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zukunftsträchtige Technik und Elektronik

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Re: zukunftsträchtige Technik und Elektronik

Beitrag von Eaglesword am Mi 25 Nov 2015, 20:28

Mit Salz heizen
Veröffentlicht von Andreas am 8. März 2013
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4

Mit Salz heizen – ein Modell mit Zukunft?


Salz © djama, fotolia.com
Das weiße Gold könnte künftig eine wichtige Rolle auf dem Energiemarkt spielen. Bestimmte Salze reagieren mit der Abgabe von Wärme, wenn ihnen Wasser zugeführt wird. Wird den Salzen wiederum Wärme zugeführt, geben sie Wasser ab – verlustfrei! Eine perfekte Energiespeicherung, die sich künftig auch in Heizungen profilieren könnte.
Wird bestimmten anorganischen Salzen (Kochsalz gehört nicht dazu) Wasser zugeführt, so entstehen beim Lösungsvorgang der Salze Ionen, die eine Hülle aus den Wassermolekülen um sich schlingen. Hierbei wird eine ganz erhebliche Wärmemenge freigesetzt. Was Wissenschaftler als Hydration definieren, könnte in Zukunft als effektiver Wärmespeicher für den Energiemarkt eine große Rolle spielen. Denn der Effekt lässt sich ganz einfach durch das Zuführen von Wärme auch wieder umkehren. Forscher der Leuphana Universität in Lüneburg arbeiten derzeit zusammen mit Forschern aus Frankreich mit Hochdruck an der möglichen Schlüsseltechnologie für effektive Wärmespeicherung – der thermischen Batterie.

Energiespeicher fehlen




Gerade die Speicherung von Wärme steht mit der Energiewende auf Kriegsfuß. Energien aus Sonne und Wind sind nicht konstant verfügbar und müssen daher zwischengespeichert werden. Der bedarfsgerechten, kostengünstigen und vor allem verlustfreien Speicherung alternativ gewonnener Energie und der späteren Wärmewiederfreisetzung stehen aber nur wenig effiziente und zudem teure Technologien gegenüber. Fehlende Speicher kollidieren also nach wie vor mit der Energiewende. Wenn von Speicherung die Rede ist, dann ist diese zumeist mit einem enormen Platzbedarf, geringer Effizienz und hohen Kosten verbunden – und damit kaum als Massenprodukt für die Allgemeinheit geeignet. Anorganische Salze, wie sie die Forscher für ihre thermische Batterie nutzen, könnten einen Durchbruch für die bedarfsgerechte Speicherung der Wärme bringen. Mit ihrer Hilfe lässt sich Wärme fast verlustfrei speichern – für lange Zeit.

Wärme wichtigster Energiezweig




Wärme macht mit 66 Prozent den größten Teil der Nutzenergie aus, der in Deutschland verbraucht wird. Vor allem für die Beheizung von Räumen und die Erwärmung des Brauchwassers wird Wärme benötigt, aber auch die Industrie benötigt ein enormes Maß an Prozesswärme. Die Erzeugung dieser Wärme ist mit hohen Kosten verbunden und geht, sofern es sich nicht um alternative Energien handelt, auch noch mit etlichen Nachteilen für die Umwelt (Emissionen) einher. Auf der anderen Seite verpufft ein großer Teil an Wärme bei industriellen Prozessen einfach, weil keine Möglichkeit zur Speicherung und zum Transport an die Orte möglich ist, an denen diese Wärme benötigt wird.

Stromproduktion und Wärmeerzeugung trennen




Um Wärme unabhängig und flexibel zu generieren, haben die findigen Forscher sich zum Ziel gesetzt, ihre Wärmespeichertechnologie so kompakt zu bauen, dass vor allem Mikro-Blockheizkraftwerke, die viele Einfamilienhäuser bereits dezentral mit Wärme versorgen, in den Genuss dieser Technologie kommen. Das würde die Blockheizkraftwerke in soweit unabhängig machen, als das die Stromproduktion vom Wärmebedarf entkoppelt wäre. Es müsste also nicht erst Strom produziert werden, um Wärme zu erzeugen, sondern die bei der Stromerzeugung gewonnene Wärme könnte für den künftigen Bedarf gespeichert werden.

Das perfekte Speichersalz




Mehr als 50 verschiedene Salze und ihre Mischungen haben die Forscher bereits auf Herz und Nieren für ihr Vorhaben getestet. Im Versuchsreaktor hat sich hierbei vor allem Magnesiumchlorid-Hexahydrat bewährt. Seine Charakteristika kommen den Vorstellungen der Forscher am nächsten. Es ist kostengünstig, leicht verfügbar, hat eine hohe Zyklusstabilität und erlaubt eine schnelle Wärmespeicherung und -freisetzung. Solch thermochemische Speicher sind in ihrer Energiedichte zwar nicht so hoch wie Kohlenwasserstoffe, dafür aber Lithium-Ionen-Speichern und Warmwasserspeichern um das Doppelte, bzw. zehnfache überlegen. Außerdem lässt sich eine solche „Salzbatterie“ kompakt „verbauen“, was das Ziel, 80 Kilowattstunden in einem Kubikmeter Volumen zu speichern, in greifbare Nähe rücken lässt. Für die ersten Prototypen hat sich die Forschergruppe übrigens nicht lumpen lassen und Westeuropas größten Wärmeversorger Vattenfall Europe mit ins Boot geholt.
gefunden in heizsparer.de


