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Hamas, Gaza-Krieg und was uns von den Medien verschwiegen wird!

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und noch etwas aus dem Hause Pseudostina:

Beitrag von Eaglesword am Di 15 Jul 2014, 01:31

gefunden bei heplev:
Die palästinensischen Terrorplanungs-Dokumente aus dem Orienthaus noch einmal betrachtet
7. Juli 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in Geschichte, Nahost-Konflikt, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Friedensbereitschaft, Friedfertigkeit, Palästinenser-Terror, Terror, Yassir Arafat

Manfred Gerstenfeld interviewt Michael Widlanski (direkt vom Autor)
Das Orienthaus – auf Arabsich „Beit al-Sharq“ (Das Haus des Ostens) – war die strategische und politische Basis der Palästinensischen Befreiungsorganisation in Jerusalem. Der Gebäudeverbund gehörte Faisal Husseini und weiteren Mitgliedern der führenden arabischen Familie in Jerusalem. Aus diesem Komplex ein politisches, strategisches und logistisches Zentrum im Herzen der Hauptstadt Israels zu machen war eine unverfrorener Verstoß gegen die Vereinbarungen zwischen Israel und der PLO, die allgemein als „Die Oslo-Vereinbarungen“ bekannt sind.
Mit den Oslo-Vereinbarungen war es der PLO und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verboten innerhalb von Jerusalem zu agieren. Sie begannen jedoch auf der Stelle diese Vorkehrungen zu missachten. Husseini, Mitglied des 13-köpfigen PLO-Exekutivrats, nutzte den Orienthaus-Komplex als persönliche Machtbasis und stellte die Gebäude dem PLO-Vorsitzenden Yassir Arafat zur Verfügung.
Dr. Michael Widlanski ist Autor des Buches „Battle for Our Minds: Western Elites and the Terror Threat“ (Der Kampf um unsere Gemüter: Westliche Eliten und die Bedrohung durch den Terror)1. Er lehrt an der Bar Ilan-Universität und war Berater für strategische Angelegenheiten und Redakteur der Aufbereitung der Archive des Orient-Hauses der PLO durch Israels Ministerium für öffentliche Sicherheit.
Die Aktivitäten im Orienthaus wurden zum Stachel im Fleisch mehrerer israelischer Regierungen. Israel verzichtete auf ein Vorgehen gegen das Orienthaus, zum Teil wegen diplomatischen Drucks aus der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten.
Nach den fehlgeschlagenen Gesprächen zwischen Arafat und dem israelischen Premierminister Ehud Barak Mitte 2000 begann Arafat einen Terrorkrieg gegen Israel, den er die „Al-Aqsa-Intifada“ nannte. Ariel Sharon besiegte Barak bei den Wahlen im Februar 2001. Sharon ließ die israelische Polizei das Orienthaus erst nach dem Selbstmord-Bombenanschlag auf ein Restaurant in Jerusalem konfizsieren, bei dem 14 Menschen ermordet wurden. Mehr als 500.000 Dokumente, Tonbänder, Festplatten, Poster und Filme wurden in dem Komplex beschlagnahmt.
Der Minister für öffentliche Sicherheit, Uzi Landau, übernahm dann die Initiative zu studieren und aufzudecken, was im Orienthaus-Gelände tatsächlich stattgefunden hatte. Ich wurde zum Leiter des Teams bestellt, das sich damit beschäftigte. Die beschlagnahmten Dokumente malten ein düsteres Bild. Zu ihnen gehörten unterschriebene Botschaften Arafats und Husseinis, mit denen Mord befohlen und bezahlt wurde – was alles Jahre nach dem Schwur der PLO von Gewalt gegen Israel Abstand zu nehmen.
Die Papiere zeigten, dass Arafat die so genannte „Al-Aqsa-Intifada“ viele Monate im Voraus geplant hatte. Sie offenbarten auch, dass die Fatah – die Hauptkomponente der PLO – und die Hamas gemeinsame strategische Ziele haben, insbesondere die Vernichtung Israels, und nur in taktischen Dingen uneins sind.
Wir hatten nur vier Übersetzer, die an den 500.000 Positionen arbeiteten, die mehr als einen riesigen LKW-Anhänger füllten. Trotz der Zeit- und Budget-Limitierung fanden wir schnell heraus, dass das Material aus dem Orienthaus unglaublich wichtig war, da es Arafats Verhaltensmuster und seine Visionen für die Zukunft zeigte. Einige Dokumente zeigten, dass Arafat Hand in Hand mit Hamas-Führer Scheik Ahmed Yassin arbeitete; er schickte persönliche Briefe zur Koordination von Angriffen auf Israel an den Hamas-Führer.
Infolge der Tatsache, dass die Dokumente politisch so explosiv waren, gab Ariel Sharon Minister Uzi Landau nicht viel Unterstützung, höchstwahrscheinlich aus politischen Gründen. Sharon erkannte, dass das gefundene Material einen vernichtenden Schlag gegen die Oslo-Vereinbarungen und das sie leitende grundlegende Denken darstellte. Diese Dokumente zeigten, dass die PLO nie wirklich Interesse am Frieden mit Israel hatte. Sie demonstrierten zudem, dass die PLO der Hamas bezüglich dessen, wie man mit Israel umging, der Hamas weit näher stand, als Shimon Peres und Yossi Beilin – die Architekten der Oslo-Vereinbarungen – jemals zuzugeben bereit wären. Diese Botschaft wurde zwar der israelischen Presse und natürlich auch der amerikanischen und europäischen Presse niemals voll dargestellt, erreichte aber dennoch in einem gewissen Ausmaß die israelische Wählerschaft.
Es ist unmöglich zehn Jahre an Operationen und 500.000 Dokumente in ein paar Worten zusammenzufassen. Doch einige Beispiele daraus werden die wahren Absichten der Palästinenser illustrieren. Zum Beispiel drängt ein internes Dokument des palästinensischen Allgemeinen Geheimdienstes aus dem Jahr 1996 alle palästinensischen Offiziere wo und wann immer Waffen zu finden, die im Endkampf mit Israel genutzt werden können. Dieser Text wurde zur Verbreitung unter den Truppen massenhaft produziert. Mit Datum vom Dezember 1996 ist es ein Ruf nach Waffen gegen Israel – fünf Jahre vor dem Beginn des palästinensisch-israelischen Abnutzungskriegs, der als „Al-Aqsa-Intifda“ bekannt ist.
Ein weiteres gefundenes Dokument war Arafats handsignierte Bestätigung und Einführung zu einer Rede seines Sekretärs Taeb Abdel-Rahim im September 1999, mit der er Gewalt als Mittel Israel zu besiegen begrüßte.
Mehrere unterschriebene Dokumente aus dem Jahr 2000 zeigen, dass Husseini – der Arafats persönlicher Repräsentant in Jerusalem war – seine Angestellten drillte und seine Anwälte sorgfältig auf die „Intifada“ mit Israel vorbereitete, die im September desselben Jahres ausbrach. Darüber hinaus wurde eine von Arafat unterschriebene Liste für Zahlungen an palästinensische Terroristen und Mörder gefunden. Dazu gehörten seine handschriftlichen Änderungen, was die an jeden Mörder zu zahlenden Summen betrifft.
Wir konnten nicht einmal die Hälfte der Dokumente erfassen, weil weder die Zeit noch das Budget reichten. Doch sie schufen eine schwerwiegende Anklage gegen viele sogenannte palästinensische „Moderate“ wie Faisal Husseini und Bassam Abu-Sharif. Husseini war ein Terror-Planer und Zahlmeister; Abu-Sharif plant in einem der Dokumente Reporter in Jerusalem auf dieselbe Weise zu beschwatzen oder zu erpressen, wie die PLO es in Beirut in den 1970-er und 1980-er Jahren erfolgreich machte.
Abschließend ist es kein Zufall, dass die New York Times die Veröffentlichung der Dokumente ablehnte, obwohl ich als ihr ehemaliger Reporter ihnen einen Exklusiv-Knüller anbot. Einfach gesagt: Die Dokumente hätten den Ruf der New York Times und ihre Redaktionspositionen ausgehöhlt.
Dr. Manfred Gerstenfeld ist der ehemalige Vorsitzender vom Jerusalem Center of Public Affairs.
 
