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Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Lopileppe am Mi 06 Mai 2020, 23:33

schalomchen ihr ,
@ elischua 
ja stimmt, es wurde viel zwangsumgeändert an den Namen , doch ein über 400 seiten langes Dokument schien mir einfach zu groß für einen Beitrag,daher ließ ich sowas weg. Ein wenig klingt das jedoch in dem einen Link mit an.
@ eaglesword 
das mit der Spiritualität stimmt in gewisser weise zumindest in dem Teil recht sicher, dass man sich auf Suche begibt und auf Leute trifft ,die einem weiter bringen auf seinem Weg.
Bezüglich Namen : 5 von 7 Kindergärtnerinen in meinem ehemaligen Kindergarten hatten ebenfalls jüdische Namen -
, Katzur, Bolz, Raabe, Frank- verh.  Stein , Lietz, ....
@ Maya 
Weißt du welche Ecke in Sachsen  ? Mehr Richtung polnische Grenze oder eher Richtung Dresden?
In meiner Gegend ( ich komme aus Sachsen, wohnte dort mehr als 30 Jahre ) gab es früher auf jeden Fall jüdische Gemeinden. Der jüdische Friedhof in meiner ehemaligen Heimatstadt wurde zu DDR zeiten enteignet und eingeebnet.
( Ich empfand das wie „ ...das Blut deines Bruders schreit zu mir ....“- was bedeutet, dass an dem besagten Platz/ Örtlichkeit großes Unrecht geschah) 
Damals war ich mit meiner Oma auf dem Friedhof und hatte genau jenes Empfinden an der Stelle, wo der jüdische Friedhof lag.
Und meine Oma sagte mir , was passiert war.
Ich war noch Kind und hatte keine Ahnung, doch mein Gefühl sagte mir „Da ist was!“
Schön, dass du weiter suchen tust.


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von MayaEdler am Fr 08 Mai 2020, 12:36

Ihr Lieben,
ich danke euch für eure zahlreichen Antworten! Ich fühle mich hier total gut aufgehoben und ich dass ich der 1.000 Nutzer bin finde ich super Wink ich bin hier richtig I love you !
Bisher habe ich selber noch nie so etwas wie ein kollektives Bewusstsein gespürt, aber ich habe einfach an den falschen Stellen gesucht. Ich habe ganz viele Sachen, wo ich jetzt nach und nach entdecke, dass sie aus dem jüdischen Kulturkreis stammen.
Ein Thema, wo mich mein Mann und auch meine Freunde schon immer für verrückt erklärt haben, ist die Trennung von Fleisch, Milch und Gemüse. Ich hatte schon immer im Kühlschrank unterschiedliche Fächer und ein eigenes Messer und Schneidebrett für Fleisch und wehe jemand hat das anders gemacht Rolling Eyes . Das war einfach so in mir drin und das hat mir auch bestimmt niemand so beigebracht.
Ihr habt mir vielen tollen Input gegeben. Ich denke, dass ich unter meinem Vorstellungspost jetzt mal die Geschichte meiner Großmutter - und meine - aufschreibe (das dauert etwas, wird bestimmt lang). Vielleicht habt ihr dann ja noch weitere Ideen. Ich freue mich jedenfalls. Seit ich hier im Forum bin und euren Zuspruch habe, hat sich mein Selbstbild grundlegend geändert. Zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich vollständig und es ist, als ob das mir noch fehlende Puzzelteil zu meiner Identität endlich da ist I love you I love you I love you .
@Lopileppe: meine Familie stammt aus Leipzig
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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von MayaEdler am Fr 08 Mai 2020, 20:20

Noch ein kleiner Nachtrag. Habe mittlerweile entdeckt, dass ihr auch viel über vegane Ernährung schreibt. Ich bin seit 2 Jahren Veganerin, so dass mein Kühlschrank jetzt definitiv Fleischfrei ist und ihn niemand mehr falsch einräumen kann Wink
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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Elischua am Sa 09 Mai 2020, 16:09

