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Die falsche Prophezeiung über Jeschua

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Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Zadok am Fr 12 Feb 2010, 00:50

das Eingangsposting lautete :

Matth.1, 22-23:Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den
Propheten geredet hat, der spricht: »Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären; und man wird ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: »Gott mit uns«


Jesajah 7,14: Darum wird euch der Jahveh selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben.

Dieser Verse werden von Christen dazu benutzt um zu beweisen das Jeschuas Geburt eizigartig war, nämlich von einer Jungfrau ohne den Samen eines Mannes sondern durch den „Heiligen Geist“. Das wiederum soll seine Gottheit und präexistenz bezeugen.


Immanu'el ist ein Ausspruch und bedeutet Gott ist mit uns.
עמּנוּ אל
Man schreibt das Wort nur zusammen, wenn es ein Name ist עמּנוּאל

Jesajah Kapitel 7 und 8 selbst beweisen, dass ihre Ansicht FALSCH ist

Jesajah 8,8: und er wird daherfahren über Juda, es überschwemmen und überfluten, bis an den Hals wird er reichen; und die Spanne seiner Heeresflügel wird die Breite deines Landes füllen, Immanuel Vers 10: Schmiedet einen Plan — es wird doch nichts daraus! Verabredet etwas
— es wird doch nicht ausgeführt; oh Gott ist mit uns! (immanuel)

Im Vers 8 ist das Wort immanu'el als Immanuel עמּנוּאל (Name) übersetzt , was darauf hinweist dass sich die Prophezeiung von Jes.7,14 in der Zeit von dem König Ahaz und dem Propheten Jesajah erfüllt hat.
In Vers 10 steht dort Oh Gott ist mit uns עמּנוּ אל

Ferner zeigt uns der Kontex in Jesajah 7 dass es sich NICHTum eine Prophezeiung über Jeschua handeln kann.


Verse 1-8
Wie man sieht haben sich die Könige von Syrien und Efraim verbündet um gegen Jahuda Krieg zu führen und König Ahas zu stürzen. Die Prophezeiung von JHVH durch Jeschajahu( Jesajah) war das der Plan von Syrien und Efraim nicht gelingen würde und das sie selbst einen Rückschlag erleiden würden.
Efraim wird zerschlagen und wird genannt (lo am = nicht mein Volk) innerhalb 65 Jahren.


Verse 9-12
JHVH sagt Ahas dass er ihn um ein Zeichen bitten soll, Ahas lehnt ab- was folgt ist die Antwort Jahwehs durch Jeschajahu.

Verse 13-17
Das Zeichen ist NICHT dass eine "Jungfrau ein Kind (Gott) gebären wird" (so wie bei den farao Götzenreligionen von Ägypten bis nach Indien sunny )


Das Zeichen ist das ehe das Kind Immanuel gut von böse unterscheiden kann (ca. 12-14 Jahre) , wird das Land vor dessen beiden Königen Ahas Angst hat, verlassen sein.



Jetzt nehmen wir Vers 14 genauer unter die Lupe

das Wort ha almah bedeutet die Junge Frau (heiratsfähig) es wird aber auch für Jungfrau benutzt.

Christen sagen das das Wort Zeichen ein Wunder sein muß und da die Geburt eines Kindes durch eine junge Frau kein Wunder ist muß es eine Jungfrauengeburt sein.

1.Mose 1,14: Und Elohim sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre
Auch hier ist das gleiche hebräische Wort ot für Zeichen, es bedeutet ein Kennzeichnung, Markierung also ein sichtbares Zeichen.
Um den biblischen Anfang des Jahres und des Monats zu bestimmen muss man den Mond und die Gerste beobachten. Auch haben die Seeleute früher bei Nacht die Sterne als Zeichen genutzt um den Kurs anzugeben.
das Hebräische Wort Hinneh (siehe) bedeutet schau hin, siehe, so wie wenn man mit dem Finger auf etwas zeigt und sagt siehe da.

Jeschajahu zeigt auf die Frau und sagt siehe diese Junge Frau ist schwanger und dann kommt das WAHRE ZEICHEN (Wunder) ot (hier als eine Uhr) der Knabe, denn biss er ein „Teenager“ wird werden die 2 feindlichen Könige (die Gefahr) nicht mehr sein

1.Die Hebräische Sprache und der Kontext zeigen ganz deutlich dass es sich hier NICHT um eine
Prophezeiung über Jeschua handelt



2. Die angebliche Prophezeiung in Matt. und Lukas ist so mit nicht mit der Tenach zu bestätigen.


Ps:
Wenn man die beiden Stammbäume vergleicht, sieht man dass in Lukas Josef einen anderen Vater hat als in Matth. scratch affraid


Zuletzt von Zadok am So 07 Aug 2011, 22:29 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Zadok am Sa 13 Feb 2010, 15:39

Wenn du meinst, dass er mehr als ein sterblicher Mensch gewesen ist, was ist er dann für dich?

