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Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

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Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Shomer am Do 15 Okt 2009, 11:42

das Eingangsposting lautete :

Synkretismus ist Griechisch und bedeutet: Religionsmischerei. Dieser Umstand wurde mir über den christlichen Christus namens Jesus einmal ziemlich eindrücklich vor Augen geführt, als ein italienischer Diplomat mir erklärte, dass der 25. Dezember der Geburtstag von Mithras ist. Daraufhin habe ich mich einmal schlau gemacht, welches "Christkind" ich eigentlich anbete, wenn ich zu Jesus bete. Und dann musste ich zur Kenntnis nehmen, dass diesem Mithras bereits im alten Babylon gedient wurde, damals unter dem Namen Thammuz. Und dann bemerkte ich, dass nur deswegen Jesus an einem Kreuz hing (und nicht am Pfahl), weil das Kreuz in der lateinischen Schrift der Buchstabe "t" ist, die Initiale von Thammuz. Der Jude Jeshua aber wurde an einem Pfahl exekutiert.

Was sonst noch alles bei Jesus vermischt wurde erkennen wir, wenn wir wissen, woher gewisse Namen kommen. Allein der Name "Jesus" ist der Gipfel der römischen Blasphemie. Je-Shua bedeutet JHWH=Retter/Heil. (JHWH ist der Erlöser, nicht Jeshua! - und der katholische Jesus schon mal gar nicht!!!!) Dass JAH' der Shua ist, das war dann bei mir klar, aber wie kommt der Name Jesus zustande? "Je-" ist wiederum ein Hinweis auf JAH. Und "-sus"? Ein Mausklick hilft hier weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Sus_%28Schweine%29 Wenn ich nun Jesus bekenne, dann bekenne ich also, dass JHWH ein sus.... Doch, zugegeben, das klingt sehr nach "messianisch-hebräischem" Denken. Und wenn ich in eine katholische Kirche gehe und dann die heilige Gottesmutter genauer anschaue, dann liegt in ihren Armen ein Knäblein: DAS IST JESUS. Und wenn ich dann etwas weiter gehe dann steht da ein Kruzifix. Und der, der daran angenagelt ist, auch das ist JESUS. Einmal logisch überlegt, ist der christliche Jesus doch ein katholischer Götze, an dem wahrlich nichts jüdisches mehr zu sehen ist. Stünde wenigstens über dem Kreuz die Abkürzung der Inschrift noch in Hebräisch, dann könnte jeder wenigstens die Buchstaben Jod-He-Vav-He lesen (JahShua HaNotzrii VMelech HaJehudim). Oder hätten sie es ausgeschrieben, dann wüsste jeder, dass dieser da oben der König der Juden - was, der (verhassten, bösen) Juden?

Nein, der da oben ist sicherlich nicht der König der Juden, sondern kann nur ein christlicher Götze sein, vor dem man niederfällt um ihn anzubeten. Der Holzjesus am Kruzifix ist denn auch - im Gegensatz zu dem Umstand dass die Römer immer völlig entblösst exekutierten - immer um seine Lenden keusch verhüllt und warum? Damit niemand sieht, ob er beschnitten ist. Was hat das mit dem jüdischen Rabbiner Jeshua Ben Josef von Nazaret zu tun?

