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was bisher zu Trinität erschienen ist

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was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Eaglesword am So 25 Okt 2009, 23:21

das Eingangsposting lautete :

http://messforum.me.funpic.de/board.php?boardid=22&sid=939da0891409574b6e34ed29dd82208b

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TRINITÄT und Gottesbild

Beitrag von ABA am Sa 07 Aug 2010, 00:00

שלום בטינה
Schalom Bettina,
Was wir ablehnen, ist Modalität.
Ich denke du meinst damit den altkirchlichen >Modalismus< !?
Das ist die Lehre von der TRINITÄT widersprechenden Anschuung,
die Christus nur als Erscheinungsform GOttes sieht!

Jedoch sehen wir mal hier weiter:
Aber erzähl mir mal, Aba, warum wir das zu unserem Problem machen sollten.
Probleme gab es eigentlich immer mit der kirchlichen Lehre wie ich schrieb.
Nicht nur die DREIEINIGKEIT, auch die Marien-Verehrung incl. die aller anderen Heiligen ist nicht zu vergessen.

Setzen wir uns doch mal um gut 100 Jahre zurück.
Der größte Anstoß und das von mir zitierte Problem, war nun mal die Polygamie (Vielehe), obwohl wir Juden dies
bezüglich des Alten Teils der "BIBEL" als normal bezeichnen sollten.
Ein weiterer Anstoß, außer der TRINITÄT war die stellvertretende Taufe für die Toten, wie man sie unter den Christen
aus der Gnostik (Marcioniten, Kerinthianer, Montanisten) weiterhin noch bei den >Neu-Apostolen< kennt.
Auch geschichtliche Ereignisse, wie das der >Kinderhook Tafeln< oder auch >Adam-ondi-Ahman< sind und waren
für die traditionellen Kirchen nicht so problemlos zu akzeptieren.

Doch was mehr die DREIEINIGKEIT betrifft, ist eher das Problem des "GOTTESBILDES" der LDS.
Theologisch gesehen stellt das andersartige Gottesbild eine große Hürde für eine allgemeine dialogische
Auseinandersetzung dar.
GOTT wird als Mensch verstanden, der in Vorzeiten starb und auferstand. Und, auch wenn nur ein Gott für diese
Welt angenommen wird, so wird doch gleichzeitig davon ausgegangen, dass andere Welten andere Götter haben.
Jeder Mensch kann GOTT gleich werden, wenn er oder sie die göttlichen Gebote einhält und zwar so wie sie von
der Kirche ausgelegt werden.
JESUS wird als natürlich gezeugter Sohn von Gott und einer himmlischen Mutter betrachtet.
Auch der Heilige Geist ist eine natürliche Person, aber ohne Körper.

_________________________________________________________________________________________


_____ _______ _______
___________________________________ Taufe für die Toten in Salt Lake City ________ Adam-ondi-Ahman


Zumindest , liebe Bettina, waren dies meist die Ergebnisse von Gesprächen die ich schon vor Jahrzehnten mit den überaus
netten und zuvorkommenden mormonischen Gesprächspartnern vom >Brigham Young-University-Officials< in Jerusalem hatte.
Es war ja auch nur einen Steinwurf von meiner Wohnung, und zwei von meinem Beschäftigungsort entfernt.


שלום אבא

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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Bettina am Sa 07 Aug 2010, 14:39

Ich denke du meinst damit den altkirchlichen >Modalismus< !?
Korrekt. Ich kam auf den Begriff nicht. Sehe es mir bitte nach, wie ich Dir das RDS nachgesehen habe, anstatt LDS. Für Deutschland eher HLT.

Nicht nur die DREIEINIGKEIT, auch die Marien-Verehrung incl. die aller anderen Heiligen ist nicht zu vergessen.

Ich hab das Gefühl, Du wirfst hier verschiedene Dinge in einen Topf. Nachfolgend zählst Du einige Dinge auf, mit denen Mormonen Anstoß erregen. Mir ist nur nicht ganz klar, was das mit Maria zu tun hat.


