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Der Engel und das leere Grab

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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Shomer am So 04 Feb 2018, 15:06

Shalom Lopileppe


In deinem Posting von 14:05h lese ich folgende Aussage:

Und dennoch wurde und wird die Auferstehung Jesu als geschichtlich greifbares und historisch belegtes Ereignis von der Kirche zur Voraussetzung ihres Glaubens erklärt mit Berufung auf des Pauluswort: ,,Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer ganzer Glaube vergeblich" (1 Kor 15,17)
Früher war "mein Glaube" mein höchstes Gut und wehe, jemand griff meinen Glauben an! Ich wollte ja meinen Glauben nicht verlieren, und als ich 19-jährig einmal etwas von Pinchas Lapide las, da bekam ich das geistliche Kotzen, "nein, der soll doch bitte so gut sein und mit seinem Glauben zur Hölle fahren, aber nicht mit mir", dachte ich damals. Heute könnte er vielleicht noch das Eine oder Andere von mir lernen, wie das unserem Aba auch schon passiert ist. 

Die Aussage: "so ist euer ganzer Glaube vergeblich" stimmt absolut: Die Kirchen lehren einen vergeblichen Glauben, um damit Geld zu verdienen, nur darf das niemand wissen! Der katholische Heilige St. Paul musste das so formulieren, um die "Gläubigen" an seine Kirche zu binden. Diese Aussage kann man in der Tat so oder so verstehen, als Beweisführung für den Umstand der Auferstehung des katholischen Kruzifix-Götzen einerseits oder als Beweis für die Richtigkeit des eigenen Unglaubens. Ich bin nacheinander beide Phasen durchlaufen. 

Aber jetzt kommt der Hammer:


Attis führte den Titel eines pater patrum und trug eine Tiara (wie noch Päpste in diesem Jahrhundert!). Auch der ,,heilige Stuhl" hat wohl im attischen Kult seinen Ursprung. Nach Attis' Tod wurde sein Grab leer aufgefunden; der Gott war auferstanden. Wo heute in Rom die Kuppel des Petersdomes steht, befand sich einst sein Heiligtum.
Mir war bekannt, dass in der griechischen Mythologie Halbgötter/Heroen oder auch Gottheiten auferstanden sind, nachdem sie getötet wurden. Das mit dem Attis passt genau in dieses Muster - und das mit Jesus ebenfalls!


Dass beim Juden Jeschua das Grab leer war, ließe sich mit den obengenannten Knechten von JHWH belegen: Henoch, Mose und Elia. Auferstehung, Himmelfahrt und Wiederkunft sind Märchengeschichten; denn angenommen, ich wäre vor knapp 2000 Jahren gestorben, ob mit oder ohne Auferstehung und Himmelfahrt ist belanglos, und müsste heute wieder kommen - ich würde mir diese Weltgeschichte anschauen und dann würde ich mich weigern. Wenn ich Jesus wäre und Christen meinen, an mich glauben zu müssen, dann hätte ich nichts davon, gar nichts. ELOHIM JHWH hatte nämlich gesagt: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir" (erst recht keinen "Jesus")!


Wenn ein Jude namens Jeschua BarJosef einen ganz normalen jüdischen Weg geht und sich zu seinen Vätern legt, dann hat das mit einer Inkarnation einer geschnitzten Holzfigur an einem Kreuz nichts zu tun. Wenn der christliche Halbgott aber aufersteht, gen Himmel fährt und wieder kommt, dann hängt dies eher mit religiösen Wahnvorstellungen zusammen als mit der Realität. Ich gönne Jeschua seine Zeit im Scheol, die er dort gemeinsam mit Avinu (unserem VATER) verbringt. 

Offen gestanden, freue ich mich auch schon darauf. Vor meinem Tod habe ich keine Angst, allerdings, wenn ich sterbe möchte ich lieber nicht dabei sein.

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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von ABA am So 04 Feb 2018, 18:18

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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Shomer am So 04 Feb 2018, 19:15

Schalom UVracha, Aba
Ich habe gezählt: es sind sieben Daumen. Die Erwähnung der Zahlen von Schtaim bis Schischi wird im Tanach immer weniger; dann aber kommt Scheva, das in der Anzahl der Erwähnungen steil nach oben schießt. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass das mit der Zahl sieben ein Zufall war.
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