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Die Unsinnigkeit der Wassertaufe...

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Re: Die Unsinnigkeit der Wassertaufe...

Beitrag von Orlando am Mo 24 Dez 2012, 14:32

Immerhin gibt es 3 klare Beweise, dass der heidenchristliche JeSus doch ursprünglich Jude aus einer jüdischen Familie war:
Schalom ABA

Der Sohn des Zimmermannes Josef hat in jeden Fall eine jüdische Mutter,
sei es nun Jeschua Ben Josef oder Jesus Luk.1,31. Mt1,21-23.u.25.#

Für Juden ist Jesus ja nicht der Menschensohn nach Johannes 1,51
auch NICHT G-ttes Sohn nach Johannes1,18.

Für Moslime wird er (Jesus) in der 3.Sure ...dem ersten Adam gleichgestellt Gen.1,27 Gen.2,7 .
Die Ähnlichkeit Jesu mit Adam besteht darin,daß beide keinen leiblichen (irdischen) Vater haben.

--------------------

(sehen wir jetzt erst mal kurz von dieser antijudaistischen Äußerung vorgeben zu glauben ab und ...)
Deshalb haben ja auch die Christen ihren neuen heidnischen DREIEINIGEN GoTT erschaffen ? ? ? - Das nenn´ ich RESPEKT !!!_

Lieber ABA es were schön wenn du mal beachten würdest das die Dreiheit zur Zeit der Evangelien noch NICHT bekannt war.

Ein Licht den Heiden
Lukas 2.32 ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel. Lukas 2.32
Fußnote Jesaja 49,6


Schalom Orlando

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Re: Die Unsinnigkeit der Wassertaufe...

Beitrag von ABA am Mo 24 Dez 2012, 21:35

Schalom lieber Orlando!

Lieber ABA es were schön wenn du mal beachten würdest das die Dreiheit zur Zeit der Evangelien noch NICHT bekannt war.

Da hast du vollkommen Recht!

Die DREIHEIT wurde ja auch erst später von den Heidenchristen erfunden.

Und gegen meinen Artikel über die besagte DREIHEIT haben wir ja schon 6 Seiten zur genüge diskutiert. Übrigens mit 4428 Klicks ein gut beachteter Artikel. Und wie erwarte, keiner konnte eine DREIHEIT - DREIEINIGKEIT - TRINITÄT finden.

ergo:
Der Gott der Christen, welcher heute Geburtstag hat, (übrigens Frohe Weihnachten), hat nichts mit JaHWeH dem GOtt Abrahams - Jizchacks - Jakovs , also dem Gott unseres Volkes ISRAEL gemeinsam. Es ist und wird ein heidnischer Gott bleiben. Nur durch eine Umkehr vom Heidentum wird man auch den Weg zum Leben finden.
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David und sein zukünftiger Nachkomme

Beitrag von Mati am Di 25 Dez 2012, 14:00

Lieber ABA
Zuerst möchte ich mich entschuldigen wegen meiner Bemerkung über Menschen, die vorgeben zu glauben, ... Ja, es steht mir überhaupt nicht zu, Herzensmotive meiner Mitmenschen zu beurteilen. Wir Menschen sehen ja nur, was aussen ist, JHWH aber sieht auf das Herz 1Sam 16,7.

Ich danke dir für den Link auf deinen alten Test-Beitrag, wo du vier Schriftstellen anführst:
ABA schrieb: Hes. 34,22-24; Jer. 30,9: Hosea 3,5 und Jes. 55,3! Diese vier Schriftstellen zeigen auf, daß selbst die alten Propheten nicht auf einen "Jesus" warteten, sondern auf den von GOTT selbst prophezeiten und beauftragten Gesandten des Hauses David !
Ich danke dir auch für deinen Hinweis auf die Urschrift von Jeschajahu 12, wo 2x "jener Tag" vorkommt. Ja, das bezieht sich klar auf das zukünftige messianische Reich, wie bereits Kapitel 11,10+11.
ABA schrieb: Es kommt zwar schon 3x Jeschua in dem Text vor, dies hat aber nichts mit unserem jüdischen Rabbi zu tun.
Ja, wir befinden uns noch nicht im Reich des Maschiach, da der Löwe noch nicht Stroh frisst, wie das Rind. Persönlich bin ich überzeugt, dass dieses zukünftige messianische Reich sich gründet auf den von GOTT selbst prophezeiten und beauftragten Gesandten des Hauses David. Deshalb trägt er auch wie in deinen 4 Schriftstellen den Namen seines Vorfahren David = "Der Geliebte".