Zuletzt von Eaglesword am Mo 30 Mai 2016, 15:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Raumfahrt, neue Antriebsart

Beitrag von Eaglesword am Sa 09 Jan 2016, 17:38

erfolgreiche Forschung:



Treibstoffloser Antrieb: Professor korrigiert Berichte zu neuen EmDrive-Tests
Andreas Müller
Juli 30 2015
 38
 


Der EmDrive-Antrieb im Test innerhalb der Vakuum-Kammer an der Professor für Raumfahrtsysteme an der TU Dresden.
Copyright/Quelle: M. Tajmar et al.

Dresden (Deutschland) – Alternativ- und Technik-Webseiten überschlagen sich derzeit mit Berichten darüber, dass Prof. Dr. Martin Tajmar, Leiter der Professur für Raumfahrtsysteme an der Technischen Universität Dresden, den sog. EmDrive überprüft und die Behauptungen über dessen treibstofffreie Schubentwicklung erfolgreich bestätigt habe (1, 2, 3). Im Interview mit „grenzwissenschaft-aktuell.de“ (GreWi) korrigiert Tajmar diese Auslegung seiner Experimente und erläutert den tatsächlichen Sachverhalt.








Hintergrund
Beim „EmDrive“ (ElectroMagnetic Drive), handelt es sich um das Konzept des britischen Wissenschaftlers und ehemaligen EADS-Atrium-Ingenieurs Dr. Roger Shawyer, das elektrische Energie mittels Mikrowellen in Schubkraft umwandeln soll – ohne dabei allerdings ein Treibmittel zu benötigen. Trotz der Behauptungen chinesischer Forscher, das Konzept bereits erfolgreich getestet zu haben, verbannten die meisten westlichen Wissenschaftler den „EmDrive“ ins Reich der Phantasie und Pseudowissenschaft – da es schließlich dem physikalischen Impulserhaltungsgesetz widerspreche. 2014 hat jedoch selbst die NASA das Konzept überprüft und in einem Fachartikel ebenfalls bestätigt, dass der Antrieb prinzipiell tatsächlich funktioniere (…GreWi berichtete). Da der „EmDrive“ ohne Treibstoff auskommt und die notwendigen Mikrowellen mittels Solarenenergie erzeugt werden können, könnte der Antrieb völlig neue Wege und Möglichkeiten der Raumfahrt aufzeigen, da das Konzept „eine (Antriebs-)Kraft erzeugt, die keinem klassischen elektromagnetischen Phänomen zugeschrieben werden könne“. Der Antrieb bediene sich dabei möglicherweise subatomarer Teilchen, so die Vermutung der NASA-Wissenschaftler. Andere Forscher, wie auch der Erfinder des EmDrive, vermuten hinter dem auf den ersten Blick an das Konzept eines Perpetuum mobile erinnernden angeblichen Antrieb einen Effekt der speziellen Relativitätstheorie (SRT).
Die Ergebnisse seiner unabhängigen Untersuchung des EmDrive stellte Professor Tajmar diese Woche erstmals auf dem „American Institute for Aeronautics and Astronautics‘ Propulsion and Energy Forum“ in Orlando vor.
GreWi: Sehr geehrter Herr Prof. Tajmar, stimmt es, dass Sie in Ihren Experimenten erfolgreich die Wirkung des EmDrive reproduziert und damit belegt haben?
Prof. Dr. Tajmar: Nein. Wie es zu dieser Auslegung meiner Ergebnisse gekommen ist, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Schon im Abstract meines Fachartikels schreibe ich klar und deutlich, dass ich die Wirkung des EmDrive mit meinen Messungen weder bestätigen oder widerlegen kann.
Es stimmt: wir haben tatsächlich Schübe gemessen ähnlich den Vorhersagen vom EmDrive, aber auch in Richtungen, die eigentlich Null ergeben sollten. Ich schreibe dazu auch, dass ich vermute, dass magnetische Kräfte von den Kabeln den Effekt verursachen. Deshalb habe ich im Artikel auch empfohlen, weitere Messungen zu machen, um diese (und andere) mögliche Ursachen klären zu können.
GreWi: Wie stehen Sie grundsätzlich dem EmDrive-Konzept gegenüber?
Tajmar: Der EmDrive macht von der theoretischen Seite überhaupt keinen Sinn. Schließlich würde er der Momenten-Erhaltung widersprechen. Ich wurde von meinen Studenten und Kollegen immer wieder nach meiner Meinung gefragt, vor allem nachdem ein paar experimentelle Daten von der NASA auf dem Tisch waren. Daher wollte ich selber Messungen durchführen um zu sehen, ob ich zu ähnlichen Resultate komme und ob ich den Effekt durch besseres Abschirmen von thermischen/elektromagnetischen Effekten löschen kann (was die meisten kritischen Wissenschaftler erwarten). Da ich mich immer sehr für neue Antriebe interessiere, war ich natürlich selber sehr gespannt, was da herauskommt.
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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GreWi: Und war diese Abschirmung erfolgreich?
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Martin Tajmar
Copyright: tu-dresden.de
Tajmar: Unsere Messungen haben gezeigt das wir sehr wohl ähnliche Messdaten produzieren können – nur diesmal hatten wir mehr Sensoren (z.B. Temperaturmessung) – und die Möglichkeit eben einige Abschirmungen zu implementieren. Dabei haben wir gesehen das es einen signifikanten Einfluss vom Magnetfeld durch die Stromversorgungskabeln geben kann, den wir nicht komplett abschirmen konnten und das die gleichen Schübe produziert werden wenn das Triebwerk in eine Richtung feuert die eigentlich keinen Schub auf der Schubmesswaage produzieren dürfte.
GreWi: Und was bedeutet das für die bisherigen Experimente, die angeblich die Wirkung des EmDrive belegen sollen?
Tajmar: Unsere Messungen zeigen, dass in den Aufbauten der NASA und beim Erfinder noch nicht alle Fehlerquellen identifiziert wurden und wir im Rahmen unsere Messgenauigkeit eine Nullmessung durchgeführt haben – wobei die Messgenauigkeit so groß ist wie der behauptete Effekt. Daher können wir mit unserem Aufbau die EmDrive Schübe weder bestätigen noch widerlegen. Hierfür sind nun weitere Messungen notwendig.
GreWi: Wie erklären Sie sich dann, die mittlerweile zahlreichen Pressemeldungen, die erklären, sie hätten die Wirkungsweise des EmDrive erfolgreich und unabhängig bestätigt?
Tajmar: Ehrlich gesagt ist mir ein Rätsel warum diese Websites schreiben, dass ich den EmDrive validiert habe. Immerhin gab es aber auch ein paar andere Pressemeldungen. Ich denke, dass alle einfach wollen und hoffen, dass wir etwas Neues finden. Leider ist es noch nicht so weit – hoffentlich hält aber die Zukunft hier noch die eine oder andere Überraschung bereit. Ich habe lediglich versucht, mit Messungen eine Reihe von Effekten zu untersuchen die zu einer falschen Interpretation der Messdaten führen.
GreWi: Haben Sie selbst vor, weitere Experimente zum EmDrive durchzuführen, um darin etwa weitere Fehlerquellen zu überprüfen?
Tajmar: Ich denke, wir haben jetzt eine Versuchsanordnung mit der man weiter machen kann – das Interesse bei den Studenten ist auf jeden Fall vorhanden. Ich glaube, dass gerade das Thema EmDrive ein sehr gutes Ausbildungsprojekt ist, bei dem man lernen kann, Fehlerquellen zu finden die nicht sofort offensichtlich sind.
WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
NASA dämpft Hoffnungen auf den EmDrive und Warp-Antrieb 12. Mai 2015
© grenzwissenschaft-aktuell.de
gefunden in Grenzwissenschaft.de


