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Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Orlando am Fr 29 Dez 2017, 09:37

Schalom
 Man hört ja von Anfang an Matthäus und Lukas ,man wird vorbereitet  auf den Sohn des Zimmermannes
(Ohne das man es bemerkt)
Der Engel bei Elisahbeth und der Traum des Josefs..... man hat nicht viel Arbeit damit
um Markus 6,3  und Johannes 6,38 zu verstehen .
Es geht dabei ja immer um jüdische  Menschen um Juden über  die im Evangelium berichtet wird.
Für ,,Christen,, ist es leicht zu verstehen das dieser Sohn des Josefs vom Himmel kommt.
Moses und das Manner läuft im Hintergrund mit,das macht das Brot vom Himmel verständlich.
(dazu ist keine besondere Schriftkenntnis erforderlich)
Deshalb wird  Matthäus Markus Lukas Johannes als ein jüdisches Evangelium angesehen.
Es ist ein Evangelium für Kinder.

Markus 6,3 Ist er nicht der Zimmermann,Marias Sohn und der Bruder des Jakobus Mk 8,30; Mk.9,9,2-10.
Joh.6,38 Denn ich bin vom Himmel gekommen.
Joh.6,42 Ist dieser nicht Josefs Sohn,dessen Vater und Mutter wir kennen.
Joh.6,42 Wieso  spricht er dann....   bin vom Himmel gekommen..
Joh.7,15  Wie kann dieser die Schrift verstehen ,
wenn er es doch nicht  gelernt hat.

Schalom

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Shomer am Fr 29 Dez 2017, 13:19

Orlando, mal 'ne Frage: Kannst du lesen? Und verstehst du auch das, was du im Forum liest? Neulich schrieb Elischua, dass du nichts verstehst und selbst das, was Elischua schrieb, hast du nicht verstanden, wie ich sehe. Du gibst nämlich noch immer dieselben „geistlichen Exkremente“ von dir. Du verstehst sogar noch nicht einmal das „Neue Testament“; denn das kann man nicht verstehen, das muss man „glauben“. Und du verlangst von uns, dass wir das verstehen, was du glaubst und wovon du behauptest, dass du es „verstehst“? Du solltest verstehen, dass das zu viel verlangt ist, aber das verstehst du ja auch nicht.

Als ich mich vor ca. 6 Jahren aus diesem Forum verabschiedete, da nervte mich ein User mit dem Nick „Orlando“ so sehr, dass ich ihn ignoriert habe. Orlando hat in den letzten 6 Jahren nicht nichts dazu gelernt; nein, er hat noch weniger als nichts dazu gelernt. Daher meine dringende Bitte an dich: Solltest du lesen können, lies so lange, bis du verstanden hast, was das bedeutet, was wir hier posten! Es wird zwar dein Denken umkrempeln, aber das ist bei uns, Aba vielleicht ausgenommen, ja auch nicht anders gewesen. Besten Dank für deine freundliche Kenntnisnahme und das Umsetzen.

Ein jeder von uns hat „Neue Testamente“ bis zum Abwinken. Bei mir ist das Wunder geschehen, dass ich dies hier im "NT" z. B. verstehe. Interessiert? Also:


Matthäus 7:14 Luther Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.
Und zwei Minuten vor seiner Himmelfahrt wird dein Jesus so größenwahnsinnig, dass er seinen Jüngern dies hier befiehlt:

Matthäus 28:19 Elbf. Gehet [nun] hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Als ob alle Nationen wenige wären.... Wenn du willst, dass ich solch einen geistlichen Irrsinn  a4 verstehe, beißt du bei mir und allen anderen hier im Forum auf Granit. Also spare dir deine Bestrebungen, uns konvertieren zu wollen!
Über dieses „katholische Anti-Torah-Pamphlet“, „NT“ genannt, brauchen wir keine Belehrung, schon gar nicht von dir - ich hoffe, du hast verstanden. Oder habe ich mich wieder getäuscht? Ich wiederhole mich: Wenn du lesen können solltest, lies diesen Beitrag bitte so lange, bis du ihn verstanden hast, vorausgesetzt, du verstehst, was „verstehen“ bedeutet.
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Eaglesword am Fr 29 Dez 2017, 13:29

