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Evangelikaler Paulus oder ein katholischer St. Paul?

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Die Finsternis in biblischem Licht, Teil 2, Exkurs zum Fluch

Beitrag von Shomer am Sa 13 Jan 2018, 22:24

Exkurs zum Fluch:
Es gibt nur einen, der fluchen darf: JHWH ist Sein Name. Wenn JHWH in 5Mose 28:15ff allen flucht, die Seine Satzungen in der Torah nicht halten, dann hat ER einen ganz konkreten Katalog von Flüchen angehängt. Nicht so der katholische Heilige St. Paul. „Er sei verflucht“, bedeutet nichts weiter als: „Er möge verflucht sein“, und dies zieht keinerlei konkrete Folgen nach sich, aber alle Christen haben Angst davor. JHWH wird niemals den abstrakten Fluchwunsch eines heiligengeistesgestörten St. Paul umsetzen, wenn Menschen das tun, was ER selbst geboten hat. Nein, dem katholischen Heiligen namens St. Paul tut JHWH sicherlich keinen Gefallen. Wer einen solchen Bluff von St. Paul nicht durchschaut, hat sich noch nie Gedanken über Flüche gemacht; es wird also langsam Zeit dafür.
Nach meiner freikirchlichen Zeit fiel mir auf, dass angeblich das ganze „Gesetz“ ungültig ist, allerdings mit einer Ausnahme: Der Zehnte gehörte natürlich in die (eigene) Gemeinde, ansonsten hätte man nämlich „Gott“ bestohlen (s. Maleachi 3:9+10). Dies wurde allen Ernstes behauptet. Heute bereitet es mir allerdings eine unverhohlene Freude, den katholischen Theos der Evangelikalen zu „bestehlen“. Zedakah (Wohltätigkeit) ist nämlich angesagt.
Israel hatte vor St. Paul die Torah empfangen. Und nun behauptet St. Paul, dass dieser Segen von JHWH für die Menschheit ungültig ist und dass das andere, falsche, durchtriebene, heidnische, katholische „Evangelium“ gilt, dessen Grundlage er selbst sich hat einfallen lassen?
2 Korinther 11:4 Elbf. Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertrüget ihr es gut.
Noch einmal: was glaubte man vor St. Paul? Vor St. Paul gab es vermutlich einen jüdischen Rabbiner, der Jeschua hieß und der sich in die Reihe aller jüdischer Rabbiner einfügen ließ. Die katholische Lehre vom „Gottessohn“ ist Hirnwindungsakrobatik! Da Jeschuas Lehren in späteren Jahrhunderten von Heiden pervertiert wurden, die sich „Christen“ nannten, haben jüdische Gelehrte dem Vernehmen nach zugesehen, dass sie so viele Infos wie möglich über Jeschua alias „Jesus“ los wurden. Zudem haben sie sich im Talmud eine Information einfallen lassen, wonach „Jesus“ von einem römischen Söldner gezeugt worden sein soll und „Maria“ somit zu einem Soldatenflittchen verkommt. Wir lesen im „NT“ z. B. Aussagen, die nur von einem katholischen Halbgott „Jesus“ stammen können, wenn wir sie mit der „Schablone“ „jüdisch/heidnisch“ prüfen, niemals aber von einem Juden Jeschua. Es sollte davon ausgegangen werden, dass diese Aussagen durch katholische Redakteure in späteren Jahrhunderten ihrem Halbgott „untergejubelt“ wurden; eine andere Erklärung gibt es für die Existenz solch antijudaistischer Aussagen im „NT“ nicht. Wenn St. Paul nun aus diesem Rabbi einen „Christus“ gemacht hat, dann hat er etwas getan, das allem Jüdischen zuwider läuft, sogar einem jüdischen Rabbiner Jeschua. Nachweislich sind „Jesus“ und „Paulus“ einander nie begegnet und die angebliche Damaskus-Begegnung der beiden dürfte der Widersprüche wegen eine Schutzbehauptung von St. Paul und/oder seinen Redakteuren sein. Dadurch konnte er Juden besser ins christliche Heidentum „bekehren“.
Könnte der Rabbi Jeschua heute das lesen, was in den letzten 2000 Jahren über „Jesus“ geschrieben wurde, allen voran von St. Paul, er würde sich die Haare raufen. Vorher würde er aber noch etwas anderes machen: er würde nämlich seine Kippa abziehen, die ihn beim Haareraufen stören würde.
Nun ist also gemäß dem katholischen St. Paul ein heidnischer Christus, den es zu Jeschuas Zeiten noch gar nicht gab, das Ende des Gesetzes; denn erst St. Paul hat diesen griechischen „Christos“ in die Welt gesetzt und erst katholische Redakteure haben ihn später durch Interpolationen in die Evangelien hinein gemogelt und einem griechischen „IHΣOUΣ“ zugeordnet. Die Unterschiede zwischen einem griechisch-heidnischen „Christos“ und einem jüdischen Messias sind so frappant, dass man sich fragen muss, welcher jüdische Hohepriester wohl mit dem Salböl der Torah einen heidnischen „Christos“ gesalbt hat. Kann dieser christliche „Christos“ wirklich das Ende der Torah sein? Sogar St. Paul behauptet durch seinen Tatbeweis, dass die Torah nach wie vor gültig ist – diesen Sachverhalt habe ich bereits in einem früheren Beitrag erwähnt:
1 Korinther 5:1-5 Luther 1912 Es geht eine gemeine Rede, daß Hurerei unter euch ist, und eine solche Hurerei, davon auch die Heiden nicht zu sagen wissen: daß einer seines Vaters Weib habe. 2 Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht vielmehr Leid getragen, auf daß, der das Werk getan hat, von euch getan würde? 3 Ich zwar, der ich mit dem Leibe nicht da bin, doch mit dem Geist gegenwärtig, habe schon, als sei ich gegenwärtig, beschlossen über den, der solches getan hat: 4 in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, in eurer Versammlung mit meinem Geist und mit der Kraft unsers HERRN Jesu Christi, 5 ihn zu übergeben dem Satan zum Verderben des Fleisches, auf daß der Geist selig werde am Tage des HERRN Jesu.
Hier haben wir einen Fall in der christlichen Gemeinde in Korinth (vermutlich einer evangelikalen Kirche....), bei der damals noch ein gläubiges Gemeindeglied, das folglich an Christus glaubte und gemäß Römer 10:4 gerecht war, eine der Frauen seines bigam/polygam lebenden Vaters begattet hatte. Aber warum sollte das Sünde sein, wenn er ja gerecht ist? Wenn er nicht an „Christus“ geglaubt hätte, wäre er kein Gemeindeglied gewesen. Schauen wir bitte einmal hier, in der Torah, wie St. Paul gegen seine eigene Logik versucht, diese Torah durchzusetzen:
5 Mose 22:30 Luther 1912 Niemand soll seines Vaters Weib nehmen und nicht aufdecken seines Vaters Decke.
Hier erbringt St. Paul, wie erwähnt, den Tatbeweis dafür, dass er in Römer 10:4 gelogen hat. Er tut sogar etwas, das nur ein Heiligengeistesgestörter machen kann: Er übergibt diesen armen „Gerechten“, weil der nicht die Torah gehalten hat, sogar dem personifizierten Bösen, wie Christen meinen, also dem Satan und behauptet dann noch, dass dieser „Gerechte“ dadurch am Tag des Gerichts selig wird. Merke: Durch den Satan werden, nach „Paulus“, Menschen gerettet. Ich vermisse allerdings die entsprechende Lehre von Mose, den Propheten oder „Jesus“ hierüber. Hier hat der Katholik St. Paul etwas eingeführt, von dem „Jesus“ nie auch nur ein Sterbenswörtchen lehrte.
In logischer Konsequenz dürfte man gemäß 1Korinther 5:1-5 nur missionieren, wie St. Paul das vorgemacht hat: Christen übergeben von zuhause aus alle Heiden dem Satan, als seien sie gegenwärtig und dann werden sie alle am Sanktnimmerleinstag selig, ganz einfach.
Noch eine Frage: wenn Paulus bei diesem „gerechten“ Korinther hier eine Weisung der Torah durchsetzt, warum setzt er sie nicht auch bei der christlichen „Gemeinde“ und dem Sabbat z. B. durch? Christen haben doch den Sabbat genauso gebrochen und den gräulichen Sonntag gehalten, wie dieser Gläubige hier das Weib seines Vaters „hatte“. Wenn „Paulus“ die eine Sünde gemäß Torah brandmarkt, muss er zwingend auch alle anderen Sünden des Christentums brandmarken; er ist gemäß eigener Aussage dazu „verdammt“, die ganze Torah zu halten, weil er mit einer Mitzvah angefangen hat.
Galater 5:3 Elbf. Ich bezeuge aber wiederum jedem Menschen, der beschnitten wird, daß er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.
Als „Christ“ muss man gegen die Torah verstoßen; man kann sonst nämlich kein „Christ“ sein. Die Sünde, den Sonntag zu halten und den Sabbat zu brechen oder einen in Holz geschnitzten Kruzifix-Götzen zu verehren ist gemäß Torah genauso Sünde wie das Begatten eines Weibes des Vaters; und: beide Sünden werden mit dem Tod bedroht. Also müsste ich gemäß „Paulus“ alle Christen dem Satan übergeben, weil sie den Sabbat brechen, damit sie selig werden. Warum aber ist St. Paul nicht selbst auf die Idee gekommen, das mit den „Christen“ so zu machen?
Also übergebe ich alle Christen dem Satan; denn wenn „Paulus“ das darf, dann darf das jeder auch, der an „Paulus“ glaubt und denselben „Heiligen Geist“ hat wie St. Paul auch. Ich frage mich nur, was bei solch einem weltweiten Dem-Satan-Übergeben heraus kommt. Vermutlich dasselbe, wie beim „Gläubigen“ in Korinth auch: nichts. Wichtigtuerei und Angstmacherei ist es; denn der christliche „Satan“ ist ja eine Märchenfigur wie Dornröschen oder Rumpelstilzchen auch.