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Fusionsenergie aktuell

Beitrag von Eaglesword am Sa 06 Feb 2016, 19:23

Wie weit ist es mit der Grundlagenforschung? Dieser Artikel sagt uns mehr.


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Waldemar besichtigte die neusten Panzerfahrzeuge

Beitrag von Eaglesword am So 28 Feb 2016, 20:53

und war angenehm überrascht:



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Re: zukunftsträchtige Technik und Elektronik

Beitrag von Eaglesword am Fr 08 Apr 2016, 12:30

Fusionsreaktoren:










Zuletzt von Eaglesword am Fr 08 Apr 2016, 13:54 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Re: zukunftsträchtige Technik und Elektronik

Beitrag von Eaglesword am Fr 08 Apr 2016, 13:02

Teil 2:

Rückblick - Bau des ITER









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Re: zukunftsträchtige Technik und Elektronik

Beitrag von Eaglesword am Fr 08 Apr 2016, 13:39

Teil 3: Ausführliche Erklärung









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Re: zukunftsträchtige Technik und Elektronik

Beitrag von Eaglesword am Do 14 Apr 2016, 18:30

CompTech und mehr:



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Antigrav ohne Strom?

Beitrag von Eaglesword am Fr 13 Mai 2016, 08:15

In Indutrack erschien ein intressanter Bericht, welchen ich durch weitere Quellen ergänze:





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Roboter: Hilfe oder Vernichtung des Arbeitsplatzes?

Beitrag von Eaglesword am So 05 Jun 2016, 11:57

Dieser Artikel zeigt, was Manche befürchten. Dabei kann es aber zu neuen Tätigkeiten kommen, die solche Technologie nutzen. Man braucht Flexibilität, um das Leben zu meistern.


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