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Luther und sein Werk!

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Luther und sein Werk!

Beitrag von Elischua am Di 19 Jan 2010, 10:13

hier könnt ihr lesen was Luther aus den Hebräischen Original gemacht und wie und was er übernommen hat,  sein Hass zu Juden entstand und die Lehre aus den Talmud nicht annahm:

Wenn man dies gelesen hat, kann man  langsam verstehen, warum so viel in der Bibel fehl übersetzt bzw. sehr milde ausgedrückt manipuliert wurde:

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack:

3.2. Luthers Ablehnung der jüdisch-rabbinischen Exegese

Von jüdischen Autoren kannte und nutzte Luther die Werke von Rabbi Schelomo Jizchaqi, genannt Raschi (1040-1105), der Kommentare zu fast allen Büchern der Hebräischen Bibel und zum Talmud verfasst hatte. Allerdings wandte sich Luther von wenigen Ausnahmen abgesehen, wo er historische oder philologische Bemerkungen adaptierte, scharf gegen die jüdische Auslegung. Bereits in der ersten Psalmenvorlesung polemisierte er gegen die Rabbinen (WA 55/1, 6.258.7) und warf ihnen mit zunehmendem Alter nicht nur vor, die Juden hätten das Hebräische nicht rein erhalten und die Sprache verdorben (WA 13, 97.29f., 614.34-36, WA 20, 338f., WA DB 8, 30.32f.; vgl. Lewin, 56), sondern sie verfälschten sogar ganz bewusst die Schrift: „Ad hunc modum fere ubique Rabini depravant sententiam scripturae.“ („Auf diese Weise verunstalten die Rabbinen den Sinn der Schrift fast überall” – WA 42, 218.19f., vgl. WA 53, 637.4-6, WA 54, 93.22).

In der anlässlich der Psalmenrevision von 1531 entstandenen, 1533 publizierten Schrift „Summarien vber die Psalmen, vnd Vrsache des Dolmetschens“ gibt Luther auch Einblick in seine Auseinandersetzung mit dem rabbinischen Verständnis einzelner Textpassagen (vgl. WA 38, 8-69). Aufgrund seiner theologischen Position wandte er sich zumeist gegen die Rabbinen, da deren Interpretation den Zugang zum Verständnis der Heilsbotschaft verhindere und die Christusbotschaft des Alten Testaments verdunkele.

Der rabbinischen Auslegung sei nicht zu trauen (WA DB 8, 30.33f.; vgl. auch WA 43, 389.20-22), sie sei voll von Lügen und Teufelswerk (WA 14, 174f.; Lewin, 53), deshalb sei sie zu verdammen (WA 54, 30.19-26; 92.25-31; 100.24f.). In seiner Vorrede auf das Buch Ezechiel schrieb Luther 1541: Die Juden „zureissen vnd zu martern die Schrifft in jren auslegungen, wie die vnfletigen Sewe einen Lustgarten zuwülen vnd vmbkeren“ (WA DB 11/1, 394,11-13).

In seiner Genesis-Vorlesung bot Luther zahllose Bezüge zur jüdischen Exegese; er zeigte damit nicht nur, dass er z.B. Raschi zur Kenntnis genommen hatte, sondern er suchte auch, die jüdische Sichtweise zu widerlegen und als nicht dem Text gemäß zu entlarven. Für Luther war von seiner dogmatischen Vorentscheidung her eindeutig, dass bereits in der Schöpfungsgeschichte der dreieinige Gott am Werk war; jüdische Auslegungen, die dies leugneten, stießen auf Luthers völliges Unverständnis (vgl. WA 59, 705.12-20; WA 42, 8.21-29; 10.11-24; 44.13-16). Ebenso selbstverständlich war ihm (vgl. 4.1), dass die Messianität Jesu im Alten Testament bezeugt sei; ablehnende jüdische Ansichten wies er daher schroff zurück (vgl. WA Tr 4, 4795). Berichtet wird von einem Streitgespräch Luthers mit drei gelehrten Juden, die wegen Luthers Hebräischkenntnissen hofften, eine Verständigung mit ihm herbeiführen zu können; allerdings war es ihnen mit Verweis auf die rabbinische Tradition nicht möglich, die von Luther vorgetragene Exegese messianischer Stellen nachzuvollziehen (vgl. WA Tr 4, 5026, vgl. auch ebd., 4795, WA 53, 461.28-462.5).

