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Der PROZESS Jeschua aus jüdischer Sicht -9- >Die Zeugen<

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פסח תשע''ב

Beitrag von ABA am Mo 09 Apr 2012, 10:33

Anlässlich zu: ________ פסח תשע''ב

dürfen wir nie die jüdische Sicht über das christliche Ostern vergessen.

… denn das Haus ISRAEL sieht dies etwas anders als URBI ET ORBI !!!

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Der PROZESS Jeschua aus jüdischer Sicht -9- >Die Zeugen<

Beitrag von ABA am Do 29 Okt 2009, 18:53

> Die Zeugen <
_ _____ __

! שלום כולם
Schalom zusammen!

Bei Matthäus und Markus lesen wir:
> ... sie suchten Zeugnis gegen JESCHUA, dass ihn zu Tode bringt und fanden nichts.
____Denn viele gaben falsches Zeugnis ab gegen ihn; aber ihr Zeugnis stimmte nicht überein ...<

Damit ist ausgesagt, dass sie nicht zwangsläufig falsche, sondern vorzugsweise > wahre Zeugen < suchten. Jedoch alle Zeugen erwiesen sich als falsch . Doch später erfahren wir, dass es eigentlich keiner Zeugen bedurfte, denn Jeschua hatte sich durch sein Bekenntnis selbst genügend "belastet"! Frei vor aller Welt redete er. Jeder kannte seine Worte, aber dennoch ist es bemerkenswert, dass die Aussage der Zeugen nicht übereinstimmte!

Dass alle "falsch" erfunden wurden, besagt nichts über die Zeugen, die vor dem Sanhedrin gegen Jeschua aussagten; es beweist jedoch etwas mit Blick auf das GERICHT. Während ein GERICHT eine Taktik des Verhörs anwenden würde, bei der kleinere Widersprüche ausgeräumt würden, um am Ende den Zeugen für zuverlässig zu befinden und den Angeklagten zu verurteilen, könnte ein anderes auf gleichem Wege alles Mögliche tun, Widersprüche zu vervielfachen, um am Ende den Zeugen für unzuverlässig zu befinden und den Beschuldigten > freizusprechen <.

Letzteres ist "möglicherweise" hier geschehen.

Deshalb bin ich der Ansicht:
dass der Sanhedrin in dieser Nacht wirklich nach Zeugen suchte, d e n n . . .

... während nach damaligen jüdischen Recht die zulässige und zuverlässige Aussage mindestens zweier Augenzeugen und noch zweier weiteren Zeugen, die den Angeklagten hinsichtlich der Strafbarkeit seines Verbrechens gewarnt hatten, eine CONDITIO SINE QUA NON jedes Strafurteils darstellte, reichte nach römischen Recht die Tatsache, dass keine Zeugen vorhanden waren, nicht aus, um einen Freispruch zu rechtfertigen !!!

Der Angeklagte konnte auch dann, wenn keine Zeugen aufgerufen wurden oder auftraten jederzeit:
>>> aufgrund seines eigenen Schuldeingeständnisses <<<
verurteilt werden !

Da der Prozess vor PILATUS nach römischen Recht ablaufen sollte, genügte es nichtmögliche Zeugen"aus dem Verkehr zu ziehen" oder ihre Glaubwürdigkeit "zweifelhaft" erscheinen zu lassen.Viel wichtiger war es, Jeschua vor einem SCHULDBEKENNTNIS abzubringen, um auf diese Weise zu verhindern, dass er aufgrund seinen EIGENEN GESTÄNDNISSES verurteilt würde!
Vor einem jüdischen Gericht wäre das EIGENZEUGNIS Jeschuas GOttes Sohn zu sein, der erwartete MESSIAS zu sein, der KÖNIG ISRAELS, der MENSCHENSOHN, zur RECHTEN GOttes, auf den WOLKEN des HIMMELS kommend, alles, nur keine GOttes-Lästerung, bzw. GOttes-Verfluchung, welches eine TODESSTRAFE nach dem TORA-GESETZ rechtfertigen würde!!!
Eine Todesstrafe gab es nur (wie bereits im Artikel –Kapitalgerichtsbarkeit- erwähnt) beim Verfluchen des Namens GOttes, indem der Gotteslästerer das Tetragramm י ה ו ה (JHWH) ausdrücklich gotteslästerlich ausgesprochen hätte!

>>> Dies tat JESCHUA garantiert n i c h t ! ! ! <<<

Auch seine verbale Benutzung des > אני הוא < [ani hu] = > ICH BIN´s <
ist nach jüdischem Gesetz weder eine GOtteslästerung geschweige ein GOttesfluch,
der eine Todesstrafe rechtfertigen würde.

Überzeugt von seinem Auftrag, war Jeschua natürlich NICHT von seiner Aussage abzubringen.

Allein die Aussage:
> Der wahre König ISRAELS zu sein < , der Befreier, der Erlöser, der MESSIAS !, genügte den Römern, das TODESURTEIL > ohne weitere Zeugen < auszusprechen und zu vollstrecken!!! Die jüdische Obrigkeit des Sanhedrin hatte keine realisierbare Möglichkeit mehr, Jeschua davon abzubringen.
JESCHUA hätte dies auch gar nicht gewünscht, dass sein PROZESS vor den RÖMERN verhindert würde. Also verließen die Mitglieder des Hohen Rates den Palast des Hohepriesters und gingen auseinander; ein jeder ging nach Hause oder seinen Beschäftigungen nach. Das drohende Schicksal JESCHUAs aber –und ihre eigene Unzulänglichkeit– müssen wie ein dunkler, unheilsverkündender Schatten über ihnen gehangen haben.

שלום אבא
Schalom ABA

* FRAGEN und ANTWORT-POSTING bitte >>HIER<< anklicken !

Weiterer Link von der >Forschungsstelle für jüdisches Recht< zum gleichen THEMA!

****************************************************
GRUNDSATZ der kritischen Vernunft :
Wer wirklich an der Wahrheit Interesse hat, wird so verfahren,
dass er gerade Auffassungen, die er für besonders wichtig hält,
am schärfsten der kritischen Prüfung aussetzt !!!

****************************************************


Zuletzt von ABA am Mo 28 März 2011, 16:11 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : Neue Formatierung!)


_______ שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד _______
Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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