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Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Karlheinz am Sa 06 Jan 2018, 23:02

die gröste gefahr kommt von der ACK http://www.oekumene-ack.de/ueber-uns/mitglieder/ denn diese Gruppierung schränkt denen ihre entscheidungen ein wie weit der BFP = Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden mit drin ist weis ich nicht mein "Expastor" will da nie mit rein würde eher den BFP verlassen hier was interessantes und beweis ihrer lügen aus ihrer satzung: § 1 GRUNDLAGE
1.1 Die unterzeichneten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in Deutschland bilden die „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e.V.“ zu gemeinsa-mem Zeugnis und Dienst.
1.2 Sie bekennen den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Hei-land und trachten darum, gemeinsam zu erfüllen, wozu sie berufen sind, zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am So 07 Jan 2018, 14:50

Auszug aus der Verfassung des BFP

Präambel
Die im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden zusammengeschlossenen Gemeinden sind aus der weltweiten christlichen Erweckungsbewegung hervorgegangen, die unter dem Namen „Pfingsterweckung“ bekannt ist, und gehören der Weltpfingstbewegung an.
Sie wissen sich durch ihr Bekenntnis zum dreieinigen Gott verbunden, der sich durch das inspirierte Wort der Heiligen Schrift offenbart.
Sie glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Erlöser der Welt, der seine Gemeinde beauftragt hat, das Evangelium allen Menschen zu bezeugen und die zu taufen, die an ihn gläubig geworden sind.
In meiner Pfingstgemeinde musste ich erkennen, dass sie den Namen hat, das sie lebt, aber tot ist (Offb. 3:1). Ich war entschlossen, eine Erweckung zu machen; dummerweise war ich der Einzige, der wach wurde, wie ihr heute alle seht. Heute geht die Tendenz gemäß meiner Beobachtung in den Gemeinden nicht Richtung Pfingsten sondern nach Jerusalem. Sogar in meiner letzten Pfingstgemeinde gab es eine spezielle Israel-Gebetsstunde. Diese Tendenz geht sogar so weit, dass in einer uns bekannten charismatischen Freikirche links eine Menora steht und dahinter an der Wand eine Israelfahne angebracht ist; rechts im Saal hängt an der Wand ein katholisches Kruzifix ohne Korpus. Der Gründer dieser Gemeinde tat auf dem Sterbebett dem Vernehmen nach Buße dafür, dass er die Dreieinigkeit gelehrt hatte, obwohl er es besser wusste. Hätte er früher die Wahrheit gesagt, wäre dies mit Spendeneinbußen verbunden gewesen, die er für seinen millionenteuren Saalneubau dringend brauchte. Seine Nachfolger heute interessiert das mit der Trinität aber nicht; sie dürfen ihr Gesicht nicht verlieren und keine Spendeneinbußen riskieren. Der Gemeindegründer hieß Walter und ich habe der Gemeinde vor dem Wechsel in die Pfingstbewegung den Rücken gekehrt, als ich merkte, wie der Walter gewaltet hat.
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Eaglesword am So 07 Jan 2018, 15:58

Ja, so hat jeder von uns seine Geschichte... Traurig die Umstände, welche uns zum konsequenten Befreiungsschritt veranlasst hatten. Um so edler aber die Truppe, die sich in diesem Forum gefunden hat. Unsere Arbeit ist zwar nicht einzigartig, aber dennoch selten. Mir sind nur höchstens zwei weitere Seiten bekannt, von denen eine noch immer messianisch eingestellt ist, obwohl sie ebenfals Aufklärung durchführt. Somit können wir uns der Ersthaftigkeit bewusst sein, dankbar weitermachen und uns der heilsamen Wirkung unseres Mühens erfreun. Möge unser Schöpfer noch viele Aufwachende zu uns führen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von ABA am So 07 Jan 2018, 17:00

Schalom ihr Lieben, (also immer noch kurze Abschweifung vom Thema)
@Shomer schrieb:... Mir ist bekannt, dass diese erwähnte "Lagerhalle" den "biblischen" Namen "Beröa" trägt ...
... und ich sage Dir:
>> Wenn ich jetzt mein Fenster hier in Egelsbach aufmache ,

>> kann ich fast schon einen Kirschkern in deren Hof spucken !  

(Karlheinz kennt bestimmt die Begebenheiten hier sehr gut)

Damals ...

