Wer sind wir?

Forenregeln

Links/Tipps

Urheberrecht

Gästebuch
Weltzeituhr!
Suchtool für Haus Israel
*Suchen in HausIsraEL* als Link
oder im nachstehenden Tool
Hilfe-Bereich-Wichtig!

Hier könnt ihr wichtige Beiträge und Links lesen, die beachtet werden sollten. z.B. Hilfe zur Handhabung im Forum; Jüdische Identität (Nachnamen), und sonstige Hinweise! Bitte regelmäßig hier nachsehen!
Zum lesen - auf den Smilie klicken!




Wer ist online?
Insgesamt sind 24 Benutzer online: 2 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 22 Gäste :: 2 Suchmaschinen

Eaglesword, Elischua

Der Rekord liegt bei 185 Benutzern am Fr 20 Jan 2017, 19:01
Onlinebibeln / Lernhilfen

VERSCH. BIBELÜBERSETZUNGEN



Hebr. / Griech. Wortlexicon


öffnet / schließt ein Menü

Hinzufügen zu The Free Dictionary

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Austausch


Forum-Bewertung!

Neu ab 23.01.2017

Urknall versus Genesis?

Seite 1 von 2 1, 2  Weiter

Nach unten

Urknall versus Genesis?

Beitrag von Eaglesword am Fr 11 Apr 2014, 17:32

Lange hat ein Kampf geschwelt zwischen dem angenommenen Urknall und unserer schriftlichen Aufzeichnung zum Beginn der Schöpfung. Manche wagten, eine Verbindung herzustellen, blieben aber damit isoliert. Auch ich gehöre zu den Forschern, die anhand vorhandener Artikel eigene Folgerungen ziehn und, obwohl keine astronomische Ausbildung vorhanden ist, sehr wohl zum Nachdenken anregen. Der Konflikt um den Urknall zog sich auch durch mein Denken, ohne je eine Lösung herbeigeführt zu haben. Bis folgender Beitrag in der Jüdischen Allgemeinen erschien, den ich hiermit gerne verlinke.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4240
Deine Aktivität : 4754
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Eaglesword am Fr 11 Apr 2014, 17:51

Das Ganze fing an, als ich auf einen älteren Artikel der Zeitschrift Spiegel aufmerksam wurde. Sonst kein Freund besagten Blattes, kaufte ich mir ausnahmsweise die betreffende Ausgabe. Dort war zu lesen, dass das Universum zusammengepresst war in einem winzigen Punkt. Sowas ist angesichts der gigantischen Ausdehnung heute einfach unvorstellbar. Dennoch mag etwas dran sein. Der jetztige Bericht in der JA erhellt im wahrsten Sinn des Wortes bislang bestehende Unklarheiten sehr plausibel. Die Zeit wird uns wohl weitere Details bescheren. Wir bleiben dran.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4240
Deine Aktivität : 4754
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Eaglesword am Mo 23 Jun 2014, 20:24

Meine Damen und Herrn,
Elischua hat kürzlich besagten Artikel als Text in den Bereich Torah gepostet und uns damit ermöglicht, im Forum zu bleiben. Wer auch die Parallelbeiträge lesen mag, wähle die Quellenangabe an.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4240
Deine Aktivität : 4754
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Eaglesword am Do 26 Feb 2015, 16:10

Der Zusammenhang von G'tt als in einem Licht wohnend, Urknall aus einem Lichtball hervorkommend und leuchtendem Erbgut ist unübersehbar. Hierzu habe ich uns ein Wiki mitgebracht über Biophotonen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4240
Deine Aktivität : 4754
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Eaglesword am So 22 Jan 2017, 17:30

Folgendes Podium befasst sich mit Rätseln um den Kosmos. Elementarteilchen in Dunkler Materie? was ist wirklich Dunkle Energie? Was genau ist Vakuum? Alles dreht sich um die Expansion und was uns durch die Forschung heute offengelegt worden ist:


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4240
Deine Aktivität : 4754
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Eaglesword am So 18 Jun 2017, 14:04

Dunkle Materie aktuell:


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4240
Deine Aktivität : 4754
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Eaglesword am Di 06 Feb 2018, 22:09






Kosmologie

Ärger für das Standardmodell?