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Shomer am Sa 13 Feb 2010, 15:39

Hi Eaglesword, Danke für die Antwort. Das wäre in der Tat eine gute Erklärung, die auch mit anderen Fragen zusammen einen Sinn ergibt. Das mit der ausstehenden Erfüllung, das sehe ich auch, aber ich habe die Möglichkeit gesehen, dass Jeshua, statt Auferweckung und Himmelfahrt nach seiner Grablegung erst bei der Auferstehung der Toten zurück kommen könnte. Dennoch beantwortet es mir nicht die Frage: Was hat Jeshua den Jüngern von Ephesus ausgelegt? Was steht in der Torah und den Neviim über die Auferstehung des Mashiachs von den Toten?

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Eaglesword am Sa 13 Feb 2010, 16:02

Shomer, einen ersten Hinweis kann ich dir schon mal vorab geben:
In JeschaYahu/Jes 26:19 steht etwas Intressantes zur "Auferstehung", eben so in Dan 12:2.
Diese beiden Stellen sprechen anscheinend über die "allgemeine Auferstehung", so wie es die "Frau am Brunnen" verstand, als Jeschua mit ihr sprach.

Entweder er liegt- dann fragt sich, wo- oder er "sitzt zur Rechten G'ttes".

Zu deiner Frage, Dani:
Der Maschiach/Messias ist übergeordnet, wenn stimmt, was Brith chadaschah über ihn sagt, dann:
-Erstgeborener vor aller Schöpfung = allererstes Geschöpf
-alles durch ihn geschaffen plus der Werkmeister der Schöpfung = Aufsicht und Mitarbeiter beim Erstellen der Geschöpfe

Diese kleine Auswahl gewährt uns eine Ahnung dessen, was der Maschiach wirklich ist und welche hohe Stellung er innehat. Vergleichen wir ihn mit Josef als Großvesier des Faro, welcher zu ihm sagte: "Ich bin (nach wie vor) der Faro, doch ohne deine Genehmigung soll niemand in Ägypten irgend etwas tun!"

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Elischua am Sa 13 Feb 2010, 16:21

Hätte ein sterblicher Mensch die Qualen betr. "Kreuzigung" ertragen können?

Wenn es nur ein sterblicher Mensch war - wäre dies nicht Götzendienst ihm zu folgen?

Bedenken wir, daß der eine Verbrecher zum anderen sagte: "Wir beide hängen zu Recht hier, dieser aber ist unschuldig", so erahnen wir die Dimension der Qual, die Jeshua durchstehen musste!
Dies konnte er nur, weil ER mehr wahr, als ein gewöhnlicher Mensch!

Die Kraft die ER dazu hatte, ist mit einem Wort zu beschreiben:
Liebe.

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Zadok am Sa 13 Feb 2010, 16:44

Im Grunde genommen sind sehr viele Menschen an einem Pfahl oder Kreuz durch die Römer hingerichtet worden und alle mussten es ertragen. Das ist kein Argument für einen Jeschua, der nicht nur Mensch war.

Er starb als ein gerechter Mensch, die anderen als ungerechte Menschen- das ist der Unterschied.

Und warum dürfen wir seinem Vorbild nicht folgen? Er ist doch unser Rabbi. Alle Gerechten in der Tanach sind meine Vorbilder.

Eaglesword, ich glaube das aus dem Neuen Testament nicht, dass er preexistiert hat. Er war 100% Mensch, aber seine Authorität war ihm vom Vater gegeben, deshalb hatte er eine andere Position als wir. So wie ein König eine andere Position hat als ein Sklave.

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Schwertlilie am Sa 13 Feb 2010, 16:52

So wie ich informiert bin, wurde die Kreuzigung damals häufig an Personen vorgenommen, die auf diese Weise zum Tode verurteilt wurden. Auch nach Jeschuas Tod soll es noch Kreuzigungen gegeben haben.

Es sind natürlich schreckliche Qualen, die die Menschen dadurch ertragen haben. Aber sie hatten nun mal nicht die Wahl, sie haben es alle ertragen müssen. Eine Alternative war ihnen nicht gegeben, sie konnten ja nicht zurück. Letztendlich endetet die Sache ja auch immer tödlich.

Viele vermeintlichen Hexen im Mittelalter fanden den Tod in den Flammen. Sie mußten die Unmenschlichkeit auch durchleiden.

Ich finde es immer wieder grausam, was die Menschen Jeschua angetan haben. Er hat sicher genauso gelitten, wie andere.