Die unwandelbaren Gnaden Davids finden wir auch in Ps 89. Auffällig dabei ist ein Gegensatz zwischen David und seinem erwarteten Nachkommen: Von David steht, dass seine Krone zu Boden entweiht wurde v40, von seinem zukünftigen Spross aber im Stufenlied Ps 132,15-18, dass seine Krone blühend erglänzen würde. Wir wissen, dass David bekümmert war wegen seiner Sünde und um Erlösung von allen seinen Uebertretungen bat Ps 38,19; 39,9. Als er realisierte, dass JHWH sich für sein Volk erbitten liess aufgrund des Brandopfers auf der Tenne des Jebusiters, erwählte er diesen Ort zum Bauplatz für den Tempel 2.Sam 24,25: 1Chron 21,16-22,1.

Weshalb trägt unser jüdischer Rabbi ua auch den Namen Jeschua? Worauf stützt du dich für die Lösung deines Sündenproblems? Wer von uns kann oder will sagen: "Ich habe nicht gesündigt" Jer 2,35?

Noch ein Wort an Gody:
Zuerst mal, herzlich willkommen! Auf der Suche nach der biblischen Wahrheit, ein Wort in der Computerbibel, evt auch in der Ursprache z.B. blueletterbible zu suchen, scheint mir eine gute Methode. Das Wort für Taufe, taufen, kommt tatsächlich nur im NT vor. Das Eintauchen ins Wasser des Jordan findest du bereits als Anweisung des Propheten Elischa an den aussätzigen syrischen Feldherrn in 2Kön 5,14 und die Erfahrung die dieser dabei machte beschreibt bereits Hiob 33,23-28. Obwohl dies nichts mit Taufe zu tun hat, ist es doch der Weg des Lebens Ps 16,11.

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Re: Die Unsinnigkeit der Wassertaufe...

Beitrag von Orlando am Di 25 Dez 2012, 14:21

Schalom ABA

Nun dann machen wir mal eine umkehr.
Jesus ist nach den Evangelium NICHT G-tt.
Sollte man eigentlich bemerken
wenn man das Matthäus ev liest.
Siehe Mathäus 2,2 Wo ist der neugeborene König der Juden?
Matthäus 2,6 Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Städten in Juda; denn aus dir soll mir kommen der Herzog (Messias),der über mein Volk Israel ein Herr (König-Messias) sei.
Fußnote im Matthäusev führt zu Joh.7,42
Johannes 7,42 Spricht nicht die Schrift: von dem Geschlecht Davids und aus dem Orte Bethlehem, wo David war,sollte der Christus kommen (Messias.)

Lieber ABA es geht hier in den Evangelien um den Sohn G-ttes,
der uns JAHWE verkündet.
Siehe
Joh.1,18 ...der eingeborene Sohn,der in des Vaters Schoß IST, der hat ihn uns verkündigt.

Der eingeborene Sohn aus des Vaters Schoß
verkündet uns den G-tt JAHWE.

Joh.3,17. Denn G-tt hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richtet,sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde.

Schalom

Anders gesagt
Der eingeborene Sohn aus des Vaters Schoß
verkündet uns den G-tt JAHWE.


Das Johannesev.1,18 verkündet den G-tt Jahwe ohne seinen Namen direkt zu gebrauchen.
http://spiderpig.uibk.ac.at/search?q=jahwe&client=default_frontend&output=xml_no_dtd&proxystylesheet=default_frontend&oe=UTF-8&ie=UTF-8&getfields=keywords.DC%252EDate%252EModified


Zuletzt von Orlando am Di 25 Dez 2012, 19:48 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : formatieren)
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Re: Die Unsinnigkeit der Wassertaufe...

Beitrag von Elischua am Di 25 Dez 2012, 18:52

Schalom lieber Mati und alle,

Mati schreibt:
Glaubst du dann auch dem, den er gesandt hat und von dem Mosche geschrieben hat in Deut 18,15-19, Joh 5,46? Und hier:

Wertes Adlerschwert, weshalb wäre es beunruhigend, wenn Mosche tatsächlich von Jeschua gesprochen hätte, obwohl es "nur" von Jochanan 5,46 oder Lukas 23,26-27; 44-47 steht? Ich empfehle euch einmal Jeschaijahu 12 hier anzuhören.

Einige Verse möchte ich hiermit versuchen zu erklären!

Joh. 5,46 Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben.

Man sollt hier den ganzen Kontext vorallem von Joh. 5* 19-47 lesen um den Zusammenhang zu erkennen und möchte vorab nicht auf alle einzelnen Verse eingehen! Hier spricht Jeschua darüber, daß er nichts ohne den Vater tun kann und wird. Jeschua tut das was der Vater tut, ihm zeigt und sagt, dies vollzieht Jeschua!
Wenn man jedoch genau in den Versen 36-47 liest erkennt man schon etwas mehr, als wenn man nur den Vers Joh. 5,46 zitiert, da kann dies leicht missverstanden werden, daß hier in dem Vers Jeschua gemeint sein kann, denn Jeschua spricht hier ...von [u]mir /u]geschrieben.. und somit meint man, hier spricht Mosche von Jeschua. Wenn man jedoch den ganzen Kontext liest, erkennt man mehr:

36 Ich aber habe ein größeres Zeugnis als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, damit ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, bezeugen von mir, dass mich der Vater gesandt hat.
37 Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen
Nun, von wem ist hier die Rede! Hier spricht Jeschua davon, die Werke die sein und unser Vater ihn, Jeschua übertragen hat. Hier müßte man sich damit mla beschäftigen, welche Werke sind dies, die Vater Jeschua übertragen hat zu erfüllen, zu vollenden. Und Jeschua ist Zeuge, trägt Zeugnis, bezeugt wofür ihn Vater sandte, indem er die Werke zu Vaters Zufriedenheit erfüllte und umgekehrt Vater zeugt davon, daß ER Jeschua beauftragte seine Werke in seinem, im Sinne JaHWeHs unsers Vaters erfüllt!
Dann lesen wir...Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen! Wie wir aus den Schriften wissen, war Mosche der einzige Mensch der unseren Allmächtigen Schöpfer EL gesehen und gehört hat, jeodch nicht von Angesicht! Wie war dies nun mit Abraham? Mit den Propethen? Mit Elia, Elischa? Mit König Schaul und König David? Mit Hiob? Und mit Jeschua, um einige zu nennen? Haben diese den EWIGEN EL gesehen, gehört oder wie haben diese SEIN Wort vernommen, wenn man den EWIGEN nicht sehen und hören kann. Wer spricht zu Propheten, was z.B. Mosche und Jeschua waren (Vermerk: das Wort Prophet wird oft falsch deklariert indem man meint ein Prophet
wäre Jemand, der nur Dinge voraussagt, ein Weissager, einer der die Zukunft sieht, dies ist richtig, jedoch ist ein Prophet ist auch Hirte, Wächter, Ermahner, Aufklärer, Heiler, Helfer, Verkünder, Lehrer = ein GOttesbegeisteter, ein gesalbter)!
Wir können es uns nicht vorstellen, wie unser Allmächter aussieht, er ist keine Person! Und doch können wir IHN sehen z.B. durch seine Werke
durch Menschen, seine Schöpfung! Jedoch wird hier vieles von der Finsternis was sich als Licht outen kann verwechselt, diese Feinheiten
werden nicht erkannt. Wieviele Menschen vorallem "Gläubige" meinen Werke des Allmächtigen zu tun und merken nicht, daß sie verführt werden. Siehe die vielen selbsternannten Propheten wie Benny Hinn und Co. Pabst und Co nicht zu vergessen! Wessen Werke tun sie?

