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"Verlorene Stämme"

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"Verlorene Stämme"

Beitrag von karmi1 am Fr 16 März 2018, 08:52

Was haltet Ihr von dem Buch des Boris Altschüler: Die Aschkenasim, Außergewöhnliche Geschichte der europ. Juden,
Skythischer Verlag ?
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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Eaglesword am Fr 16 März 2018, 21:38

Schalom dir, karmi1
der Titel ist mir unbekannt, kannst du ihn hier verlinken bzw. Elischua den Link zukommen lassen? Sie würde ihn dann als Bilddatei einfügen (falls dir das Verfahren so nicht geläufig ist).


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Shomer am Sa 17 März 2018, 09:54

Schabbat Schalom LeKulam

Das erwähnte Buch ist auch mir unbekannt. Ich google und werde fündig: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8938
Bei Altschülers Aschkenas-Forschung ist es allerdings so, dass es hier um ein Phänomen des Hauses Juda geht und nicht um eines, das das Haus IsraEL (Ephraim) bzw. die 10 verlorenen Stämme betreffen würde. Die beiden Oberrabbiner in Jerusalem vertreten die jüdischen Hauptrichtungen der Sephardim und der Aschkenasim. Ich gehe folglich einmal stark davon aus, dass die Zielsetzungen dieses Forums und diejenige von Altschüler nicht völlig kompatibel sind. Hesekiel 37 unterscheidet klar zwischen dem Stab des Hauses Juda und dem Stab des Hauses Israel, zwei verschiedenen Stäben also, die wiedervereinigt werden. Deportiert wurden beide Häuser nacheinander, also kommen sie auch nacheinander zurück - Juda zuerst! 

Zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gibt es eine gute Webseite, die ist allerdings nur auf Englisch: http://britam.org/

Gruß vom Shomer
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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Shomer am So 18 März 2018, 22:15

Schalom LeKulam

Lukas 15:10-32 Elbf.  Also, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.  11  Er sprach aber: Ein gewisser Mensch hatte zwei Söhne;  12  und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt. Und er teilte ihnen die Habe.  13  Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und daselbst vergeudete er sein Vermögen, indem er ausschweifend lebte.  14  Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden.  15  Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seine Äcker, Schweine zu hüten.  16  Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Träbern, welche die Schweine fraßen; und niemand gab ihm.  17  Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluß an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger.  18  Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen, und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir,  19  ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen; mache mich wie einen deiner Tagelöhner.  20  Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn sehr.  21  Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen.  22  Der Vater aber sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid her und ziehet es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße;  23  und bringet das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasset uns essen und fröhlich sein;  24  denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.  25  Es war aber sein älterer Sohn auf dem Felde; und als er kam und sich dem Hause näherte, hörte er Musik und Reigen.  26  Und er rief einen der Knechte herzu und erkundigte sich, was das wäre.  27  Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wieder erhalten hat.  28  Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und drang in ihn.  29  Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein Böcklein gegeben, auf daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre;  30  da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren verschlungen hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet.  31  Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und all das Meinige ist dein.  32  Es geziemte sich aber fröhlich zu sein und sich zu freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.
Auch ein blindes Huhn findet einmal ein Korn und so findet man bisweilen auch Tanach-Wahrheiten im sog. NT. Ich mache jetzt einmal etwas, das ein christlicher Geistlicher niemals dürfte: Ich lege es "Hebräisch" aus. Dieses Gleichnis ist nämlich gar kein Gleichnis, sondern Midrasch von Rabbi Jeschua BarJosef, einem Vollblutjuden, sozusagen. Das darf aber kein "Christ" wissen. Eigentlich ist dies, mag man der Überschrift in einer christlichen Bibel Glauben schenken, das Gleichnis vom verlorenen Sohn.

Ein christlicher Geistlicher dürfte niemals dieses Gleichnis als Ganzes auslegen, da er sich angeblich nur auf einen einzigen Punkt konzentrieren kann (darf). Nach dieser Faustregel kann er da natürlich alles hinein interpretieren und ein-legen statt aus-legen, aber ich konzentriere mich einmal auf alle Parallelen zwischen diesem Gleichnis und dem Tanach.