Wohlsein dir, werter Orlando
eingedenk der antiken Heldenreihe war auch der Titel `Brot vom Himmel´ eine gebräuchliche Metapher und keineswegs einmalig nur bei Jeschua verwendet. Ebenso die Aussage, "vom Himmel gekommen/gesendet" zu sein ist nur zu verstehn, wenn man bedenkt, was "Himmel" in dem Zusammenhang bedeutet: "Himmel" ist ein Pseudonym zum Begriff "G'ttheit". Nun ergibt es einen klaren Sinn, da Jeschua wie die übrigen Propheten im göttlichen Auftrag unterwegs waren und eine Mission erfüllten. Inhalt war eine Botschaft G'ttes an erdenbewohnende Adressaten.
Ganz eindeutig sahn die Leute ihn als den jungen Mann aus der Nachbarschaft, als den Sohn des Innenarchtekten Josef. Sie verstanden zunächst nicht, warum er sich als von G'tt beauftragt sah.
Joh 7:15 ist eine glatte Fälschung, denn Jeschua besuchte als Talmid eine Jeschivah, was damals nicht im Geheimen erfolgte, sondern einer offiziellen Schulzeit glich. Somit sahn die Leute seiner Umgebung, dass er sehr wohl die Schriften studierte und wusste, von was er sprach.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Shomer am Fr 29 Dez 2017, 13:49

Im "NT" gibt es sogar eine Interpolation, wonach "Jesus" selbst Zimmermann gewesen sein soll, und zwar hier:

Markus 6:3 Luther  Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern allhier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm.
Im Judentum ist bekannt, dass Jeschua BarJosef ein Talmid des Rabbiners Hillel war, was die christlichen Autoren und Redakteure des "NTs" aber nicht zugeben durften; man hätte ja meinen können, der christliche Halbgott sei ein Jude gewesen. Das Geilste, was sich diese Literaten erlaubt haben war, dass da in der Apostelgeschichte ein Zimmermann zu einem Fischer sagt: "Weide meine Lämmer/Schafe". Ein Jude würde so etwas niemals "geistlich" verstanden haben wollen, bei "Christen" scheint dies aber mit Leichtigkeit möglich zu sein....
Bei Markus war "Jesus" nur der Sohn der Maria, da er ja vom heiligen Gespenst gezeugt wurde. Aber bitte, woher kommen all die Geschwister von "Jesus", wenn Maria ja unbefleckt in den Himmel aufgenommen wurde? Dabei ist mir aufgefallen, dass Evangelikale oder gewisse messianische Juden z. B. nicht an die heilige Jungfrau glauben dürfen, an die Jungfrauengeburt glauben sie aber ganz stark, was ich für schizophren halte.
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Lopileppe am Fr 29 Dez 2017, 23:08

Schalom ,
 Ja ich kann das bestätigen , dass Jeschua ein Schüler von Hillel war . So hab ich es auch aus dem Buch „Jesus the pharisee“ von Harvey Falk 
Hier zu finden z. B. https://www.amazon.com/Jesus-Pharisee-New-Look-Jewishness/dp/1592443133
Und ich hab mir sogar die Mühe gemacht , das englisch zu lesen , weil es nun mal in englisch verlegt wurde. 

Shomer, meine Oma pflegte ab und zu zu sagen um mich zum nachdenken zu bringen : Mädel denk dran , wenn Jesus Jude war und Gˋtt sein Vater, dann ist der auch ein Jude. „ 
Sie schmunzelte dann immer so ,und ich wußte nicht recht was damit anzufangen als Kind. 
Mittlerweile habe ich genug Zeit zum denken gehabt. Und meine eigenen Erfahrungen hab ich auch gemacht, und mein Fazit draus ziehen dürfen.