Wenn ich die Informationen zu Jesus und von Jeshua einmal sortiere, stosse ich auf eine Fülle von Widersprüchen. Einmal abgesehen davon, dass der eine Jesus und der andere Jeshua hiess (s. o.) war die Mutter von Jesus die heilige Gottesmutter und Himmelskönigin Maria, die Mutter von Jeshua aber eine torahtreue Jüdin namens Mirjam. "Maria" stammt etymologisch von "Mare" ab, vom deutschen Wort "Meer" also, während der hebräische Name Mirjam "Bitterkeit" bedeutet.
Luk 2:41-50 Und seine Eltern gingen alljährlich am Passahfest nach Jerusalem. 42 Und als er zwölf Jahre alt war und sie [nach Jerusalem] hinaufgingen, nach der Gewohnheit des Festes, 43 und die Tage vollendet hatten, blieb bei ihrer Rückkehr der Knabe Jesus in Jerusalem zurück; und seine Eltern wußten es nicht. 44 Da sie aber meinten, er sei unter der Reisegesellschaft, kamen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten; 45 und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn. 46 Und es geschah, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel, wie er inmitten der Lehrer saß und ihnen zuhörte und sie befragte. 47 Alle aber, die ihn hörten, gerieten außer sich über sein Verständnis und seine Antworten. 48 Und als sie ihn sahen, erstaunten sie; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns also getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. 49 Und er sprach zu ihnen: Was ist es, daß ihr mich gesucht habt? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist? 50 Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen redete.
Aus dieser Begebenheit entnimmt jeder Jude, dass Jeshua seine Bar Mitzvah am Pessach-Fest in Jerushalajim gefeiert haben musste. Und wenn man an Pessach dreizehn wird, dann wurde man bekanntlich an Pessach geboren - und nicht an Weihnachten, wie der katholische Jesus.

2Kor 11:4 Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertrüget ihr es gut.
Hier schreibt bereits der Paulus von einem "anderen Jesus" - oder meinte er etwa einen anderen Jeshua namens Jesus? Ich glaube es fast.

Angenommen, beide trügen denselben Namen, hätten aber zwei verschiedene Geburtstage, dann könnten sie schon nicht dieselbe Identität haben. Wir haben hier also zwei verschiedene Namen und zwei verschiedene Geburtstage. Ferner wurde Jesus nach katholischer Tradion in einem Stall geboren (vielleicht auch in der Geburtskirche?) und nach orthodoxer Tradition in einer Höhle, im Lukasevangelium steht aber nur etwas von einer Krippe (ggf. unter freiem Himmel), und weder ein Stall noch eine Höhle werden erwähnt.

Der christliche Jesus ist der Gott-Sohn der heiligen Dreieinigkeit und ist somit selbst Gott, er ist präexistent. Während die "Präexistenz" von Jeshua nicht weiter als ca. Anno 7 bis 2 vdZ. zurück gehen kann, weil er da geboren wurde. Weil er präexistent war hat der christliche Gott "Jesus" bereits "Gott-Vater" bei der Erschaffung der Welt geholfen, als ob der ALLMÄCHTIGE das nicht hätte allein bewerkstelligen können.

Während Jeshua, wie einige andere Juden oder Christen auch, mit Ruach HaKodesh erfüllt wurde, steht der Heilige Geist als dritte Person der Gottheit gleichberechtigt neben Jesus Christus. Dass allerdings derjenige nicht von "Gott" ist, der nicht bekennt, dass "Christus" d. h. Salbung oder "Heiliger Geist" oder Ruach ins Fleisch gekommen ist, könnte man ja in 1Joh4:2 nachlesen, wenn man es denn sehen wollte.

Wenn ich mir den christlichen Christus namens Jesus, der in meinen christlichen Bibeln genauso als HERR bezeichnet wird wie JHWH auch näher betrachte, schlägt mir so viel Mystik entgegen, dass ich lieber mit meinem Bruder Jeshua Ben Josef vorlieb nehme. Der wurde jedenfalls nicht in einer heiligen Gottesmutter vom Heiligen Geist empfangen, sondern war ein ganz normaler Sohn von Josef. Ich weiss, dass jetzt Heerscharen von Christen hell aufschreien - aber bitte: Im AT und NT steht unmissverständlich, dass Jeshua der Sohn von Josef war - wenn man es sehen will. Aber leider ist es so, dass viele mit sehenden Augen einfach nicht sehen. Dass der christliche Jesus vom Heiligen Geist gezeugt wurde, hat mit Jeshua von Nazaret nichts im geringsten zu tun.

