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Herodes/ Johannes d. Täufer

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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von interessierter am Sa 18 Aug 2012, 13:22

Ich danke für die fundierten Artikel. Alles durchgelesen, inklusive der Begriffe bei Wiki u. Co und ich habe sogar nochmals den Begriff Polemik nachgeschlagen. Mir scheint, Herodes war eine vielschichtige Persönlichkeit.

Der Begriff Gottes-Begeisterter ist wirklich toll !
Die -örtlichen- Gegebenheiten, in Deinen/ den Artikeln geschildert, scheinen mir fast als ein Abbild jüdischen Schicksals auf damals kleinstem Raum. Selbst die Hypothese, so finde ich jetzt, Jesus könnte ein Schüler von Jochanan/ Johannes gewesen sein, ist statthaft. Unwahrscheinlich finde ich, daß beide nie voneinander gehört haben sollen. Auch trägt für mich dieser Johannes die Merkmale eines Propheten.

ABA, Dein Posting hat nun verschiedene Fragen bei mir aufgeworfen. Ich weiß Deine und solche Antworten zu schätzen. Sowas ist keine Selbsverständlichkeit.
Vielleicht kannst Du noch zu manchen der folg. Fragen Stellung nehmen. Einige sind sicherlich auch heikle Meinungsfragen:

0. Wie urteilte das damalige Judentum über Pilatus, obwohl Besatzer.
1. Hat Flavius Josephus überhaupt nichts über einen Jesus geschrieben?
2. wiki -> „Ebenfalls wird Jeschu ha Notzri (Jeschu der Nazarener) in weltlichen und rabbinischen Texten verwendet....’’.
Wer ist ’Jeschu’ im Talmud?
3. Markus 9,11: Elia, Schriftgelehrte: Haben die das auch nach jüd. Überlieferung gesagt?
4. wiki -> Rabbiner Hillel (ca. 30 v. Chr. bis 9 n. Chr). Kurz: sein Wirken?
Schriften?
5. Wann wurde der Talmud erstellt?
Welchen (dt.) empfiehlst Du zu lesen. Ich hatte mal einen angelesen und mir schien, es handele sich nur um eine Zusammenfassung von Gesetzen zur praktischen Anwendung, ähnlich der Scharia. Von daher, lohnt sich für einen Laien überhaupt das Durchlesen, erfährt man, über die Bibel hinaus, autorisierte Gegebenheiten. Ist der Talmud durch das alte Testament wirklich gerechtfertigt? Also, was versteht man unter dem Begriff 'Das Gesetz'?
6. Was hältst Du von der Wortschöpfung 'Jehova'. Annehmbar?

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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von Elischua am Sa 18 Aug 2012, 13:44

Schabbat Schalom lieber interessierter,

betr. deiner Frage "6":

6. Was hältst Du von der Wortschöpfung 'Jehova'. Annehmbar?

Das Wort "Jehova" ist kein Name, sondern eine Bezeichnung und bedeutet
"Ruin"

Eine gute Erklärung hierzu von ABA:
Im Tetragramm gibt es kein HOVAH (Ruin/Untergang) !!!!!!!!!!!!
Das muss man doch alleine schon an der Aussprache JahWEH logischerweise feststellen.

Das Eine הוהHOWEH ist זכר [sachar] d.h. männlich und bedeutet gegenwärtig!
Das Andere הוהHOVAH ist נקבה [nekewah] also weiblich, bedeutet Untergang und hat nicht im Geringsten etwas mit dem Tetragramm GOttes zu tun.

Ich denke den Namen JaHWeHs mit > dem Untergang des EWIGEN < (im erweiterten Sinn) zu deuten, ist mehr als absourd!

Oder hier: JHWH

Ich hoffe, ich konnte dir hiermit schon mal helfen!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von Fadinger am Sa 18 Aug 2012, 16:59

Schalom, schönen Tag!
@interessierter schrieb:Hat Flavius Josephus
überhaupt nichts über einen Jesus geschrieben?
Doch! Es ist halt
die Frage, ob, und inwieweit dies "original" ist ...
Testimonium Flavianum

Gruß F
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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von Eaglesword am So 19 Aug 2012, 15:11

Fedel, da danke ich dir erst einmal für das aufgestöberte Material! Mal sehn, was ABA uns dazu mitteilen kann


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von interessierter am Mo 20 Aug 2012, 12:52

