter aufbewahrt werden.
Da der Zeitpunkt festgelegt sein soll, an dem der SEELEN-BEHÄLTER durch die fortgesetzte Verkörperung der Seelen leer sein wird, verbindet sich diese Vorstellung häufig mit :
>>> akuten messianischen Erwartungen <<< (Endzeitberechnung)
Ich denke damit hat sich die Sache jetzt erledigt !

שלום אבא

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Zuletzt von ABA am Di 22 März 2011, 09:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Formatierung!)
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Di 21 Sep 2010, 00:15

Lieber ABA
Das Wort Präexistenz wird im NT. ja nicht gebraucht.
Joh.1,18; sondern nur Jesus, ist der eingeborene Sohn,..
Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn,der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

Oder nach Paulus Ko.15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,der Erstgeborene vor aller Kreaturen. Fußn.Hebr.13; Offb3,14;
Ko 1,16 Denn in ihm ist alles geschaffen,was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und Unsichtbare,es seinen Throne oder Herrschaften oder Reiche oder Gewalten; es ist alles durch ihn geschaffen.

Man könnte ja auch sagen, das dieser Sohn Gottes Ursprünglich vor aller Schöpfung schon da war.
Würde ja auch genügen.

Man muß ja nicht unbedingt das Wort Präexistenz gebrauchen,wenn das Wort Ursprünglich (> קמאות < [kamaut]) verständlicher ist.
Es geht ja nur darum, das man bemerkt das der Sohn Gottes,
der Anfang der Schöpfung, Menschen -Sohn wurde.


Mfg.Orlando

Mattäus 3,17; dies ist mein lieber Sohn.
Markus 1,11;..Du bist mein lieber Sohn
Lukas 3,22;....an dir hab ich Wohlgefallen.
Joh.1,29 -32-34;...Siehe das ist Gottes Lamm...dieser ist Gottes Sohn.

Matthaeus 26,64: Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch ich sage euch: Von nun an wird's geschehen, daß ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels.

Markus 2,28: So ist des Menschen Sohn ein HERR auch des Sabbats.

Lukas 12,40: Darum seid auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihr's nicht meinet.

Lukas 17,24: Denn wie der Blitz oben vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an seinem Tage sein.





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christliche Ansichten

Beitrag von ABA am Di 21 Sep 2010, 07:30

שלום אורלנדו
Schalom Orland,

Nun, das sind einfach alles christliche Ansichten und Auslegungen - und für uns im Judentum völlig uninteressant!
(zumindest bei den meisten jüdisch/religiösen Richtungen)

Deshalb möchte ich nochmals betonen, dass die christlichen Schriften des Neuen Teils der "Bibel" nicht einen solchen
Stellenwert für eine Domatik dieser Auslegungen haben!

שלום אבא
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Zadok am Di 21 Sep 2010, 18:45

Hier die Christliche Theologie (Irrlehre)

Eph.4,8-10:Nicht ohne Grund heißt es von Christus: "Er ist in den Himmel hinaufgestiegen, er hat Gefangene im Triumphzug mitgeführt und den Menschen Gaben geschenkt." Wenn es heißt: »Er ist hinaufgestiegen«, dann setzt das voraus, dass er zuerst herabgekommen ist. Er ist auf die Erde herabgekommen und dann wieder hinaufgestiegen. Dabei hat er alle Himmel unter sich gelassen und durchdringt jetzt das ganze All samt allem, was darin lebt, mit seiner göttlichen Macht



Psalm68,19: Du bist in die Höhen hinaufgestiegen und hast Gefangene mit dir geführt. Du hast von den Menschen Gaben angenommen, sogar deine Feinde, die sich gegen dich auflehnten, sind bereit, sich Gott, dem Herrn, zu unterwerfen.


Wenn man den Psalm im Kontext liest erkennt man auch hier ganz klar: das David Jahweh preist und es ÜBERHAUPT NICHTS MIT "Jeschua" zu tun hat!
Interessant ist auch das im Eph. "jesus gaben den Menschen geschenkt hat" und im Orginal dem Psalm Jahweh von den Menschen mit Gaben beschenkt wurde.
Vielleicht war ja Weihnachten und es ging im Eph. Brief um den Weihnachtsmann .


Traurig das man ein Lehre verbreitet die durch das "Verse klauen aus der Tenach und hinzufügen von Lügen" entsteht.
Noch trauriger das so viele es "einfach nur glauben" ohne es zu überprüfen.


Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Eaglesword am Di 21 Sep 2010, 19:57

Was über Generationen gelehrt und akzeptiert worden ist, gilt als fester Bestandteil der "biblischen Lehre". Nur Wenige sind wach genug und hinterfragen die Lehren ihrer Gemeinden, "ob sich das wirklich so verhielte".


