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Der Engel und das leere Grab

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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Lopileppe am Sa 03 Feb 2018, 21:39

Preisfrage : wie hieß der Engel ?

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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Shomer am Sa 03 Feb 2018, 23:35

Also, mit dem Schlusssatz in deinem Link kann ich mich identifizieren; er lautet:

Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben
.....Wobei meine Meinung und mein Kommentar auf dieser Plattform nicht erwünscht sind. Alles andere fällt in die Kategorie: Es war einmal ein Heiland, und obwohl er gestorben ist, lebt er noch heute.

Du fragst ferner: 

Preisfrage: wie hieß der Engel?
Dieser Engel war definitiv ein Katholik; da jüdische Engel so etwas niemals machen würden, was der gemacht hat. Die Auferstehung eines in Holz geschnitzten Kruzifix-Götzen ist nämlich Götzendienst (siehe 2. Gebot in der hebräischen Torah, in gewissen christlichen Bibeln wurde es ausgelassen und das zehnte Gebot halbiert). Das mit dem Engel ist genauso falsch wie die Zeit des Besuches am Grab.

In Matthäus 28:1 steht, dass die Frauen am Sabbatende zum Grab gingen; denn der erste Tag der Woche beginnt in Israel, damals wie heute, am Samstag Abend. Wer einmal an einem Sabbat in Jerusalem war, wird unschwer feststellen, dass, je nach dem, so um ca. 18:00 Uhr die Läden wieder aufgehen und die Straßenbahnen wider fahren.

Wenn der Auferstehungszeitpunkt schon nicht stimmt - warum sollte eigentlich das Märchen vom Engel stimmen?
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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Lopileppe am So 04 Feb 2018, 00:00

Shomer du reagierst auf eine Frage ,die ich ursprünglich an Orlando schrieb um ihn zum denken zu ermutigen. 
Nun denn: es war eine rhetorische Frage , die mit d m Namen. (Oder Satire) je nach Geschmack 
Dass die Geschichte mit dem Grab nicht ganz stimmt, weiß ich auch .
Es ist ok , dass du dennoch geantwortet hast. 
Stimmt der Tag fängt mit dem Abend an ,denn „es wurde Abend ... und es wurde morgen , ein Tag „


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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Shomer am So 04 Feb 2018, 00:18

Schalom Lopileppe
Ich habe eine gedruckte Elberfelder-Übersetzung. Die weist einen Vermerk auf, wonach Lukas 16:8 ursprünglich das Ende des sogenannten Lukasevangeliums war und die Verse 9-20 erst viel später eingefügt wurden. Diesen Sachverhalt bekam ich durch eine Übersetzung des Codex Sinaiticus bestätigt, in dem diese Verse ebenfalls fehlen. Allerdings wird diese alte Schrift auf das 4./5. Jahrhundert datiert. Dies bedeutet, dass die Leser des "Lukasevangeliums" in den ersten 500 Jahren keine Ahnung von der Auferstehung, von Himmelfahrt und sonstigen Märchen gehabt haben konnten. Wenn aber Lukas keine Ahnung von der Auferstehung hatte - Frage: woher hatten die anderen "Evangelisten" diese Ahnung eigentlich? In der griechischen Mythologie gibt es auch Märchen von ermordeten und auferstandenen Göttern; da kann doch "Jesus" nicht hintanstehen....

Spiritismus ist in der Torah streng verboten. Das Auftauchen des Geistes des Juden Jeshua zwecks Auferstehung von den Toten hätte seine torahgläubigen Jünger dazu veranlassen müssen, beim ersten Anblick des Geistes ihres Meisters vor Horror laut schreiend  affraid das Weite zu suchen. Wer Kontakte mit Toten pflegt, der lebt nicht mehr lang (s. König Scha'ul). 


Zuletzt von Shomer am Mo 05 Feb 2018, 22:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Orthographie)
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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Elischua am So 04 Feb 2018, 08:10

Schalom ihr Lieben,

eine Auferstehung wie wir es in der Bibel lesen gibt es nicht. Was die meisten nicht wissen, noch nicht erkannt haben ist, daß wenn wir sterben, nur unser Körper stirbt und unser Geist am Leben bleibt, denn ein Geist kann nicht sterben. Unser Körper wird nach dem Tod begraben, geht wieder zur Erde zurück - unser Geist geht in andere Welten. Die Gerechten kommen zu G´tt und die ungerechten werden je nachdem wie sie lebten auf Planeten verteilt wo sie nicht mehr zurückkommen.

Als Jeschua am Kreuze starb und mit dem Leben kämpfte holte G´tt seinen Geist zu sich. Sein Köprer wurde vergraben, sein Körper ging zur Erde und er lebt weiterhin bei G´tt.

In der Bibel lesen wir Auferstehen und Auferstanden, hat aber den gleichen Sinn. Was bedeuten nun die Wörter Auferstehen und Auferstanden? Neu werden, wiedergeboren werden in einen neuen Körper und G´tt bestimmt wann und wer wieder auferstehen und wiedergeboren wird. Wir sind nicht Tod nach dem Sterben, nur unser Körper und hier haben die meisten Probleme, auch die Schreiber der Bibel, weil sie nicht wussten was Tod wirklich bedeutet.
Da könnte man noch tiefer eingehen und bin derzeit bei mehreren Themen beim ausarbeiten und dies braucht Zeit. Es steckt also viel mehr dahinter als uns derzeit noch bekannt ist.

Ob das Grab wirklich leer war muss ich stehen lassen. Wir wissen ja, was so alles in der Bibel nach Gutdünken der Menschen reingeschrieben wurde. Wir dürfen nicht vergessen, daß es Dunkle Mächte gibt, die uns regieren, die die Bibel schrieben und fälschten usw. auch wenn dies nicht vielen gefällt und wahr haben wollen.

Es gebe darüber noch mehr dazu zu schreiben, aber wie gesagt, bin ich beim ausarbeiten, rechechieren und warte auf Antwort von G´ttvater.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Lopileppe am So 04 Feb 2018, 11:25

So meine lieben Leser, 
Ich füge mal ein Link an wo auch gesagt wird, dass Lukas hellenistisch ist , was ja einiges erklärt:
http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/neues-testament/evangelien/lukas/
M.E. Passt das zu dem , was shomer schreibt als kleine Ergänzung

Na denn mal raus mit meiner Idee : ich denke, dass das mit der Auferstehung , so wie sie allgemein gesehen wird, nur ein Wunsch der christlichen Heiden ist um ihre Religion nicht ganz aufgeben zu müssen . Ein mehr als Mär . 
Denn wie shomer schon sagte : totenbeschwören war schon damals verboten , weshalb sollte sich das ändern ? 
Denn es sollte eigentlich erfüllt werden und nicht abgeschafft, was nicht ganz so gelang wie gedacht.
Im übrigen waren es 2 Engel am Grab nicht einer, zumindest wenn man die Schriften der anderen evangelien einbezieht. 
Über die Anzahl der Frauen wurde ja auch heiß diskutiert von 2 bis 5 oder mehr spekuliert.


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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Shomer am So 04 Feb 2018, 11:39


Schalom Elischua

Elischua
Schalom ihr Lieben,
eine Auferstehung wie wir es in der Bibel lesen gibt es nicht. (Völlig korrekt!) Was die meisten nicht wissen, noch nicht erkannt haben ist, daß wenn wir sterben, nur unser Körper stirbt und unser Geist am Leben bleibt, denn ein Geist kann nicht sterben. (Dass viele das nicht wissen, ist der atheistischen "Religion" zu verdanken.) Unser Körper wird nach dem Tod begraben, geht wieder zur Erde zurück - unser Geist geht in andere Welten. (Scheol) Die Gerechten kommen zu G´tt und die Ungerechten werden je nachdem wie sie lebten auf Planeten verteilt wo sie nicht mehr zurückkommen.
Hier würde ich differenzieren: was ist "gerecht"? Ein Christ ist gerecht, wenn er den Sonntag hält und den Sabbat bricht und ein Jude ist gerecht, wenn er das Gegenteil macht. Um "gerecht" zu sein, muss ein Christ die Torah brechen wo er kann (Röm 10:4: Christus ist das Ende des Gesetztes [der Torah]; wer an den glaubt, der ist gerecht .... und kann tun und lassen was er will) Im Judentum gibt es eine Vorstellung von Scheol, wonach es sich dabei um eine Art Rehabilitation handeln soll. Was im Diesseits am Wesen/Charakter eines Menschen verkorkst wurde, wird in der Finsternis (nicht im Höllenfeuer!) korrigiert, ja und dann ist auch er bereit für das Licht. Im Judentum gibt es keine endlose (ewige) sondern nur eine temporäre "Hölle", da die Ewigkeit, wie wir sie meinen, verstehen zu müssen, eine Erfindung vom Kirchenvater Augustinus um 400 u. Z. war. Ich halte es aber durchaus für möglich, dass Menschen, die hier Spiritismus/Okkultismus getrieben haben, drüben genau so ihren Geistern "verbunden" bleiben könnten, wie wir JHWH verbunden bleiben.


In der kommunistischen Sowjetunion saß ein alter Jude auf einer Moskauer Parkbank und lernte Hebräisch. Es kam wie es kommen musste: Der Staats- und Parteichef persönlich kam vorbei und sah diese komischen Lettern auf dem Schoß des alten Juden: „Was machst denn du da“, fragte er ihn. „Ich lerne Hebräisch“, lautete die Antwort. Der Präsident fragte den Juden weiter: „Und wozu soll das gut sein?“ „Genosse Breschnew, ich bin ein alter Mann“, antwortete der Jude, „und wenn ich sterbe und in den Himmel komme, dann will ich vorbereitet sein; im Himmel wird nämlich Hebräisch gesprochen. Der Atheist Breschnew, der nicht an ein Leben nach dem Tod glaubte, hatte natürlich seinen Spott und wollte vom alten Juden wissen: „Und was machst du, wenn du in die Hölle kommst?“ Da winkte der alte Jude ab: „Ah, Genosse Breschnew, da habe ich keine Angst, Russisch kann ich ja schon.“
Elischua
Als Jeschua am Kreuze starb und mit dem Leben kämpfte holte G´tt seinen Geist zu sich. Sein Köprer wurde vergraben, sein Körper ging zur Erde und er lebt weiterhin bei G´tt.
Dies würde bedeuten, dass er sich, wie alle, anderen Juden auch, "zu seinen Vätern legte". Da gibt es allerdings etwas zu bedenken: einige seiner "Väter" hat es nicht im Grab gehalten. Hier kommen wir zur Auferstehung, die etwas völlig anderes ist, als was man christlicherseits meint darunter verstehen zu müssen.

Psalmen 16:10 Elbf.  Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht lassen, wirst nicht zugeben, daß dein Frommer die Verwesung sehe.

Elischua
In der Bibel lesen wir Auferstehen und Auferstanden, hat aber den gleichen Sinn. Was bedeuten nun die Wörter Auferstehen und Auferstanden? Neu werden, wiedergeboren werden in einen neuen Körper und G´tt bestimmt wann und wer wieder auferstehen und wiedergeboren wird. Wir sind nicht tot nach dem Sterben, nur unser Körper und hier haben die meisten Probleme, auch die Schreiber der Bibel, weil sie nicht wussten was Tod wirklich bedeutet. Da könnte man noch tiefer eingehen und bin derzeit bei mehreren Themen beim ausarbeiten und dies braucht Zeit. Es steckt also viel mehr dahinter als uns derzeit noch bekannt ist. (korrekt!)
Die Wiedergeburt gibt es im Tanach nirgends; Eine Seelenwanderung wird meines Wissens im Talmud erwähnt (Gilgul Neschamah). Reinkarnationen gibt es in heidnischen Religionen. 

