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יאשיהו JOSIA und der MANN GOttes

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יאשיהו JOSIA und der MANN GOttes

Beitrag von ABA am So 01 Aug 2010, 19:12

שלום כולם - שלום בטינה
Schalom zusammen, Schalom Bettina,

ich habe hier besser ein neues Thema eröffnet um auf deine Frage separat einzugehen.
Somit bleibt das alte Thema weiterhin beim Alten!

Deine Frage war:
@Bettina schrieb:Aber ich hab da gerade mal eine Frage:
Die Geschichte des Gottesmannes, der nicht einmal mit Namen benannt wird aus 1. Könige 13 findet in 2. Könige 23 ihre Fortsetzung und macht die Tragik des Verbrennens des Leichnams deutlich. Aber nirgendwo in der Schrift wird erklärt, warum das so ist. Deshalb bin ich überhaupt hier im Forum, um danach zu fragen. Was sagen denn EURE Schriften darüber?
Shalom Bettina

Späterer Zusatz:
Und selbstverständlich frage ich nicht nach der christlichen Sichtweise, denn die steht mir ja zur Verfügung.
________________________________________________________________________________________
@ABA schrieb:שלום בטינה
Schalom Bettina,
Vielen Dank für deine Nachfrage.
... deshalb bin ich überhaupt hier im Forum, um danach zu fragen.
Was sagen denn EURE Schriften darüber?
Ein bißchen kann ich bei deinen Fragen schon weiterhelfen.
Etwas aus dem TALMUD, über die Durchführung der Urteile später von König JOSCHIJA.
Auch über den SINN der Sendung des >Mannes GOttes< seine >Weissagung< seinen >Ungehorsam< seinen >Tod< sind uns gut gelehrt worden. Auslegungen aus der Rabbinischen Sammlung kann ich erst später geben, da ich zu den Büchern erst wieder nach den Ferien in der Bücherei unserer jüdischen Gemeinde zum Nachlesen komme. Allerdings kann ich dies nur von der Seite des liberal/jüdischen Denkens weitergeben.

שלום אבא
Schalom ABA

doch kurz vorab:
... die Geschichte des Gottesmannes, der nicht einmal mit Namen benannt wird aus ...
Der MANN GOttes hat nur deshalb keinen Namen, da er bei der wesentlich späteren Abfassung der Geschichte redaktionell den Schreibern nicht bekannt war. Zumal auch sein Auftritt nur ein sehr kurzer jedoch effektvoll war.

Wichtiger für uns ist hier der Auftrag GOttes zu sehen, die damalige historische Situation, die Beglaubigung des MANNES GOttes, und dann nicht zu vergessen was dann später (2.Könige 23) eigentlich geschah.
________________________________________________________________________________________


Zuletzt von ABA am So 02 Dez 2012, 15:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : neue Formatierung angepasst!)
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Grundlagen !

Beitrag von ABA am Mo 02 Aug 2010, 00:00

שלום בטינה
Schalom Bettina,

Um die jüdische, i.d.F. die liberal-jüdische Ansicht zu deiner Frage zu verstehen, werde ich anfangs ein paar grundlegende Ausführungen anschneiden.

Am Einfachsten beginne ich hinten, also bei der Erfüllung der Weissagung des MANNes GOttes.

Also bei JOSIA (wie er leider ungünstig übersetzt wird) !
Sein "biblischer" Name im TENACH ist JOSCHIJAHU geschrieben: יאשיהו bzw. auch יאושיהו !
Bei der Bedeutung des Namens gehen die Meinungen leider mal wieder etwas auseinander.
Eine Version könnte man als > GOtt stützt < interprätieren.
Jedoch besser wäre >ER ist für JaHWeH entzündet< bzw. >JaHWeH hat IHN entzündet< !

Keinesfalls ist JOSIA mit JESCHUA zu vergleichen bzw. mit >JaHWeH möge heilen< zu übersetzen !

Die "biblischen" Quellen die ich anschneide sind wie besagt 1. Könige 13; 2. Könige 23; sowie noch 2.Chron. 34 . Historisch greife ich weiterhin auf Flavius Josephus zurück u.z. Altertümer X, 4 . Und im TALMUD finden wir etwas beim Traktat SCHABAT 56b .

Jedoch alles in allem wäre es sinnvoll die betreffenden Stellen im TENACH nachzulesen.

TEXTKRITIK
Nicht nur im sog. Neuen Teil der "Bibel" spare ich bekanntlich nicht mit der TEXTKRITIK des sog. "unfehlbaren GOttes-Wortes" auch im sog. Alten Teil der "Bibel" ist nicht alles so ganz "unfehlbar" !

In unserer Betrachtung müssen wir davon ausgehen, dass besagte Ereignisse wesentlich später zu "Tinte" gebracht wurden, und da, wie ich bereits erwähnte, der relative Kurzauftritt des MANNES GOttes auch keinen Namen hinterlies.
Wichtiger ist jedoch die Voraussage:
>הנה-בן נולד לבית-דוד יאשיהו שמו< [hine ben nolad lebeit dawid joschijahu schmo]
>>Siehe, ein Sohn wird dem Hause David geboren, Joschijahu ist sein Name<<

Eine solche Namens-Vorhersage gab es auch noch bei JESAJA indem der als MESSIAS bezeichnete Perser-König KYRUS in Jeschajahu 45,1 benannt wurde.

TEXTKRITISCH (das ist also rein sachlich und hat nichts mit Glaubens-Kritik zu tun)
können wir davon ausgehen, dass die Möglichkeit einer Interpolation bei diesen Stellen sehr wahrscheinlich ist !

HISTORISCH gesehen gibt es garantiert keinen Einwand über das Handeln Joschijahus, ganz besonders im Bezug
auf die Geschehnisse nach seiner "Bekehrung". In den >Jüdischen Altertümern< X , 4 lesen wir von der Herrschaftsübertragung in seinem 8. Lebensjahr. Ebenfalls wird über das Auffinden einer Abschrift der Rolle דברים [dwarim] berichtet sowie über die Folgen, die dadurch entstanden sind. Sein konsequentes Handeln gegenüber den Götzendienern wird hier noch deutlicher geschildert. Es wir besonders darauf hingewiesen, dass gerade die Gebeine der falschen "Gottesdiener" auf dem errichteten Altar Jerobeams zur Abschreckung verbrannt werden, da diese bewußt fremde Götter ehrten !!!
- Es geschah so wie es der Seher (der MANN GOttes) vorhersagte !

__ __________

Doch jetzt, in den "außerbiblischen" historischen Schilderungen bekommt der ...

... MANN GOttes endlich einen NAMEN !
Die jüd. Altertümer X 4,4 benennen ihn mit אחיה [achija] !
Also gleichgesetzt mit dem Propheten aus 1.Könige 11, 26-49 .
Dass nun rein sachlich der MANN GOttes auch gleich dem Propheten אחיה [achija] gesetzt werden kann, darüber gehen die Meinungen im Judentum allerdings ziemlich auseinander.

SO, liebe Bettina, möchte ich erstmal mit der historischen Ansicht abschließen und komme dann zu den Ausführungen
die wir hierüber im TALMUD finden.
שלום אבא

Schalom ABA


Zuletzt von ABA am So 02 Dez 2012, 15:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : neue Formatierung angepasst!)
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Unfehlbarkeit der Bibel

Beitrag von Bettina am Mo 02 Aug 2010, 13:13

TEXTKRITIK
Nicht nur im sog. Neuen Teil der "Bibel" spare ich bekanntlich nicht mit der TEXTKRITIK des sog. "unfehlbaren GOttes-Wortes"
auch im sog. Alten Teil der "Bibel" ist nicht alles so ganz "unfehlbar" !

Auch die LDS haben mit dem Begriff Unfehlbarkeit der Bibel heftige Bauchweh, auch wenn wir die Bibel sehr zu schätzen wissen und sie als Grundlage unseres Glaubens betrachten, ohne die es das BM gar nicht gäbe.
Unfehlbarkeit der Bibel: http://de.fairmormon.org/Bibel:_Unfehlbarkeit
(abgesehen davon, dass in der Bibel einige Schriften nicht einmal enthalten sind, obwohl sie erwähnt werden)
Das ist ein weiterer Grund, warum es die allgemeine Christenheit ablehnt, uns als Christen zu akzeptieren. Vielmehr aber wissen wir, dass Gott sich allen Völkern offenbart, die seine Führung ernsthaft suchen, wissen wir, dass es verborgene Schriften gibt, die erst zu gegebener Zeit offenbart werden.
Als Joseph Smith die Goldplatten erhielt, war es ihm nicht erlaubt, alles zu übersetzen. Es gab einen versiegelten Teil.

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Re: יאשיהו JOSIA und der MANN GOttes

Beitrag von Bettina am Sa 07 Aug 2010, 14:53

Shalom Aba
Ich habe das Gefühl, ich habe meine Frage nicht eindeutig genug gestellt. Ich habe zwar nach dem Warum gefragt. Ich fragte aber nicht, warum die lange Verstorbenen eine nachträgliche Verbrennung zu erdulden haten. Sie waren Götzendiener, sie wurden gewarnt, haben die Warnungen in den Wind geschlagen und dann war das eben so.

Was ich wissen möchte ist, was für Konsequenzen das für sie im Jenseits hat, wenn ihr Körper verbrannt ist. Darüber sagt die Bibel nicht sehr viel, oder ich hab was übersehen.

mfg
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Passe !

Beitrag von ABA am Sa 07 Aug 2010, 16:43

שלום בטינה
Schalom Bettina,
Was ich wissen möchte ist,
was für Konsequenzen das für sie im Jenseits hat, wenn ihr Körper verbrannt ist.
Diese Frage, was das JENSEITS betrifft, kann ich dir leider nicht beantworten!
... denn meine Aufgabe ist, das DIESSEITS zu bewältigen !

Doch ich denke, dass der EWIGE, gelobt sei er, ...
... einen besonderen Ort, alleine schon für die Millionen Krematoriums-Opfer bereit hat !?

Für Götzendiener allerdings, ist in der EWIGKEIT sowieso kein Platz frei!

שלום אבא
Schalom ABA

PS:
Deshalb denke ich, dass wir uns die Ausführungen des TALMUD,
sowie die heutige neuzeitliche Ansicht sparen können!
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Re: יאשיהו JOSIA und der MANN GOttes

Beitrag von Bettina am So 08 Aug 2010, 01:47

Shalom, Aba

Diese Frage, was das JENSEITS betrifft, kann ich dir leider nicht beantworten!
... denn meine Aufgabe ist, das DIESSEITS zu bewältigen !
Dass wir das Diesseits hier zu bewältigen haben, versteht sich von selbst. Um das zu können, macht es ganz viel Sinn, das Ziel zu kennen. Und dazu ist es notwendig, über den Tellerrand zu schauen, das Jenseits als Tatsache zu verstehen und zu erfahren, was einen erwartet. Sehe ich so. Warum soll ich Deine Fragen beantworten, wenn ich keine Antwort bekomme?


Für Götzendiener allerdings, ist in der EWIGKEIT sowieso kein Platz frei!
Deshalb denke ich, dass wir uns die Ausführungen des TALMUD,
sowie die heutige neuzeitliche Ansicht sparen können!
Das liest sich jetzt so: Ich halte Dich für einen Götzendiener, deshalb
lohnt es sich nicht, die dir Dinge des Talmuds zu erklären.
Denn ganz genau das unterstellt man uns ja mit unserem Gottesverständnis: Götzendienst. Und damit stellst du dich nach meinem Verständnis in die Reihe derer, die meinen, darüber entscheiden zu können, wer Zutritt zum Reich Gottes hat und wer nicht. (mal ganz abgesehen davon, dass sogar die Hölle ein Reich Gottes ist, ein Platz für all die, die nicht bei Gott wohnen können, für all die, deren Platz nicht bei Gott ist. Also ist auch Platz für sie da, aber nicht bei Gott, weil wer im Diesseits ohne Gott auskommen wollte, wird es auch im Jenseits müssen. Dennoch ist dieser Ort Hölle, wo Gott nicht anwesend ist, ein Reich Gottes und der Platz, den die Gottlosen erwartet.)
mfg
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Re: יאשיהו JOSIA und der MANN GOttes

Beitrag von Elischua am So 08 Aug 2010, 10:14

Shalom liebe Bettina,

ich glaube, hier hast du ABA missverstanden!

Es ist nun mal leider auch so, wenn man Fragen stellt, es auch vorkommen kann, daß hierzu keine Antworten möglich sind! Das sollte akzeptiert werden!
Ist es dir möglich auf alle Fragen, die man dir stellt auch sinngeäß zu antworten?

Vielmehr aber wissen wir, dass Gott sich allen Völkern offenbart, die seine Führung ernsthaft suchen,

Joh. 10, 16 Ich habe auch noch andere Schafe [In der Heidenwelt.], die nicht zu dieser Hürde [Zu dem Volk Israel.]zählen. Auch die muß ich herführen, und sie sollen meinem Ruf folgen: so wird sich eine Herde bilden unter Einem Hirten

Hier, handelt es sich um die Heiden = Nichtjuden! Es sind einzelne gerufene, nicht das ganze Volk oder Völker der Heiden = Nichtjuden, wie leider falsch gelehrt wird!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: יאשיהו JOSIA und der MANN GOttes

Beitrag von Bettina am So 08 Aug 2010, 20:07

Shalom liebe Elishua
Kann sein, dass ich Aba missverstanden habe, das Miteinander unter Menschen besteht aus vielfältigen Missverständnissen. Und wenn, dann verstehe ich immer noch nicht. Ich sehe einen Unterschied darin, ob jemand nicht antworten kann oder nicht antworten will.
Die Schriftstelle, die du aufführst, wird von den HLT anders interpretiert, als die allgemeine Christenheit das tut.
Das kann jeder im BM selbst nachlesen.

Nach seiner Auferstehung erschien Jeschua BenJosef (oder wie auch immer ihr Ihn nennt) seinem Volk auf der anderen Hemisphäre, die Ihn als ihren versprochenen Messias und Erlöser erwarteten, wie man Ihn zu Jerusalem erwartet hatte. Dort sprach Er zu ihnen in dieser Sache folgendes:

http://scriptures.lds.org/de/3_ne/13-24#13
Und siehe, dies ist das Land eures Erbteils; und der Vater hat es euch gegeben. Und zu keiner Zeit hat der Vater mir geboten, euren Brüdern zu Jerusalem davon zu erzählen.
Auch hat zu keiner Zeit der Vater mir geboten, ihnen von den anderen Stämmen des Hauses Israel zu erzählen, die der Vater aus dem Land weggeführt hat.
Soviel aber hat der Vater mir geboten, ihnen zu sagen —
daß ich andere Schafe habe, die nicht von dieser Herde sind; auch sie muß ich herführen, und sie werden meine Stimme vernehmen; und es wird eine Herde sein und ein Hirte.
Nun aber, wegen Halsstarrigkeit und Unglaubens verstanden sie mein Wort nicht; darum wurde mir vom Vater geboten, ihnen darüber nichts mehr zu sagen.
Aber wahrlich, ich sage euch: Der Vater hat mir geboten, und ich sage es euch, daß ihr wegen ihres Übeltuns von ihnen getrennt worden seid; darum ist es wegen ihres
Übeltuns, daß sie nicht von euch wissen.
Und wahrlich, weiter sage ich euch: Die anderen Stämme hat der Vater von ihnen getrennt; und es ist wegen ihres Übeltuns, daß sie nicht von ihnen wissen.
Und wahrlich, ich sage euch: Ihr seid es, von denen ich gesagt habe:
Andere Schafe habe ich, die nicht von dieser Herde sind; auch sie muß ich herführen, und sie werden meine Stimme vernehmen; und es wird eine Herde sein und ein Hirte
.
Und sie verstanden mich nicht, denn sie meinten, es seien die Andern; denn sie verstanden nicht, daß die Andern durch ihr Predigen bekehrt werden sollten.
Und sie verstanden mich nicht, als ich sagte: Sie werden meine Stimme vernehmen; und sie verstanden mich nicht, daß die Andern zu keiner Zeit meine Stimme vernehmen würden — daß ich mich ihnen nicht kundtun würde außer durch den Heiligen Geist.
Aber siehe, ihr habt sowohl meine Stimme vernommen als auch mich gesehen; und ihr seid meine Schafe, und ihr seid denen zugezählt, die der Vater mir gegeben hat.

Das erfahren wir nochmals aus der Bibel in Matthäus 15:23-24, dass Jesus mit Heiden
überhaupt nicht redet, weil er zu den verlorenen Schafen Israels gesendet ist.
Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.

Wir finden das in der Geschichte über die Taufe des Kornelius bestätigt.
Es war nicht Jesus selbst, der sich dem Kornelius offenbarte, aber Jesus beauftragte Petrus, Kornelius aufzusuchen.

Das finden wir auch in unseren HLT-Schriften bestätigt, denn nicht alles aus der Bibel ist korrekt übersetzt.

In 1. Petrus 3:18-20 ist zu lesen, dass den Geistern im Gefängnis, also derer, von denen uns Aba gesagt hat, es wäre für sie kein Platz im Jenseits, dass diesen das Evangelium gepredigt werde. Es wird aber erklärt, das Jesus hinabsteigen würde. Nein, das hat er nicht getan. Vielmehr war er in der kurzen Zeit seiner Trennung von seinem Körper im Paradies, um die dort auf Ihn Harrenden die frohe Botschaft ihrer Erlösung zu bringen. Gleichzeitig beauftragte er sie, in seinem Namen zu den genannten Ungehorsamen zu gehen, um ihnen nochmals das Wort zu predigen.

Hier die genannte Offenbarung, durch die wir das wissen:
http://scriptures.lds.org/de/dc/138
So sehen wir, dass nur diejenigen Seiner angesichtig werden können, die durch die Generationen auf Ihn gehofft und gewartet haben, nicht aber die Heiden. Sie sollen zuerst durch das Predigen des Wortes Gottes bekehrt werden.


Interessant wäre es jetzt zu erfahren, was Joh. 10:16 mit Abas Weigerung mir zu antworten zu tun hat.


Bettina
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