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Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Orlando am Sa 25 Jun 2011, 09:53

Schalom liebe Leser

http://de.wikipedia.org/wiki/Erbs%C3%BCnde

Jesaja 25,20;
und Offenbarung 20,1-3*; berichten über die Zeit nach der Auferstehung
und den ,,zeiten Tod,,.....

Jesaja schreibt im Kapitel 65 Vers 20. vom Tod ohne Erbsünde.
Der Tod im Paradies....Jes.65,20;

Mfg.Orlando
---------------
Offenbarung 20,3*...bis daß vollendet würden die tausend Jahre.
----
Römer 16,20: Offb.20,10;


Zuletzt von Orlando am Sa 25 Jun 2011, 13:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Iddo1 am Sa 25 Jun 2011, 12:40

Schabbat Schalom Orlando.

Die Lehre der "Erbsünde" ist eine weitere christliche Erfindung. Adam hatte die Möglichkeit ewig zu leben, solange er zum Baum des Lebens Zugang hatte. Der nicht so gute Adam hat dann leider vom anderen Baum der Erkenntniss gegessen und wurde aus dem Garten vertrieben. Dann starb er mit seiner Frau, die nicht besser war als er ausserhalb des Gartens.

Lese mal dazu 1.Mose 3, 22-24.Das kannst du glauben Orlando, egal ob dein Neues Testament dem wiederspricht. Lass dich nicht mehr belügen, lese die wahre Geschichte, lese die Torah.

Gruß Iddo1.

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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Orlando am Sa 25 Jun 2011, 13:32

Schabbat Schalom Iddo1

Wie verstehst du Gen.3,24
....zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.

Denke Adam hatte die Früchte vom Baum des Lebens noch nicht ausprobiert.

Er wurde ja vorher zum Baum der Erkenntnis geführt,wenn nicht irre mich.

Mfg.Orlando
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Lieber Iddo1
Bin kein Jude,denke,Augustin, hat Jesaja scheinbar NICHT gelesen,.....verstanden.
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Schuldig oder Nichtschuldig!

Beitrag von Elischua am Sa 25 Jun 2011, 20:32

Schalom ihr Lieben,

Orlando schreibt: Jesaja 25,20;

Jesaja 25,20 gibt es nicht - Jesaja 25 hört mit Vers 12 auf!

1.Mose 2,15: ganze Artikel hier zu lesen!
15 ER, Gott, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, ihn zu bedienen (bebauen) und ihn zu hüten.
Hier Lesen wir, daß Adam vor der Erschaffung des Garten in Eden erschaffen und gebildet wurde und nach Fertigstellung des Garten in Eden Adam von Jahwe eingesetzt worden war, um dort diesen zu bebauen, bewirtschaften und zu behüten!

16 ER, Gott, gebot über den Menschen Adam, sprechend: Von allen Bäumen des Gartens magst essen du, essen,
17 aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, von dem sollst du nicht essen, denn am Tag, da du von ihm issest, mußt sterben du, sterben.

In den Versen 16-17 lesen wir, daß Jahwe Adam geboten hat, von welchen „Bäumen“ er essen darf und von welchen nicht! Und Adam war gehorsam, von Eva wird noch nichts erwähnt! Adam lebte bis dahin alleine und hatte Gemeinschaft mit Jahwe und bewirtschafte den Garten in Eden. Irgendwann
spürte Adam, daß er Hilfe brauchte und nicht ganz allein als lebende Seele sein wollte. Er sehnte sich nach Gleichgesinnten und sprach mit Jahwe darüber.
In Vers 9 lesen wir: ER, Gott, ließ aus dem Acker allerlei Bäume schießen, reizend zu sehn und gut zu essen!
Dies müssen sehr schöne Bäume mit guten Früchten gewesen sein! Und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, mit diesen Bäumen des Lebens und den Baum der Erkenntnis habe ich so meine Bedenken, ob dies wirklich Bäume waren, die wie die ersten Erwähnten aus dem Acker schießen und bei deren Frucht zu essen man Gut und Böse erkennen kann. Es wird ja viel von einem Apfelbaum geredet und der Apfel war schuld. Damals gab es keine kultivierten Apfelbäume! Für mich auch unlogisch, wenn man eine Frucht nimmt, dann Erkenntnis von Gut und Böse bekommt. Sicher erlangt man Kenntnis darüber, ob einem die Frucht schmeckt und bekommt oder nicht.
Ein Baum bedeutet im Hebräisch auch ein Bäumiger – ein Mann /Mensch! Eine Frucht essen kann man von einem Baum mit Früchten, z.B. Birnen, Plaumen, Kirschen usw. Man kann aber auch von einem Mensch Frucht essen. Tun wir dies nicht täglich- geistige Frucht essen, indem man jemanden zuhört und glaubt? Dies kann postive und negative Frucht bringen. Wenn wir nun Adam sehen: Von wem wurde dieser genährt und von wem bekam er Erziehung und von wem wurde er geschaffen und gebildet?
Dies ist auch „Frucht“ essen!
1.Mose 3,6: Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß.