Luther kritisierte ausdrücklich, dass viele christliche Ausleger zu sehr an den rabbinischen Darlegungen hingen, beispielsweise seien bei Hebraisten wie Sebastian Münster „die Rabinen […] etwo zu mechtig, das sie auch der ‚Analogia des glaubens’ gefeilet, der Rabinen glose zu viel nach gehenget haben“; ja, sogar er selbst sei „jrer translation etwa zu viel gefolget (WA 53, 647.29-32). Dass Luther auch die Kabbala zurückwies, ist nicht verwunderlich, obgleich einige Humanisten, z.B. Reuchlin, sich voll Interesse diesen Spekulationen zugewandt hatten (vgl. z.B. WA 53, 513.20-514.8 und die Schrift „Vom Schem Haphoras und vom Geschlecht Christi“ [ebd., 573-648]).

Luthers anfängliche Offenheit für die „Hebraica veritas“ wich einer zunehmenden Angst vor einer zu massiven Beeinflussung der christlichen Exegeten durch jüdische Sichtweisen. Über seiner Auslegungsarbeit wurde seine „Verachtung und Haß gegen die Rabbinen“ geschürt, er „betrachtete sie als seine Feinde, weil sie ‚Mose kreuzigten’ und sich aus falschem Eigendünkel wie Türken und Papisten von Christus und den Propheten nicht zur Buße rufen ließen.“ (Brecht 3, 330f.).

Luther akzeptierte allein seine Auslegung als mit dem Text vereinbar, daher mussten Gespräche mit Juden scheitern, musste die jüdische Schriftauslegung zurückgewiesen werden, musste erwartet werden, dass die Juden ihre Sichtweise bei einer entsprechenden Erläuterung zugunsten des christlichen Verständnisses aufgeben. Als dies nicht eintrat, bezichtigte Luther die Juden „böswilliger Unaufrichtigkeit“ (ebd., 348 ) und forderte, "die verderblichen jüdischen Anschauungen von den Christen fernzuhalten, damit Letztere nicht vom Glauben abgebracht und womöglich zur Konversion zum Judentum verleitet" würden.

Diese Furcht erklärt zum Teil, warum Luther in seinen späten Schriften so vehement gegen die Juden auftrat. Im Unterschied zu 1523, als er für eine gesellschaftliche Integration der Juden plädierte, auch wenn nur zu erhoffen sei, dass einige wenige bei freundlicher Behandlung und sorgsamer Unterweisung zum Christentum finden würden („Das Jhesus Christus eyn geborner Jude sey“, WA 11, 314-336, vgl. bes. WA 11, 315.14-24), forderte er 1545 die Landesherrn auf, gegen die Juden vorzugehen. Dass die Juden – im Verbund mit „allen ungleubigen, Türken, Heiden, […] Ketzer und Rotten“ (WA 45, 615.2f., vgl. auch WA 30/I, 192.10f. u.ö.) – gegen das wieder neu entdeckte Evangelium anrennen, muss unterbunden werden (vgl. 7.). Daher sollten die Synagogen und Häuser der Juden zerstört, ihre Gebetbücher konfisziert, den Rabbinen die Lehre verboten und der Wucher untersagt werden; die Juden sollten mit Flegel, Axt und Karst – Hacke – „ir brot […] im schweis der nasen“ verdienen (vgl. WA 53, 523.1-526.6, Zitat: ebd., 525.32, 526,1). Die gesamte Struktur der jüdischen Gemeinschaft sollte demnach zerstört werden, damit sie nicht gegen das Evangelium wirken kann und vielleicht Einzelne doch den Weg zu Christus finden können.

Und hier im Link der Rest: Martin Luther und die Torah / Tenach

hier ein weiterer Link: Martin Luther und die Juden



Zuletzt von Elishua am Fr 24 Dez 2010, 11:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von Elischua am Di 19 Jan 2010, 10:15

hier weitere Tatsachen über Luthers Antisemitismus gegenüber uns Juden:

Martin Luther u. sein Antisemetismus gegenüber Juden


Zuletzt von Elishua am Fr 24 Dez 2010, 11:30 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von Elischua am Di 19 Jan 2010, 10:29

falls sie noch keiner kennt, Luthers 95 Thesen bzw. noch nicht gelesen hat, kann sich hier kundig machen:

Martin Luthers 95 Thesen


Zuletzt von Elishua am Fr 24 Dez 2010, 11:32 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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... und nicht zu vergessen !!!

Beitrag von ABA am So 21 Feb 2010, 00:36

Luther und seine christliche Nächstenliebe zu uns JUDEN - Ausführlich -


Dr. Luther und seine christliche Nächstenliebe zu uns JUDEN ist der eigentliche Anlass die evangelikale Christenheit daran zu erinnern, dass eigentlich überhaupt keine Notwendigkeit besteht, Juden zu missionieren. Ich berufe mich nicht nur auf Dr. Luthers Leben und oft seltsames Wirken, sondern besonders darauf was er über UNS gesagt, gepredigt und geschrieben hat. Schwarz auf weiß finden wir dies heute noch im Nürnberger Archivarium, dort kann es jeder nachlesen, sollte er folgendes nicht glauben wollen!!!