38 und sein Wort (JaHWeHs Worte der Weisungen) habt ihr nicht in euch wohnen; denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat.
Hier spricht Jeschua davon, und dies ist bis heute noch, daß man das Wort des Vaters, was uns Jeschau übermittelt nicht in den Herzen der Menschen ist, sie hören es, aber sie nehmen es nicht an - weil es die Wahrheit ist und der Wahrheit glaubt man nicht, eher die Lüge, die man immer wieder hört! ..denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat...dieser Satz klingt etwas verwirrend und hier vermutlich etwas falsch
überliefert wurde. JaHWeHs Worte der Weisungen habt ihr nicht in euch wohnen, und ihr glaubt nicht die Worte von dem, den JaHWeH gesandt hat!

39 Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt;
Dies ist es ja heute auch, man hört und liest, lest betr. Säman Lukas 8,4-15 man sieht es fleischlich und nicht geistig und deswegen, die des Fleisches sind, werden und können es nicht verstehen - außer man aus dem Geiste geboren ( dies ist aber ein anderes Thema)!Sie halten sich nicht an die Weisungen, sind IHM dem Vater nicht gehorsam - ihr habt die Wahl - Fluch oder Segen - Leben oder Tod! Hes. 20,11 Und ich gab ihnen meine Ordnungen, und meine Rechtsbestimmungen ließ ich sie wissen, durch die der Mensch, wenn er sie tut, lebt.

und sie ist's, die von mir zeugt; Wer hat die Weisungen gegeben? JaHWeH An wen wurden die Weisungen gegeben? In der Torah an Mosche für sein Volk und im NT an Jeschua für sein Volk! Von mir zeugt betrifft JaHWeH, von IHM kamen die Weisungen!

40 aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet. Vater hat mich Jeschau zu euch gesandt, damit ihr ihn, den Vater erkennt und zu IHM kommt und das Leben habt!

41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen; denn Jeschua hat dies nicht selbst aus sich getan, sondern im Gehorsam und Auftrag des Vaters!

42 aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt. JaHWeHs Geistbraus = Ruach ist nicht in euch!

43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen. Jeschua wurde im Namen des Vaters JaHWeH zu seinem Volk gesandt und die Menschen nehmen Jeschua nicht
ernst, und somit auch nicht den Vater, sie nehmen ihn, Jeschua nicht ernst weil es er Jeschua ist, den sie nicht mochten. Einen anderer, der bekannt und anerkannt würde angenommen werden, weil man die Person sieht. Aber nicht was in der Person ist! So ist es auch noch heute. Wieviele machen sich selbst zum Pastor, Pfarrer, Priester, Propheten etc. und diese können noch so viel an Lügen reden, aber weil diese Menschenehrung geniesen und sich darin baden, diese werden angenommen!
Ich kann hier nachfühlen, wie sich Jeschua gefühlt haben muss! 44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht? Man will G´tt nicht erkennen!

45 Ihr sollt nicht meinen, dass ich euch vor dem Vater verklagen werde; es ist einer, der euch verklagt: Mose, auf den ihr hofft.
46 Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben? Diese Verse hier werden leicht missverstanden! Hier geht man davon aus. weil Jeschua in Ich-Form spricht, daß Jeschua selbst damit gemeint sei! Was Jeschua hier sagen will ist folgendes: Das was Mosche zu euch geredet hat, die Weisungen die er vom Vater bekam, von ihm nehmt ihr die Worte JaHWeHs an, aber wenn ich euch auch die Worte die Vater Mosche gab und ich euch verinnerlichen möchte, von mir nehmt ihr es nicht an! ...der Satz: denn er hat von mir geschrieben...führt in die Irre, dann somit glaubt man, weil Jeschua hier spricht, dies auch ein Grund vieler ist indem man Jeschua zu G´tt macht, weil da steht ... von mir...! ..Von mir.. bedeutet vom Vater! Mit wem hat Mosche geredet als dieser die 14 Weisungen (10 Gebote) bekam? Vater JaHWeH oder unser Bruder Jeschua! Hat der Mensch Jeschua damals gelebt?
Lukas 23, 26-27
26Und als sie ihn abführten, ergriffen sie einen Mann, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, und legten das Kreuz auf ihn, dass er's Jesus
nachtrüge.
Das damals die Verurteilten ein Kreuz tragen mussten, stimmt nicht. Es war der Querbalken. Der Pfahl, oder auch Baumstamm, standen immer
bereits dort und der Verurteilte wurde mit dem Querbalken auf den Pfahl gehangen. Dies wurde ebenfalls mit Jeschua gemacht und er wurde nicht anders behandelt als alle andern von tausenden damals auf diese Weise gemartet und ermordert wurden!