Wie kann ein normaler Baum Wissen und Erkenntnis haben was für einen Gut oder Schlecht (Böse) ist? Oder hast du schon mal einen Apfelbaum gefragt ob seine Frucht der Apfel für dich gut oder schlecht ist - dies merkst du erst wenn du in diesen Apfel beißt, ob er dir schmeckt und bekommt oder nicht!
Wer oder was war nun dieser "Baum" der Erkenntnis und Wissen über das Gute und Schlechte?

JaHWeH hatte in seinen Garten nicht nur schöne Fruchtbäume wie z.B.Obstbäume gepflanzt, sondern er hatte auch seine Cherubim und Seraphim seine Engel/Boten in den Garten Eden gestellt, und einer dieser Boten durchaus einer der Baum des Lebens war und einer der Baum der Erkenntnis und Wissen über Gut und Schlecht wusste war (siehe oben, ein Baum bedeutet im Hebr. auch ein Bäumiger ein Mann war) und JaHWeH war in dieser Zeit viel im Garten Eden und mit Adam und Eva Gemeinschaft hatte. Sie wussten, daß sie nur von den Obstbäumen z.B. sowie von den Baum des Lebens essen durften! Vielleicht wurden sie sogar von dem Baum des Lebens, dies mit Sicherheit ein Engel vielleicht ein Seraph war der die beiden die Weisung / Torah lehrte!
Sie waren beide gehorsam - es ist nicht in der Torah zu erkennen wieviele Jahre Adam und Eva im Garten lebten und diesen bewirtschafteten, sich mit den Tieren unterhielten und ohne "Sünde" waren.

Dann wissen wir von der Schlange. Wer war diese? Sie konnte wie alle Tiere reden und war ein kluges Tier, ich vermute, daß sie Tiermensch ähnlich war und konnte aufrecht gehen. Sie hat sicher sich oft mit Adam und Eva unterhalten und diese Schlange klug war, hatte sie beobachtet, daß Eva den Baum = den Bäumigen der Erkenntnis oft ansah, weil er so schön war. Warum und wieso diese Schlange dann Eva verführte und ihr sagte: 1.Mose 3,4 5 Da sagte die Schlange zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 5 Sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan
werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.

Wie wir hier lesen können, erkannten Adam und Eva noch nicht was für sie Gut oder Schlecht / Böse ist! Ob sie nun wussten was "sterben" bedeutet, kann ich noch nicht sagen! Auch erkannten sie nicht das sie nackt waren und nicht wussten was dies bedeutet!

1.Mose 3, 6-8
6 Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und
sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß.
Sieh mal sagt Schlange zur Eva, ist die nicht ein schöner Baum / Engel / Cherub/ Seraph, von dem kannst du vieles erlernen er weiß was gut oder schlecht ist, geh doch einfach mal zu ihm hin lass dich belehren - du wirst wie GOtt sein! In Eva wuchs was, ein begehren, eine Gier und wurde dem Vater ungehorsam und lies sich von "Baum" ernähren! Sie war begeistert und sagte dies Adam und dieser lies sich dazu verleiten sich dies auch anzuhören, was ihn der "Baum" alles so offenbarte was sie noch nicht wussten und erkannten. Der "Baum" sagte zu den beiden: Wisst ihr eigentlich, daß ihr nackt seid? Die beiden fragten: Nein was ist das? Der "Baum" erklärte es ihnen und sagte z.B. eigentlich solltet ihr euch schämen nackt vor den Allmächtigen zu stehen! Nur mal so ein Gedanke von mir!
7
Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.
8 Und sie hörten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte bei der Kühle des Tages. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem Angesicht Gottes, des HERRN, mitten zwischen den Bäumen des Gartens.
Adam und Eva schämten sich nicht nur weil sie erkannten das sie nackt waren, sondern sie schämten sich vorallem, das sie ihren Schöpfer und Vater ungehorsam waren und ein schlechtes Gewissen hatten und evnt. auch erkannten was sie taten. Ist nackt sein nun gut oder schlecht ist, denn wenn ich dich der du hier liest, nun frage, schämst du dich nackt in die Öffentlichkeit zu gehen? Ich denke alle werden sich schämen oder und ganz schnell sich verstecken, weil dieses schämen in uns ist! Nur ein Beispiel!

