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Buch Richter, Kap 19

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Buch Richter, Kap 19

Beitrag von Sanne am Di 21 Aug 2018, 19:54

Ich bin neu hier, versuche gerade, dieses Kapitel 19 zu verstehen und für einen Hauskreis zu bearbeiten. Daher wäre ich froh um eine Antwort auf meine Frage? Herzlichen Dank, Susanne
Was ist in Richter 19 mit Hurerei gemeint - tatsächliche körperliche Hurerei oder geistliche oder einfach das Weglaufen von ihrem Mann? Hat die Nebenfrau des Leviten einen anderen Mann gehabt oder geht es um die Untreue zu Gott, weil sie die Frau eines Leviten war?
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Re: Buch Richter, Kap 19

Beitrag von Elischua am Mi 22 Aug 2018, 08:50

Schalom dir liebe Sanne und ein I love you liches Willkommen im Hause Israel und freuen uns dich hier zu begrüßen.

Ich werde mich betr. Richter 19 annehmen. Bitte habe etwas Geduld, ich werde aber so schnell wie möglich antworten.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Richter 19

Beitrag von Elischua am So 26 Aug 2018, 13:38

Schalom liebe Sanne,
bin nunmal tiefer getaucht betr. Richter 19. Man muss immer den ganzen Kontext lesen um den Sinn und Zusammenhang der Verse zu erkennen. Um was geht es wirklich, warum und weshalb ist das geschehen. Ist das geschehene was wir in der Bibel lesen wirklich von G´tt, oder ist es Menschenwerk. Nicht mmer wenn wir in der Bibel Herr oder Gott lesen, hat dies mit unseren wahren Schöpferg´tt JaHWeH zu tun, geschweige von Jeschua / Jesus.
Hier in Richter 19 geht es um verschiedenes, Mehrfachehe-Polygamie, Homussexualität, Vergewaltigung und Mord.
Menge-Bibel:
Vers1: Zu jener Zeit, als es noch keinen König in Israel gab, begab es sich, daß ein Levit, der ganz hinten im Gebirge Ephraim als Fremdling wohnte, sich ein Mädchen aus Bethlehem in Juda zum Nebenweibe nahm.
Vermerk: Hier hatte ein Levit eine Nebenfrau-/Weib und wenn jemand eine Nebenfrau hat, hat dasjenige mehrere Frauen, auch als Kebsweib oder Konkubine bekannt, siehe mehr dazu in den blau markierten Links.
Zitat aus obigen Link Nebenfrau aus Wiki:
Im Frühmittelalter konnte eine sog. Kebsehe (Kebse bedeutet so viel wie Nebenfrau) zwischen einem freien Mann und einer unfreien (leibeigenen) Frau geschlossen werden,[2] da der Freie jegliche Verfügungsgewalt über seine Leibeigenen hatte. Dabei handelte es sich mehr um ein eheähnliches Verhältnis als um eine richtige Ehe. Es konnten mehrere Kebsehen nebeneinander bestehen.[3]
Hauptartikel: Kebsehe
Bis zur Zeit der Könige waren Nebenfrauen im alten Israel üblich. Abraham hatte sich mehrere Nebenfrauen genommen, schickte sie allerdings alle nach der Geburt seines Sohnes Isaak (von dem ihm die Abstammung eines Volkes prophezeit worden war) nach Hause zurück (Genesis 25,6 EU). König David hatte mindestens sechs Frauen (2 Sam 3,2–5 EU) und eine unbekannte Anzahl Nebenfrauen (2 Sam 5,13 EU). Salomo soll siebenhundert fürstliche Frauen und dreihundert Nebenfrauen gehabt haben (1 Kön 11,3 EU), was seinem Gott allerdings missfiel, denn die Frauen waren nicht Israelitinnen und es war den Israeliten nach dem Gesetz des Mose verboten, Frauen aus anderen Völkern zu nehmen.
Der Pharao im alten Ägypten hatte in der Regel mehrere Frauen. Seine Hauptfrau wurde bei ihrem Tod in ihren Rechten durch eine Nebenfrau beerbt.[4]
Wie ja bekannt ist, gab viele Männer die mehrere Frauen hatten,z.B. Abraham, König David, Salomo etc. Diese Mehrehen gab es bereits als es das Volk Israel gab und bereits bei den Semiten (Semiten - Sem der Sohn Noahs) auftauchte bzw. eingeführt und dies gelebt wurde und von den Kulturen übernommen wurde, auch von vielen aus dem Volk Israel - leider. Man liest nun in der Bibel, daß G´tt es akzeptiert die Vielehe und nichts dagegen hat - wirklich? Warum stellt G´tt JaHWeH dann ein Verbot: Du sollst nicht ehebrechen - wenn er es erlaubt? Dies widerspricht sich. G´tt wollte es nie, es ist des Menschenwunsch und Wille und G´tt den Menschen den freien Willen gab - Leben oder Tod - Segen oder Fluch.
Ich habe stundenlang rechechiert um was zu finden und mir dann die Semiten in Erinnerung kamen und ich fündig wurde, leider wird darüber wenig richtig ausgelegt. Die Vielehe wird ja heute noch praktiziert und gelebt, z.B. in manchen Sekten oder Islam, und Mohammed betr. Islam dies lehrte.
Hier nun ein paar Zitate per Screening aus aus einem Buch von Google, dies man leider nicht kopieren kann und der Link zum Buch leider auch nicht funktioniert.