Schalom dir liebe MayaEdler,
ich komme auch aus Sachsen, bin dort in Chranzahl 1952 geboren, aufgewachsen in Frankenstein, Hammerunterwiesenthal bei Oberwiesenthal und noch einen Ort der mir leider nicht mehr bekannt ist. 1956 sind wir dann nach Franken in die Heimat meines Vaters gezogen. Mein Vater musste damals als Soldat nach Sachsen und hat dort meine Mama kennengelernt. Als bekannt wurde das eine Mauer kommen soll, haben die Brüder meines Vaters ihn dazu aufgemundert in seine alte Heimat zu ziehen, was dann auch vollzogen wurde.
Ich bin evangelisch aufgewachsen, als Baby besprengelt, obwohl meine Eltern noch überlegten, ob sie mich überhaupt taufen sollen -meine Mutter war ehr dagegen. Aber halt die Verwandschaft - ihr müßt sie taufen lassen etc. Wuchs ganz normal als Christin auf mit den dogmatischen Kirchenlehren.
Als ich ca. 3 Jahre alt war und noch in Sachsen wohnten, daß ich auf den Boden im Zimmer und spielte und meine Eltern am Esstisch saßen und unterhielten sich. Plötzlich hörte ich folgendes: Was mit den Juden geschehen ist, ist grausam. Ich hörte dasWort  Juden und dies saß in meinem Herz. Warum hat mich dies als 3-jährige so angetan. Ich wusste damals noch nicht was Juden sind geschweige was ihnen geschehen ist. Dann als Kind bekam ich eine Kinderbibel, ich war ca. 7 Jahre Alt und laß dort was von einem Mose und der sich mit einen brennenden Busch unterhielt und dieser Busch sich als G´tt ausgab. Mose hat mich nicht mehr losgelassen und saß in meinen Herzen. Dann war ich im Teenyalter bei CVJM und half dort öfter mal mit aus. Dann hörte ich, daß sie am nächsten Hauskreis planen über die 5 Bücher Mose zu reden - bei mir machte es Peng, man, ich freute mich über Mose zu hören und mehr über ihn wissen wollte und ging hin. Stellte Fragen, die mir keiner beantworten konnte und es langweilte mich und war enttäuscht und hatte einige Jahre kein Interesse mehr mich mit Glauben zu beschäftigen. Ab ca. meinen 30. Lebensjahr wurde ich gläubig, war bei den ZH, 2 Jahre in einer Freien Christengemeinde, charasmatisch geprägt. In dieser Zeit habe ich von Freitagabend bis Samstagabend nichts gemacht, ging in die Stille auch nicht in die Gemeinde und auch nicht woanders hin und ich war zufrieden was ich tat. Bis mir eine Christin sagte ich würde den Schabbat halten. Ich fragte, was ist Schabbat? Sie erklärten mir dies dann. Ich hielt also den Schabbat ohne null Ahnung davor zu haben. Warum tut man sowas - von dem man nie gehört hat? Dann sagte mir ein Jude aus Israel, mein Nachname ist Jüdischer Herkunft, ich sei Jüdin. Buh das sas und freute mich riesig. Dann fragte ich unsern G´ttvater, du Papa wenn ich doch "Jüdisch" bin muss ich doch aus einer der 12 Stämme sein? G´ttvater anwortete sofort und sagte: Levi,Levi. Wumm das saß wieder - aber warum nannte er dies 2mal, dies war mir damals noch unklar.
Dann erinnerte ich mich daran, daß mein verstorbener Vater mir mal erzählte und ein Cousin von mir, daß sie forschten wo denn die "Weißkopf" so herkommen. Und rechechierten bis in den Orient von dort über Jugoslawien, Ungarn, Österreich, Bayern. Ich forschte weiter und fand in Gunzenhausen Orthodoxe Rabbis mit dem Familiennamen Weißkopf und diese aus dem Stamm Levi sind. Dort sah ich ein Foto von dem Rabbi Weißkopf und hat mich fast umgehauen, der sah aus wie mein Vater. Da kam Freude in mir auf. Ich forschte weiter und fand herraus, daß einige der Weißköpfe nach Bad Windsheim gezogen sind. Dort ist mein Großvater geboren der Vater meines Vaters.  Betreffend meiner Mutter konnte ich nicht soviel herausfinden jedoch auch von Leviten stammt. Dann war mir klar was unser G´ttvater meinte - Levi, Levi. Nun war mir auch die Sache mit Mose klar, er ist Levit. Auch hatte ich Freunde, die mich besonders angezogen haben und ich sie mochte, wusste aber damals nicht das sie - Israeliten waren, heute was ich es ja warum.  Eine war Jüdin, aber nicht gläubig. Ein Kollege meines Vaters hies Goldmann und waren sehr freundlich und lieb und ich mochte sie. Heute weiß ich warum.
Warum fesselt einen dies so sehr, man tut Dinge wie den Schabbat zu halten ohne überhaupt davon zu wissen? Warum hat man eine besondere Beziehung zu Menschen, hm da ist was - es ist das Blut in uns - das uns erinnert.
Meine Mutter schimpfte mich immer, wenn ich die Wäsche beim aufhängen nicht ordentlich machte. Was heißt nun ortenlich? z.B. Ich hängte die Wäsche so auf wie ich sie aus dem Wäschekorb nahm. Einmal Unterhosen, gemischt, Vater, Mutter, Bruder und ich. und dies noch gemischt habe z.B. Handtücher und anderen Sachen. Meine Mutter bestand darauf, immer alles so aufzuhängen z.B. alles was den Vater betraf, die Unterwäsche jede einzelne Hose nebeneinander, da durfte nichts dazwischen sein. Wenn die Wäsche von Vater alles hing dann ging es weiter mit Mutter etc. Dies ist jüdischen Ursprungs. Auch liebte ich die offenen Küchen die es z.B. damals in Amerika gab und ich es in den Filmen sah - heute habe ich meine 2.Whg. mit einer offenen Küche und freue mich darüber - dies ist auch jüdischen Urprungs.
Die Nachnamen meiner Großeltern, mütterlich und väterlichseits sind in YadVaschem und in den von uns hier aufgeführten Links zu finden.
Die wahre Herkunft aus welchem Stamm kann uns nur G´tt vermitteln, da ER um alles weiß.
Der Nachname der Mutter meines Vaters lautet: Geyer. Mehr ist mir nicht bekannt.
Die Mutter meiner Mutter, also meine Oma ist eine geborene Auerbach, und die meiner Urgroßmutter eine geborene Schenk.Alles Jüdische Namen.
Auch was ich mal gelesen habe, das man im Judentum dem neu geborenen Kind den Namen eines Verwandten, z.B. Mutter oder Vater, oder bereits verstorbenen zusätzlich zu seinen eignen Namen bekam. Dies konnte ich bei uns feststellen.
Leider konnte ich dies meinen Eltern nicht mehr mitteilen, betr. unserer Vorfahren, da sie bereits bevor ich es erkennen durfte verstorben waren. Ob sie wussten und mir nichts davon sagten kann ich nichts dazu sagen. Mir ist jedoch aufgefallen, als sich ein ein Junge damals in der Teenyzeit für mich interessierte und ihr den Nachnamen nannte, sagte sie: Dies ist ein Jude. Auch in meiner Schulklasse war ein Junge der mich immer anstarrte, anlächelte, mit mir Freundschaft suchte - er hieß: Zucker.
Hier noch ein *LINK*  hand der dir helfen könnte mehr über deine Vorfahren zu finden, dieser hat mir sehr geholfen betr. Name Weißkopf.
Du siehst liebe MayaEdler, du bist nicht alleine mit deinen Gedanken etc. gut


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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von MayaEdler am Sa 09 Mai 2020, 17:16

Danke Elischua, dass du deine Geschichte mit mir teilst I love you . Ich habe wieder jede Menge Dinge gefunden, die ich auch so mache - sogar das mit der Wäsche Razz
Mir war es auch sehr wichtig, dass meine Töchter nach ihren Großmüttern bzw in meinem Fall nach meiner Großmutter benannt werden und meine Kleine heißt jetzt auch Elischa (in der deutschen Version). Das war mir unglaublich wichtig, dass eine meiner Töchter diesen Namen bekommt. 
Das hatte ich bei der Lebensgeschichte meiner Großmutter noch vergessen - ihr Erstname war Elisabeth, sie wurde jedoch mit ihrem Zweitnamen gerufen. Das finde ich auch sehr speziell. Meine Große hat eigentlich einen lateinischen Namen, aber ich habe ihn schon überproportional häufig im jüdischen Zusammenhang gelesen.
Gestern beim Zahnarzt hatte ich etwas Zeit darüber nachzudenken, wann ich das erste Mal gedacht habe, jüdisch zu sein. Ich denke, das war als ich ca. 12-13 Jahre alt war. Damals habe ich die Buchreihe "Traumtänzerin" von Brigitte Blobel gelesen - die Protagonistin heißt Sarah und einer Stelle wurde ihre jüdische Herkunft Beschrieben und ich dachte damals, es fühlt sich nach meiner Familie an und ich konnte mich auch immer so gut mit Sarah identifizieren, weil ihre Beschreibung so gut auf mich passt (auch wenn das sicherlich sehr sterotyp war, aber auf mich passt es halt Wink ). Meine Zahnärztin ist übrigens (denke ich zumindest) auch jüdisch und wir haben uns gestern so herzlich und wissend in die Augen gesehen, als hätte sich mich jetzt auch erkannt. Das war schon sehr besonders.
Ich habe auch alte Tonbandaufnahmen von mir, auf denen ich in einer "Fantasiesprache" singe. Allerdings kann ich mich ganz genau an das Wort adonai erinnern. Leider finde ich die Aufnahmen nicht, aber ich bin mir sicher, dass man noch mehr hebräisch (oder zumindest ähnliches) heraushören kann. In letzter Zeit habe ich mich viel mit Yoga und Buddhismus beschäftigt und habe ein Kraftmantra gefunden, was mich direkt mit einer höheren Macht verbindet und mir unglaublich viel Kraft gibt. Als ich es das erste Mal gehört habe, hat es mich richtig aus den Socken gehauen und ich musste so weinen. Es ist - wie sollte es anders sein - hebräisch! 
Jetzt mache ich mich direkt daran, deinen Link zu studieren. Ich bin so gespannt, wo mich meine Reise hinführt, aber ich spüre, dass ich endlich auf dem richtigen Weg bin I love you .
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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Elischua am So 10 Mai 2020, 12:53

Schalom dir liebe MayaEdler,
In deinem Beitrag 133 erwähnst du:

Noch ein kleiner Nachtrag. Habe mittlerweile entdeckt, dass ihr auch viel über vegane Ernährung schreibt. Ich bin seit 2 Jahren Veganerin, so dass mein Kühlschrank jetzt definitiv Fleischfrei ist und ihn niemand mehr falsch einräumen kann
Vor ca. 40 Jahren bin ich von einem Tag auf den anderen auf Vegetarisch umgestiegen - und warum? Da ich seit meiner Teenyzeit massive Migräneanfälle hatte und die so stark waren das ich mehrmals am Tag Schmerzmittel einnehmen musste und damals bereits Berufstätig war um überhaubt arbeiten zu können. Die Antwort der Ärzte, damit muss ich leben, da kann man nichts tun. Ich war damals ca. 30 Jahre alt und suchte verzweifelt einen neuen Arzt und dieser mich folgendes fragte: Ob ich Fleisch esse, vorallem Schweinefleisch? Ich bestätigte dies und er mir riet mir mit Fleischessen aufzuhören, da dies Migräne auslöst. Und siehe meine Migräne ist bis heute weg! Und lebte dann bis vor ca. 20 Jahren vegatarisch. Dann bekam ich ein Buch geschenkt, dies schrieb ein Ernährungsberater und klärt dort auf betr. den versteckten Zucker die in der Industrie herstellten Fertignahrung sich befindet. Auch liebte ich damals Eis, Schokolade, Nutella, Cola und den ganzen andern Mist, denn da ist ja sehr viel von der Industrie hergestellter Zucker vorhanden und auch krank macht. Ich war schockert und was passierte, auch hier von einen Tag auf den anderen bin ich zum Veganerin geworden und habe beim einkaufen genau hingesehen was da so alles drin ist.
Seit ca. 6 Jahren lebe ich Vegane Rohkost, und seit ca. 3 Jahren koche ich nichts mehr, außer Kartoffeln, die man ja roh nicht essen kann. Und liebe es diese Nahrung, möchte es nicht mehr ändern und hat gesundheitlich auch viel gebracht. z.B. hatte ich eine verfettete Leber und auch hier die Ärzte sagten, muss damit leben, kann man nichts machen. Pustekuchen, meine Leber ist wieder heil und beste Leberwerte, was zuvor nicht war. Seit ca. 2 Jahren betreibe tägliches Intervallfasten. Das heißt ich esse ab ca. ab ca. 17:00 bis zum nächsten Tag ab 10-11:00 nichts. Mir geht es dabei gut und treibe Sport, gehe wandern und habe keinen Hunger wenn ich mich bewege. In dieser Essenszeit esse ich Obst, Gemüse, gelegentlich Müsli, viel Nüsse, und nehme Samen zu mir. Frühstücken, Mittagessen, Abendessen - was ist das? Gibt es bei mir nicht mehr. Wenn Freitagabend der Schabat beginnt esse ich in dieser Zeit bis zum Sonntag 10:00 Uhr nichts. Steht auch in den Essener Schriften, das man am Schabbat nichts essen soll. Ich wusste dies nicht als ich bereits durchführte und dann in den Essener Schriften gelesen habe und verstand nun auch warum mir G´ttvater ins Herz gab - Schabat nichts essen. Da ich dies bevor ich es wusste am Mittwoch durchgezogen habe.
Was auch wichtig ist, daß man seinen Körper zusätzlich mit Clorella, Spirulina, Gerstengraspulver, Kurkuma, Ingwer, Knoblauch was was täglich zu  mir nehme. Handöl, Schwarzkümmelöl und Kokosöl was in allen das wichtige Omega 3 vorhanden und auch viele wichtige Mineralstoffe die der Körper braucht.
Wir unser Körper sind die Wohnstätte, der Tempel G´ttes der in uns wohnt und sich nur wohl in einen sauberen Tempel wohl fühlt. Steht auch in den Essener Schriften.
Mein Kühlschrank sieht auch ziemlich leer aus, da sind meine Samen und Pulver und Nahrungsergänzungsmittel zu finden.
Möchte mich nie mehr anders ernähren, denn es macht gesund, man fühlt sich fit und ich werde bald 68 und fühle mich wie 30 und bin da sehr konsequent und wenn mich jemanden einladen will zum essen, sage ich was davon halte. Mir ist der Mensch wichtig mit dem ich zusammen bin und nicht was muss ich nun zum Essen machen. Ich biete Obst, Nüsse etc. an.
G´tt wollte nie das wir Fleisch essen. G´tt wollte nie das wir seine Schöpfung die Tiere und Natur zerstören.
Hier einige Links betr. Nahrung etc.


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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von MayaEdler am So 10 Mai 2020, 13:36

Ich bin auch aus gesundheitlichen Gründen Veganerin geworden - ich hatte so starken Heuschnupfen, eine Hyposensibilisierung endete im allergischen Schock und die Perspektive war, in der nächsten Pollen Saison durchs bloße atmen wieder einen allergischen Schock zu erleiden. Laut Schulmedizin gab es auch für mich keine Lösung, aber zum Glück bin ich schnell auf vegane Ernährung gestoßen und direkt 3 Monate später konnte ich ohne Antihistamine draußen sein - das war 20 Jahre nicht mehr möglich gewesen. Das war definitiv ein Wendepunkt in meinem Leben.
Gibt es vegane Kochbücher mit jüdischer Küche? Ich würde gerne meine geliebten Standrdrezepte Hummus, Falafel, israelischer Salat, Burekas, Challah und Fladenbrot gerne noch um ein paar traditionelle Gerichte ergänzen.
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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von MayaEdler am So 10 Mai 2020, 13:42

Noch einen kleinen Nachtrag zum Thema Namensgebung. "Maya" ist ein Name den ich mir vor vielen Jahren selber gegeben habe (weil ich meinen richtigen Namen überhaupt nicht leiden kann) und den ich seit es Foren gibt, auch rege verwende Wink . Ich hatte immer das Gefühl, dass er meiner Seele entspricht. Ich habe gerade die Bedeutung nachgelesen, es kommt vom hebräischen Wort Mayaan, was Fluss oder Quelle bedeutet. Das finde ich sehr passend, vielleicht bin ich der Fluss, in dem das jüdische Erbe meiner Familie weiter fließt.
Edit: gerade ist mir noch eingefallen, dass meine Mutter mich eigentlich Miriam oder Rebekka nennen wollte. Das hat mich schon immer sehr gewundert, insbesondere auch, weil meine Mutter so gar keinen Zugang zu allem was jüdisch ist hat. Dennoch muss das irgendwo in ihr drin gewesen sein.
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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Elischua am So 10 Mai 2020, 14:00

Betr. meinen Namen Elischua ist folgendes zu erklären: Diesen habe ich als ich 1999 in Israel zum "untertauchen" im Jordan war bekam ich den Namen Elischua von unseren G´ttvater und bedeutet "G´tt rettet". Mein realer Name lautet Gisela und der hat mir noch nie gefallen - der Name bedeutet "die Geisel".
Damals als ich Israel war, war ich noch christlich geprägt und lies mich dort taufen und noch nichts von meinen Vorfahren wusste. Als ich meine Isralität - Levi erkannte und  mehr über das "jüdische Leben" erfuhr verstand ich mehr. Wenn man Alija oder zum Judentum wechseln möchte, dann muss man sich untertauchen und bekommt einen Hebräischen Namen. Ich nenne mich auch privat Elischua. Hatte schon vor und es beantragt den realen Namen mit Elischua zu ersetzen. Dies wurde vom Amt nach langen Überlegen dann aber abgelehnt und hätte mir damals ca. 300,-- gekostet. Habe es aber noch nicht aufgegeben dies nachzuholen. Ich liebe diesen Namen. Manche Freunde kommen damit nicht klar und nennen mich weiterhin G..... da kommt mir immer ein unangenehmes Gefühl auf - so fremd.


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Info! Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von MayaEdler am So 10 Mai 2020, 14:08

Elischua, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Wenn mich jemand bei meinem Namen nennt, fühlt sich das für mich auch so fremd und falsch, fast wie eine Lüge an. Eigentlich hat mein Name eine schöne Bedeutung "die Engelhafte", aber alles in mir sträubt sich dagegen.
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