Mat 1:6-16 Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomon von der, die Urias Weib gewesen; 7 Salomon aber zeugte Roboam, Roboam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa, 8 Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Osia, 9 Osia aber zeugte Joatham, Joatham aber zeugte Achas, Achas aber zeugte Ezekia, 10 Ezekia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia, 11 Josia aber zeugte Jechonia und seine Brüder um die Zeit der Wegführung nach Babylon. 12 Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jechonia Salathiel, Salathiel aber zeugte Zorobabel, 13 Zorobabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eliakim, Eliakim aber zeugte Asor, 14 Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud, 15 Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob, 16 Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird.
Wenn Jeshua Davids Sohn war, dann war er auch der Sohn von Josef. Auffallend ist nämlich, dass bis zum babylonischen Exil, bis zu Jechonja also, alle Könige Israels aufgeführt sind. Wäre das Exil (und/oder andere Wirren nicht dazwischen gekommen, so wäre Jeshua bereits damals auf dem Thron Davids gesessen und der König der Juden gewesen. Und wenn Jeshua der Mashiach ist und gemäss eigenen Aussagen wieder kommen wird, dann wird er auch die Herrschaft auf dem Thron Davids antreten.

Ein christliches Dogma von der Jungfrauengeburt passt auf keine Art in diese Zusammenhänge hinein. Also lasst uns glauben, dass der Vater von Jeshua der Josef war und der von Jesus der Heilige Geist. Auffallend ist nur, dass Jesus nie sagte, dass der Heilige Geist sein Vater ist, sondern er hat immer nur vom Vater gesprochen, wenn er seinen Vater meinte. Wer war jetzt eigentlich der Vater von Jesus, der Vater oder der Heilige Geist? "Ist doch ganz klar", mag mancher meinen: "Gott ist der Vater von Jesus; denn der Vater ist Gott und der Heilige Geist ja auch." Dann habe ich aber noch ein Problem mehr; denn dann war Jesus ja auch sein eigener Vater, denn der ist ja auch Gott und präexistent und.....

Der Unterschiede zwischen dem christlichen Christus namens Jesus und dem Juden Jeshua Ben Josef von Nazaret gäbe es noch viel mehr. Ich will hier aber mal Schluss und evtl. später Fortsetzung machen und alle Schreibenden ermutigen, ausschliesslich von Jeshua zu schreiben, wenn von Jeshua die Rede ist und von Jesus zu schreiben, wenn von ihm die Rede ist. Leider fällt mir in messianischen Kreisen vermehrt auf, dass man "Jeshua" schreibt, aber den katholischen Götzen Jesus meint - schade. Dann ist wohl auch der christliche Gott-Sohn namens Jesus der Mashiach der Juden....? Was nun - Jesus HaMashiach oder Jeshua Christus?


Zuletzt von Eaglesword am Di 20 Dez 2011, 10:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Elischua am Mi 10 Feb 2010, 14:32

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, daß Jeshua seinen Vater Herr genannt hat und glaube schon, daß ER ihn auch bei seinem Namen Jahwe nannte. Auch kann ich mir vorstellen, daß der Name Jahwe damals ausgeprochen wurde! Wurde der Name nicht erst erst später aus der Tanach bzw. beim schreiben von den Rabbinern gestrichen? Nur, hierbei wurden dann nachfolgende Verse übersehen, diese dürften dann auch nicht in der Tanach mehr stehen. Dies wäre ein Widerspruch in sich!

5.Mos.6,13: sondern du
sollst den JHVH, deinen Gott, fürchten und ihm dienen und bei
seinem Namen
schwören.
2.Mos.9,16: aber ich habe dich eben
dazu bestehen lassen, daß ich an dir meine Macht
erweise, und daß mein Name verkündigt
werde auf der ganzen Erde.
Ps.22,23:
So will ich meinen Brüdern deinen Namen verkündigen;
inmitten der Gemeinde will ich dich loben!
Ps.91,14:»Weil
er sich an mich klammert, darum will ich ihn erretten; ich will ihn
beschützen, weil er meinen Namen
kennt.

