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Elia und Jeschua - ein Vergleich

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Re: Elia und Jeschua - ein Vergleich

Beitrag von Eaglesword am Fr 25 Mai 2012, 00:06

werte Saniana,
schön,dich hier zu sehn! Du hast es ja erklärt, und ihr meint genau das Selbe, was auch gut ist. Ich bin froh, dass du wieder mehr Zeit hast, in der Stimme zu lesen und auch dich zu beteiligen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Jeschua ist nicht mehr "Sohn" als Mose, Elia usw

Beitrag von Mati am Di 29 Mai 2012, 23:51

Liebe Saniana und Elischua
Eure Aussage wie im Titel erinnert mich an Apg 17
Jeschua ist ein Sohn G´ttes. Mosche ist ein Sohn G´ttes. Israel-Jacob
ist ein Sohn G´ttes. Die Propheten sind Söhne Gottes. David ist ein Sohn
G´ttes. Miriam ist eine Tochter G´ttes. Sarah ist eine Tochter G´ttes.
Ich bin eine Tochter G´ttes.
In Apg 17 spricht Paulus auf dem Areopag anhand des Altar "dem unbekannten Gott" über den Schöpfer, der die Welt und alles darin gemacht hat. Da wir Gottes Geschlecht sind, eben seine Söhne und Töchter in dem Sinn, dass er uns in seinem Bild erschaffen hat, sind wir ihm zu Gehorsam und Dank verpflichtet.

Auch in Joh 8,41 beanspruchen Menschen, Gott zum Vater zu haben. Hier geht es weniger darum, Geschöpfe des Allmächtigen zu sein, sondern viel mehr "wes Geistes Kind" wir sind. Deshalb die Antwort Jeschuas: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen. 1.Joh 5,1 sagt es so: Jeder, der den liebt, der geboren hat, liebt auch den, der aus ihm geboren ist.

Jeschua beansprucht nicht, mehr "Sohn" zu sein als andere. In Joh 10,35 beruft er sich auf die unauflösliche Schrift in Psalm 82,6, wo Menschen, zu denen Gott redet, Götter und Söhne des Höchsten genannt werden. Das Problem jedoch, solche nicht anzuerkennen, die tatsächlich eine besondere Autorität von Gott erhielten, gab es schon in der Familie von Mose in 4.Mo 12,1 als Miriam und Aaron sprachen: Hat JaHWeH nur mit oder durch Mose allein geredet?

Bald wird einer aufstehen, der sich selbst darzustellt, dass er Gott sei und sich damit erhebt gegen alles, was Gott heisst 2.Thess 2,3-8. Bei Jeschua war es genau umgekehrt. Er achtete es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, wie der erste Mensch in 1Mo 3,5, sondern er entäusserte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an. Er erniedrigte sich selbst, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen geschenkt, der über jeden Namen ist Phil 2,5-11.

Testen wir uns selbst, "wes Geistes Kind" wir sind: Liebe ich ihn? Ist er mein Herr und Gott? Glaube ich in meinem Herzen, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat? 1.Kor 12,3; Rö 10,9

Mati
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