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G´ttes Sohn - Sohnschaft

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Mo 03 Mai 2010, 00:46

Guten Abend ABA
Bleiben wir beim Thema
Aufsatzwettbewerb
YäH wir müssen nur aufpassen das wir nicht vom Thema abweichen
Ohne Grrr...Synkretismus 1 und 2.

Wie verstehst Du Sprüche 8,23; ?
Sprüche 8,22-23;Der Herr (JHWH) hat mich schon gehabt in Anfang seiner Wege,ehe er etwas schuf,von Anbeginn her
Sprüche 8,23 ,,,bin eingesetzt von Ewigkeit her,im Anfang,ehe die Erde war.

Paulus schreibt im Kolosserbrief 1,15;(Heb 1,2;)
unabhängig von Sprüche 8,23-31;
das Jesus der Erstgeborene vor aller Schöpfung ist.

Es geht um den Gottessohn,seine Sohnschaft,
seine Präexistenz, vor der Erde,vor aller Schöpfung.

............................................................................
Sprüche 8,31... IST Ein anderer Zeitabschnitt .

Sprüche 8,31 ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern. (Gen 1,27; Gen 2,7)
--------------------
Jüdischer Synkretismus, Zeitabschnitte beachten, Kolosser 1,15; Heb.1.2;
Sprüche 8, 22-23; Hiob 38;7;Sprüche 8,31;Joh 1,18;

Mfg.Orlando

Orlando
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von helmut am Mo 03 Mai 2010, 18:58

@ABA schrieb:JESCHUA redete von GOtt als seinem VATER, wie es in der jüdischen Frömmigkeit seiner Tage üblich war !!!
Nein, er ging darüber hinaus. Er nannte Gott "abba", auf Deutsch: Papa. Das war nicht üblich (ist es das heute?). Die Jünger haben auch gemerkt, dass da was Neues war, sie baten ihn, sie beten zu lehren!

Und wenn wir Juden sogar noch heute unser AWEJNU beten, sehen wir es genauso wie Jeschua es lehrte!
Meinst du also, dass du genauso geehret werden sollst wie dein Vater Gott - das hat Jesus für sich gefordert, Jh 5,23.

Und den christlichen Schriften sollte deshalb auch nichts anders entnommen werden, denn Rabbi Jeschua lehrte nichts anderes.
Was nun andererseits das Christentum daraus dogmatisierte, ist und bleibt nunmal HEIDNISCH [size=18]!!!
Wie so manch anderes auch, was die christliche Lehre hervorbrachte !
Statt dogmatisch festzulegen, was er gelehrt hat, und daraus die Forderung abzuleiten, "nichts Anderes herauszulesen", bin ich dafür, nachzulesen was er gesagt hat, und dann daraus zu folgern, was er gelehrt hat.

Leider bleibst du so allgemein, dass nicht ganz klar wird, was du nun konkret als "heidnisch" bezeichnest. So dass ich nicht weiß, ob das nun Auswüchse sind, die ich als evangelischer Christ ablehne, oder Dinge, die auch sich im Tenakh finden, oder ...

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von helmut am Mo 03 Mai 2010, 19:30

Elishua schrieb:Die wenigsten Christen oder Gläubigen kennen den Vater!
Hängt natürlich davon ab, was du mit "Christ" meinst. Wer zu Jesus gehört, der lernt den Vater kennen, durch den Geist Gottes, den er erhält.

Erst kommt der Vater, dann der Sohn!
Ich kenne keine christliche Kirche, die dem widersprechen würde.

Da vor vielen Jahren der Name des Höchstens Jahwe durch Herr oder G´tt in den Schriften ersetzt wurde, wird folglich nicht richtig gelesen und verstanden und dadurch Missverstände und Irrtümer entstanden ist, daß mit Herr u. G´tt nicht immer Jeshua gemeint ist sondern der Vater Jahwe oder auch für jemanden, dem man diente!
Ich kann mnich in der Beschreibung nicht wiedererkennen. Ich lese in der Heiligen Schrift, dass der Herr Scha'ul (Paulus) zu seinem auserwählten Werkzeug gewählt hat, um Seinen Namen unter die Heiden zu bringen. Und jetzt sag mir mal, wie ich den folgenden Abschnitt richtig lesen muss:
Rö 10,9: dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. 10 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. 11 Denn die Schrift sagt: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« 12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen; 13 »denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden«.