Der jüngere Sohn verlässt das Haus des Vaters, das verheißene Land, und wird seines Götzendienstes (geistliche Hurerei) wegen nach Assyrien verbannt. Das war Jeschua bestens bekannt, unseren Christen jedoch nicht. Dass er seinen Erbschaftsvorbezug will, bedeutet nichts anderes, als dass der VATER für ihn gestorben ist. In der Fremde fröhnte er weiterhin seinem Götzendienst samt Menschenopfern (u. a. als Kelten) und nahm diese auch auf seinen Völkerwanderungen mit. Ich erinnere mich, in jüngeren Jahren einmal meine Mutter gefragt zu haben, wo die verlorenen Stämme geblieben sind. Sie gab mir eine Antwort, die gar keine war, und zwar über die jüdischen Stämme, die nicht verloren sind.

In Hesekiel 37 sehe ich, wie die verlorenen Stämme des Hauses IsraEL, der verlorene Sohn also, wieder zum VATER zurück kehren und ich fühle AVINU, wie er heute auf uns, hier im Forum, z. B. wartet, wenn wir in das gelobte Land zurück wollen. Die verlorenen Stämme sind der verlorene Sohn. Nun hat der aber noch einen großen Bruder, ja und dieser Bruder sagt zum VATER: Ich habe deine Mitzvot noch nie übertreten. Bei Jehuda dreht sich offenbar alles um das Halten der Torah, des mündlichen Gesetzes, des Kaschrut, der Takanot und was es sonst nicht alles gibt und er ist der Meinung, er tut JHWH einen Gefallen, wenn er kein halbes Hähnchen zusammen mit Käse konsumiert. Eigentlich ginge es ja um die Milch seiner Mutter aber offenbar hat da wohl mal ein Rabbi Kuhmilch bei einer Legehenne gemolken....

So, der große Bruder sperrt sich zurzeit noch gegen die Rückkehr seines Bruders nach Eretz Israel und er ist nicht sonderlich erfreut über die Rückkehr dessen, der sein Gut mit den Huren verprasst hat, dem Götzendienst also. Ein Jude kennt den Götzendienst der Christen aus dem Haus IsraEL, die aber meinen, die Götzendiener seien alle andere Heiden. Schaue ich mich heute unter den Juden um, dann gibt es dort nicht wenige, die das mit den verlorenen Stämmen, dem verlorenen Sohn nicht wirklich drauf haben und sich gegen dessen Rückkehr wehren. Ich erinnere mich an eine amerikanische Jüdin, die mir offen sagte, dass sie das mit den verlorenen Stämmen für einen Mythos hält und ähnliche Aussagen sind mir auch hier im Forum z. B. begegnet. Israel ist für die verlorenen Stämme noch völlig "zu", von einigen wenigen Lichtblicken einmal abgesehen. AVINU hält bereits den Stab Jehudas in seiner Hand, das kann man sehen, aber der Stab des Hauses Ephraim/Israel/Nordreich/10 verlorenen Stämme, fehlt noch (s. Hesekeil 37). 
Haus IsraEL, der VATER wartet in Eretz Israel bereits auf deine Rückkehr! So bald du kommst, läuft Er dir entgegen und was dann folgt, das kannst du im "Gleichnis" oben nachlesen.

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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Moriah am Mo 19 März 2018, 08:34

Schalom lieber Shomer,
Toda Rabba für die Beiträge. Ich bin noch relativ neu hier, lese alles, was mir in die Finger kommt, Deine Beiträge sind sehr interessant.
Bin derzeit auf der Seite von BritAm, dort ist mir aufgefallen, dass, wenn Du runter scrollst Du diese auch auf Deutsch (German) haben kannst, links etwas weiter unten unter "Other Languages".
Da meine Muttersprache Englisch ist, habe ich keine Probleme damit, dachte aber, dass das für andere hier interessant ist.
Schavua Tov allen!
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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Elischua am Mo 19 März 2018, 10:17