       






Ich zitiere aus dem Nürnberger Archivarium:

>>> LUTHER-WORTE <<<

... Eher werde ich zur SAU bevor ich der jüdischen Bibelauslegung (Talmud) glauben schenke.

... Sollte ich irgend einen "konvertierten" Juden taufen,
__dann hänge ich ihn einen Mühlstein um den Hals,
__und versenke ihn in die Elbe.

... diese Taugenichtse und Plünderer sind keinster Nachsicht oder Barmherzigkeit wert.

... Wenn du einen Juden siehst, schlage im guten Gewissen ein Kreuz vor ihm und spreche:
__> DA GEHT DER WAHRHAFTIGE TEUFEL <

... Was sollen wir Christen nun tun mit diesem verworfenen, verdammten Volk der Juden.

... Ihre Synagogen und Häuser sollen niedergebrannt werden.

... Ihre religiösen Schriften sollen konfisziert werden.

... Ihren Rabinern muß verboten werden zu lehren.

... Nirgendsmehr darf ihnen freies Geleit gewährt werden.

... Schützt man Juden, so macht man sich vor Gott all ihrer Gräultaten verantwortlich

... zu Handarbeiten und zur körperlicher Arbeit müssen sie gezwungen werden.

... sie sind Schlangengezücht,Teufelskinder, vergiften Brunnen,
__morden Kinder im Ritual, leben von gestohlenen Gut.

... Der Name ihres Gottes darf vor christlichen Ohren nicht genannt werden.

... Um nicht ihrer Sünde teilhaftig zu werden, müssen sie ausunserem Lande vertrieben werden.

... denn sie bleiben im Herzen immer unsere täglichen Mörder und blutrünstigen Feinde.

... >SUMMA SUMARUM<
___wir alle müssen uns der unleidlichen, teuflischen Last der Juden entledigen (u.v.m)

___ LUTHER´S NACHFOLGEPREDIGER hieß J o s e f G ö b b e l s ___
_____________unter ihm und der restlichen Karona wäre der letzte Punkt
________________________beinahe gelungen !!!


Schalom ABA

Noch mehr darüber!!!
Neuer aktueller LINK ist: > HIER < fahnenträger


Zuletzt von ABA am Mo 07 März 2016, 12:17 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet (Grund : Alte VerLINKung war nicht mehr aktuell! (ABA))
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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von Eaglesword am Mi 24 Feb 2010, 13:26

Ob Darwinjahr, ob Lutherjahr- ich habe mich weder um das noch um das Jahr geschert. Nichts war wirklich neu an den jeweiligen Doktrinen. Intressanter finde ich da noch antike Latrinen...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von Shomer am Do 25 Feb 2010, 10:18

Der Kreis schliesst sich >> HIER << Der Grossmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, setzt sich für die "palästinensische Sache" ein. Wen wundert es da, dass sein Grossneffe Jassir Arafat dies auch tat? Wen wundert es da, dass Arafat für seinen Terrorismus noch einen "Friedensnobelpreis" bekommt, der weder den Titel noch das Geld wert ist? Die aktuelle Weltgemeinschaft ist wieder nationalsozialistisch, christlich, islamistisch, sie ist eigentlich antijudaistisch und antizionistisch - alles kommt auf dasselbe heraus. Die Hamas sind sogar genauso gute "Christen" wie Hitler, wenn es um die Doktrin geht. Jeder, der gegen Israel ist, ist ein Bruder des Christen Adolf Hitler und dessen Vorläufers Martin Luther und auch von dessen Vorläufern, den "Junggesellen" in Rom. Er ist ein "Freund des Weltfriedens". Haman lässt grüssen - Chag Purim Sameach!

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P.S. Die Reformation ist tot, es lebe die Deformation.

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Luthers 95 Thesen - zu Recht gerühmt?

Beitrag von Shomer am Fr 10 Sep 2010, 22:31

Hier geht es zu den 95 Thesen. Was Luther da wirklich geschrieben hat, kann (und sollte) sich jedermann einmal unvoreingenommen durchlesen. Auf mich persönlich haben diese Thesen eher katholisch als reformatorisch gewirkt - vielleicht geht es anderen Lesern ja auch so.

Nach einem solchen Inhalt der 95 Thesen scheint mir die Reformation ein Unfall gewesen zu sein, den Luther gar nicht wollte. Wollte Luther vielleicht eine reformierte Katholische Kirche? Wenn nein, warum dann so viel Konsens, Entgegenkommen oder Wohlwollen z. B. dem Papst gegenüber?

Luther war sich in keiner Weise bewusst, dass die Reformation von Lehren wie: Fegefeuer, Papst, Sakramente und vielen anderen auch noch hätte angegangen werden müssen und so übernahm er der Einfachheit halber grosse Teile des katholischen Lehrgebäudes ungeprüft. Obwohl er in jungen Jahren die Kindertaufe ganz und gar verwarf, wurde er zum Vater der Mörder der Wiedertäufer und übernahm die katholische Kinderbesprenkelung in seine Reformation.

