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Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von ABA am Fr 05 Jan 2018, 20:03


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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Lopileppe am Fr 05 Jan 2018, 20:16

@ alle 
Nur um es klarzustellen ich bin gegen eine Zweistaatenlösung. 
 
Anmerkung: ganz ohne Humor.


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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von ABA am Fr 05 Jan 2018, 22:22

@Lopileppe schrieb:@ alle
Nur um es klarzustellen ich bin gegen eine Zweistaatenlösung.



Deshalb rate ich Dir dringend, von einer FB-Freundschaftsanfrage bei:
>Sigmar Gabriel<, sowie >Martin Schulz<, >Norbert Blüm< und >Angi<, auch bei >Cem Özi...<
>Volker Bouffier<, geschweige vom Grinsbrocken >Seehofer<, oder "Schleimi" >Thomas de "Misere"<
und noch weiter bei ... , ... , ... , ..., ... , ... , ... , ..., ... , ... , ... , ...,

abzusehen !!!

(das wäre wie: Perlen vor die Säue geworfen !!!)

Schabat Schalom ABA
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Fr 05 Jan 2018, 22:45

Bin FB-abstinent, desgleichen Whatsapp, Twitter usw.

Das Thema ist paradox; denn eine Lösung braucht keine Lösung, sondern nur ein Problem braucht eine Lösung. Das Thema geht nur auf, wenn die sogenannte Zweistaatenlösung das Problem und nicht die Lösung ist.
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Lopileppe am Fr 05 Jan 2018, 23:04

Macht euch da mal keine Gedanken , ich habe gar kein fb Account.

Nur was mich stutzig macht ist folgendes :
http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/16037/Default.aspx

Hier der Text aus dem link :

Ist der Frieden mit Syrien schon da?
Dienstag, 20. Mai 2008 | nai news
Immer, wenn die israelisch-palästinensischen Verhandlungen erneut in einer politischen Sackgasse festgefahren sind, machen Geheimverhandlungen zwischen Israel und Syrien Schlagzeilen. Der syrische Staatschef Baschar al Assad bestätigte erst kürzlich in einem Fernsehinterview, dass die Türkei als Vermittlerin bei Verhandlungen mit Israel fungiert. Ein Friedensvertrag im Tausch gegen den Großteil der Golanhöhen, so lautet Israels Angebot. Einbegriffen ist Israels Forderung, besiedelte Gebiete auf dem Golan für 99 Jahre zu pachten. In den Augen des israelischen Experten Guy Bechor herrscht zwischen Israel und Syrien eigentlich bereits Frieden. „Es existiert kein Unterschied zwischen dem Frieden mit Ägypten und dem mit Syrien“, meint Bechor. „In beiden Fällen handelt es sich nur um einen kalten Frieden.“ Lesen Sie jetzt in der neusten israel heute Ausgabe, warum es an der Grenze zu Ägypten gefährlicher ist, als an der Grenze zu Syrien, und wie die Prognose für die Zukunft aussieht.


Ich finde es bedenklich auch nur auf die Idee zu kommen einen strategischen Punkt aufs Spiel zu setzen.
Wie bekloppt müssen die sein sowas auch nur in Erwägung zu ziehen.
Wenn ich das allerdings damals richtig verstanden hatte , wollten die echt den golan für ne windige Friedenssicherung verhökern.
Da standen mir damals schon alle Haare zu Berge.



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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von ABA am Sa 06 Jan 2018, 17:01

Schalom Lopi und Schalom all' ihr Lieben!
Bezüglich des zugefügten LINKs über:

> NAI < (Nachrichten aus Israel), sowie > ISRAEL HEUTE <

solltet Ihr unbedingt wissen, bzw. Euch immer wieder daran erinnern,
dass es sich hierbei um ein deutsch/christliches/pfingstlich-charismatisches "Produkt handelt"
welches sich zum Ziel gesetzt hat: > Die Juden zu Christianisieren !!! <

Gründer = "König Ludwig" (Ludwig Schneider)

[bitte nicht mit dem ARD-Journalisten Schneider verwechseln]

In den 60er Jahren bei einem pfingstlichen Crashkurs in einer "Lagerhalle" in Erzhausen bei Darmstadt,
hat selbiger den "Titel" eines "freischaffenden PASTORs" erworben!
Hat sich als Missions-Tourist Anfang der 70er nach ISRAEL eingeschmuggelt!
Hat sich als großer Endzeit-Prophet versucht zu profilieren !
> Juden für JeSus - ganz ISRAEL bekehrt sich zu Jeschua HaMeschiach <
UDSSR (die es nicht mehr gibt) sammelt sich zu Endschlacht in "HarMeggido" !!!

(alle diese Aussagen der 70er und noch mehr, lagern als Beweise schriftlich [Israel Heute] in meinem Archiv-Keller)

(allerdings KEINE seiner propagandierten Visionen sind jemals eingetreten)
- außer, dass die Kasse bis heute stimmt -
(und das ohne richtig "arbeiten" zu müssen)
[gilt natürlich auch für das gesamte NAI-Team]

Schon seit der "Entstehung" des sog. "NT's" wissen die Christen aller Richtungen ausnahmslos:
>> Der Glaube ist ein einträgliches Geschäft <<

-so steht es geschrieben - so soll man es tun - !!! (das war jetzt von RAMSES alias Yul Brynner)

Ohne weiters sind auch einige Aussagen dieser Institution des "Messianischen Judentums" korrekt.
Doch solche Aussagen findet man ebenfalls in allen israelischen Tageszeitungen oder sonstigen Geschichtsbüchern.
D.h.: > NICHTS NEUES UNTER DER SONNE <
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Sa 06 Jan 2018, 21:54

Aba
In den 60er Jahren bei einem pfingstlichen Crashkurs in einer "Lagerhalle" in Erzhausen bei Darmstadt,
Mir ist bekannt, dass diese erwähnte "Lagerhalle" den "biblischen" Namen "Beröa" trägt. Dieser Name hängt direkt mit dem katholischen Heiligen St. Paul zusammen, weil er dort angeblich Juden zu Heiden (Christen) gemacht haben soll. 

Apostelgeschichte 17:10-12 Luther  10  Die Brüder aber fertigten alsobald ab bei der Nacht Paulus und Silas gen Beröa. Da sie dahin kamen, gingen sie in die Judenschule.  11  Diese aber waren edler denn die zu Thessalonich; die nahmen das Wort auf ganz willig und forschten täglich in der Schrift, ob sich's also verhielte.  12  So glaubten nun viele aus ihnen, auch der griechischen ehrbaren Weiber und Männer nicht wenige.
Dabei fällt mir auf, dass in Thessalonich grob umschrieben wird, was "Paulus" dort gelehrt haben soll, aber die Botschaft "Pauli" in der Synagoge in Beröa ist völlig unbekannt. Wir müssen also davon ausgehen, dass dieser angebliche Paulus in Beröa sinngemäß das gelehrt hat, was man auch von ihm in seinen Episteln lesen kann, wo er nach allen Regeln der Kunst über die Torah, die Beschneidung und viele andere jüdischen Themen "eindrischt". Ich stelle mir nun vor, ich wäre Jude in der Synagoge in Beröa und würde diesen selbsternannten Juden an der Schrift prüfen - also, das NT gab es noch gar nicht, bleiben nur noch Mose und die Propheten. Ich prüfe nun die Epistel an Torah und Neviim, dann weiß ich, dass ich diesen gräulichen Paulus zum Teufel gejagt hätte, wo er hin gehört. So viel mal zur "Lagerhalle". Eigenartigerweise lehrt man in der "Lagerhalle Beröa" ein "NT", das es im alten Beröa noch gar nicht gegeben haben konnte, da die katholische Kirche das erst noch machen musste - so geschehen im 4. Jahrundert u. Z. Evangelikale und Pfingstler "glauben" heute diesem Anti-Torah-Pamphlet mehr als dem Tanach und genau dies ist Schneiders Welle.

Als meine Frau und ich 2012 DODI besucht hatten, nahmen wir auch Kontakt zu einer messianischen Gemeinschaft in Maale Adummim auf, zu der vormals auch ein Sohn des erwähnten Berichterstatters gehört hatte. Er hat besagter Gemeinde den Rücken gekehrt, nachdem die trinitarischen messianischen Gemeinschaften an einem Konzil beschlossen, die nicht-trinitarischen (Sh'ma Jisrael) zu ächten. Damit hat er unter Beweis gestellt, dass er täglich im "NT" forscht und feststellt, dass es sich also verhält. Ich stelle mir nur einmal vor, er würde sich zum Sh'ma stellen - sein Gang zum Sozialamt wäre wohl vorprogrammiert.
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Karlheinz am Sa 06 Jan 2018, 22:10

Beröa in Erzhausen diese Bibelschule hat selbst unter Pfingstlern keinen guten Ruf mehr
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Sa 06 Jan 2018, 22:27

Lieber Karlheinz

Danke dir bestens für diese kurze Bemerkung; denn sie ist für mich persönlich sehr aufschlussreich.

Da ich selbst am Ende meiner christlichen "Karriere" Mitglied in einer Pfingstgemeinde war, habe ich von dieser Freikirche ein Gesamtbild erhalten, dass sich mit deiner Äußerung über Beröa deckt. Ich könnte dir heute vermutlich sogar aufzeigen, warum dass das so ist. Als Schneider in den 1960-ern Absolvent dieser Institution war, war der Ruf derselben wohl noch einiges besser, vermute ich mal. Aber das kennst du ja bestimmt: "Gestern standen wir noch vor einem tiefen Abgrund; heute sind wir schon einen großen Schritt weiter."

Ich mag mich an einen Vortrag von Ludwig Schneider um 2007 herum erinnern, den er hier im Emmental hielt. Er wurde in der öffentlichen Fragestunde zu den Freimaurern befragt. Auf die BnejBrit (israelische Freimaurer) ließ er nichts kommen, über die deutschen/schweizerischen Freimaurer aber gab er vorsichtig kritische Äußerungen von sich. Mir schien damals, dass er sich wohl "verdammt" gut in diesen Kreisen und deren Gepflogenheiten auskennt.

Gruss vom Shomer
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Karlheinz am Sa 06 Jan 2018, 23:02

die gröste gefahr kommt von der ACK http://www.oekumene-ack.de/ueber-uns/mitglieder/ denn diese Gruppierung schränkt denen ihre entscheidungen ein wie weit der BFP = Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden mit drin ist weis ich nicht mein "Expastor" will da nie mit rein würde eher den BFP verlassen hier was interessantes und beweis ihrer lügen aus ihrer satzung: § 1 GRUNDLAGE
1.1 Die unterzeichneten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in Deutschland bilden die „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V.“ zu gemeinsa-mem Zeugnis und Dienst.
1.2 Sie bekennen den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Hei-land und trachten darum, gemeinsam zu erfüllen, wozu sie berufen sind, zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am So 07 Jan 2018, 14:50

Auszug aus der Verfassung des BFP

Präambel
Die im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden zusammengeschlossenen Gemeinden sind aus der weltweiten christlichen Erweckungsbewegung hervorgegangen, die unter dem Namen „Pfingsterweckung“ bekannt ist, und gehören der Weltpfingstbewegung an.
Sie wissen sich durch ihr Bekenntnis zum dreieinigen Gott verbunden, der sich durch das inspirierte Wort der Heiligen Schrift offenbart.
Sie glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Erlöser der Welt, der seine Gemeinde beauftragt hat, das Evangelium allen Menschen zu bezeugen und die zu taufen, die an ihn gläubig geworden sind.
In meiner Pfingstgemeinde musste ich erkennen, dass sie den Namen hat, das sie lebt, aber tot ist (Offb. 3:1). Ich war entschlossen, eine Erweckung zu machen; dummerweise war ich der Einzige, der wach wurde, wie ihr heute alle seht. Heute geht die Tendenz gemäß meiner Beobachtung in den Gemeinden nicht Richtung Pfingsten sondern nach Jerusalem. Sogar in meiner letzten Pfingstgemeinde gab es eine spezielle Israel-Gebetsstunde. Diese Tendenz geht sogar so weit, dass in einer uns bekannten charismatischen Freikirche links eine Menora steht und dahinter an der Wand eine Israelfahne angebracht ist; rechts im Saal hängt an der Wand ein katholisches Kruzifix ohne Korpus. Der Gründer dieser Gemeinde tat auf dem Sterbebett dem Vernehmen nach Buße dafür, dass er die Dreieinigkeit gelehrt hatte, obwohl er es besser wusste. Hätte er früher die Wahrheit gesagt, wäre dies mit Spendeneinbußen verbunden gewesen, die er für seinen millionenteuren Saalneubau dringend brauchte. Seine Nachfolger heute interessiert das mit der Trinität aber nicht; sie dürfen ihr Gesicht nicht verlieren und keine Spendeneinbußen riskieren. Der Gemeindegründer hieß Walter und ich habe der Gemeinde vor dem Wechsel in die Pfingstbewegung den Rücken gekehrt, als ich merkte, wie der Walter gewaltet hat.
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