1 Michael Widlanski: Battle for Our Minds: Western Elites and the Terror Threat. New York (Simon and Schuster), 2012.

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Re: Hamas, Gaza-Krieg und was uns von den Medien verschwiegen wird!

Beitrag von Elischua am Di 15 Jul 2014, 12:47

Hamas Rakete unterbricht Gazas Stromversorgung [aus Israel]. Soll Israel das reparieren?

Arutz Sheva/IsraelNationalNews
Siebzigtausend Gazabewohner in Khan Younis und Deir el-Balah saßen Sonntagnacht im Dunkeln, nachdem eine Hamas Rakete die Elektrizitätsversorgung zu diesen Orten unterbrochen hatte. Es ist nicht gewiss, wann Arbeiter der israelischen Elektrizitätsgesellschaft (IEC) zur Reparatur in der Lage sein werden. Aber sie sind nicht in Eile. Die Reparatur kann viele Stunden lang dauern, und Premierminister Binyamin Netanyahu hat die IEC gebeten, das Leben ihrer Angestellten beim Versuch einer Reparatur nicht aufs Spiel zu setzen.
Während die Operation Protective Edge in den siebten Tag geht, fordern viele Israelis, dass das Land entschiedene Schritte gegen Hamas ergreift, damit den endlosen Raketenangriffen aus Gaza der Riegel vorgeschoben wird. Ein schon zahllose Male vorgebrachter Vorschlag – u. a. von Abgeordneten und Ministern wie dem stellvertretenden Verteidigungsminister Danny Danon – besteht darin, die Elektrizitätszufuhr nach Gaza abzuschalten. Denn Israel liefert immer noch Elektrizität nach Gaza. Die Hamas Rakete, die eines der Hochspannungskabel getroffen hat, das Elektrizität von Israel nach Gaza liefert, hat offenbar teilweise eine der Schnittstellen getroffen.
Gegenwärtig schuldet die palästinensische Autonomieverwaltung der israelischen Elektrizitätsgesellschaft NIS 1,5 Billionen ($525 Millionen) unbezahlter Rechnungen für Elektrizität. Eine Überprüfung dieser Schulden durch die Wirtschaftszeitung Globes hat gezeigt, dass sich der Teil des Betrags, den Gaza schuldet, auf NIS 220 Millionen ($62 Millionen) beläuft.
Im vergangenen Monat hat die IEC beim Obersten Gerichtshof eine Petition eingereicht, in der sie fordert, dass sie der palästinensischen Autonomieverwaltung (PA) den Strom sperren darf, bis die PA ihre Schuld bezahlt – oder, dass der IEC gestattet wird, Zoll- und Hilfszahlungen, die zugunsten der PA eingehen, zur Tilgung der Schuld zu verwenden. Der Fall wurde bislang noch nicht entschieden.
Mittlerweile liefert die israelische Elektrizitätsgesellschaft (IEC), auf Befehl der israelischen Regierung, immer noch Elektrizität nach Gaza. Der Strom wird mittels 12 Hochspannungsleitungen nach Gaza geliefert, die bis zu 120 Megawatt übertragen können.
Zusätzlich zu der Stromversorgung durch die israelische Elektrizitätsgesellschaft erhält Gaza Elektrizität durch einen 140 Megawatt Generator, der der Kontrolle der Palästinensischen Elektrizitätsgesellschaft untersteht, die von Hamas geleitet wird. Dieser Generator, der derzeit funktioniert, wird von Personal der deutschen Firma Siemens gewartet und in Betrieb gehalten.