Ich persönlich habe keine Schwierigkeit mit dem Wort "Erbsünde" und kann es nicht einfach ignorieren, weil es im Christentum "entstanden" sein soll! Das Wort Erb-Sünde hat mit Erben, vererben zu tun und Sünde ist alles was ungehorsam gegen JaHWeH ist.

1.Mose 3,12-14
12 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß.
13 Und Gott, der HERR, sprach zur Frau: Was hast du da getan! Und die Frau sagte: Die Schlange hat mich getäuscht, da aß ich.
Wenn man Vers 12-13 liest erkennt man daß Adam sich keiner Schuld bewusst ist und gibt die Schuld an Eva weiter, und auch Eva sich keiner Schuld bewusst ist und gibt es an die Schlange weiter. Sie waren uneinsichtig und haben in dem Moment nicht bereut. Du bist schuld - nein du bist schuld! Und wenn man genau hinsieht erkennt man, daß dies bis heute in der Menschenwelt üblich ist.
Wie in diesem Beispiel wurde Uneinsichtigkeit und Ungehorsam an uns vererbt - Erbsünde, Uneinsichtigkeit, Sturheit, ist Sünde! Nur ein Beispiel!

1.Mose 3, 16-19
16 Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen!
17 Und zu Adam sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe: Du sollst davon nicht essen! - so sei der Erdboden deinetwegen verflucht: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens;
18 und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen!
19 Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren!

Vers 16: Warum ist heute für Frauen eine Schwangerschaft Mühsal und eine Geburt mit oft sehr schlimmen Schmerzen verbunden? Weil Eva mit einem "Fluch" von JaHWeH belegt wurde und dieser an uns weitervererbt wurde. Dies ist nun keine Sünde aber eine "Vererbung des Fluches!"

Vers 17 18: Der Erdboden ist heute auch noch "verflucht" weil wir alle um Leben zu können essen müssen, um essen zu haben müssen wir arbeiten um Essen zu erhalten und leben zu können. Damals und früher war Landarbeit der meiste Erwerb / Arbeit und sich im Laufe der Zeit wurden viele Berufe "gegründet" wo wir arbeiten müssen um zu überleben!

Vers 19: Das Erwerbsleben wird immer stressiger, Menschenunfreundlich, demütigend usw. wir arbeiten im "Schweiße unseers Angesichts" bis zum "umfallen und werden zu Staub - indem wir alle Sterben
17 aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, von dem sollst du nicht essen, denn am Tag, da du von ihm issest, mußt sterben du, sterben.

Da nützt auch kein Sündentod von Jeschua - oder sind seit seinem Tod die Menschen am Leben geblieben, sind sie gerettet worden?
Warum haben die Frauen noch weiterhin Schmerzen bei der Geburt? Warum müssen wir alle Arbeiten im Schweiße unseres Angesichts"?
Dies hätte JaHWeH bereits alles wieder wegnehmen können, da wir nichts für die "Sünden" unserer Ureltern Adam und Eva dafür können. Also hat dies alles Sinn und Zweck und alles seine Zeit - bis wir von JaHWeH davon erlöst werden und nicht zu vergessen - wir müssen wieder zum Baum des Lebens zurück und gehorsam,einsichtig und demütig vor den Allmächtigen GOtt und Schöpfer JaHWeH treten!


14 Und Gott, der HERR, sprach zur Schlange: Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und unter allen Tieren des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen, und Staub sollst du fressen alle Tage deines Lebens!

Die Schlange wurde ebenfalls verflucht weil sie ungehorsam war, nun wurde hier in anderen Themen bereits mal angesprochen, warum die Tiere zu Fleischessern wurden, morden und auch böse sein können, was sie vorher nicht waren und keine "Sünde" begangen haben. Warum sie oft auch leiden müssen etc. Weil die Schlange ein Tier war und durch ihren "Fehltritt" sind dadurch die Tiere ebenfalls bis jetzt "unter einem Fluch"

Orlando fragt: Wie verstehst du Gen.3,24
....zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.
1.Mose 3, 22-24
Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand
ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe!
23 Und Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war.
24 Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.

Ich denke Vers 3,24 ist hiermit beantwortet!


Zuletzt von Elishua am Mo 27 Jun 2011, 14:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Orlando am Sa 25 Jun 2011, 22:16

Schalom liebe Leser !

Tipfehler Jes. 25,20; ist Ja nicht weiter schlimm.
Sollte 65,20.sein
und auf die Zeit nach der Auferstehung aufmerksam machen.
Jesaja 65,20;..... Offb.20,1-3;

Habe auch bei Jesaja 25,20 nachgesehen
Vers 8 ist mir aufgefallen durch die Fußnoten 1.Korinther 15,55. Offb.7,17:
Offfb.7,17; denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebenigen Wassers,....Ende.

Bei Wasser Quelle denkt man Automatisch an Exodus 17,6, mit Fußnote
1.Korinther 10,4;....der Fels aber ist Christus.