... in den dortigen "Heiligen Hallen" habe ich Anfang der 70er meine 2 Jahre "JeSus-People-Zeit" zugebracht!

>>> THE HAPPY KIDS <<<
Ein Gospelchor der 70er, aus Erzhausen und Langen/Egelsbach in Hessen
(McCartney-Bassist in der Mitte ohne Micro - das war "Jung-ABA")


Doch in ISRAEL - Jerusalem wurde alles anders !!!

siehe: >> Mein Leben und ich!  -JERUSALEM- <<

PS: @eagle...
Obiges Band-Foto entstand bei Dir um die Ecke,
in der Siegerland-Halle !!!
Wir waren die Vorgruppe von den damaligen >Burning Candles<


Zuletzt von ABA am So 07 Jan 2018, 19:47 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Elischua am So 07 Jan 2018, 17:34

Schalomchen ihr,

als ich die Freie Christengemeinde für 2 Jahre einstieg, wurde mir gesagt: Ein guter Christ muss auf eine Bibelschule gehen. Ich wollte dies sein und besuchte eine Bibelschule in Fürth von Beröa und dies dort ein Bob Lidfors leitete. Diese Kurse waren Abends für Berufstätigte. Ich hatte aber irgendwie kein gutes Gefühl - später sagte mir G´tt ich musste dort hin um zu erkennen was dort abläuft. War ca. ein halbes Jahr dabei - und durfte erkennen und war froh dort wieder weg zu sein, und durch G´ttes Hilfe nur 2 Jahre in dieser Gemeinde war und wusste, ich werde in keiner mehr sein.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Lopileppe am So 07 Jan 2018, 21:47

Schalom ABA,
Nettes Foto , besonders die langen Haare der Jungs Wink
Beim Stichwort“ Heilige Hallen“ kommen auch bei mir Erinnerungen . Nur war es ein anderer Ort.
Auch ich hatte eine „ das muß ein Christ „-Phase .

Zurück zum Thema :
Ne Zweistaatlichkeit geht zwar nicht , doch wie wäre es mit weniger Streit. Denn gehen müßte es ja , denn es sind alles nur Menschen und damit nix besseres oder schlechteres.
Nur das ist weit schwerer . Da hilft nur etwas Aufklärung. Notfalls auf beiden Seiten.
Nur blöd , dass das Land noch immer nicht die richtige Größe hat . Irgendwie fehlt da noch ein Stück. (Mein Eindruck)

Die Mauern in den Köpfen sind das Problem , da stehen teilweise falsche Informationen drin leider .
Wäre mal gespannt ob wir nicht doch eine mögliche Lösung ohne zwei Staat als Möglichkeit finden könnten.


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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am So 07 Jan 2018, 22:33

Ihr Lieben
Ich spüre aus euren Beiträgen einen roten Faden heraus. Der Bruch mit einer lieb gewordenen Gemeinschaft ist unangenehm bis schmerzhaft, vor allem, wenn man sich mit der Lehre, die dahinter steht, identifiziert hat. Wer, wie wir das tun, vom "allein wahren Glauben" abfällt, macht gemäß meiner Erfahrung eine Phase durch, in der er sich mitunter an der Schwelle zu einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik sieht. Zwei Jahre Jesus-People hatten bei Aba unwidersprochen den Vorteil, dass er uns heute versteht, aber wir verstehen heute auch Juden! Aber Aba ist einiges erspart geblieben, was mich über 50 Jahre lang an die evangelische Allianz gebunden hatte. Ich habe in dieser Zeit nichts anderes gehört als das Evangelium von der Hölle, was Aba erfreulicherweise erspart geblieben ist, wenigstens für so lange Zeit.
Wir stehen heute in einem engen Kontakt mit einer "Sabbatgruppe" in der Nähe von Bern, die sich monatlich einmal trifft. Ein Ehepaar hat den Giur gemacht, ein anderes steckt in den Vorbereitungen, in Foren sind sie aber nicht aktiv. Dann ist mir noch eine Torahgruppe im Berner Oberland bekannt, die sich 14-tägig trifft, es sei denn, das Leiterehepaar befindet sich wieder einmal zu einem Wallfahrtsfest in Jeruschalajim. Ausnahmslos alle sind aus christlichen Gemeinschaften, oft mit einem Umweg über messianische Gemeinschaften, eben dort gelandet, wo auch wir geistlich aufeinander getroffen sind.