Irgendwas läuft hier schief

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Teymur B am Mi 10 Feb 2010, 17:59

Nein also ihr selbst könnt doch lesen:
Yeshua rief Eloho Eloho am Kreuz nicht YHWH.
Tut mir leid aber da liegt ihr falsch.
Ihr verdammt das >Rabbinische Judentum> weil es euch gegen den Strich geht.
Nur zZ Yeshuas,war die Mishna (mündliche Trad.) schon im volen Gange.
Siehe den Yehudas Brief.Selbst dort wird über den Leichnahm Moshes eine Erzählung überliefert,die nicht im Tenach steht.
Nehmemija hatte die Reformen nach dem Babolonischen Exil eingeführt.Und ab der Zeit nannte auch kein Jude mehr Jahwe.
Ihr müsst schon die Historischen Gegebenheiten akzeptieren.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Luluthia am Mi 10 Feb 2010, 20:07




Ihr verdammt das >Rabbinische Judentum> weil es euch gegen den Strich geht.
Nur zZ Yeshuas,war die Mishna (mündliche Trad.) schon im volen Gange.

Soweit ich weiß, stimmt dies. Jeshua hat bei vielen seiner Gleichnisse auch auf die mündlichen Überlieferungen Bezug genommen. Dies scheint ein Zeichen dafür zu sein, dass er die mündliche Überlieferung nicht grundsätzlich abgelehnt hat.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, daß Jeshua seinen Vater Herr genannt hat und glaube schon, daß ER ihn auch bei seinem Namen Jahwe nannte.

Was die Aussprache von JHWH anbelangt, so scheint nicht ganz sicher zu sein, dass es tatsächlich Jahwe heißen muss.

Allerdings ist nicht zu leugnen, dass JHWH will, dass wir seinen Namen anbeten und verherrlichen, wie es in der Tora ja auch geschrieben steht.

Auch wenn man nicht rundweg die mündliche Tora und das rabbinische Judentum verdammen sollte, ist es schon wichtig, zu prüfen, wo es zu Widersprüchen zwischen dem rabbinischen Judentum und der Tora gekommen ist.

LG, Luluthia

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Elischua am Mi 10 Feb 2010, 21:20

Shlom lieber TeymurB,

Du schreibst:

Ihr verdammt das >Rabbinische Judentum> weil es euch gegen den
Strich geht.

Nein, TeymurB, wir verdammen das "Rabbinische Judentum" nicht, hier unterstellst du was, was nicht so ist!

Teymur, wenn du ganz ehrlich bist musst du zugeben, daß es so viele Strömungen in den Religionen gibt. Alleine im christlichen Bereich ca 190 und im Judentum ca 130 Strömungen. Jeder will in der Wahrheit sein und seine Religion ist die Richtige! Nur was kann man als Wahr und Richtig annehmen. Sowie im christlichen Bereich ist auch im Jüdischen Bereich vieles, wo Fehler und Schwächen sind, so auch im Rabbinertum!

Da wo du momentan bist, war ich früher auch mal. Als ich erkannte, ich habe jüdische Wurzeln und Jahwe bestätigte daß ich Jüdin aus dem Levi bin, wollte ich nur noch die Tora lernen, alles andere hat mich nicht mehr interessiert. Vom NT wollte ich gar nichts mehr wissen. Nur Jeshua war für der, der er mich noch heute ist.