Der größte Anstoß und das von mir zitierte Problem, war nun mal die Polygamie (Vielehe), obwohl wir Juden dies bezüglich des Alten Teils der "BIBEL" als normal bezeichnen sollten. Ein weiterer Anstoß, außer der TRINITÄT war die stellvertretende Taufe für die Toten, wie man sie unter den Christen
aus der Gnostik (Marcioniten, Kerinthianer, Montanisten) weiterhin noch bei den >Neu-Apostolen< kennt. Auch geschichtliche Ereignisse, wie das der >Kinderhook Tafeln< oder auch >Adam-ondi-Ahman< sind und waren
für die traditionellen Kirchen nicht so problemlos zu akzeptieren.

Dass die traditionellen Kirchen ein Problem damit haben, ist zwar verständlich, aber wenn sie auf ihren Standpunkt beharren anstatt über den Tellerrand zu schauen, hätten sie unter anderem entdeckt, dass sie mit den Kinderhooktafeln einem Schwindel aufgesessen sind, den Joseph Smith geschickt ignoriert hat. Aber: es ist doch nicht UNSER Problem, es ist DEREN Problem. Es gibt genügend Infos darüber. Statt dessen zieht man es vor, auf Mormonen herumzuhacken. Tja, die Hackerei hat sich tatsächlich als ausgesprochen problematisch für Mormonen erwiesen. Auch wenn das keine Art und Weise ist, jemanden von seinem vermeintlich falschen Standpunkt zu überzeugen. Was ich aber meine, ist, wenn sie auf ihrem Standpunkt beharren, dann ist das einfach ihre Sache. Sie können das doch sehen, wie sie wollen. Immerhin herrscht Glaubensfreiheit, was für ein kostbares Gut!

Doch was mehr die DREIEINIGKEIT betrifft, ist eher das Problem des "GOTTESBILDES" der LDS. Theologisch gesehen stellt das andersartige Gottesbild eine große Hürde für eine allgemeine dialogische Auseinandersetzung dar.
GOTT wird als Mensch verstanden, der in Vorzeiten starb und auferstand. Und, auch wenn nur ein Gott für diese Welt angenommen wird, so wird doch gleichzeitig davon ausgegangen, dass andere Welten andere Götter haben.
Jeder Mensch kann GOTT gleich werden, wenn er oder sie die göttlichen Gebote einhält und zwar so wie sie von der Kirche ausgelegt werden.

Ja, und hier verstehe ich auch, dass die Messianischen Juden ihre
Schwierigkeiten damit haben, das so hinzunehmen. Dabei vergessend, dass
man lieber auf die Schreier hört: Schaut mal, was fürn verrücktes Zeug
die Mormonen glauben! Wer von ihnen ist hingegangen und hat gefragt: wie
isn das nu gemeint? Mal so ganz vorurteilsfrei.

JESUS wird als natürlich gezeugter Sohn von Gott und einer himmlischen Mutter betrachtet.
Aha? Und wer behauptet sowas? Und warum hört man auf Leute, die uns das Wort im Mund umdrehen?

Ich habe Dir das schon privat geschrieben. Joseph Smith hat durch Offenbarung viel Wahrheit wieder hervorgebracht. Daran haben aber nicht nur die etablierten Kirchen Anstoß genommen. Irgendwann nahmen seine eigenen Anhänger Anstoß daran. Das bedeutete, dass die Menschheit für mehr Offenbarungen einstweilen nicht mehr zugänglich war. Deshalb wurde er angewiesen, ein System der Nachfolge einzurichten, für den Fall, dass der Prophet stirbt.
Weißt du, ich bin eigentlich nicht hier, um mit Dir über das Für und Wider meines Glaubens zu diskutieren. Das hätte ich Messianischen Juden gar nicht zugetraut. Und Kinderhookplatten, Polygamie, Marienverehrung, Totentaufe und Adam-Ondi-Ahman, das hat alles nichts mit Trinität zu tun. (alles Dinge, die ausführlich auf Fair erörtert werden, und wem das nicht genug ist, weil es an ehrenamtlichen Übesertzungskräften fehlt, der kann sich auf den Englischen Fair-Seiten umtun, wo alles ausführlich erörtert wird)
Deine Frage nach dem Gottesverständnis der HLT ist da schon sachbezogener. Das Wort Gottesbild ist eigentlich nicht unser Begriff, sondern der unserer Verkläger. Wenn wir diesen Begriff benutzen, dann um darauf einzugehen. Wenn Du mit mir über diese Dinge diskutieren möchtest, macht das nur Sinn, wenn es darum geht, Verständnis für diese Dinge zu erlangen, nicht, wenn es darum geht zu beweisen, was für unsinnige Dinge die Mormonen glauben. Es wäre hilfreich, wenn meine Gesprächspartner dazu erst einmal gelesen haben, was zu diesem Thema schon geschrieben wurde. Warum sollte ich dieses Forum mit Links vollposten?
Shalom
mfg
Bettina