Wer ist da mit "Herr" gemeint?

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von helmut am Mo 03 Mai 2010, 19:48

@ABA schrieb:du kannst doch keinen SOHN anbeten !!!
Und wenn der Sohn Gott (אל) ist, wie der in Jeschajahu (Jes) 9,6 verheißene Sohn? Auch dann nicht?

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von helmut am Mo 03 Mai 2010, 21:08

@ABA schrieb:und genau> DAS < ist der heidnische IRRTUM des Christentums !
Was daran heidnisch ist, hast du allerdings nicht erläutert.

wenn du nämlich Recht hättest, hätte ich andererseits >> dies HIER << nicht schreiben müssen!
Stimmt, darauf hinzuweisen, dass die Vollendung noch aussteht, das brauchst du Menschen, die auf die Wiederkehr des Menschensohns warten, nicht schreiben.

... und dann war da noch:
Sprüche 8,23;(Kolsser 1,15; Heb1,2;)
Ich ward vor aller Zeit gebildet,/von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde,
Ich allerdings auch ! ... und
meine Lehrer und die Lehrer meiner Lehrer auch !!!


שלום אבא
Schalom ABA
Wo steht denn das geschrieben? Wurde nicht 'Ijob gefragt, wo er war, als G'tt die Erde gründete? Er konnte keine Antwort geben - aber du weißt wo du damals warst? Bist du mehr als 'Ijob?

Auf jeden Fall bist du kein Mensch, wenn wenn du schon warst, ehe der Höchste sagte: Lasst uns Menschen machen ... hmmmmVersteh null

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von helmut am Mo 03 Mai 2010, 21:27

@ABA schrieb:hast du überhaupt gelesen, was ich alles VERLINKTE ! (garantiert nicht)
Ichz auch nicht, aber wenn ich jetzt lese:

also:
Jahrhunderte nach dem ursprünglichen Ereignis stellen die christlichen Schriften fest:
Die GALATER waren unverständig und ungehorsam !
Welche Schriften du meinst, ist mir unklar. Das neue Testament kannst du jedenfalls nicht meinen, denn weniger als ein Jahrhundert nach dem "ursprünglichen Ererignis" wurde schon eine Handschrift eines der nach allgemeinder Auffassung als letzten Bücher des NTs geschrieben - das Original entsprechend früher.

Ich nehme aber mal an, du redest vom Galaterbrief, der ca. 15-20 Jahre nach der Auferstehung des Menschensohns geschrieben wurde (um unnötige Diskussionen zu vermeiden, bin ich aber gerne bereit, auf die ca. 25 Jahre hochzugehen, die von Vielen angenommen werden).

Wer so was Elementares nicht weiß aud aus wenigen Jahrzehnten "Jahrhunderte" macht, dessen Ergüsse sind es nicht wert, gelesen zu werden. Du wirst dich sicher auch nicht mit der Meinung befassen, nach der der hebräische Tenakh eine Rückübersetzung aus dem Griechischen ist, um eine ähnlich absurde These aus einer obskuren christlichen Ecke zu nehmen. Bei so was lohnt sich ne Widerlegung nicht.