Ein Hindu sorgt sich sehr um seine Sau, von der er annimmt, dass sie seine verstorbene Urgroßmutter ist. Sie zu schlachten käme ihm niemals in den Sinn. Allerdings weiß das der Tiger nicht, der eines Nachts die Sau reißt. Eigentlich wäre ja logisch gewesen, dass er das macht; denn er ist der wiedergeborene Großvater unseres Inders, der mit seiner Schwiegermutter noch eine offene Rechnung zu begleichen hatte.
Gern würde ich dich an meinen Erkenntnissen teilhaben lassen. Vielleicht kannst du sie ja gebrauchen. Wo wurden gemäß Tanach die Männer Henoch, Mose oder Elia beerdigt? Woran sind Henoch und Elia gestorben, wenn überhaupt? Ist es sogar denkbar, dass sie bereits lebendig "zur Unverweslichkeit verwandelt" wurden? Bei diesen Männern hätten wir eine ungefähre Vorstellung davon, wie es dem jüdischen Rabbiner Jeschua BarJosef ergangen sein könnte: gerecht exekutiert, ins Grab gelegt und nach drei Tagen und drei Nächten war er weg - verwandelt. Im Link über leere Gräber in Zürich kannst du ferner sehen, wie dies aussehen könnte, wenn sogenannte Noachiden T'schuvah machen und dann nach ihrer Beerdigung verwandelt werden. Beachte bitte den Erfahrungsbericht von Ludwig Schuler. Ein früherer Pastor von mir bezeichnete Schuler als Irrlehrer, bemerkte aber nicht, dass er selbst ja der Irrlehrer war.
Elischua
Ob das Grab wirklich leer war muss ich stehen lassen. Wir wissen ja, was so alles in der Bibel nach Gutdünken der Menschen reingeschrieben wurde. Wir dürfen nicht vergessen, daß es Dunkle Mächte gibt, die uns regieren, die die Bibel schrieben und fälschten usw. auch wenn dies nicht vielen gefällt und wahr haben wollen. Es gebe darüber noch mehr dazu zu schreiben, aber wie gesagt, bin ich beim ausarbeiten, recherchieren und warte auf Antwort von G´ttvater.
Die Gräber in Zürich haben genauso ausgesehen wie das Grab von Rabbi Jeschua auch: Kein Skelett, kein Leichnam, nur das Leichentuch (bei Jeschua war es sein Tallit) lag am Kopfende fein säuberlich zusammen gelegt. Ich erkenne hier gewisse Zusammenhänge, siehst du sie auch?
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen
Shomer


Zuletzt von Shomer am So 04 Feb 2018, 14:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Versuch einer Korrektur des Links)
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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Lopileppe am So 04 Feb 2018, 13:05

'
Sorry shomer dein Link spann ,
Meintest du den hier? 

http://www.r-b-christophe.ch/Lavater_und_die_leeren_graeber.htm


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Leeres Grab?

Beitrag von Lopileppe am So 04 Feb 2018, 14:05

Hier ein Ergänzung

https://www.wir-sind-kirche.de/koeln/leeres_grab.htm


Gedanken eines Katholiken zur Auferstehung
von Peter Krüger
Kaum eine Begebenheit in den biblischen Schriften weist größere Widersprüche auf als die Auferstehungsgeschichten. Der Zeitpunkt der Ereignisse, Zahl und Auswahl der ersten Menschen am Grab, die Personen, die ihnen dort begegnen und schließlich die gesprochenen Worte zeigen so viele unvereinbare Differenzen, dass sich das Erzählte kaum als Tatsachenbericht missverstehen lässt. Und dennoch wurde und wird die Auferstehung Jesu als geschichtlich greifbares und historisch belegtes Ereignis von der Kirche zur Voraussetzung ihres Glaubens erklärt mit Berufung auf des Pauluswort: ,,Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer ganzer Glaube vergeblich" (1 Kor 15,17).
Der Katechismus der katholischen Kirche von 1993 beharrt auf dem Kriterium der Geschichtlichkeit: ,,Das Mysterium der Auferstehung Christi ist ein wirkliches Geschehen, das sich nach dem Zeugnis des Neuen Testamentes geschichtlich feststellbar manifestiert hat."
Entsprechend äußert sich Papst Johannes Paul II: ,,Der christliche Glaube an die Auferstehung Christi ist deshalb an eine Tatsache gebunden, die eine genaue geschichtliche Dimension hat."
Richtig ist, dass Paulus den Glauben an der Auferstehung Jesu festmacht, falsch, dass er sie als historisches Ereignis sieht. Ein leeres Grab ist ihnen genauso unbekannt wie der christlichen Urgemeinde. Paulus hat Jesus nie mit eigenen Augen gesehen. Die Erscheinungsberichte über den Auferstandenen stellt er mit seinen eigenen Gottesvisionen auf die gleiche Stufe. Ja, er vergleicht die Auferstehung Jesu sogar mit der aller Menschen.
Auch das Neue Testament selbst liefert eindeutige Argumente gegen die Annahme einer körperlichen Auferstehung Jesu nach Art eines physikalischen Wunders: Wieso kann Jesus durch verschlossene Türen gehen? Warum erkennen die Emmausjünger ihren auferstandenen Meister zunächst nicht?
Zwar ist den Christen der ersten Jahrhunderte die Vorstellung von einem leeren Grab nicht fremd. Doch stellt sie bis ins 4. Jahrhundert noch keine Prämisse für den Glauben dar. So fehlt bis zur Kirchenversammlung von Nizäa (325) ein Hinweis auf eine körperliche Auferstehung. Erst fast 50 Jahre später (374) wird im Glaubensbekenntnis des Epiphanius der folgenschwere Passus hinzugefügt: ,,aufgefahren in den Himmel m i t s e i n e m L e i b e..." Diese unscheinbare Ergänzung bestätigt die Änderung im Glaubensverständnis. Sie setzt eine leibliche Auferstehung voraus.
Dass die meisten katholischen Bibelwissenschaftler die Auferstehungsberichte nicht wörtlich und historisch verstehen, ist den ,,Laien" weithin unbekannt. Der Jesuit Karl Rahner ist keineswegs ein theologischer Einzelgänger, wenn er schreibt: ,,Das >leere Grab< ist eher als Ausdruck einer schon aus anderen Gründen verbreiteten Überzeugung zu werten, dass Jesus lebt".
Theologische ,,Fachleute" und einfaches Kirchenvolk befinden sich damit auf unterschiedlichen Glaubensebenen. Behutsam sorgen die Kirchen beider Konfessionen dafür, die Laien in ,,ihrem" Glauben zu belassen. Sie verteidigen, was ihnen selber nicht (mehr) glaubwürdig ist.
Im Streit um den evangelischen Bibelforscher Lüdemann wird dieser religiöse Spagat deutlich: Gerd Lüdemann hat sich mit seinem ,,Brief an Jesus" (in seinem Buch mit dem streitbaren Titel: ,,Der große Betrug") an die Öffentlichkeit gewandt. Er schreibt: ,,Aber Deine Wiederkunft fällt aus, da Deine Auferstehung gar nicht stattfand, sondern nur ein frommer Wunsch war. Das ist deswegen sicher, weil Dein Leib im Grab verwest ist, wenn er überhaupt ins Grab gelegt und nicht von Geiern und Schakalen aufgefressen wurde."
Was da so provozierend klingt, bestreitet das leere Grab als historisches Geschehen, keineswegs aber, wie ihm unterstellt wird, grundsätzlich eine Auferstehung nach dem Tod.
Inzwischen muss der Bibelforscher um seinen Lehrstuhl bangen, nicht, weil seine Forschungsergebnisse neu oder zu gewagt wären, sondern weil er sie auf der falschen Bildungsetage veröffentlicht hat!
War das Grab nun leer oder nicht? Handelt es sich um einen unverzichtbaren historischen Tatsachenbericht, wie der Katechismus lehrt, oder um eine mythische Schilderung?
Der Mythos von einem Gott-Heiland, der auf die Welt kommt, geboren wird, stirbt und aufersteht, um die Menschen zu erlösen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selber. In den sog. Vegetationskulten, deren Mythen den Jahresrhythmus der Natur in sich aufnehmen, wurde vermutlich bereits in menschlicher Frühgeschichte Sterben und Auferstehung als ein natürlich wiederkehrender Wechsel göttlichen Lebens begriffen. Die Menschen waren durch das Eingreifen eines erlösenden Gottheilands in dieses göttliche Leben einbezogen. In den jüngeren Mysterienkulten wurde die Vereinigung mit dem Göttlichen bereits in einem sakralen Mahl erlebbar.
Die Überzeugungskraft jener Mythen für die Menschheit lässt sich an der Tatsache ermessen, dass sie selbst bei monotheistischen Religionen wie dem Judentum noch lange in ,,heidnischen" Kulten und Riten weiterlebten, so z.B. die Verehrung des Schlangengottes Nehustan in der Schlangenerzählung im 4. Buch Mose (Numeri 21,4-9). In zahlreichen antiken Religionen sind uns sterbende und auferstehende Gott-Heiland-Gestalten überliefert: Osiris aus Ägypten, in Babylon Tammuz und Marduk, der phönizische Adonis, der tyrische Melkart, Sandan, der Baal (Herr) aus Tarsus, der lydische Heros Tylon, Esmun von Sidon, Attis aus Phrygien und Mithia aus Persien. Der babylonische Gott Bel-Marduk, selbst Schöpfer der Welt, wird als Erlöser von seinem Vater zu den Menschen gesandt.
Den Kirchenlehrern, die ,,heidnische", dem Christentum ähnliche Kulte als Teufelswerk abwehren wollten, verdanken wir viele Einzelheiten dieser ,,Heiden-Religionen", die uns noch heute faszinieren: So berichtet Tertullian über eine Taufe zur Vergebung der Sünden, eine ,,Bezeichnung" auf der Stirn sowie eine Stirnsalbung, eine Darreichung des Brotes (beim Osiris- und Attiskult Brot und Wein!) und die Feier einer Auferstehung. All dies seien allerdings keine ,,wirksamen" Sakramente sondern üble Nachahmungen des Teufels. Heute bestreitet kein Gelehrter mehr, dass das Christentum umgekehrt seine ,,Sakramente" in Anlehnung an profane Vorbilder gestaltet hat.
Attis entstammt einer wunderbaren Geburt von der Jungfrau Nana. Auch der Sonnengott Mithra wird von einer Jungfrau geboren. Sein Geburtstag ist der 25. Dezember. Unser ,,Sonn"-tag geht auf ihn zurück. Die Sonne als göttliches Symbol lebt in vielen Riten christlicher Liturgie weiter. Attis führte den Titel eines pater patrum und trug eine Tiara (wie noch Päpste in diesem Jahrhundert!). Auch der ,,heilige Stuhl" hat wohl im attischen Kult seinen Ursprung. Nach Attis' Tod wurde sein Grab leer aufgefunden; der Gott war auferstanden. Wo heute in Rom die Kuppel des Petersdomes steht, befand sich einst sein Heiligtum.
Große Ähnlichkeiten religiöser Brauche zwischen Mithraskult und Christentum machen sowohl die rasche Ausbreitung des Christentums auf den Spuren dieser Soldaten- und Händler-Religion, als auch den unerbittlichen Kampf gegen sie verständlich, zumal sie dem Monotheismus schon nahe kommt. Monotheistische Religionen haben ein gestörtes Verhältnis zur Toleranz. Ihr Gott ist einzigartig. So verkündet der Gott des Alten Testamentes: ,,Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!" (Ex 20,3) Folgerichtig fühlen sich seine Anhänger autorisiert, zunächst gegen die fremdem Götter vorzugehen und dann gegen die Völker, die sie verehren. Das Alte Testament bestätigt in zahlreichen Geschichten dieses Verhaltensmuster, das der monotheistischen Religion die vermeintliche Originalität verschafft. Während Attis- und Mithraskult zu einer beeindruckenden Synthese fähig waren, errichtete man christliche Kirchen buchstäblich auf den Trümmern heidnischer Tempel, beeindruckend zu besichtigen an der Kirche von Vaison la Romaine in der Provence.
Was hat die Kirche bewogen, das Gewicht auf die körperliche Auferstehung zu legen? Historische und kirchenpolitische Gründe können hier im einzelnen nicht erörtert werden, statt dessen zwei Anmerkungen: 1. Wunder- und Aberglauben haben eine lange Tradition. Zur Zeit Jesu konnten Wunder kaum jemanden beeindrucken. So zweifelten nicht einmal die Christen an der Fähigkeit des römischen Kaisers, Wunder zu bewirken, wenn auch ,,nur" mit der Macht des Teufels. Die drastische Steigerung mittelalterlicher Wundergläubigkeit im Reliquienkult (allein die Mirakelbücher des bayerischen Gnadenortes Inchenhofen verzeichnen 173 Totenerweckungen!) hat die kritische Auseinandersetzung mit Wunder- und Aberglauben in der Neuzeit gefördert. 2. Die Vorstellung einer ,,unfehlbaren" Lehre war für eine Organisation wie die Kirche zu verführerisch, als dass sie ihr hätte auf Dauer widerstehen können. Eine derartige Doktrin verschafft ihr ,,Richt"-Linien, die Rechtgläubigkeit ihrer Anhänger zu überprüfen und disziplinarische Konsequenzen daraus zu ziehen. Da es jedoch kein unfehlbares Dogma gibt, haben sich reichlich Irrtümer und Belanglosigkeiten in die christliche Lehre eingebrannt. Für den ,,Unfehlbaren" kann es tödlich sein, Fehler einzugestehen. Deswegen hat die Kirche das leere Grab bis heute nicht offiziell entsorgt.
Der Preis für die geschichtliche Deutung der Auferstehung Jesu war hoch: Scheinbar unbedeutend, ist die Auseinandersetzung um das leere Grab in Wirklichkeit ein Streit um Dogmatismus und Legitimation des kirchlichen Lehramtes. Unzählige Menschen haben an Leib und Seele erfahren, wie zerstörerisch Dogmatismus sein kann, indem er die Vielfalt lebendigen Glaubens behindert, religiöses Leben erstickt, Menschen ausgrenzt und zugrunde richtet.
Selbst der Organisation Kirche nützt er nur scheinbar und allenfalls so lange, wie ihr der Gehorsam ihrer Anhänger wichtiger ist als deren Freiheit. Einen moralischen Anspruch erheben Dogmen nicht. Daher sind sie für die Moral der Menschen ohne Belang. Jesus hat sich in seinem Leben ausgesprochen undogmatisch verhalten. In seinen Augen war allein die Liebe das Maß der Menschlichkeit und nicht eine Sammlung von Glaubenssätzen. Jedem Dogmatismus kehrte er den Rücken, wenn er ihn hinderte, menschlich zu sein. So einfach ist seine Botschaft und deswegen so überzeugend.
Die Auferstehungsgeschichte ist für die Menschen wohl die wichtigste Botschaft überhaupt. Mit ihr greift die Bibel archaische Bilder in den Vorstellungen ihrer Zeit auf, ähnlich der beeindruckenden Überlieferung vom Gott-Heiland Bel-Marduk und Sonnengott Mithras. In mythischen Bildern schildert sie uns zeitlos und mit großer Überzeugungskraft, dass Gott ein Gott des Lebens ist, der uns wie Jesus durch den Tod ins Leben führt. Eine körperliche Auferstehung erscheint demgegenüber bedeutungslos, wäre sie doch eine ,,Rückwärtsentwicklung" zum Status quo vor dem Tod. Der Tod ließe sich nur ein wenig hinhalten, er käme schließlich doch! Er hätte seinen Stachel nicht verloren. So vergrößert das leere Grab paradoxerweise eher die Zweifel an der Auferstehung!
Ein Mythos, zu historischer Wahrheit umgemünzt, verliert seine Überzeugungskraft. Wer den Mythos in einer Doktrin erstarren lasse, mache sich an den Menschen schuldig, sagte kürzlich ein katholischer Theologe. Das Grab Jesu war nicht leer, falls es überhaupt ein solches Grab gegeben hat. Indem ein Wunder die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, betrügt es uns um das Wesentliche. So gesehen, trifft Gerd Lüdemanns Buchtitel ,,Der große Betrug" den Kern der Sache: nur der Mythos macht es uns möglich, an eine Auferstehung zu glauben.


Zuletzt von Lopileppe am So 04 Feb 2018, 14:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Rechtschreibung)


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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Shomer am So 04 Feb 2018, 14:13

Der Link geht jetzt bei mir; ja, das ist der richtige.
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Re: Der Engel und das leere Grab

Beitrag von Shomer am So 04 Feb 2018, 15:06

Shalom Lopileppe


In deinem Posting von 14:05h lese ich folgende Aussage:

Und dennoch wurde und wird die Auferstehung Jesu als geschichtlich greifbares und historisch belegtes Ereignis von der Kirche zur Voraussetzung ihres Glaubens erklärt mit Berufung auf des Pauluswort: ,,Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer ganzer Glaube vergeblich" (1 Kor 15,17)
Früher war "mein Glaube" mein höchstes Gut und wehe, jemand griff meinen Glauben an! Ich wollte ja meinen Glauben nicht verlieren, und als ich 19-jährig einmal etwas von Pinchas Lapide las, da bekam ich das geistliche Kotzen, "nein, der soll doch bitte so gut sein und mit seinem Glauben zur Hölle fahren, aber nicht mit mir", dachte ich damals. Heute könnte er vielleicht noch das Eine oder Andere von mir lernen, wie das unserem Aba auch schon passiert ist. 

Die Aussage: "so ist euer ganzer Glaube vergeblich" stimmt absolut: Die Kirchen lehren einen vergeblichen Glauben, um damit Geld zu verdienen, nur darf das niemand wissen! Der katholische Heilige St. Paul musste das so formulieren, um die "Gläubigen" an seine Kirche zu binden. Diese Aussage kann man in der Tat so oder so verstehen, als Beweisführung für den Umstand der Auferstehung des katholischen Kruzifix-Götzen einerseits oder als Beweis für die Richtigkeit des eigenen Unglaubens. Ich bin nacheinander beide Phasen durchlaufen. 

Aber jetzt kommt der Hammer:


Attis führte den Titel eines pater patrum und trug eine Tiara (wie noch Päpste in diesem Jahrhundert!). Auch der ,,heilige Stuhl" hat wohl im attischen Kult seinen Ursprung. Nach Attis' Tod wurde sein Grab leer aufgefunden; der Gott war auferstanden. Wo heute in Rom die Kuppel des Petersdomes steht, befand sich einst sein Heiligtum.
Mir war bekannt, dass in der griechischen Mythologie Halbgötter/Heroen oder auch Gottheiten auferstanden sind, nachdem sie getötet wurden. Das mit dem Attis passt genau in dieses Muster - und das mit Jesus ebenfalls!


Dass beim Juden Jeschua das Grab leer war, ließe sich mit den obengenannten Knechten von JHWH belegen: Henoch, Mose und Elia. Auferstehung, Himmelfahrt und Wiederkunft sind Märchengeschichten; denn angenommen, ich wäre vor knapp 2000 Jahren gestorben, ob mit oder ohne Auferstehung und Himmelfahrt ist belanglos, und müsste heute wieder kommen - ich würde mir diese Weltgeschichte anschauen und dann würde ich mich weigern. Wenn ich Jesus wäre und Christen meinen, an mich glauben zu müssen, dann hätte ich nichts davon, gar nichts. ELOHIM JHWH hatte nämlich gesagt: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir" (erst recht keinen "Jesus")!


Wenn ein Jude namens Jeschua BarJosef einen ganz normalen jüdischen Weg geht und sich zu seinen Vätern legt, dann hat das mit einer Inkarnation einer geschnitzten Holzfigur an einem Kreuz nichts zu tun. Wenn der christliche Halbgott aber aufersteht, gen Himmel fährt und wieder kommt, dann hängt dies eher mit religiösen Wahnvorstellungen zusammen als mit der Realität. Ich gönne Jeschua seine Zeit im Scheol, die er dort gemeinsam mit Avinu (unserem VATER) verbringt. 

Offen gestanden, freue ich mich auch schon darauf. Vor meinem Tod habe ich keine Angst, allerdings, wenn ich sterbe möchte ich lieber nicht dabei sein.
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Shomer
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