Schalom dir lieber Shomer und alle Interessierten,
nun, eigentlich wollte ich noch warten euch neues über die "Evangelien" zu berichten und dies einigen nicht gefallen wird bzw. nicht wahrhaben wollen, ist aber so. Die 4 Evangelien wie wir sie kennen sind alle Fälschungen und und von jemanden geschrieben der sich als Markus, Matthäus, Lukas und Johannes ausgibt. Die RKK hat mal wieder wie so vieles entfernt, hinzugefügt, gefälscht nach deren Gutdünken haben. Das war in den Evangelien lesen wurde von den Essener Schriften wo Jeschua und auch Johannes d.Täufer lebten mit Absicht falsch übernommen. Lt Essener soll dies nicht Jeschua gesagt haben, sondern Johannes der angeblich von den Römern geköpft worden sein soll und somit die RKK die Römer ihren Gott Jesus Christus als den ersetzten - weil sie einen Gott brauchten, da sie unseren wahren Schöpfer JaHWeH nicht akzeptierten. Johannes und Jeschua lebten beide die wahre Torah, folgenden den wahren Weisungen unseres wahren Schöpfer.
Johannes ist derjenige wo geschrieben steht: Jes. 40,3 Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN, ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott!
Auch haben Konstantin den damaligen Urchristen (ich würde sie eher als Essener Gemeinschaft nennen, den es waren keine Christen sondern Juden und andere Nationen die den Essener angehörten, sowie Jeschua und Johannes), verboten weiterhin fleischlos zu leben und wurden bedroht, entweder ihr esst Fleisch oder wir bringen euch um. Die es nicht annahmen wurden grausam ermordert und aus diesem Grund die Menschen aus Angst wieder Fleisch gegessen haben. Dies hat die RKK von Konstantin übernommen und somit wurde der Fleischkonsum wieder eingeführt. G´tt hat niemals geboten Fleisch zu essen, niemals, auch wenn wir dies in der Torah lesen dies ist nicht von G´tt.
Und somit wurde z.B. 27  Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wieder erhalten hat,
dies von der RKK hinzugefügt. In den original Schriften der Essener ist nichts geschrieben von einem Kalb, Fleisch essen, sowie von einem zweiten Bruder sowie vieles andere mehr. Dies ist nur ein Beispiel von vielen und wie ich bereits am Anfang erwähnte da ich zur Zeit beim erkunden bin. Auch hat mir G´tt dies bereits vor Jahren ins Herz gegeben und vieles bereits umgesetzt habe, bevor ich die Essner Schriften kannte. Man muss auch aufpassen, es gibt verschiedene Gruppen die sich als Essener ausgeben aber nicht die wahren sind, somit auch die Schriften. Warum hält der Vatikan im Keller viele Schriften als Geheim? Weil da die Wahrheit zu finden ist. Nun hat der Vatikan einige der geheimen Schriften der Essener frei gegeben. Und wenn man diese liest wird einen vieles klarer und ersichtlicher was in den Evangelien zu lesen und gemeint ist.
Eine große Frage die mich auch schon länger beschäftigt: Warum gibt es keine Schriften von Jeschua? Die Lehre in den Essener und den gefälschten Evangelien sind von Johannes. Er hat dies gelehrt und Jeschua die übernommen hat und diese beiden unterwegs waren um die wahre Torah - was Weisungen bedeutet die von G´tt waren und nicht Menschenlehre ist. smeily denk
Betr. "Gleichnisse" haben ja auch heute noch einige Schwierigkeiten dies ernst zu nehmen, weil es ja so in den Schriften steht: Gleichnisse bedeutet:
kurze bildhafte Erzählung, die einen abstrakten Gedanken oder Vorgang durch Vergleich mit einer anschaulichen, konkreten Handlung [mit belehrender Absicht] verständlich machen will
Gleichnisse sind geistlich zu verstehen, den Sinn zu verstehen, was dahinter versteckt ist. Ist nicht einfach zu erkären.
Hier nun ein Auszug aus den Essener Schriften betr. verlorenen Sohn. Lest euch dies in Ruhe durch und vergleicht, das was in der Bibel steht und dies zum nachdenken anregen sollte.
Und da waren auch einige, die von großen Schmerzen gequält wurden, die nicht von ihnen weichen wollten, und da sie nicht wußten, was sie tun sollten, entschlossen sie sich, jemanden zu Jesus zu senden; denn sie wünschten sehr, er möchte bei ihnen sein.
Und als zwei sich auf den Weg machten, sahen sie Jesus selber zum Flussufer kommen. Und ihre Herzen erfüllten sich mit Hoffnung und Freude, als sie seinen Gruß hörten: »Friede sei mit euch.« Und so viele Fragen wollten sie ihm stellen; doch in ihrer Verwunderung konnten sie nicht beginnen, nichts fiel ihnen ein. Da sagte Jesus zu ihnen: »Ich komme, weil ihr mich nötig habt.« Und einer rief: »Meister, wir brauchen dich wirklich, komm und erlöse uns aus unseren Qualen.«
Und Jesus sprach zu ihnen in Gleichnissen: »Ihr seid wie der verlorene Sohn, der viele Jahre aß und trank und seine Tage mit Freunden in liederlichem Leben verprasste. Jede Woche häufte er neue Schulden, ohne dass sein Vater es wusste, und alles verjubelte er in wenig Tagen. Und willig liehen ihm die Geldverleiher, weil sein Vater sehr große Güter besaß und immer geduldig die Schulden seines Sohnes bezahlte. Und vergeblich ermahnte er mit guten Worten seinen Sohn; denn dieser hörte nicht auf seinen Vater, der ihn umsonst flehentlich bat, doch sein ausschweifendes Leben endlich aufzugeben und auf den Feldern die Aufsicht über ihre Arbeiter zu führen. Und immer wieder versicherte der Sohn ihm, er werde alles tun, wenn der Vater nur noch dies letzte Mal seine Schulden bezahle; doch am nächsten Tage setzte er sein Lasterleben bedenkenlos fort. Das führte er mehr als sieben Jahre so weiter. Doch zuletzt verlor sein Vater die Geduld und zahlte den Geldverleihern die Schulden seines Sohnes nicht mehr.
»Zahle ich immer weiter«, sagte er, »so werden die Sünden meines Sohnes zu keinem Ende kommen.« Nun ergriffen die Geldverleiher in ihrer Wut den Sohn und machten ihn zum Sklaven, damit er durch tägliche Fron nach und nach alles geborgte Geld zurückbezahlte. Und nun hörten das reichliche Essen und Trinken und die täglichen Schlemmereien auf. Vom Morgen bis tief in die Nacht wässerte er im Schweiße seines Angesichtes die Felder, und alle seine Glieder schmerzten von der ungewohnten Arbeit. Und er lebte von trockenem Brot und hatte nichts als Tränen, um es zu benetzen. Und nachdem er drei Tage vor Hitze und Übermüdung gelitten hatte, sagte er zu seinem Herrn: »Ich kann nicht mehr arbeiten, denn alle meine Glieder schmerzen. Wie lange willst du mich derart quälen?« – »Bis zu dem Tage, da du mir durch deiner Hände Arbeit alle deine Schulden bezahlt hast, und hast du sieben Jahre hinter dir, so wirst du frei werden.« Und der verzweifelte Sohn antwortete weinend: »Doch ich kann es nicht einmal sieben Tage ertragen. Erbarme dich meiner, denn alle meine Glieder brennen und schmerzen.« und der böswillige Gläubiger rief: »Treibe deine Arbeit voran! Konntest du sieben Jahre deine Tage und Nächte liederlich verleben, so mußt du nun auch sieben Jahre arbeiten.
Ich werde dir nicht vergeben, es sei denn, du habest alle deine Schulden bis zur letzten Drachme zurückbezahlt.« Und der Sohn mit seinen schmerzgemarterten Gliedern, wankte verzweifelt in die Felder zurück an seine Arbeit. Vor Müdigkeit und Schmerzen konnte er kaum mehr auf seinen Füßen stehen, als der siebente Tag kam – der Sabbat, da niemand auf den Feldern arbeitete. Da raffte der Sohn den Rest seiner Kräfte zusammen und schwankte zum Hause seines Vaters. Dort warf er sich seinem Vater zu Füßen und sagte: »Vater, glaube mir nun zum letzten Mal und vergib mir alles, was ich dir angetan habe. Ich schwör dir, ich werde nie mehr liederlich leben und in allen Dingen dein folgsamer Sohn sein. Befreie mich aus den Händen meiner Peiniger. Vater, sieh mich und meine siechen Glieder an und verschließe mir dein Herz nicht.« Da kamen Tränen in die Augen des Vaters, und er nahm seinen Sohn in die Arme und sagte: »Last uns fröhlich sein; denn heute ist mir eine große Freude geschenkt worden. Ich habe meinen geliebten Sohn, der verloren war, wieder gefunden.« Und er kleidete ihn in auserlesene Gewänder, und festlich feierten sie den ganzen Tag. Und am nächsten Morgen gab der Vater seinem Sohn einen Beutel mit Silber, damit er seinen Gläubigern alle Schulden zurückbezahlen könne. Und als sein Sohn zurückkam, sagte er zu ihm: »Mein Sohn, siehst du nun, wie leicht es ist, durch ein liederlich Leben Schulden für sieben Jahre sich aufzubürden, wie schwer aber, sie durch sieben Jahre Zwangsarbeit wieder abzutragen?« – »Vater, es ist wirklich schwer, für sie zu zahlen, und sei es auch nur sieben Tage.« Und sein Vater ermahnte ihn: »Für diesmal sei dir noch erlaubt, deine Schulden statt in sieben Jahren in sieben Tagen zurückzuzahlen, und der Rest sei dir erlassen. Doch gib acht, dass du in Zukunft keine neuen Schulden mehr machst. Denn wahrlich sage ich dir, dass niemand anders als dein Vater dir deine Schulden vergibt, weil du sein Sohn bist. Denn bei allen andern hättest du sieben Jahre schwer zu arbeiten, wie es in unsern Gesetzen geschrieben steht.«
»Mein Vater, von nun an werde ich dein liebender und folgsamer Sohn sein, und ich werde keine neuen Schulden mehr machen; denn ich weiß nun, wie schwer es ist, sie zurückzuzahlen.«
Und er ging auf seines Vaters Felder und überwachte jeden Tag die Arbeit der Knechte seines Vaters. Und nie bürdete er ihnen schwere Lasten auf; denn er erinnerte sich seiner eigenen Fronarbeit. Und die Jahre vergingen, und seines Vaters Güter gediehen immer besser unter seinen Händen; denn der Segen seines Vaters ruhte auf seinem Werke. Und nach und nach gab er seinem Vater zehnfältig alles zurück, was er in den sieben Jahren verschwendet hatte.
Und als sein Vater sah, dass sein Sohn so wohl mit seinen Dienern und all seinem Besitze umzugehen gelernt hatte, sagte er zu ihm: »Mein Sohn, ich sehe, dass meine Güter in guten Händen sind. Nun übergebe ich dir all mein Vieh, mein Haus, meine Ländereien und meine Schätze. Laß all dies dein Erbe sein, und fahre fort, es zu mehren, damit es dir zur Freude werde.« Und da sein Sohn von seinem Vater dies Erbe empfangen hatte, schenkte er all seinen Schuldnern, die ihn nicht bezahlen konnten, ihre Schulden; denn er hatte nicht vergessen, dass auch seine Schuld ihm geschenkt worden war, als er sie nicht bezahlen konnte. Und Gott segnete ihn durch ein langes Leben, durch viele Kinder und Reichtümer, weil er zu all seinen Dienstboten und zu all seinem Vieh gütig war.«
Nun wandte sich Jesus zu den kranken Leuten und sagte: »Ich rede zu euch in Gleichnissen, damit ihr Gottes Wort besser verstehet. Die sieben Jahre reichlichen Essens und Trinkens und liederlichen Lebens sind die Sünden, die hinter euch liegen. Der böswillige Gläubiger ist Satan.
Die Schulden sind Krankheiten. Die Zwangs arbeit sind die Schmerzen. Der verlorene Sohn, das seid ihr selber. Die Rückzahlung der Schulden besteht im Austreiben der Teufel und Krankheiten, in der Heilung eures Leibes. Der Beutel mit Silber, den der Vater dem Sohne reicht, ist die befreiende Kraft der Engel. Der Vater ist Gott. Die Diener des Vaters sind die Engel. Die Felder des Vaters sind die Welt, die in das Himmelreich umgewandelt wird, wenn die Menschenkinder in ihr zusammen mit den Engeln des Himmelvaters arbeiten. Denn ich sage euch, es ist besser, der Sohn gehorche seinem Vater und überwache seines Vaters Diener auf den Feldern, statt dass er der Schuldner des böswilligen Gläubigers werde, und in Leibeigenschaft sich abmühen und schwitzen muß, um alle seine Schulden zurückzuzahlen.
Ebenso ist besser, wenn die Menschenkinder die Gesetze ihres Himmelvaters befolgen und mit seinen Engeln in seinem Reiche arbeiten, statt dass sie Schuldner des Satans werden, des Herrn des Todes, aller Sünden und Krankheiten, und dass sie Schmerzen leiden und schwitzen, bis sie alle ihr Sünden beglichen haben. Ich sage euch wahrlich, groß und zahlreich sind eure Sünden. Viele Jahre habt ihr Satans Verlockungen nachgegeben. Ihr habt geschlemmt, gezecht, gehurt, und eure Schulden aus der Vergangenheit haben sich vervielfacht. Und nun müßt ihr sie zurückzahlen, und zu bezahlen ist hart und schwer. Seid daher nicht schon nach dem dritten Tage ungeduldig, wie der verlorene Sohn, sondern wartet geduldig den siebenten Tag ab, der durch Gott geheiligt ist, und dann geht mit demütigem und folgsamem Herzen vor das Antlitz eures Himmelvaters, damit er euch all eure Sünden und all eure Schulden erlassen möge. Ich sage euch wahrlich, euer Himmelvater liebt euch ohne Ende; denn auch er erlaubt euch, in sieben Tagen die Schulden von sieben Jahren zurückzuzahlen. Wer die Sünden und Krankheiten von sieben Jahren schuldet, doch ehrlich und beharrlich bis zum siebenten Tage zurückzahlt, dem wird unser Himmelvater die Schulden der ganzen sieben Jahre erlassen.«
»Und wenn wir sieben mal sieben Jahre gesündigt haben?« fragte ein Kranker, der schrecklich litt.
»Selbst in diesem Falle vergibt euch der Himmelvater all eure Schulden in sieben und sieben Tagen.«
»Selig sind alle, die bis zum Ende durchhalten; denn Satans Teufel zeichnen alle eure üblen Taten in einem Buche auf, im Buche eures Leibes, und eures Geistes. Ich sage euch wahrlich, es gibt nicht eine sündige Tat, die nicht aufgezeichnet wäre, selbst vom Beginne der Welt an, vor unserm Himmelvater. Denn den Gesetzen, die Könige gemacht haben, mögt ihr entschlüpfen, doch niemals den Gesetzen eures Gottes. Und kommt ihr vor Gottes Angesicht, so werden die Teufel des Satans gegen euch zeugen durch eure Taten, und Gott sieht eure Sünden im Buche eures Leibes und eures Geistes aufgezeichnet und wird traurig bis ins Herz hinein. Doch wenn ihr eure Sünden bereut und durch Fasten und Beten die Engel Gottes sucht, dann löschen Gottes Engel jeden Tag, den ihr mit Fasten und Beten fortfahrt, ein Jahr eurer üblen Taten aus dem Buche eures Leibes und eures Geistes. Und ist dereinst die letzte Seite ausgelöscht und von all euren Sünden gereinigt, so steht ihr vor Gottes Angesicht, und Gott freut sich tief in sein Herz hinein und vergibt euch alle eure Sünden. Er befreit euch aus den Krallen Satans und vom Leiden; er nimmt euch in sein Haus und gebietet all seinen Dienern, all seinen Engeln, euch zu dienen; er gibt euch ein langes Leben, und Krankheiten werdet ihr nicht sehen. Und wenn ihr von da an statt zu sündigen eure Tage mit guten Taten verbringt, so werden die Engel Gottes alle eure guten Taten in das Buch eures Leibes und eures Geistes aufzeichnen. Ich sage euch wahrlich, keine gute Tat bleibt vor Gott unaufgezeichnet, selbst vom Beginne der Welt an. Bei euren Königen und Herrschern mögt ihr vergeblich auf euren Lohn warten; doch niemals werden eure guten Taten den Gotteslohn zu vermissen haben.Quelle
Bitte regt euch nicht auf, weil wir dort Satan, Teufel lesen etc. wir wissen ja um was es geht. Die Menschen, auch der dies vom aramäischen übersetzt hat, wissen nicht wirklich wer und was Satan wirklich ist.
Erstmal dies in Ruhe lesen und verinnerlichen.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von ABA am Mo 19 März 2018, 13:00

Schalom ihr Lieben,
um diesen Beitrag zu komplettieren, gebe ich wie sooft meinen...
 Senf dazu !!!

Über das Thema der verlorenen 10 Stämme schrieb ich bereits vor 10 Jahren HIER dazu.
עשרת השבטים   [Eseret HaSchbatim] nennt man in hebr. die 10 "verlorenen" Stämme ISRAELs!

und HIER meine 3  Postings (# 3 bis # 5) aus dem Gesamtbeitrag:
בית ישראל * Haus ISRAEL

Schalom ABA

-Zeev Baranowski-


_______ שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד _______
Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Shomer am Sa 24 März 2018, 21:54

@Elischua schrieb:
Schalom dir lieber Shomer und alle Interessierten,
nun, eigentlich wollte ich noch warten euch neues über die "Evangelien" zu berichten und dies einigen nicht gefallen wird bzw. nicht wahrhaben wollen, ist aber so. Die 4 Evangelien wie wir sie kennen sind alle Fälschungen und und von jemanden geschrieben der sich als Markus, Matthäus, Lukas und Johannes ausgibt. Die RKK hat mal wieder wie so vieles entfernt, hinzugefügt, gefälscht nach deren Gutdünken haben. Das war in den Evangelien lesen wurde von den Essener Schriften wo Jeschua und auch Johannes d.Täufer lebten mit Absicht falsch übernommen. Lt Essener soll dies nicht Jeschua gesagt haben, sondern Johannes der angeblich von den Römern geköpft worden sein soll und somit die RKK die Römer  (....) Gleichnisse sind geistlich zu verstehen, den Sinn zu verstehen, was dahinter versteckt ist. Ist nicht einfach zu erkären.
Hier nun ein Auszug aus den Essener Schriften betr. verlorenen Sohn. Lest euch dies in Ruhe durch und vergleicht, das was in der Bibel steht und dies zum nachdenken anregen sollte.
Bitte regt euch nicht auf, weil wir dort Satan, Teufel lesen etc. wir wissen ja um was es geht. Die Menschen, auch der dies vom aramäischen übersetzt hat, wissen nicht wirklich wer und was Satan wirklich ist.
Erstmal dies in Ruhe lesen und verinnerlichen.
Schalom Elischua,

glaubst du wirklich, dass diese katholischen Ideen von den Essenern/Jachad stammen? Ich habe mir das Original in Ruhe angeschaut - verinnerlichen würde ich es aber niemals - niemals! Nochmals: niemals!!!!



Die
Geschichte ist viel apokrypher als apokryph – dafür gibt es schon gar keine Begrifflichkeit mehr, so apokryph ist die. Die Ausschmückung des „Gleichnisses vom verlorenen Sohn“ lässt keine jüdische Erklärung erkennen. Also schlussfolgere ich, dass das RKK-Unsinn ist, der dort dem katholischen Halbgott Jesus Christus untergeschoben wurde. Exorzisten gibt es nur bei Katholiken und anderen Charismatikern. Pro Memoria: Charis war eine griechische Göttin und Mutter der drei Musen, auch einer Dreieinigkeit.
Ich rege mich über die vielen Satane und Teufel nicht auf aber ich weiß ihre extreme Häufigkeit gebührend zu gewichten: katholische Vorstellungen sind das, die keinem Jehudi der Jachad jemals in den Sinn hätten kommen können, da es zu ihrer Zeit noch keine katholischen Vorstellungen, wie diese, hat geben können. Wenn ich so etwas lese, überkommt mich schon das geistliche Kotzen.
Im Judentum wäre eigentlich bekannt, dass die erwähnten Engel der Luft, des Wassers und der Sonne sowie der Erdenmutter völlig unbekannt, schlimmer noch: sogar verboten sind.
Alle Aussagen, die ich hier über „Gott“ lese, treffen auf den christlichen Gräuel namens „Theos“ zu, niemals aber auf ELOHIM JHWH, der auch fälschlicherweise mit „Gott“ oder „HERR“ übersetzt wurde.
Satansgreuel“ gibt es nur dort, wo „Satan“ gleichzeitig das personifizierte Böse ist aber das ist im Judentum unvorstellbar!
Hier folgen gewisse Erwähnungen bei "Quelle" im Original:
Unrein=1 - unsauber=3 - bös-=6 - Satan=34  - Sünden=14 - Teufel=6 - Todesengel=1 -  Jesus=21 -  Gott (Theosl)=36
Total: Negative Begrifflichkeiten= 65 - Christliche positive“ Begrifflichkeiten = 57 - Dubiose Engel = 33
ELOHIM = 0 JHWH = 0 Torah, Mose, Propheten = 0

Das muss ich, glaube ich, nicht kommentieren. Das Judentum kennt nur je ein Fasten an Jom Kippur und Tischa BeAv; 7 Tage und länger Fasten und Beten ist höchst verdächtig, so etwas kommt höchstens zwischen Aschermittwoch und Ostern vor, dies aber nicht im Judentum.

Ich habe mir sogar Zeit genommen, ein klein wenig genauer auf die Quelle zu schauen - und - schau mal hier: 

Die Hermetik Akademie ist eine authentische Mysterienschule, welche die westliche Esoterik, Kabbalah, Gnosis, Mystik der Rosenkreuzer, des Martinismus, den Symbolismus des Tarots, die hermetische Astrologie in Theorie und Praxis unterrichtet.
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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Lopileppe am So 25 März 2018, 09:36

Toll Shomer,
Und nun zurück zum Thema.
Wir sind  schon wieder „abgewichen „.
Wenn hier nix neues zu den „verloren gegangenen „ steht , kann das ja erst mal ruhen ....


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Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
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Re: "Verlorene Stämme"

Beitrag von Shomer am So 25 März 2018, 10:05

@Lopileppe schrieb:Toll Shomer,
Und nun zurück zum Thema.
Wir sind  schon wieder „abgewichen „.
Wenn hier nix neues zu den „verloren gegangenen „ steht , kann das ja erst mal ruhen ....
Wie ich das sehe, kehren die Verlorengegangenen wieder zurück. Ich musste nur einmal den beabsichtigten Einwand Elischuas beantworten. Die Verlorengegangenen kehren wieder zurück, nicht weil dies in dem angeblichen Gleichnis eines katholischen Kruzifix-Götzen stünde, sondern weil schon 550 Jahre zuvor der Hesekiel dies geweissagt hat. Ein wenig Hebräisches muss man ja im "NT" finden; denn sonst könnte man ja die Juden nicht verführen....
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