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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von Elischua am Sa 11 Sep 2010, 09:25

Über Luthers Thesen wurde hier bereits gepostet!! 2 mal muss nicht sein!


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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von Shomer am Sa 11 Sep 2010, 09:30

Hab ich nicht gesehen, tschuldigung. Aber danke für den Link.

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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von Eaglesword am Mo 13 Sep 2010, 18:16

Luther hatte einerseits den Papst verteidigt, anderseits nannte er dessen Grenzen. Laut Film stellte er sich zwischen die aufgebrachten Bürger und seine Amtsbrüder, um Letztere vor dem Lynchen zu bewahren.

Steckte er in der Klemme?
Meines Erachtens wollte er seine, die katholische, Kirche zur Erneuerung führen und keine wirklich Neue gründen. Was der junge Luther idealistisch erreicht hatte, zerstörte er später wieder. Ob er, wie Manche sagen, krank wurde und somit unzurechenbar- Das lasse ich offen. Seine Verantwortlichkeit bleibt.

Ist er wirklich gerecht?
Nach all den Äußerungen und ihren Folgen, die wir bislang in Erfahrung bringen konnten, habe ich Zweifel am Bleiben seines Heils, ja, ich sage: Luther hat seine Ewigkeit bei G'tt verscherzt, jedoch nicht im Scherz.


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Reformationstag HEUTE !

Beitrag von ABA am Mo 31 Okt 2016, 14:00

Wir gedenken …
.. am heutigen Reformationstag ganz besonders an Dr. Martin Luther und seiner “besonderen Liebe“ zu unserem Volk. Hierzu habe ich schon vor über 10 Jahren immer wieder in verschiedenen Foren darauf Aufmerksam gemacht!

Ich zitiere kurz einige "Dogmen" aus meinem obigen Beitrag von 2010 aus unserem Forum:

>>> LUTHER-WORTE <<<

... Eher werde ich zur SAU bevor ich der jüdischen Bibelauslegung (Talmud) glauben schenke.

… … … ...

... Wenn du einen Juden siehst, schlage im guten Gewissen ein Kreuz vor ihm und spreche:
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... Ihre Synagogen und Häuser sollen niedergebrannt werden.

… … ...

... zu Handarbeiten und zur körperlicher Arbeit müssen sie gezwungen werden.

… Wir alle müssen uns der unleidlichen, teuflischen Last der Juden entledigen (u.v.m)

__________________________________________________________________

LUTHER´S NACHFOLGEPREDIGER hieß J o s e f G ö b b e l s  
unter ihm und der restlichen Karona wäre der letzte Punkt beinahe gelungen !!!



Gesamtposting findest du HIER, bzw. ganzer THREAD > Luther und sein Werk < von vorne !

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Re: Luther und sein Werk!

Beitrag von ABA am Mi 21 Dez 2016, 21:21

שלום כולם
Schalom zusammen,
Auch zum kommenden Chanukka- und Weihnachtsfest wollen wir immer an den "Gründer" des Antijudaismus und Antisemitismus erinnern. Denn letztlich haben sich Luther und seine Konsorten  nicht anders verhalten als der derzeitige Terrorismus des IS in Deutschland. Ob man jemanden einen Mühlstein um den Hals hängt und ihn in die Elbe stürzt, oder mit einem LKW in die Masse rast, ist m.Ea. kein großer Unterschied.  Man darf deshalb die Hassreden des Reformators nie vergessen.
Hier eine VIDEO-Zusammenfassung:

(Möglicherweise hat auch der IS eine Kopie davon erhalten)



Dennoch soll auch daran erinnert werden, dass sich nach über 400 Jahren einige Christen davon distanzieren, denn …
>> Ab 1950 distanzierten sich die evangelischen Kirchen allmählich von Luthers Antijudaismus. Die Lutherforschung führte Luthers judenfeindliche Forderungen seit etwa 1960 nicht mehr nur auf enttäuschte Missionserwartungen zurück, sondern begriff sie als Folge seiner antijudaistischen Theologie. Mit drei Denkschriften revidierte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bis 2000 die Thesen von Bundesverlust, Christenfeindlichkeit und wertloser Bibelexegese des Judentums. <<
Allerdings !!!
Ist diese christliche Distanzierung von 1950 mehr als eine Nachkriegs-Floskel anzusehen, die in Vergessenheit geraten ist; bzw. wird als "Unschulds-Alibi" vorgeschoben.
Denn mittlerweile wird ja der Judenhasser Luther eher wieder als ein evangelischer Heiliger angesehen, dem die Christenheit ja SOOO VIEEEL zu verdanken hat!




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