Quelle: haOlam


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Re: Hamas, Gaza-Krieg und was uns von den Medien verschwiegen wird!

Beitrag von Elischua am Di 15 Jul 2014, 19:42

Sicherheit | 15.07.2014

Keine Waffenruhe: Die Hamas setzte den Beschuss auf Israel am Dienstag fort.
Foto: paffairs_sanfrancisco / flickr | CC-BY-SA 2.0

Israel akzeptiert Waffenruhe, Hamas lehnt sie ab

KAIRO / JERUSALEM / GAZA (inn) – Die Terrorgruppe Hamas hat einer durch Ägypten vermittelten Waffenruhe am Dienstagmorgen eine Absage erteilt. Das israelische Sicherheitskabinett stimmte kurz zuvor für eine Annahme. Nach fortlaufendem Beschuss aus Gaza nahm die israelische Armee ihre Militäroperation jedoch wieder auf.
Der militärische Arm der Hamas begründete die Ablehnung mit dem Vorwurf, nicht in die Ausarbeitung der Waffenruhe einbezogen gewesen zu sein. Die Bedingungen bedeuteten für die Hamas „Kniefall und Unterwerfung“, heißt es laut der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ in einer Stellungnahme. „Daher lehnen wir diese Initiative vollständig ab.“
Die Hamas setzte den Beschuss am Dienstagvormittag fort. Die israelische Armee übte zunächst Zurückhaltung, nachdem das Sicherheitskabinett am Dienstagmorgen die Waffenruhe angenommen hatte. Am Dienstagnachmittag setzte sie jedoch die Militäroperation „Starker Fels“ im Gazastreifen fort. Nach Angaben der Armee schoss die Hamas während der israelischen Feuerpause 47 Raketen ab. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hatte zuvor angekündigt, die Militäroperationen auszuweiten, sofern die Hamas die Waffenruhe nicht einhält.
Mit der Ablehnung der Waffenruhe erntete die Hamas den Unmut des US-amerikanischen Außenministers John Kerry. „Ich kann die Taten der Hamas gar nicht scharf genug verurteilen“, sagte Kerry laut der Tageszeitung „Jerusalem Post“.
Weiter Raketenangriffe auf Israel
Die Waffenruhe sollte dem ägyptischen Vorschlag zufolge um acht Uhr Ortszeit beginnen. Innerhalb von 48 Stunden sollen palästinensische und israelische Vertreter in Kairo eintreffen, um indirekte Gespräche zu führen. Sobald sich die Lage stabilisiert hat, sollen die Grenzübergänge für Warenaustausch geöffnet werden.
Der Vorschlag wurde am Montagabend bekanntgegeben. Die Hamas bekundete schon kurz darauf ihre Vorbehalte. In der südisraelischen Touristenmetropole Eilat schlugen in der Nacht zum Dienstag zwei Raketen ein. Ein Geschoss traf ein geparktes Auto, das andere offenes Feld, berichtet das Nachrichtenportal „Arutz Scheva“. Zwei Personen wurden verletzt. Die Stadt am Roten Meer stand damit zum ersten Mal seit Beginn des Konflikts unter Beschuss. Nach Angaben der israelischen Armee wurden die Geschosse aus dem Sinai abgefeuert.
Unterdessen attackierte die israelische Armee am Dienstag Militärstellungen auf der syrischen Seite der Golanhöhen. Von dort setzte sich der Beschuss durch Mörsergranaten fort. Bei dem israelischen Angriff wurden vier Menschen getötet.
Von: df

Quelle: Israelnetz.com


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der kirchliche Boykott

Beitrag von Eaglesword am Mi 16 Jul 2014, 06:41

gefunden in heplev:
Bibi und die Presbyterianische Kirche der USA
5. Juli 2014 um 14:30 | Veröffentlicht in Christen+Kirchen | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Benjamin Netanyahu, PCUSA, Poster, Sussex Friends of Israel

Die PCUSA (Presbyteriansiche Kirche der USA) hat neulich beschlossen Investitionen aus Firmen abzuziehen, die Geschäftsbeziehungen zu Israel pflegen (trotzdem behauptet der Oberboss der Kirche, man sei gegen BDS). Benjamin Netanyahu hat einen Vorschlag (gefunden auf Facebook und eingedeutscht):



"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Die Hamas wünscht den Tod der eigenen Leute

Beitrag von Elischua am Mi 16 Jul 2014, 07:45

Die Hamas wünscht den Tod der eigenen Leute


Während Israel das Angebot eines Waffenstillstands angenommen hat, lehnt ihn die Führung im Gazastreifen ab. Sie kümmert die Zahl der Opfer nicht. Ihr geht es nur um die Leidensbilder weltweit.