Ich hab eine Idee , wie „Jesus“ zu seinen Geschwistern kam j (auch wenn sie unlogisch klingen mag) der Josef wollte ja Maria verlassen , als er Muffensausen bekam , nun vielleicht war Maria nicht seine einzige Frau ? Vielleicht hatte er ja vorher schon eine und von der wären dann die anderen Kinder. 

 NUR nebenbei der war nicht unbedingt Zimmermann das ist zu ungenau übersetzt, Bauingenieur / Architekt geht da schon eher.  Hab ich irgendwo mal gelesen . 

Gottes Sohn oder Wanderprediger? Zimmermann oder Bau-Ingenieur? Fakten und Fragen zum Mann des Tages , Die vielen Gesichter von Jesus
Jesus Christus, ein Kerl mit gedrungenem Schädel und dicker Nase? Vor wenigen Wochen veröffentlichten britische Forscher ein Bild, das zeigte, wie der Heiland aus Nazareth ausgesehen haben soll (großes Foto auf der rechten Seite). Ein Computer hatte ihnen geholfen, auf der Grundlage von Schädelfunden aus Jesu Zeiten ein Gesicht herzustellen. Manch einer wunderte sich, wie „irdisch dieses Antlitz aussah. Gottes Sohn, so grob, normal, menschlich? Dabei ist es ja gerade ein wesentlicher Faktor des christlichen Glaubens, dass Gott durch Jesus zum Menschen geworden war. Egal, wie dick seine Lippen und wie lang seine Haare nun gewesen sein mögen: Viel mehr interessieren sich Gläubige und Ungläubige schon lange dafür, was der Mensch Jesus denn so für ein Leben geführt hat, neben seiner Hauptbeschäftigung als Messias und Prediger. Wissenschaftler forschen und machen sich Gedanken darüber, in welcher gesellschaftlichen Schicht der Betlehemer Zimmermann wohl zu Hause war. Maria war immerhin Priesterkind und eine hoch angesehene Nachfahrin des jüdischen Urvaters Abraham, ihr Mann Josef ein aristokratischer Abkömmling König Davids. Wahrscheinlich waren sie also wohlhabende Bürger. In seiner Kindheit besuchte Jesus sicher nur die besten Schulen, war gebildet und sprach schon als Junge griechisch und lateinisch. So erklärt sich auch sein kluges Auftreten im Tempel, als er 12-jährig alt-ehrwürdige Priester verblüfft. Und Josef war kein schlichter Tischler, sondern Bauingenieur mit eigener Firma, Angestellten und „Sohn“ Jesus als Junior-Chef. Eines Tages hatte Jesus dann genug von den irdischen familiären Verpflichtungen und besann sich auf den Auftrag seines himmlischen Vaters: Er ging hinaus in die jüdische Welt und verkündete eine neue Lehre, um den Menschen zu helfen, besser mit ihrem Leben fertig zu werden. Revolutionär an seiner Botschaft war nicht das Versprechen vom Paradies, das predigten auch die etablierten Kirchenmänner seiner Zeit. Das Neue war die Liebe. Christus, der Friedensfürst, der Abschied nahm vom rächenden und strafenden Gott des Alten Testaments, weil er wusste, ohne Liebe und Demut geht alles den Bach runter. (Was noch nichts darüber sagt, ob Jesus eine Geliebte hatte, oder sogar Frau und Kinder. Vermutlich aber nicht, weil er sich ganz seiner Aufgabe als Lehrer und Prophet widmen wollte.) 
Quelle https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/die-vielen-gesichter-von-jesus


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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Lopileppe am Fr 29 Dez 2017, 23:13

Noch eine Bitte an Dich Shomer, 
Bitte nicht wieder zurückziehen nur wegen eines einzelnen Mitglieds des Forum. 
Deine Beiträge sind bereichernd für uns . 
Es muß ja nicht jeder der geleichen Meinung sein . 
Doch ich sag das jetzt mal so off toppic


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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Shomer am Sa 30 Dez 2017, 01:34

So erklärt sich auch sein kluges Auftreten im Tempel, als er 12-jährig alt-ehrwürdige Priester verblüfft.
Durch meine Beziehungen zu Juden habe ich etwas gelernt, woran ich dich gern teilhaben lassen möchte: Ein jüdischer Gelehrter wird sich niemals mit einem 12-jährigen Jungen über geistliche Belange unterhalten - dafür ist ausschließlich die Mutter verantwortlich. Erst mit der BarMitzvah geht die Verantwortung für die religiöse Erziehung auf Vater und Rabbi über. Eine jüdische Mutter wird ferner immer auf ihren kleinen 12-Jährigen aufpassen wie ein Schießhund. Dass sie ihn selbstverantwortlich eine mehrtägige Reise mit Anderen nach Hause gehen lässt, ist ausgeschlossen. Dies Bedeutet für Juden, dass dieser Jeschua zwar, wie beschrieben, mit zwölf nach Jerusalem an das Wallfahrtsfest Pessach hinauf gezogen sind, am Ende der Feierlichkeiten konnte er aber, aus den beiden oben genannten Gründen, nicht mehr zwölf Jahre alt gewesen sein. Während des Pessach-Festes musste er seine BarMitzvah bekommen haben - es geht nicht anders. Zudem ist der Opfertermin von Zacharias bekannt: neben allen drei Wallfahrtsfesten, an denen alle Ordnungen opferten, opferte er auch in seiner Ordnung Abijah, der achten Ordnung nach Pessach oder Sukkot. Wenn wir die Ereignisse chronologisch verfolgen, das Wallfahrtsfest als Bezugspunkt nehmen, neun Wochen bist zu Zacharias Ablösung durch die nächste Ordnung einkalkulieren, dann Elishevas Menopause, bei der das Ausbleiben der Regel kein Indikator mehr für Schwangerschaft sein kann, ihre fünfmonatige Klausur und die Schwangerschaft Mirjams hinzu rechnen, kommen wir etwa auf ca. 18 Monate nach dem Wallfahrtsfest. Opferte Zacharias Ordnung 8-9 Wochen nach Sukkot, dann kam Mirjams Erstgeborener an Pessach auf die Welt. Genau 12 Jahre Später feierte er seinen 13. Geburtstag (Das Jahr null gibt es nicht; im 1. Lebensjahr ist man ein Jahr alt.) an erwähntem Pessachfest, womit er auch an eben diesem Pessach seine BarMitzvah bekam.
Beim christlichen Halbgott Jesus Christus war das natürlich anders; der hat im Tempel schon mit zwölf die christlichen Geistlichen verblüfft....

Mittlerweile habe ich genug Zeit zum denken gehabt.
Das habe ich natürlich auch, und daran, was dabei heraus gekommen ist, möchte ich dich teilhaben lassen. Wenn ich vor 15 Jahren das gelesen hätte, was ich heute schreiben muss - also, ich wäre mir selbst davon gelaufen, aber das kennst du ja schon. Es war kurz nach Beginn meiner Forenpause. Ich war mit meiner Frau in Jerusalem und wir mussten mal. Sie kannte da zwischen Mamilla Mall und Zion Square eine Waffle Bar, wo wir mal konnten und auch noch etwas zu essen bekamen. Es war kurz nach Geschäftsöffnung und noch nichts los. Unsere Bedienung, eine jüngere Dame, erkannte natürlich, dass wir Touristen und wohl Christen waren und sagte einfach so aus heiterhellem Himmel zu mir: "Jesus war ein Jude". Ich entgegnete ihr etwas, das sie niemals erwartet hätte: "Jeschua bekam am 8. Tag seine BritMilah (Beschneidung), am 13. Geburtstag hier im Tempel seine BarMitzvah und er suchte jeden Schabbat eine jüdische Synagoge auf. Jesus Christus aber ist ein geschnitzter Holzgötze." (Die Angaben zu Jeschua finden sich in Lukas 2+4) Ich sah darauf hin in ein sehr erstauntes Gesicht.

nun vielleicht war Maria nicht seine einzige Frau ? Vielleicht hatte er ja vorher schon eine und von der wären dann die anderen Kinder.
Maria ist übrigens auch nicht dieselbe Frau wie Mirjam; denn Mirjam war eine torahtreue Jüdin, die eine reguläre Ehe mit ihrem Mann Josef führte, was die Kinderschar mit einschließt und Maria ist die Himmelskönigin und die heilige Gottesmutter, heilige Jungfrau, Gottesgebärerin usw. Ich unterbreite dir einen Gegenvorschlag: Josef lebte bigam; die Sache mit Jesus war Sache des heiligen Gespenstes und die anderen Kinder waren von der anderen Frau. Das hat aber einen Haken: Die Geschwister von Jesus waren gar nicht seine Geschwister.

NUR nebenbei der war nicht unbedingt Zimmermann das ist zu ungenau übersetzt, Bauingenieur / Architekt geht da schon eher.  Hab ich irgendwo mal gelesen
In der Übersetzungssoftware von Strong's findet sich dazu folgendes:

G5045   τέκτων   tektōn   Auf der Grundlage von G5098; ein Handwerker (als Produzent von Stoffen), das heißt, (speziell) ein Handwerker in Holz: - Zimmermann.
Ein Doktor theol. erklärte mir einmal, dass ein Tektón ein Baumeister für Holz und Stein war, also ganz praktisch ganze Häuser baute. Da diese Berufsbezeichnung aber nur einmal im "NT" vorkommt, muss ich annehmen, dass sich der Endredakteur, wie gewohnt, auch hier wieder verschrieben hat. Die jüdische Nachbarschaft Jeschuas dürfte wohl kaum einen ihnen bekannten Rabbiner als "Tekton" bezeichnet haben.





 


Zuletzt von Shomer am Sa 30 Dez 2017, 08:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Elischua am Sa 30 Dez 2017, 10:09

Schabbat Schalom euch Allen,

nun, Jeschua war ein gesalbter G´ttes und dies bereits im Mutterleibe ein Auserwählter war. Jeschua mag durchaus ein Schüler Hilles gewesen sein, aber durch die Salbung G´ttes hatte er Wissen und Weisheit, da sogar die Schriftgelehrten im Tempel, als er dort redete, sprachlos waren. G´tt hat ihn auserwählt, die Menschen wieder zurück zum Vater zu bringen, sie lehrten ihre Menschengebote und nicht die wahren Weisungen die von G´tt waren. Er hat im Auftrag G´ttes gehandelt, war ein Mensch mit Fehlern und Schwächen wir wir alle sind, er war war nicht G´tt, er war göttlich, sowie wir auch göttlich sind.

Hier ein Beispiel:
Jesaja 29,1313 Weiter hat der Allherr gesagt: »Weil dieses Volk sich mir immer nur mit seinem Munde naht und mich nur mit seinen Lippen ehrt, während es sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir nur in angelernten Menschengeboten besteht:

Markus 7,6-13:
6 Er aber [antwortete und] sprach zu ihnen: Treffend hat Jesaja über euch Heuchler geweissagt, wie geschrieben steht: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. 7 Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.“ 8 Das Gebot Gottes habt ihr aufgegeben, und die Überlieferung der Menschen haltet ihr: [Waschungen der Krüge und Becher, und vieles andere dergleichen tut ihr.] 9 Und er sprach zu ihnen: Geschickt hebt ihr das Gebot Gottes auf, um eure Überlieferung zu halten. 10 Denn Mose hat gesagt: „Ehre deinen Vater und deine Mutter!“, und: „Wer Vater oder Mutter schmäht, soll des Todes sterben.“ 11 Ihr aber sagt: Wenn ein Mensch zum Vater oder zur Mutter spricht: Korban (das ist eine Gabe) sei das, was irgend dir von mir zunutze kommen könnte. 12 Und so lasst ihr ihn nichts mehr für seinen Vater oder seine Mutter tun, 13 indem ihr das Wort Gottes ungültig macht durch eure Überlieferung, die ihr überliefert habt; und vieles dergleichen tut ihr.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Shomer am Sa 30 Dez 2017, 14:10

@Elischua schrieb:nun, Jeschua war ein gesalbter G´ttes und dies bereits im Mutterleibe ein Auserwählter war. Jeschua mag durchaus ein Schüler Hilles gewesen sein, aber durch die Salbung G´ttes hatte er Wissen und Weisheit, da sogar die Schriftgelehrten im Tempel, als er dort redete, sprachlos waren. G´tt hat ihn auserwählt, die Menschen wieder zurück zum Vater zu bringen, sie lehrten ihre Menschengebote und nicht die wahren Weisungen die von G´tt waren. Er hat im Auftrag G´ttes gehandelt, war ein Mensch mit Fehlern und Schwächen wir wir alle sind, er war war nicht G´tt, er war göttlich, sowie wir auch göttlich sind.
Darf ich dir einen Gegenvorschlag unterbreiten? Jeschua war m. E. ein ganz gewöhnlicher jüdischer Rabbiner, der genau das tat und lehrte, was alle anderen jüdischen Rabbiner auch tun und lehren. Im Internet fand ich vor Jahren einen Artikel über Rabbi Leon Levi aus dem ultraorthodoxen Viertel von Tel-Aviv, BnejBrak, über den ein anderer bekannter Ba'alTeschuvah, ein vormaliger Hollywood-Drehbuchautor Wunder beschrieb, wie wir sie auch von "Jesus" lesen können. Ich meine, dass diesem ganz "normalen" Juden Jeschua eine gewisse Salbung (Göttlichkeit) von der katholischen Kirche untergejubelt wurde, von der wir uns verabschieden müssen. De facto wurde Jeschua gar nicht gesalbt, wenn wir dem "NT" schon Glauben schenken wollen; seine Salbungsgeschichte fehlt ganz schlicht und einfach. Ich weiß, ganz Schlaue lesen in die Geschichte mit der Taufe so etwas wie seine Salbung hinein, aber das steht dort nun einmal nicht; denn "Johannes der Täufer" war kein Christ, sondern ein jüdischer Priester in der Ordnung des Abijah
1Chronik 24:10 Elbf. das siebente auf Hakkoz, das achte auf Abia,
Lukas 1:5 Elbf. Es war in den Tagen Herodes', des Königs von Judäa, ein gewisser Priester, mit Namen Zacharias, aus der Abteilung Abias; und sein Weib war aus den Töchtern Aarons, und ihr Name Elisabeth.
und er hat "Jesus" nicht getauft, sondern ihm eine jüdische Mikvah gegeben. Wie eine Salbung durchzuführen ist und wie das Salböl beschaffen zu sein hat, könnte man in der Torah nachlesen. - Wenn Jeschua heute das lesen könnte, wass in den letzten 2000 Jahren über ihn unter dem Pseudonym "Jesus" geschrieben wurde, würde er sich vor Entsetzen seine Haare raufen. Vorher würde er aber noch etwas anderes machen: Er würde seine Kippah abziehen.
Da der ganz normale Rabbi Jeschua Mose und die Propheten verinnerlicht hatte und lehrte, konnte er anderen Rabbinern sagen, dass ihre Sicht des "mündlichen Gesetztes" ("ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde" - nixda "gelesen, was Mose geschrieben hat") zu revidieren sei. Im Judentum gibt es bis auf den heutigen Tag Informationen, die ich leider dem "NT" vergleichen muss (Talmud). Obwohl Mosche klar verbot, der Torah etwas hinzu zu fügen oder davon weg zu nehmen, glaubt man an ein mündliches Gesetz, von dem Mosche nicht die geringste Ahnung hatte. Will heißen: Die Torah reicht - Punkt. Dies war auch die Sicht der Neviim
(Propheten) und diejenige von Jeschua, wie ich das sehe und dies hat er versucht, seinen Pharisäer-Brüdern 'rüber zu bringen.
Einen solchen Rabbiner muss kein jüdischer Navi prophezeien, solch einer war eigentlich Normalität. Dass man Jeschuas Lehren und Geschichten mit denjenigen von Tammuz, Zarathustra, Odin, Mithras, Herakles, Pha'eton u. a. in einen Mixer warf, auf den Knopf drückte und einen ungenießbaren Brei daraus machte und den dann noch gut durchschüttelte und uns zum Fraß vorsetzte, ist kein Grund dafür, dass jüdische Neviim die Notwendigkeit gesehen hätten, ihn zu weissagen, diesen Brei unter dem Namen Jeschu (ohne "a").
Freundliche Bitte an Aba:
Bist du so lieb und erklärst uns den Dritten im Bunde: Neben Jesus und Jeschua gibt es im Judentum auch einen Jeschu, wie ich hörte. 