Mfg.Orlando
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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Eaglesword am So 26 Jun 2011, 22:42

da könnte dir ABA besser antworten, werter Orlando. Warte noch ein klei we bit, er befindet sich momentan in einer Umzugphase.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Orlando am Mo 04 Jul 2011, 13:49

Schalom Eagelsword !

Was sagst DU - zu Sacharja Kapitel 14. ?
------------------------------------------------------
Augustinus,christlichen Kirchenlehrer und ein wichtiger Philosoph
Gesetz,Erbsünde, freier Wille Auferstehung...

-----------------------------------------------------------

Der Tod im Paradies OHNE Erbsünde Jes.65,20;- Sach.14,12;

Offb.21,25; Fußnote Sacharja 14,7;
http://weisnicht.forumieren.com/t152-offenbarung-21
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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Iddo1 am Mo 04 Jul 2011, 15:39

Guten Tag Herr Orlando.

Gemäß Sacharja 14 werden deine Nachkommen oder zukünftigen Verwandten das Laubhüttenfest feiern, egal ob du es je selber gehalten hast.

Es muß für Christen doch sehr merkwürdig sein das die Tenach oft von gerechten und ungerechten Menschen spricht und sie unterscheidet.

Wie lässt sich da noch eine Erbsünde erklären?
Die christliche Lehre der Erbsünde ist so ein unsinn.

Gruß Iddo1.

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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Orlando am Mo 04 Jul 2011, 20:04

Lieber Iddo1

Die Erbsünde wird ja durch die Auferstehung gelöscht.

Jesja 65,20; schreibt von der Zeit nach der Auferstehung,
Der Tod im Paradies Jes 65,20;

Mfg.Orlando
-----------------------------------------------------------

Offenbarung 21,25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein.
Fußnote Sachaja 14,7;

Sacharja 14,7;
Und es wird ein einziger Tag sein -er ist dem Herrn bekannt! - es wird nicht Tag und Nacht sein, und auch um den Abend wird es licht sein.
(? Fußnote Markus 13,32;? zeitlich wohin einzureihen ?)

Wohin gehört nun Sacharja 14,7; ..zeitlich gesehen ?
Wohin gehört nun Sacharja 14,12; zeitlich gesehen ?
Was meinst DU Iddo1 ?
Mfg.Orlando
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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Iddo1 am So 10 Jul 2011, 18:30

Lieber Orlando.

Da die Lehre der Erbsünde eine christliche Erfindung ist und der Tenach wiederspricht, braucht auch keine Erbsünde durch einen gekeuzigten gelöscht werden.

Ich merke das du als ein neutestamentlicher Christ das immer noch nicht fassen kannst und damit anscheinend total überfordert bist.

zu deiner Frage bezüglich Sacharija 14,7 und 14,12 kann ich nur vermuten das es sich um eine zukünftige Zeit handelt.Das ist aber nur eine persönliche Vermutung von mir.

Gruß Iddo1.




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Re: Fragen zum Sündenfall aus jüdischer Sicht

Beitrag von Shomer am Sa 02 Dez 2017, 23:07

Wikipedia: In der römisch-katholischen Kirche ist die Absolution bei der Einzelbeichte die sakramentale Lossprechung von den Sünden durch einen Priester, der dabei die Absolutionsformel spricht: „Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt und den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch den Dienst der Kirche schenke er dir Verzeihung und Frieden. So spreche ich dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Dabei legt der Priester dem Beichtenden die Hand auf oder streckt die Hand zum Segen aus. Mit der Absolution findet die Feier des Bußsakraments seinen Abschluss. Vorher muss der Sünder sein Tun bereuen und die ernste Absicht zur Besserung haben („guter Vorsatz“). In Todesgefahr kann der Priester ohne vorheriges Einzelbekenntnis der Sünden allen Beichtenden eine Generalabsolution erteilen. Das Einzelbekenntnis darin vergebener schwerer Sünden muss, falls der Gläubige die Notsituation übersteht, so bald wie möglich nachgeholt werden (Can. 962 CIC).

Ich nehme einmal an, ich müsste beichten. Eigentlich wäre das ja ganz einfach: Ich beichte dann nämlich meine Erbsünde und bekomme dafür die Absolution. Davon, dass so etwas aber geht, habe ich noch nie etwas gehört. Nehmen wir einmal an, der Papst würde in einer Generalabsolution der ganzen Menschheit die Erbsünde vergeben, dann wäre dies zutiefst kontraproduktiv. Man stelle sich bitte nur einmal vor, die Erbsünde könnte sich wegen dieser Generalabsolution nicht mehr vererben; die katastrophalen Folgen für die Kirche wären unüberschaubar.
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