Auch auf die Gefahr hin, daß jetzt die Struktur des Postings kaputt geht, aber meine Neugierde ist größer und rein aus Gründen der Ökonomie: Könntet ihr folgende, meine, Sätze kommentieren (woher, anerkannt, sinnvoll...)?:

a. Folgende Benennungen gibt es für Gott noch: Ieue, der äonische Al, Alueim, Elohim, ElohimJHWH, Herr, Gott wohnt im El-bet (Gotteshaus).
b. unter Quadratschrift versteht man die chaldäische Schrift (althebräische Schrift ??? Wird man irre, oder muß man irre sein, um sich damit zu beschäftigen?) und die wird von unten nach oben gelesen,
c. hebräisch ist quadriertes Deutsch (Vokale e,i,o.. gibt es nur im Deutschen),
d. ABA, kann es sein, daß Deine Zeichen Besonderheiten aufweisen, oder umgekehrt (also die der anderen)?
e. Zum Namen JHWH. Auch Vertreter von Irrlehren können aufrichtige Menschen sein. Die Zeugen Jehovas (von wo kommt das ‚v’ her ??) bezeichnen sich auch als Bibelforscher. ABA schrieb:
„..den Namen JaHWeHs mit > dem Untergang des EWIGEN < (im erweiterten Sinn) zu deuten, ist mehr als absourd!’’.
Daraus folgt: jede Einsetzung von Vokalen bestimmt eine Deutung.
f. ABA schrieb:
,,Das eine hieß (elef) = 1000 das andere (aluf) = ein bewaffneter Soldat!’’.
Sprache sollte, ideal betrachtet, eindeutig sein.
g. (siehe ZJ Traktat aus 1983 -der Name GOttes-) ...-> Internet-Link?
f. ABA schrieb:
,,....ht besonders hebräisch kann, und darüber nicht informiert war, muss er zwangsläufig und fälschlich " JEHOVA " lesen.’’
Diese Ableitung von Dir, wenn Du die für einen Laien nachvollziehbar darstellen könntest, das wäre fantastisch->,,(Leider kann ich die Punktierung mit dem Computer nicht nachstellen)’’. Das kann ich sehr gut nachvollziehen; irgendwie improvisieren. Danke!

Elischua, Falbinger, danke für die tollen Hinweise.

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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von Eaglesword am Mo 20 Aug 2012, 22:52

werter Intressierter,
beginnend mit a. korrigiere ich mal: Der Ort heißt Beth- El und nicht El- Beth. "Alueim" dürfte unschwer als eine sprachbasierende Variante von "Elohim" erkennbar sein, während alle sonstigen Worte mir fremd erscheinen und ich nichts damit anfangen kann zur Zeit. "ElohimJHWH" und "Gott" sind gängige Namen, wobei "Gott" bzw. Varianten ohne das "o" darin ebenfalls von der jeweiligen Sprache abhängt, versteht sich.
Weiter mit b. kann ich Folgendes anmerken: Keine mir bekannte Sprache beginnt am Fuß eines Schriftstückes und wird aufwärts gelesen bzw. geschrieben. "Quadratschrift" nennt man diese Buchstaben wegen ihres quadratischen Aussehens. Semitische Schrift (Arabisch, Hebräisch und Sprachen mit arabischen Buchstaben wie Persich, Eriträisch, Urdu) beginnt man am rechten Rand, weshalb das Schriftbild auch als "rechtsbündig" bekannt ist und führt sie zum Fuß des Dokumentes.
c. erinnert mich an eine Seite, die ich mal gefunden hatte. Dort wird suggeriert, Habräisch sei von Deutsch abgeleitet und israelische Städte seien in Wahrheit in Deutschland, weil JisraEl eine "Erfindung" (der Zionisten) sei. Beim Lesen der Seite konnte ich nur mein verwundertes Haupt schütteln.
Zu guter Letzt noch f., da d. bis e. an ABA gerichtet sind: Da sind sprachliche Eigenheiten, die auch mir aufgefallen sind vor einiger Zeit. Jemand hatte mir es erklärt mit Variabeln in Verbindung mit ortsbedingten Dialekten. So sind folgende Buchstaben oft beliebig austauschbar:
-"s";"ß";"ss", "sch" und manchmal "sz" bis hin zu "z"
-"e", "i", "ie"
-"d", "t", "dt", "th"
-"j", "y"
-"y", "ü", "i"
-"ö", "oe", "e"
Besonderheit ist z.B., dass im deutschen Sprachraum "J" erst spät eingeführt wurde und vorher als "Ie" in Gebrauch war, woraus auch die Schreibweise in alten Manuskripten resultiert (Iehovah, Iesous, Iesus, Iesaja usw.)

Wie wir sehn, weichen die Schreibweisen manchmal sehr voneinander ab


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von interessierter am Sa 25 Aug 2012, 08:57

Eagleswood,

es hört nicht auf... . Ein letztes Fräglein, vielleicht sind's auch zwei, möchte ich gerne nachschieben, aber zuerst
nochmal zu c):
Das hatte ich ironisch gemeint, war es mir doch gerade passiert, daß ich deutschen Text von rechts nach links las. Da hab' ich gewußt, jetzt ist die Grenze erreicht. Das Geklammerte habe ich ernst gemeint.