Man kann dies durchaus Körperliche und Geistige Hurerei nennen. Wenn dies im Willen G´ttes sein sollte, warum hat dann G´tt Adam nicht mehrere Frauen gegeben? Dies ist niemals im Willen G´ttes Mehrehen einzugehen. Du sollst nicht ehebrechen!! smeily denk
Zu Vers 2: Aber sein Nebenweib überwarf sich mit ihm, verließ ihn und kehrte in ihres Vaters Haus nach Bethlehem in Juda zurück; dort blieb sie vier Monate lang.
Vermerk: Man sollte immer mehrere Bibelübersetzungen lesen, da oft verschiedene Worte aufgeführt wurden und nicht immer den gleichen Sinn ergeben, wie z.B. hier in Menge-Bibel steht überwarf
In Luther-Bibel 2017 steht - über ihn erzürnt war,
In Elberfelder steht - war wütend auf ihn
In Schlachter 2000 steht - beging Hurerei gegen ihn
In Neue evangelistische Übersetzung steht - ihm untreu und ging fremd
In Pattloch Bibel steht - entzweite sich mit ihm
In Paderborner Bibel steht - entzweite sich mit ihm
In Buber-Rosenzweig steht - wurde ihm mißgesinnt
Wie wir nun sehen können, sind in den mir einigen Bibelübersetzungen nur in 2 Übersetzungen von Hurerei, Fremdgehen geschrieben, und in den restlichen geht es über Streit, Wut etc. Nun, warum haben sich die beiden gestritten? Hatte es die Nebenfrau wirklich mit andern Männern getrieben, dann könnte man sie als Hure, Dirne bezeichnen, nur sollte man auch bedenken, daß die Nebenfrauen, Kebsfrauen keine Huren waren, sondern Frauen die von den Männern genommen wurden, da die Frauen weniger Rechte besaßen, seht das Beispiel bei den Islam. Wenn die Nebenfrau fremd gegangen sein sollte, warum steht dann nicht da, das der Mann erzürnt, wütend war und er sich von ihr entzweite?! Es war umgekehrt, der Mann hat sie vermutlich unter Druck etc. gesetzt und sie keine Lust mehr hatte und deswegen zurück zu ihrem Vater ging und nach 4 Monaten der Mann sie wieder haben wollte und zu ihr nach Haus ging. Sein Schwiegervater war sehr angetan von seinem Schwiegersohn und verstanden sich vermutlich sehr gut und wollte ihn gar nicht mehr gehen lassen war wir in den Versen 3-10 lesen können.
Dann gingen sie weiter der Levit, seine Nebenfrau, sein Diener mit den bepackten Eseln nach Hause.
In den Versen 11-21 sind sie unterwegs und suchten Unterkunft und landeten dann in Gibea. Der Levit hätte auf seinen Diener hören sollen dann wäre ihm einiges erspart erblieben was wir in den Versen 22-30 lesen können.
das wir ihn erkennen, mit ihm treiben, damit wir uns über ihn hermachen, wir wollen uns an ihn machen, wir wollen ihm beiwohnen, Wir wollen uns mit ihm abgeben
Synoynome für beiwohnen:
Wortbedeutung/Definition:
1) gehoben: an einem Ereignis persönlich teilnehmen2) veraltet: mit jemandem Geschlechtsverkehr haben Synonyme:
[table class="gsc-table-result"]
5) jur., nur in der Wendung auf etwas erkennen: ein Urteil fällen: 6) in der Bibel: begatten, Geschlechtsverkehr haben (als wörtliche Übersetzung von heb.
Da geht es um Geschlechtsverkehr mit Männern. Diese Männer wollten mit dem Leviten sexuell sich begnügen und ich vermute es waren Schwule, weil normale Männer machen sowas nicht. Da sie aber wie wir in den nächsten Versen lesen, die Nebenfrau des Leviten zu Tote vergewaltigten waren es kranke, geistesgestörte Männer, schwul oder nicht die das machten. Es hat sich nichts geändert - damals und heute.
Dies sagt auch der Mann in Vers 23, der den Leviten schützen wollte: Da ging der alte Mann, der Besitzer des Hauses, zu ihnen hinaus und sagte: "Nein, meine Brüder, so etwas Schändliches dürft ihr nicht tun! Der Mann ist doch mein Gast!
Warum aber ein Vater seine Tochter und die Nebenfrau des Leviten angeboten hat, kann ich nicht nachvollziehen, wie wir hier lesen können:
24 Eher gebe ich euch meine unberührte Tochter heraus und dazu die Nebenfrau des Fremden, damit ihr sie vergewaltigen könnt. Macht mit ihnen, was ihr wollt! Aber diesem Mann dürft ihr nicht so etwas Schändliches antun!"
25 Doch die Männer wollten nicht auf ihn hören. Da packte der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Sie fielen über sie her und vergewaltigten sie die ganze Nacht. Erst als der Tag anbrach, ließen sie von ihr ab.
26 Die Frau schleppte sich noch bis zum Eingang des Hauses, in dem ihr Mann war, und brach dort zusammen. So lag sie, bis es hell wurde.
27 Als der Mann am Morgen aus der Tür trat, um weiterzuziehen, sah er die Frau, seine Nebenfrau. Sie lag am Eingang des Hauses, die ausgestreckten Hände auf der Schwelle.
28 "Steh auf", sagte er zu ihr, "wir müssen weiter!" Aber er bekam keine Antwort. Da lud er sie auf den Esel und reiste nach Hause.
29 Dort angekommen, nahm er ein Messer, zerteilte den Leichnam seiner Frau in zwölf Stücke und schickte diese im ganzen Gebiet Israels herum.
30 Jeder, der so ein Stück sah, sagte: "Solch ein Verbrechen hat es in Israel noch nie gegeben, seit unsere Vorfahren aus Ägypten hierhergekommen sind. Bedenkt das und überlegt genau, was ihr jetzt tun müsst!"
Vers 30 betr. den Leichnam zu zerteilen, kann ich momentan auch noch nicht nachvollziehen.
Sodom und Gomorrha - das ist Frefel pur und ein schweres vergehen, Verfehlung - Sünde.
Wir hoffen liebe Sanne, wir konnten dir etwas helfen für deine Bearbeitung. Es würde uns freuen über die Reaktionen in euren Hauskreis. Sicher kommen da noch viele Fragen auf und wenn wir sie beantworten können, werden wir gerne helfen.