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Do 06 Mai 2010, 18:03

Sprüche 8,22-23; Kolosser 1,15; Hebräer 1,2; (Offb 22,16;)

Wir lesen über den "Erstgeborenen vor aller Schöpfung"
UND ALL das OHNE TRINITÄT
Sprüche 8,23 eingesetzt von Ewigkeit her,im Anfang,ehe die Erde war.
als
"Werkmeister der Schöpfung",
was wohl heute ein Vorarbeiter oder Baustellenleiter ist,
muss er ja bereits vor aller Schöpfung existiert haben.
All das verlangt gradezu nach seiner Existenz vor der Schöpfung, als das Allererste und Höchste der Geschöpfe.
ALL das OHNE TRINITÄT
Mit einer G'ttheit hat sowas nichts zu tun, denn immer noch ist er als
Geschöpf selber erschaffen worden von G'tt,als Sohn Gottes , und wurde
nach Daniel 7,13,zum Mensche-sohn und hat somit die Schrift nach Daniel
7,13 ; erfüllt,Hebräer 8,1;
ALL das OHNE TRINITÄT
------------------------------------------
Engel, Gottessohn ,Wort Gottes, Menschensohn ,..die Wurzel aus dem Geschlecht Davids ,der helle Morgenstern
Ex 23,21; Offb 19;12;Offb 22,16;
All das trifft auf den Menschensohn den Messias ZU.

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Eaglesword am Mi 12 Mai 2010, 04:32

Ja, sogar "Engel" trifft zu, in gewisser Weise.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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ABA und Ben wie Vater und Sohn !

Beitrag von ABA am Do 13 Mai 2010, 19:46

Schalom Helmut,
leider kann ich erst jetzt antworten, da wir alle, wie bereits erwähnt, in der Gemeinde sehr eingehend
mit dem > WIZO - Basar < beschäftigt waren.

Er nannte Gott "abba", auf Deutsch: Papa. Das war nicht üblich (ist es das heute?).
Die Jünger haben auch gemerkt, dass da was Neues war, sie baten ihn, sie beten zu lehren!
das war nicht NEU, lieber Helmut, das gab es schon immer !
Damals war es nur wichtig, dies alles auch dem Am-HaArez zu lehren, woher auch fast alle Schüler JESCHUAs kamen.
Das einzigste NEUE heute daran ist das 2. >B< bei ABBa, das gibt es im Hebräischen nicht,
dies finden wir erst gut 2000 Jahre später in Schweden !


Meinst du also, dass du genauso geehret werden sollst wie dein Vater Gott
> כבוד <[kawod] ist das hebräische Wort dafür, das jedem die Ehre zuteilt, die ihm gebührt,
Ehre für JaHWeH, Ehre für Eltern, Ehre für Väter, Ehre für König, usw. usw.

bin ich dafür, nachzulesen was er [Jeschua] gesagt hat,
Kannst du leider nicht mehr!
Wir können nur recherchieren was er gesagt haben könnte.
Und dann nur aus einer Re-Hebräisierung aus dem KOINE !
Denn die Lehre JESCHUAs wurde ja nur weitererzählt und wieder weitererzählt. Eine Aufzeichnung war ja für die
damaligen nazarenisch gläubigen Juden nicht notwendig. Sie standen ja in der Naherwartung der Parusie
> Zumindest hat es ihnen ihr Lehrer mal so auf die Schnelle versprochen <

Wer zu Jesus gehört, der lernt den Vater kennen, durch den Geist Gottes, den er erhält.
Und gerade diese christliche Dogmatik lehnen wir mit samt dem ganzen Klimbim drumherum ab ! ,
... weil wir den Vater schon von Anfang her kennen, denn wir haben ja seit jeher einen Bund mit ihm.
Die HEIDEN hingegen, die sich zu diesem BUND hinwenden, lernen JaHWeH durch die TORA kennen!
Und da für uns auch kein heiliger Geist irgendwie in der Gegend herumschwirrt, genügt alleine schon
der heilige GEIST der innewohnenden göttlichen Kraft völlig aus, die Gewissheit über die Sohnschaft/
Kindschaft zu erkennen!

> Erst kommt der Vater, dann der Sohn! <
Ich kenne keine christliche Kirche, die dem widersprechen würde.
99,847% der jüdischen Gemeinden allerdings schon !

