Wer sind wir?

Forenregeln

Links/Tipps

Urheberrecht

Gästebuch
Datenschutz
Gültig ab 25.05.2018
Was geschieht mit unseren Daten
Hier Aufklärung dazu:
Weltzeituhr!
Suchtool für Haus Israel
*Suchen in HausIsraEL* als Link
oder im nachstehenden Tool
Hilfe-Bereich-Wichtig!

Hier könnt ihr wichtige Beiträge und Links lesen, die beachtet werden sollten. z.B. Hilfe zur Handhabung im Forum; Jüdische Identität (Nachnamen), und sonstige Hinweise! Bitte regelmäßig hier nachsehen!
Zum lesen - auf den Smilie klicken!




Neueste Themen
» Buch Richter, Kap 19
von Sanne Heute um 19:54

» Hochtechnologie vor unserer Zivilisation?
von Eaglesword Gestern um 15:14

» Weiteres zur Geschichte Israels!
von Eaglesword So 19 Aug 2018, 11:32

» zukunftsträchtige Technik und Elektronik
von Eaglesword Mi 01 Aug 2018, 13:23

» Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken
von Eaglesword Mo 30 Jul 2018, 22:25

» Terraformieren und Besiedeln
von Eaglesword So 22 Jul 2018, 22:48

» Wie kommt die Jungfrau ans Kind?
von Lopileppe So 08 Jul 2018, 21:54

» Erstaunliche Fotos aus dem Kosmos
von Eaglesword So 08 Jul 2018, 16:15

» Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH
von Lopileppe Do 28 Jun 2018, 22:08

» Neues von unserem Sonnensystem (und seine Zukunft)
von Eaglesword Sa 16 Jun 2018, 19:23

Wer ist online?
Insgesamt sind 25 Benutzer online: 1 Angemeldeter, kein Unsichtbarer und 24 Gäste :: 2 Suchmaschinen

Elischua

Der Rekord liegt bei 185 Benutzern am Fr 20 Jan 2017, 19:01
Onlinebibeln / Lernhilfen

VERSCH. BIBELÜBERSETZUNGEN



Hebr. / Griech. Wortlexicon


öffnet / schließt ein Menü

Hinzufügen zu The Free Dictionary

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Austausch


Forum-Bewertung!

Neu ab 23.01.2017

Die Wahrheit über Weihnachten

Seite 1 von 2 1, 2  Weiter

Nach unten

Re: Die Wahrheit über Weihnachten

Beitrag von Shomer am Di 26 Dez 2017, 17:56

Schalom Elischua,


dein Erlebnisbericht in Sachen Geburtskirche ist ja sehr eindrücklich. Mir ist bekannt, dass der Eingang zu jener Kirche so niedrig ist, dass man sich vor "Jesus" verneigen muss, um in die Geburtskirche eintreten zu können. Darüber habe ich mir meine Gedanken gemacht und gefunden, dass wenn ich diese Kirche wider Erwarten einmal betreten muss, dass ich mich vor dem Eingang auf den Boden setze und rückwärts auf meinem Arsch hinein rutsche. Die Dämonen werden ganz schön irritiert sein.... What a Face

Orlando hat wieder einmal den Vogel abgeschossen:

Lukas 2:49-50 Luther  Und er sprach zu ihnen: Was ist's, daß ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist?  50  Und sie verstanden das Wort nicht, das er mit ihnen redete.
Da hat der katholische Halbgott Jesus Christus seinen jüdischen Eltern unmittelbar nach seiner BarMitzvah sinngemäß gesagt, dass er der Sohn Gottes ist und sie verstehen nichts. Josef hatte vergessen, dass er den Besuch vom Engel hatte, weil er Maria verlassen wollte, Maria hat den Besuch des Engels vergessen, der ihr die Geburt des Gottessohnes verkündigte, vergessen hatten sie die Begebenheiten mit Simeon und Hanna - alles vergessen; sonst hätten sie das Wort nämlich verstanden. Und du willst mir weiß machen, dass der Simeon irgendeinen Einfluss auf den (christlichen) Glauben von Josef und Maria gehabt hätte? Wenn du einen solchen Irrsinn  a4 glauben kannst, dann glaube ihn; verschone uns aber bitte damit!

Shomer
Streber - gut so!
Streber -  gut so!