Hatte aber darüber keinen Frieden und lernte, da gibt es mehr. Und nun muss ich immer mehr erkennen, daß überall, und gibt es keine Ausnahmen, "geschummelt" wird! Vorallem bei meinen Jüdischen Geschwistern wollte ich dies erst nicht wahr haben. Ich freue mich immer von Rabbis zu lesen oder zu hören, mache mir aber Gedanken und rede mit Vater Jahwe darüber, ob dies wirklich so ist, wie geschrieben steht. Und ich darf erkennen!

Oft wird ja behauptet, daß Jeshua in dieser oder jeder Richtung wahr, was ich nicht so sehe. Ich persönlich denke, daß Jeshua ER war und auf seinen Vater und nicht auf Menschen hörte und dies tue ich auch! Vater war sein Lehrer! Sicher hat von er von Talmud und Tora und Mischna etc. geredet, nur eben nicht alles, denke ich.
Joh 20, 30Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor seinen Jüngern getan, die nicht in diesem Buche geschrieben sind
Joh. 21, 24 25
Es sind aber auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat, und wenn diese alle einzeln niedergeschrieben würden, so würde, dünkt mich, selbst die Welt die geschriebenen Bücher nicht fassen.
Joh,. 20, 30
Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor seinen Jüngern getan, die nicht in diesem Buche geschrieben sind.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Teymur B am Mi 10 Feb 2010, 23:14

Ja ich selbst lehne auch einiges ab,aber für mich ist es sehr wichtig das Rabbinische Judentum zu verstehen uns auch anerkannt zu werden.
Nur ein Orthodoxes Rabbinat ist gültig,wenn man einen Gjur macht.Bei den liberalen Richtungen,wird es mitunter nicht anerkannt von Orthodoxen.
Ich habe einen sehr netten Rabbiner und Mohel übers I-Net kennengelernt.
Er hat das Zertifikat für die Brit.
Und er meinte er würde mich unterichten,nur wohnt er sehr weit weg.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Elischua am Do 11 Feb 2010, 11:03

Soviel mir bekannt ist, ist eine Giur bei den Orthodoxen Rabbinat nur "ohne Jeshua" machbar, da diese ja Jeshua ablehnen! Somit müßtest du mit einer Lüge eine Giur machen. Würdest du wirklich Jeshua ablehnen wollen und mit einer Lüge leben? Du wirst ja auch nachdem du die Giur gemacht hast überprüft, ob du auch wirklich deinen Glauben (ohne Jeshua) treu geblieben bist!

Ich könnte dies nicht mit einer Lüge Leben und dies wäre auch nicht im Sinne des Vaters! Für mich ist es wichtig von Vater anerkannt zu werden, nicht von Menschen!

Wie ist deine Beziehung zum Vater?

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 17:43

Ich Lüge nicht,wenn ich mich dem Mosaischem Gesetz unterwerfe.
Yeshua ist nicht der Glaube,sondern ich sehe in Ihm den Mashiach.
Nicht IHN bete ich an.!!!

Sondern El Shadday(Der ALLMÄCHTIGE)

Yeshua hatte seine Botschaft auf zwei Aussagen konzentriert und diese
universalisiert: die „Vaterliebe Gottes“ (Abba) und die „reine <menschenseele“.

Daraus folgt:

„Nicht der Sohn, allein der Vater gehört in das Evangelium, wie
es Yeshua verkündet hat, hinein.“
„Nicht an Yeshua glauben, sondern wie er glauben, nämlich glauben
an die Vaterliebe Gottes und den unendlichen Wert der Menschenseele ...“

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Elischua am Do 11 Feb 2010, 17:57

Ich glaube auch Wie Jeshua, nicht an Ihn- und bete nicht Ihn an, sondern den Vater!

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 18:07

Das ist schön.So sollte es auch sein.Der Gott des Judentums(Ich bin der ich bin), wird als wirklich angesehen und nicht als eine menschliche Vorstellung.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Sindri1 am Do 11 Feb 2010, 18:09

Elishua schrieb:Ich glaube auch Wie Jeshua, nicht an Ihn- und bete nicht Ihn an, sondern den Vater!
Wie kann man denn nicht an Jeshua glauben, aber wie Jeshua ?Setzt es nicht voraus an etwas zu Glauben, um eben etwas so zu Glauben wie .....?

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 18:23

Nun ganz einfach:Yeshua war JUDE!!!,er brachte keine neue Religion.
Er legte die Thora ganz im Sinne des Rabbi Hillel's aus (ca. 30 v. Chr. bis 9 n. Chr),nämlich auf Nächstenliebe und nicht nur bloße Buchtstabengetreue.

Yeshua sagte:Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Isrâ'îl gesandt worden.(Mt:24:15).


Anmerkung zu Rabbi Hillel:
Hillel ha-zaqen (Hillel der Ältere oder der Alte)

war einer der bedeutendsten Pharisim Rabbiner aus der Zeit vor der Zerstörung des zweiten
Tempels, Vorsteher des Sanhedrin
und Gründer einer Schule zur Auslegung der Schrift, auf den sich Juden bis heute oft berufen.
Hillel galt als weitherziger, geduldiger Lehrer, der die Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit lehrte und
zahlreiche Schüler hatte,darunter auch vermutlich Yeshua. Sein „Gegenspieler“ war Shammai, der die Tora in manchem strenger auslegte. Bis heute sind Hillels
Worte in der jüdischen Überlieferung von wesentlicher Bedeutung, vor allem in
der jüdischen Ethik.Seinen Aussagen nach lässt sich die Tora in einer „Goldenen Regel“ zusammenfassen. Die Frage nach
dem „Klal“, nach dem einen Gebot, in dem die ganze Tora enthalten ist, ist eine
beliebte Frage unter rabbinischen Gelehrten. Einige Jahre vor Yeshua's Auftretens ,tellte ein
Nichtjude eine solche Frage an Rabbi Hillel: Wenn du mir die Lehre des Judentums
vermitteln kannst, solange ich auf einem Bein stehe, werde ich konvertieren. Hillel antwortete:


„Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern
zu. Das ist die ganze Tora, alles andere ist Kommententierung...
Diese Goldene Regel ist gegründet auf dem Gebot, so wie geschrieben steht im
3. Buch Mose 19,18. Hier gibt es zwei Übersetzungsmöglichkeiten:


„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ich bin der
Ewige.“
oder


„Liebe deinen Nächsten, er ist wie Du. Ich bin der
Ewige.“
Die Szene ist auf der großen Menora vor der Knesset in Jerusalem im Relief
dargestellt.
Die Sprüche der Väter enthalten mehrere
Aussagen von ihm (siehe dazu auch den Abschnitt).
Hillel der Ältere und Shammai werden im Mischnatraktat Avot als Nachfolger des Schemaja und des Abtaljon in der
Traditionskette genannt. Sie sind eines der fünf "Sugot “ (Paare) in der
Überlieferungsgeschichte der Tora.
Zitate von Rabbi Hillel:



„ Sage nicht: ‚Sobald ich Zeit dafür habe, werde ich lernen‘;
vielleicht hast du nie dafür Zeit.“

– Sprüche der Väter 2,5


„ Wer Fleisch mehrt, mehrt Würmer; wer Güter mehrt; mehrt Sorge;
wer Frauen mehrt, mehrt Aberglauben; wer Mägde mehrt, mehrt Unzucht; wer Knechte
mehrt, mehrt Diebstahl. Wer aber Thora mehrt, mehrt Leben; wer Schulen mehrt,
mehrt Weisheit; wer Beratung mehrt, mehrt Verständnis; wer Wohltätigkeit mehrt,
mehrt Frieden; wer sich einen guten Namen erworben, hat ihn für sich erworben;
wer Worte der Thora sich erworben, hat das Leben der kommenden Welt sich
erworben.“

– Sprüche der Väter
2,8


„ Wenn ich nicht für mich bin, wer ist dann für mich? Solange ich
aber nur für mich selber bin, was bin ich? und: Wenn nicht jetzt, wann sonst?


– Sprüche der Väter1,14


Zuletzt von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 18:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Sindri1 am Do 11 Feb 2010, 18:30

@Teymur B schrieb:Nun ganz einfach:Yeshua war JUDE!!!,er brachte keine neue Religion.
Er legte die Thora ganz im Sinne des Rabbi Hillel's aus (ca. 30 v. Chr. bis 9 n. Chr),nämlich auf Nächstenliebe und nicht nur bloße Buchtstabengetreue.

Yeshua sagte:Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Isrâ'îl gesandt worden.(Mt:24:15).
Aber du glaubst das Jeschua existiert hat ?

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 18:34

Nun das glaubten doch die Juden auch die seine Anhänger waren,seine ersten Anhänger waren doch Juden.
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Sindri1 am Do 11 Feb 2010, 18:35

@Teymur B schrieb:Nun das glaubten doch die Juden auch die seine Anhänger waren,seine ersten Anhänger waren doch Juden.
Ok, ich lese erst mal mit und bin gespannt wie es hier weiter geht.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Luluthia am Do 11 Feb 2010, 18:39

Shalom Teymur B!

Ich Lüge nicht,wenn ich mich dem Mosaischem Gesetz unterwerfe.
Yeshua ist nicht der Glaube,sondern ich sehe in Ihm den Mashiach.
Nicht IHN bete ich an.!!!

Das sehe ich wie Du. Aber in einem Filmbeitrag zum Giur, den ich mal vor geraumer Zeit gesehen habe, hatte der Rabbi besonderen Wert darauf gelegt, dass man grundsätzlich Jeshua als den Mashiach ablehnt - selbst, wenn man ihn nicht anbetet und nicht an "ihn" glaubt, sondern "wie" er.

Hat sich da was geändert? Oder ist das von Rabbi zu Rabbi unterschiedlich?

LG, Luluthia
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 18:48

Unterschiedlich,da zb.der Rabbi mit dem ich sprach,gar nicht fragte ob ich in Yeshua den Mashiah sehe.
Ich bin ja kein Christ,wurde nicht getauft,demzufolge erübrigt sich dann wohl die Frage.
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Luluthia am Do 11 Feb 2010, 18:50

Shalom Sindri1!

Aber du glaubst das Jeschua existiert hat ?

Stellst Du grundsätzlich die Existenz Jeshuas in Frage oder ob er der Mashiach gewesen ist, bzw. mehr seine Auferstehung von den Toten?

Was seine Existenz angeht, so scheint dies inzwischen bewiesen zu sein. Insofern müsste man also nicht an Jeshua glauben, weil man davon ausgehen kann, dass er gelebt hat.

Allerdings ist es schon eine Frage des Glaubens, ob er der Mashiach gewesen ist und ob er von den Toten wieder auferstanden ist. Seine Anhänger haben in ihm in jedem Fall den Mashiach gesehen. Es bleibt wohl eine Sache des Glaubens, ob er nun der Mashiach gewesen ist und ob er von den Toten wieder auferstanden ist, zumal wir ja nur die Zeugenaussagen vorliegen haben und nicht selbst dabei waren.

LG, Luluthia
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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Luluthia am Do 11 Feb 2010, 18:54

Shalom Teymur B!

Das kann natürlich sein, dass bei einem Christen eher hinterfragt wird, wen er in Jeshua sieht.

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Re: Jesus HaMaschiach alias Jeschua Christus

Beitrag von Orlando am Do 11 Feb 2010, 20:26

@Teymur B schrieb:Nun das glaubten doch die Juden auch die seine Anhänger waren,seine ersten Anhänger waren doch Juden.

Josepf aus Arimatäa war ein Jude der an das Reich Gottes glaubte,1.Korinther 15,24, Offb 20,1-7;
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