Und wenn der Sohn Gott (אל) ist, wie der in Jeschajahu (Jes) 9,6 verheißene Sohn? Auch dann nicht?
(genauer gesehen nehmen wir Vers 5 dazu! Noch besser natürlich zum Gesamtverständnis ab Kapitel 8)
Nirgends in Jeschajahu HaNawi verheißt uns JaHWeH einen göttlich gezeugten Sohn!
(Das gibt es nur im Heidentum, wie z.B. bei ZEUS und Co.)

Der Sohn von dem hier die Rede ist (Verse 5 6) ist ein Sohn des Volkes ISRAEL !
Dessen Vater ist GOtt – JaHWeH, ganau wie GOtt JaHWeH unser aller Vater ist!
Und diesen besonderen SOHN unseres Volkes, sehen wir im Namens-Vergleich :
WIE ein Wunder-Planer in GOttes-Stärke = > פלא יועץ אל גבור < [pele-joes-el-gibor]
WIE ein Vater der Beute, = > אבי-עד < [abi-ad]
WIE ein Fürst des Friedens, = > שר-שלום < [sar-schalom]
(zumindest steht es so in Original Hebräisch)

Rabbi Jeschua BenJosef konnte dieser königliche MESSIAS (der Sohn des Volkes) nicht sein, denn:
(siehe jetzt Vers 6)
a) ... dass zunehme die Herrschaft (des Messianischen-Reiches) ! >>> Fazit: - blieb unerfüllt -
b) ... des Friedens kein Ende sei ! >>> Fazit: - blieb unerfüllt -
c) ... aufzurichten und zu stützen sein Königreich David ! >>> Fazit: - blieb unerfüllt -
d) ... Recht und Gerechtigkeit bis in Ewigkeit herrschen wird ! >>> Fazit: - blieb unerfüllt -

Was daran heidnisch ist, hast du allerdings nicht erläutert.
Brauch ich auch nicht!
Das gesamte Christentum hat sich nach der Trennung vom Judentum seinem Ursprung dem Heidentum
wieder zugewandt. Und das war der große Fehler der Christen bis heute!
(Die entsprechenden LINKS in meinen Beiträgen erspare ich uns jetzt)

dass die Vollendung noch aussteht, -
das brauchst du Menschen, die auf die Wiederkehr des Menschensohns warten, nicht schreiben.
Das werde ich in diesem Sinne auch nicht zu schreiben brauchen,
da es weder >einen Menschensohn< gab, zumal ein jeder von uns >ein Menschensohn< ist;
noch dass es eine WIEDERkehr gibt, denn es gibt nur ein KOMMEN (des königlichen Messiasses) !!!

Er konnte keine Antwort geben - aber du weißt wo du damals warst? Bist du mehr als 'Ijob?
Auf jeden Fall bist du kein Mensch, wenn wenn du schon warst, ehe der Höchste sagte:
Lasst uns Menschen machen
Das Grundprogramm in BASIC stand schon ! Es war nur noch kein Fleisch dran !

Wer so was Elementares nicht weiß aud aus wenigen Jahrzehnten "Jahrhunderte" macht,
Dann Versuch es mal >> HIER << in diesem FORUM !
Oder auch >> HIER << vielleicht sogar >> HIER <<


שלום אבא

Schalom ABA

PS:
Eigentlich hätte jetzt ich nur eine Frage an dich, lieber Helmut und die wäre:
>Könnten wir hier im FORUM etwas mehr von, bzw. über dich erfahren< !?
Sowas wie : ich stelle mich vor oder ähnliches im Profil ? ? ?
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Eaglesword am Fr 14 Mai 2010, 22:39

Nu ist ja die Frage, wie der Maschiach ist, einleitend für die Betrachtung, welche Aufgaben Jeschua denn betreut. Entweder der Maschiach erscheint in zwei Etappen- wenn wir Malki Zedek nicht einbeziehn- oder zwo Meschichim sind geplant. Falls Letzteres zutrifft, haben die Christen arge Schwierigkeiten mit ihrer Theologie zu erwarten an dem Tag, da JHWH "wieder nach Zion kommt in Liebe" und mit Ihm auch der Maschiach.
Kommt Jeschua allerdings in den erwähnten zwo Etappen- erst als "Josef", später dann als "Dawid", so haben wir hier eine für Christen und Juden erforderliche Umstellung des Denkens, wenn wir allesamt vor vollendeten Tatsachen gestellt werden.