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Zadok am Do 23 Sep 2010, 08:18

Psalm22,17: So steht es in der Christlichen Version = Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern umgibt mich; sie haben meine Hände und meine Füße (durch graben) = ariy


Richtig wäre es so = Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern hat mich umzingelt, meine Hände und Füße wie Löwen

Psalm22,22: Rette mich vor demRachen des Löwen( ariy)
אַרִי= ariy= Löwe



Und auch hier geht es um David in dem Psalm und nicht um "Jesus"

jemand wollte diesen "Jesus" überall in der Tanach sehen.
Ist es nicht schön das man den heidnischen "Jesus" klar von dem historischen Rabbi Jeschua ben Josef trennen kann?


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Jesus HaMaschiach oder Jeshua Christus - wer nun?

Beitrag von Shomer am Mo 06 Dez 2010, 02:51

@Orlando schrieb:Zwei verschiedene glaubens Auffassungen.

Mir fällt in messianischen und "christlich-zionistischen" Kreisen immer wieder auf, dass aus Jesus Christus und Jeshua HaMashiach ein Glaubensbrei bemacht wird, in dem katholische Mystik und Jüdisches fein säuberlich vermischt rübergebracht wird. Da ist dann plötzlich der Jude Jeshua der Sohn der heiligen Gottesmutter u. dgl. Ich schlage daher vor, einmal beide Informationen über Mithras und Jeshua fein säuberlich zu trennen, da schon der Geburtstag nicht stimmt. Jesus Christus wurde am heidnischen Sonnwendfest geboren, der Jude Jeshua aber (gem. Luk 2:41ff) an Pessach. Jesus ist das Licht der Welt; Jeshua war ein Rabbiner. Jesus ist der Gott-Sohn der heiligen Dreieinigkeit; Jeshua ist gemäss eigenen Aussagen Menschensohn. Jesus war präexistent; Jeshuas Geburtsumstände sind bekannt (Luk 2:1ff). Und dergleichen gibt es mehr - noch viel mehr! Aber eben: Mir fiel auf, dass da plötzlich (der Jude) Jeshua - weil Stern überall in seinem jüdischen "NT" 'Jesus' mit 'Jeshua' übersetzt hat - präexistent war oder sowas.... das geht natürlich nicht auf!

Josef in Ägypten gilt neben Moshe als einer der Vorläufer des Mashiachs. Ihm erging es genau so. Nachdem er von seinen Brüdern verworfen wurde, bekam er eine völlig heidnische Identität: Zaphenat-Paneach! Sein Weib war der heiligen ägyptischen Gottesmutter geweiht (Asnath), er sprach ägyptisch, dachte ägyptisch und sein Schwiegervater war ein heidnischer Priester und er selbst wurde zu Gott gemacht - an der Seite Pharaos, des ägyptischen Gottes. Aber in ihm schlug ein hebräisches Herz und sein VATER (ELOHIM) war der VATER Abrahams! Jeshua erging es genau so. Aus ihm wurde ein heidnischer Jesus Christus gemacht - aber "wohl" fühlt er sich in seiner Rolle nicht Mad .

Zurzeit wird die Josefsgeschichte in den Parashot gelesen. Und sehr oft, wenn ich zur Selbstoffenbarung Josefs komme, stehen mir die Tränen in den Augen: Jeshua offenbart sich seinen Brüdern - und er hat sich auch mir geoffenbart. Ich hatte gemeint, er sei der heidnische Jesus Christus - aber er ist mein Bruder, den ich verworfen hatte und er heisst Jeshua BenJosef - Nixda Jungfrauengeburt!

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Bruder Jeschua !

Beitrag von ABA am Mo 06 Dez 2010, 09:02

שלום שומר
Schalom Shomer,

deine sehr gut gewählten Worte:

>> Jeschua ist nicht der heidnische Jesus Christus - aber er ist mein Bruder !!!

würden unseren lieben Schalom BenChorin (sel.) sehr erfreuen.

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Eaglesword am Mi 08 Dez 2010, 20:41

Zum Liedl 22:
Wer es im Zusammenhang liest und nicht einen einzelnen Vers herausgreift, sieht sehr wohl mehr als lediglich den Melech David. Bei aller Schriftbetrachtung ist grundsätzlich mindestens die ganze Passage zu sehn.


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guter Tip an ALLE

Beitrag von ABA am Do 09 Dez 2010, 09:45

שלום
Schalom,
@Eaglesword schrieb:Bei aller Schriftbetrachtung ist grundsätzlich mindestens die ganze Passage zu sehn.
Ein GRUNDSATZ den nicht nur christliche, sondern auch einige der messianischen Ausleger beherzigen sollten !!!

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