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Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

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Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Do 15 Okt 2009, 11:42

das Eingangsposting lautete :

Synkretismus ist Griechisch und bedeutet: Religionsmischerei. Dieser Umstand wurde mir über den christlichen Christus namens Jesus einmal ziemlich eindrücklich vor Augen geführt, als ein italienischer Diplomat mir erklärte, dass der 25. Dezember der Geburtstag von Mithras ist. Daraufhin habe ich mich einmal schlau gemacht, welches "Christkind" ich eigentlich anbete, wenn ich zu Jesus bete. Und dann musste ich zur Kenntnis nehmen, dass diesem Mithras bereits im alten Babylon gedient wurde, damals unter dem Namen Thammuz. Und dann bemerkte ich, dass nur deswegen Jesus an einem Kreuz hing (und nicht am Pfahl), weil das Kreuz in der lateinischen Schrift der Buchstabe "t" ist, die Initiale von Thammuz. Der Jude Jeshua aber wurde an einem Pfahl exekutiert.

Was sonst noch alles bei Jesus vermischt wurde erkennen wir, wenn wir wissen, woher gewisse Namen kommen. Allein der Name "Jesus" ist der Gipfel der römischen Blasphemie. Je-Shua bedeutet JHWH=Retter/Heil. (JHWH ist der Erlöser, nicht Jeshua! - und der katholische Jesus schon mal gar nicht!!!!) Dass JAH' der Shua ist, das war dann bei mir klar, aber wie kommt der Name Jesus zustande? "Je-" ist wiederum ein Hinweis auf JAH. Und "-sus"? Ein Mausklick hilft hier weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Sus_%28Schweine%29 Wenn ich nun Jesus bekenne, dann bekenne ich also, dass JHWH ein sus.... Doch, zugegeben, das klingt sehr nach "messianisch-hebräischem" Denken. Und wenn ich in eine katholische Kirche gehe und dann die heilige Gottesmutter genauer anschaue, dann liegt in ihren Armen ein Knäblein: DAS IST JESUS. Und wenn ich dann etwas weiter gehe dann steht da ein Kruzifix. Und der, der daran angenagelt ist, auch das ist JESUS. Einmal logisch überlegt, ist der christliche Jesus doch ein katholischer Götze, an dem wahrlich nichts jüdisches mehr zu sehen ist. Stünde wenigstens über dem Kreuz die Abkürzung der Inschrift noch in Hebräisch, dann könnte jeder wenigstens die Buchstaben Jod-He-Vav-He lesen (JahShua HaNotzrii VMelech HaJehudim). Oder hätten sie es ausgeschrieben, dann wüsste jeder, dass dieser da oben der König der Juden - was, der (verhassten, bösen) Juden?

Nein, der da oben ist sicherlich nicht der König der Juden, sondern kann nur ein christlicher Götze sein, vor dem man niederfällt um ihn anzubeten. Der Holzjesus am Kruzifix ist denn auch - im Gegensatz zu dem Umstand dass die Römer immer völlig entblösst exekutierten - immer um seine Lenden keusch verhüllt und warum? Damit niemand sieht, ob er beschnitten ist. Was hat das mit dem jüdischen Rabbiner Jeshua Ben Josef von Nazaret zu tun?

Wenn ich die Informationen zu Jesus und von Jeshua einmal sortiere, stosse ich auf eine Fülle von Widersprüchen. Einmal abgesehen davon, dass der eine Jesus und der andere Jeshua hiess (s. o.) war die Mutter von Jesus die heilige Gottesmutter und Himmelskönigin Maria, die Mutter von Jeshua aber eine torahtreue Jüdin namens Mirjam. "Maria" stammt etymologisch von "Mare" ab, vom deutschen Wort "Meer" also, während der hebräische Name Mirjam "Bitterkeit" bedeutet.
Luk 2:41-50 Und seine Eltern gingen alljährlich am Passahfest nach Jerusalem. 42 Und als er zwölf Jahre alt war und sie [nach Jerusalem] hinaufgingen, nach der Gewohnheit des Festes, 43 und die Tage vollendet hatten, blieb bei ihrer Rückkehr der Knabe Jesus in Jerusalem zurück; und seine Eltern wußten es nicht. 44 Da sie aber meinten, er sei unter der Reisegesellschaft, kamen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten; 45 und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn. 46 Und es geschah, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel, wie er inmitten der Lehrer saß und ihnen zuhörte und sie befragte. 47 Alle aber, die ihn hörten, gerieten außer sich über sein Verständnis und seine Antworten. 48 Und als sie ihn sahen, erstaunten sie; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns also getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. 49 Und er sprach zu ihnen: Was ist es, daß ihr mich gesucht habt? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist? 50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen redete.
Aus dieser Begebenheit entnimmt jeder Jude, dass Jeshua seine Bar Mitzvah am Pessach-Fest in Jerushalajim gefeiert haben musste. Und wenn man an Pessach dreizehn wird, dann wurde man bekanntlich an Pessach geboren - und nicht an Weihnachten, wie der katholische Jesus.

2Kor 11:4 Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertrüget ihr es gut.
Hier schreibt bereits der Paulus von einem "anderen Jesus" - oder meinte er etwa einen anderen Jeshua namens Jesus? Ich glaube es fast.

Angenommen, beide trügen denselben Namen, hätten aber zwei verschiedene Geburtstage, dann könnten sie schon nicht dieselbe Identität haben. Wir haben hier also zwei verschiedene Namen und zwei verschiedene Geburtstage. Ferner wurde Jesus nach katholischer Tradion in einem Stall geboren (vielleicht auch in der Geburtskirche?) und nach orthodoxer Tradition in einer Höhle, im Lukasevangelium steht aber nur etwas von einer Krippe (ggf. unter freiem Himmel), und weder ein Stall noch eine Höhle werden erwähnt.

Der christliche Jesus ist der Gott-Sohn der heiligen Dreieinigkeit und ist somit selbst Gott, er ist präexistent. Während die "Präexistenz" von Jeshua nicht weiter als ca. Anno 7 bis 2 vdZ. zurück gehen kann, weil er da geboren wurde. Weil er präexistent war hat der christliche Gott "Jesus" bereits "Gott-Vater" bei der Erschaffung der Welt geholfen, als ob der ALLMÄCHTIGE das nicht hätte allein bewerkstelligen können.

Während Jeshua, wie einige andere Juden oder Christen auch, mit Ruach HaKodesh erfüllt wurde, steht der Heilige Geist als dritte Person der Gottheit gleichberechtigt neben Jesus Christus. Dass allerdings derjenige nicht von "Gott" ist, der nicht bekennt, dass "Christus" d. h. Salbung oder "Heiliger Geist" oder Ruach ins Fleisch gekommen ist, könnte man ja in 1Joh4:2 nachlesen, wenn man es denn sehen wollte.

Wenn ich mir den christlichen Christus namens Jesus, der in meinen christlichen Bibeln genauso als HERR bezeichnet wird wie JHWH auch näher betrachte, schlägt mir so viel Mystik entgegen, dass ich lieber mit meinem Bruder Jeshua Ben Josef vorlieb nehme. Der wurde jedenfalls nicht in einer heiligen Gottesmutter vom Heiligen Geist empfangen, sondern war ein ganz normaler Sohn von Josef. Ich weiss, dass jetzt Heerscharen von Christen hell aufschreien - aber bitte: Im AT und NT steht unmissverständlich, dass Jeshua der Sohn von Josef war - wenn man es sehen will. Aber leider ist es so, dass viele mit sehenden Augen einfach nicht sehen. Dass der christliche Jesus vom Heiligen Geist gezeugt wurde, hat mit Jeshua von Nazaret nichts im geringsten zu tun.

Mat 1:6-16 Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomon von der, die Urias Weib gewesen; 7 Salomon aber zeugte Roboam, Roboam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa, 8 Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Osia, 9 Osia aber zeugte Joatham, Joatham aber zeugte Achas, Achas aber zeugte Ezekia, 10 Ezekia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia, 11 Josia aber zeugte Jechonia und seine Brüder um die Zeit der Wegführung nach Babylon. 12 Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jechonia Salathiel, Salathiel aber zeugte Zorobabel, 13 Zorobabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eliakim, Eliakim aber zeugte Asor, 14 Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud, 15 Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob, 16 Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.
Wenn Jeshua Davids Sohn war, dann war er auch der Sohn von Josef. Auffallend ist nämlich, dass bis zum babylonischen Exil, bis zu Jechonja also, alle Könige Israels aufgeführt sind. Wäre das Exil (und/oder andere Wirren nicht dazwischen gekommen, so wäre Jeshua bereits damals auf dem Thron Davids gesessen und der König der Juden gewesen. Und wenn Jeshua der Mashiach ist und gemäss eigenen Aussagen wieder kommen wird, dann wird er auch die Herrschaft auf dem Thron Davids antreten.

Ein christliches Dogma von der Jungfrauengeburt passt auf keine Art in diese Zusammenhänge hinein. Also lasst uns glauben, dass der Vater von Jeshua der Josef war und der von Jesus der Heilige Geist. Auffallend ist nur, dass Jesus nie sagte, dass der Heilige Geist sein Vater ist, sondern er hat immer nur vom Vater gesprochen, wenn er seinen Vater meinte. Wer war jetzt eigentlich der Vater von Jesus, der Vater oder der Heilige Geist? "Ist doch ganz klar", mag mancher meinen: "Gott ist der Vater von Jesus; denn der Vater ist Gott und der Heilige Geist ja auch." Dann habe ich aber noch ein Problem mehr; denn dann war Jesus ja auch sein eigener Vater, denn der ist ja auch Gott und präexistent und.....

Der Unterschiede zwischen dem christlichen Christus namens Jesus und dem Juden Jeshua Ben Josef von Nazaret gäbe es noch viel mehr. Ich will hier aber mal Schluss und evtl. später Fortsetzung machen und alle Schreibenden ermutigen, ausschliesslich von Jeshua zu schreiben, wenn von Jeshua die Rede ist und von Jesus zu schreiben, wenn von ihm die Rede ist. Leider fällt mir in messianischen Kreisen vermehrt auf, dass man "Jeshua" schreibt, aber den katholischen Götzen Jesus meint - schade. Dann ist wohl auch der christliche Gott-Sohn namens Jesus der Mashiach der Juden....? Was nun - Jesus HaMashiach oder Jeshua Christus?


Zuletzt von Eaglesword am Di 20 Dez 2011, 10:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Luluthia am Mi 20 Jan 2010, 16:10

Shalom Orlando!

Wir drehen uns im Kreis, wie mir scheint.

Ich kann jetzt Deiner genannten Bibelstelle entgegnen:

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich. Matth. 5,17-19

Jetzt kommt das Hauptproblem: Die Auslegung des Textes.

Kommen wir zu Deinem Beispiel: 5. Mos. 21,22-23

Zunächst, empfielt es sich immer den ganzen Abschnitt zu nehmen und nicht Fragmente davon. Dann liest man:

Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz, so soll sein Leinam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott - ,auf dass du dein Land nicht unrein machst, das dir der Herr, dein Gott zum Erbe gibt.

Interessant im Hinblick auf die Übersetzung ist hier das Wort Holz. Richtiger wäre eigentlich

Xi2 [Su.; Pl.-îm] Baum, [coll.:] Bäume, Baumbestand, Baumart,

Keine Ahnung, ob es damals bereits die Hinrichtungsart des uns heute bekannten Hängens gab. In jedem Fall kann man aus dem Text nicht zwangsläufig auf das Kreuzigen schließen.

Dann wird in dem Abschnitt ein Gesetz beschrieben, der den Umgang mit dem Leichnam eines Gehängten erläutert. Auch an dieser Stelle kann ich noch keinen Zusammenhang zu Jeshua erkennen.

Die Anordnungen sind deshalb gegeben worden, damit dass Volk nicht unrein wird, bzw. bleibt.

Zweifelsohne wurde im NT ein Zusammenhang mit Jesus hergestellt. Aber was sagt uns dass dann?

Also, in 5. Mos. 21,22-23 wird von einem Menschen gesprochen, der Sünde begangen hat und deshalb des Todes würdig ist. Also Jeshua ist meines Wissens nach nicht sündig geworden. Wir erinnern uns:

Jesus ist nach einem mehrheitlich akzeptierten christlichen Glaubensverständnis ganzer Gott und ganzer Mensch – mit der Betonung: ganzer Mensch, jedoch ohne menschliche Sünde und von der Erbsünde frei.

Auch wenn er dem christlichen Verständnis nach unsere Sünde auf sich genommen hat und man aus diesem Grunde vielleicht einen Zusammenhang zu ihm herstellen kann, was würde das dann bedeuten?

Schließlich heisst es hier doch auch: Ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott!

Also ist Jesus bei Gott verflucht? Und da ja Jesus eigentlich auch Gott selbst ist, hat sich also Gott selbst verflucht?!

Nun zu der möglichen Auslegung von Matth. 5,17-19:

Also, Jeshua sagte, er sei gekommen, das Gesetz und die Propheten zu erfüllen, nicht um dieselbigen aufzulösen, was hat er damit gemeint?

Man kann es zum Einen so deuten: Jesus hielt das gesamte Gesetz und erfüllte sämtliche Prophezeiungen, welche es im Hinblick auf ihn gibt und hat somit das Gesetz beendet.

Oder aber: Jeshua hielt das gesamte Gesetz und bevor nicht alle Prophezeiungen erfüllt sind, welche es im Hinblick auf ihn gibt, bleibt das Gesetz bestehen,denn:

"Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich."

Haben sich denn schon alle Prophezeiungen bezgl. des Messias erfüllt?

Nein!

Denn:



"In den letzten Tagen aber wird der Berg, auf dem Gottes Haus steht, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen, und viele Heiden werden hingehen und sagen: ‚Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des Herrn gehen und zum Haus des Gottes Jakobs, damit er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln!‘
Denn von Zion
wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem. Er wird unter großen Völkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen Ländern. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben, und sie werden fortan nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken.
Denn der Mund des Herrn Zebaoth
hat es geredet.“ Micha 4,1-4

Und auch das steht in der Schrift:

Siehe es kommt die Zeit spricht der Herr, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen,...Jer. 31,31

Diesem Textabschnitt kann ich nicht entnehmen, dass Gott einen Bund mit den Heiden schließen wird. In den Anfängen des Christentums konnte auch nur der sich den Schülern Jeshuas anschließen, der Jude wurde. Da die Heiden Jeshuas Botschaft leichter annahmen, wenn sie sich nicht dem gesamten mosaischen Gesetz unterwarfen, wurde darauf bald verzichtet. Grade das hat eben auch letztlich dazu geführt, dass sich Judentum und Christentum voneinander trennten.

Also, es ist immer eine Frage der Auslegung. Aber wir können ziemlich sicher sein, dass sich eben noch nicht alle Prophezeiungen erfüllt haben und deshalb die Gesetze noch bestehen.

Was die Streifrage der Trinität angeht, kann man sich natürlich auch arg im Kreis drehen. Schaut man jedoch nur im AT nach, so spricht für mich nichts wirklich für die Trinität Gottes. Und im NT wurde eben ne Menge hinzugefügt, weggelassen und falsch übersetzt. Deshalb kann man das NT nicht wirklich gut zur Wahrheitsfindung nutzen.

Ich persönlich kann an eine Trinität nicht glauben. Entweder irre ich mich, oder die Christen irren sich. Im AT kann ich bislang keinerlei Hinweise in diese Richtung finden.

LG, Luluthia

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Mi 20 Jan 2010, 16:14

@ Elishua
Elishua schrieb:Jeshua wurde nicht an einem Kreuz gekreuzigt, sondern an einem Pfahl angepfahlt! Ferner möchte ich erwähnen, daß das Verehren des Kreuzes, wie es das Christentum tut, reiner Götzendienst ist.
Dies kann ich nur bestätigen. Bekannt ist in gewissen christlichen Kreisen, dass die bronzene Schlange des Moses ein Typus auf das Kreuz war:
Joh 3:14 Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden
Hier haben wir das Kreuz Christi - siehst du? Aber oh Je! Was hat der Hiskia nach ein paarhundert Jahren mit der Schlange gemacht, die als Götze verehrt wurde?
2Kön 18:4 Er tat ab die Höhen und zerbrach die Säulen und rottete das Ascherabild aus und zerstieß die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte; denn bis zu der Zeit hatten ihr die Kinder Israel geräuchert, und man hieß sie Nehusthan.
Also, vor diesem Hintergrund habe auch ich das Kreuz Christi "gekreuzigt". Der Hiskia hat mir nämlich so gut gefallen!

Elishua schrieb:Menschen tragen Halsketten mit Kreuzen, oft noch mit Jeshua abgebildet oder man sieht sie in vielen Wohnungen und anderen Gebäuden zu Hauf hängen. Man trägt in Zeremonien ein Kreuz angeblicher Orginalgröße durch die Gegend.
(Entschuldigung: Das ist jetzt der katholische Jesus, nicht der Jude Jeshua) - siehst du nun den Unterschied?

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Mi 20 Jan 2010, 16:26

@ Luluthia: Ich verstehe deinen Hinweis auf die "heilige Dreieinigkeit" bestens, aber dafür gibt es in jedem Forum mindestens einen Thread. Ich sehe das heute so: Der katholische Jesus Christus ist natürlich der Gott-Sohn der heiligen Dreieinigkeit. Daran können wir nichts ändern - und ich will das auch gar nicht. Bei dem jüdischen Rabbi Jeshua war das allerdings etwas völlig anderes; der hatte nämlich gesagt:
Joh 17:3 Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.
Okay, von Jesum Christum hatte Jeshua natürlich nichts gesagt - diese katholische Gottheit gehörte niemals in die Aussage eines Juden hinein! Aber dass der Jude Jeshua Ben Josef von Nazareth den VATER, JHWH hier als den allein wahren Elohim bezeichnete, müsste für Trinitarier eigentlich zutiefst gotteslästerlich sein - wenn sie diese Aussage denn überhaupt verstehen könnten. Der Jude Jeshua hat nämlich an dieser Stelle gesagt, dass all diejenigen, die nicht an den ALLEIN WAHREN ELOHIM glauben, nicht das Leben haben können - selbst dann nicht, wenn sie die sogenannte Heilsgewissheit zu haben meinen.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Luluthia am Mi 20 Jan 2010, 16:31

Shalom Shomer!

Da stimme ich Dir in jedem Punkt einfach mal nur zu!

Aber es scheint doch nicht jedem so zugänlich zu sein, wie uns - schade!

LG, Luluthia

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Mi 20 Jan 2010, 16:50

@ alle: Der Jude Jeshua wurde am achten Tag beschnitten - wie jeder andere Jude auch. Der Jude Jeshua bekam an seinem 13. Geburtstag seine BarMitzvah - auch dies ist im Lukas-Evanglium erwähnt. Jeshua ging nach seiner Gewohnheit am Shabbat in die Synagoge und er pilgerte nach Jerusalem hinauf an die Feste von JHWH. Es ist sogar belegt, dass er im Winter am Chanukah-Fest in Jerusalem im Tempel war, ja, sogar die Halle Salomos, in der er sich aufhielt, wird erwähnt. Bei dem Heilungswunder mit der blutflüssigen Frau wird sogar erwähnt, dass er ein Talit, einen jüdischen Gebetsmantel trug, er trug es aber sicherlich nicht nur an diesem einen Tag! Denn "der Saum seines Kleides" war nichts anderes auf hebräisch als die Knafim, die besonders gearbeiteten Ecken des Talit mit den Quasten drin.

Die Mutter von Jeshua war eine torahtreue Jüdin und auch sein Vater Josef lebte in der Torah; denn er opferte zwei Tauben für Mirjams Reinigung nach der Geburt von Jeshua. Und Jeshua wurde von den Römern an einem Pfahl exekutiert, wie die Römer dies in ihrem Imperium ca. 6000 Mal täglich mit missliebigen Zeitgenossen gemacht haben. Innerhalb von 300 Jahren hat sich dann irgendwie aus diesem Juden Jeshua - unter Zuhilfenahme anderer Gottheiten, heidnischer Gottheiten aus der griechischen Mythologie z. B., ein Mythos entwickelt. Und diesen Mythos kennen wir heute als "Jesus Christus". Weitere 300 Jahre später hat Mohamed diesen Mythos dann in den Islam übertragen und nochmals "angepasst". Jeshua - würde er heute irgendwo in Deutschland leben - er ginge mit einer Kippa am Sabbat in eine Synagoge, aber er würde am Sonnen-Tag sicherlich alle Kirchen meiden - nun, die haben ja schliesslich Jesus, wie sie sagen und der ist halt bei ihnen - mystisch, sozusagen.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Orlando am Mi 20 Jan 2010, 18:05

Von shomer
@ alle: Der Jude Jeshua wurde am achten Tag beschnitten - wie jeder andere Jude

Antwort
Und an diesen Juden glauben ja auch die Christen. Katho Luther Ortodox ,die Kopten , u.s.w.
Zu beachten ist zu dieser Zeit gab es noch keine Trinität oder Dreifaltigkeit.
-----------------------------------------

Frage Exodus 17,6; Siehe ich will dort vor dir stehen auf dem Fels am Horeb.Fußnoten dazu 4.Mose 20,11; 1.Korinter 10,4; (Im Koran 7.Sure 161...12 Quellen)



Frage
Wer steht dort oben am Felsen am Horeb.
1.Korinther...welcher war Christus**

Für Christen ist dieser Christus** der Sohn, des Josephs ,der zwei Tauben opferte.


---------------------------------------------------------
Hallo Sohmer du hast hier eine gute zusammenstellung gemacht.



von Shomer Heute um 17:50@
alle: Der Jude Jeshua wurde am achten Tag beschnitten - wie jeder
andere Jude auch. Der Jude Jeshua bekam an seinem 13. Geburtstag seine
BarMitzvah - auch dies ist im Lukas-Evanglium erwähnt. Jeshua ging nach
seiner Gewohnheit am Shabbat in die Synagoge und er pilgerte nach
Jerusalem hinauf an die Feste von JHWH. Es ist sogar belegt, dass er im
Winter am Chanukah-Fest in Jerusalem im Tempel war, ja, sogar die Halle
Salomos, in der er sich aufhielt, wird erwähnt. Bei dem Heilungswunder
mit der blutflüssigen Frau wird sogar erwähnt, dass er ein Talit, einen
jüdischen Gebetsmantel trug, er trug es aber sicherlich nicht nur an
diesem einen Tag! Denn "der Saum seines Kleides" war nichts anderes auf
hebräisch als die Knafim, die besonders gearbeiteten Ecken des Talit
mit den Quasten drin.

Die Mutter von Jeshua war eine
torahtreue Jüdin und auch sein Vater Josef lebte in der Torah; denn er
opferte zwei Tauben für Mirjams Reinigung nach der Geburt von Jeshua.
Und Jeshua wurde von den Römern an einem Pfahl exekutiert, wie die
Römer dies in ihrem Imperium ca. 6000 Mal täglich mit missliebigen
Zeitgenossen gemacht haben. Innerhalb von 300 Jahren hat sich dann
irgendwie aus diesem Juden Jeshua - unter Zuhilfenahme anderer
Gottheiten, heidnischer Gottheiten aus der griechischen Mythologie z.
B., ein Mythos entwickelt. Und diesen Mythos kennen wir heute als "Jesus Christus".
Weitere 300 Jahre später hat Mohamed diesen Mythos dann in den Islam
übertragen und nochmals "angepasst". Jeshua - würde er heute irgendwo
in Deutschland leben - er ginge mit einer Kippa am Sabbat in eine
Synagoge, aber er würde am Sonnen-Tag sicherlich alle Kirchen meiden -
nun, die haben ja schliesslich Jesus, wie sie sagen und der ist halt
bei ihnen - mystisch, sozusagen.

Antwort wird bearbeitet.
Zuviel aufeinmal geht nicht, man verliert die Übersicht

Der Jude Jeshua denn du hier beschreibst ,das ist ,der Jesus, den man aus den Religionsuntericht kennt.

Die Mutter von Jeshua war eine
torahtreue Jüdin und auch sein Vater Josef lebte in der Torah; denn er
opferte zwei Tauben für Mirjams Reinigung nach der Geburt von Jeshua.



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Zuletzt von Orlando am Mi 20 Jan 2010, 18:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Mi 20 Jan 2010, 18:15

@ Orlando: Die Christen glauben, dass sie an diesen Christus glauben - da hast du so ungefähr recht. Nur würden die Juden das anders sehen - Jeshua inklusive.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Orlando am Mi 20 Jan 2010, 18:34

Alles Klar Shomer
Und das allles ohne Trinität, Dreifaltigkeit und was es sonst noch gibt.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Mi 20 Jan 2010, 18:41

Der Jude Jeshua denn du hier beschreibst ,das ist ,der Jesus, den man aus den Religionsuntericht kennt.
Das habe ich früher auch einmal geglaubt, aber im Religionsunterricht hatten wir keine Ahnung von der Torah - wir waren doch Christen und hatten mit sowas jüdischem doch nichts zu tun!

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Orlando am Mi 20 Jan 2010, 18:59

Es ist zwar schon lange her aber im Katho Reli hörten wir schon von Josepf in Ägypten,Auch von Simson und so weiter , Sind ja gar nicht so Schlecht die Katholen die Evangelischen sind ja besser drauf.

Frage hattest du christlichen Reliuntericht. ? Welchen.
Was sagst du zur 7.Sure 161
43 Sure 62 Er Jesus diene auch zur Erkenntnis der letzten Stunde, Jüngster Tag
17 Sure 102 Ich glaube o Moses du bist durch Zauberei betört ( 103)
Exodus 4,22..Israel ist mein erstgeborener Sohn 5.Mo32,6;
----------------------------------------------------------

Katholischer Text Herder 1965
Galata
3,13 Christus hat uns von demFluche des Gesetzes losgekauft,indem er
für uns zum Fluche ward; steht doch geschrieben:,,Verflucht ist
jeder,der am Holze hängt."
14 So sollte zu den Heiden der Segen
Abrahams kommen,in Christus Jesus, so sollten wir die Verheißung des
Geistes durch den Glauben empfangen.
(Hat mit Konstantin nichts zu tun)

Bei
Luther steht 3,13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des
Gesetzes,da er zum Fluchwurde für uns; denn es steht geschrieben
(5.Mose 21,23;) Verflucht ist jeder der am Holze Hängt Fußnote
2.Korinther 5,21 (Hat mit Konstantin nichts zu tun.)
http://www.bibel-online.net/bibel_1_3/48.galater/3.html
Vers 16 Nun ist die Verheißung Abraham zugesagt und ,,seinen Nachkommen". Es heist nicht: und den Nachkommen,als gälte es vielen,sondern es gilt einem:,,und deinem Nachkommen" (1.Mo22,18) welcher ist Christus.

Einheisübersetzung Schulbibel für den Reli Unterricht
Abrahams Glaube und die Verheißungen des Segens
Galata 3,6-18;
Galata 3,13....: Verflucht ist jeder,der am Pfahl hängt.
(Hat mit Konstantin nichts zu tun)
-------------------------------------------------------

Die Mutter von Jeshua war eine
torahtreue Jüdin und auch sein Vater Josef lebte in der Torah; denn er
opferte zwei Tauben für Mirjams Reinigung nach der Geburt von Jeshua.

Zu beachten ist zu dieser Zeit gab es noch keine Trinität oder Dreifaltigkeit.
Auch nicht zur Zeit von Christi Himmelfahrt.
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UND lese im Evangelium Lukas 23,50

Beitrag von Orlando am Do 21 Jan 2010, 15:05

Hallo Shomer
Du schreibst ganz gut aber das mit der Gottesmutter gefällt mir nicht,

Du Schreibst ...
Wenn ich mir den christlichen Christus namens Jesus, der in meinen
christlichen Bibeln genauso als HERR bezeichnet wird wie JHWH auch
näher betrachte, schlägt mir so viel Mystik entgegen, dass ich lieber
mit meinem Bruder Jeshua Ben Josef vorlieb nehme. Der wurde jedenfalls
nicht in einer heiligen Gottesmutter vom Heiligen Geist empfangen,
sondern war ein ganz normaler Sohn von Josef.
Ich weiss, dass jetzt
Heerscharen von Christen hell aufschreien - aber bitte: Im AT und NT
steht unmissverständlich, dass Jeshua der Sohn von Josef war - wenn man
es sehen will. Aber leider ist es so, dass viele mit sehenden Augen
einfach nicht sehen. Dass der christliche Jesus vom Heiligen Geist
gezeugt wurde, hat mit Jeshua von Nazaret nichts im geringsten zu tun.

Antwort
Etwas Reli...
Lukas 1,35 ...Kraft des Höchsten wird dich überschatten;darum wird auch das Heilige,das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.Mt.1,18.20;
Matthäus 1,23...und sie werden seinen Namen Immanuel heißen,
das ist verdolmetscht : Gott mit uns.



Der Begriff Gottesmutter kommt ja erst viel später ,darüber wissen Lutheraner mehr.
Kennst du die TV Serie ,,Krimi,, Der Bulle von Tölz ?
( 20 Uhr 19 /.....21.Jänner 2010)

Du schreibst
Und wenn ich dann etwas weiter gehe dann steht da ein ......

Antwort
Und wenn ich dann etwas weiter gehe, UND lese im Evangelium Lukas 23,50;
Und siehe,da war ein Mann mit Namen Josepf, ein Ratsherr,
der war ein guter frommer Mann
51 und hatte nicht gewilligt in ihren Rat und Handel.
Er war von Arimathia,einer Stadt der Juden,
einer,der auf das Reich Gottes wartete.

Fußn .Kap 2,25.38
52 Der ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu
http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/23.html#23,54

------------------------------------------------------------
Du schreibst
Der christliche Jesus ist der Gott-Sohn der heiligen Dreieinigkeit und ist somit selbst

Antwort
Matthäus 1,23...und sie werden seinen Namen Immanuel heißen,
das ist verdolmetscht : Gott mit uns.

Zu beachten ist ,zur Zeit,wärend all dies geschah ,gab es noch keine Dreieinigkeit.
Geschichtliche Reihenfolge beachten DA gibt es keinen zweifel......

Exodus 17,6; Siehe, ich will dort vor dir stehen auf dem Fels am Horeb
Paulus 1.Korinther 10,4 und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber von dem geistlichen Fels,der mit folgte,welcher war Christus.
Exodus 23,20; Siehe,ich sende einen Engel vor dir her,der dich behüte* auf dem Wege und dich bringe an den Ort,den ich bestimmt habe.
2.Mose 17,6 ist auch ein Ort der bestimmt wurde.
*behüte , Johannes Kapitel 10 Der gute Hirte hütet seine Schafe.
Johannes 10,Vers 18 ...Solch Gebot hab ich empfangen von meinem Vater. Joh.5,26;
------------------------------------------
Bei Moslem ist Jesus nach der dritten Sure nicht der Sohn Davids , der Sohn Abrahams.
Jesus wurde nach Mohamed durch das Wort ,,WERDE,, geschaffen.
Dritte Sure (60) Vor Allah ist Jesus Adam gleich,
den er aus Erde geschaffen hat; er sprach: ,,WERDE,,-und er wurde.*(61)

*Erklärung aus dem Deutschen Koran .Die Ähnlichkeit Jesus mit Adam besteht darin,das beide keinen leiblichen Vater haben.

Es ist sicher noch einiges zu sagen ,wenn man es aus jüdischer ,christlicher und moslimischer Sicht betrachtet. Jesus ,Messias ,Sohn der Maria ,......
Präexistenz Jesu ohne Dreifaltigkeit.
(Eintönig klingt das Glöcklein)

Matthäus 1,1 Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi,der da ist ein Sohn Davids,des Sohnes Abrahams.
1.Chronik 17,11; 1.Mo 22,18; Galata 3,16;

-------------------
Bei der Quelle am Horeb
Juden, Christen und Moslem ist die Geschichte Moses aus der Thora dem AT. NT. und Mohameds Schrift gemeinsam bekannt.
Exodus 4,22; Exodus 17,6;1.Korinther 10,4; ....der mitfolgte,welcher war Christus. 2.M.17,6;
17.Sure 102 Wir gaben dem Moses neun deutliche Wunderzeichen.
Erkundige dich hierüber nur bei den Kindern Israels.
Was bei Mohamed fehlt, ist der ENGEL der Israel ,
einem Hirten gleich, durch die Wüste führte ,zu der Quelle... 4.Mose 20,11;
Johannes 5,46: Denn wenn Ihr dem Mose glauben würdet,würdet ihr auch mir glauben. Denn von mir hat jener geschrieben.
Fußnoten dazu...1.M3,15; 49,10; 5.Mo18,15;
47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt,wie werdet ihr meinen Worten glauben.
Fußnoten dazu Lukas 16,31;
http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/5.html#5,46
-------------------------------------------------------------------------------
Wird noch bearbeitet


Zuletzt von Orlando am Fr 22 Jan 2010, 17:49 bearbeitet; insgesamt 21-mal bearbeitet
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Schwertlilie am Do 21 Jan 2010, 18:21

Gedankenanstoß:

Das Wort Jungfrau hieß ursprünglich was anderes, als das was wir uns heute darunter vorstellen. Als Jungfrau galt einst mal eine Frau, die nicht verheiratet ist. Ich will nun nicht abstreiten, daß dies in vielen Fällen auch gleichzeitig eine Jungfräulichkeit wie man sie heute versteht bedeutet hat.

Trotzdem sind dies zwei verschiedene Dinge. Als Jeschua geboren wurde war Maria war mit Josef nicht verheiratet, sondern verlobt.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Schwertlilie am Do 21 Jan 2010, 18:26

Und noch etwas ist mir eingefallen:

Buddha soll ja auch durch eine unbefleckte Empfängnis zur Welt gekommen sein. Seine Mutter hieß ähnlich wie Maria, ihr Name war Mara. Ein weißer Elefant ist von der einen Seite ihrer Hüfte durch ihren Bauch und zur anderen Seite der Hüfte wieder rausgewandert. Danach war Mara schwanger.

Das hat mir mal eine Buddhistin erklärt.

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Beitrag von Orlando am Do 21 Jan 2010, 18:29

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Di 26 Jan 2010, 22:16

@Schwertlilie schrieb:Und noch etwas ist mir eingefallen:
Buddha soll ja auch durch eine unbefleckte Empfängnis zur Welt gekommen sein. Seine Mutter hieß ähnlich wie Maria, ihr Name war Mara. Ein weißer Elefant ist von der einen Seite ihrer Hüfte durch ihren Bauch und zur anderen Seite der Hüfte wieder rausgewandert. Danach war Mara schwanger.
Das hat mir mal eine Buddhistin erklärt.
Dies wundert mich überhaupt nicht; denn auf Wikipedia liest man unter dem Suchbegriff: "Alexander der Große" dies hier:

Alexander wurde im Jahre 356 v. Chr. als Sohn König Philipps II. von Makedonien und der Königin Olympias geboren. Viele Einzelheiten seiner Biographie, vor allem aus der Kindheit, wurden später legendenhaft ausgeschmückt oder frei erfunden. So erzählt Plutarch, dass Alexanders wahrer Vater der Göttervater Zeus gewesen sei....

Sowas ähnliches ist doch auch von Jesus Christus bekannt; ob da wohl auch ausgeschmückt worden ist?! Jesus Christus - ein Halbgott nach dem Vorbild Buddhas und Alexanders d. Gr. und Pharaos und, und, und.... Dem Synkretismus sind Tür und Tor geöffnet. Wie anders muss man sich da den Juden Jeshua vorstellen, der in seiner jüdischen Tradition lebte - ohne Mystik, rein der Torah und den Neviim (Moses und den Propheten) verpflichtet!

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Sindri1 am Do 28 Jan 2010, 10:22

Shalom,
was mich noch interessieren würde ist:
Warum starb Jesus HaMashiach  den Kreuztod ?
Ich denke darin sind wir uns einig, dass sowohl der christliche Jesus
als auch Jesus HaMashiach ans Kreuz gingen.
Die christliche Sicht nach dem Sinn des kreuzes ist mir bekannt.
Aber wie verhält es sich mit der jüdischen ?


Shalom
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Do 28 Jan 2010, 12:13

Shalom Sindri1

Grundsätzlich steht im griechischen NT nichts von einem Kreuz oder einem Kreuzestod. Das griechische Wort "stauros" darf nur und ausschliesslich mit "Pfahl" übersetzt werden. Wer sich darunter ein "Kreuz" vorstellt, ist einer katholischen Vorstellung (Kruzifix) auf den Leim gegangen. Luther war bis zu seinem Tod ein Katholik, auch, wenn er mit Rom in Clinch lag. Darum hat er das übersetzt, was er als katholischer Doktor der Theologie erkannt hatte.

Jeshua ist gestorben - und zwar freiwillig.
Joh 10:17-18 Darum liebt mich mein Vater, daß ich mein Leben lasse, auf daß ich's wiedernehme. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selber. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Solch Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.
Die Lüge, dass er von "den Juden" (Gottesmördern) den Römern überliefert worden sei, müssen wir (leider) als gegeben hinnehmen. ABA hat in diesem Forum etwas über den Prozess Jeshuas aus jüdischer Sicht geschrieben - für die christliche Theologie ist dies vernichtend!

Du hattest etwas von Jesus und Jeshua geschrieben. Nun, der christliche Jesus ist ein Mythos und dass der gekreuzigt wurde, und zwar an einem babylonischen Thammuz-Kreuz, das ist auch ein Mythos. Den katholischen Jesus Christus können wir also getrost vergessen. Zurück zu Jeshua: Warum musste er sterben?

Es gibt Fragen, auf die man im Christentum eine dogmatische Antwort gefunden hat, die aber falsch sein muss. Und dann sehen wir, dass das Judentum auf diese Frage keine Antwort gibt. Vielleicht ist es ja so, dass in Anlehnung an das Passahfest Jeshua das "Lamm Gottes" ist bzw. war. Ich kann und will diesbezüglich nichts dogmatisch erklären. Jeshua Ben Josef hat für mich heute bei weitem nicht denselben Stellenwert, den Jesus Christus im Christentum für mich hatte. Jeshua sprach, dass er der Weg zum VATER ist - aber der christliche Christus namens Jesus hat sich als Sackgasse heraus gestellt, aus der heraus niemand den Weg zum VATER finden kann. Schliesslich ist ja Jesus "Gott".

Können wir damit leben, dass wir einige Fragen im Moment noch nicht bzw. nicht mehr letzschlüssig beantworten können? Wer beim VATER angekommen ist, der sieht in der Retrospektive ein katholisches Kruzifix (mit oder ohne Korpus - spielt keine Rolle). Dieses okkulte Symbol gehörte eine Zeit lang zu unserem geistlichen Wachstum und es hatte für uns ein gewisses Gewicht. Nun aber, angesichts des VATERS, zu dem wir Dank Jeshua kommen durften, verblasst es wieder.

Joh 3:14-15 Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, 15 auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Aber beachten wir doch einmal, was der König Hiskia (Davids Sohn) mit der Schlange des Moses gemacht hat! Beachten wir doch einmal, was Israel/Juda mit dieser Schlange gemacht hat!
2Kön 18:1-6 Und es geschah im dritten Jahre Hoseas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, da wurde Hiskia König, der Sohn Ahas', des Königs von Juda. 2 Fünfundzwanzig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Abi, die Tochter Sekarjas. 3 Und er tat, was recht war in den Augen Jahwes, nach allem, was sein Vater David getan hatte. 4 Er tat die Höhen hinweg und zerschlug die Bildsäulen, und rottete die Aschera aus, und zertrümmerte die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu jenen Tagen hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man nannte sie Nechustan. 5 Er vertraute auf Jahwe, den Gott Israels; und nach ihm ist seinesgleichen nicht gewesen unter allen Königen von Juda, noch unter denen, die vor ihm waren. 6 Und er hing Jahwe an, er wich nicht von ihm ab; und er beobachtete seine Gebote, die Jahwe dem Mose geboten hatte.
Sehen wir nun die Parallele zwischen Nechustan und Jesus und dem Pfahl und dem Götzendienst? Der Glaube an einen katholischen Jesus Christus kann niemals retten; denn der Jude Jeshua sprach, dass diejenigen das Leben haben, die den VATER erkennen, der ihn gesandt hat:
Joh 17:3 Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast (an dieser Stelle erscheint in der deutschen Bibel der Name eines heidnischen Götzen) erkennen.
Und dies beinhaltet die Werke, die Jeshua seinen Talmidim vorgemacht hat, die sie nachmachen sollten. (Joh 14:21 Wer meine Gebote hält, der ist es der mich liebt) Der Glaube, der nicht Werke hat, der ist nun einmal tot. Und ein toter Glaube "an" Jesus Christus kann nicht lebendig machen, selbst dann nicht, wenn dies von allen Erdenbewohnern behauptet würde.
Jak 2:17 Also ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, an sich selbst tot.
Kann ein toter Glaube lebendig machen? Was ist Glaube überhaupt - ein Fürwahrhalten eines christlichen Dogmas sicherlich nicht, denn Jeshua sprach davon, dass wenn seine Jünger (alles Juden) nur den Glauben eines Senfkorns hätten, ihnen nichts unmöglich sein würde.

Was den Tod Jeshuas anbelangt, habe ich mich von der katholischen Christusmystik (in evangelischem, freikirchlichem Gewand) abgewandt. Wie es wirklich ist - warten wir's ab! Wenn wir die hebräische Bedeutung von "HaPessach" erkennen, ohne Sauerteig, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wenn uns vom VATER die Erkenntnis geschenkt wird, wie "es" um den Tod Jeshuas bestellt war. Können wir diese Spannung aushalten?

Lehit, Shomer

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Orlando am Do 28 Jan 2010, 12:44

Jesus ist gestorben um den ersten Adam durch die Auferstehung zu ersetzen,
Siehe Paulus 1.Korinther 15,45;
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Finde es gut das du Joh.10,17. 18 gebrauchst.
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Do 28 Jan 2010, 12:49

Das ist vom christlichen Christus namens Jesus bekannt und braucht hier eigentlich nicht erwähnt zu werden.

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