_________________________________________________________________________________________


_____ _______ _______
___________________________________ Taufe für die Toten in Salt Lake City ________ Adam-ondi-Ahman


Zumindest , liebe Bettina, waren dies meist die Ergebnisse von Gesprächen die ich schon vor Jahrzehnten mit den überaus
netten und zuvorkommenden mormonischen Gesprächspartnern vom >Brigham Young-University-Officials< in Jerusalem hatte.
Es war ja auch nur einen Steinwurf von meiner Wohnung, und zwei von meinem Beschäftigungsort entfernt.


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Schalom ABA[/quote]

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Etwas verwirrend !

Beitrag von ABA am Sa 07 Aug 2010, 16:24

שלום בטינה
Schalom Bettina,

leider bin ich jetzt etwas verwirrt, denn eigentlich antwortete ich auf deine Frage ...
WAS ist hier unter kirchlicher Lehre zu verstehen?
... denn ich habe versucht die kirchliche Lehre der übrigen Christenheit, mit der Auffassung der HLT zu vergleichen.
Bitte verstehe mich dann nicht falsch, denn es ist nicht meine Absicht, wenn du es verstanden hast, dass ...
... ich bin eigentlich nicht hier, um mit Dir über das Für und Wider meines Glaubens zu diskutieren ...
und weiterhin ist es etwas verwirrend für mich, wenn ich lese ...
... Ich habe Dir das schon privat geschrieben ...
da müßte ich gegenfragen, wann ? und wo ? oder unter welchem anderen NIK von dir, denn ...
das ist das erste mal, dass ich mich im WEB über die christliche Glaubensgemeinschaft der Mormonen äußere.
(... um es nochmal zu bemerken, habe ich eine sehr sehr positive Erinnerung an alle Begegnungen mit den HLT-Gläubigen)

weiterhin müßte ich klarstellen, liebe Bettina:
@Bettina schrieb:... Das hätte ich Messianischen Juden gar nicht zugetraut ...
... dass ich als liberaler Jude hier im Messianisch-Forum nur als GAST-MODERATOR eingeladen bin.
Meine Auffassung über Jeschua BenJosef unterscheidet sich um einiges von dem der Gläubigen an Jeschua HaMeschiach!
Dies hindert uns allerdings nicht in sachliche Diskussionen zu verfallen und die Meinung, Auffassung und den Glauben unseres Gegenübers zu würdigen. So ist nämlich auch unsere allgemeine jüdische Lehre des TALMUD aufgebaut !!!
Dort findest du oft total grundsätzliche Auffassungen der Rabbinen, ohne dass gleich ein Scheiterhaufen aufgerichtet werden muss.
Und das ist das ERSTE was die Christenheit von uns lernen sollte ! Danach käme das Zuhören was wir zu sagen haben !

Doch jetzt wieder zum Thema!
du schreibst also ...
Das Wort Gottesbild ist eigentlich nicht unser Begriff, sondern der unserer Verkläger.
Und da bin ich wiederum etwas verwirrt, zumal ich dies schon seit den 70ern so verstanden habe, und mir es so von den HLT-Glaubensgeschwistern erklärt wurde !?

FRAGE: Was ist an dieser von mir geschilderten GOTTESBILD - Auffassung anders:
ich schrieb; ... dass ich es damals folgendermaßen verstanden hatte:
GOTT wird als Mensch verstanden, der in Vorzeiten starb und auferstand.
Und, auch wenn nur ein Gott für dieseWelt angenommen wird, so wird doch gleichzeitig davon ausgegangen, dass andere Welten andere Götter haben.
Jeder Mensch kann GOTT gleich werden, wenn er oder sie die göttlichen Gebote
einhält und zwar so wie sie von der Kirche ausgelegt werden.


JESUS wird als natürlich gezeugter Sohn von Gott und einer himmlischen Mutter betrachtet.

Auch der Heilige Geist ist eine natürliche Person, aber ohne Körper.

Da wir also in diesem Theard bei der DREIEINIGKEIT nunmal sind, ist es doch von mir eine wohl berechtigte Frage, ohne gleich als einen theologischen Frontalangriff verstanden zu werden.

שלום אבא
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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Bettina am So 08 Aug 2010, 00:58

Shalom Aba
Ähm, ja von Deinem Gaststatus wusste ich nichts. Ich bin ja hier auch nur zu Gast.
@ABA schrieb:שלום בטינה
. denn ich habe versucht die kirchliche Lehre der übrigen Christenheit, mit der Auffassung der HLT zu vergleichen.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese kirchlichen Lehren recht wenig mit dem Thema Trinität zu tun haben. Jaaa, ich weiß, ich hab mich selbst nicht ans Thema gehalten, weil ich fälschlicherweise meinte, privat zu schreiben.

und weiterhin ist es etwas verwirrend für mich, wenn ich lese ...
... Ich habe Dir das schon privat geschrieben ...
da müßte ich gegenfragen, wann ? und wo ? oder unter welchem anderen NIK von dir, denn ...
vor ein paar Tagen erst. Müßte ich glatt mal nachschauen. Wenns hier einen Speicher für gesendete Mails gibt, werde ich das auch finden, aber darüber müssen wir ja nicht HIER schreiben.
das ist das erste mal, dass ich mich im WEB über die christliche Glaubensgemeinschaft der Mormonen äußere.
(... um es nochmal zu bemerken, habe ich eine sehr sehr positive Erinnerung an alle Begegnungen mit den HLT-Gläubigen)

Tja, sieh mal, das bin ich gar nicht gewohnt und wahrscheinlich hör ich schon wieder mal das Gras wachsen, sorry.


Dies hindert uns allerdings nicht in sachliche Diskussionen zu verfallen und die Meinung, Auffassung und den Glauben unseres Gegenübers zu würdigen. So ist nämlich auch unsere allgemeine jüdische Lehre des TALMUD aufgebaut !!!

Dort findest du oft total grundsätzliche Auffassungen der Rabbinen, ohne dass gleich ein Scheiterhaufen aufgerichtet werden muss.
Und das ist das ERSTE was die Christenheit von uns lernen sollte ! Danach käme das Zuhören was wir zu sagen haben !
Solch einen vernünfitgen Umgang bin ich überhaupt nicht gewöhnt. Ich kenne das normalerweise ganz anders. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich jetzt gleich überreagiert habe.

du schreibst also ...
Das Wort Gottesbild ist eigentlich nicht unser Begriff, sondern der unserer Verkläger.
Und da bin ich wiederum etwas verwirrt, zumal ich dies schon seit den 70ern so verstanden habe, und mir es so von den HLT-Glaubensgeschwistern erklärt wurde !?
Wir gebrauchen diesen Ausdruck, das habe ich schon geschrieben, um auf die Anschuldigungen eingehen zu können.
Wir lassen es z.B. inzwischen auch zu, Mormonen genannt zu werden, obwohl auch das nicht unser Begriff ist, sondern der, wie uns die Welt nennt. Aber wenn wir gehört werden wollen, haben wir keine andere Wahl als eben diesen Ausdruck zu verwenden.


FRAGE: Was ist an dieser von mir geschilderten GOTTESBILD - Auffassung anders:
ich schrieb; ... dass ich es damals folgendermaßen verstanden hatte:
GOTT wird als Mensch verstanden, der in Vorzeiten starb und auferstand.
Und, auch wenn nur ein Gott für dieseWelt angenommen wird, so wird doch
gleichzeitig davon ausgegangen, dass andere Welten andere Götter haben.
Jeder Mensch kann GOTT gleich werden, wenn er oder sie die göttlichen Gebote
einhält und zwar so wie sie von der Kirche ausgelegt werden.


JESUS wird als natürlich gezeugter Sohn von Gott und einer himmlischen Mutter betrachtet.

Auch der Heilige Geist ist eine natürliche Person, aber ohne Körper.
Es ist einfach eine Reduktion auf Dinge, die nicht verstanden wurden, nicht verstanden werden KÖNNEN, weil der Kontext fehlt.

Da wir also in diesem Theard bei der DREIEINIGKEIT nunmal sind, ist es doch von mir eine wohl berechtigte Frage, ohne gleich als einen theologischen Frontalangriff verstanden zu werden.
Wie ich bereits schon schrieb, halte ich das für eine sachbezogene und berechtigte Frage.

Ich will erst einmal schauen, ob ich meine Frage beantwortet finde.
Friede sei mit dir
Bettina

Nachtrag: Ich hab dir privat am 6. August 20:10 geschrieben an deine Web.de-Mailaddi.

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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Bettina am Fr 20 Aug 2010, 10:00

@Eaglesword schrieb:Jaaa, war eine lange Geburt, schließlich überzeugten mich Artikel von Seidenberg und Arno Farina.
Dann hat auch unser ABA mir den guten "Rest gegeben", als er zu bedenken gab, dass Ruach keine Person ist. Somit erfuhr meine eigene Nachforschung zum Thema "Geist" ihre Abrundung.
Fällt somit Ruach als göttliche Person weg und blieben zwo Personen, denen G'ttlichkeit zu gleichen Anteilen zugesagt wird. Und hier greifen wiederum die Arbeiten von Seidenberg und Farina.

Shalom Eaglesword
Das Wort Ruach sagt mir gerade nichts, wofür Du sicherlich Verständnis hast. Vielleicht magst Du mir das ja auch erläutern.
Als Jesus noch nicht geboren war, war er aber dennoch der Gott Abrahams. Er war es, mit dem Moses von Angesicht zu Angesicht sprach als eine Person, nur eben ohne Körper. Er musste, um einen Körper zu bekommen, ja erst noch geboren werden. Folglich kann ein Geist SEHR WOHL eine Persönlichkeit sein.

Wohlsein Dir.
Bettina

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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Elischua am Fr 20 Aug 2010, 12:00

Shalom Bettina,
verzeih wenn ich mich hier einmische!

du schreibst:
Als Jesus noch nicht geboren war, war er aber dennoch der Gott Abrahams
Nein!

Wie kann Jeshua G´tt sein, wenn G´tt unsterblich ist? Dies geht in Richtung Trinität!
Ist G´tt sterblich? Wenn nein, warum stirbt Jeshua als G´tt am Kreuz?
Es gibt nur einen wahren G´tt!
Ist G´tt veränderbar?

Wenn Jeshua schon immer da war, dann war er als Sohn da und nicht als G´tt!
Jahwe sagt selbst und sein Sohn Jeshua, daß es keinen anderen G´tt gibt als Jahwe!
Wie kann sich G´tt selbst neben sich auf den Thron setzen?
Wenn G´tt Jahwe sagt, es gibt nur einen G´tt, dann ist es so, sonst müßte man G´tt als Lügner hinstellen, wenn nun doch noch ein G´tt namens Jeshua gemacht wird!
Es wäre eine Lüge, wenn ein Vater zu jemanden sagt ich bin der Sohn!
Es wäre eine Lüge, wenn der Sohn zu jemanden sagt ich bin der Vater!

Dies ist alles Religionsmischerei siehe hier

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Warum die sogenannte Trinität nicht ohne das Wissen um die Prä-Existenz verstanden werden kann

Beitrag von Bettina am So 22 Aug 2010, 05:28

Shalom Elishua
Ich verstehe Deinen Einwand durchaus, und es tut mir leid, wenn das, was ich meine, nicht korrekt rübergekommen ist. Ich habe niemals behauptet, Jeshua wäre sein eigener Vater. Hier geht es um die Prä-Existenz. Jeshua war in der Gegenwart seines Vaters als noch ungeborener Sohn. Und dennoch war er auch schon immer Sohn und der liebste und erste. Weil Jeshua aber noch nicht geboren war, existierte da immer noch die undefinierbare Einheit von Jeshua und seinem Vater. Wahrscheinlich daher der Trinitätsgedanke. Denn er war in Gegenwart seines Vaters, wie wir es alle waren, ehe denn wir geboren waren.