Die Dunkle Materie entzieht sich ihrer Entdeckung; was "Dunkle Energie" sein soll, weiß kein Mensch - und nun gibt es neue Hinweise, dass sich auch manche Mini-Galaxien nicht genau an die Regieanweisungen des Standardmodells der Kosmologie halten.
von Jan Hattenbach


©️ Christian Wolf & SkyMapper Team/Australian National University (Ausschnitt)

Es ist ein elegantes Modell unseres Universums – und ein mysteriöses. "Dunkle Materie" und "Dunkle Energie" machen rund 95 Prozent des Energie- und Materiebudgets aus, "normale" Atome und Elementarteilchen fristen nur ein Schattendasein. Während die Dunkle Energie den Kosmos als Ganzes immer schneller auseinandertreibt, sorgt die Dunkle Materie durch ihre Gravitationskraft dafür, dass sich Galaxien, Sterne und Planetensysteme überhaupt bilden konnten. "Lambda-CDM" nennen die Kosmologen dieses Standardmodell. "Lambda" steht für die Dunkle Energie, "CDM" bedeutet "cold dark matter". Kalt heißt hier, dass diese Materieform aus schweren Teilchen aufgebaut sein soll, die eher den Atomkernen der normalen Materie ähneln, und nicht aus leichten, schnellen und damit "heißen" Elementarteilchen. Es erklärt, warum sich Galaxien und Galaxienhaufen so bewegen, wie Astronomen es beobachten. Füttert man seine Bestandteile in Supercomputer, um die Entwicklung des Universums in Simulationen nachzuvollziehen, so entsprechen die dabei errechneten "künstlichen" Universen dem echten fast bis aufs Haar.

Doch das so erfolgreiche Standardmodell hat drei Schönheitsfehler. Der erste: Für die Natur der Dunklen Energie gibt es keine auch nur halbwegs passende physikalische Erklärung. Ihre Wirkung, die einer Abstoßung zwischen den Galaxien des Kosmos, einer Art "Anti-Gravitation", entspricht, ist durch Beobachtungen ferner Supernova-Explosionen seit Ende der 1990er Jahre gut bestätigt. Was "Lambda" aber physikalisch sein soll, kann bislang niemand sagen. Der Buchstabe stammt von Albert Einstein, der ihn als "Anti-Gravitationsterm" in seine Feldgleichungen einführte, um ein statisches Universum zu erhalten – ein Fehler, den er später korrigierte. Durch die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums erlebte seine kosmologische Konstante eine unverhoffte Wiederbelebung.
Schönheitsfehler Nummer zwei: Obwohl die theoretische Physik mittlerweile etliche Wege entwickelt hat, die Dunkle Materie durch neue Elementarteilchen zu erklären, haben die Experimentatoren bis heute trotz größter Anstrengungen keines dieser hypothetischen Partikel gefunden. Weder am Large Hadron Collider des CERN in Genf noch in hochempfindlichen unterirdischen Detektoren auf der ganzen Welt oder in den Teilchen der kosmischen Partikelstrahlung zeigten sich bislang eindeutige Spuren der ominösen Dunkle-Materie-Teilchen.
Und auch die Bewegung der Galaxien, historisch einer der ersten Kronzeugen für die Existenz einer neuen Materieform, scheint bei genauer Sicht nicht 100-prozentig den Vorhersagen des Lambda-CDM-Modells zu gehorchen. Hinweise darauf verdichten sich seit Längerem, die neueste Untersuchung dieser Art legte am Donnerstag (01. Februar) eine Forschergruppe um Oliver Müller von der Universität Basel vor. Ihr in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlichter Aufsatz fordere die auf der kalten Dunklen Materie aufbauende Kosmologie heraus, behaupten die Autoren bereits in der Überschrift.