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Shomer am Sa 13 Feb 2010, 17:03

Zur Erinnerung: Es geht hier um verschiedene Prophezeiungen und wie sie von der christlichen Religion auf den christlichen Christus hin interpretiert werden. Gab es in der Tenach Weissagungen auf die Auferstehung des Mashiachs von den Toten? Wenn ja wo? Stimmen die vorhandenen Weissagungen mit Jeshua HaMashiach überein? Okay, einem Pessach-Lamm durfte kein Knochen gebrochen werden und auch Jeshua wurde kein Knochen gebrochen. Da hätten wir eine Parallele, aber die bezieht sich nur auf den Tod Jeshuas. Für eine Auferstehung von den Toten könnte ich keine Weissagung sehen, weder bei Moses noch in den Propheten. Aber das wäre so ziemlich das Minimum, das ich von JHWH erwarten würde; denn an anderen Stellen hat er's ja auch so gemacht.

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Eaglesword am Sa 13 Feb 2010, 17:26

Eingedenk der Eigenschaft biblischer Prophetie, mehrere Ebenen zu haben, können wir im Kapitel 53 von YeschaYahu/Jes durchaus das Volk wie auch den einzelnen Mann, den Maschiach, sehn. Am Ende des Kapitels "wird er seine Tage längen... Dafür, dass er sein Leben/seine Seele in den Tod ausgegossen hat und für die Vielen gebetet..." können wir uns vorstellen, dass hier ein scheinbarer Widerspruch steht. Wenn toyt = toyt ist, kann es nur ein literarischer Fehler sein. Falls aber nicht, haben wir die Auferweckung in Erwähnung.

Wenn Jeschua nicht auferweckt worden ist, so hat er alle diesbezüglichen Dinge niemals gesagt. Und wie konnte er dann einen Atheisten wie mich, der ich damals Atheist gewesen war, zum sicheren Ufer "überführen", wenn er nicht lebt und folglich aktiv ist? Wie vermochte er mich zur jüdischen Identität zurückbringen, ohne dass er lebt? Wie konnte er nach der Grablegung "40 Tage lang von 400 Männern gesehn werden und mit ihnen gesprochen" haben, ohne auferweckt worden zu sein?
Falls all die Verse und Passagen erfunden worden sind, können wir das, was man NT nennt, ganz entsorgen und wie Teymur orthodox werden.
Entweder oder.

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Zadok am Sa 13 Feb 2010, 17:30

ich würde erstmal sagen das Jehoschua nicht hier ist und Jahveh immer DA ist und Jahveh hat dich gezogen (geführt) Er bewegt die Menschen und führt sie.

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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Zadok am Sa 13 Feb 2010, 17:53

Der Konzext in Jesajah 53 sagt das der gerechte Knecht sich als Schuldopfer gegeben hingegeben hat für sein Volk (nicht für die Erbsünde die nicht existiert) Wie das mit dem Schuldopfer zu verstehen ist, kommt auf die sichtweise an.
Interessant ist das das N.T. vers 9 als erfüllung darstellt

Schlachter Übers.
Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen,
aber bei einem Reichen [war er] in seinem Tod, weil er kein Unrecht
getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen war.


Luther
Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern , als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist

Einheitsübers.
Bei den Ruchlosen gab man ihm sein Grab, bei
den Verbrechern seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat und
kein trügerisches Wort in seinem Mund war

Gute Nachricht
Sie begruben ihn zwischen Verbrechern, mitten
unter den Ausgestoßenen, obwohl er
kein Unrecht getan hatte und nie ein
unwahres Wort aus seinem Mund gekommen war


Hoffnung für alle Man begrub ihn bei Gottlosen, im Grab eines reichen Mannes, obwohl er sein Leben lang kein Unrecht getan hatte. Nie kam ein betrügerisches Wort über seine Lippen.
Interessanter Unterschied oder?

Man begrub ihn bei Gottlosen, im Grab
eines reichen Mannes = Übeltäter ist die Übersetzung des hebräischen Textes.
Möglicherweise hat der Text ursprünglich gelautet: "Man begrub ihn bei
Gottlosen und Übeltätern


Zuletzt von daniEL am Mo 15 Feb 2010, 12:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die falsche Prophezeiung über Jeschua

Beitrag von Shomer am Sa 13 Feb 2010, 20:47

Beachten wir, dass dies - wieder einmal mehr - keine Prophetie auf Jeshua sein konnte:
Mat 27:57-58 Am Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger Jesu war. 58 Der ging zu Pilatus und bat ihn um den Leib Jesus. Da befahl Pilatus man sollte ihm ihn geben.
Wohingegen: wenn ich mir den nächsten jüdischen Friedhof betrachte, dann sehe ich schon, dass "der Jude" sein Grab bei Ruchlosen hat.... (Dem denket nach!)

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