'Iesous' ...., wow, was es nicht alles gibt. Was hat es nun mit 'Adonai' auf sich?
Trotzdem, wie kommt dieses 'Jehova' zustande, wie denkt man sich sowas aus? Die Erklärung böte auch einen kleinen Einstieg in den Gebrauch von quadratischer Syntax (wobei meine viel quadratischer ist als Deine, ABA).

Nun die Frage.
Das Buch Daniel gehört nicht zum jüdischen Kanon, habe ich hier irgendwo im Forum gelesen.
Welche Bücher gehören für einen (ich weiß schon nicht mehr wie ich es ausdrücken soll) normalen, eher konservativ orientierten, jüdischen Gläubigen dazu; welche läßt man noch als Sekundärliteratur gelten?

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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von ABA am Sa 25 Aug 2012, 11:33

שלום כולם
Schalom zusammen,
viele Fragen, viele Antworten!
Also versuche ich es mal nacheinander:
@Fadinger schrieb:Schalom, schönen Tag!
@interessierter schrieb:Hat Flavius Josephus
überhaupt nichts über einen Jesus geschrieben?
Doch! Es ist halt
die Frage, ob, und inwieweit dies "original" ist ...

Testimonium Flavianum
Gruß F


Die Antwort ist relativ einfach, lieber Fadinger:

>> Es ist eine Fälschung !!! <<

... wie so vieles anderes auch, was uns das heidnische Christentum überliefert hat, denn ...
... Das Schreiben und das Lesen,
war nie mein Fach gewesen,
denn schon von Kindesbeinen, ...
... konnten die privilegierten christlichen Schreiber wahrlich nicht von sich behaupten, denn sie hatten alle Macht im neuen christlichen Reich. Der einfache Mensch war davon abhängig. Hätte es damals schon WEB, Laptop und Foren gegeben, wäre uns 1700 Jahre heidnisches Christentum erspart geblieben. Von den aber-Millionen Toten welches das Reich des Friedens PAX CHRISTI als weitere Folge mit sich brachte, möchte ich gar nicht erst anfangen zu diskutieren.

Deshalb empfehle ich an einer solchen Stelle, sich immer wieder mit den Themen der Entstehung des Christentums und seinen Schriften zu befassen und dies sich in Erinnerung zu rufen, die ich hier im Forum postete:

Damit denke ich, dass von vornhineien einige Fragen an uns jüdische Schriftgelehrte der HASKALA bereits im Vorfeld geklärt sind. Danach gehen wir ans Eingemachte.


שלום אבא
Schalom ABA
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Der falsche Name "Jehova"!

Beitrag von Elischua am Sa 25 Aug 2012, 12:11

Schabbat Schalom ABA,

betr. Name "Jehova" habe ich was gefunden und soll aber falsch geschrieben worden sein und sich die JZ daran fest machen, weil es da so geschrieben steht, "Jehova" richtig ist:



Hier müßte der Fehler liegen, und ein "e"-Laut ist somit "Je....


a-Laut und könnte hier mit sehr kurzes "a " verwechselt werden!


oder hier das o mit a verwechselt wurde. Würde mich auf eine fachliche Antwort von dir freuen!


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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von Eaglesword am Sa 25 Aug 2012, 12:35

werte Leserschaft und Mitschreibende,
um nicht eine Paralleldebatte in puncto Namen zu beginnen, habe ich uns mal etwas mitgebracht, was vor gewisser Zeit schon im Forum angeregt wurde. Behandelt werden die Schreibweisen und auch die Frage, ob wir es zu tun haben mit Namen oder Konstrukten


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Re: Herodes/ Johannes d. Täufer

Beitrag von Fadinger am Sa 25 Aug 2012, 16:45

Schalom die Runde, Schalom ABA!
@ABA schrieb:... Das Schreiben und das Lesen,
war nie mein Fach gewesen,
denn schon von Kindesbeinen, ...
Ach wie nett, der Schweinebaron, danke ... Wink
@ABA schrieb:Die Antwort ist relativ einfach ...
Einfach ist relatv ... Wink
Die Echtheit des Testimonium Flavianum ist eben eine Streitfrage, genau
so wie "Fälschung" nur eine Behauptung ist. Vielleicht sollte man sich
darauf einigen, daß einfach die Beweislage sehr dünn ist. Auf beiden
Seiten ...

Bekanntlich hat die jüdische Gelehrtheit mit Josephus Flavius ohnehin
keine rechte Freude. Zeigt er doch in seinen Berichten (indirekt wie
auch direkt) auf, wie sich zB. der Sanhedrin für einen Schauprozess
mißbrauchen läßt, und beinahe (wieder) ein Fehlurteil zustande kommt ...

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