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- Die Lehre von den LETZTEN DINGEN -

Beitrag von ABA am Sa 15 Mai 2010, 08:37

Schalom eagle,

Klare Antwort gibt es eigentlich nur wenn wir die gesamte Eschatologie betrachten!
Und bei dieser Betrachtung MÖGLICH und UNMÖGLICH trennen !

Unter Eschatologie verstehen wir : - Die Lehre von den letzten Dingen -
Es kommt aus der griechischen Denkweise, genau wie aus unserer jüdischen !
also: τα εσχατα im Hellenismus sowie im Judentum unter > אחרים הימים < [Acherit HaJamim]

Dabei betrachtet wir die Hauptthemen wie:
Das Kommen des MESSIASSES – Gericht – Leben nach dem Tod – Apokalyptik – Erlösung .

In der traditionellen jüdischen sowie christlichen Eschatologie gibt es so gut wie keine Gemeinsamkeiten!
Da können wir uns in 1000 FOREN wund schreiben, es sei denn, wir betrachten die Fehler,
welche die einzelnen Religions-Gruppen darin machen!

Aber wer ist schon bereit Fehler zuzugeben !!!
Ungeschulte Laien-Propagandisten sollten von vornherein ihre Hände vom Keyboard lassen,
es sei denn, - sie haben Fragen und informieren sich.
Denn die freichrislich/charismatische Handhabung mit betr. Werdegang kennen wir zur Genüge:
a) Bekehrung b) Taufe c) Alfa-Kurs d) Evangelist/Gemeindeleiter e) Stundenhotel oder Kassen-Unstimmigkeiten !

Für ein tiefes und eingehendes geistiges Thema gibt es genügend Gelehrte auf beiden Seiten
die auch >GOttesbegeistet< sind !


also:
Eschatologie > Die Lehre der Letzten Dinge < wäre hier im FORUM mal ein Beitrag wert !
(ist jedoch von vorneweg gesagt sehr zeitraubend)
Es erfordert auf jeden Fall ein Kenntnis beider "biblischen" Sprachen (althebräisch und altgriechisch)
bzw. zumindest die Fähigkeit einigermaßen gut damit umzugehen.
(Vergleichsweise um bei Mathematik mitzuhalten, sollte man schon mal das 1 x 1 gelernt haben)!

und was hier unser Thema betrifft:
wie du schreibst:
Kommt Jeschua allerdings in den erwähnten zwo Etappen- erst als ...........
JESCHUA > ישוע < kommt in allen zwei Etappen, denn - JESCHUA > ישוע < - heißt ERLÖSER !
der Unterschied liegt nur im Begriffsverständnis:
Die Christen sehen es personell bezogen und geben dem MESSIAS einen Namen!
(damit sie als ursprüngliche Heiden wieder etwas zu greifen haben)

Wir verstehen > ישוע < von eh´ her u.a. als grundlegenden BEGRIFF für den MESSIAS,
denn in jedem Falle wie es unsere einzelnen jüdischen Gruppen sehen bzw. sahen,
muss und wird durch das KOMMEN des Messiasses eine - > ישוע < - (Erlösung) geschehen !!!

... und der MESSIAS wird der > Sohn GOttes < sein ! - genau so wie DU und ICH ein > Sohn GOttes < sind !

... und GOtt > יהוה < wird unser Vater sein zu dem wir ABA sagen !

... genauso wie unsere 5 Kinder zu mir ABA sagen !

Das ist das Verhältnis wahrer Sohnschaft / Kindschaft !!!


שלום אבא

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