Zuletzt von Shomer am Do 04 Jan 2018, 11:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur Tippfehler)
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Eaglesword am Sa 30 Dez 2017, 15:53

Wohlbefinden euch
Zwar bin ich nicht Zeev, kann jedoch schon grundlegende Fakten zum Namen `Jeschu´nennen:
In `Toledot Jeschu´ haben wir eine Hetzkampagne gegen Jeschua. Da Christen an ihren Versionen festhielten, konterten Rabiner eben auf diese Art. Nu setzt sich das Kunstwort (kein echter Name!) zusammmen aus den Anfangsbuchstaben eines hebräischen Schmähfluches, der in deutsch etwa so lautet: "Möge sein Andenken und Name ausgelöscht sein für immer!". Somit entstand jene Verhunzung des jüdischen Vornamens Jeschua.
In realitét aber lebte nie ein `Jeschu´ in IsraEl oder sonstwo.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Angebliche Prophezeiungen über Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs

Beitrag von Shomer am Sa 30 Dez 2017, 16:51

Schalom Eaglesword
So treffend hätte ich das gar nicht schreiben können, habe den Sachverhalt aber genau so im Hinterkopf, besten Dank für deine kompetente Auskunft!
Ich muss also davon ausgehen, dass die Juden, die diesen Schmähnamen erfanden und gebrauchen, keinen Unterschied machen zwischen ihrem Bruder und Rabbi Jeschua und einem katholischen Halbgott Jesus. Irgendwo haben auch sie Jesus und Jeschua in einen Mixer gesteckt und auf den Knopf gedrückt und eine ungenießbare Mixtur bekommen, die sie noch gut geschüttelt und mit Vorstellungen aus dem Jerusalemer Talmud angereichert - verständlicherweise - "Jeschu" nennen.
"Möge sein Andenken und Name ausgelöscht sein für immer!"
Dies wäre dann die Erfüllung der Prophetie von JirmeJahu 31:

Jeremia 31:32-34 Elbf.  nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe an dem Tage, da ich sie bei der Hand faßte, um sie aus dem Lande Ägypten herauszuführen, welchen meinen Bund sie gebrochen haben; und doch hatte ich mich mit ihnen vermählt, spricht Jahwe.  33  Sondern dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen werde nach jenen Tagen, spricht Jahwe: Ich werde mein Gesetz (Torah) in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben; und ich werde ihr Gott (ELOHIM! nicht Theos), und sie werden mein Volk sein.  34  Und sie werden nicht mehr ein jeder seinen Nächsten und ein jeder seinen Bruder lehren und sprechen: Erkennet Jahwe! (und vergesst "Jesus"!) Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht Jahwe. Denn ich werde ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken.
Dies ist also der Bund, den JHWH mit dem Haus Israel machen wird, und welchen Bund macht er, bitte sehr, mit dem Haus Juda?
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