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Wie steht ihr zur Pegida-Antwort einer Holocaustüberlebenden

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Re: Wie steht ihr zur Pegida-Antwort einer Holocaustüberlebenden

Beitrag von Jehohanan am Sa 13 Feb 2016, 10:45

@Eaglesword schrieb:Spätestens jetzt ist klar, wer die Verbrecher sind. Dieser Typ hat großes Glück, nicht mir gegenübergestanden zu haben, denn ich hätte ihm und seiner Drecksbande eine Lektion erteilt. Wie wir sehn und hören, glauben diese Idioten tatsächlich, das "Volk des Buches", wir Christen und Israeliten, seien "Abkömmlinge von Affen und...". Die Kopftuchträgerin hat es deutlich bewiesen durch ihr Gekreische, das wohl an Schimpansen erinnern sollte. Dabei ist seltsam, dass niemand sonst außer ihr diese Stimme gemacht hat. Wer ist nun dem Schimpansen am Nächsten?
Diese großmäuligen Parasiten müssen raus aus unserem freien Westen! Sowas ist Gift und gehört nicht hier hin. Solln sie doch nach Saudien gehn, da haben sie dann ihren "Spaß". Denn dort erleben sie hautnah am eigenen Leib, was es bedeutet, unter muslimischer Herrschaft zu leiden. Wäre ich dabei gewesen, ich hätte den Drecksmuseln, was die Bande da waren, in die Ohren geschrien, warum die Flüchtlinge aus ihren Ländern bei uns Zuflucht gesucht haben. Ich hätte ihnen auf den Kopf zugesagt, dass auch sie einen Teil zum Elend beitragen durch ihre faschistische Einstellung. Ja, ich wäre bereit gewesen, diese Bande halb tot unter meinen Füßen zu stampfen. Genau das haben sie verdient.
Nie wieder Faschismus!
Schalom Eaglesword,

Deine Sprache macht mich traurig, bist Du sicher, dass diese Ausdrucksweise im Sinne der Thora ist? Mindestens 5 mal werden wir hingewiesen, dass wir selber Fremde waren in Ägypenland und dessen gedenken sollen. Soweit ich es verstanden habe, sollen wir dem Hasser nicht mit Hass antworten. Sollen wir nicht mit Barmherzigkeit "gekrönt" werden? Dazu passt Deine Gewaltbereitschaft nicht - so denke ich.
Bist Du wirklich bereit, diese "Bande" halb tot unter deinen Füßen zu stampfen? Bist Du damit "besser" als diese selbst? - Ich bin persönlich sehr betroffen von Deinen Äußerungen, denn ich habe Flüchtlinge persönlich kennengelernt, welche um Leib und Leben vor der Gewalt von Islamisten geflohen sind - ganz andere Menschen, als diese, die gewaltbereit sind.
Ich bin mir bewust, dass meine Worte bei Dir keinen fruchtbaren Boden vorfinden, aber Angst, Hass und Zorn sind bestimmt IMMER die falschen Ratgeber - in deinen Worten finde ich jedoch Spuren davon....
Schalom, was ja auch Versöhnung bedeuten kann
Johannes

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Re: Wie steht ihr zur Pegida-Antwort einer Holocaustüberlebenden

Beitrag von Eaglesword am So 14 Feb 2016, 05:10

Ja, meine Worte sind im Sinn der Torah, denn diese Drecksbande missachtet eine ägyptische Christin und droht ihr unverholen, beleidigt sie im Beisein der Polizei. Was wäre geschehn, wenn die Polizei nicht vor Ort gestanden hätte? Was denkst du, hätten die Bastarde dann getan? Solche verfluchten Feinde unserer mühsam erkämpften Freiheit gehören keineswegs in unsere westlichen Länder. Diese Großmäuler müssen ohne wenn und aber rausgeschmissen werden, und noch eins: Wir haben Platz für echte Flüchtlinge, aber nicht für gesetzlose faschistische Schmarotzer.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Wie steht ihr zur Pegida-Antwort einer Holocaustüberlebenden

Beitrag von Jehohanan am So 14 Feb 2016, 12:03

Schalom lieber Eagelsword,
leider findest Du offenbar in Deinem Zorn gar keine Ansprache mehr für mich, obwohl Du mich gar nicht kennst. Aber genau dies kommt meinem Anliegen ja nah.
Auch ich finde im übrigen diese Agressivität nicht gut. Was mich jedoch einen anderen Weg einschlagen läßt sind folgende Weisungen:
Gebot 207 - 5.Mo 10,19
Verbot 54 - 5.Mo 23,8
Verbot 252 - 5.Mo 22,20
Verbot 253 - 5.Mo 22,20
Verbot 280 - 5.Mo 24,17
Nach wie vor halte ich Zorn für einen schlechten Ratgeber. Kennst Du den jungen Mann, dass Du behaupten kannst er sei unehelich? Wenn ich auf solche Menschen treffe, so höre ich zu, bis diese fertig sind. Da das Wissen von solchen ist üblicherweise nicht sehr tief geht, da sie den Koran in einer Sprache lesen, welche sie gar nicht verstehen (ähnlich wie die Christen damals Latain), kann ich dann oft gut antworten. War das nicht auch der Weg der Weisen? Lehrten diese nicht Zurückhaltung, welche KEINE Demut ist? Zorn und Wut bleiben schlechte Begleiter - meine ich einfach mal so.
Wenn ich mit meinen Gedanken hier nicht willkommen bin, so bin ich bereit für den Frieden auch hier meine Zelte abzubrechen - denn offensichtlich bin ich hier allein mit meinem Widerspruch...
Schalom
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Re: Wie steht ihr zur Pegida-Antwort einer Holocaustüberlebenden

Beitrag von Eaglesword am So 14 Feb 2016, 14:51

Werter Jochanan, sei nicht eingeschnappt, und vergraulen soll dich niemand!
Wenn man sagt: "Bastard", meint man entweder eine Hybride zweier Arten/Rassen oder es ist figürlich für einen "Unhold", was die alte Bezeichnung war und heute kaum noch in Gebrauch ist, folglich auch zunehmend unbekannt geworden und in seiner Bedeutung nicht verstanden.
Zorn ist nicht immer schlecht, zumal solche Typen in ihrer Arroganz und faschistischen Überheblichkeit jedes Recht auf normale Behandlung verwirkt haben. In diesem Punkt bin ich kein Schüler Hillel´s, das geb ich zu. Hier folge ich dem tanachischen Gleichheitsprinzip, das der Ursache entsprechende Antwort quasi als Echo, das "aus dem Wald herausschallt" als "einen Spiegel vorhält". Auch das ist im Tanach neben Sanftmut und Güte auf der selben Stufe zu finden. Sanftmut für die Sanften, Fragenden, Einsichtigen. Das ist ganz klar auch in mir. Doch wenn jemand sich über Andere (in dem Fall über eine Frau, die grade vor solchen Faschisten geflohn ist) herablassend und gehässig erhebt, muss von mir eine entsprechende Reaktion erwarten.
Im Übrigen schert mich nicht, welche familiären Umstände jemand hat, weil man sich das auch nicht auswählen kann, unter welchen Umständen man gezeugt, geboren und aufgewachsen ist. Jemand Uneheliches als "Mischling" zu betiteln, ist erstens unlogisch und zweitens ohne irgend eine Aussagekraft, weil ja das Verhalten zählt. Und genau das ist entscheidend für unsere eigene Ernte. Die Leute, mit denen ich mich kappel in YT, werden je nach ihrem Betragen von mir bedient. Lenkt jemand ein, bin auch ich nicht schroff, sondern sachlich. Manchmal seh ich in der Seele des Gegenübers Ehrlichkeit, und ich lasse den Schwall über mich hinwegschwappen, um dann gezielt mit Fragen zu lenken. Das geschieht ebenfalls. Dabei entwickelst du ein Gespür für das Innere deines Gegenübers.
Für Islamofaschismus allerdings braucht man keine Duldung. Da muss man den blanken Stahl unterm Handschuh hervorblinken lassen.
Ich hoffe, dass du nun besser verstehst, wie das Adlerschwert es meint.


Zuletzt von Eaglesword am Do 10 März 2016, 17:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: Wie steht ihr zur Pegida-Antwort einer Holocaustüberlebenden

Beitrag von Eaglesword am Mo 15 Feb 2016, 01:30

Auftakt zum Jihad:



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