Betr. Jesaja 12 : JaHWeH wird einen Messias-Gesalbten senden! Wer dies sein wird, werden wir sehen!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Der Gesandte und der Sendende

Beitrag von Mati am Do 27 Dez 2012, 23:53

Schalom, liebe Elischua
Herzlichen Dank, dass du uns darauf hinweist:
Man sollte hier den ganzen Kontext vorallem von Joh. 5* 19-47 lesen, um den Zusammenhang zu erkennen
Es geht um eine Antwort Jeschua's an solche, die ihn hassten, weil er sagte: "Mein Vater wirkt bis heute und ich wirke."
V 19-24 leitet er mit einem doppelten "wahrlich" ein und spricht 7x vom SOHN, indem er die Liebe des Vaters zum Sohn und ihre Gemeinschaft hervorhebt. Der Vater wacht aber auch darüber, dass sein Sohn dieselbe Ehre erhält, wie er selbst.

Unter dem nächsten "wahrlich, wahrlich" führt er das Thema des Gerichts und des Lebens weiter aus. Seine Kraft, Tote ins Leben zurückzurufen, hat er als Sohn Gottes und seine Autorität zu richten wurde ihm verliehen, weil er des Menschen Sohn ist.

In V 31-47 geht es um 4 Zeugnisse, das des Busstäufers Jochanan 31-35, seiner Werke 36, des Vater 37-38 und der Schriften 39-47. Liebe Elischua, habe ich dich recht verstanden, dass du den Gesandten, von dem Mosche geschrieben hat, mit dem Sendenden gleichsetzt?

In Joh 9 schickt der Gesandte den Blindgeborenen zum Teich Siloam, nachdem er ihm Erdbrei mit Speichel auf die Augen gestrichen hatte, mit dem Auftrag sich dort zu waschen. Er sollte sich also im Wasser des "Gesandten" (Siloam) baden. Wie einst Elischa den aussätzigen Syrer an den Jordan sandte, um sich 7x darin unterzutauchen 2Kö 5. Beide wurden dadurch völlig geheilt.

Bei jeder Wiederholung seiner Geschichte, lernt der nun sehende Mann mehr über den Gesandten. Während seine Eltern sich nicht trauten, etwas über den Gesandten auszusagen, hat er den Mut, Gott die Ehre zu geben Mal 1,6 indem er trotz Schmähung bezeugte: "Wenn dieser nicht von Gott wäre, könnte er nichts tun."

Joh 10 führt das Thema des guten Hirten weiter, der das hinausgeworfene Schaf findet mit Namen und vor ihm hergeht. Er schenkt ihm Leben im Ueberfluss, indem er sein Leben für die Schafe lässt, im Gegensatz zum Mietling, der bei Gefahr um sein eigenes Leben flieht. Ja, der Gesandte des Vaters kennt die Seinen und sie kennen seine Stimme und folgen ihm.

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Babylonisches Untertauchen...

Beitrag von Gast am Sa 12 Jan 2013, 14:03

Noch etwas interessantes zur Wasser - Taufe...

http://miryline.blogspot.de/2013/01/babylonisches-untertauchen.html

Wichtiger Hinweis... Die Betreiberin von obiger Web - Seite behauptet das JHWH ein böser G-TT sei, u. auf Juden/Zionisten (Sie glaubt an eine zionistische Welt - Verschwörung) ist sie wohl auch nicht so gut zu sprechen... Sie hat sonst wirklich gute Ansätze in ihren Recherchen, aber das was sie über JHWH glaubt könnte ihr im übertragenen Sinne das Genick brechen, wenn sie weiter in diesem IRRGLAUBEN bleibt... Habe auch schon versucht sie davon wegzubringen, aber leider ohne Erfolg.Sad


Zuletzt von Truthfighter am Sa 12 Jan 2013, 14:05 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Korrektur...)
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