Galater 3:13 Elbf. Christus hat uns losgekauft von dem Fluche des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist (denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holze hängt!"
Hier hat also ein heidnischer Christus „uns“ von den Flüchen JHWHs in der Torah losgekauft. Wo steht in der Torah, dass ein verfluchter Götze „Christus“ zu so etwas in der Lage sein würde? In Christus kann ich alles tun, was „Gott“ verboten hat und „Gott“ kann mich nicht einmal dafür belangen, da „Christus“ angeblich ein Fluch für mich geworden sein soll. Ich frage mich nur, was sich dieser St. Paul bei seiner „geistlichen Diarrhö“ (ugs. geistlichen Dünnschiss) gedacht hat.
Römer 12:14 Elbf. Segnet, die euch verfolgen; segnet, und fluchet nicht.
Paulus“ selbst aber, der darf natürlich (ver-)fluchen. Wer war eigentlich die Kirche, die verfolgte? War es nicht die Kirche von St. Paul, die sich hier ihre Verfolgungen und ihre eigenen Flüche legitimierte und aus den Verfolgten willige Opfer machte? Es ist ein fürchterliches Durcheinander, das der katholische Heilige St. Paul hier anstellt. Er behauptet sogar, dass jeder verflucht ist, der am Holze hängt, wobei er den hebräischen Originalvers mit seinen eigenen, paulinischen Vorstellungen verdreht.
5 Mose 21:22-23 Elbf. Und wenn an einem Manne eine todeswürdige Sünde ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz, 23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holze bleiben, sondern du sollst ihn jedenfalls an demselben Tage begraben; denn ein Fluch Gottes ist ein Gehängter; (….)
Jeschua hat nie eine Sünde begangen, die des Todes würdig war und dennoch soll ein katholischer Theos (Gott) diesen „sündlosen Juden“ für die Sünden der Welt geopfert haben? (Ich erinnere an Ze‘us, der den Göttersohn Phaeton auch mit einem Blitz getötet haben soll um die Welt zu retten.) JHWH hatte Menschenopfer strikt verboten und so hat auch nicht ein einziger jüdischer Prophet „Golgatha“ geweissagt. Was diesbezüglich auf christlicher Seite gelehrt wird, kann ganz einfach mit dem „christlichen AT“ widerlegt werden. Bei Mose musste Sündern, die eine todeswürdige Sünde begangen hatten, der Prozess gemacht werden und dann wurden sie gesteinigt, bevor ihr Leichnam zur Abschreckung an einem Pfahl aufgehängt wurde. Dann, vor Sonnenuntergang, war dieser vom Pfahl zu entfernen und zu bestatten.
Einmal abgesehen davon dass bei „Jesus“ keine todeswürdige Sünde vorlag, wurde er „gekreuzigt“ als er noch lebte, damit er starb. So gräulich konnten nur die Römer töten; bei Mose, der uns die Weisung vom Abnehmen des Leichnams vor Sonnenuntergang gab, wäre so etwas nie vorgekommen. Beim Geißeln beispielsweise hatte Mose eine Maximalstrafe von 40 Streichen festgelegt, damit niemand bei der Geißelung starb. Die Geißelung durfte nicht zu einer unverhältnismäßigen Todesstrafe durch die Hintertür ausarten. Zudem durfte jeder nur und ausschließlich um seiner selbst begangenen Sünden willen sterben, womit auch die stellvertretende Sühne durch den katholischen „Jesus am Kruzifix“ vom Tisch ist.
Jeremia 31:29-30 Luther 1912 Zu derselben Zeit wird man nicht mehr sagen: "Die Väter haben Herlinge gegessen, und der Kinder Zähne sind stumpf geworden": (30) sondern ein jeglicher soll um seiner Missetat willen sterben, und welcher Mensch Herlinge ißt, dem sollen seine Zähne stumpf werden.
Dass „Jesus“ für die Sünden der Welt gestorben sein soll ist schon deshalb ausgeschlossen, weil jeder gemäß Tanach nur für seine selbst begangenen Sünden sterben darf. Das stellvertretende Opfer für die Sündenvergebung ist eine rein „neutestamentliche“, katholische und somit heidnische Vorstellung.
Die Erbsünde gibt es erst seit ca. 400 u. Z., als sich der katholische Kirchenvater Augustinus von Hippo dieses Dogma einfallen ließ. Es gibt nur im Heidentum stellvertretende Menschenopfer für Sünden, sogar für die Sünden der Welt, aber niemals im Judentum. Als das Haus Israel und später das Haus Juda Kinderopfer praktizierten, wurden sie aus dem guten Land vertrieben, das ihr ELOHIM ihnen gegeben hatte, und nicht nur das.

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Die Finsternis in biblischem Licht, Teil 3

Beitrag von Shomer am Sa 13 Jan 2018, 22:31

3. Fluch des „Gesetzes“ – Segen des „Gesetzes
Kommen wir zurück zu:
Galater 3:13 Luther 1912 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns (denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jedermann, der am Holz hängt!")
Dass derjenige, der die Torah tut, unter dem Fluch ist, ist eine ganz unverfrorene Lüge von St. Paul, auf die jeder herein fällt, der die Torah nicht kennt. Das krasse Gegenteil ist nämlich der Fall: Gesegnet ist derjenige, der die Torah hält und verflucht der, der sie nicht hält und meint, durch einen Glauben an einen katholischen Halbgott, d. h. einen geschnitzten Kruzifix-Götzen und ein katholisches „NT“ gerecht zu sein:
5 Mose 28:1-2 Luther 1912 Und wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst, daß du hältst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der HERR, dein Gott, zum höchsten machen über alle Völker auf Erden, (2) und werden über dich kommen alle diese Segen und werden dich treffen, darum daß du der Stimme des HERRN, deines Gottes, bist gehorsam gewesen.
5 Mose 28:15 Luther 1912 Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines Gottes, daß du hältst und tust alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle Flüche über dich kommen und dich treffen.
In der Torah gehören Segen und Fluch immer zusammen. Wenn uns „Christus“ angeblich vom „Fluch des Gesetzes“ erlöst hat, warum hat er uns dann nicht auch vom Segen des Gesetzes „erlöst“? Dass St. Paul davon aber nichts schreibt, lässt seine Durchtriebenheit erkennen. Wo steht in der Torah geschrieben, dass der Segen des „Gesetzes“ gültig bleibt, während der Fluch durch einen heidnischen Kruzifix-Götzen ungültig würde? Nirgends! Dies jedoch ist, was St. Paul behauptet. Ich wiederhole mich: Ich „lese“ auch das, was nicht geschrieben steht. Hätte St. Paul hier die Wahrheit gelehrt, wäre JHWH ein Lügner. Ich nehme aber an, dass es eher umgekehrt sein dürfte.
Dann sollten wir noch verstehen, dass das griechische Wort für „Gesetz“ (Nomos) etwas völlig anderes aussagt als das hebräische Wort für „Weisung“ (Torah). Den Begriff „Gesetz“ für „Torah“ einzusetzen, ist grundsätzlich nicht statthaft; St. Paul macht's trotzdem und nicht nur er. In der sogenannten Heiligen Schrift haben das die Autoren, Redakteure und Übersetzer zur Genüge gemacht. Ich schlage vor, griechische und hebräische Begrifflichkeiten auseinander zu halten, damit wir vom selben reden (gemäß „Prüfschablone“ jüdisch/heidnisch).
Und dann stellt sich mir noch eine Frage: warum hat „Jesus“ das Gegenteil von allem „Paulinischen“ gelehrt? In Lukas 4:16 steht, dass „Jesus“ nach seiner Gewohnheit jeden Sabbat eine jüdische Synagoge aufsuchte. Warum tat er das, wenn er damit eine christliche Sünde beging? Der EWIGE, JHWH, hatte Mose für ewig den Sabbat ge- und den (christlichen) Götzendienst samt Sonntag verboten. Warum steht nirgendwo, dass „Jesus“ am Sonntag in eine christliche Kirche oder Freikirche gegangen ist? Antwort: Als streng gläubiger Jude hätte er sich geweigert, solche Götzentempel für einen Kruzifix-Götzen aufzusuchen, hätte es sie zu seinen Lebzeiten bereits gegeben.
Als der Jude Jeschua tot war, da machte die Kirche mit ihm was sie wollte. Sie ließ ihn von einer Jungfrau gebären, von den Toten auferstehen, gen Himmel fahren und machte einen christlichen Christus aus ihm. Wehren konnte sich Jeschua nach seinem Tod ja nicht mehr.

Shomer
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