Von   Jacques Schuster  Chefkommentator
"Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod" war das Schlagwort der al-Qaida nach den Anschlägen von Madrid 2004, das Europa entsetzte und an den Todestrieb der Faschisten erinnerte, die einst mit dem schaurigen Wahlspruch "Lang lebe der Tod" durch die Straßen marschierten.
Die Hamas könnte ihn ohne Bedenken auf ihre grünen Flaggen schreiben. In einem Krieg ohne Verstand verfolgt sie nur ein Ziel: den Tod möglichst vieler Palästinenser in die Nachrichten zu bringen, um Israel damit weltweit als Mörderstaat verurteilt zu sehen.
Es darf deshalb nicht verwundern, dass die Führung der Hamas nun einen Waffenstillstand ablehnt, den Ägypten den Gegnern vorgeschlagen hat. Während Israel darum ringt, die Zahl der zivilen Opfer so gering wie möglich zu halten und die Palästinenser im Gazastreifen warnt, bevor sie die Luftwaffe in Gang setzt, ist der Hamas das Wohl der Bevölkerung gleichgültig.
Merkwürdig ist nur, aus welchem Grund sich das angeblich so freiheitsliebende palästinensische Volk ein derartiges Verhalten bieten lässt. Seltsam ist auch, warum sich kein Palästinenser fragt, aus welchem Grund es die Hamas seit dem Ende der israelischen Besatzung 2005 versäumt hat, ein staatliches Gebilde aufzubauen, in dem es sich leben lässt. Die Kurden im Irak wären ein Vorbild gewesen.
Ein wirkliches Ende der Angriffe ist nur durch einen inneren Wandel im Gazastreifen möglich. Bleibt er aus, werden weitere Raketen auf israelisches Gebiet fliegen – bislang sind es über tausend in nur acht Tagen –, und die Israelis werden sich fernerhin wehren.

Foto: dpa  Bilder der Zerstörung – von der Hamas gezielt gewünscht: Ein Palästinenser schaut aus den Ruinen einer Polizeistation im Gazastreifen, den die israelische Luftwaffe zerstört hat
Da sie das Angebot einer Waffenruhe annehmen wollten und auf ein Nein der Hamas stießen, wäre es zu verstehen, wenn sie nun vor einem endgültigen Schweigen der Raketen dazu übergingen, mit Spezialkräften am Boden das Tunnelsystem und die Abschussrampen im Gazastreifen zu zerstören. Die Hamas lässt sich nicht beeindrucken.
Stets beendet sie die Kämpfe nur aus Erschöpfung. Danach ist wieder Ruhe für ein paar Jahre, bis sie sich erneut Israel und die eigene Bevölkerung vorknöpft.

Quelle: Welt.de


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Palästinensischer Beamte gibt Kriegsverbrechen zu

Beitrag von Elischua am Mi 16 Jul 2014, 08:05

Palästinensischer Beamte gibt Kriegsverbrechen zu


Dienstag, 15. Juli 2014 |   NAI Redaktion  





Israel vor den Internationalen Gerichtshof zu zerren, ist ein Schuss ins eigene Bein, sagte ein hochrangiger palästinensischer Beamter: Die Palästinenser selbst haben sich der Kriegsverbrechen schuldig gemacht.
„Die Raketen, die momentan gegen Israel abgeschossen werden, jede einzelne von ihnen stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, ob sie nun trifft oder nicht, weil sie auf Zivilisten zielt“, so Ibrahim Khraishi (im Bild), der palästinensische Botschafter beim UN-Menschenrechtsrat, im Interview mit dem Fernsehkanal der Palästinensischen Autonomiebehörde. Im Gegensatz dazu betonte Khraishi, dass Israel sich sehr wohl eindeutig an die internationalen Regeln in einem Konflikt halte. Selbst wenn die palästinensische Zahl der Todesopfer höher sei, ist Israel legal immer noch im Recht.
„Viele unserer Leute in Gaza haben im TV bestätigt, dass die Israelis sie gewarnt haben, ihre Häuser vor einem Angriff zu verlassen. Wenn in solch einem Fall jemand getötet wird, betrachtet das Gesetz diesen Fall als Fehler, nicht jedoch als mutwilliges Töten, denn die Israelis haben legale Richtlinien eingehalten.“ Khraishis Aussagen bedeuten nicht, dass er nun ein Verteidiger Israels geworden ist. So bezeichnete er die jüdischen „Siedlungen, die Judaisierung Jerusalems und die Checkposten“ als Kriegsverbrechen. Trotzdem steht ausser Frage, dass der Angriff der Hamas auf den jüdischen Staat denjenigen Kopfschmerzen bereiten wird, die auf der diplomatischen Ebene und in den Medien daran arbeiten, Israel zu delegitimieren.

Quelle: Israel heute


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Re: Hamas, Gaza-Krieg und was uns von den Medien verschwiegen wird!

Beitrag von Elischua am Fr 18 Jul 2014, 20:19

Liveticker: Essen, Demonstrationen für und gegen Israel…
In Ruhrgebiet | Am 18 Juli 2014 | Von Autorengruppe

Essen. Heute demonstriert der Jungendverband der Partei Die Linke in Essen gegen Israel. Zeitgleich findet in der Nähe eine Gegenveranstaltung statt, wir berichten in einem Liveticker.

20.03 Uhr: Obwohl sich noch immer knapp 200 Hamas Anhänger auf dem Willy Brandt Platz befinden und auch noch geschätzte 100 Demonstranten die friedlich für Israel demonstriert haben, wird es nun ruhiger. “Das ist in Auflösung… die gehen jetzt nach hause.” So ein O-Ton über die pro palästinänsischen Demonstranten.
19.48 Uhr: In all dem Trubel ein Zeichen der Ruhe. Die Teilnehmer der Pro Israel Demonstration beginnen den Shabbat zu feiern. Shalom!
19.44 Uhr: Guten Nachrichten gibt es zur Zeit von der Synagoge. Dort ist alles ruhig und die Polizei hat das Areal weiträumig abgesperrt.
19.37 Uhr: Auch die Kollegen des WDR werden wüst beschimpft. Einer unserer Leute war dabei, als das Team des WDR, stellvertretend für den Sender, als “Judensender” und Heuchler bezeichnet worden ist.
19.33 Uhr: Die Menschen, die vor dem Bahnhof für Israel demonstriert haben warten darauf, unter Polizeischutz den Kessel in dem sie stehen verlassen zu können. Trotz Palästinensertuch hat derweil die Polizei zwei Leute in den Kessel gelassen. Ein “Wir gehören zu denen…” reichte als Passierschein… unglaublich.

19.31 Uhr: Ein wenig ruhiger geht es bei dem zweiten Demonstrationszug der Pro Hamas Anhänger zu. Bis vor einigen Minuten sollen bis zu 300 Demonstranten, mehr oder weniger friedlich, durch die Innenstadt von Essen gezogen sein, begleitet von vergleichsweise wenig Polizei. Die gute Nachricht von hier ist, dass man nicht zur Synagoge gezogen ist.
19.30 Uhr: Ungehindert und ohne Konsequenzen rufen die Hamas Anhänger “Scheiss Juden” und zeigen Plakate, auf denen der Davidstern gezeigt wird.
19.27 Uhr: Während sich in Essen unglaubliche Szenen abspielen, kollabiert hier die Technik, unglaublich. Ungehindert werfen Pro Hamas Demonstranten Steine und sogar Böller auf die weiterhin friedlichen Pro Israel Demonstranten. Was tut die Polizei? Bislang wohl wenig mehr als Lippenbekenntnisse. So soll in der Zwischenzeit die dritte Aufforderung zur Auflösung ausgesprochen worden sein, geschehen ist nichts. Ach doch… die Pro Israel Demonstration wurde “freundlich aber bestimmt” aufgefordert, sich weiter zurückzuziehen… manche nennen das auch “abgedrängt”
19.08 Uhr: Auch nach der 1. Aufforderung der Polizei, die Versammlung aufzulösen, verharrt anscheinend ein größerer Teil der Hamas Symphatiesanten. Weiterhin fliegen Steine auf die Menschen, die friedlich für Israel demonstrieren. Hielt man sich bislang zurück, zeigen die antisemitischen Demonstranten nun ihr wahres Gesicht. Während die Polizei die 2. Aufforderung ausspricht, schallen “Scheiss Juden” Rufe über den Platz.
19.03 Uhr: Nachdem sich unter den weiterhin fliegenden Wurfgeschossen sich auch ein, zwar geschlossenes, Messer befunden hat, fordert die Polizei die Pro Hamas Demonstranten nun auf, den Platz zu räumen und sich in Richtung HBF zu bewegen, 200 der Demonstranten scheinen dieser Aufforderung zu folgen.
18.58 Uhr: Es wird “ruppich” so ein O-Ton. Eine weitere Festnahme eines Pro Hamas Demonstranten durch die Polizei, nachdem nicht nur Flaschen, sondern auch Transparentstangen auf die Pro Israel Demonstranten geworfen worden sind. Mehrere Demonstranten wurden getroffen. Über facebook haben wir gerade erfahren, was das so für Fahnen sein sollen, die von den Pro Hamas Demonstranten geschwenkt werden, auch die Symbole von ISIS sind zu sehen. Sirenen sollen zu hören sein.
18.47 Uhr: WB Platz: Einer unserer Leute befindet sich nun innerhalb der Pro Israel Demonstration. Kurz nachdem er dies mitteilen konnte, war die erste Meldung, dass Flaschen auf die Demonstranten fliegen.
18.44 Uhr: WB Platz. Pro Palästina Demonstrant festgenommen. Nach der Festnahme kam es zu Tumulten. Bemerkenswert, wie diese aus den eigenen Reihen der palästinensischen Demonstranten beruhigt worden sind. Anstatt sich mit der Polizei aufzuhalten, zeigte man in Richtung der Pro Israel Demonstranten und sagte: “Kümmert Euch um die da, das sind die Terroristen!”
18.38 Uhr: WB Platz: Esklalation in Essen. Die Einsatzplanung der Polizei vor dem HBF scheint katastrophal. Wurfgeschosse fliegen in Richtung der Pro Israel Demonstranten. Bis auf knapp 5m sollen die fundamental palästinensischen Demonstranten an die Gegendemonstration herangekommen sein, bevor es der Bundespolizei gelungen ist, eine doppelte Kette zu errichten. Polizeiwagen werden zwischen den Gruppen aufgestellt. So schnell war es das dann mit dem gerade noch ausgesprochenem Lob für die Arbeit der Polizei.
18.22 Uhr: Willy Brandt Platz. Ein Lob für die Arbeit der Polizei. Den Polizisten ist es gelungen einen Durchbruchsversuch der Pro Palästina Demonstranten zu verhindern. Beide Gruppen stehen sich nur knapp 20m entfernt Gegenüber. Pro Palästinensische Demonstranten halten die Gegendemonstranten auf dem Willy Brand Platz für Dreck und skandieren lauthals “Dreck muss weg!”
18.13 Uhr: Essen. Auf der Kettwiger Straße versucht die Polizei eine zweite Kette zu errichten, nachdem die erste durchbrochen worden war. Es ist nicht sicher, ob die Einsatzkräfte der Polizei ausreichend sind. Auch die zweite Kette steht unter Druck. Ziel der Demonstranten ist die Synagoge und die Polizei versuch alles, um dies zu verhindern.
18.08 Uhr: Weberplatz: So wie es aussieht, wollen nun mehr als 100 pro Palästinensische Demonstranten in Richtung des Hauptbahnhofes ziehen. Nur zur Erinnerung: Vor dem HBF befindet sich der Willy Brandt Platz, auf dem gerade die Veranstaltung “Gegen Antizionismus und Terror” stattfindet. Aber auch zur Synagoge will man ziehen, jedenfalls hörten wir das vor Ort.
18.00 Uhr: Willy Brandt Platz: Parallel zur Veranstaltung der Linkspartei findet, nur 1000m entfernt, eine pro Israelische Gegendemonstration statt. Knapp 180 Menschen haben sich dort versamment und auch von dort werden Probleme gemeldet. So musste der Ort der Demonstration um ca. 100m verlegt werden, weil ein, O-Ton; “verdächtiger Gegenstand” den ordnungsgemäßen Ablauf der Veranstalung verhindert hätte.
17.52 Uhr: Weberplatz. Solid hat die Veranstaltung offiziell für beendet erklärt und die Demonstranten aufgefordert, die Versammlung aufzulösen. Unsere Leute vor Ort zweifeln daran, dass die Demonstranten, dem nachkommen werden.
17.44 Uhr: Es ist voll auf dem Weberplatz, zu voll, jedenfalls vor der Bühne. Finden die Verantstalter und kündigen eine weitere Pause an. Mehr also 1000 sind es nun. Die Pause ist vielleicht auch nötig, die Stimmung wird als aggressiv beschrieben und ständig “auf der Kippe”. Versuchen Anhänger der Linken die “Internationale Solidarität” hochleben zu lassen, so werden sie von ihren aggressiveren Mitdemonstranten gnadenlos niedergepfiffen und die “Allahu Akbar” “Israel Kindermörder” Rufe werden noch lauter. Am Rande des Platzes wird eine erste Festnahme berichtet. Ein Neonazi konnte es wohl nicht lassen und hat es erneut versucht, auf die Demonstration zu gelangen. Zu seinem Pech haben ihn aufmerksame Ordner erkannt und die Polizei erledigte den Rest. Disclaimer… Es ist möglich, dass es sich bei dieser Festnahme und die gleiche Polizeiaktion handelt, über die wir vorhin schon kurz berichtet haben.
17.29 Uhr: Weberplatz: Nun aber aktuell… fast. Nach unserer Schätzung haben sich auf dem Platz in der Zwischenzeit bis zu 800 Demonstranten eingefunden und die Tendenz ist stark steigend.
17.22 Uhr: Weberplatz: Dank technischer Probleme haben wir einige der Ereignisse ins Nirvana geschrieben, entschuldigung dafür… So, wo sind wir… In der Zwischenzeit sind ca. 200 weitere Anti Israel Demonstranten auf dem Platz eingetroffen. Immer wieder wird “Allahu Akbar” skandiert und die Linken versuchen, diesen Rufen mit ihren Parolen zu begegnen, Aber mit “Hoch die internationale Solidarität” kommen sie nicht gegen die antisemitischen Sprechchöre an. Aber es gibt auch Dinge die funktionieren, der Sicherheitsdienst, dem man im Vorfeld nicht sonderlich viel zugetraut hat, hat mehrere Leute von der Demonstration entfernt. So hatten sich z.B. Mitglieder der “Grauen Wölfe” unter die Demonstranten gemischt und ihre Fahnen geschwungen. Sie wurden genauso der Demonstration verwiesen, wie eine Gruppe von jungen Neonazis, und die sich gleich die Polizei gekümmert hat.

17.03 Uhr: Weberplatz: Während unter den Demonstranten auch Mitglieder der Grauen Wölfe ihre Fahnen schwenken, hält der Landesvorstand der Linken seine Rede.
16.45 Uhr: Weberplatz. Die solid Demonstration hat begonnen. Wir schätzen, dass dort ca. 300 Menschen zusammengekommen sind, weit weniger also, als sich in den sozialen Netzwerken angekündigt haben. Augenscheinlich radikale Muslime schwenken sowohl grüne, als auch palästinensische Flaggen, mithin also genau jene Winkelemente, die man von Seiten des Veranstalters eigentlich nicht hat sehen wollen. Aber was kümmert’s… Man wollte auch keine antisemitischen Parolen hören, doch genau diese werden nun skandiert. “Allahu Akbar” und “Israel Kindermörder” werden derart lautstark skandiert, dass der Veranstalter sogar mit dem Abbruch der Veranstaltung droht. Dabei scheint es den Veranstaltern weniger um die konkreten Inhalte dieser Parolen zu gehen, als vielmehr um die eigene Aussenwirkung. “Wir stehen hier unter Beobachtung” so ein Redner.
Quelle: Liveticker-ruhrbarone


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Hamas Rakete unterbricht Gazas Stromversorgung [aus Israel]. Soll Israel das reparieren?

Beitrag von Elischua am Sa 19 Jul 2014, 09:52

Was den meisten nicht bekannt ist, ist daß Israel an Palästina u.B. Strom  liefert und Palästina noch nichts dafür bezahlt hat?

Arutz Sheva/IsraelNationalNews
Siebzigtausend Gazabewohner in Khan Younis und Deir el-Balah saßen Sonntagnacht im Dunkeln, nachdem eine Hamas Rakete die Elektrizitätsversorgung zu diesen Orten unterbrochen hatte. Es ist nicht gewiss, wann Arbeiter der israelischen Elektrizitätsgesellschaft (IEC) zur Reparatur in der Lage sein werden. Aber sie sind nicht in Eile. Die Reparatur kann viele Stunden lang dauern, und Premierminister Binyamin Netanyahu hat die IEC gebeten, das Leben ihrer Angestellten beim Versuch einer Reparatur nicht aufs Spiel zu setzen.
Während die Operation Protective Edge in den siebten Tag geht, fordern viele Israelis, dass das Land entschiedene Schritte gegen Hamas ergreift, damit den endlosen Raketenangriffen aus Gaza der Riegel vorgeschoben wird. Ein schon zahllose Male vorgebrachter Vorschlag – u. a. von Abgeordneten und Ministern wie dem stellvertretenden Verteidigungsminister Danny Danon – besteht darin, die Elektrizitätszufuhr nach Gaza abzuschalten. Denn Israel liefert immer noch Elektrizität nach Gaza. Die Hamas Rakete, die eines der Hochspannungskabel getroffen hat, das Elektrizität von Israel nach Gaza liefert, hat offenbar teilweise eine der Schnittstellen getroffen.
Gegenwärtig schuldet die palästinensische Autonomieverwaltung der israelischen Elektrizitätsgesellschaft NIS 1,5 Billionen ($525 Millionen) unbezahlter Rechnungen für Elektrizität. Eine Überprüfung dieser Schulden durch die Wirtschaftszeitung Globes hat gezeigt, dass sich der Teil des Betrags, den Gaza schuldet, auf NIS 220 Millionen ($62 Millionen) beläuft.
Im vergangenen Monat hat die IEC beim Obersten Gerichtshof eine Petition eingereicht, in der sie fordert, dass sie der palästinensischen Autonomieverwaltung (PA) den Strom sperren darf, bis die PA ihre Schuld bezahlt – oder, dass der IEC gestattet wird, Zoll- und Hilfszahlungen, die zugunsten der PA eingehen, zur Tilgung der Schuld zu verwenden. Der Fall wurde bislang noch nicht entschieden.
Mittlerweile liefert die israelische Elektrizitätsgesellschaft (IEC), auf Befehl der israelischen Regierung, immer noch Elektrizität nach Gaza. Der Strom wird mittels 12 Hochspannungsleitungen nach Gaza geliefert, die bis zu 120 Megawatt übertragen können.
Zusätzlich zu der Stromversorgung durch die israelische Elektrizitätsgesellschaft erhält Gaza Elektrizität durch einen 140 Megawatt Generator, der der Kontrolle der Palästinensischen Elektrizitätsgesellschaft untersteht, die von Hamas geleitet wird. Dieser Generator, der derzeit funktioniert, wird von Personal der deutschen Firma Siemens gewartet und in Betrieb gehalten.

Quelle: haOlam



Elischuas Kommentar dazu:

Und weil Hamas selbst durch ihre Dummheit die Stromversorgungen durch ihre eigenen Raketenbeschuss zerstört haben, soll Israel dafür aufkommen dies zu reparieren - gehts noch? Israel liefert ihnen Strom und die Palis nicht mal in der Lage sind oder wollen Geld dafür zu bezahlen! Wenn sie nicht mal in der Lage sind eigenen z.B. Strom zu erstellen, sind sie auch nicht in der Lage ein eigenes Land zu bewirten!
Ich persönlich möchte hier aufmerksam machen, daß man nicht alle Palis in einen Topf werfen sollte. Es gibt bei den Palis anständige und gute Menschen, die Frieden wollen. Es sind die Terrorgruppen wie z.B. die Hamas, seid neuesten die ISIS usw. diese Organisationen müssen zerstört werden denn sonst wird nie Frieden sein und diese Menschen getötet werden müssen, denn diese haben und werden nie Einsicht haben. Es geht ihnen um Macht und Gier. Diese Menschen müssen weg, schon aus dem Grunde, weil diese ihre Kinder mit Hass und Lügen betr. Israel erziehen. Diese Kinder können nichts dafür, und übernehmen deren "geistige" Wurzel und sähen weiter Hass - denn sie wissen nicht was sie tun! Somit wird das Böse von Generation zu Generation weitergetragen und der Hass steigt.
Soviel mir auch bekannt ist, bekommen die Palis von Israel auch Öl, Wasser und, die Israelis versorgen deren Kranke etc. und dafür wird eine Nation beschossen?

@ABA schrieb:Das Problem des sog. "Palästinensischen Volkes" und seinem "Palästinensischen Staates" liegt einfach darin, das sie damals 1948 im Gegensatz zu ISRAEL nicht die Gelegenheit wahr genommen hatten, einen Palästinensichen Staat zu gründen. Dies aus dem einfachen Grund. Weil es kein Palästinensisches Volk gab. Sondern wie gesagt nur Untertanen der "Westbank", d.h. Untertanen des Königs von Jordanien. Mehr zu lesen: Hier auch sonstige dortige Beiträge interessantes sagen!


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Hier sollte unsere schlafendenen Politiker mal aufwachen!!

Beitrag von Elischua am Sa 19 Jul 2014, 11:28

Berlin: “Allahu akbar – Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!”
Man wähnt sich in einer absurden schrecklichen Zeitschleife, wenn man dieser Tage erlebt, was sich in Deutschland zuträgt. Es scheinen alle Dämme gebrochen zu sein, was vor Kurzem noch undenkbar schien, wird nun ekelhafte Realität. Juden in Deutschland fühlen sich wieder wie im Jahr 1933. Bei einer Anti-Israel-Demonstration am Berliner Kurfürstendamm am Donnerstag, den 17. 7. wurde nicht nur eine Israelflagge verbrannt und wie so oft in den vergangenen Tagen zum Völkermord aufgerufen, es gab auch Parolen, wie man sie auf den Straßen Deutschlands unter den Augen der Ordnungsmacht zuletzt wohl in der Zeit um den Zweiten Weltkrieg hörte: “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!” Einziger Unterschied zu damals: heute wird dazu der islamische Schlachtruf “Allahu Akbar” skandiert.
(Von L.S.Gabriel)
Angeblich nahmen etwa 400 Personen an dieser Hass- und Hetzdemonstration teil. “Khyber, Khyber, ya Yahood, jesh Mohammed sofa ya’ud” (Oh Juden, denkt an Khyber, Mohammeds Armeen werden wiederkehren.), “Tod, Tod, Israel”, “Zionisten, leise leise, ihr seid doch alle Scheiße”, “Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel, Massenmörder Israel”, wurde ebenfalls geplärrt.
Die Polizei schien mit all dem kein Problem zu haben. Der “Volksverhetzungsparagraph 130 StGB (Strafgesetzbuch) scheint wohl so etwas wie eine Einbahnstraße zu sein und greift selbstverständlich sofort wenn gegen den Psychopathen Propheten Mohammed etwas skandiert würde, wenn der Moslemmob gegen Kuffar jeder Art hetzt scheint das nicht so relevant.
Lange schon hat all das nichts mehr mit Israelkritik zu tun. Es handelt sich um blanken Judenhass, um Antisemitismus der schlimmsten Sorte. Erst heute Morgen haben wir gefragt “Brennen bald wieder die Synagogen?“, einem Bericht der WAZ zufolge sind wir zumindest offenbar knapp davor:
Die Polizei hat am Freitagvormittag 14 Personen festgenommen, die verdächtigt werden, einen Anschlag auf die Alte Synagoge in Essen geplant zu haben. Die Polizei hatte bereits die Sicherheitsvorkehrungen an der Alten Synagoge vor dem Hintergrund der Nahost-Demos am Freitag verstärkt. [..]
“Mit den Festnahmen wurde verhindert, dass die Gruppe möglicherweise im Schutze der Demonstration, diese zur Begehung von Straftaten ausnutzt.” Die Beamten durchsuchten 15 Wohnungen, davon 14 in Essen und eine in Unna. 14 Personen im Alter zwischen 17 und 41 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Festgenommen wegen Verabredung zu einem Verbrechen.
Es ist wohl nicht mehr die Frage ob Synagogen brennen werden, sondern nur noch wann und wo zuerst. Die neue Frage lautet: Wird es bald die ersten Toten geben in Deutschland?
Hier Videos der Demonstration: weiter betr. Videos zum Link: pi-news


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Es reicht!

Beitrag von Elischua am Sa 19 Jul 2014, 20:24

Heute um 16:30 · am 19.07.2014

- BITTE TEILEN - BREAKING NEWS - UNFASSBAR - GRAUENHAFT -




UNFASSBAR:
11 Hamas Fahnen in diesen Minuten auf Pro-Hamas-Demo am Wiesbadener Hauptbahnhof. Einsatzleiter der Polizei erklärt Bild Reporter: "Die Hamas sei keine verbotene Terrororganisation" und müsse deshalb wegen den Fahnen nicht eingreifen. Hetzmasse und Mob in Ekstase. Pogromstimmung auf Deutschlands Strassen!

GRAUENHAFT:
Die Hass Demo findet in umittelbarer Nähe zum Ort (Rampe) der Deportation der Juden in Wiesbaden statt.

Wer hat das genehmigt???

Der Ort wurde mit Sicherheit bewusst gewählt!

Der deutsche Bundesgerichtshof entschied 2004, die Hamas sei eine einheitliche Organisation, deren humanitäre Aktivitäten nicht von den terroristischen und politischen getrennt werden könnten !

Die EU hat die Hamas als Terrororganisation erklärt! Das gilt EU weit!


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Re: Hamas, Gaza-Krieg und was uns von den Medien verschwiegen wird!

Beitrag von Elischua am So 20 Jul 2014, 06:50

Video: Hamas missbraucht Kinder als menschliche Schutzschilde

Dieses Video sorgt für heftige Diskussionen: Es zeigt, wie die Hamas-Terroristen Kinder als Schutzschilde neben einer Raketenabschuss-Rampe missbrauchen. Wann und wo genau der Film aufgenommen wurde, ist nicht bekannt. Die israelische Armee beklagt seit langem, dass sich die Hamas hinter Kindern verschanzt und diese dadurch in Lebensgefahr bringt.



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