Kreisende Galaxien

Konkret geht es um die Art und Weise, wie die vielen kleinen Satellitengalaxien um große, massereiche Galaxien kreisen. Die Milchstraße beispielsweise besitzt Dutzende solcher Miniaturgalaxien; ebenso die Andromedagalaxie, unsere benachbarte Spiralgalaxie. Auch die Galaxie Centaurus A, eine der größten Galaxien des "lokalen" Universums, besitzt mindestens 16 von ihnen. Ganze 14 davon, so fanden die Forscher um Müller heraus, umkreisen Centaurus A in ein und derselben Ebene und sogar mit der gleichen Umlaufrichtung – etwa so, wie die Planeten des Sonnensystems die Sonne umrunden. Nach dem Standardmodell der Kosmologie sollten sie sich jedoch völlig regellos um das Schwerezentrum bewegen, also eher nach dem Modell Bienenschwarm. Ähnliches hatte man schon zuvor bei Andromeda und der Milchstraße gefunden. Passt das so erfolgreiche Modell demnach am Ende doch nicht? Sind die Kosmologen mit Lambda-CDM auf dem Holzweg?
Das Lambda-CDM-Modell sollte erklären, wie aus dem anfangs im frühen Universum fast gleichförmig verteilten Urgas Galaxienhaufen, Galaxien und letztlich Sternsysteme wie das unsrige entstanden sind. Die beste Methode, um das zu überprüfen, sind Computersimulationen. Eines der detailliertesten dieser Modelluniversen entwickelte ein Team um Mark Vogelsberger vom Massachusetts Institute of Technology und Volker Springel vom Institut für Theoretische Studien in Heidelberg mit den Superrechnern "Curie" in Frankreich und "SuperMUC" in Garching bei München vor einigen Jahren. Es trägt den Namen "Illustris" und enthält rund 40 000 simulierte Galaxien. Gefüttert mit den Grundzutaten des Standardmodells reproduziert Illustris das echte Universum verblüffend gut. Mit Ausnahme der Satellitengalaxien: Gerade einmal 0,5 Prozent der damit simulierten Galaxien zeigten eine Konfiguration ihrer Satellitengalaxien wie bei Centaurus A, erklären die Forscher um Müller. Eine andere Simulationsrechnung schneide mit 0,1 Prozent sogar noch schlechter ab. Ist das der Anfang vom Ende des Standardmodells und der Dunklen Materie?

Das könnte Sie auch interessieren: Spektrum.de Digitalpaket: Kosmologie

"Man wird solch eine Seltenheit in sehr viel mehr Systemen finden müssen, um Lambda-CDM in wirklich gravierende Schwierigkeiten zu bringen," meint Volker Springel auf Nachfrage von "Spektrum.de". Denn Centaurus A sei eher ungewöhnlich: Vor kosmologisch kurzer Zeit erlebte sie einen so genannten "Merger", verschluckte also eine zweite Galaxie. Ähnliches wird auch unserer Milchstraße zustoßen, wenn sie sich in etwa fünf Milliarden Jahren mit der Andromedagalaxie zu einem noch größeren Sternensystem vereint. "In einem solchen Fall kann man Reste von Drehbewegungen im Halo und dann auch in den Satellitensystemen durchaus erwarten." Zudem könne man weder Centaurus A noch die Andromedagalaxie oder die Milchstraße und ihre jeweiligen Satelliten als wirklich isolierte Systeme betrachten, erklärt Michael Boylan-Kolchin von der University of Texas in einem Begleitartikel zur Arbeit von Müller und dessen Kollegen. Selbst Materie in der weiteren Umgebung von 100 Millionen Lichtjahren und mehr wirke sich aus: "Die [Rotations]Ebenen von Andromeda und Centaurus A scheinen eine gemeinsame kosmische Ausrichtung zu haben, was Grund zu der Annahme liefert, dass großräumige Strukturen [zwischen diesen Galaxien] die Ursache für die beobachtete Bewegungsebene der Satelliten sind." Systemspezifische Effekte wie diese würden von den Simulationen üblicherweise nicht abgebildet: Eventuell zeigt die Beobachtung von Müller und seinem Team also nur, dass Illustris und andere Simulationen ihre Grenzen haben – eine keineswegs überraschende Erkenntnis.
Aus Sicht von Springel haben die Forscher um Müller zwar eine "interessante Eigentümlichkeit" in Centaurus A gefunden. "Ob diese statistisch mit LCDM wirklich unverträglich ist, wird man jedoch noch intensiver studieren müssen." Boylan-Kolchin sieht das ähnlich: "Die Verteilung der Satelliten um nahe Galaxien erreicht bislang nicht das Niveau einer Krise für Lambda-CDM." Aber sie ist ein weiteres Puzzlestück, das die Kosmologen in ein vollständiges Bild des Universums einfügen müssen. Und die anderen Baustellen des Standardmodells gibt es weiterhin – für Theoretiker, Experimentalphysiker und Astronomen bleibt genug zu tun. Insgeheim hoffen einige vielleicht darauf, dass doch mehr dran ist am Fund von Müller und seinem Team: Liegen die Theoretiker falsch mit ihrem Standardmodell, dann erklären womöglich alternative Ansätze, wo und was sie denn nun ist, die Dunkle Materie. Und falls nicht, lernen sie vielleicht immerhin die Galaxienentwicklung und ihre Simulationsrechnungen besser verstehen.