Deine Beiträge : 732
Dein Einzug : 14.10.09

Nach oben Nach unten

Re: Die Wahrheit über Weihnachten

Beitrag von Lopileppe am Di 26 Dez 2017, 22:51

Da hier jeder seinen Senf dazu gegeben hat , tu ich das auch mal:
Hab das Video gesehen und der Kerl mit dem Wanderstab sieht irgendwie wie Rübezahl aus , der Berggeist aus dem Riesengebirge.
Das mal nebenbei.
An sonsten fällt mir dazu Ragnarök ein ganz spontan.
Ja richtig gelesen Götterdämmerung.
Ragnarök heißt der Kampf der Götter und Riesen, in dessen Folge die ganze Welt untergeht. Drei Jahre heftiger Kämpfe und dann ein ebenso langer Fimbulwinter kündigen ihn an.[3][4]

Die Wölfe Skalli und Hati (einer anderen Überlieferung nach Managarm) verfolgen die Sonne bzw. den Mond, um sie zu verschlingen. Daraufhin sollen Sterne vom Himmel fallen. In der Folge beginnt die Erde zu beben; alle Bäume werden entwurzelt, sämtliche Berge stürzen. Durch diese Beben kann sich der Fenriswolf von seiner Kette lösen, die Midgardschlange kommt an Land, welches überflutet wird.

Die Überschwemmung macht das Totenschiff Naglfar aus Finger- und Zehennägeln der Toten flott.[3] Der Fenriswolf spuckt Feuer, die Midgardschlange versprüht ihr Gift, was Luft und Meer entzündet. Muspells Söhne kommen durch diesen Tumult hervorgeritten – allen voran Surt, der Feuerriese.[3] Sie überqueren die Brücke Bifröst, die daraufhin zusammenstürzt.[3] Sie ziehen zur Ebene Wigrid,[3] wo sie sich mit dem Fenriswolf, der Midgardschlange, Loki, Hrym (dem Steuermann von Naglfar), allen Hrimthursen und Hels Gefolge treffen. Dort nehmen sie die Schlachtordnung ein.[3]

Heimdall erhebt sich und stößt mit aller Kraft in sein Gjallarhorn, ein Rufhorn, und warnt damit alle Götter, die sich beraten.[3]Odin reitet zu Mimirs Brunnen, um Rat zu holen. Die Asen und alle Einherjer, d. h. die in Schlachten gefallenen Toten aus Walhall, wappnen sich danach zum Kampf.[3] An der Spitze reitet Odin mit seinem Speer Gungnir, seinem Goldhelm und seinem schönen Harnisch.

In der folgenden Schlacht kämpft Freyr gegen Surt, wobei Freyr erliegt, weil er in einem anderen Mythos sein Schwert seinem Knecht Skirnir gegeben hatte.[3] Der Hund Garm, der Wächter der Unterwelt, greift Tyr an. Beide töten sich gegenseitig.[3] Thor gelingt es, die Midgardschlange zu besiegen. Kaum ist er neun Schritte von der Schlange weggegangen, stirbt er an ihrem Gift. Odin tritt gegen den Fenriswolf an, der ihn verschlingt.[3] Odins Sohn Vidar rächt den Vater. Er steigt dem Fenriswolf mit seinem ledernen Stiefel ins Maul, reißt sein Maul entzwei und ersticht ihn durch den Rachen. Loki kämpft gegen Heimdall, auch sie erschlagen sich gegenseitig. Schließlich schleudert Surt Feuer über die ganze Welt, das alles zerstört (Weltenbrand).[3]

Die Asen versammeln sich. Flammen und Rauch werden zum Himmel schießen. Durch den Ausgleich von Ordnung und Chaos wird ein Gleichgewicht entstehen, das dem wiedergeborenen Allvater Fimbultyr (Odin) verhilft, eine neue Welt zu schaffen. Die Asen einen sich am Idafelde. Alles Böse bessert sich. Die Fassung der Hauksbók hat als 65. Strophe:

Þá kemur inn ríki
að regindómi
öflugur ofan,
sá er öllu ræður.

Da kommt der Mächtige
zu seiner ordnenden Herrschaft
kraftvoll von oben,
er, der alles steuert.

Thors Söhne Magni und Modi treffen sich mit Odins Söhnen Vidar und Vali im ehemaligen Asgard. Balder und Hödur kehren aus Hel zurück.[3]

Ob Nidhöggr, der Menschenwürger, der die entseelten Leiber aussaugt, am Ende der Ragnarök stirbt,[3] ist nicht ganz klar. Man kann interpretieren, dass mit „er senkt sich nieder“ sein Tod gemeint ist; aber auch, dass das Böse das Ende der Welt überdauert und wiederkehrt.

Þar kemur inn dimmi
dreki fljúgandi,
naður fránn, neðan
frá Niðafjöllum;
ber sér í fjöðrum,
flýgur völl yfir,
Niðhöggur nái.
Nú mun hún sökkvast.

Nun kommt der dunkle
Drache geflogen,
die Natter, hernieder
aus Nidafelsen.
Das Feld überfliegend,
trägt er auf den Flügeln,
Nidhöggur, Leichen.
Und nieder senkt er sich.[5]


Die Quelle war https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ragnarök


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
avatar
Lopileppe
Studium noch nicht erreicht
Studium noch nicht erreicht

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 253
Deine Aktivität : 121
Dein Einzug : 11.11.10
Wie alt bist du : 42

Nach oben Nach unten

Re: Die Wahrheit über Weihnachten

Beitrag von Shomer am Do 28 Dez 2017, 12:26

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de/der-wihen-nahten-kult.php

Der “wihen nahten” - Kult

Oder was hat “Weihnachten” mit dem MESSIAS zu tun

Weißt du, geehrter Leser, was “wihen nahten” bedeutet? Wohl kaum, oder? “Wihen nahten” ist das mittelhochdeutsche Wort für “Weihnachten”, wie ein Herkunftswörterbuch (Duden Nr. 7) folgendermaßen beschreibt:
“Die Form Weihnachten beruht auf einem alten Dativ Plural mhd. zu wihen nahten 'in den heiligen Nächten'. Damit waren ursprünglich die schon in germanischer Zeit als heilig gefeierten Mittwinternächte gemeint.”
“Weihnachten” hat somit ursprünglich überhaupt nichts mit der Bibel bzw. mit der Geburt Jesu Christi zu tun, sondern ist ein vorchristlicher, germanisch-heidnischer Götzendienst! Die germanischen Heiden feierten schon vor CHRISTUS die Mittwinternächte als “heilige Nächte”. Dementsprechend lernen heute Schulkinder schon im 2. Grundschuljahr z.B. aus dem an bayerischen Schulen amtlich zugelassenen Lesebuch “Mein Lesebuch 2 B” (Bayerischer Schulbuchverlag, München, 1989, S. 191):

Weißt du, warum wir zu Weihnachten Plätzchen backen?

Viele Weihnachtsbräuche stammen aus vorchristlicher Zeit und gehen auf alten Geisterglauben zurück. Vor allem die langen Nächte zur Mittwinterzeit dachten sich die Menschen erfüllt mit dem Spuk böser Geister. Sie stellten sich ein Heer wilder Geister vor, das durch die Lüfte jagte. Sie malten sich Schreckgestalten aus mit zottigem Pelz, mit langen Krallen, glühenden Augen, mit Höckern und Hörnern. Um sich davor zu schützen, mußte man Zaubersprüche oder Zaubermittel anwenden und Opfer bringen. Zum Beispiel hat man Opferbrote gebacken für die Götter oder die Naturgewalten. Diese Brote wurden in den Wind gehängt, ins Feuer gelegt oder ins Wasser geworfen, um Unheil abzuwenden. In christlicher Zeit wurden die Opferbrote zu Weihnachtsbroten. Unser Christstollen wird bis auf den heutigen Tag in Brotform gebacken. Außer solchen Broten wurden den Göttern von jeher Früchte und Tiere geopfert. Es gab Zeiten, in denen die Menschen aber auch Backwerk in Tiergestalt anfertigten und den Göttern darbrachten. Auf diese Weise konnten sie ihre wertvollen Tiere behalten, und die Götter waren auch mit den Tiergebilden zufrieden! Tierbilder haben sich in der Bäckerei über Jahrhunderte erhalten. Und auch bei den Weihnachtsplätzchen finden wir neben Sternen, Herzen und Engeln immer wieder Tierformen, die wahrscheinlich eine Erinnerung an die alten Opfertiere sind.”
Soweit der Text aus dem Schullesebuch. Kann man den germanischen Weihnachts-Götzendienst noch klarer darstellen? Deutlich ist in dieser Erklärung auch die Handschrift der römischen Staatskirche bei der “Christianisierung” der Germanen zu erkennen: Die römische Staatskirche hat nie den heidnischen Götzendienst durch den biblisch definierten Dienst für GOTT ersetzt (vgl. Apg. 14:15; 1.Thess. 1:9), sondern sie hat bis heute der Welt samt ihrem heidnischen Götzendienst lediglich ein “christliches” Mäntelchen umgehängt (welches zwar im 16. Jahrhundert zeitweilig heruntergerutscht war, aber von Prof. Dr. Martin Luther schnell und gekonnt wieder hochgezogen worden ist). So wurde z.B. der geschilderte germanisch-heidnische “wihen nahten”-Götzendienst in eine “christliche Weihnachtsfeier” verwandelt, der heidnische “Ostara”-Götzendienst in ein “christliches Osterfest”. Aus der griechisch-heidnischen Mythenfigur “Europa” (= Geliebte des heidnischen Gottes Zeus) wurde eine “christliche Marienverehrung” (“Königin des Himmels”) einschließlich katholisch-marianischer Europa-Schutzgöttin-Funktion usw.
Indem also die römische Staatskirche die Heiden stets in ihrem Götzendienst belassen, denselben lediglich “verchristlicht”, d.h. mit pseudo-geistlichen Etiketten versehen hat, konnte sie mühelos ganze Völker vereinnahmen und dadurch schließlich deren Führung übernehmen.
Übrigens werden heute die Schulkinder, wie beispielhaft in dem zitierten Lesebuch, ganz unverblümt zur Nachahmung des beschriebenen germanisch-heidnischen Götzendienstes animiert, indem z.B. folgende Fragen beantwortet werden sollen:


“Gibt es bei euch zu Hause auch eine Schweinchen-Form? Wann werden bei euch die gebackenen Schweinchen geschlachtet, die Kamele und Schäfchen? Weißt du, warum Weihnachtsplätzchen in solchen Formen gebacken werden?” (Seite 220).

Anschließend werden die Kinder bewusst auf die oben zitierte Erklärung verwiesen. So führt z.B. das Bayerische Kultusministerium das Volk mittels Deutschunterricht (!) in das germanische Heidentum zurück. Und wer sein Kind diesem götzendienerischen Einfluss entziehen will, der macht sich nach deutschem Recht strafbar, indem er sein Kind an solchem Unterricht nicht teilnehmen lässt (mehrere Gerichtsurteile liegen bereits vor). Dies kümmert allerdings ernsthafte Christen nicht (Eph. 6:4; 2.Tim. 3:12) und sie gehorchen dem lebendigen GOTT mehr als Menschen (Apg. 5:29).

Hat denn GOTT nicht jede Form des Götzendienstes und jede Verbindung SEINES heiligen Namens mit irgendwelchen Götzen ausdrücklich verboten und größte Distanzierung davon geboten?

Du sollst keine anderen Götter haben neben MIR” (2.Mose 20:3).

Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht zu Eitlem aussprechen; denn der HERR wird den nicht für schuldlos halten, der SEINEN Namen zu Eitlem ausspricht” (2.Mose 20,7).

Ihr sollt alle die Orte gänzlich zerstören, wo die Nationen, die ihr austreiben werdet, ihren Göttern gedient haben: auf den hohen Bergen und auf den Hügeln und unter jedem grünen Baum; und ihr sollt ihre Altäre niederreißen und ihre Bildsäulen zerbrechen und ihre Ascherim mit Feuer verbrennen und die geschnitzten Bilder ihrer Götter umhauen; und ihr sollt ihre Namen aus selbigem Orte vertilgen” (5.Mose 12:2.3).

Sind nicht die romgläubigen Gebiete noch ausgeprägter als die luthergläubigen mit “Altären”, “Bildsäulen” und “geschnitzten Bildern” auf den hohen Bergen und auf den Hügeln und unter grünen Bäumen übersät? S Selbstverständlich sind auch diese heidnischen Rituale und Kultgegenstände alle “verchristlicht”, was jedoch nichts an ihrem götzenhaften Wesen ändert!

Weißt du aber, was “Ascherim” sind? “Aschera” (Mehrzahl: “Ascherim”) [Anm. Sorry: Asherot!] hieß im kanaanitischen Götzenkult ein zu Ehren der Astoreth (als Mondgöttin oder Göttin des Himmels verehrt) in die Erde gepflanzter Baumstamm ohne Wurzeln, aber mit stehengelassenen Zweigen, welcher gewöhnlich neben den Altären des heidnisch-kanaanitischen Sonnengottes Baal (= Herr) aufgerichtet wurde. Kommt dir das nicht ebenfalls bekannt vor, geehrter Leser? S Ein Baumstamm ohne Wurzeln aber mit stehengelassenen Zweigen? S Da hast du deinen Weihnachtsbaum! Natürlich wurde auch dieses uralte götzendienerische Ritual “verchristlicht”, weshalb die Ascherim heute “Christbäume” heißen, was gleichzeitig einen schlimmen Missbrauch des Namens GOTTES darstellt!

Nun, geehrter Leser, wenn du nicht länger gemäß den Überlieferungen heidnischer Kultpraktiken leben willst, sondern als wahrhafter Christ, dann entferne jeglichen Götzendienst von dir S insbesondere auch deine Weihnachtsfeiern einschließlich deiner Weihnachts-Ascherim, zumal auch die Mittwinternächte weder heilig sind noch irgend etwas mit der Geburt des CHRISTUS zu tun haben (vgl. Lukas 2:8 ) S und werde GOTT von Herzen gehorsam, indem du SEINE Gebote bewahrst (vgl. 2.Joh. 5+6)!

Denn auch im Neuen Testament steht geschrieben (da wir kein buchstäblich irdisches Land von GOTT bekommen haben):

Flieht den Götzendienst” (1.Kor. 10:14; vgl. Gal. 4:10.11).

Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich GOTTES nicht ererben werden? Irrt euch nicht! weder Hurer noch Götzendiener, […] werden das Reich GOTTES ererben” (1.Kor. 6:9.10).

Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern, ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist” (Offb. 21:8; vgl. 22:15).
Verantwortlich für den Inhalt: Thomas J. Schaum (v.i.S.d.P.) - nach einer Vorlage von H.-J. Böhm


www.bibel-aktuell.org



Kommentar von Shomer

Ich bezeichne diese Ausführungen als "gut gemeint", da der Ursprung des Themas "Weihnachten" gut behandelt wurde. Allerdings ist auch die Verfasserschaft christlich und sieht den Unterschied zwischen ELOHIM und Theos (Gott) nicht, auch nicht den Unterschied zwischen Jesus und Jeshua oder den Unterschied zwischen Christentum und Heidentum, den es gar nicht gibt. Als logische Konsequenz ihrer Erkenntnis des Heidentums im Christentum müssten sie sich aller christlichen Vorstellungen enthalten, da zu heidnisch und sich z. B. dem unchristlichen Judentum von "Jesus" zuwenden. Was soll ich davon halten, wenn ein "Christ", mit den heidnischen Traditionen Weihnachten und Ostern bricht, weiterhin mit dem Götzen "Jesus" Götzendienst treibt? Der katholische Weihnachtskrippen- und Kruzifix-Götze bleibt ein Götze, auch wenn man ihn gegen den Willen seiner Priesterschaft reformiert.


Du sollst keine anderen Götter haben neben MIR” (2.Mose 20:3)
Diese Weisung kam aber nicht von einem christlichen Theos sondern von einem jüdischen ELOHIM JHWH, der damit verbot, einem christlichen Theos und dessen Gottessohn zu dienen. "Bete Jesus nicht an....!"
Wer sich von Weihnachten, Ostern usw. los gesagt hat, ist den Götzendienst allerdings noch nicht los; er hat gerade einmal angefangen, das Heidnische im Christentum zu durchschauen. Wer "A" sagt, sollte auch "B" sagen; denn es gibt noch viel mehr zu entdecken, z. B. Trinität, das angeblich unfehlbare "NT" und vieles Andere - viel Erfolg!



 




Zuletzt von Shomer am Do 28 Dez 2017, 15:38 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Darstellung, Korrektur)
avatar
Shomer
Streber - gut so!
Streber -  gut so!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 732
Deine Aktivität : 724
Dein Einzug : 14.10.09
Wie alt bist du : 65

Nach oben Nach unten

Seite 1 von 2 1, 2  Weiter

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten