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Die Messiasfrage..

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Eaglesword am Sa 07 Apr 2012, 14:36

ich bekomme Appetit auf Röstzwiebeln...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am Sa 07 Apr 2012, 17:02

Shalom,

denke jetzt haben wir uns vom Thema abgewandt...

Gute neue Woche, woml


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Orlando am Sa 07 Apr 2012, 19:13

Der Schlussstein ist der Messias Eph 4,20

"Verzichtet auf schlechtes Gerede, sondern was ihr redet, soll für
andere gut und aufbauend sein, damit sie im Glauben ermutigt werden. "
(Epheser 4, 29)

Ephesus 2,21; 4,29;-Joh.2,21;

Röm 4,16 Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur
so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die,
welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den
Glauben haben.
Eph 2,20 Ihr seid auf das
Fundament der Apostel und Propheten gebaut;
der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.
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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Sajin am So 08 Apr 2012, 10:27

Nach christlicher Theologie soll Jesus ein für alle mal mit „seinem Opfer“ für alles Sünden gesühnt haben…..

Nur, weshalb wird der kommende Fürst (was ja dann gem chr. Lehre Jesus sein sollte) (Hes 45) im kommenden Reich wieder Opfer darbringen, Sünd- und Sühnopfer usw?


Da wackelt dann das apostolische Fundamente bedenklich..

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am So 08 Apr 2012, 14:34

16. Nissan 5772 - 8.April 2012

Herzliche Grüsse in der Freude des Auferstandenen! Ja! Wahrhaftig er ist auferstanden!
Der Vater hat Jeshua von den Toten auferweckt und uns den endgültigen Beweis erbracht, er ist der Gesalbte/Mashiach..
Wenn Thoma dann sagt: mein Herr und Elohim! Dann dürfen auch wir unserem Vater sagen: mein Herr und Elohim, wir danken dir für die Auferstehung Jesu/Jeshua`s, wir freuen uns und preisen deinen heiligen Namen, wir danken dir und beten dich an im Geist und in der Wahrheit lieber treuer Vater!


Brief an die Korinther, Kapitel 15, aus der jüdischen Übersetzung von David. H. Stern

1Nun, Brüder, muss ich euch an die Gute Nachricht erinnern, die ich euch verkündet habe und ihr empfangen habt und in der ihr steht 2und durch die ihr gerettet seid – vorausgesetzt, ihr haltet fest an der Botschaft, die ich euch verkündet habe. Denn wenn ihr es nicht tut, wird euer Vertrauen vergeblich sein. 3Denn zu den ersten Dingen, die ich an euch weitergegeben habe, gehörte, was auch ich empfngen habe, nämlich dies: Der Messias ist für unsere Sünden gestorben, In Einklang mit dem, was die Tenach sagt; 4und er wurde begraben; und er wurde am dritten Tag auferweckt, in Einklang mit dem, was die Tenach sagt; 5und er wurde von Kefa gesehen dann von den Zwölfen; 6und danach wurde er von mehr als fünfhundert Brüdern gleichzeitig gesehen, von denen die meisten noch am Leben sind, wenn auch manche gestorben sind. 7Später wurde er von Ja-akov gesehen, dann von allen Gesandten; 8und als letzter von allen habe ich ihn gesehen, obwohl ich zur falschen Zeit geboren wurde. 9Denn ich bin der Geringste von allen Gesandten, nicht wert, Gesandter genannt zu werden, weil ich die messianische Gemeinschaft Gottes verfolgt. 10Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade mir gegenüber war nicht vergeblich; im Gegenteil, ich habe härter gearbeitet als sie alle, wenngleich nicht ich, sondern die Gnade Gottes in mir. 11Doch wie auch immer, ob nun ich oder sie; Das verkünden wir und das habt ihr geglaubt.


Hier eine Schriftstelle aus der Eberfelder Übersetzung:


1. Korinther - Kapitel 15
Die Auferstehungshoffnung und die Zeugen der Auferstehung Christi
1 Ich tue euch aber kund, Brüder, das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet, 2 durch welches ihr auch errettet werdet (wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe), es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt habt. 3 Denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften; (Jesaja 53.8-9) 4 und daß er begraben wurde, und daß er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften; (Lukas 24.27) (Lukas 24.44-46) 5 und daß er Kephas erschienen ist, dann den Zwölfen. (Lukas 23.34) (Johannes 20.19) (Johannes 20.26) 6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übriggeblieben, etliche aber auch entschlafen sind. 7 Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen; (Lukas 24.50) 8 am letzten aber von allen, gleichsam der unzeitigen Geburt, erschien er auch mir. (Apostelgeschichte 9.3-6) (1. Korinther 9.1) 9 Denn ich bin der geringste der Apostel, der ich nicht würdig bin, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Versammlung Gottes verfolgt habe. (Apostelgeschichte 8.3) (Epheser Vers8/3.Kap) 10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir war. (2. Korinther 11.5) (2. Korinther 11.23) 11 Sei ich es nun, seien es jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubt.
Link zu Bibel-online:
http://www.bibel-online.net/buch/elberfelder_1905/1_korinther/15/#6


Übersetzung aus Schlachter:

1. Korinther - Kapitel 15
Das Zeugnis von der Auferstehung des Christus
1 Ich mache euch aber, ihr Brüder, auf das Evangelium aufmerksam, das ich euch gepredigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet; 2 durch welches ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe, es wäre denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet. 3 Denn ich habe euch in erster Linie das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach der Schrift, (Jesaja 53.8-9) 4 und daß er begraben worden und daß er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift, (Lukas 24.27) (Lukas 24.44-46) 5 und daß er dem Kephas erschienen ist, hernach den Zwölfen. (Lukas 23.34) (Johannes 20.19) (Johannes 20.26) 6 Darnach ist er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von welchen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. 7 Darnach erschien er dem Jakobus, hierauf sämtlichen Aposteln. (Lukas 24.50) 8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin. (Apostelgeschichte 9.3-6) (1. Korinther 9.1) 9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln, nicht wert ein Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. (Apostelgeschichte 8.3) (Epheser Vers8/3. Kap) 10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist. (2. Korinther 11.5) (2. Korinther 11.23) 11 Ob es nun aber ich sei oder jene, so predigen wir, und so habt ihr geglaubt.


Halleluja, Elohim unser Vater Gott JHWH hat Jeshua aufwerweckt von den Toten, wir preisen unseren Gott und danken IHM für Jeshua HaMashiach der für uns zur Hoffnung gegeben worden ist..

Die Auferstehungskraft komme durch die Salbung Elohims unseres geliebten Vaters auf uns alle, damit wir unseren Auftag erfüllen und die Charismen nicht zurückweisen, das Amt erneuert werde und wir den Messias erwarten der zur Stunde des Vaters zurückkommen wird in Macht und Herrlichkeit. Danke VATER, das DU mein Gebet erhört hast.

Allen den Segen und die Fülle unseres Gottes, der uns seinen Braus sendet und seine Kraft die uns ermutigt Zeugen der Wahrheit zu sein, denn wenn wir verkündigen, bestätigt der Braus Gottes/Ruach HaKodesch die Wahrheit durch Zeichen und Wunder.

Das grösste Wunder jedoch ist, wenn ein Herz berührt von Gottes Kraft im Glaubensgehorsam die Liebe lebt, nach der Schrift und dem Willen unseres lieben Vaters ganz in Seiner Liebe lebt, diese weiter schenkt, wie E R uns das lehrt durch Jeshuas Leben.

In Liebe eure Anastasia Israel


Ja! Er ist wahrhaft auferstanden, damit wir alle Grund zur Hoffnung haben!! Freudiges Fest der Auferstehung!!


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am So 08 Apr 2012, 14:43

Shalom allen, Shalom Sajin,

dann noch einmal zum Leiden! Solange Sünde ist auch Leiden, es ist wie eine Waage im Gleichgewicht, wo Sünde, da auch Leiden, wenn es keine Sünde mehr gibt, gibt es auch keine Leiden mehr.
Es gibt Menschen die Leiden und deren Leiden sind mit dem Leiden Jeshua`s eine Sühne stellvertretend, dies ist eine Tatsache, auch wenn du lieber Sajin das nicht wahrhaben willst.
Doch lieber Sajin, freue dich wenn du nicht leiden musst, schön für dich.

Natürlich braucht es Umkehr und die ist erst auch mit Leiden verbunden denn man trennt sich vom Unkraut mit dem man lange verwachsen war, dann jedoch kommt die Freude und Freiheit!

Wie auch immer, Du hast deine Meinung und das ist dein Recht, doch für mich bleiben deine Auslegungen eine private Meinung und sind für mich in diesem Sinne nicht bindend.
Sollte HaSchem mir anderes aufzeigen durch dich, dann musst Du mir bitte schon fundiert auslegen und das soll dann im Ruach HaKodech sein.

Schöne Woche und alles Liebe, woml


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am So 08 Apr 2012, 15:13

@Orlando schrieb:Der Schlussstein ist der Messias Eph 4,20

"Verzichtet auf schlechtes Gerede, sondern was ihr redet, soll für
andere gut und aufbauend sein, damit sie im Glauben ermutigt werden. "
(Epheser 4, 29)

Ephesus 2,21; 4,29;-Joh.2,21;

Röm 4,16 Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur
so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die,
welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den
Glauben haben.
Eph 2,20 Ihr seid auf das
Fundament der Apostel und Propheten gebaut;
der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.
gut
Von Herzen Danke lieber Orlando und gesegnete freudige Auferstehungszeit, drück dich lieb und auf jeden Fall ein Daumen hoch von mir zur Ehre G`TT`s de Vaters durch Jeshua HaMashiach!


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Sajin am So 08 Apr 2012, 17:27

Hallo WOML

Ich habe nirgends geschrieben, dass es keine Leiden gibt, im Gegenteil…..
Weiter sagte ich nirgends, dass nicht auch ich meine Lasten/Leiden habe….

Nur, Leiden bringt und erwirkt keine Erlösung (wie es das Christum lehrt und die Leiden so entstellt hervorhebt) usw…
Und der Ewige besagt nirgends, dass durch Leiden Heil erwirkt werden soll oder kann. Leiden trifft Gerechte und Übertäter, und die Gottesknechtlieder in Jesaja beschäftigen sich genau mit diesem Leiden, aber nicht damit, dass dadurch Erlösung geschaffen werden kann, wie es so das christliche in diese hebräischen jüdischen Texte hineinzwängt.

Es ist mir auch egal, was für dich bindend sein soll, ob christliche übernommene Lehre oder selbstgestricktes. Es ist dein Leben, aber bitte unterstelle mir nicht, dass ich Jesus was unterstellt habe, oder dass ich Angst habe…. Aber nein, darauf bist du nicht eingegangen…


Was willste denn „ausgelegt“ haben? Dass so etliches im NT nicht stimmt? Das durch Geschichte und Lehre da einiges durcheinandergebracht wurde?

„Errettung“ ist und was schon immer aus Gnade und Barmherzigkeit Gottes (welche übrigens nicht erst durch Jesus geworden ist), und nie durch das Gesetz (wobei selbst in der Torah ist Gnade und Barmherzigkeit und Vergebung beinhaltet), wie es der Römerbrief so falsch darstellt. Nur sollte man das andere nicht vergessen, es ist immer Glaube UND Tun, so wie es Jesus eben lehrte, wer hört und tut, der ist es…. Nein, nicht „allein der Glaube“… aber „Emunah“.

Was hatte denn Abraham für einen Glauben? Nein, es war kein „christlicher“ Glaube von Erlösung durch Opfer, ein übernehmen von dogmatischen Glaubenslehren.


Sahin


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am So 08 Apr 2012, 21:03

Lieber Sajin,

wollte dich nicht verletzten und dir auch schon gar nichts unterstellen, so bitte ich dich mir zu verzeihen Trost

LG
woml


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am So 08 Apr 2012, 21:21

Natürlich ist alles in der Tora, durch Jeshua wird vom Vater ja nur alles bestätigt.
BARMHERZIGKEIT IST DAS THEMA!!

Es wurden doch Opfer gebracht, viell. hat G`TT das nie verlangt, doch E R hat sie angenommen oder korrigiert. Glaubensgehorsam macht gerecht, Glaube und Gehorsam, da sind wir uns wohl einig. Glaube und Werk/Tat. Weis nicht ob das Christentum das lehrt, doch Leiden gibts nun mal, das sagst du selbst, dann kann man sie wohl geduldig annehmen wenn es eine Prüfung ist oder im Namen JHWH zurückweisen oder man kann`s auch opfern, da bin ich natürlich anderer Auffassung, doch das ist ein anderes Thema und da kann man lange darüber Dialoge führen..

Das mit der Angst war nur eine Frage.. Deshalb hab ich mich damit nicht mehr aufgehalten, Sorry das das dir so nahe ging.
Und du unterstellst mir wenn ich in deiner Art sprechen darf, Selbstgestricktes, doch das verzeihe ich dir von ganzem Herzen..

Meinst du Jeshua hat da was falsch gesagt oder es ist eine Fälschung wenn er sagt er muss ausgeliefert werden, sterben und wird am 3. Tage auferstehen damit die Schrift erfüllt wird?!

Lieber Sajin es gibt so viele Berichte in der B`rit Chadacha, die können nicht alle gefälscht sein, im Gegenteil die vielzahl der Berichte und Zeugnisse bis in die heutige Zeit hinein bestätigen die Echtheit.

cheers woml


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Sajin am Mo 09 Apr 2012, 11:33

Hallo WOML


Jesus sagte doch, dass er 3 Tage UND 3 Nächte tot sein würde. Gemäss Überlieferung fehlt zumindest 1 Nacht, wenn nicht noch mehr, wenn man es streng interpretieren will.

Zeige mit die Bibelstelle in der Tenach, wo verheissen wird, dass der Messiach nach 3 Tagen wieder auferweckt werden soll.
Nein, Jona ist keine Verheissung für die Auferweckung, Jesus nimmt nur jene Geschichte als Analogie für sich, aber eine Prophezeiung ist es nicht.

Es ist auch keine „Bedingung“ für den Moschiach, wie eben auch Wunder keine Bestätigung über die Wahrheit sind.

So denke ich, dass die Schreiber der NT-Texte in manchem etwas nachgeholfen haben. Dies ist an verschiednen Zitaten aus der Tenach offensichtlich, wo sie aus dem hebräsichen Kontext gerissen werden und mit anderem gefüllt werden, schlecht oder gar falsch zitiert werden, um ihre Geschichten zu untermauern. Das „mussten“ sie ja auch tun, denn es galt ja, diese neue Religion (obwohl ja Jesus kein Religionsgründer war) gegen das Judentum zu rechtfertigen und durchzusetzen. Angeblich soll der Zweck die Mittel heiligen, auf dass die Schrift sich erfüllt haben soll.


Sajin


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Elischua am Mo 09 Apr 2012, 11:39

Schalom liebe WOML,
Schalom ihr alle,

WOML schreibt:
Brief an die Korinther, Kapitel 15, aus der jüdischen Übersetzung von David. H. Stern
Zitat: Der Messias ist für unsere Sünden gestorben, In Einklang mit dem, was die Tenach sagt; 4und er wurde begraben; und er wurde am dritten Tag
auferweckt, in Einklang mit dem, was die Tenach sagt;
Das ist ja das was dir und anderen versuche zu erklären, daß David.H.Stern das sogenannte neue jüdische NT nicht sinngemäß überliefert hat. Wenn er dies getan hätte, hätte er erkennen müssen, daß wie er schreibt ....was die Tenach sagt! Es ist dogmatisches Denken, steht ja so da, also muss es auch so stimmen!
Wenn man jedoch dies mit Weisheit und geistigem Verstand liest, erkennt man, daß der Verweis zum Tanach (lt. anderen Übersetzungen Jes 53,8 ) nichts mit Jeschua zu tun hat sondern dies den Sohn Israel (Jacob) - das Haus Israel betrifft!

ABA hat hier bereits ausführlich betr. Jes. 53,8 geschrieben, was und wer hier gemeint ist! Es hat nichts mit Jeschua zu tun!
Ebenfalls habe ich hier darüber geschrieben!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am Mo 09 Apr 2012, 12:15

Shalom Zusammen, Shalom Sajin,

will nun doch noch mal zu dem Leiden/Lasten Thema und das aufgreifen.

Leiden bewirkt keine Erlösung sagst du lieber Sajin, doch wir leiden alle also Gerechte und Ungerechte.
Ohne nun das Leiden zu verherrlichen, denn das kann kein Mensch mit gesundem Verstand, doch wie damit umgehen und was können sie bewirken oder was kann Jeshua`s Leidensweg uns trotzdem vermitteln?
Wir sollen Barmherzig sein, Barmherzigkeit von G`TT unserem Vater lernen, auch durch seine Gesandten die rufen, kehrt um.
Sicher will ich keinen Kompromiss machen mit dem Leiden, denn es ist ein Zustand heraufgeführt durch die Bosheit, Halsstarrigkeit und Widerspenstigkeit der Menschen.
Jeshua`s Leiden ist ein gutes Beispiel dafür, was die Bosheit der Menschen anrichtet mit ihm.
Sein Leiden hat er geduldig ertragen, wie auch wir lernen Leiden zu ertragen.
In anderen Treads haben wir gehört, viele wurden von den Römern gekreuzigt usw., trotzdem bleibt die Geschichte Jeshua`s präsenter als die Geschichte anderer Juden die auch hingerichtet wurden.
Er hat mit JHWH`s Braus und Salbung die Barmherzigkeit gelehrt und geheilt, sich um die Leidenden gekümmert, also hat G`TT ein Herz für die Leidenden und das heist, dass E R das nicht will. Jetzt könnte man sagen ist E R doch allmächtig weshalb tut E R nichts dagegen, und da kann ich nicht zustimmen. In Jeshua`s Leiden kann der Mensch Trost erfahren, denn nach dem Leiden und Tod, so ist unser aller Hoffnung auf das Olam HaBah.
Diese Hoffnung hat doch etwas lösendes?! Wenn nun G`TT`s Gesalbter soviel Leid ertragen hat sollte das nicht einen tieferen Grund in sich bergen?! Was dann berichtet wird und die Heilungen danach und Befreiungen lösen, wir können Trost finden in seinem Leid wenn wir unser Leid als Volk Gottes mit seinem vergleichen. So wie El Chadai uns rettet vor dem Bösen und uns darauf aufmerksam macht, gibt E R auch Trost und Verheissung, E R sammelt Sein Volk und bringt es aus allen Ländern der Erde zurück in unsere Heimat. An dem Leiden des auserwählten Volkes sehe ich auch all die Leiden des auserwählten Jeshua, dieser verkündet vom Tröster, vom Beistand, der Ruach HaKodesch vom Vater will uns trösten, ist das nicht lösend/ erlösend, denn wir haben Hoffnung und sehen Zeichen, grosse und Kleine, geistliche doch auch ganz konkrete hier in dieser Welt und Zeit. Der Vater will nun sein Volk trösten und der Bund hat sich ausgeweitet auf die Völker, jetzt geht es darum das die Völker auch kommen und Israel um Rat fragen und alles andere das vorhergesagt wurde.
Jeshua`s Leiden, unser Leiden ist nicht sinnlos wenn wir auf den Vater hören und seine Hilfe annehmen.
Damit will ich auch nicht sagen das das Leid einen Sinn hat, dies ist viel komplexer, bin da auch schon mal darauf eingegangen. Wenn Leid uns zur Umkehr bewegt, unser Herz barmherzig macht, dann hat es durchaus eine Berechtigung..
Wie gesagt es ist komplexer und wir brauchen Weisheit. Auf jeden Fall sollten wir sicher aus all unseren Fehlern lernen und von ganzem Herzen umkehren von allen bösen Gedanken, Wegen und Taten...

In Liebe eure Anastasia


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am Mo 09 Apr 2012, 12:21

Danke Elischua,

das Haus Israel, das Volk unser Volk betrifft es, und Jeshua ist auch einer von uns und er steht für mich stellvertretend für das Haus Israel, so gibt das durchaus einen Sinn für mich.

Haben eben gleichzeitig geschrieben:-) Schönen Tag noch!!


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