An diesem Punkt erkenne ich zwei Mischnot von Rabbi Jeschua BarJosef:
Matthäus 25:1-13 Luther  Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen.  2  Aber fünf unter ihnen waren töricht, und fünf waren klug.  3  Die törichten nahmen Öl in ihren Lampen; aber sie nahmen nicht Öl mit sich.  4  Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen samt ihren Lampen.  5  Da nun der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.  6  Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen!  7  Da standen diese Jungfrauen alle auf und schmückten ihre Lampen.  8  Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen verlöschen.  9  Da antworteten die klugen und sprachen: Nicht also, auf daß nicht uns und euch gebreche; geht aber hin zu den Krämern und kauft für euch selbst.  10  Und da sie hingingen, zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür ward verschlossen.  11  Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf!  12  Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht.  13  Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.
Hierbei fiel mir auf, dass sich Jungfrauen aus den Häusern Juda und Israel vorbereiten. Sie bereiten sich auf eine Neuauflage des (Ehe-)Bundes vom Horeb vor, um zu diesem Zweck zum "Bräutigam" JHWH hinein zu gehen. Vorher aber gibt es zwei Trennungen: Einerseits eine nicht erwähnte Trennung von Jungfrauen und Huren, andererseits dann die erwähnte Trennung von klugen und törichten Jungfrauen. Meine Einschätzung zu diesem Forum ist, dass hier Öl mitgenommen wird und dass Lampen geschmückt werden; wir sind eine Erfüllung dieser Mischnah - es geht sonst nicht auf. Wer Öl mitnimmt, verliert seinen (reformkatholischen, postreformatorischen, evangelikalen) Glauben. Aber ihm wird eine herzzerreißende Aussage JHWHs erspart: "Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht."  Wir haben zwar einen sinnlosen Glauben verloren, aber wir bekommen dafür etwas, was die Kreise, die sich an diesen Glauben klammern wie ein Ertrinkender an einen Strohhalm, niemals werden bekommen können: die Erkenntnis JHWHs (Jer. 31:34) In Anlehnung an dieses Gleichnis wollen sogar einige Christen "die Braut Jesu" sein - darauf können sie aber noch lange warten; sie stecken mit diesem Kruzifix-Götzen mitten im Götzendienst und haben weniger als nichts mit Jungfrauen zu tun.

Lukas 15:10-32 Luther  Also auch, sage ich euch, wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.  11  Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.  12  Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut.  13  Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen. (So geschehen 721 v. d. Z. mit dem Assyrischen Exil des Hauses Israel)  14  Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben.  15  Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.  16  Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm.  17  Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger!  18  Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir  19  und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!  20  Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn.  21  Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße.  22  Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße,  23  und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet's; lasset uns essen und fröhlich sein!  24  denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.  25  Aber der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen;  26  und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre.  27  Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat.  28  Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.  29  Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre.  30  Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet.  31  Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.  32  Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.
Auch diese Mischnah ist völlig hebräisch. Rabbi Jeschua erklärt hier Hesekiel 37. ([size=16]Die Totengebeine sind das ganze Haus Israel, nixda Haus Juda!) Die verlorenen Stämme, das Haus Israel kehrt zurück zu seinen Wurzeln: nach Eretz Israel. Die verlorenen Stämme bezeichnet Jeschua hier als "verlorenen Sohn" - darum geht es und nicht etwa um die Errettung von angeblich verlorenen Seelen durch ein Wort vom Kruzifix! Und dann finden wir auch noch den großen Bruder des verlorenen Sohns. Seine Aussage ist typisch - für wen? Also, er sagt: "....ich habe deine Mitzvah noch nie übertreten...." Wen wohl mochte der Jude Jeschua mit dieser Aussage gemeint haben? Ich befürchte, er bezieht sich auf diejenigen, die den Talmud genauer halten als die Torah und meinen irrtümlicherweise, sie täten das, was JHWH geboten hat. Aba dürfte diese Pappenheimer auch sehr gut kennen, vermute ich mal.

Zurück zu deinen Wurzeln, Haus Israel!

Gruß vom Shomer
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am So 07 Jan 2018, 22:41

@Lopileppe schrieb:Zurück zum Thema :
Ne Zweistaatlichkeit geht zwar nicht , doch wie wäre es mit weniger Streit. Denn gehen müßte es ja , denn es sind alles nur Menschen und damit nix besseres oder schlechteres. Nur das  ist weit schwerer . Da hilft nur etwas Aufklärung. Notfalls auf beiden Seiten. Nur blöd , dass das Land noch immer nicht die richtige Größe hat . Irgendwie fehlt da noch ein Stück. (Mein Eindruck) Die Mauern in den  Köpfen sind das Problem , da stehen teilweise falsche Informationen drin leider. Wäre mal gespannt, ob wir nicht doch eine mögliche Lösung ohne zwei Staat als Möglichkeit finden könnten.
Also, ich meine, die Zweistaatenlösung löst HaShem ganz alleine und zwar ohne eine Staatengemeinschaft, die sich für wichtig hält und meint, sogenannten Palästinensern einen Gefallen tun zu müssen. Wenn ich an den Ein Gedi-Krieg von Melech Jehoschafat, den Unabhängigkeitskrieg und den Sechstagekrieg denke, dann denke ich ungefähr in die Richtung, wie Avinu Malkejnu das Problem der Zweistaatenlösung voraussichtlich lösen wird.
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Lopileppe am Mo 08 Jan 2018, 07:03

Schalom Shomer,
Da ertappe ich dich beim zitieren des nt?
Wie das ? Du schlägst doch sonst keinen Bogen dazu ( 10 Jungfrauen).
HES. 37 geht ja soweit ok, da hab ich weniger Probleme mit es mit dem verlorenen Sohn zu verknüpfen.
Zur Zweistaatlichkeit: was du da ausdrücken willst klingt für meine Ohren wohl so: „ ich Shomer lass es auf mich zukommen und hält mich da lieber raus. „
Totale Passivität kommt allerdings deinen eigenen Zitat von den Jungfrauen nahezu gleich.
Und von Gefallen tun sagte ich nix.
Von krieg schon gleich gar nix .


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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Mo 08 Jan 2018, 09:12

@Lopileppe schrieb:Schalom Shomer,
Da ertappe ich dich beim zitieren des nt?
Wie das ? Du schlägst doch sonst keinen Bogen dazu ( 10 Jungfrauen).
HES. 37 geht ja soweit ok, da hab ich weniger Probleme mit es mit dem verlorenen Sohn zu verknüpfen.
Zur Zweistaatlichkeit: was du da ausdrücken willst klingt für meine Ohren wohl so: „ ich Shomer lass es auf mich zukommen und hält mich da lieber raus. „
Totale Passivität kommt allerdings deinen eigenen Zitat von den Jungfrauen nahezu gleich.
Und von Gefallen tun sagte ich nix.
Von krieg schon gleich gar nix .
Mir ist etwas aufgefallen, das einem Schwarz/Weiß-Denker nicht auffallen kann: Auch das "NT" enthält gewisse jüdische Aussagen. Wenn die Redakteure sie nicht "christlich" umgeschrieben haben, dann werden sie heute "christlich ausgelegt", um einen christlichen Anschein zu erwecken. Dabei wären die Aussagen eigentlich völlig jüdisch. Der Kirche passten die jüdischen Aussagen noch aus einem anderen Grund: mit ihnen konnte sie Juden besser verführen, wie sie meinte. Das hat aber nichts damit zu tun, dass die Aussagen völlig jüdisch sind. Warum sollte ich etwas gegen offensichtliche jüdische Aussagen haben, nur weil sie in einem heidnischen "NT" abgedruckt wurden? Außerdem habe ich gerade diese beiden Beispiele genommen, weil mir sonst keine anderen einfallen. Entweder, sie wurden katholisch "nachgebessert" oder sie waren von Anfang an so heidnisch, dass ich sie (Paulusbriefe) aus meiner Scofieldbibel mit Ledereinband und Goldrand herausgerupft und dem Altpapierrecycling übergeben habe.
Weder dir noch mir gefällt Krieg - akzeptiert. Allerdings frage ich dich, wann es im AT mal keinen Krieg gab. Und frage einmal einen Juden, wann in Israel der letzte Krieg war - du wirst über die Antwort erstaunt sein: "Wir haben permanent Krieg". Militärangehörige laufen sogar in ihrer Freizeit mit ihrer Dienstwaffe herum, weil es in Israel so "friedlich" ist und ein uns bekannter Bauer aus dem Negev sagte mir einmal, dass er seinen Waffenschein verlängern muss - in der Wüste.
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