Jeshua handelte im Auftrag seines Vaters und nicht als der Vater selbst, als er - noch als Geist - die Erde gründete. Es war nicht der Vater, der mit Moses von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat, sondern der ungeborene Geist Jeshuas. Deshalb ist Er nicht nur der Gott des Neuen Testamentes, sondern auch des Alten.

Veränderbar, versuch dieses Wort doch bitte aus der Sicht der Ewigkeit zu betrachten. Wir Menschen auf Erden, Eintagsfliegen der Ewigkeit - noch weniger - nehmen Gott in unserer Sterblichkeit als unwandelbar wahr. Und unwandelbar ist tatsächlich sein Charakter, Sein Gesetz, Sein Wort. Wir sind im Abbild Gottes erschaffen, was heißt, dass wir Ihm ähnlich sind. Wenn wir Fortschritte machen, kannst Du davon ausgehen, dass Gott das ebenfalls tut, aber in anderen Dimensionen. Wäre es anders, wäre Seine Geburt, niemals zustandegekommen, seine Menschwerdung hätte niemals die Blüte erreicht. Wer nicht Fortschritte macht, macht Rückschritte. Und so nehmen sowohl Jeshua als auch Sein Vater an Gnade und Erkenntnis täglich ~~~ (so man von Tagen reden kann) zu.

Siehe Lukas 2: 52
Jesus aber wuchs heran und seine Weisheit nahm zu und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen.


Zuletzt von Bettina am So 22 Aug 2010, 15:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Hier müssen wir uns dann doch trennen!

Beitrag von ABA am So 22 Aug 2010, 12:07

Schalom Bettina,
und mit >schawua tof< eine gesegnete Woche !

@Bettina schrieb: Es war nicht der Vater, der mit Moses von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat,
sondern der ungeborene Geist Jeshuas.
Deshalb ist Er nicht nur der Gott des Neuen Testamentes, sondern auch des Alten.
Diese dogmatische reine christliche Ansicht können 99,9 % von uns Juden leider nicht teilen!
Und zwar aus dem einfachen Grund: > Weil sie falsch ist <

... und warum ? (folgt in Kürze, da einige Links nicht mehr funktionieren)

Schalom ABA

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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Bettina am So 22 Aug 2010, 15:15

Shalom Aba
Der Gedanke der Prä-Existenz und der Gedanke, dass Gott zu Fortschritten fähig ist, das gilt auch in der Christenheit als ketzerisches Gedankengut.

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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Eaglesword am Mo 23 Aug 2010, 05:00

"Zu all Dem schweige Ich. Da denkt ihr Ich sei ein Mensch..." Lied 50, 16-23
Diese Anmerkung verdeutlicht uns, wie wir den souveränen mächtigen Schöpfer allzu oft auf unsere Ebene herabziehn, um...
Ja, um was zu erreichen?
Seien wir ehrlich. Wenn wir G'tt nicht einordnen können in Seinen Wegen zu denken und zu handeln bzw. zu reagieren, was machen wir dann? Basteln wir um Ihn herum ein Gerüst, um Seine Fassade zu verändern? Allerdings haben wir spätestens dann vergessen, dass Er Sich nicht einbauen und bearbeiten lässt. Nach Fertigstellung haben wir lediglich eine Plastik, aber nicht Ihn vor uns.

Um Ihn zu begreifen, braucht es etwas ganz Anderes:
Von Ihm ergriffen zu sein und sodann Seine Hand zu ergreifen.

""Schüttet euer Herz vor Ihm aus, liebe Leute!", steht in Lied 62, 6-13.
Den Unterschied leben, wollen wir das? Ganz praktisch, ohne leere Theorie?
Er jedenfalls wünscht Sich das mit uns und für uns.


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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Bettina am Di 31 Aug 2010, 02:45

@Eaglesword schrieb:"Zu all Dem schweige Ich.
Ich denke, dass das das beste ist, was man hier noch tun kann. Anderer Ansicht zu sein ist gar kein Problem. Argumente lassen sich immer finden. Fragt sich nur, wem das was nützt.

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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Orlando am Di 31 Aug 2010, 12:48

Hallo Bettina
Was sagst zur Präexistenz nach Paulus Kolosser 1,15;
Erstgeborener vor aller Schöpfung.
Das Paulus die Trinität noch nicht kannte dürfte ja klar sein.
Mfg.,Orlando
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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Bettina am Do 09 Dez 2010, 16:40

Hallo Orlando
@Orlando schrieb:Hallo Bettina
Was sagst zur Präexistenz nach Paulus Kolosser 1,15;
Erstgeborener vor aller Schöpfung.
Das Paulus die Trinität noch nicht kannte dürfte ja klar sein.
Mfg.,Orlando
Entschuldige bitte, war lange nicht da. Ich bekomme auch keine Benachrichtigungen mehr an meine Email. Das habe ich im Forum so eingestellt, weil jeder Forumsteilnehmer an meine email schreiben kann. Irgendwann wird man auf diese Weise von Spammern entdeckt.
Aber zurück zu deiner Frage.
Lies doch mal etwas weiter im Kolosser, nämlich Vers 17.
Er ist vor aller Schöpfung, / in ihm hat alles Bestand.
Sieh, da steht es doch. Er war, ehe die Schöpfung unserer Welt stattgefunden hat, und - so lese ich es - sie fand durch ihn erst statt.
Aber das gehört nicht mehr zum Thema Trinität. Und ich finde es überhaupt nicht klar, dass Paulus von der Trinität nichts gewusst haben soll. Ich bin überzeugt, dass er bestens bescheid wusste. Ich bin überzeugt, dass es zum Allgemeinwissen gehörte, so selbstverständlich, dass man es nicht für nötig hielt, es im NT zu erwähnen. Warum? Denk an die Szene mit dem Mutterblinden. Jesus wurde gefragt, an wessen Verschulden es liegt, das dieser blind ist. Sie fragten nach der Schuld des blind geborenen, davon ausgehend, dass dieser möglicherweise noch vor seiner Geburt gesündigt haben könnte. Das bedeutet im Klartext, dass man sehr wohl von der Präexistenz wusste. Und dieses Wissen ist verloren gegangen im Laufe der Jahrhunderte. So wie sich die abstruse Vorstellung eingeschlichen hat, Gott und Jesus wären ein und dieselbe Person. Es ist sehr viel verloren gegangen. In der Bibel wird zuweilen Bezug auf Bücher der Bibel genommen, die es gar nicht mehr gibt. Wo sind sie geblieben? Wie können wir also wissen, was Paulus wusste und nicht wusste, wenn wir diese Schriften nicht einsehen können?
mfg
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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Eaglesword am So 12 Dez 2010, 21:24

Wo steht, er habe "vor seiner Geburt gesündigt"?
Das genügt nicht zum Untermauern der These.


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Re: was bisher zu Trinität erschienen ist

Beitrag von Orlando am Mo 09 Jan 2012, 21:51

Einführungen und Anmerkungen zum Alten Testament
(Geschichtliche Reihenfolge BITTE beachten)
Katholische Erklärung zum hebräischen WORT SEIN....
OHNE Dreifaltigkeit aus dem At .
HISTORIKER müßten das BEMERKEN ! ! !

Exodus
3,1: Horeb ist ein anderer Name für den Berg Sinai.
3,15: Das Wort Jahwe,der Eigenname des Gottes Israels,hängt mit dem Hebr.Wort für ,,Sein,, zusammen und bedeutet wohl soviel wie ,,der da ist,,. Dieser Gottesname betont
(vor aller philosophisch-theologischen Reflexion über das absolute Sein)
das wirkliche und wirksame Dasein und Gegenwärtigsein Gottes:
für Israel erinnert dieser Name
(im Gegensatz zu den ,,Nichtsen,,...,den anderenGötter)
die rettende Heilstat Gottes am auserwählten Volk und die sich hierin offenbarende göttliche Treue, Macht und Güte.

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