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Re: Buch Richter, Kap 19

Beitrag von Sanne am So 26 Aug 2018, 19:38

Schalom, liebe Elischua
Ich danke dir ganz herzlich für deine Bemühungen und Ausführungen.
In der Tat haben sich Fragen ergeben, die du aber heute beantwortet hast (z.B. Kebs-Weib, Konkubinen sind keine Huren). Da ich ursprünglich die letzten drei Kapitel des Richter-Buches für einen Abend vorbereitet hatte und die Zeit leider doch nicht gereicht hat, werde ich nächste Woche die Thematik mit dem von dir Erfahrenen ergänzen und dann beim letzten Kapitel weitermachen.
Wichtig ist mir die Bestätigung, dass die im AT vorkommende Mehr- oder Vielehe definitiv eine menschliche Entscheidung war und nicht von Gott gewollt ist!!
Solle sich noch etwas an Unklarem ergeben, werde ich mich wieder bei dir melden.
Nochmals herzlichen Dank und liebe Segensgrüße,
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Re: Buch Richter, Kap 19

Beitrag von Lopileppe am So 26 Aug 2018, 23:14

Schalom elischua,
 Auch wenn in Richter 19 der Levit Probleme mit seiner Nebenfrau hatte, so hatten auch 
Andere nicht nur eine Frau: 

Es ist eine nicht zu leugnende Tatsache dass die Bibel einem Mann mehrere Frauen erlaubt. Sämtliche biblische Propheten hatten mehr als eine Frau. Im Alten Testament werden auch bestimmte Angelegenheiten zur Mehrehe geregelt. Auch Jesus hat dies nie verurteilt.
Abraham hatte drei Frauen nach der Bibel (1 Buch Moses 16:1, 16:3, 25:1) Moses hatte zwei Frauen (2 Buch Moses 2:21, 18:1-6; 4 Buch Moses 12:1) Jakob hatte vier Frauen (1 Buch Moses 29:23, 29:28, 30:4, 30:9) David hatte mindestens 18 Frauen (1 Samuel 18:27, 25:39-44; 2 Samuel 3:3, 3:4-5, 5:13, 12:7-8, 12:24, 16:21-23) Salomo hatte 700 Frauen (1 Könige 11:3).


Salomo und David hattest  du ja bereits erwähnt, wenn ich richtig las.

Lg Dani 


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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Re: Buch Richter, Kap 19

Beitrag von Eaglesword am So 26 Aug 2018, 23:21

Schalom Sanne
Um eure Korrespondenz nicht zu stören, melde ich mich nur kurz:
Wo steht im Tanach, dass G'tt Patriarchen und Propheten mehr als eine Ehefrau zugestanden habe?
Ich sage: Das war damalige Tradition, und sie haben es einfach beibehalten, ohne G'tt auch nur einmal gefragt zu haben.
Der automatische Anhang meiner Beiträge nennt Inhalt und Stelle, wo G'tt Sich gegen jene Unsitte ausgesprochen hat.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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