Jan Hattenbach
Jan Hattenbach ist Wissenschaftsjournalist auf La Palma.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4240
Deine Aktivität : 4754
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Shomer am Do 08 Feb 2018, 23:17

Dunkle Materie? Hier gibt's mehr zu lesen.

Ich vermute einmal, dunkle Materie ist, wenn ein Exoplanet sich irgendwie von seiner Sonne löst und in den Tiefen des Alls verschwindet. Weil er dort nicht mehr von seiner Sonne angestrahlt wird, ist er dunkel, dunkle Materie eben. (Bitte nicht ernst nehmen!)
avatar
Shomer
Streber - gut so!
Streber -  gut so!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 708
Deine Aktivität : 716
Dein Einzug : 14.10.09
Wie alt bist du : 65

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Elischua am Fr 09 Feb 2018, 09:43

Mein Gedanke dazu: G´tt war vor allen da, der Anfang, bevor es die Sterne,  Mond und Sonne, Planeten, Galaxien, Engel, Gottheiten in den Universen gab. Er wollte was schaffen und machte sich Gedanken wie er dies alles zum guten gestalten kann. Er setzte sich hin und zeichnete alles auf und setzte alles an Ort und Stelle und seinen Platz hat um zum funktionieren und es war gut so.
Wie wurde es nun erschaffen? Da G´tt die Technik erschaffen hat und es mehr gibt als wir mit unseren kleinen Verstand erkennen und wahrhaben, baute er eine Zelle - einen Zellkern was man auch als Chip bezeichnen kann. Und in dieser Zelle wurde alles so eingeplant ein eingerichtet wie Er es aufgeschrieben hat. Nun war alles eingerichtet, eine riesengroße Zelle die wir mit unseren kleinen Verstand nicht vortstellen können. Jetzt musste noch Leben in diese Zelle. Denkt daran ein Chip kann nur funktionieren wenn dieser geladen ist, belebt wird. Mit was könnte nun die Zelle - der Chip geladen werden den G´tt erschaffen hat. Die Zelle, der Zellkern für alles erschaffene war nun vor IHM, hielt sie in seiner Hand und sah das es gut war.

Nun musste noch Leben in die Zelle aber wie? Nun, könnte es nicht so gewesen sein, daß G´tt die Zelle anhauchte, seinen Odem in die Zelle gab, die Zelle war voll mit Energie und ging auf (Platzte, knallte auf) und alles in ihr hat ihren Platz eingenommen um zu funktioneren. G´tt ist in allen zu finden.

Alles was wir sehen besteht aus einen Zellkern, Leben, Energie, Menschen, Tiere, Planzen, die Natur, die Planeten, Sterne etc. haben alle einen Zellkern, das Herz und jeder dieser Zellkerne lebt und erschafft was. Aus dem Zellkern den G´tt erschuf wurden viele Zellkerne geboren. Auch wir Mensch z.B. schaffen was.

Zum nachdenken - dies könnte mit den Urknall gesehen werden. Der Urknall ist nicht von alleine enstanden, es kann von nichts alleine entstehen, es steht immer ein Schöpfer dahinter der dies erschaffen hat. smeily denk   smeily denk Nachdenklich!

Wie gesagt, sind dies meine Gedanken betr. Urknall dazu.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

avatar
Elischua
Admin - Gründerin
Admin - Gründerin

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 3078
Deine Aktivität : 5537
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 66

http://hausisrael.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Urknall versus Genesis?

Beitrag von Orlando am Fr 09 Feb 2018, 12:27

avatar
Orlando
Streber - gut so!
Streber -  gut so!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 603
Deine Aktivität : 599
Dein Einzug : 14.11.09

Nach oben Nach unten

Seite 1 von 2 1, 2  Weiter

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten